Beiträge von Jones

    Zitat von Peter Arendas

    Conclusion
    The Leagold-Equinox merger is quite surprising. However, it makes sense. The new company will be bigger, stronger, well-financed and having excellent growth prospects. The merging companies also expect some G&A cost savings of approximately $10 million per year. Right now, it seems like the new Equinox has a pro forma market capitalization of around $1.5 billion. However, it should grow significantly if the plan to grow gold production to 1 million toz per year is fulfilled successfully.

    https://seekingalpha.com/amp/a…of-equinox-leagold-merger

    Ich bin generell von OSK überzeugt. Sie ist nicht günstig, aber Qualität hat nun mal ihren Preis. Ich wollte die Aktie eigentlich langfristig halten, aber aufgrund der hohen Volatilität habe ich mir doch angewöhnt sie häufiger zu traden. Bin gerade vor ein paar Tagen erstmal wieder rausgegangen, weil ich nach dem steilen Anstieg auf einen Rücksetzer spekuliere. Der muss natürlich nicht kommen. Aber zumindest hat auch Sean Roosen gerade 80000 Aktien verkauft.


    https://m.canadianinsider.com/node/7?menu_tickersearch=Osk


    Ab Min. 11:20 ist OSK auch Thema in der aktuellen Sendung von Markus Bussler. Nach der Übernahme von Detour durch KL spekuliert er, ob Barrick ggf. an OSK interessiert sein könnte.


    https://www.deraktionaer.tv/vi…silber-2020-20194613.html


    Gruß, Jones

    Schwierig... Ich würde uns grün wünschen, aber die 3 ist im Verhältnis zur 1 dann verdammt kurz. Ich vermute eher, dass wir leider noch in einer Welle 4 sind, im schlechtesten Falle sogar noch in einer Unterwelle 4 der 3. Bin aber trotzdem mit einer Miniposition Long unterwegs. Unter 2 Dollar würd ich dann anfangen nachzukaufen....


    Gruß, Jones

    Ja, genau, wir haben wohl tatsächlich etwas aneinander vorbei geschrieben, denn von dem "Anteil" habe ich von Anfang an geschrieben. In der Tat schätze ich diesen Anteil sicher größer ein als du es tust, zumindest größer als einen Furz! ;) Von daher habe ich nix relativiert, sondern meine Meinung nur weitergehend erläutert. Lassen wir es doch damit gut sein. Ich fand die Diskussion trotzdem nicht unnötig.


    @Katzenpirat: Danke für die netten Worte [smilie_blume] , auch wenn wir bzgl. unserer politischen Einstellung weit voneinander entfernt sind. Ich würde mich selbst als liberal, Sympathisant der österreichischen Schule der Nationalökonomie und somit als überzeugten Kapitalisten bezeichnen, solange dabei das langfristige Profitstreben im Mittelpunkt steht. Planwirtschaft führt m.E. zwangsläufig zur Verarmung der Gesellschaft. Der Staat kann den Markt niemals ersetzen, da letzterer in aller Regel einfach effiziente Lösungen sicherstellt.


    Schönen Abend und Grüße, Jones

    Hallo Woernie,


    darauf möchte ich, entgegen meines Versprechens, dann doch noch antworten. Ich würde gerne unbedingt darum bitten, vollständig und korrekt zitiert zu werden. Zudem sollten wir Fakten und Meinungen/Interpretationen trennen.


    Ich habe geschrieben:" ... es kann ja keinen logisch denkenden Menschen geben, der den durch Menschen verursachten Anteil am Klimawandel anzweifelt". Das ist keineswegs polemisch, weil es eine Tatsache und keine Meinung ist. Den menschlichen Einfluss gibt es. Das ist wissenschaftlich eindeutig bewiesen. Ob dieser nun gut, egal oder schlimm ist, darüber kann man unterschiedlicher Meinung sein. Auch habe ich nie von einer Klimakatastrophe gesprochen (wobei du das zugegebenermaßen nicht direkt auf mich bezogen hast) und wehre mich daher strikt dagegen, in eine Schublade mit irgendwelchen Klimahysterikern gesteckt zu werden. Wenn ich geschrieben hätte, "es kann keinen logisch denkenden Menschen geben, der die bevorstehende Klimakatastrophe anzweifelt", dann würde ich dir vollkommmen zustimmen. Das wäre total polemisch und das verurteile ich auch.


    Vielleicht haben wir auch eine unterschiedliche Auffassung des Wortes "diametral", denn ich sehe es nicht so, dass sich meine Meinung diametral von Deiner unterscheidet. Wir sprechen m.E. nur über unterschiedliche Dinge. Ich kann Deine obigen Ausführungen durchaus nachvollziehen. Auch ich bin der generellen Überzeugung, dass korrupte Eliten alles dafür tun, ihre Machtposition zu verteidigen und auszubauen. Vielen Dank auch für die Links, das schaue ich mir gerne an. Diese Interpretation/Theorie ist aber m.E. vollkommen unabhängig davon, ob man nicht auch versuchen kann, das Beste aus der Nachhaltigkeitsthematik zu machen, wie oben beschrieben. So machen wir es doch auch mit unserer Goldanlagestrategie, die wir v.a. deshalb verfolgen, weil wir erkannt haben, dass unser FIAT-Geldsystem ein Kartenhaus ist, das jederzeit einstürzen kann.


    Ich glaube ich bin ein paar Jahre jünger als das Durchschnittsalter hier im Forum und daher ggf. auch bei dem ein oder anderen Thema etwas naiver. Ich bin offen für andere Meinungen und lerne gerne weiter dazu. Nur möchte ich doch gerne auch davor warnen, einfach davon auszugehen, dass eine globale Klimaerwärmung um ein paar wenige Grad keine negativen Auswirkungen haben kann/wird. So nach dem Motto: Dann haben wir in Deutschland halt südeuropäisches Klima und lassen uns die Sonne an ein paar zusätzlichen Tagen im Jahr auf den Bauch scheinen. Es ist nicht geklärt, was eine globale Erwärmung für komplexe Folgen auf das gesamte Ökosystem haben kann, wenn die Pole abschmelzen, die Moore austrocknen und der Jetstream ggf. nur noch abgeschwächt vorhanden bleibt, ...
    Zudem wird es immer schwieriger werden, die wachsende Weltbevölkerung zu ernähren, da sich die landwirtschaftliche Nutzfläche reduziert. Die Wüsten und Steppengebiete werden sich ausbreiten. Irgendwann wird die Menschheit einsehen müssen, dass uns die Gentechnik hier helfen kann, aber vorher bzw. trotzdem wird es zur weiteren Massenmigration (Armutsflüchtlinge) nach Mittel- und Nordeuropa kommen, weil sich immer weniger Familien in Afrika und im nahen und mittleren Osten als Selbstversorger ernähren können.


    Ich wünsche Dir/Euch auch noch einen schönen Sonntag!


    Gruß, Jones

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    Ist okay, ich habe nur etwas pointiert auf Deinen Beitrag geantwortet, weil mich die Entwicklungen , die Geschwindigkeit und die Art des Diskurses zu dem Thema wirklich beängstigen. Schau mal: wie war der Debattenstand vor einem Jahr ? Da wurde noch diskutiert und heute ist die Luftsteuer ( CO2-Bepreisung) Fakt! What’s next ? Ich habe dazu oben in meinem ersten posting noch ein paar Anmerkungen eingefügt.
    Grüße W.

    Ja, danke, das sehe ich genauso.


    Ich glaube wir liegen mit unserer Einschätzung tatsächlich gar nicht so weit auseinander. Ich würde es so zusammenfassen: Es gibt einen unbestreitbaren Einfluss der Menschen auf das Klima, aber die Signifikanz dieses Einflusses ist unklar und bedarf weiterer Aufklärung. Von Seiten der Politik hat man (wie so oft) erst zu lange gepennt und jetzt herrscht blinder Aktionismus, der leider aufgrund der Unkenntnis und Unfähigkeit der handelden Personen in viele Irrwege mündet. Hier muss unbedingt die Wissenschaft stärker eingebunden werden, um in aller Ruhe aus ökologischer und ökonomischer Sicht sinnvolle Maßnahmen mit dem bestmöglichen Kosten/Nutzen-Verhältnis abzuleiten. Im Moment reagiert die Politik leider wieder mit Verboten, Subventionen und finanziellen Belastungen ohne Entlastungen. Alles Dinge, von denen ich nichts halte. Stattdessen müsste man Anreize setzen. Einige Unternehmen in Deutschland (und auch einigen anderrn Ländern natürlich) haben es schon erkannt, dass man das Nachhaltigkeitsthema als Chance und nicht als Bedrohung auffassen solte. Wer, wenn nicht wir, das Land der Wissenschaftler und Ingenieure sollte eine Vorreiterrolle bei der Entwicklung nachhaltiger Technologien einnehmen, die unseren Wohlstand auch in Zukunft sichern können. M.E. müssen wir als Hochlohnland schauen, dass wir immer die Nase vorn behalten, was Innovationen und Technologieentwicklung angeht, um unseren Wohlstand zu sichern, mal abgesehen von der Misere, in die uns die Notenbanken manövriert haben. Das Nachhaltigkeitsthema bildet hierfür m.E. eine wichtige Säule. Ein Beispiel noch: Die Politik hat also entschieden, das E-Auto soll den Verbrenner ablösen. Also subventioniert sie das... Immer wieder so ein Quatsch. Die Politik wird wohl nie begreifen, dass in einer Marktwirtschaft der Markt entscheidet, welche Technologie das Rennen macht und nicht die Politik. So wird es nur unnötig teuer, falls sie falsch liegt, was ich befürchte. Ich tippe nach wie vor, dass auch die Brennstoffzellentechnologie in diesem Zusammenhang wichtig werden wird. Übrigens war es m.E. auch Quatsch den Diesel jahrzehntelang zu subventionieren, zum Nachteil des Benziners.


    Ich habe eben auch schonmal kurz in deinen oben eingefügten Links quergelesen und stimme den Aussagen größtenteils zu. Hier zitiert aus dem letzten Link: "Our advice to political leaders is that science should strive for a significantly better understanding of the climate system, while politics should focus on minimizing potential climate damage by prioritizing adaptation strategies based on proven and affordable technologies." Das kann ich zu 100% unterschreiben.


    Da ich Naturwissenschaftler bin und von daher die wissenschaftlichen Zusammenhänge ganz gut verstehen kann, möchte ich mich noch etwas tiefergehend mit dem Thema beschäftigen und habe mir für die bald anstehenden ruhigen Tage mal ein Buch zum Thema Klimawandel gekauft, in dem der Autor (ein Klimaforscher, der sich als Prof. jahrzehntelang damit beschäftigt hat) das Thema kompakt, aber streng wissenschaftlich, aufbereitet. Mal sehen, ob dies neue Erkenntnisse bringt.


    Hier noch der Link zu dem o.g. WiWo-Artikel (leider größtenteils nur für Abonennten und Testnutzer lesbar):
    https://www.wiwo.de/my/politik…-VMfXfuMy02qioMTnweL2-ap1


    Ich lasse es jetzt gut sein, versprochen!


    Gruß, Jones

    Doch ! Gibt es . Viele ! Mich zum Beispiel . Auch viele Wissenschaftler. Das schlimme ist , dass der von Dir hier postulierte Konsens ( ...kein denkender Mensch) darüber ja gar keine Diskussion mehr zulässt. ''Klima-Leugner'' ist ja inzwischen beinahe so negativ besetzt wie Holocaust-Leugner und wir sind wohl nicht mehr allzu weit davon entfernt 'Infragesteller' (aka 'Leugner') der menschgemachten Komponente therapeutischen Maßnahmen ( Umerziehung ? ) zuzuführen. Später dann Lager/Gulag ?

    Anhand der Likes sieht man direkt, dass die Fronten hier klar verteilt sind. Das wusste ich aber auch schon vor meinem Post. Ich will hier niemanden belehren, angreifen und schon gar nicht stigmatisieren. Ich gehöre keienswegs zu den grünen Gutmenschen und unterstütze deine These, dass es eine kritische Entwicklung gibt, die jeden direkt in eine dunkle Ecke manövriert, der diesen Gutmenschen widerspricht. Aber ich wehre mich dagegen in diese Schublade gesteckt zu werden aufgrund meiner obigen Aussage. Mir ging es nicht darum zu sagen, dass man nicht darüber diskutieren könnte, inwieweit der Klimawandel durch den Menschen verursacht wird und wie stark die negativen Auswirkungen sein können (was wohl niemand beantworten kann). Nur wüsste ich nicht, wie man mein obiges Argument bzgl. Treibhausgase und einem daraus folgenden menschlichen Einfluss auf das Klima entkräften könnte. Ich bin weit davon entfernt die zurzeit betriebene Klimapolitik zu loben. Ich bin auch weder dafür deutsche Schlüsselindustrien zu zerstören, noch moderne Atomkraftwerke zu verteufeln. Mich erschreckt wie wenig auf Fakten geschaut wird. Das zeigt das sog. Klimapaket... Die großen Hebel sind andere. Dazu gab es einen Leitartikel in der WiWo von letzter Woche, der dies u.a. thematisiert.


    Gruß, Jones

    Als Ergänzung zu dem Artikel von Peter Arendas, hier auch noch die aktuelle, kurze Einschätzung von Goldfinger zu VIT:


    https://ceo.ca/@goldfinger/can…d-reserves-and-production



    Zitat von Goldfinger

    There was a time not too long ago when I wasn’t a fan of Victoria Gold (TSX-V:VIT). The company had 850 million shares outstanding and had ran overbudget on the construction of the Eagle Gold Mine in the Yukon.
    That was then, and this is now. Remember, every moment in the market is unique and when we stay entrenched in views and do not allow new information to enter our decision making then we probably won’t have very good results over the long run.
    Two weeks ago at a conference in Palm Beach, Florida I spent about an hour chatting with Victoria Gold CEO John McConnell . I was impressed by his level of confidence and calm demeanor. This is a man (a leader of a BIG team) who has built Canada’s next gold mine, and he has done it against a backdrop of naysayers who said he couldn’t. I feel like John is as motivated by creating jobs in the Yukon, and making shareholders money, as he is by simply proving that this project works and proving the naysayers don’t know what they’re talking about....

    @valueman: Evtl. noch ne dritte Silbermine, FR oder PAAS? Vermute mal, dass du von der Bewertung PAAS favorisiert, da könnte man auf einen Rücksetzer warten/hoffen. Ansonsten finde ich trotz der nicht ganz günstig Bewertung FR interessant (Hab sie selber). Sie arbeitet charttechnisch am Ausbruch. Wenn der POS auch noch mitspielt, geht es m.E. sehr schnell zum BabyBull-Hoch. Zudem gibt es auch fundamental Fortschritte. Die AISC sind in Q3 auf 10.76 USD/Oz gefallen. Es gibt wohl aber bzgl. San Dimas noch einen offenen Steuerstreit.


    Gruß, Jones