Beiträge von Turnbeutelvergesser

    Steve Bannon auf CNBC:


    "To me," Bannon told the magazine in a phone call, "the economic war with China is everything. And we have to be maniacally focused on that. If we continue to lose it, we're five years away, I think, ten years at the most, of hitting an inflection point from which we'll never be able to recover."


    "We're at economic war with China," Bannon reportedly said. "It's in all their literature. They're not shy about saying what they're doing. One of us is going to be a hegemon in 25 or 30 years and it's gonna be them if we go down this path. On Korea, they're just tapping us along. It's just a sideshow."

    Hier geht´s um den iShares von Black Rock. Es handelt es sich um 2 Milliarden von Investoren und nicht Black Rock. Black Rock per se hat hier erst mal kein Geld investiert, sondern hat den ETF aufgelegt. Die verdienen mit dessen Verwaltung Geld.

    Inwiefern? Was können die denn machen außer dumme Sprüche klopfen?

    Gab doch schon, wenn ich mich richtig erinnere, schon seit den 90er wegen deren Atomprogramm ellenlange Verhandlungen um dessen Aufgabe. So von wegen nur Leichtreaktor etc. N.K. hat immer schön alle Vorteile/Hilfen abgegriffen, schwammige Zusagen gemacht, letztendlich nur Zeit geschunden, um die Bombe fertig zu bekommen. USA haben sich richtig schön verarschen lassen. Nicht, dass sie damals ein wirkliches Druckmittel gehabt hätten. Und die Kims haben definitiv für sich das beste raus geholt und mit der Bombe die Schwelle zur heißen Eskalation mittlerweile extrem hoch gelegt. Quasi, die Unberührbaren. Nicht so wie der eine oder andere Despot im Nahen Osten.

    Was sagt die Gemeinde hier eigentlich zum verbalen Schlagabtausch zwischen Trump und Kim? Da haben sich ja zwei gefunden, die richtig gut miteinander können. M.E. hat Trump/USA null Druckmittel, um den Worten Taten folgen zu lassen. Kim wird sicher nicht so blöd sein und als erster auf den Knopf drücken. N.K. hat die USA seit Jahrzehnten am Nasenring durch die Arena gezogen und wird dies auch weiterhin tun. Kann mir nicht vorstellen wie Trump das ändern könnte, ohne dass es zu einer größeren Katastrophe kommt, die wohl nicht im Interesse der Beteiligten ist.

    Wenn ich schreibe, das die Polen Arschlöcher sind, weil "Sie" es sind, die eine gute Nachbarschaft mit" Uns Deutschen" stehts und ständig in der Geschichte bis heute vergiftet haben und vergiften, dann ist das keine Arroganz meinerseits und auch kein Haß, oder Überheblichkeit in irgendeiner Form, sondern einfach nur die traurige Realität.

    Ja, die Polen werden es den Deutschen nie gönnen, dass es ihnen besser geht als ihnen selbst. Da spielt schon ne ganze Menge Neid und Rivalität eine Rolle. Beste Freunde werden wir wohl so bald nicht werden. Auch wenn uns Berlin und Brüssel eines besseren belehren will. Erst neulich wurde ein Bekannter von mir von einem Polen Krankenhaus reif geschlagen. Grund? Er mag halt keine Deutschen. Aber in D arbeiten. Schon seltsam.




    So, wo blieb denn der Dank, gleich nach dem ersten Weltkrieg gabs aus Dank die ersten unrechtmäßigen Besetzungen deutscher Gebiete.


    Na ja, so ganz uneigennützig war die Aktion nicht wirklich. Schließlich galt es Russland zu besiegen. Siehe auch die Unterstützung von Lenin. Und was die Staatsgründung Polens nach WK 1 angeht, da hatten wohl die Alliierten bzw Völkerbund das sagen, wo die Linien gezogen werden.


    Genauso nach Ende WK 2. Da dürften sich die Polen erst Recht so richtig von den Westalliierten verschaukelt vorgekommen sein. Die Garantien von Frankreich und GB waren null wert. Da hat Stalin die Westgrenze weiter nach Westen verschoben und die Westalliierten haben still gehalten. Ja, auch die USA haben still gehalten. Nur eben die Garantien von F und GB von vor WK 2 waren komplett für die Tonne.


    Wenn ich richtig informiert bin, hat Polen, gemessen an der Bevölkerungsgröße, den höchsten Blutzoll in WK 2 bezahlt. Und sie kamen gleich nach Frankreich was die Anzahl der Soldaten auf Alliierter Seite betraf. Hatten sie deswegen ein Mitspracherecht oder gar eine Besatzungszone nach Ende des Krieges? Nein. Schlimmer noch, die freie polnische Armee und Exilregierung wurden fallen gelassen und Polen Stalin überlassen. Anerkennung im eigenem Land gab´s erst nach Ende der Diktatur.


    Außerdem, warum sollte Polen seinen Nachbarn trauen? Diese haben es durch drei Teilungen ausgelöscht. Wie dem auch sei. Aus der Erfahrung raus lässt sich nachvollziehen, warum Polen den USA zugeneigt sind. Und immerhin ist Chicago nach Warschau die zweitgrößte polnische Stadt.


    Natürlich hat Polen die Nachkriegswirren nach WK 1 nach dem Zusammenbruch Russlands versucht auszunutzen und versucht ein neues Großpolen zu errichten. Was polnisches Ursprungsgebiet ist und was nicht, wird sich m.E. nie wirklich klären lasse. Es gab überall eine Mischbevölkerung, Polen, Deutsche, Juden, Belorussen, Ukrainer, Litauer etc.

    Ich sehe bei Trump vs Comey erst mal Aussage gegen Aussage. Nicht mehr und nicht weniger. So lange sich keine weiteren Zeugen bzw Sprachaufnahmen finden, wird man die Geschichte nicht abschließend klären können.


    Und dass heimlich mitgeschnitten und aufgezeichnet wird, ist wohl nicht erst seit Kennedy so. In dem Drecksgeschäft namens Politik gibt´s nun mal keine Freunde. Da muss jeder schauen wo man bleibt, um nicht unter die Räder zu kommen.

    Jamie Dimon: 'America has to get its act together'

    • JPMorgan Chase CEO Jamie Dimon is frustrated by obstacles he sees keeping young people from having bright futures and workers from getting higher pay.
    • Dimon blasted the regulatory climate, saying small-business formation has been limited and prospective homebuyers can't get access to mortgages.



    http://www.cnbc.com/2017/06/07…get-its-act-together.html


    Und das vom JPMorgan Chefbanker. Erschreckend wie viel junge Menschen hinten runter fallen. Die will nicht mal mehr das Militär.

    Hoffe das passt hier auch rein. Sonst verschieben.


    Was geht da eigentlich in Katar ab? Kann´s nicht so richtig einordnen. Immerhin unterhalten die USA ihre größte Militärbasis in der Region dort. Na ja, und dass ich SA nicht über den Weg traue, ist ja bekannt. Ist Katar für SA ein Bauernopfer? Will sich SA durch den Rüstungsdeal und mit Katar frei kaufen? Die Nummer vom Saulus zum Paulus kaufe ich SA nicht ab.

    Sehe ich ähnlich. Er hat´s angekündigt und fertig. Was mich stört ist diese Theatralik bei der Verkündung. Aber, das ist natürlich typisch US-amerikanisch und nicht Trump spezifisch. Ist alles eben Show in Amiland.


    Das Klima hat sich schon immer geändert. Und da gibt´s halt immer Verlierer und Gewinner. Wenn die nächste Eiszeit kommt, wird´s bei uns auch nicht lustig sein.

    Kohle ist durch das billige Fracking Gas in den USA eh nicht (mehr) wettbewerbsfähig. So lange sich das nicht ändert, wird´s auch nix mehr mit der Kohleindustrie in den USA. Und, anscheinend, ist mittlerweile sogar Windkraft in einigen Teilen der USA günstiger als Kohle. In wie weit USA Kohle auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähig ist, weiß ich nicht. Allerdings wird Steinkohle in Australien im Tagebau abgebaut. Da dürfte Australien ein ernsthafter Konkurrent sein. Zumal hier auch die Transportkosten zu den Märkten wie China günstiger sind.

    Gegensatz zu dem was die internationale Presse und seine politischen Gegner sagen, verfolgt das Weiße Haus seit vier Monaten unermüdlich eine anti-imperialistische Politik, die ihre ersten Früchte zu tragen beginnt: der Vorgang der Beendigung der saudische Unterstützung für die Muslim-Bruderschaft

    Ernsthaft? Glaub einer wirklich, dass SA aufhören wird seine Wahhabiten-Internationale zurück zu pfeifen? So wie Trump SA hofiert hat, dürften die sich in ihrem Tun noch bestätigt fühlen. Da wird Iran als DER gemeinsame Feind dargestellt. Iran ist sicher kein Musterschüler nach westlichen Maßstäben. Aber, immerhin gab´s dort so was wie eine Wahl und die Mehrheit hat sich für einen gemäßigten Präsi entschieden. Davon können die Saudis nur träumen. Anstatt Iran auf seinen Weg zu ermutigen, wird der Scharia-Feudalstaat SA weiter am Allerwertesten geleckt. (Ja, die Scharia gilt auch im Iran) Nee, hier ging´s knallhart um Waffengeschäfte. Da kann sich der militärisch industrielle Komplex in den USA schön die Hände reiben. Was juckt´s die, wenn´s dort unten noch mehr knallt. Je mehr, desto besser für´s Geschäft. Die ganze Humankastastrophe nur für den schnellen Profit.

    Comey soll Trump nur sein Aufrichtigkeit angeboten, seine Loyalität aber verweigert haben. Immerhin hat das FBI mit seinen Untersuchungen zur Hillary email Affäre nicht unwesentlich zu Trumps Erfolg beigetragen. Und jetzt wird Comey abserviert weil er seine Loyalität verweigert? Das verträgt das Ego von Trump wohl nicht. Erinnert doch sehr an Länder wie Nordkorea. Nur dort würde man so einen noch am selben Tag vor´s Kanonenrohr binden.


    Sollte das FBI nicht eine überparteiliche, unabhängige Behörde sein? Nur dem Gesetz verpflichtet? So was wie die Mc Carthy Ära will doch keiner wirklich wieder haben.

    Das Thema Nordkorea ist doch schon seit Jahrzehnten durch. An dem haben sich bisher alle Administrationen die Zähne ausgebissen. Das ganze Säbelrasseln (von beiden Seiten) ist doch nur Show. Seit die Kims die Bombe haben, müssen die sich nur noch intern absichern. Kim Jung Un muss nur schauen, dass er seinen Laden zusammen hält. Ab und zu springt halt einer über die Klinge, damit die Mehrheit in der Spur bleibt. Ist ja auch nix neues für einen Führerstaat. Letztendlich blickt kein Außenstehender durch, was genau in Nordkorea hinter den Kulissen passiert bzw. wie und wo man einen Hebel ansetzen könnte, um mit überschaubarem Risiko Babyface los zu werden.

    @Smithm,


    mit meinem Beitrag ging´s mir eigentlich auch um´s größere Bild. Grundsätzlich finde ich die Idee, dass jemand, sagen wir mal 'Artfremdes', den Posten im Weißen Haus übernimmt nicht schlecht. Nur, mittlerweile häufen sich für meinen Geschmack die 'Ungenauigkeiten/alternativen Fakten' aus dem Trump Team dermaßen, dass die ganze Nummer nicht mehr glaubwürdig ist. Irgendwann ist die Strichliste eben voll.


    Am besten finde ich immer nach die Ansage, dass der Wallstreetsumpf trocken gelegt wird. Schaut man sich dann Trump´s Team an, und dass die Banken wieder von der Kette gelassen werden, frage ich mich wie genau das mit dem Trockenlegen gemeint war.

    Vielleicht sollte Trump einfach mal seine Hausaufgaben besser machen, bevor er so was raus haut.


    winzige Überschüsse - ist wohl auch eher Definitionssache. Einige Länder haben Defizite im zweistelligem Milliardenbereich Bereich. Für die USA mag das ja Peanuts sein. Ob das einige der betroffenen Länder auch so sehen bezweifle ich.


    Bleibt immer noch die Aussage im Raum, dass die USA mit keinem Land einen Überschuss erzielt. Tatsächlich hat die USA mit den meisten Ländern einen Überschuss. Grundtenor der Aussage war ja, dass quasi alle Länder die USA beim Handel übervorteilen. Dass dem nicht so ist, zeigt eindeutig die Handelsstatistik. Wenn man Trumps Gedankengang weiter spinnt, könnte man fast zu der Annahme kommen, dass alle Länder, die ein Defizit mit den USA haben, von den USA übervorteilt werden und nicht anders herum. Wäre dann ein klassischer Schuss ins eigene Knie von Mr President.



    Aber ja, wir leben in Zeiten von alternativen Fakten :D

    Bist du dir da sicher? So wie ich die Tabelle lese, hat die USA mit allen Ländern, die in der letzten Spalte keine Zahl in Klammern hat, einen Handelsüberschuss. Hier geht´s ja darum, dass Trump sagt, dass die USA mit keinem Land einen Handelsüberschuss hat. Tatsache ist aber, dass die USA mit mehr Ländern einen Überschuss hat als ein Defizit. Dass die Gesamtbilanz negativ ist, ist ein anderes Paar Schuh.


    "In fact, I'm trying to find a country where we actually have a surplus of trade as opposed to a deficit. Everything's a deficit."