Die sog. „Kommunikationsbarriere“ bzgl. massiver Belegung von Intensivbetten durch Wirtschaftsflüchtlinge soll geknackt werden. Dank dem , durch Steuergelder geförderten,
Goethe-Institut.
Das Goethe- Institut,
https://www.goethe.de/ins/lb/de/imp.html,
https://www.goethe.de/ins/lb/de/ueb/kar/soc.html
sucht für seine Schleuserstation im Libanon Koordinatoren (Helfer) , die den „Umzug“ (Landbesetzung) nach Deutschland vorbereiten, insbesondere, wie diese dann in Deutschland leben und arbeiten ( Einführung und Festigung der Möglichkeiten der deutschen Hängematte).
Interessant, es wird nicht von Flucht, sondern über (geplantem) Umzug geschrieben.
Hinweise zu einem angepassten Verhalten müssen noch erarbeitet werden. Man will ja nicht erschrecken, sondern ermuntern.
„Das Goethe-Institut e.V. ist eine Mittlerorganisation der Bundesrepublik Deutschland, deren Ziele die Förderung der deutschen Sprache im Ausland, die Pflege der internationalen kulturellen Zusammenarbeit und die Vermittlung eines umfassenden Deutschlandbildes durch Informationen über das kulturelle, gesellschaftliche und politische Leben sind.
Wir suchen am Goethe-Institut Libanon zum 1. April 2021 (oder später) eine Koordinatorin/einen Koordinator für das Projekt „Vorintegration“ mit einem Beschäftigungsumfang von 100 %. Die Stelle ist befristet bis zum 30. Juni 2022.
Im Rahmen des AMIF (Asyl-, Migrations- und Integrationsfonds)-finanzierten Projekts informiert das Goethe-Institut Migrantinnen und Migranten schon im Vorfeld über die Herausforderungen, die ein Umzug nach Deutschland mit sich bringt und unterstützt diese Zielgruppe durch Angebote, die sie auf das Leben und Arbeiten in Deutschland vorbereiten.“