Der Corona-Schwindel beginnt jetzt aufzufliegen. Es ist klar, dass manche Politiker da in Panik geraten. Im Fall dieses Selbstmordes könnte die Sache etwas anders sein. Das hat ein Leser zugeschickt und stammt offenbar aus einem Leserkommentar unter einem Artikel:
Robinhood schreibt:
Der Hessische Finanzminister hatte Finanzderivate auf steigende Zinsen für das Land Hessen abgeschlossen. Die Zinsen sind aber gefallen, Gesamtschaden bisher über 5 Mrd. €, Tendenz steigend. Ich hatte ihm geraten auf Amt und Pension zu verzichten, Viele hatten seine Verhaftung gefordert. Er hat sich dem entzogen...
Also missglückte Derivatengeschäfte.WE.
https://hartgeld.com/infos-de.html
Ja ja, unser Walter mal wieder, ich weiß.
Aber vorstellen könnte ich es mir. So waren doch auch vor einigen Jahren rechtlich nicht zulässige Zinsdifferenzgeschäfte von Kommunen mit der Deutschen Bank massiv in Schieflage geraten. Kämmerer z. B. in Hagen oder in Meinerzhagen in NRW hatten in kürzester Zeit Millionenverluste für den gemeindlichen Haushalt "erwirtschaftet".
Rechtliche Konsequenzen für diese Zahlenkünstler damals bei solchen Desastern? Soweit ich weiß, keine.