UN fürchtet Hungerkrise infolge der Corona-Epidemie
Die Hungerkrise wäre auch ohne Corona gekommen. Jetzt hat man halt, wie auch für viele andere Bereiche, den Buhmann.
Somit kann man sich endlich trauen, auf Entwicklungen hinzuweisen, die sich schon in den letzten Paar Jahren manifestiert haben.
Die weltweite landwirtschaftliche Situation beobachte ich seit 2018 genauer und aufgrund diverser Einflüsse gibt es in den letzten Jahren wieder vermehrte Ernteausfälle. 2019 hatte Amerika z.B. sehr lange Winterwetter mancherorts bis in den Juni hinein, sowie zu viel Niederschlag. Die Felder waren entweder gefroren oder überschwemmt. Hochwasser haben im letzten Jahr auch viele Ernten und Kornspeicher vernichtet und Dürren im Hochsommer sowie Wildbrände haben den Ertrag geschmälert. Na, macht der Handelskrieg mit China langsam einen Sinn? Es ging die ganze Zeit mehr oder weniger darum, dass die Chinesen den Amis nicht das Essen weghandeln.
Auch in anderen Ländern gab es ernstzunehmende Probleme. Die Heuschreckenplage ist die Folge der Wüsten mit Schneefall und darauffolgender Ergrünung seit spätestens 2017.
Hab schon öfter in der Vergangenheit auf das Thema hingewiesen und auch die möglichen Ursachen und Folgen... bevor die UN es jetzt "offiziell" gemacht hat!
U.N. Agenda 2030 berücksichtigt auch die Nahrungsmittelproblematik (neben vielen anderen relevanten Themen für die neue Welt), aber gefallen tut mir deren Lösung überhaupt nicht.