Beiträge von Blue Horseshoe

    nein, eine zeitfrage! es muss afap physische ware her! in zertifizierter form für comex/lbma


    spielt sozusagen hier(thema efp) mit hinein


    Und es stehen noch Tonnen an Silberkannen, -tabletts und

    -besteck zur Schmelze bereit: diese Deko manches Ankäufers

    an diesen "silber resten" niederer legierungen besteht derzeit oftmals kein interesse



    SituationWarum die Raffinerien nur .999‑Silber annehmen
    Starke BacklogDie letzten Monate haben zu einem enormen Anstieg von physischen Lieferungen geführt (hohe Spot‑Preise, steigende Nachfrage nach COMEX‑Barren). Viele Raffinerien berichten von mehreren Monaten Rückstand beim Schmelzen und Veredeln von Legierungssilber.
    Aufwand für niedrigere ReinheitenSilber aus Schmuck, Besteck oder anderen Legierungen (z. B. 925‑Sterling, 90 %‑ oder 40 %‑Legierungen) muss erst chemisch oder elektrolytisch von Kupfer, Nickel usw. getrennt werden. Dieser Prozess ist zeit‑ und kostenintensiv und verzögert die Produktion von 999‑Barren, die sofort an COMEX‑Kunden geliefert werden können.
    Priorisierung von 999‑SilberReines .999‑Silber lässt sich fast ohne zusätzliche Aufbereitung schmelzen, abwiegen, assayieren und zu LBMA‑Good‑Delivery‑Barren stampen. Da diese Barren direkt für COMEX‑Lieferverträge gebraucht werden, setzen die Raffinerien ihre begrenzte Schmelzkapazität vorrangig dafür ein.

    Belege

    • Ein großer US‑Raffinerie‑Wholesaler hat angekündigt, nur .999‑Silber anzukaufen und die Aufnahme von 90 %‑, 40 %‑ oder 925‑Legierungen vorübergehend auszusetzen, weil sie „zurzeit einen Rückstand von 3‑4 Monaten“ beim Verarbeiten von nicht‑reinem Silber haben .
    • Auf dem Forum Collectors Universe wird berichtet, dass ein „major refiner/wholesaler“ wegen des Backlogs bei der Verarbeitung von Legierungssilber die Käufe von Sterling‑Schmuck, 90 %‑ und 40 %‑Silber eingestellt hat und sich ausschließlich auf .999‑Produkte konzentriert collectors.com.

    Zusammenfassung

    * Ja, viele Raffinerien nehmen derzeit kein niedrigreinheits‑Silber (Schmuck, Besteck, 90 %‑/40 %‑Legierungen) mehr an.

    * Der Grund ist die Kombination aus hoher physischer Knappheit, starkem Fokus auf COMEX‑Barren und einem erheblichen Verarbeitungs‑Backlog, weil das Aufbereiten von Legierungssilber deutlich mehr Zeit und Ressourcen erfordert als das reine Schmelzen von .999‑Silber.


    "Ein großer US‑Raffinerie‑Wholesaler hat angekündigt" = Elemetal — Amerikas größter privater Edelmetall‑Raffiner.

    Ich habe doch explizit "doofe" Frage die sich "Doofe" stellen geschrieben. ;)

    es ging mir nur um den spruch, ich kanns nicht mehr zählen wie oft ich den gehört habe. leider ein rotes tuch für mich.


    Überwachung der Chatverkehre, mMn eher das Gegenteil dessen rreicht werden würde , was offiziell angedacht sein sollte.

    Eben wenn man falsche Fährten, oder Wahrheiten in Umlauf bringen würde.

    weist du, die datenauswertung auch von metadaten ist so gut, es kann sogar verhalten von personen prognostizieren werden.

    mit der annahme das da generell "etwas falsch läuft" (für das überwachende organ) kannst du ausschließen.

    weiterhin steht der spruch "Was habe ich eigentlich zu verbergen" meinen RECHTEN diametral entgegen.



    Warum das Argument „Ich habe nichts zu verbergen“ in Deutschland juristisch nicht haltbar ist

    1. Grundgesetz – das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung

    • Artikel 1 (1) schützt die Menschenwürde.
    • Artikel 2 (1) garantiert das Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit.
    • Artikel 10 schützt das Brief-, Post‑ und Fernmeldegeheimnis.

    Das Bundesverfassungsgericht hat daraus das Recht auf informationelle Selbstbestimmung abgeleitet: Jeder Mensch darf grundsätzlich selbst bestimmen, welche persönlichen Daten er preisgibt und welche er für sich behält. Dieses Grundrecht ist nicht an den subjektiven Begriff „etwas zu verbergen“ geknüpft, sondern gilt allgemein – unabhängig davon, ob man glaubt, etwas zu verbergen zu haben oder nicht.

    2. Datenschutz‑Grundverordnung (DSGVO) – europäisches Recht, das in Deutschland unmittelbar gilt

    ArtikelKernaussageRelevanz für das „Nichts‑zu‑verbergen“-Argument
    Art. 5 (1)Grundsätze für die Verarbeitung personenbezogener Daten (Rechtmäßigkeit, Transparenz, Datenminimierung…)Unternehmen dürfen Daten nur verarbeiten, wenn ein klarer Rechtsgrund (Einwilligung, Vertrag, berechtigtes Interesse…) vorliegt. „Ich habe nichts zu verbergen“ reicht nicht als Rechtsgrund.
    Art. 6 (1) a‑fRechtsgrundlagen für die Verarbeitung (Einwilligung, Vertrag, rechtliche Verpflichtung, lebenswichtige Interessen, öffentliche Aufgabe, berechtigtes Interesse)Ohne ausdrückliche Einwilligung oder gesetzliche Pflicht ist die Verarbeitung meist unzulässig.
    Art. 9Besondere Kategorien personenbezogener Daten (z. B. Gesundheits‑, Religions‑, politische Meinung)Selbst wenn du denkst, du hast nichts zu verbergen, dürfen diese Daten nur unter strengsten Voraussetzungen verarbeitet werden.
    Art. 12‑14Informationspflichten gegenüber betroffenen PersonenDu hast Anspruch auf klare Auskunft, welche Daten gespeichert werden und zu welchem Zweck – das stärkt deine Position, nicht zu „verbergen“, sondern zu kontrollieren.
    Art. 33‑34Meldepflicht bei DatenschutzverletzungenUnternehmen müssen dich informieren, wenn deine Daten kompromittiert wurden – ein weiterer Schutz, der das „Nichts‑zu‑verbergen“-Argument entkräftet.

    3. Telekommunikations‑Gesetz (TKG) und Telekommunikation‑Datenschutz‑Gesetz (TDDSG)

    • § 88 TKG verpflichtet Anbieter, das Fernmeldegeheimnis zu wahren.
    • § 100 TKG erlaubt nur unter engen Voraussetzungen (z. B. richterlicher Beschluss) den Zugriff auf Verkehrsdaten.

    Selbst wenn du glaubst, nichts zu verbergen, muss das Gesetz schützen, dass deine Kommunikation nicht ohne richterliche Anordnung ausgewertet wird. Das Prinzip der Verhältnismäßigkeit gilt hier strikt.

    4. Praktische Konsequenzen – warum das Argument in der Realität scheitert

    SituationWarum das „Nichts‑zu‑verbergen“-Argument nicht greift
    Polizeiliche ErmittlungenAuch wenn du nichts zu verbergen glaubst, dürfen Behörden nur bei konkretem Verdacht und richterlicher Anordnung auf deine Daten zugreifen (vgl. § 100 TKG).
    Unternehmens‑ProfilingUnternehmen dürfen deine Daten nur verarbeiten, wenn sie ein legitimes Interesse nach Art. 6 (1) f DSGVO nachweisen. Dein subjektives Empfinden spielt dabei keine Rolle.
    Arbeitsplatz‑ÜberwachungArbeitgeber benötigen eine ausdrückliche Einwilligung oder ein berechtigtes Interesse, das verhältnismäßig sein muss (Art. 6 (1) f DSGVO).
    Öffentliche Register (z. B. Grundbuch)Hier besteht ein gesetzlicher Erlaubnistatbestand, nicht ein „Verstecken‑oder‑nicht‑Verstecken“-Ansatz.

    5. Wie du deine Rechte praktisch wahrnehmen kannst

    1. Einwilligungen prüfen – Lies die Datenschutzerklärungen von Apps und Diensten. Wenn du nicht einverstanden bist, weise die Verarbeitung zurück.
    2. Auskunft verlangen – Nach Art. 15 DSGVO hast du das Recht, zu erfahren, welche Daten über dich gespeichert sind.
    3. Berichtigung & Löschung – Art. 16 / 17 DSGVO ermöglichen Korrektur oder Löschung unrichtiger bzw. nicht mehr benötigter Daten.
    4. Widerspruch einlegen – Art. 21 DSGVO gibt dir das Recht, der Verarbeitung aus Gründen des persönlichen Lebensbereichs zu widersprechen.
    5. Beschwerde bei Aufsichtsbehörde – Bei Verstößen kannst du dich an die zuständige Datenschutz‑Aufsichtsbehörde (z. B. Bayerisches Landesamt für Datenschutz) wenden.

    Fazit

    Das klassische „Ich habe nichts zu verbergen“-Argument ist in Deutschland juristisch irrelevant, weil:

    • Das Grundrecht auf informationelle Selbstbestimmung und das Fernmeldegeheimnis unabhängig vom subjektiven Empfinden gelten.
    • Die DSGVO und das TKG klare, zwingende Vorgaben für die Verarbeitung und den Zugriff auf personenbezogene Daten setzen.
    • Jede Datenverarbeitung bedarf einer gesetzlichen Grundlage (Einwilligung, Vertrag, berechtigtes Interesse …); das bloße Fehlen eines „Geheimnisses“ reicht nicht aus.

    Statt zu argumentieren, dass man nichts zu verbergen hat, solltest du deine gesetzlichen Ansprüche aktiv nutzen: Auskunft verlangen, Einwilligungen prüfen und bei Bedarf Widerspruch einlegen. So schützt du deine Privatsphäre – nicht weil du etwas zu verbergen hast, sondern weil das Grundgesetz und die DSGVO dir das Recht dazu geben.

    das

    "Was habe ich eigentlich zu verbergen".

    das ist allen ernstes einer der dümmsten sprüche aller zeiten und leider sehr populär.


    es wird nicht nur die unschuldsvermutung ausgehebelt sonder mein gesamtes recht auf privatspähre(recht auf informationelle selbstbestimmung).weiterhin handelt es sich um ein aufbrechen der verschlüsselung client seitig.


    „ich habe nichts zu verbergen?“

    der gedanke, ist ein klassischer trugschluss. selbst scheinbar harmlose daten können in kombination rückschlüsse auf dein privatleben, deine gewohnheiten oder deine politischen einstellungen zulassen.

    "harmlosere" beispiele:

    • standortdaten aus fotos → deine täglichen wege.
    • einkaufslisten → hinweise auf gesundheitliche einschränkungen oder finanzielle situation.
    • familienorganisation → welche personen sind im haushalt, welcher rollen haben familienmitglieder.


    __

    Was bedeutet ein geknackbar­es Client‑seitiges Verschlüsselungs‑Setup im Kontext von Chatkontrolle und warum können Medien (Bilder, Videos, Audiodateien) dabei sogar verändert werden?

    Grundprinzip: Was schützt die Ende‑zu‑Ende‑Verschlüsselung?

    Schutzmechanismus Aufgabe
    Vertraulichkeit (Encryption) Nur die beiden Kommunikationspartner können den Klartext lesen.
    Integrität & Authentizität (MAC / digitale Signatur) Jede gesendete Nachricht wird kryptografisch unterschrieben – der Empfänger kann prüfen, ob die Nachricht unverändert stammt.
    Forward Secrecy / Double‑Ratchet Für jede Nachricht wird ein neuer Sitzungsschlüssel erzeugt; ein kompromittierter Schlüssel gibt nicht automatisch Zugriff auf ältere oder zukünftige Nachrichten.
    Identitäts‑Keys Bindet die Signatur an die feste Identität des Absenders, sodass sich niemand einfach als jemand anderer ausgeben kann.

    Solange alle Schlüssel (Identitäts‑, Sitzungs‑ und Ratchet‑Keys) geheim bleiben, kann niemand Nachrichten manipulieren oder neue einspeisen – das gilt auch für Medien, die über den Chat verschickt werden.

    Was passiert, wenn ein Angreifer den Client (dein Smartphone, Tablet oder den Desktop‑Client) kompromittiert?

    2.1. Nur Lesen (z. B. Keylogger, Screenshot‑Malware)

    • Der Angreifer kann den Klartext aller Nachrichten und Medien sehen.
    • Er kann jedoch keine Änderungen vornehmen, weil er nicht über die kryptografischen Signaturen/MACs verfügt. Die empfangende Seite würde jede Manipulation sofort ablehnen.

    2.2. Vollständiger Schlüsseldiebstahl (z. B. Root‑/Jailbreak‑Exploit, hochentwickelte Malware)

    • Der Angreifer erlangt Zugriff auf Sitzungs‑ und Identitäts‑Keys.
    • Damit kann er nicht nur lesen, sondern auch:
      1. Neue Nachrichten verfassen und korrekt signieren – sie wirken für den Empfänger authentisch.
      2. Bestehende Nachrichten ändern (Text, Bild, Video, Audio) und dabei gültige MACs erzeugen, sodass die Änderung vom Empfänger nicht erkannt wird.
      3. Medien manipulieren – ein harmloses Bild kann durch ein kompromittierendes Foto ersetzt, ein Video kann mit einem schädlichen Anhang versehen oder ein Audioschnipsel mit einer gefälschten Stimme überschrieben werden.

    2.3. Replay‑Attacken

    • Hat der Angreifer bereits signierte Nachrichten, kann er sie erneut senden, sofern das Protokoll keine Wiederholungsprüfung (Sequenz‑/Zeitstempel) nutzt. Moderne Systeme (Signal‑Protokoll, Proton Chat) verhindern das in der Regel.

    Warum ist das im Kontext von Chatkontrolle (politische Vorgabe zur Vorratsdatenspeicherung von Chats) besonders brisant?

    1. Ziel von Chatkontrolle

      • Behörden wollen Zugriff auf Inhalte und Metadaten von privaten Chats erhalten, um potenziell illegale Kommunikation zu überwachen.
      • Technisch bedeutet das: Sie benötigen entweder Entschlüsselungs‑Schlüssel oder ein Verfahren, das die Verschlüsselung umgeht.
    2. Wenn der Client geknackt ist

      • Ein Angreifer (z. B. ein staatlicher Akteur) könnte direkt auf dem Gerät die Schlüssel auslesen und somit sämtliche Inhalte – inklusive aller Mediendateien – entschlüsseln.
      • Gleichzeitig kann er nachträglich Inhalte ändern (z. B. Beweismaterial manipulieren) oder gefälschte Nachrichten einschleusen, die dann als legitime Kommunikation gelten.
      • Das macht die technische Umsetzung von Chatkontrolle wesentlich einfacher, weil nicht erst ein gerichtlicher Beschluss nötig ist, um den Anbieter zu zwingen, Schlüssel herauszugeben – der Zugriff erfolgt bereits auf dem Endgerät.
    3. Folgen für die Nutzer

      • Vertraulichkeit ist nicht mehr garantiert: Private Fotos, Familienvideos oder persönliche Notizen können eingesehen werden.
      • Integrität ist gefährdet: Medien können nachträglich verändert werden, ohne dass der Empfänger dies bemerkt.
      • Beweiskraft von Chat‑Logs wird unsicher: Gerichte könnten manipulierte Nachrichten als Beweis akzeptieren, wenn die Herkunft nicht mehr eindeutig nachweisbar ist.


    5. Fazit – Was bedeutet das konkret für dich?

    • Ohne Schlüsseldiebstahl kann ein Angreifer deine Nachrichten zwar lesen, aber nicht verändern oder neue Medien einschleusen.
    • Mit geknackbar­em Client (d.h. wenn Malware/Root‑Zugriff die Schlüssel ausliest) erhält der Angreifer volle Kontrolle: Er kann Texte, Bilder, Videos und Audiodateien nach Belieben editieren oder eigene Inhalte einspielen, die dann vom Empfänger als echt angesehen werden.
    • Im Rahmen von Chatkontrolle wäre ein solcher Angriff ein direkter Weg, um an Inhalte zu kommen, ohne dass ein Gerichtsbeschluss nötig wäre – und gleichzeitig die Integrität der Kommunikation zu untergraben.

    ich gebe keine definierten kursziele aus, sämtliche geopolitischen sowie marktfaktoren sind hier im forum besprochen. uranfäden, seltene erden, verfall des... , russland... etc.


    der mix bei efr uran & ree/reo & white mesa


    die möglichen Kursziele

    1. to the moon(and further)

    2. 0, zero, nil, null

    3. irgendwo dazwischen


    sorry kann mir etwas sarkasmus hier nicht verkneifen :pinch:

    Scheint wohl zumindest auch im physischen Marktein bisschen was los zu sein. Gerade von der Einkaufsgemeinschaft für Sachwerte folgende Email erhalten:

    die probleme beginnen mit der backwardation da sie ihre geschäfte nicht mehr absichern können.

    weiterhin nehmen die meisten us refiner kein silber mehr an das ihre kapazitäten ausgeschöpft sind.


    und dann bleibt noch die efp thematik

    der efp‑spread (exchange‑for‑physical‑spread) ist die preis­differenz zwischen einem silber‑futures‑kontrakt und dem aktuellen spot‑preis des physischen silbers.

    wenn der comex future preis über dem der lbme liegt und gleichzeitig die lbme leasingraten hoch bleiben, versiegt der handel zwischen comex und lbma. der bestand der lbma ist ohnehin schon niedrig.


    Bei mir in der Firma ist das Filesystem von Servern sogar verschlüsselt. Fährt man sie runter und sie können sich bei einem Neustart nicht mit einem der beiden Key-Server verbinden, laufen sie zwar hoch, aber die Netzwerkfreigaben sind unbrauchbar.... Die Key-Server sind selbst redend an verschiedenen Orten untergebracht und nur per VPN erreichbar welches ausschließlich über das lokale Firewall System zur Verfügung steht. Alternativ dazu, muss ich einen von 3 identischen USB-Sticks aus dem Safe holen. Dort sind die Keys auch drauf.

    ja mehr oder weniger selbes /sehr ähnliches setup :thumbup:

    dass alle USB Ports abschliessbar sein müssen um Datenspionage und fremde und eigeneUSB Sticks abzuhalten.

    ja gut, das sollte aber seit jahren umgesetzte praxis sein. verhält sich auch bei mir in den firmen so(muss auch).

    alleine iso27001 nist800-53 ohne die gefahren von ransom/malware/datenexfiltration ...


    um die 2000er begann der mist mit "iloveyou" und wenn ich mich recht erinnere 2002/2003 blaster.

    und die ersten best practise richtlinien diesbezüglich(portable median) kamen um 2005

    und ab 2005 iso27001

    stuxnet war dann glaube ich so 2010 rum... da gab es die ersten gpo policies(gruppenrichtlinie)

    und 2013 nist sp 800-171

    2021 folgte nist sp 1334

    ...


    ps. cmmc-level-3(nist) / iso 27001 habe mal meinen wissenstand aktualisiert :S

    zum markt interresse und investionsabsichten besonders der großen investoren in bezug auf energy fuels, mark chalmers sagte gerade im crux investor interview das die notes(offering) 6-7 fach oversubscribed waren !!!!


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    Die Firewall Konfiguration unverschlüsselt in die Cloud zu schieben

    wie soetwas überhaupt möglich ist, unverschlüsselt exportiertbar etc... ist mir eigentlich unverständlich. ich verschlüssel wirklich wichtige files sogar on premise und meistens noch mit pgp :S


    // und das auf luks2(argon2id/xts/aes-256) encrypted filesystemen

    TD Cowen 10th Annual Nuclear Fuel Cycle and Next Generation Nuclear Roundtable


    nicht jeder hat evtl die zeit und den willen sich zu registrieren.. etc... ich habe euch mal eine zusammenfassung...


    fehler vorbehalten


    Zusammenfassung des TD Cowen‑Roundtables (10. Jahrgang) – Grant Isaac (Cameco)

    ThemaKernaussage von Grant Isaac sowie teils meine Einschätzung)
    Markt‑AusblickDie Nachfrage nach Uran ist sicherer als im letzten WNA‑Bericht dargestellt, während das Angebot zunehmend unsicher wird.
    Nachfrage‑DefinitionDer WNA‑Report berücksichtigt nur den reinen Brennstoffverbrauch. Er ignoriert: • Bestandsaufstockungen (Inventar‑Aufstockungen) • Neue westliche Projekte (SMR‑ und Großreaktor‑Bau).
    Langfrist‑Perspektive der VersorgerVersorgungsunternehmen bauen 100‑Jahre‑Anlagen und sorgen sich nicht um die Brennstoffversorgung für 2035, sondern erst für 2055 – 2075.
    Sekundär‑VersorgungDer mobile Sekundärmarkt (Altbrennstoff, Wiederaufbereitung) ist kleiner denn je.
    ZitatYou can’t burn a press release in a reactor core“ – Pressemitteilungen können den physischen Brennstoffbedarf nicht ersetzen; Entwickler mit zu optimistischen Zeitplänen täuschen die Realität.
    Vertrags‑MarktDer Supply‑/‑Demand‑Gap kristallisiert sich in Langzeit‑Lieferverträgen. Cameco verkauft nicht am Spot‑Markt, sondern fokussiert sich auf feste Verträge.
    Preis‑AnalogienHeute ist Uran‑Conversion das Äquivalent zu Uran‑Preisen. Einige Versorger lehnten $18 / kg U ab und zahlen jetzt $50 / kg U.
    StrategieDisziplinierte, langfristige Verträge fangen den Wert im Markt ein.
    Preis‑ErwartungDreistellige Preise (≥ $100 / lb) sind notwendig, um das Markt‑Ungleichgewicht zu schließen.
    Panik‑RisikoWie bei Conversion, Anreicherung und Brennstoffherstellung wird Panik bei Uran‑Preisen auftreten, sobald das Defizit sichtbar wird.


    Term‑ContractsNur ≈ 30 % der langfristigen Verträge sind base‑escalated (Preis‑Basis‑Anpassung). Der Großteil (≈ 70 %) wird nicht in den Preis‑Indikatoren erfasst, weshalb die Markt‑Preis‑Wahrnehmung zu niedrig erscheint.
    Preis‑BandCameco bietet Markt‑bezogene Verträge mit Floor‑/‑Ceiling‑Spannen von $70‑$130 / lb. Der aktuelle Mittelwert liegt bereits bei ≈ $100 / lb.
    Westinghouse‑KooperationCameco arbeitet eng mit Westinghouse und KHNP (Korea Hydro & Nuclear Power) zusammen – potenzielle AP‑1000‑Bauprojekte in den USA könnten die Nachfrage weiter ankurbeln.
    GLE‑Technologie (Global Laser Enrichment)Cameco hält 49 % an GLE (Option auf 75 %). • GLE liefert Lieferanten‑ und Technologiediversität im Anreicherungssegment. • Langfristig könnte Cameco selbst Enrichment‑Dienstleistungen anbieten.
    Gesamtfazit- Der Uran‑Markt steht vor einem großen Angebots‑Defizit (Supply‑Demand‑Gap). - Langfristige, preisgebundene Verträge und Disziplin bei der Verkaufsstrategie (keine Spot‑Verkäufe) sind entscheidend, um Wert zu sichern. - Preis‑Erwartungen von dreistelligen Dollar‑Beträgen sind realistisch, um das Defizit zu schließen. - Technologische Diversifikation (GLE‑Enrichment) stärkt die Position von Cameco im gesamten Brennstoffzyklus.

    Warum das wichtig ist (aus meiner Sicht)

    1. Supply‑/‑Demand‑Modell – Meine eigenen Analysen zeigen exakt das, was Grant beschreibt: wenn man Bestands‑Aufstockungen und SMR‑/‑Großreaktor‑Bau berücksichtigt, steigt die Nachfrage deutlich
    2. Vertrags‑Disziplin – Unternehmen, die zu früh ihre Produktion an den Spot‑Markt verkaufen (z. B. manche Brownfield‑Restart‑Projekte), verlieren langfristig Wert. Cameco’s „no‑spot‑sales“‑Politik schützt den Preis.
    3. Preis‑Signal – Der aktuelle Markt‑Preis von ≈ $100 / lb ist bereits das Mittel der von Cameco angebotenen $70‑$130 / lb‑Spanne. Das bedeutet, dass Preis‑Indikatoren, die nur base‑escalated Verträge zählen, das Markt‑Bild stark unterschätzen.
    4. Technologie‑Diversifikation – Das GLE‑Projekt gibt Cameco nicht nur Lieferanten‑Vielfalt, sondern eröffnet langfristig die Möglichkeit, selbst Uran anzureichern – ein entscheidender Wettbewerbsvorteil gegenüber reinen Produzenten.



    Demnächst wenn ich es zeitlich hinbekomme, noch eine vorsichtige Analys zu einem Oversupply Modell anfang der 2030er Jahre sowie zu CCJ

    Ja...., sie wissen zwar nicht..., aber sie fühlen etwas richtiges....


    du liegst öfter falsch, aber das wird gern (hier) vergessen und übersehen(siehe uraner) bei dir gibt es mit obiger aussage in deiner arroganz kein halten mehr.


    ich wette sogar meine performance über alle asset klassen schlägt deine konsequent(schau nur mal bei chalice und dem ein oder anderem uraner vorbei z.b centrus energy).

    könnten aber davon betroffen sein

    ist ja auch nur einer der gründe und wie gesagt ich zwinge doch keinen .... 8)


    ich kann mich über die performance meines depots, trotz meiner "strengeren" kriterien nicht klagen,

    zb uec zu sub 0,75

    knt sub 0,6

    centrus energy sub 5 (aktuell 364)

    ...


    aber ich danke dir für den versuch mich zu animieren, im sinne profit zu verschaffen <3