Beiträge von TeeKay

    Trotzdem seltsam, dass du gegenueber Bankmitarbeitern irgendetwas nachweisen musst (bzw. man dir sagt, du muesstest es). Mal ganz abgesehen davon, dass ein Geldwaescher wohl kaum bei Muenzhandlung xyz bestellt und bei der Ueberweisung "Fuer Goldmuenzen" als Verwendungszweck benutzt. Wer waescht ueberhaupt Geld durch Kaeufe uebers eigene Girokonto?

    Zitat

    Original von Minos


    Rhodium, wozu braucht man denn das? Katalysatoren?


    Z.B.. Pro Jahr werden wohl nur drei Tonnen gefoerdert. Der Markt ist daher angeblich von den Marktakteuren sehr gut gegen Spekulation abgeschottet. Haettest es also schwer gehabt, zu investieren. Andererseits haette sich selbst der erhoehte Aufwand gelohnt.


    Aber keine Angst, wenn du dir mal die Kitco Charts fuer Rhodium ansiehst, dann wirst du noch deine Chance bekommen. Das Metall hat extreme Preisspitzen, sackt dafuer dann aber genauso extrem nach unten durch. Von nahe 250 auf 5500 auf 200 auf 5000 - die Zyklen sind nur etwas lang (eben genannter Zyklus etwas ueber 20 Jahre).

    "Paket 6 Gold


    3x Krügerrand je 1 Unze
    1x USA 20 Dollar 1 Unze
    1x 100 Corona Österreich 30,5 Gramm Fein
    Preis 1950 Euro"


    Das sind fast fuenf Unzen fuer weniger als 2000 EUR. Wenn das Angebot so gemeint war, was ich nicht glaube, nehm ich es.

    Asset = Anlage. Fuer einen US-Amerikaner ist eine Dollarnote keine Anlage. Fuer irgendeinen Menschen aus einem Land, dessen Waehrung hoechstwahrscheinlich gegen den Dollar abwerten wird, ist es allerdings eine. Waere Papiergeld keine Anlage, gaebe es keine Devisenspekulationen.
    Also weshalb nicht Assets?

    Wenn du dir mal die Preise fuer den Libertad in Deutschland ansiehst, wirst du feststellen, dass aus der guenstigen Silberanlagemuenze ein Premiumprodukt mit deutlichem Aufpreis geworden ist. Ich schaetz mal, das wird in Mexiko auch nicht anders sein (sonst koennten deutsche Haendler die Muenzen ja vom dortigen Grosshandel importieren und weiterhin zu guenstigen Preisen anbieten).

    Zitat

    Original von Reyza
    vielleicht sind es auch keine chips sondern lediglich Reaktionen der Metallstreifen in der microwelle.../quote]


    Halte ich fuer ausgeschlossen. Denn dann muesste jeder Schein so reagieren. Das tun sie aber nicht. Viele Scheine kannst du minutenlang in der Mikrowelle lassen, ohne dass irgendwas passiert. Und bei anderen Scheinen kommt eben im Nu das Loch im Metallstreifen.


    [QUOTE]Dann müsste dies aber auch bekannt sein, der Zoll und die Polizei mit entsprechenden lesegeräten ausgestattet, ebenso Flughäfen, Grenzübergänge etc. pp.
    Das bedeutet aber, dass sich das ganze nicht geheim halten lässt, weil das ganze Personal ja eingewiesen, ausgebildet etc. werden muss.


    Wieso muss es Lesegeraete und Personalausbildungen geben? Man kann ja erstmal in jeden Schein einen Chip einpflanzen und das ganze langsam angehen. Der RFID-Reisepass wird auch noch mehrheitlich genauso benutzt wie der Pass ohne RFID.
    Die meisten EC-Karten haben einen Chip fuer die Geldkartenfunktion - benutzt wird sie aber so gut wie gar nicht. Es gibt etliche Beispiele dafuer, dass Dinge erstmal in die Realitaet gedrueckt und erst sehr viel spaeter oder gar nicht benutzt werden.

    Zitat

    Original von Yousuf810
    Solche Pappnasen wie Du, sollten sich nicht so aufspielen ;).


    Wurde Misanthrop schonmal beim wochenlangen Luegen hier im Forum ertappt? Wer Zeit hat, sich hier als Algerienbewohner aufzuspielen, dem glaubt man nicht unbedingt, dass er mal eben 70.000 EUR in nur noch vier Wochen laufende Optionsscheine steckt.

    Zitat

    Original von 0711
    Wenig aussichtsreich sind die viel diskutierten Chips, die man in Geldscheine einbauen könnte. Der Chip speichert von der Zentralbank eine Seriennummer. Lesen später Computerscanner diese Nummer, können sie die Echtheit der Note zweifelsfrei bestimmen. Die RFID-Chips sind aber nur 0,4 mal 0,4 mal 0,06 Millimeter groß – mit bloßem Auge wären sie nicht zu sehen und nicht zu fühlen. Zudem ist ihre Herstellung zu teuer für den Einsatz im Bargeld. Eine Banknote kostet laut Bundesbank zwischen fünf und neun Cent.


    Dann koennten die derzeit umlaufenden Scheine mit Chip Tests sein. Angesichts der grossen Menge (ich hab jedenfalls zu jeder Zeit mindestens einen unter meinen Scheinen gefunden) gechipter Noten allerdings auch seltsam.

    Frag mich ja, weshalb der Thread geschlossen wurde. Wenn ich mich recht erinnere, waren vor einigen Wochen alle dagegen.
    Wenn es natuerlich erste Ansaetze sind, um dem Problem mit langen Threads (letzte Postings werden erst angezeigt, wenn man auf "Erster ungelesener Beitrag" klickt) zu begegnen, dann bin ich dafuer.

    Die heutigen RFID-Chips sind 4x4cm gross, wenn du die Antenne mitzaehlst. Der eigentliche Chip ist winzig, wenn man da auf 1x1mm kommt, ist das wohl schon gross. Bei Geldscheinen benoetigt man auch keine riesige Antenne, da die Leseabstaende minimal sind. Man muss nicht aus mehreren Metern Entfernung bei der Vorbeifahrt des Gabelstaplers die Daten einer Palette auslesen, sondern aus wenigen cm Entfernung. Da koennte der Metallstreifen des Scheins als Antenne ausreichen.
    Und 50 Cent pro Chip sind auch nur ein Zehntel des Verkaufspreises des kleinsten Scheins. Wuerde die Herstellungskosten zwar immer noch um 100% erhoehen, aber die Notenbank waer immer noch das einzige Unternehmen weltweit mit einer 80% Marge beim margenschwaechsten Produkt. Schon beim 10 EUR Schein betraegt sie dann schon 90%, beim 100er 99, beim 500er 99,8%. Ist schon ein Unterschied zu den 3% Marge im Einzelhandel. Wenn die einen RFID auf die 39 Cent Tuete Mehl kleben, macht der Laden Verlust.

    Tja, nach etwas offiziellem habe ich ehrlich gesagt nicht gesucht. Aber wenn manche Scheine in der Mikrowelle ein Loch mitten im Metallstreifen (= potentielle Antenne fuer RFID) bekommen und nennwertgleiche Scheine nicht, gehe ich davon aus, dass in manchen Scheinen irgendetwas drin ist. Ich muss aber zugeben, dass mich die Tatsache, dass man die Chips nicht erfuehlen kann, wundert. RFID-Etiketten, die ich bisher sah, hatten einen fuehlbaren Chip. Andererseits sind biegbare Chips auch nicht mehr die Supererfindung aus einem Geheimdienstlabor.


    Zitat

    Aber HEUTE schon ?? verwirrt Welche Info soll denn heute schon auf den Scheinen gespeichert sein und wer liest die bzw. wer hat legal darauf Zugriff??


    Andere Frage: Welche Informationen meinst du, gibt es in x Jahren, die es heute nicht auch schon gibt? Dort koennte die Geldscheinnummer drauf sein. Geldautomaten (Und die Zaehlautomaten am Schalter) lassen sich leicht mit RFID-Lesern ausstatten. Es ist leicht, eine Verbindung zwischen Abhebendem und Geldscheinnummer herzustellen. Was es bringt? Im Moment nichts. Aber Ueberwachungsregime sind wohl noch nie aus dem Nichts komplett zu 100% entstanden. Das ging immer schrittweise. Und irgendwann gibts dann eine allumfassende RDIF-Lese-Infrastruktur und die Ueberwachungsluecke "Barzahlung" ist geschlossen. Dafuer brauch zumindest ich nur wenig Phantasie.

    Der Metallstreifen im Schein duerfte kaum ausreichen, um die Metalldetektoren anspringen zu lassen. Allerdings haben viele Euroscheine inzwischen RFID-Funkchips im Metallstreifen integriert (der als Antenne dienen duerfte). Wenn man also ein RFID-Lesegeraet aufstellt, kann man die Scheine identifizieren. Daher vorher in die Mikrowelle legen, zerstoert zuverlaessig den Chip, laesst den Schein aber bis auf das 1x1mm grosse Loch voellig intakt.

    Yousufs Argumentation ist auch mal wieder nicht stichhaltig. Wer Kredite aufnimmt, ist in einem Kreditgeldsystem egal. Es benoetigt keinen verschuldeten Staat, wenn sich nur genug andere Schuldner finden.


    Laut CIA Factbook (erinnerst du dich Yousuf, damit wurde schon deine Algerienluege aufgedeckt) hat Rumaenien eine Arbeitslosigkeit von 5,9%, bei der Armut hat er allerdings recht. 25% leben unter der Armutsgrenze. Ob das an der Staatsverschuldung liegt, wage ich aber zu bezweifeln. Die Staatsverschuldung liegt bei 20% vom BIP - soviel zu Staat ohne Staatsschulden. Die Auslandsschulden betragen 36 Mrd Dollar.

    Zitat

    Original von nuggetier
    Deine Spekulation mit 100.000 Stück ist allerdings ein Wahnsinn (es sei denn, man verdient jeden Monat 20.000Euro).


    Keine Angst, was unser Yousuf sagt, hat in der Regel wenig mit der Realitaet zu tun. Einfach mal ein bisschen nach Algerien im Forum suchen und du wirst feststellen, dass er wochenlang darauf beharrte, in Algerien ein fuerstliches Leben zu fuehren. Bloederweise verstrickte er sich in soviele Widersprueche und offensichtliche Unwahrheiten, dass er am Ende zugeben musste, doch nur in Deutschland zu sitzen. Wuerd mich nicht wundern, wenn er zwar mit Puts spekulierte, aber man getrost drei Nullen streichen kann (ich hab als Spielerei auch Puts im Wert von je 100 EUR auf einige Luftblasen im Depot, die sich bis auf Google bislang auch praechtig entwickelten).