Die Chinesen faelschen ja seltsamerweise nur Silberpandas (versilbertes Kupfer, teilweise sogar mit Waehrungsangabe) - aber ich denke, je groesser das Interesse an Anlagemuenzen ist, desto mehr werden auch andere Muenzen aus China angeboten.
Beiträge von TeeKay
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Denke nicht, dass sich hier jemand mit Vergoldung auskennt. Da waere vielleicht ein Forum fuer Gold-/Schmuckschmiede geeigneter.
Warum fragst du nicht bei Heatkiller (daher stammen vermutlich deine alten?), wie sie ihre Kuehler vergolden?
Hast du die Versiegelung des Kupfers schonmal damit versucht: http://cgi.ebay.de/ZAPONLACK-f…ZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem
Abgesehen davon frag ich mich ja, was am Anlaufen schlimm ist.
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Beworben gleich mal mit min einer dicken Luege: "Aufgrund der international extrem hohen Nachfrage und in Verbindung mit der überaus strengen Ausgabepolitik konnte selbst MDM, in der Funktion einer offiziellen Vertretung des Schatzamtes der USA, nur 70 Exemplare dieser begehrten Goldmünze sichern."
1. 300.000 Stueck = strenge Ausgabepolitik?
2. Nach Wochen noch lieferbar = extrem hohe Nachfrage?
3. Die US Mint liefert pro Haushalt und Bestellung maximal 5.000 Stueck, aber MDM will nur 70 bekommen haben? Da lags wohl eher an den begrenzten finanziellen Ressourcen von MDM als an der Verfuegbarkeit der Muenze.Aber hoffen wir mal, dass die 70 Stueck zu diesem Schnaeppchenpreis verkauft werden koennen. Sie finanzieren weitere Schnaeppchen.
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Original von ich
Man Leute, muss denn alles neu aufgewärmt werden?
Gebt doch mal z. B. "Silber reinigen" in die Suchfunktion ein und Ihr bekommt drei bis vier Threads zu diesem Thema.
Herr schmeiß Hirn runter
Was haben die neuen Fragen denn mit "Silber reinigen" zu tun?
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Die nennen sich Silica Gel, gibts z.B. bei eBay.
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925er Silber wird genauso anlaufen wie 999er, auch noch niedrigere Legierungen. Da es sich bei Legierungen nur um Stoffgemische handelt - das Silber also in der Legierung weiterhin in elementarer Form vorliegt - sollte es auch bei der Anlaufgeschwindigkeit keinen Unterschied geben. Vorstellbar ist allenfalls, dass die Legierungen nicht so schwarz werden wie 999er Silber, da theoretisch auf der Oberflaeche weniger Silber vorhanden ist.
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Ist irgendwie unlogisch. Der Onlineshop ist automatisiert, wenn ich ne Faxbestellung aufgebe, muss die erst jemand abtippen.
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Original von cabrito
British Virgin Islands, 500 Dollar, Prägejahr 2006. Der eingearbeitete Kompaß soll sogar funktionieren ...http://www.mynt.se/en/Productlist/default.asp
In der Liste auf der linken Seite einfach nach unten gehen bis "world largest silver coin"
Die weltgroesste Silbermuenze ist die 10kg Version der australischen Lunarserie, der Aufpreis ist aehnlich hoch.
Interessant ist, dass es den 2005er Kilopanda noch fuer unter 400 EUR gibt. -
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Original von Imperatoriam
Da sehe ich den realen (vielleicht einzigen?) Vorteil von Granulat.Was meint Ihr?
Ich seh einen realen Vorteil bei Silbermuenzen fuer kleine Transaktionen. Dafuer wurden sie schon immer benutzt, es steht drauf, wieviel von was drin ist. Wenn du mit deinen Goldklumpen und ich mit meinen exakt spezifizierten Maples zum Einkaufen gehen, dann wird sich der Verkaeufer hoechstwahrscheinlich fuer das Tauschobjekt entscheiden, bei dem er noch relativ gut einschaetzen kann, was es ueberhaupt ist.
Und wenn du schon unbedingt winzige Goldstueckchen zum Bezahlen haben willst, dann kauf 1/20 oz Muenzen oder 2 mex. Peso (1,5g). -
Wie inzwischen scheinbar ueblich, hat ProAurum den Stopkurs fuer ihre 640$-Goldposition so geschickt gesetzt, dass er noch schnell vor der Trendumkehr ausgeloest wird.
Ich frag mich, um wieviel guenstiger ProAurum anbieten koennte, wuerden sie nicht staendig Geld verspekulieren. -
Audibeni verkaufte vor einigen Monaten Silberfuenfer zum Nennwert bzw. mit sehr geringem Aufpreis. 14,50 EUR fuer 10DM sind nicht guenstig.
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Original von Victor
Warum sollten die Banken neues "Geld" schöpfen, wenn genügend Spareinlagen vorhanden sind? Immerhin müssen sie den Zins für die vorhandenen Spareinlagen erwirtschaften. Dazu müssen sie sie also weiter verleihen. (Giralgeld-)Schöpfung müssen sie also erst dann betreiben, wenn die Einlagen nicht mehr ausreichen.Sie muessen die Zinsen fuer Spareinlagen aber nicht mit den Einlagen selbst erwirtschaften.
Wenn man als Bank die Wahl hat, 100 EUR Spareinlage als Kredit weiterzureichen oder die 100 EUR bei der Zentralbank zu hinterlegen und dafuer 10.000 EUR als Kredit zu bekommen, dann macht sie logischerweise letzteres. Dann kann sie naemlich nicht nur 100 EUR als Kredit zu enormen Zinsen weiterverleihen, sondern die hundertfache Menge. Oder sie nehmen das Geld und spekulieren damit irgendwo herum.Es ist doch ganz einfach: wuerden die Banken den Zentralbankkredit nur im aeussersten Notfall nutzen, haetten wir keine M3-Steigerung von 8/9% im Jahr. Oder aber man muesste zugeben, dass die Not so gross ist, dass die Banken nur noch mit enormen Zentralbankkrediten ueberlebensfaehig sind.
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Ich hatte in Erinnerung, dass man zwar vorhandenes DM-Bargeld umtauschen kann, aber kein neues DM-Bargeld mit dem Ziel des Umtausches annehmen darf. Aber auf die Schnelle fand ich nichts diesbezuegliches auf der Bundesbank-Site - also wirds wohl nicht stimmen.
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Alle sprechen immer wieder von einer Blase verwirrt aber für solche Manipulationen gibt es wohl keinen Ausdruck?
Doch, shorten. Sie verkaufen etwas, das sie nicht haben, in der Hoffnung, es spaeter zu niedrigeren Preisen kaufen zu koennen.
Von Blase kann uebrigens gar keine Rede sein. Inflationsbereinigt ist der Preis fuer die meisten Rohstoffe noch in einem ertraeglichen Rahmen - sie holen jetzt nur inflationsbedingte Preissteigerungen nach, die es jahrelang nicht gab. Von Blasen koennen wir gern sprechen, wenn die Preise um 1000, 2000, 3000% in die Hoehe schiessen. Beim Gold gabs letztens einen richtig suessen Chart, der das Blasengerede so schoen blossstellte. Ganz links ein riesiger Berg (Goldpreishigh in den 80ern), dann ein langes, weites Tal, fast schon unter Meeresspiegelniveau. Und ganz rechts erhebt sich dann ein kleines Huegelchen, bei dem man mit dem Fahrrad nichtmal einen Gang herunterschalten wuerde.
ZitatOriginal von Schablonski
wenn also Förderer (Öl, Gold) bereits verkauft haben und Ihre Lieferverpflichtung erfüllen müssen, kann doch dadurch der Preis nicht fallen, auch wenn dies vorteilhaft (- für den Förderer) wäre. Deshalb versteh ich schon wieder nicht dass der Preis deshalb sinkt ( Hoffentlich nerv ich nicht
)Wenn man die Zeitleiste lang genug malt, dann sinkt der Preis nicht. Kurz- und mittelfristig schon. Das meiste gehandelte Gold (als Beispiel) existiert nur auf dem Papier, nicht in der Realitaet. Es gibt 80x soviel Gold auf dem Papier wie in der Realitaet. Solange sich die Kaeufer mit immer neuen Papierwerten abspeisen lassen, kann ich durch Leerverkaeufe den Preis druecken. Wenn dann irgendwann mal ganz viele echte Ware haben moechten, haben die Shorties natuerlich ein Problem und der Preis wird explodieren.
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Ja, vor zwei, drei Jahren war es das aber nicht. Und auch heute ist ProAurum unter Goldkaeufern bei weitem nicht so bekannt, wie sie es gern haetten. Ich kenne zwei Kaeufer, die sogar in einer "ProAurum-Stadt" wohnen und den Laden dennoch nicht kennen. Google mal nach "Gold kaufen" oder "Gold verkauf", da steht ProAurum nicht.
Und ja, bei eBay kriegt man Silber im Grossen und Ganzen zu ProAurum-Preisen - hat aber nicht die Sicherheit wie bei ProAurum. Und wie man sieht, sind die Preise auch mal hoeher.
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Dollars duerften in der Mehrzahl aus Bits bestehen, und die Kapazitaet pro Festplatte waechst jaehrlich um vermutlich 50%. Die Kapazitaet eines Discservers laesst sich theoretisch sogar ins Unendliche steigern.
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Ich meinte mit "nun noch schwerer zu besorgen", dass jemand, der sich nicht auskennt, nicht so einfach herankommt. Westgold, ProAurum, Argentarius - das sind ja nicht unbedingt die deutschlandweit bekannten Handelsgiganten, sondern mehr oder weniger Insideradressen. Der Ottonormalbuerger guckt halt bei eBay und zahlt dort die eBay-ueblichen Preise.
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Zitat
Original von HIghtekki
ok das würde aber doch bedeuten, dass sie an langsam steigenden statt explodierenden preisen interessiert sind.Sind sie, das geben sie offen zu. Nicht umsonst gab es in den letzten Jahren etliche Beteuerungen der OPEC, den Preis auf Niveau X zu halten.
Zitatwas natürlich auch verständlich ist. aber kommt es auch vor, dass sie auf stagnierende oder fallende preise angewiesen sind um keine verluste einzufahren? ich denke in diesem fall wäre der druck zu drücken und zwar nachhaltig noch etwas größer.
Nun, das ist moeglich. Wenn Foerderer X im Jahr 2000 drei Jahresfoerderungen zum Preis 100 verkauft, die Foerderkosten aber in diesen drei Jahren ueber den Verkaufspreis steigen (weshalb auch immer), waere es fuer den Foerderer besser, er koennte das Produkt am Markt einkaufen - natuerlich zu moeglichst geringen Kosten.
Barrick soll ja wohl das Problem haben, dass sie mehr Gold (zu niedrigen Preisen) verkauften, als sie jetzt foerdern koennen. Da ists fuer Barrick natuerlich praktisch, wenn der Goldpreis sinkt. -
Zitat
Original von HIghtekki
silberminen drücken bisweilen selbst den preis. tun das unternehmen die öl fördern auch? denke eher nein.Doch, das tun sie. Die OPEC-Laender haben Foerderquoten. Wer hohe Reserven hat, darf viel foerdern, wer wenig hat, darf wenig foerdern. Da aber der Scheich von Oelland x gerade den neuen Ferrari so toll findet, dass er sich eine neue Rennstrecke fuer 5 Mrd in den Sand bauen laesst und sie von neusten F-22 Kampfjets bewachen lassen moechte, will er etwas mehr verkaufen, als er eigentlich darf. Also meldet er hoehere Reserven, als eigentlich verfuegbar sind (viele Laender melden seit Jahren exakt die selben Zahlen). Das fuehrt zwar nicht zu einem hoeheren Angebot, aber zu mehr Sicherheit auf dem Markt. Wenn auf dem Markt bei zehn Haendlern volle Koerbe mit Aepfeln stehen, stehst du nicht unter Kaufzwang. Es sind ja genug da. Steht nur ein Haendler mit einem halb gefuellten Korb da, kaufst du lieber sofort und etwas mehr, als du eigentlich brauchst. Schliesslich koennten die Aepfel in 10min alle sein. Die Angstpraemie faellt also geringer aus, wenn alle denken, Oel waere in ausreichendem Maße fuer die naechsten Jahrzehnte da. Niemand kommt auf die Idee, sich von der Oelabhaengigkeit zu loesen.
Ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Oelfoerderer grosse Angst davor haben, dass explodierende Preise die Oelnachfrage nachhaltig schwaechen. Wenn man erstmal Alternativen aufgebaut hat, braucht man kein Oel mehr. -
Die Punkte 2, 7 und 9 sind sowieso nichtig. Dafuer raeumt einem der Anbieter freundlicherweise ein Widerrufsrecht von mindestens vier Wochen ein, da er auf das Recht nicht hinweist. Wenn es auch nicht auf der Rechnung steht, ist es ein zeitlich unbeschraenktes Recht, solange, bis er den Kaeufer gemaess der rechtlichen Vorschriften ueber sein Recht informiert.
Interessant auch der Ankauf von DM-Kleingeld zum Umtausch. Der Abschlag ist enorm, wenn man bedenkt, dass man bei den LZB zu 100% umtauschen kann und er gar kein DM-Geld mehr mit dem Ziel des Umtausches annehmen darf.