Sovereign Metals gibt Scoping Studie bekannt
Scoping-Studie bestätigt das Potenzial von Kasiya als weltweit bedeutende und strategische Quelle für kritische Seltenerden
Einfaches, kapitaleffizientes Verfahren zur Gewinnung stark nachgefragter, kritischer Seltenerden mit signifikanten Gehalten an wertvollem Nd, Pr, Dy, Tb und Y als mögliches Monazit-Nebenprodukt – dies steigert die ohnehin hervorragende Wirtschaftlichkeit der DFS für das Kasiya-Rutil-Graphit-Projekt weiter.
Sovereign Metals Limited (ASX:SVM; AIM:SVML; OTCQX: SVMLF) („Sovereign“ oder das „Unternehmen“) freut sich, die Ergebnisse der Scoping-Studie (die „Studie“) zur Gewinnung eines Monazit-Konzentrats mit deutlich erhöhten Gehalten an schweren Seltenerden als Nebenprodukt des Kasiya-Projekts in Malawi bekannt zu geben. Zeitgleich mit der Studie wurde das Projekt in „Kasiya Critical Minerals Project“ („Kasiya“ oder das „Projekt“) umbenannt, um der kombinierten Produktpalette aus Rutil (Titan), Graphit und Seltenerden Rechnung zu tragen.
Der Geschäftsführer und CEO, Frank Eagar, kommentierte:
„Die DFS (Studie zur endgültigen Machbarkeit) für Kasiya definiert bereits eines der weltweit größten Erschließungsprojekte für natürliches Rutil und Flockengraphit. Diese Studie zeigt, dass dieselbe Lagerstätte potenziell auch Seltene Erden liefern kann – und zwar zu niedrigen Kosten. Bei einer Anfangsinvestition von rund 29 Mio. US-Dollar und unter Nutzung der Infrastruktur, für die in der DFS bereits Planung und Kostenkalkulation vorliegen, können wir potenziell einen Wertzuwachs von rund 722 Mio. US-Dollar (vor Steuern) erzielen – bei einer Rendite von etwa 151 % und einer Amortisationszeit von rund 18 Monaten.
Die auf mineralische Rohstoffe angewiesenen Industriezweige in den USA haben einen Wert von jährlich über 4 Billionen US-Dollar – mehr als ein Achtel der gesamten US-Wirtschaft –, und Seltene Erden spielen dabei eine zentrale Rolle. Im vergangenen Jahr verdoppelten die USA ihre Produktion Seltener Erden auf fast 9.000 Tonnen – und importierten dennoch 67 % ihres Verbrauchs. Bei schweren Seltenen Erden wie Dysprosium, Terbium und Yttrium findet in den USA keinerlei Produktion im kommerziellen Maßstab statt; das Land ist hierbei vollständig von Importen abhängig. Aus diesem Grund ergreift Washington Maßnahmen wie den Aufbau strategischer Reserven, die Festlegung von Mindestpreisen und die Schaffung von Abnahmeinstrumenten.
Kasiya kann potenziell die für dieses Vorhaben erforderliche Versorgung sicherstellen: fünf der sieben Seltenen Erden, die chinesischen Exportbeschränkungen unterliegen, und das über einen Zeitraum von mindestens 23 Jahren – aus einem Projekt, das sich bereits im Stadium der endgültigen Machbarkeitsstudie befindet. Da Rutil und Graphit die Kostenbasis tragen, sind für die Wirtschaftlichkeit unserer Seltenen Erden weder hohe Marktpreise noch Mindestpreise erforderlich.
Wir werden diese Ergebnisse nun in unsere Gespräche mit potenziellen Partnern einbringen und die Integration der Seltenen Erden in das endgültige Erschließungskonzept für Kasiya vorantreiben.“
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