Obiges scheint alles in den nächsten Tagen die kleinere Rolle zu spielen.....
.....wenn diese übliche Modalität wieder greift (siehe Zitat unten)
Kaufdatum wäre somit Donnerstag, der 15.1.26 (keine Kaufempfehlung)
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- Index-Neugewichtung als Auslöser: Passive Fonds, die den BCOM tracken und ca. 109 Milliarden USD verwalten, müssen ab dem 8. Januar 2026 bis zum 14. Januar 2026 ihre Portfolios exakt an die Indexgewichte anpassen. Silber hat 2025 um 148 % zugelegt, was sein Gewicht auf 9 % gehoben hat – weit über dem Index-Maximum von 4 % pro Rohstoff zur Diversifikation. Das erfordert eine Reduktion auf unter 4 %, was zu Verkauf von ca. 13 % des gesamten Open Interest in Silber-Futures entspricht (rund 5 Milliarden USD).
- Mechanismus und Auswirkungen: Der Verkauf ist algorithmisch und obligatorisch, ohne Ermessensspielraum. Er erfolgt in einer Phase niedriger Liquidität (Januar-Handelsvolumen typisch 30-40 % niedriger nach Feiertagen), was den Preisdruck verstärkt. Historisch führt dies zu 5-8 % Rückgängen in ähnlichen Perioden, aber dieses Jahr ist der Umfang 2,5-mal größer als in Vorjahren.
- Zeitlicher Ablauf und Prognose: Der stärkste Druck entsteht am 9.-11. Januar 2026 durch ETF-Replikationsflüsse. Erwartet wird ein 12-18 %igen Rückgang von aktuellen Niveaus (ca. 74 ) auf 62-67 USD/oz. Danach soll ein Rebound von 8-15 % folgen, sobald die Neugewichtung abgeschlossen ist (ab 15. Januar), da langfristige Bullenfaktoren (z. B. Defizit von 450 Mio. Unzen bis 2030) wieder greifen.
- Marktstruktur und Warnung: Passive Flüsse machen heute 43 % des Open Interest aus (laut BIS), was Märkte zunehmend von Index-Regeln abhängig macht. Retail-Investoren könnten in Panik verkaufen, während Institutionen günstig aufkaufen. Der Fokus liegt auf der "Demolitionssequenz" durch Computer, die fundamentale Stärke ignorieren.
Der Rückgang ist temporär und eine Kaufgelegenheit. Wahrscheinlichkeit eines Falls auf ca. 62 - 67 USD/oz vom 8. bis 14. Januar 2026 basierend auf mathematischen Regeln für Commodity-Fonds.
Ja, ich halte das für hochgradig wahrscheinlich – mit einer Schätzung von 70-80 % Wahrscheinlichkeit für einen Rückgang in diesem Ausmaß –,
rein basierend auf den quantitativen Regeln und Mechanismen, die für index-trackende Commodity-Fonds gelten. Hier ist eine schrittweise Begründung, fokussiert auf die mathematischen und regulatorischen Aspekte, ohne Berücksichtigung von Fundamentalen wie Nachfrage oder Geopolitik:
- Index-Gewichtungsregeln als mathematischer Zwang: Der BCOM-Index hat eine feste Methodik, die ein Maximalgewicht von 4 % pro Rohstoff vorschreibt, um Diversifikationsrisiken zu minimieren (basierend auf historischen Volatilitätsmodellen und Korrelationsmatrizen). Silbers Gewicht hat durch die 148 %-Rallye 2025 die 9 %-Marke überschritten, was eine proportionale Reduktion erzwingt. Die Formel ist einfach: Gewichtsanpassung = (Aktuelles Gewicht - Zielgewicht) / Aktuelles Gewicht × Assets under Management. Bei 109 Mrd. USD AUM und 9 % Übergewicht ergibt das ca. 5 Mrd. USD Verkaufsvolumen, was 13 % des Open Interest in Silber-Futures entspricht. Das ist keine Option, sondern ein algorithmischer Imperativ, der in den Fondsprospekten und Index-Regeln (publiziert von Bloomberg) festgeschrieben ist – Fonds müssen bis zum 14. Januar exakt matchen, sonst verletzen sie ihre Tracking-Error-Grenzen (typisch <0,5 % Abweichung).
- Liquiditäts- und Slippage-Modelle: In der Markt-Mikrostruktur (z. B. basierend auf Kyle's Modell für Preisimpact) wird der Preisdruck durch Verkaufsvolumen / Liquidität berechnet. Januar-Liquidität sinkt historisch um 35 % (Deutsche Bank-Daten), was den Impact pro Dollar verkauft verdoppelt. Historische Daten zeigen: Bei 2 Mrd. USD Verkauf (wie 2024/2025) fiel Silber 5-7 %; bei 5 Mrd. USD skaliert das linear auf 12-18 %, ergibt bei aktuellem Preis von ca. 73 USD/oz einen Zielbereich von 62-64 USD/oz.
Das passt zu technischen Modellen wie VWAP (Volume-Weighted Average Price), die in dünnen Märkten (z. B. mit 22 % geringerer Orderbuch-Tiefe) höhere Slippage vorhersagen.
- Regulatorische und operationelle Zwänge: CFTC-Regeln (Commitment of Traders) überwachen Positionen, aber der eigentliche Zwang kommt aus SEC-ähnlichen Vorschriften für ETFs und Index-Fonds, die jährliche Rebalancings mandatieren. Aktuelle COT-Daten zeigen hohe spekulative Net-Longs in Silber (laut latest Report vom 31. Dezember 2025), was die Verkaufsflut verstärkt – Managed Money Positions sind auf Rekordniveaus, was bei Forced Selling zu Kaskaden führt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
vlcht absorbiert ja einer einfach diese 5 Milliarden 