Beiträge von Bargold

    Zumindest im Bereich Neubauten hat man da durchaus eine Auflagen zu erfüllen. Willste keine Dämmung, brauchts du halt 50-60cm Gasbeton, um den U-Wert zu realisieren.


    Im Bestand gebe ich dir aber durchaus Recht. Ein dezenter Hinweis auf die Wirtschaftlichkeit , die in der EnEV verankert ist, die aber niemand liest, genügt, um das Gedöns bei der Sanierung zu umgehen.

    Das kommt aber auch davon, dass die Ansprüche der jungen Generation ins unendliche steigen....

    Da muss es immer eine Fußbodenheizung sein und Fenster mit dreifachverglasung.

    Heizkörper und normale Fenster sind heute ja schon fast ein No-Go. :wall:

    Diese Standards sind aber zumindest im Neubaubereich gesetzlich verankert.


    Erfülle doch mal die EnEV ohne Dreifachglas.


    Bau doch mal ne Wärmepumpe ohne Flächenheizung ein...


    Es ist nicht nur die Maßlosigkeit der Käufer. Der Fisch fängt bereits vom Kopf her an zu stinken.


    Außerdem muss das System weiter aufschulden. Also müssen die Buden künstlich verteuert werden. Die EnEV macht auch das möglich.

    Der nächste starke Tag in Folge. In den Morgen- und Vormittagsstunden sah es wahrlich nicht danach aus, wobei Silber den gesamten Tag über im Plus war, wenn auch minimal.


    Gold lag heute drei Mal unter 3.740,00 Euro, dies nur kurzzeitig. Beim dritten Mal, dem Highest Low heute, fiel dann der Startschuss, um schrittweise nach oben zu kommen, um jetzt mit einem größeren Sprung in den letzten Minuten ganz nah an der 3.800,00-Euro-Grenze zu kratzen. Ich hoffe, der Schwung hält bis morgen an und Mittwoch vermelden die Amerikaner goldfreundliche Zahlen zur Inflation. Das Szenario könnte bis zum Ende der Woche womöglich einen aufsteigenden Trend bis zu 4.500,00 US-Dollar oder etwas mehr und auf über 3.900,00 Euro beflügeln.

    Goldfreundliche Zahlen...


    Normalerweise wären das hohe Inflationszahlen.


    Aber in der Orwell Welt, müssen es niedrige Inflationszahlen sein, weil dann der Zins unten bleibt, was aber normalerweise wiederum schlecht wäre, denn niedrige Inflation ist nicht unbedingt ein Grund ins Gold zu gehen, sondern eher raus. [smilie_happy]


    Es ist alles so surreal geworden... Aber zumindest ist das wiederum goldfreundlich. Man weiss was man real hat.

    So ist bei mir in der Gegend ehnlich, für 400k Euro gibt es 90er Häuser massenweise, wer beide Hände hat und eine fähige und normal Frau hat kann selbst für wenig Geld traumhafte Eigenheim machen, die anderen sollen halt weiter jammern oder sparen.

    400k für ne 30-40 Jahre alte Bude? Da geht noch einiges in die Abwärtsrichtung!


    Bei der zehnfachen Jahresmiete oder 10% Hypohekenzins fang ich an drüber nachzudenken. Ideal- bzw. absehbares Szenario ist wie gesagt die Demografie, die mindestens zwei Jahrzehnte lang einen Käufermarkt erzeugt und auch preislich für die wenigen nachkommenden Käufer keine Wünsche offen lassen dürften. Wir haben da noch GAR nichts gesehen. Noch wird die Immoblase künstlich gestützt. Bis es eben nicht mehr geht.

    Was hier und allgemein anders wo viel zu wenig zur Sprache kommt, ist die Spielerei im Yenkurs.


    Normalerweise bedeutet ein starker Yen starke EM Kurse.


    Und dann kam ein massiver Aufwärtsschlag im Yen. Reaktion im EM erstmal quasi null.


    Reaktion im Publikum oder Analysehäusern ebenfalls quasi null.


    Hat keinen wirklich interessiert. Zumindest der Fakt, dass es keine Seiteneffekte gab.


    Und einige Tage später zog EM dann durch. Beginnend mit den Platinmetallen, dann Silber und dann erst Gold.


    Im Grunde war das ein Geschenk, wenn man diese Sequenz so spielte.


    Das FX Spielchen hab ich verpasst, da zu schnell und nicht voraussehbar.


    Der Rest war eigentlich vorprogrammiert. Nur eben mit Zeitzünder. Man hat es am Pt und Pd Chart zuerst sehen können. Die verhielten sich schon ein paar Tage lang - direkt seit der Yen Intervention - äußerst giftig und wollten oben raus.


    Dann sind sie brutal oben rausgegangen, und man hatte immer noch mehrere Stunden lang Zeit, den Platinlong in einen Long im Gold zu wandeln. Ein Geschenk! Das hat richtig Spaß gemacht. :thumbsup:


    Und heute kollabiert der Yen bereits wieder, während EM wieder nicht - diesmal wäre abwärts fällig gewesen- reagiert.


    Man darf sehr gespannt sein, was nun passiert. Immerhin ist Japan eine der Hauptpumpen des Systems. Es steht intermarketmäßig gerade alles ziemlich Kopf die letzten Tage. Was nicht folgenlos bleiben dürfte.


    Um es mit den Worten von Walter zu sagen: Der Jongleur versucht verzweifelt, alle Teller gleichzeitig auf den Stäben zu balancieren. Und wird wahrscheinlich bald einen oder mehr runter fallen lassen. Weil nicht mehr haltbar.


    EM scheint den systemischen Stress zu wittern und steigt völlig unbeeindruckt von anderen Effekten. Die KI Blase ist heute trotz massiv schwachem Yen leicht rot. Das Gegenteil hätte passieren müssen... Es wird wärmer unterm Sitz!

    Zwischen 2006 und 2012 bin ich öfter nach Leipzig gependelt und da kann ich mich an Winter erinnern, wo nach 4 h Autobahnfahrt am Randbereich der Scheibe immer noch Eis war, da hat es die Heizung nicht gepackt, dass komplett wegzutauen.
    Ich glaube gerade der Winter 2008/09 war diesbezüglich gut knackig.

    In dem Winter ging in Leipzig mal zwei Tage im ÖPNV gar nichts mehr und einige Flachlandtiroler haben sogar die Ski vom Dachboden geholt und sind damit auf Arbeit gefahren. [smilie_happy]

    ich gehe davon aus, dass man mit ner oz ag strassenzüge kaufen kann und mit au ganze dörfer.

    mein plan, die gesamte gemeinde kaufen, alle rausklagen, ein riesiges auffanglager draus machen und dann auszuwandern!

    Sobald die Demografie zuschlägt, werden leerstehende Häuser mehr und dann sind sie nur noch ein Kostenfaktor und fallen wie ein Stein im Preis. Die kriegste dann billig. Die jetzige Kindergeneration wird jedenfalls bezahlbare bis billig Immomärkte vorfinden, sobald sie Volljährig in den potentiellen Käuferkreis eintreten.


    Ob die Neger dann noch hier sind, ist fraglich. Die Entscheidung , ob die Neger oder die Alten versorgt werden, wird demnächst getroffen werden. Nächster Stimmungstest diesbezüglich ist in 4 bzw. 6 Wochen. Und ich vermute, das wird dann doch einigen Wirbel verursachen.

    Null Problem. Der Konsument wird das am Ende gar nicht spüren. Es ist ihm Wurscht, ob ein Benz mit 2 verbauten Unzen nun 1000€ mehr kostet.


    Es ist auch wurscht, ob das Spyphone mit 5-10g Silber drin nun nen Fuffi mehr kostet.


    Einzig PV ist sehr Silberlastig, was den Endkundenpreis angeht.


    Aber das zahlt eh der Steuerzahler. Außerdem ist es gewollt, dass Strom teuer wird. Vielleicht ist es ja sogar genau auf diese Weise mit sich selbst erhöhender Silberpreis - PV Installationsspirale so gewollt und gar kein unvorhergesehener Seiteneffekt.

    Doch schon einige, aber dieser Winter war hier bei uns im Osten sehr kalt und schneereich. Zweistellige Minus-Temperaturen hatten wir ja bestimmt 10 Jahre schon nicht mehr. So viel Holz wie letzten Winter habe ich hier noch nie verbraucht. Und die 80/90 sind für mich kein Maßstab, diese Winter erreichen wir hier nicht mehr, der Drops ist gelutscht.

    Sei dir da nicht so sicher und lass dich nicht von der Klimapropaganda oder den derzeitigen Hochsommertagen einlullen.


    Es reicht ein klitzkleiner Hauch von Väterchen Frost und es gibt einen strengen Winter. Gerade Deutschland liegt immer genau auf der Grenze zwischen wärmeren maritimen und sehr kalten kontinentalen Luftmassen. Eine leichte temporäre Verschiebung dieser Grenze, auch Russenpeitsche genannt, um wenige 100km genügt!


    Nebenbei ist die Durchschnittstemperatur nur auf dem Papier gestiegen. Weil die Messpunkte sich in Städten befinden und den Wert nach oben treiben. In Wirklichkeit ist das Jahresmittel sogar leicht gefallen.


    Und auch die Windrichtung hat sich zumindest hier lokal verändert. Ich hab seit Jahren viel mehr Wind aus Nördlichen Richtungen , statt wie früher eher aus Westen. Mit entsprechenden Temperaturrückgängen.

    Bitte nicht Gastwirtschaft mit Schankwirtschaft gleichsetzen.


    Ja, Kneipen als ein Zweig des Gastgewerbes sind weniger geworden. Dafür sind andere tendenziell eher zunehmend bis konstant.



    Kneipe und Disco also weniger, dafür sind Imbissbuden und Cafés sowie Bars mehr geworden.


    Der Pöbel geht jetzt halt Currywurst bei Uschis Hardcore Imbe fressen, weil Kneipe zu teuer. Und säuft sein Bier zu Hause, weil Disse nicht mehr drin ist.


    Und da die Schere auseinander geht, gehen die besser situierten Dinkel Dörtes in Schicki Cafés oder Bars, die sich in ihrer Zahl vermehren. Ihren Körner Kevin lassen die auch gar nicht erst in eine Kneipe gehen, weil sie das zu Assi finden. [smilie_happy]

    Dann müssten die Bewohner des Zocker-Paradieses LAS VEGAS ja einige Golfplätze wegen


    Wasserknappheit schliessen ! ! Das ist ja maßlos traurig ! ! :( :(

    Sag's nicht so laut. Nicht dass die noch auf die Idee kommen, das Land mit einer der größten Süßwasserreserven der Welt anzugreifen...


    Oh, ich vergaß, die sind ja schon hier. Zumindest im Westen.

    Wobei ich mich frage ob die Amis nicht bei der neuen militärallianz nicht die Finger im spiel haben

    Klar haben sie das.


    Die Türken sind in der Nato. Pakistan hat die kolportierte Nuke von den Amis und das Haus Saud ist schon seit längerem im Verdacht, jüdisch zu sein und ohnehin die Petrodollarzentrale und damit Schalthebel der Fed.


    Die Amis sind 12000 km weit weg und haben nicht den Schneid eine große Armada zu riskieren. Also schicken sie ihre Köter vor Ort in ein Bündnis und haben nun die Möglichkeit den Beistandsfall zu triggern.


    Man wird vielleicht schon am Wochenende sehen, ob die Bündnispartner dies auch tatsächlich tun. Papier ist geduldig. Und die Aasgeier warten überall.


    Israel im Westen, Indien im Osten.


    Wenn man im größeren Rahmen drüber nachdenkt, ist das Irantheater ein indirekter Angriffsvektor auf Russland. Die Türken dort mit reinzuziehen hat einen ziemlich pikanten Beigeschmack.

    Ja, und sobald das Strohfeuer verkonsumiert worden ist, werden die geschorenen Unternehmer neue Investitionen ausschließlich in anderen Ländern tätigen.


    PS: Grüße an Klinge

    Mal ganz von der irrigen Vorstellung abgesehen, dass die Enteignung von Vermögenswerten irgend welches Geld freimachen würde.


    Die Finanztitel und Marktfähigen Güter, die das oberste 0,1% besitzt, sind bereits wieder als Sicherheiten im System drin.


    Konfisziert man sie, würden Kredite ausfallen und Banken kollabieren. Auch die Kontostände vom kleinen Unternehmer wären dann bei Null und die Rettungsorgie durch den Staat müsste erneut beginnen.


    Es ist nicht damit getan, die Blüten des Unkrauts abzuschneiden. Man muss es wenn schon , dann mit der Wurzel entfernen.

    All das war sogar für mich voraussehbar. Mit einem Popanz in 12.000 km Entfernung eine natürliche Festung mit 100 Millionen Verteidigern angreifen zu wollen und ihren Burggraben in eigene Hoheitsgewässer zu verwandeln muss scheitern.


    Und milliardenschwere US Think Tanks mit hundert mal mehr Informationen und viel größerer Detailschärfe sollen die Lage anders eingeschätzt haben?


    Es gibt nur zwei Möglichkeiten:


    A: Think Tanks, Generalstab und Führung sind allesamt Thoren und glaubten wirklich an einen Sieg.


    B: Es war von Anfang an klar, dass man dort keinen Stich macht und man hat absichtlich verloren.


    Ich tendiere ganz klar zu B. Gründe gibt es viele. Einer ist, dass man die Welt mit Billionen Dollar Zahlungsversprechen betrogen hat und nun deren Entwertung forciert.


    Alles und jeder hat seinen Preis. Auch ein Imperiumsende ist kaufbar, wenn die Entschädigung für die richtigen Leute hoch genug ist. Und sie ist verdammt hoch.

    Warshs Hinweise, dass der Bondmarkt die Zinsenerhöhung von alleine vornimmt und die Ansage, dass die Fed nicht immer im Mittelpunkt stehen sollte, sollten aufhorchen lassen.


    Bedeutet: Laissez faire seitens der Fed bei der Kursentwertung von begebenen Anleihen. Zusätzlich zur Teuerung.


    Sie kann oder will einfach nur zugucken und maximal den Prozess so begleiten, dass es nicht zu schnell zu Panik kommt. Aus ihrer Warte völlig rational. Entwertung ihrer Zettel ist und bleibt gleichzeitig Ziel und systemische Konstante seit 1913.


    Dennoch ist ein Kollaps des Bondmarkts ein Liquiditätsentzug. Die Fed muss diese Option gar nicht wählen. Sie muss sich ihr fügen. Oder wieder als Bondskäufer auftreten.


    Aber da sie sich nicht offen positionieren und festlegen will, wird es ganz im Stile Donalds eine on-off Geschichte werden. Je nach Gusto wird mal reingebuttert oder eben zugeguckt, wie die Kurse verfallen. Nur die Insider können davon maximal profitieren. Oder die, die die Sache richtig "lesen" können. Der Masse wird jedoch das Geld verknappt.


    Ich erwarte also sehr viel hin und her, tendenziell positiv und final sehr positiv für EM.


    Aber die relativ stetigen Trends der Vergangenheit, wo mittels Fed Put über Jahre nur durch blindes Kaufen von Papieren für alle Geld gemacht wurde , dürften vorbei sein. Irgend jemand muss verlieren, wenn die Anleihen purzeln.


    Ich sehe in diesem Umfeld auch keine Alternativen zu EM. Im Gegenteil. Wenn in der vorangegangenen Phase der Allesblase EM ein guter Hafen war, muss er es bei der Gegenteiligen Bewegung nach unten erst recht sein. Denn in dem Fall droht am Ende keine schleichende Entwertung sondern ein jäher Schuldenschnitt.


    Dass dieser nicht kommt und lieber wieder auf Inflation gesetzt wird, hoffen zwar viele. Die Vergangenheit zeigt aber, dass es eben doch möglich ist. De-banking des Einzelnen in anonymes EM ist und leibt demnach der einzig logische Weg.

    Ich sage mal so:


    In der Coronadelle, hat die Tanke 95 Cent kassiert.


    Gold stand da um die 1350€ / Unze.


    Heute steht Au bei 3550€ und der Sprit kostet das Doppelte. Da sind wir unterm Strich sehr gut gefahren.


    Und das mitten im Energiekrieg.