Beiträge von Bargold

    Genau. Und umgekehrt sollte man Gold auch nicht so behandeln, als könne es aufgrund irgendwelcher ewigen Kaufkraft- oder Inflationsargumente nur eine Richtung kennen.

    Was mich hier stört, ist diese selektive Betrachtung: Steigt Gold, wird jeder Anstieg als Bestätigung der eigenen These gefeiert. Fällt es oder läuft es real jahrelang nicht besonders, findet man zehn Erklärungen, warum das eigentlich gar nichts bedeutet.

    2002 waren es rund 271 $/oz. Seitdem hat sich der Goldpreis vervielfacht. Aber daraus folgt eben nicht automatisch, dass Gold heute entsprechend „billiger“ oder die nächste Vervielfachung zwangsläufig ist.

    Man kann Gold besitzen und trotzdem die Möglichkeit akzeptieren, dass es zeitweise schlicht zu teuer ist. Genau diese Möglichkeit scheint hier für manche inzwischen gar nicht mehr zu existieren.

    Guck einfach auf die letzten Zyklen.


    Wer 2010 bei 49$ ins Silber oder bei 2000$ ins Gold ging, war gekniffen. Danach war 5 Jahre Euphorieabbau angesagt, damit die unsicheren Kantonisten wieder rausgehen.


    2025 scheinen die Renditejäger dann wieder alles vergessen zu haben und sind bei 110$ und 5500$ rein. Und jammern jetzt rum.


    Stell dich drauf ein, dass es wieder so kommen könnte. Schwache Hände werden vom Markt schon immer geprüft. Entweder sie werfen oder sie entwickeln sich zu starken Händen, die auch auf dem Weg nach unten weiter kaufen, um beim nächsten Zyklus einen besseren Start zu haben.


    Nebenbei:


    Ich hab kürzkich bei meinem lokalen Händler Wiener Philharmoniker aus 2011 bekommen.


    Das muss nun nichts heißen. Aber es könnte sein, dass diese Stücke von einem der letzten schwachen Hände des 2010er Anstiegs stammen. Jemand der damals für 60€ die Unze einkaufte, dieses Jahr die 100€ sah und hielt. Und nun kurz vor / während des Wiedererreichens der 60€/Oz Marke schnell noch verkauft hat, weil er Angst bekommen hat.


    Du siehst, das Spiel kann sich sehr lange ziehen, bis auch die letzten Schwachen raus sind. Frag dich, ob das das richtige Spiel für dich ist. Oder ob du nicht lieber Derivate spielen willst. Da geht alles viel schneller.

    Ich mache fast täglich einen AMD zrade. Immer short . Wie doof kann man sein ?! 5 Tage lang gap Up eröffnet. Ok war immer ein netter, kleiner Gewinn für mich

    Ja, langsam wird diese Serie absurd.


    Man sollte die Indizes in NASDAQ 10 und S&P 5 umbenennen.


    Viel mehr Aktien sind es nämlich nicht , die die Blase oben halten...


    Ich würde zu gerne wissen, wie die Blasenbefeuerer da wieder rauskommen. Rein von der Buchungsseite her...


    Oder wird dann irgend wann einfach verkündet, dass der Staat nun die Majorität der Aktien hält?

    Wie dein Geld auf nem Konto, auch Papier ohne Zugriff.

    D'accord!


    Bei Bankguthaben hab ich aber wenigstens noch eine direkte und relativ leicht begleichbare Forderung an die Bank.


    Bei Wertpapieren habe ich eine Forderung an die Depotbank, die diese im Regelfall nicht selbst begleichen kann, weil sie keine Aktien oder andere Dinge außer Euros erschaffen kann. Die zu Begleichung notwendigen Papiere bzw. deren digitale Pendants hat die Bank an eine Clearingstelle ausgelagert, die ich auf Anhieb überhaupt nicht kenne, geschweige denn dort vorstellig werden kann, um mal nachzufragen. Und oft ist das Wertpapier selber nochmal eine Forderung gegenüber anderen. Es werden also Forderungen auf Forderungen gebaut. [smilie_happy]


    Bankguthaben wirkt gegen diese multiplen Risiken geradezu sicher.

    …und heute kannst‘ für 75 Märker (37 € ) nicht mal mehr den Boden in ’nem kleinen Einkaufswagen decken. Vielleicht mit Toiletten-Papier…aber Geduld ! Wenn wir ( nach der nächsten Bundestagswahl. ) bundesweit ’berliner Verhältnisse‘ haben und von einer Qualition aus Sozialisten, Kommunisten und Ökosozialisten regiert werden, dann gibt‘s vielleicht wieder Brötchen zu ’stabillen‘ 50 Cent planwirtschaftlich garantiert…aber halt keine Mangos oder Bananen mehr.

    Auch Klopapier geht straff auf die 10€ Marke zu!

    Sicher trägt jedes "Wertpapier" das Totalverlustrisiko. Aber beim AnlEntG geht es wohl darum, daß das Wertpapier an den Börsen noch prinzipiell werthaltig gehandelt wird, jedoch die eigene Depotbank es zweckentfremdet verwendet hat u. nicht herausgeben kann - wie man dagegen abgesichert ist - oder auch nicht. Daher passt auch der Vergleich zu den russischen ADR mE nicht ganz. Das ist ja eher ein schwerer politischer Eingriff, der allen Banken mehrerer Wirtschaftsräume den Handel verbietet (mit letztlich dem gleichen Ergebnis der Enteignung der Anleger, nur das hier eben dann das AnlEntG wohl nicht greift). Physisch als Diversifikation sicher gut - aber auch da viele Unsicherheitsfaktoren: Diebstahl / Vermögensregister / Goldverbot / EM-Besteuerung / Bargeldabschaffung - wie dann verwerten? Etc...

    Bis auf den Diebstahl hast du alle anderen Risiken ebenfalls bei Papiergedöns.


    Der Vorteil ein Diebstahlrisiko zu haben, liegt darin, dass es einem erstmal weggenommen werden muss, während dir die Systempapiere mittlerweile gar nicht mehr gehören, sondern als Sammelposten in der Clearingstelle vermerkt - also bereits weg sind!

    Bei EM haben sie den Daumen drauf gehabt. Den gesamten Tag, seit 0:00 Uhr...


    Die Weißmetalle haben das künstliche Aufblasen gerochen. Gold war im eisernen Griff. Und sie haben so lange keine Ruhe gegeben, bis auch die Weißen wieder eingefangen wurden.


    Es ist gefühlt lange her, einen vollständigen Tag Dauerdrückung wie heute gesehen zu haben, während andere Sektoren um Billionen "aufwerten".

    Aber diejenigen, die an den Schaltern der Finanzmacht sitzen, sind ja auch nicht dumm, und haben sicher in (Finanz-)geschichte aufgepasst um so etwas, wie z.B. 1923 zu verhindern. Dafür kaufen die ZB wahrscheinlich auch soviel Gold, um eben das nicht wieder geschehen zu lassen.

    1923 waren sie auch nicht dumm. Das Reich wurde vertraglich dazu geknebelt, Reparationen in Gold zu bezahlen. So viel, dass diese Menge niemals aufzutreiben war. Also war die Hyperinflation vorprogrammiert, weil das Reich um jeden Preis Gold kaufen und sofort wieder abliefern musste.


    Kein Genie der Welt hätte es verhindern können. Nur ein General mit einer Armee, der diese Unmöglichkeit wieder zurückdrehte. Was ja dann im Grunde auch geschehen ist.


    Was ich eigentlich sagen wollte:


    Den Goldpreis unten zu halten, um die Geldentwertung zu kaschieren, ist kontraproduktiv. Weil dies ein "arbeiten" gegen die Naturgesetze ist und sinnlos Energie verschwendet.


    Sollen sie ihn doch hochschnellen lassen! Die Entwertung wird dadurch zwar sichtbar. Aber sie verändert sich dadurch nicht. Sie ist nur offen an einem weiteren Preis sichtbar geworden.


    Und wenn der Preis dann so hoch ist, wird auch der Reformdruck und die Disziplin größer.


    Alles andere ist nur Aufstauen von Potential, was sich irgend wann mit Gewalt und unkontrolliert entlädt.

    Von 1985 bis 1990 gab's in meiner Erinnerung auch keine Geldentwertung. Das Brötchen kostete 5 Pfennig der DDR. Das Doppelbrötchen 10 Pfennige. Das Dreipfundbrot 2 DDR Mark.


    Ich hab die D- Mark erst ab 1990 in der Hand gehabt. Damals noch die alte Notenserie...


    Irgend wann kurz danach kam dann die Serie mit den neuen Motiven. Und ab da ging das dann richtig vorwärts mit der Geldentwertung!


    Beim Einkaufen war das dann deutlich zu merken. Man war konstante Preise gewohnt und ohnehin immer klamm. Gab's kurz nach der Währungsunion noch für 75 Mark nen Einkaufswagen voll, war es 1995 nur noch ein halber Wagen.


    Nur im Golde gab's diese Preisanstiege ausnahmsweise bis 2002 nicht, d'accord!

    Steile These. Hunderttausende Wissenschaftler, von Diplomanden und Doktoranden über Professoren bis zu Angestellten der Industrie, verarxxxen wissentlich die Bevölkerung.


    Was wäre das schön, wenn sich 'aufgeklärte' Menschen wenigstens halb so intensiv mit dem beschäftigen würden, was sie zu widerlegen meinen, wie mit den 'Alternativen'.


    Und weg ... :rolleyes:


    These... Ganz recht.


    Nur bin nicht ich es, der eine These aufstellt, sondern die, die den Beweis für ihre Thesen bislang schuldig geblieben sind und darauf weitere Thesen aufbauen.


    Ich stelle lediglich fest, dass sie diesen grundlegenden Beweis bislang nie erbracht haben. Und somit das gesamte Kartenhaus, was darauf aufbaut, per Definition ein unbewiesenes Konstrukt ist.


    Wir können es kurz machen:


    Zeig mir einen hieb- und stichfesten Virusexistenzbeweis!


    Sollte doch nun nach einer "Weltpandemie" überhaupt kein Problem sein, oder?


    Und was die Hunderttausenden angeht...


    Es gibt auch Hunderttausende, die die Klimalüge als Wahrheit ansehen. Oder die die Energiewende als nützlich ansehen. Oder die die Massenmigration als notwendig ansehen...


    Die meisten glauben einfach ihren "Göttern" mit allerlei akademischem Lametta auf den Schultern. Was oft sie durch gefällige agendatreue "Arbeiten" erlangt haben. Und die allermeisten werden von öffentlichen Geldern bezahlt. Also schwatzen sie ihrem Geldgeber nach dem Mund.


    Wenn's übrigend nach der Anzahl der Gläubigen ginge, müssten wir den Islam als Wahrheit ansehen.

    Zu Bens Video:


    Wer Hypothesen auf unbewiesenen Behauptungen (Virenexistenzfrage) aufbaut, hat nicht nur ein Glaubwürdigkeitsproblem.


    Er handelt unwissenschaftlich. Und gerät damit in den Verdacht, das selbe Spiel zu spielen, wie die Pandemiebehaupter. Nur eben auf der ,,good cop" Seite.


    Ein Virus (im Sinne von krankmachendem und sich destruktiv und pandemisch verbreitendem Mirkoorganismus) ist noch nie beobachtet oder wissenschaftlich korrekt nachgewiesen worden. Es sind Computer- und Gedankenmodelle.


    Gleiches gilt für die DNA als angeblichen "Programmcode". Die ganze Gensequenzierung ist ebenfalls Lug und Trug.


    Und wo keine DNA und wo kein Virus, da auch kein Spike. Und wo kein Spike, da auch keine Ursache für Symptome.


    Mal sollte lieber mal in den Himmel gucken. Da gibt's täglich Aluminium und Barium Berieselung.


    Und es gibt ständige Mikrowellenbestrahlung aus der Telekommunikationstechnik.


    Die schleichende Verschlechterung der Blutwerte sind viel wahrscheinlicher auf die schleichende Steigerung u.a. dieser Faktoren zurückzuführen, als auf angeblich durch die Impfung erzeugte Spikeproteine. Denn auch die Impfung kann nicht so funktionieren, wenn beide Konzepte (Virus und DNA Umschreibung ) überhaupt keiner wissenschaftlichen Prüfung standhalten.

    Ja gut, stimmt schon, aber dann wird‘s halt ziemlich offensichtlich im Sinne von ’der Kaiser ist nackt‘. Angeblich wird ja an den Märkten nicht zum Einstieg ’geklingelt‘. Nullzins bei ’gefühlt‘ zumindest trabender Inflation…kann ich mir schwer vorstellen.


    Eigentlich geht nur ’financial repression‘ , Zinskurvenkontrolle, Anleihenkäufe am langen Ende mit frisch geschöpftem Geld…’schleichende’ Inflationierung, so lange bis der letzte den Braten gerochen hat .

    Die ganzen erhöhten Preise... Energie, EM, Waren usw. usw... sind gekommen, um zu bleiben.


    Was dann die ganzen Schulden wieder in eine andere Relation rückt.


    Die Inflationierung ist also voll am laufen...


    Jeder sieht, spätestens am der Tanke, dass der Kaiser nackt ist.


    Nichts desto trotz wird in den nächsten Jahren ein ganzes Potpourrie an Faktoren den Turmbau zu Babel zum Einsturz bringen. Denn die Bevölkerung steht an der Grenze zu Schrumpfung, was die pro Kopf Schulden- und Zinslast erhöht und noch ganz andere Verwerfungen , z.B. am Immomarkt und damit in einer bedeutenden Herzkammer des Systems mit sich bringt.

    Ja. Ist mir auch aufgefallen. :rolleyes:


    Aber wie Du richtig feststellst: Endspielannahme.


    Mir fehlt echt die Phantasie für die ’3. (Systemrettungs-)Option. Die ersten beiden , einmal Liquidität abklemmen (FED Rate ~ 20 %) , einmal mit Liquidität fluten (Nullzins) sind nicht möglich...

    Warum ist die zweite Option nicht möglich? Inflationierung geht doch immer. Und auch weiter als viele sich das vorstellen können.


    Wenn wir penibel sind, gab's 2020 auch noch mal eine Rettung. Und zwar durch eine Kombination aus Liquidität abklemmen und danach, bzw. zeitgleich, fluten.


    Nicht dass wir uns falsch verstehen. Ich nehme ebenfalls an, dass diesmal der Bruch kommt. Aber eben weil er gewollt ist.

    Ich sag ja, diesen Winter entscheidet es sich. Okay, das sage ich seit drei Jahren jeden Winter, aber diesmal ganz bestimmt [smilie_happy]

    Beginn meiner persönlichen Heizsaison war letztes Jahr übrigens am 22. September, da hatten wir einen deutlichen Temperatursturz auf dauerhaft unter 10° C und von der Solaranlage kam auch nichts mehr.

    Danach sieht es bislang nicht aus, wobei die Schlacht ohnehin im Januar und Februar entschieden wird.

    Meine Wetterapp zeigt mir auch für die nächsten 30 Tage 20° Tageshoch und 9° Nachttief an...


    Ich denke, das kann ich gepflegt in der Pfeife rauchen. Wer soll denn das (1 Monat Seitwärtswetter zu Herbstbeginn) bitte glauben?


    Irgend wie sind doch überall nur noch Muschis unterwegs. Nicht mal bei den Wetterprognosen trauen sie sich auch nur den geringsten Ausreißer anzusagen.

    Schauen wir mal, nicht dass der Michel fragt, ob das Feuer genehmigt wird und wo er gegen Frondienst behördlich zugeteilte Naturalien erhält. Ich habe da ein ungutes Gefühl.

    Für Fragen, warum bei 500 Milliarden Sondervermögen nicht ausreichend Gas eingelagert wurde, wenden Sie sich bitte an folgende Adresse:


    Willy Brandt Straße 1

    10557 Bürlün


    Nehmen Sie bitte direkt den Haupteingang und gehen in die Büroräume ,,Merz" oder ,,Reiche"...


    Es sind auch Gruppenbesuche erlaubt.

    "Il est dangereux d'avoir raison dans des choses où des hommes accrédités ont tort." soll schon Voltaire gesagt haben. =O

    In diesem speziellen Fall ist es anders ...


    Wenn der Michel keine warme Bude mehr hat, geht der raus, läuft sich auf der Straße warm und macht dort Feuer!


    Nichts motiviert mehr als Kälte und Hunger.