Beiträge von Bargold

    Ich hab zwar nur meine NI , aber ich sage mal so:


    Am Freitag wurden alle ausradiert, die mit mehr als Hebel 2 gefahren sind.


    Alle anderen waren voll finanziert, haben nachgeschossen und operieren ohne Stop loss...


    Von der Marktstruktur her liegt nun eigentlich eine ziemlich risikoarme Situation vor.


    Das Potential einer Stoploss/Margincallkaskade wurde am Freitag völlig eliminiert. Entweder durch Rauswurf oder durch Reduzierung des Hebels via Margincalls.


    Die, die noch drin sind, bleiben es vorerst. Und lassen zum Teil liefern.


    Ich erwarte also am Montag nordwärts. Zumal der Settlement Tag vorbei ist und nun erst mal wieder ein Monat lang Zeit ist, weitere Shorts zu schließen.

    Noch härter als der Freitag?


    Also dann ein Sigma 11 statt Sigma 10?

    Zumal ich bezweifle, dass die Marginerhöhung erst nach Handelsschluss bekannt wurde.


    Sie ist also am Freitag bereits eingepreist worden.

    Folglich passiert da Montag nichts mehr. Weil sich alle Beteiligten schon bewegen mussten.

    Für mich sieht das aus, als ob sie gekauft hätten...

    Oder verstehe ich das falsch?

    Den Papierpreis mit Zetteln nach unten gejagt und im gleichen Zug Echtes Metall zum Papierpreis mit ihren Zetteln aufgesaugt.


    So wie das die Herren der Zettel seit 1971 machen... Bis sie am Ende auf dem ganzen Gold und Silber sitzen, welches dann die nächsten Jahrzehnte als Währung fungiert.

    Ab Montag Margin Erhöhung bei Gold und Silber bis 36 % und Broker verlangen von Long Spekulanten Nachschusspflicht, sonst Liquidierung der Position. Ich würde sagen es geht runter und zwar spürbar...

    Der 40% Abwurf am Freitag hat nach Adam Riese schon mal alle vollständig ausradiert, die einen Hebel von 2.5 oder mehr hatten. Oder von denen entsprechend Nachschuss abverlangt .


    Dann kommen noch etliche dazu, die ohne Margin unterwegs waren und freiwillig über Stoploss rausgegangen sind.


    Ich bin mir nicht sicher, ob die jetzige Marginerhöhung noch grossartig viele tangiert. Es sind quasi nur noch voll bezahlte Positionen im Markt, die man nicht mehr rausgedrückt bekommt. Und die, die liefern lassen wollen, bleiben ohnehin voll finanziert dort drin. Und haben sogar Vorteile, sprich mehr freies Cash, weil der Preis runter ging .

    ^^ haha, ja ich auch..



    bin gespannt, wie am Montag Shang Hai eröffnen, und verlaufen wird, nach der gestrigen "Marketing-Veranstaltung" für Kevin Warsh...

    Kann mir hier jemand einen Live-Chart der Shang Hai Gold verlinken? Google, will mir ums verrecken nichts brauchbares und in live anzeigen. :hae: ich wäre dankbar,

    China Silver Price Today | Shanghai Premium - MetalCharts
    Track the China silver price and Shanghai silver price in real-time. Live SGE prices from Shanghai Gold Exchange.
    metalcharts.org

    ... behauptet jemand, der alles über Wahlauszählprozedere weiß, aber noch nie dabei war.

    Auch hier wieder haltlose Unterstellungen.


    Ich habe sogar an der Wahlbeobachtungsinitiative von ,,ein Prozent" mitgewirkt. Und mir den Wahltag von 8:00 bis 18:00 Uhr vor dem Lokal bei ziemlicher Kälte mit dem Zählwerk um die Ohren gehauen. Um die Wahlbeteiligung Ist/Soll prüfen zu können.


    Und selbstverständlich wohne ich den Auszählungen bei. Schon alleine der Gesichter wegen, die bei der Auszählung bei jedem "A" immer länger werden.


    Das ganze tut aber im Grunde gar nichts zur Sache. Denn für die Feststellung, dass der gemeldete Briefwahlanteil in immer größere Höhen geht, Bedarf es überhaupt gar keiner Anwesenheit irgend wo. Das ist am amtlichen Wahlergebnis ablesbar!

    Dann wird sich der An/Verkaufsspread bei den Händlern sehr sehr schnell wieder zusammenziehen. Und die Aufgelder für beide Preise sehr stark erhöhen. Rien ne va plus!

    Bargold Wobei man aber feststellen muss, dass die Verkaufspreise für tatsächlich lieferbares Material gar nicht soviel gefallen sind, geschätzt ca. 10%. Bei ebai ist heute auch kaum ein Verfall bemerkbar. Wer jetzt wirklich einen Kilobarren aus verlässlicher Quelle kaufen will, der muss immernoch gute 3 Riesen investieren.

    Ich gebe zu, dass ich themenfremd Gold und Platin gekauft habe, weil die den Dip mitgemacht haben. Und weil die Paranoia von weiteren "Regularien" immer weiter zunimmt und ich da eher schnell als langsam agiere... Bevor es andere tun. Ich bin aber zu meiner Ehrenrettung zu mehr als 50% silberlastig unterwegs. Die Wykoff Feder wird sich aber auch dort entfalten, nehme ich an.

    Ich kann nur für mich sprechen, aber mit jeder weiteren Regulierung und jedem weiteren Betrug ziehe ich mich immer weiter ins physische zurück, als ich ohnehin schon bin. Und auch gestern gab's am Abend noch einmal nette Orders an EM Händler, nachdem weitere Minenpapiere rausgeworfen wurden. Ich denke, auch einige andere werden den plötzlichen Dip nutzen. Vor allem die, die gar nicht so schnell auf den Zug aufspringen konnten, weil er so schnell abfuhr.

    Wayne glänzt des öfteren mit Halbwissen und Schnellschüssen.


    Dass der Briefwahlanteil mit mehreren 10% absurde Höhen erreicht hat, und das nicht nur vereinzelt sondern flächendeckend, KANN gar niemandem entgangen sein, der sich ernsthaft mit der Wahlthematik befasst hat.


    Für mich ist er weniger ein böswilliger Troll sondern eher ein oberflächlicher.


    Und die Lernkurve, vor dem Posten mal tiefer in das Thema einzutauchen, ist, trotz ziemlich häufiger peinlicher Falschaussagen, leider vom Anstieg her eher horizontal.


    Der Name scheint in der Tat Programm zu sein.

    Jetzt mal rein theoretisch, wenn die Comex ein reiner Papiermarkt ist, also jeder Long eine Shortposition entgegensteht, wer verdient dann da langfristig noch?

    Es ist doch dann ein Nullsummenspiel, von welchem man noch die Kosten und Gebühren abziehen muss, die den ganzen Apparat am Leben erhalten.

    Und dumme Speklulanten, die sich regelmäßig falsch positionieren, scheiden über kurz oder lang eh aus diesem Markt aus.

    Wer da langfristig verdient?


    Primär das Haus! Sekundär der Kartengeber.


    Guck dir die Aktien der Börse(n) selbst an...


    Die gehen immer und zahlen Dividende.

    Dann gibt es eigentlich nur eine Erklärung... Liquiditätsengpass! Die Frage die sich mir dann stellt... weswegen? Was war bzw. ist der Auslöser / Grund hierfür?

    So ein Tauchurlaub vor den pitorresken Gestaden Persiens kostet ne Stange. Vielleicht haben zu viele Mitwisser die Urlaubskasse aufgebessert, als das Reisebüro grünes Licht gegeben hat.


    Denn Öl war zwar auch kurz unter Druck, hat aber seinen Tagestrend nicht verlassen und ihn nach einem kurzen Rücklauf an selbigen ohne weitere Störungen fortgesetzt. Quasi als einziger Basiswert stabil geblieben.

    Das mag für einzelne Banken gelten, aber die Zentralbanken wären gezwugen die Anleihen aufzukaufen, da die Staaten sonst bankrott wären. Dies hätte vermutlich eine verstärkte Inflation zur Folge. Des weiteren würden einzelne Währungen auf- bzw. abwerten.

    Warum wären denn die Staaten bankrott, wenn ihre Anleihen, die sie bereits an ANDERE verkauft haben, im Wert stark sinken? Stellt das in irgend einer Form ein Problem für den Staatshaushalt dar?


    Es würde sie maximal zum beenden der Neuverschuldung zwingen, ja. Aber da ja nun auch Gold in der Staatsbank liegt, wird man eben Goldbesicherte Schuldscheine rausgeben. Es wird abermals Deppen geben , denen da das Wasser im Mund zusammenläuft.

    Ja, weiss ich. Aber bis jetzt war der Rückzug gesittet und auch nur von einigen wenigen. Und jetzt Spieltheorie: Was ist los wenn die Spieler die immer noch viel zu viel Papier haben das eigentliche Spiel realisieren und alles abstoßen weil sie mitbekommen haben das egal wie hoch der Preis ist, es immer noch besser ist einen hohen Preis zu zahlen als alles zu verlieren. Und was ist wenn das auch noch die breite Masse realisiert? Bin mir nicht sicher ob das wirklich so geplant ist, tippe eher auf viele Gruppen mit unterschiedlichen Zielen. Ein paar werden gewinnen und sehr viele alles verlieren. Wir hatten Glück das zu erkennen.

    Ich glaube Vartian war es, der das Konzept der kommunizierenden Röhren im Finanzmarkt ab und zu ins Feld führt.


    Für den von dir beschriebenen Fall finde ich das sehr passend.


    Was würde denn unterm Strich passieren, wenn die Anleihen durch den Massenabverkauf implodieren und der Goldkurs im gleichen Zug sehr stark ansteigt? Und zwar in einem Ausmaß, dass sich Anleiheverluste und Goldgewinne gegenseitig nullen.


    Richtig. GAR nichts!


    Nicht mal von der buchhalterischen Qualität her würde es Änderungen geben, da beide seit Basel 3 absolut gleichrangig sind.


    Das einzige, was sich ändert, ist die Allokation innerhalb des Systems. Es wird also eine massive Umverteilung geben. Hin zu den Goldhaltern, weg von den Anleihespekulanten.


    Und wenn man halbwegs im Bilde ist, weiss man, wer auf den Anleihen sitzt. Nämlich am Ende der Pöbel. Und das Gold liegt bei den Zentralbanken, bei Leuten, die seit 55 Jahren Zettel gegen Gold tauschen (altes Geld, Bankvorstände, Leute, die nah an der Dollarpresse sitzen) und bei einer verschwindend geringen Zahl von Gold Bugs. Also genau nach Plan.


    Das Script ist mir in keinem Punkt unplausibel.