Beiträge von Bargold

    Sind wir echt schon in der mathematischen Singularität angekommen, wo die Fed als unendlicher Dollarerzeuger sich Geld von Geschäftsbanken leiht, um ihnen die Zinsdifferenz zum Zentralbankzins quasi in den Arsch zu schieben, weil die Bilanzallokation der Geschäftsbanken keine weiteren Zuflüsse an die Börse erlaubt und die Fed die Pferde zum Saufen zwingen muss?

    Ein ehemaliger Präsident der Weltbank hat Alarm geschlagen und enthüllt, dass die Federal Reserve mehr als eine Billion Dollar verloren hat – Tendenz steigend –, womit sie zu nichts anderem als einem riesigen Hedgefonds für die Reichen und Mächtigen geworden ist.

    Er behauptet, die Fed leihe sich Geld von Banken zu einem Zinssatz von 5,4 % und stecke es dann in Staatsanleihen, wodurch die Illusion entstehe, die Finanzlage der Regierung sei besser, als sie tatsächlich ist.

    Er warnt davor, dass sich dieses Vorgehen nicht auf die USA beschränkt, sondern bei Zentralbanken weltweit zu beobachten ist.“

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    Ja nee ist klar.


    Die Fed leiht sich Dollars... [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    Und das zu 5.4%.


    Mann ,Mann ,Mann... Einige scheinen nicht zu wissen, wo der Bartel den Most holt!

    Caldera , wie siehst Du aktuell Canabis ? Liebäugle damit : DE000LS9VY42

    Bin bullisch Agrar und Silber, aber zu faul mich tiefer in Agrar ’einzuarbeiten‘…und von Canabis null Peilung. Letzter Joint liegt ca. 20 Jahre zurück. [smilie_happy]


    Danke 🙏

    Ich bin zwar nicht Caldera, aber meine 2 Cents:


    Das Zeug wuchert wie Unkraut. Und wenn jeder Anbauen darf, wie derzeit in der BRD, ist das fundamental gesehen, geschäftsschädigend.


    Die Strategie ,, beneble das Volk, wenn die Zeiten härter werden" ist zwar nicht von der Hand zu weisen. Aber da die Zeiten absehbar richtig hart werden, könnte man ja auch nach härteren Psychedelikaherstellern Ausschau halten.


    Psilocybin und MDMA zaubern den depressiv gewordenen Arbeitssklaven gleichzeitig Wunderland und Durchaltevermögen herbei.


    Australien ist da vorne dran, was die Anwendung dieser Substanzen betrifft. Wahrscheinlich 2019/20 zu viel aufs Volk geschossen und weggesperrt, so dass jetzt härteres Zeug ran muss.


    https://www.wallstreet-online.de/aktien/emyria-aktie#t:5y||s:lines||sfill:true||a:abs||v:week||ads:null


    Auch Donald hat das Thema schon mal laut angedacht. Sie werden es bald brauchen... [smilie_happy]

    So isses halt, wenn die Antifa zusammen mit einem sauerländischen Strombergverschnitt versucht, Regierung zu spielen. [smilie_happy]

    Heute schafft Schland nicht nur 0,1 sondern ganze 0,08%.

    Läuft. [smilie_happy]

    Also ganze 2,4% Monatsrate. Und das im dem Monat, wo die meisten Urlaube und damit die geringste Industrieproduktion stattfindet und entsprechend weniger Privatgas wegen der Auslandsreisenden benötgt wird.


    Respekt! So sieht Vorsorge in der BRD aus!

    Die US-Regierung wittert mal wieder die kommunistische Weltverschwörung: Unter Kubas Kommando operieren angeblich China, Russland, Iran und linke Kleingruppen in aller Welt gegen ihr Imperium. Der "Mittäterschaft" Verdächtige will sie global als Terroristen jagen – mit deutscher Hilfe.

    Die McCarthy-Ära war wohl ein Kindergarten dagegen: Die USA wollen ihren "Krieg gegen den Terror" ausweiten – und zwar international auf alle, die sie für "Kommunisten" oder "Linke" halten. So bläst nun die Trump-Administration zur internationalen Jagd auf ihre politischen Gegner – und Deutschland macht mit.

    Linke "Krebsgeschwüre" überall

    Das könnte letztlich viele treffen. Denn Rubios Definition für "Kommunisten" ist beliebig: "Sie können sich antikapitalistisch, antiimperialistisch, kommunistisch, anarchistisch oder marxistisch nennen", sagte er auf der Konferenz. Von einem linken "Krebsgeschwür", das "in die Gesellschaft eitere" und diese "zerstöre", sprach Stephen Miller, stellvertretender Stabschef des Weißen Hauses. Mit unverhohlen genozidalem Einschlag forderte er dessen Auslöschung – und fantasierte als Gegenmodell "eine perfekte Familie mit perfektem Leben und perfektem Job" herbei, die "jeden Sonntag in die Kirche geht".

    Quelle: Diskussion im

    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen.


    Rubio sollte mal darüber aufgeklärt werden, dass Zentralbanken ein marxistisches Konzept sind.


    Dann muss er nicht in die Ferne schweifen, denn das "Gute" liegt so nah.

    Wir können es gesamtsystemisch kurz fassen:


    Bei 300 Billionen ausstehenden Staatsanleihen und 4% Zins benötigt das System nur für diesen Posten 12 Billionen $ neue Schulden im Jahr.


    Oder eine Billion im Monat.


    Oder 33,3 Milliarden am Tag!


    Zzgl. Defizite, Sozialistische Geldgeschenke, Feuerwerk und so weiter...


    Wir können noch den Privatsektor dazu nehmen. Und die Zahlungsversprechen der Rentenkassen.


    Da dürften wir dann im dreistelligen Milliardenbereich sein, der täglich neu aus dem Nichts geschöpft/aufgeschuldet werden muss.

    Und weil am 8.8. neue Aktien an den Markt kommen, wird uns auch morgen ein überzeugendes Filmchen gezeigt werden, damit die Blase noch eine Weile halbwegs intakt bleibt, so dass die Insider auscashen und teuer an die Dummen verkaufen können.


    Natürlich nicht ganz so teuer wie Cheffe. Aber deswegen ist Muskie ja auch Cheffe.

    Haben die noch festgesetzte Tanker im Golf oder warten sie davor, dass sie reindürfen? [smilie_happy]

    Es gibt da so manche Anfänger, die seit zwei oder gar mehr Jahren auf einen Aktiencrash warten und massiv Bargeld vorhalten.

    Dummerweise trat weder das eine ein noch ist EM massiv gefallen, man hat somit mit Halten von Cash real kaufkraftbereinigt Kohle verloren.


    Es ist ein wenig wie Lotto, daher sollte man schon realistisch bleiben und nicht auf Amateure wie z.B. von Berkshire Hathaway hören.

    Diese Amateure haben aber mit ihrer konsequenten Haltung hinsichtlich Bewertungsniveaus und dem strikten Fernbleiben aus zu teuren Märkten ziemlich guten Langzeiterfolg.


    Solchen Walen reichen im Grunde zwei drei Trades pro Jahrzehnt. Unten im Krach rein, oben für das Mehrfache wieder raus. Man muss nicht ständig irgend was im Papierdepot drin haben. Liquidität ist auch eine Position. Zugegeben, mit entsprechenden Kosten.

    Leider kapieren das 90% der deutschen Michels und Ernas nicht, weil es nicht in der Tagesschau kommt. Und sende ich ihnen den Link zum Artikel, kapieren sie ihn auch nicht, ist ja nicht auf deutsch :wall: :wall: :wall: .

    Und wäre er deutsch, wären es Verschwörungstheorien. [smilie_happy]

    Schöne Zusammenfassung. Danke dafür.


    Allerdings beißt sie sich etwas mit der Feststellung einer ,,völlig übertriebenen Schwarzmalerei".


    Wenn 2 von 3 Düngerarten signifikant im Feuer stehen, was sie gemäß der Analyse tun, sind solche Bedenken gar nicht mal so weit hergeholt.


    Ob "man" durchzieht ist allerdings die Frage.

    Nicht einmal das wissen wir. Erst gestern wieder auf einem Begräbnis gewesen, viel zu früh und überraschend verstorben, es war ein Unfall.


    Man muss deswegen nicht zum Nihilisten werden. Vieles kann man beeinflussen aber eben nicht alles. Ich finde man sollte nicht nur sparen und auf eine goldene Zeit hoffen. Investition in die Gesundheit und Lebensqualität ist auch wichtig.

    Bei den Finanzassets muss man genauso Unfälle einplanen. Wichtig ist das man die Unfälle überlebt. Bei den Edelmetallen ist das Überleben quasi eingebaut. Mir ist es sehr viel wichtiger die nächsten Jahre finanziell zu überleben als potentielle Gewinne. Das ist aber nur meine persönliche Meinung.

    Sehe ich ähnlich. Wenn die meisten 90% verlieren, ist derjenige mit "nur" 25% Abschlag automatisch der relative Gewinner.

    Korrekturpunkt bei Silber ? Korrekturpunkt bei Gold ? Wäre schön wenn es eine wirklich verlässliche Quelle diesbezüglich gäbe , dem ist aber nicht so . Von daher ist man da ganz alleine auf sich selbst gestellt , verkaufen und später mehr einkaufen ,oder nachkaufen plus halten , wer weiss das schon ..

    Alle Empfehlungen und Prognosen kann man sich zumindest in so weit in die Haare schmieren sofern man selbst nur noch ein paar Jahre seine Runden auf dem EM Karussell drehen möchte.Wer also noch Jahrzehnte hat macht einfach weiter , je weniger Zeit bleibt umso schwieriger die Entscheidung , das ist nicht so einfach wie ich finde. Wer will schon in ein Tief geraten wenn alles darauf ausgerichtet ist dass dem nicht so sein darf ? Ich persönlich habe keine Angst , aber beschäftigen tut mich die Sache trotzdem , einfach weil es alles ist was wir haben ..Genau da ist der Knackpunkt meiner Meinung nach , denn auf allzu vielen Hochzeiten konnte ich/wir bspw nicht tanzen was Sparen angeht.Manche mögen darüber ja sicher schmunzeln, ist mir schon klar , jeder ist seines eigenen Glückes Schmied , und das ist auch absolut zutreffend . Ich kann allerdings nicht meine Tatsachen ignorieren ...

    Ich gönne jedem seinen Profit , womit auch immer , das wollte ich nur Mal in aller Deutlichkeit herausstellen , habe mir versucht meine persönlichen Umstände zu beschreiben .

    Wer unter 10 Jahre Zeithorizont für blind ersessene Gewinne im EM Sektor einplant, hat die Preishistorie nicht ausreichend studiert.


    Mit etwas ,,sehen", ließe sich das auf 5 Jahre reduzieren.


    Mehr ist aber in dem Sektor einfach nicht drin. Aber immerhin ist er ziemlich zuverlässig über die Zeit.

    YIm Nahen Osten brodelt es schon wieder seit Tagen, eigentlich erstaunlich, daß diesesmal Gold nicht daraufhin anspringt..., das kann sich aber über Nacht ändern !


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    Wenn sie aufhören, Ringelpietz mit Anfassen zu spielen, wird Au/AG das signalisieren. Bleibts bei Spielerei, managen sie den Kreditpool nach gutdünken.

    Ohne jetzt manchen zu nahe treten zu wollen, ich denke dass Charttechnik momentan nicht wirklich funktioniert.

    Keine Charttechnik kann vorausberechnen wann die Geldschleusen geöffnet und wieder geschlossen werden. Dass erst 2038 wieder ein ATH ansteht ist fundamental schon fast unmöglich, bei einer derartigen Geldmengenausweitung. Ich bin Erstaunt von Tiedjes Sichtweise über einen sehr langen Zeitraum, wenngleich er neue ATHs viel früher sieht, nämlich schon 2028 und das könnte ich mir auch fundamental vorstellen. Wenn ich allerdings alle 1 bis 2 Wochen meine Wellen oder Zykliken ändern muss, dann stimmt was grundlegen in dem System nicht.

    Was für mich wirklich zählt sind die Unterstützungen und Widerstände, die passen sehr gut in vielen Charts und die nehme ich als Richtwert.

    Ich verstehe auch nicht, wie exponentielle Entwicklungen und Systeme auf lineare und zeitlich konstante Zyklen passen...


    Oder warum man aus 200 Jahren Vergangenheit mit einem völlig anderen Geldregime auf die Zukunft extrapolieren sollte.


    Eigentlich ist ab 1971 der Nullpunkt anzusetzen. Und selbst das hinkt, weil die Befugnisse der Notenbanken und die Regeln innerhalb des Systems ganz andere sind.

    Interessanter Kursverlauf heute beim Silber.

    Mehrere Anläufe den Kurs unter 55 zu drücken scheiterten, da bei ca. 54,80 starke Gegenbewegungen dies verhinderten.


    In der Tat!


    Da hat jemand mehrere Male die Hände aufgehalten. Vier V förmige Umkehrformationen an einem Tag...


    Ich hab das als Signal aufgefasst und zugegriffen.

    Allen Sirenengesängen zum Trotz war G+S doch heute gar nicht so übel.


    Die negative Ölkorrelation war plötzlich weg. Und auch der Aktienausverkauf hat die Metalle nicht sonderlich gejuckt.


    War jetzt nicht der Burner. Aber irgend wie doch bemerkenswert stark angesichts der zuhauf erwarteten Schwäche im Intermarktkarussel.