US Präsident Donald Trump

  • Genau, wegen 7% Zollnachlaß kaufe ich doppelt so teures Öl aus USA oder Venezuela.


    Narr enda :wall:

    Dann wären die Subkontinentler doch nur auf EU-Niveau.

    Aber wenn es die Qualitätsmedien so sagen, dann stimmt es 100%ig.

    *
    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

  • ich hätte das eigentlich auch erwartet, vor allem was täglich in den neu veröffentlichten Akten zu Tage kommt. Aber wie passt das mit der Aussage der Staatsanwaltschaft zusammen, die NICHTS dagegen unternehmen möchte?! - Ehrlich gesagt, bin ich ziemlich schockiert über die BLINDE Justizia:


    https://www.bild.de/politik/au…-6980162bfa531953d5218899

    Beeindruckend, wie da der Sumpf trocken gelegt wird. [smilie_happy]

  • Beeindruckend, wie da der Sumpf trocken gelegt wird. [smilie_happy]

    Genau, schonungslose Aufklärung - wie bei der angekündigten Durchführung der Nordstreamaktion.


    So kennen und schätzen wir das dies- u. jenseits des Atlantiks.

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    Gebt den Kindern der kommenden Generationen eine Chance und beendet die unwirtschaftliche, kaum beherrschbare und letztlich katastrophale Kernspaltungstechnik mit ihrem jahrtausendelang lebensbedrohendem Müll.

  • Das Ding wird etwas ganz Großes.

    Nein ,Nein nur Unsinn solange man Trump nicht ans Bein pissen kann und dran bekommt...is unwichtig kann weg...


    Gucke mal was da alles so zusehen ist, Mamdani mit Mutter, auch interessant.


    Merkel nackt [smilie_happy] ...


    Es ist letztlich eine Offenbarung für die unbedarften Menschen, das ist wichtiger und letztlich wirkungsvoller als eine Justiz die meint da kann man nichts mit anfangen und machen.

    Wenn die Wahrheit nicht Frei ist, ist die Freiheit nicht Wahr.
    "Ein Volk, das sich einem fremden Geist fügt, verliert schließlich alle guten Eigenschaften und damit sich selbst."E.M.Arndt


    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Die wahre Offenbarung ist doch, dass Donalds Justizminister und Generalstaatsanwaltschaft niemanden Hops nehmen.


    Womit bewiesen wäre, dass sie derlei Dinge dulden und weiter laufen lassen.

  • die enttäuschung das the donald nicht das macht was manche erwartet haben und er das macht was er für richtig hält ist eine ungeheure. [smilie_happy]


    mir reicht schon völlig das er gegen die linken antritt und der eu, un, who etc. den stinkefinger zeigt.

    das ist mehr als die letzten 10 preservative vorher gemacht haben. :thumbup: [smilie_happy]

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • die enttäuschung das the donald nicht das macht was manche erwartet haben und er das macht was er für richtig hält ist eine ungeheure. [smilie_happy]


    mir reicht schon völlig das er gegen die linken antritt und der eu, un, who etc. den stinkefinger zeigt.

    das ist mehr als die letzten 10 preservative vorher gemacht haben. :thumbup: [smilie_happy]

    Das heißt dann, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Das Ergebnis ist dann wahrscheinlich noch schlimmer.

  • Ich glaube er schrieb eher: Bei mir ist das Essen besser und der Wein so gut, dass die Frauen freiwillig wieder kommen und nicht erst "gekidnappt" werden müssen. Das ist ein Unterschied.


    Exactamente ^^



    Ja, natürlich noch besser, hatte es gestern Abend nur so in Erinnerung..

    Beiträge sind persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Entspannung um Iran? Rückzug Flugzeugträger wegen Anwesenheit China Kampfschiff

    1. Februar 2026von Dr. Peter F. Mayer5,7 Minuten Lesezeit

    Trump stellt Forderungen an den Iran und droht bei Nichtnachgeben seit Wochen mit Angriff. Iran warnt jeweils vor einem ausgewachsenen regionalen Krieg Macht Trump nun das erwartete TACO (Trump Always Chickens Out)?

    Schon vor einiger Zeit war auf X von @ALERT360 diese Analyse zu lesen:„Ein Hauptgrund für das Zögern der USA hinsichtlich potenzieller Präventivschläge im Nahen Osten ist China. Chinesische Militär- und Aufklärungssatelliten überwachen die Region intensiv und erfassen Truppenbewegungen in Echtzeit. Washington versucht daher, seine militärische Präsenz zu verstärken – weniger aus Überzeugung als vielmehr aus der Notwendigkeit heraus, unter ständiger Beobachtung die Erfolgsaussichten zu erhöhen. In US-Kreisen herrscht die weitverbreitete Ansicht, dass Peking über weiteres Potenzial für Überraschungsangriffe verfügt. Die Übermittlung von Satellitendaten an den Iran ist erst der Anfang; eine Vertiefung der militärisch-technischen Zusammenarbeit wird erwartet.

    „Zwar können US-Streitkräfte ihre lokale Präsenz vorübergehend reduzieren, doch entgehen sie nicht der Beobachtung durch chinesische und russische Militärsatelliten. Genau dies verändert das Machtgleichgewicht und sorgt für wachsende Besorgnis in Washington.“

    Beginnend mit 1. Februar sind wieder wie in den vergangenen Jahren gemeinsame iranisch-chinesisch-russische Flottenmanöver angesetzt. Mit dabei das nach westlichen Analysten das weltweit stärkste Kampfschiff, der chinesische Tarnkappen-Zerstörer vom Typ 055:

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    Das im Video gezeigte Schiff ist der chinesischer Zerstörer des Typs 055 – genauer gesagt die CNS Nanchang (Rumpf 101) der Marine der Volksbefreiungsarmee (PLAN). Dieser als großer Lenkwaffenzerstörer klassifizierte Schiffstyp wurde 2020 in Dienst gestellt und zählt zu Chinas größten und modernsten Kriegsschiffen.

    Die trilateralen Übungen zwischen China, Russland und Iran sollen in der Straße von Hormuz, im Golf von Oman und im Indischen Ozean stattfinden – Regionen, die den Kern der US-Militärpräsenz bilden.


    Zitat
    Die Präsenz chinesischer Marineeinheiten in einer Meerenge, durch die etwa 20 % des weltweiten Öltransports erfolgen, bedeutet, dass jeder Angriff auf den Iran zu einer großen internationalen Krise eskalieren könnte. Dieses Manöver stellt eine offene Herausforderung für die US-Allianzen in der Region dar und dient als klares Signal dafür, dass die Ära der einseitigen militärischen Hegemonie am Golf ihrem Ende entgegengeht.

    Auch Fachmagazine sehen in dem chinesischen Schiff das derzeit weltweit kampfkräftigste. Der Zerstörers der Typ-055-Klasse wird sowohl von ostasiatischen als auch westlichen Analysten weithin als der leistungsfähigste Typ von Überwasserkampfschiff der Welt angesehen. Das in London ansässige International Institute for Strategic Studies stellte beispielsweise in einem viel beachteten Papier fest, dass der Typ 055 „möglicherweise das leistungsfähigste Mehrzweck-Überwasserkampfschiff ist, das derzeit auf See im Einsatz ist“ und „eine entscheidende Veränderung in der Fähigkeit der PLAN [People’s Liberation Army Navy] darstellt, unabhängige Langstreckeneinsätze oder Task-Group-Operationen durchzuführen“.

    Der Typ 055 ist ein vielseitiges Mehrzweckschiff, das für Landangriffe, Raketenabwehr, Flugabwehr, U-Boot-Bekämpfung und Seezielbekämpfung ausgerüstet ist und über 112 vertikale Abschusszellen als Hauptbewaffnung verfügt, die mit einer Vielzahl von Raketentypen für Luftabwehr, Landangriffe und Seezielbekämpfung ausgestattet sind. Die Hyperschall-Anti-Schiffs-Rakete YJ-20 wurde in begrenztem Umfang integriert und soll Berichten zufolge 2026 vollständig einsatzbereit sein. Die Situationserkennung der Schiffe ist besonders herausragend, da sie mit einem Dualband-Radar ausgestattet sind, das Überhorizont-Erkennungsfähigkeiten bietet. Ein einzelner Zerstörer der Typ-055-Klasse bietet ein deutlich größeres Kampfpotenzial als etwa die gesamte philippinische Marine und Luftwaffe zusammen.

    Rückzug des US Flugzeugträgers?

    Angeblich sei der Flugzeugträger Abraham Lincoln am Rückzug wird auf X behauptet, Er hab „Kurs auf den Indischen Ozean genommen“. Das sei Satellitenbildern zu entnehmen.

    Die Frage ist einerseits, ob das auch wirklich stimmt, oder nur eine Distanzierung von der chinesischen Kampfgruppe und den iranischen Feuerübungen darstellt.

    Auffallend ist, dass bei früheren kurzen Auseinandersetzungen zwischen Israel und dem Iran samt der „Achse des Widerstandes“ zwei US-Fluzeugträger Kampfgruppen rund um den Nahen Osten aufgestellt waren. Und diesmal nur ein einziger noch dazu mit einer eher kleinen Abschirmung durch drei Zerstörer.

    Dazu kamen Warnungen verschiedener arabischer Staaten, dass ihr Luftraum nicht für Angriffsoperationen benutzt werden dürfte – allen voran von Saudi Arabien.

    Auch der kürzlich bekannt gewordene im Entstehen begriffene Militärpakt der Türkei, Pakistans und Saudi Arabien dürft weder Israel noch den USA Anlass zur Freude gegeben haben.

    Gemeinsame Flottenmanöver

    Wie die türkische Nachrichtenagentur Anadolu meldet plant der Iran Mitte Februar gemeinsame Marineübungen mit China und Russland im nördlichen Indischen Ozean. Es ist die achte Auflage der gemeinsamen Übungen, bekannt als „Maritime Security Belt“, Marineeinheiten aus den drei Ländern teilnehmen werden.


    An der Übung werden Einheiten der regulären iranischen Marine und der Marine des Korps der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC) sowie Marineeinheiten aus China und Russland teilnehmen.


    Neben dem kampfstärksten Type 055 soll auch Zerstörer der etwas kleineren Type 052D seitens China dabei sein.

    Bestätigungen für Kurswechsel?

    Der frühere stellvertretende Unterstaatssekretär Stephen Brryen schreibt über einen Kurswechsel . Die Trump-Regierung habe ihre Haltung gegenüber dem Iran grundlegend geändert. Der US-Botschafter bei der NATO, Matt Whitaker, habe gesagt, die USA würden nicht versuchen, einen Regimewechsel im Iran zu erzwingen, und deutet an, dass „wir kein weiteres Libyen-Szenario wollen“.

    Whitaker sagt: „Wir verlangen nicht viel, nur dass Sie aufhören, Ihr Volk zu töten, und Ihre nuklearen Ambitionen aufgeben.“

    Bryen fasst seine Betrachtungen so zusammen:


    Zitat
    Es scheint also, dass die Trump-Regierung von einem Angriff auf den Iran Abstand nimmt und bereit ist, ein Abkommen auszuarbeiten, das weder das iranische Volk retten noch die regionalen Ambitionen des Iran einschränken wird und letztendlich auch das Streben des Iran nach Atomwaffen nicht stoppen wird.

    Bleibt zu hoffen, dass damit ein weitreichender Krieg in der Region vermieden werden konnte.

    Es könnte natürlich aber auch nur ein Scheinrückzug und Ablenkungsmanöver sein.

    https://tkp.at/2026/02/01/ents…enheit-china-kampfschiff/


    Das würde doch wieder dem Charakter von Trump entsprechen, erst ne große Fresse und wenn ein zu starker Gegner wartet, wird schnell ein Tacco gemacht.

  • Rüdiger Rauls - Trumps Irrfahrten


    Die neue US-Sicherheitsstrategie will weder neue Regimewechsel noch weitere Demokratisierung wie unter Trumps Vorgängern. Zwar will er Amerika wieder groß machen, beschränkt sich aber auf die westliche Hemisphäre. Für die Rolle des Weltpolizisten reicht es nicht mehr.


    Widersprüchlich


    Die derzeitige Lage in der Welt ist gekennzeichnet durch unterschiedliche, vielleicht sogar gegensätzliche Entwicklungen besonders in Bezug auf die USA und den politischen Westen. Einerseits wollen die Amerikaner laut ihrer neuen Sicherheitsdoktrin die Praxis der Vorgänger Trumps einstellen, Demokratisierung durch Regimewechsel in unliebsamen Staaten herbei zu führen. Andererseits aber ersetzt er die diskrete Anwendung von Gewalt Obamas und Bidens immer öfter durch die offen militärische.

    Er ließ angeblich islamistische Gruppen in Nigeria und Syrien aus der Luft angreifen, wobei der Charakter dieser angegriffenen Verbände in Nigeria im Nachhinein immer fragwürdiger wird. Zur Unterstützung Israels führte er im Juni 2025 Krieg gegen den Iran. Nach zwölf Tagen blies er aber diese Aktion „Midnight Hammer“ ab, als die Lage zu eskalieren drohte. Offiziell wurde damals der Rückzug mit der erfolgreichen Zerstörung des iranischen Atomprogramms begründet.

    Mit dem Ausbruch von Unruhen im Iran über den Jahreswechsel drohte Trump wieder mit dem Einsatz militärischer Mittel, versprach den Demonstranten Hilfe, die schon unterwegs sei, und forderte sie öffentlich auf, den Staat zu übernehmen. Aber Hilfe kam nicht, stattdessen ein Rückzug von den eigenen Ankündigungen, weil die iranische Führung die Vollstreckung angeblicher Todesurteile abgesagt habe. Nun droht Trump dem Iran erneut, wenn er nicht das eigene Raketen- vor allem das Atomprogramm einstellt. Hatte er dieses im Juni des Vorjahres noch als vollkommen zerstört erklärt, gibt er mittlerweile zu: „Das hat nicht funktioniert“ (1)

    Zu Jahresbeginn hatte er Venezuela angegriffen und dessen Präsident Maduro in die USA entführt. Nach diesem erfolgreich verlaufenen Streich schien dann der Gaul vollends mit dem amerikanischen Präsidenten durchzugehen. In einem Aufwasch drohte er anderen Staaten in der Region mit vergleichbaren Angriffen, sollten sie sich nicht unter das Regiment der USA fügen. Kuba will er zum Zusammenbruch bringen, indem er die Lieferungen venezolanischen Öls einstellt. Inzwischen droht er auch anderen Staaten mit der Zollkeule, sollten sie versuchen, Kuba mit Öllieferungen zu unterstützen.

    Kaum aber hatte sich die Lage um Venezuela etwas beruhigt, schafft er erneut Unfrieden unter jenen Europäern, die sich immer noch als Verbündete der USA und diese weiterhin als ihre natürliche Schutzmacht sehen. Nachdem die Diskussionen um Grönland sich beruhigt zu haben schienen, droht Trump ohne erkennbaren sachlichen Grund von neuem mit der Annektion der Insel. Vor der Verschlechterung der Beziehung mit den NATO-Europäern scheut er nicht zurück. Das geht sogar so weit, dass er Briten und andere europäische Teilnehmer des Krieges in Afghanistan beleidigt, indem er ihnen Feigheit im dortigen Einsatz vorwarf. In all dem ist wenig politischer Sinn zu erkennen.


    Selbsttäuschung


    Nach dem Erfolg von Caracas scheint Trump sich für unbesiegbar zu halten und zu glauben, dass er nun in der Welt aufräumen und sie nach seinen Vorstellungen ummodeln kann. Im Moment sieht es fast so aus, als könnte das gelingen, weil er die Weltgemeinschaft damit überrumpelte und diese derzeit wenig Widerstand zu leisten vermag. Aber Politik ist keine Momentaufnahme. Auch Hitler hatte schon nach wenigen Wochen die Sowjetunion als besiegt ausgerufen.

    Anfangserfolge halten nicht für immer und schnelle publikumswirksame Schläge gegen weit unterlegene Gegner wie Venezuela täuschen mehr die Sieger als die Besiegten. Schnell hat man sich eingeredet, unbesiegbar zu sein, und Trump wie auch seine MAGA-Anhänger sind empfänglich für Blendwerk. Wenn auch Russland und China den Überfall auf Venezuela nicht verhindern konnten, so haben beide dennoch das letzte Wort in dieser Angelegenheit noch nicht gesprochen. Beide wissen aus der eigenen leidvollen Erfahrung des Zweiten Weltkriegs, dass Angriffe erst einmal ausgehalten werden müssen und Gegenangriffe sorgfältig vorbereitet sein wollen.

    Das haben sie den Heißspornen aus den USA voraus. Und nicht nur das: Beide haben auch die entsprechenden Fähigkeiten entwickelt, solche Bedrohungen zu überstehen. Sie konnten sich nicht nach einem verlorenen Krieg wie in Korea, Vietnam oder Afghanistan auf der anderen Seite der Meere in Sicherheit bringen. China und die UdSSR mussten ihre Feinde besiegen und aus dem Land treiben. Das ist ihnen gelungen, und das macht ihre Stärke aus im Unterschied zu den USA. Hinzu gekommen ist die militärische Kraft.

    Dennoch hat die Trump-Regierung Venezuela fürs erste im Würgegriff. Wie fest dieser wirklich ist, wird sich noch zeigen, sobald Venezuela selbst und auch die Weltgemeinschaft den ersten Schock des Trump’schen Überfalls verdaut haben. Die Lage zwischen beiden Staaten ist unklar und bei weitem nicht so stabil, wie die Amerikaner den Eindruck zu erwecken versuchen.

    Es finden Gespräche und Verhandlungen statt, aber zu Inhalten und dem Stand der Entwicklung kann wenig gesagt werden über die überschwänglichen Mitteilungen aus Washington hinaus. Das alles nicht so reibungslos abläuft, dafür sprechen die gegenseitigen Drohungen und Proteste. Neben den wirtschaftlichen Forderungen verlangt Washington, dass Caracas die Beziehungen zu China und Russland abbricht.

  • Kern der US-Politik


    Gerade aber aus den Drohungen und Forderung der US-Regierung werden Interesse und Richtung ihrer Bemühungen deutlich. Es scheint immer offensichtlicher, dass man China und Russland vom amerikanischen Kontinent fernhalten will. Diesen sieht man in seiner Gesamtheit entsprechend der neuen Sicherheitsstrategie als eigene Hemisphäre an. Wenn Russland und China den USA schon im Weltmaßstab zunehmend erfolgreich Konkurrenz machen, so will man wenigstens im eigenen Hinterhof sich vor ihnen sicher fühlen können.

    Daraus spricht das indirekte Eingeständnis, dass man sich beiden nicht mehr gewachsen gefühlt – den Chinesen wirtschaftlich, den Russen militärisch. Der Volksrepublik gelingt es zunehmend, die Märkte weltweit aufzurollen - auch den amerikanischen. Sie erlangt in immer mehr Wirtschaftsbereichen Führungspositionen. Sie stellt mehr Waren her als die USA und die EU zusammen. Das ist nicht mehr nur Ergebnis der Ausweitung von Produktionskapazitäten, sondern zunehmend auf Produktivitätssteigerung zurück zu führen.

    Die industrielle Basis Chinas wird immer moderner und selbst alte Industrien wie zum Beispiel die Textilbranche werden durch den Einsatz von Robotern und Künstlicher Intelligenz leistungsfähiger und rentabler. Diese Entwicklung scheint Trump rückgängig machen zu wollen nicht zuletzt auch, um die gewaltigen Defizite der USA abbauen zu können, die mittlerweile schon 1.000 Milliarden Zinsen im Jahr verursachen.

    Das hatte bereits auch schon Präsident Biden versucht. Durch Förderprogramme wie den Inflation Reduction Act (IRA) oder den Chips Act hatte er mit finanzieller Förderung Unternehmen aus aller Welt in die USA gelockt, während er gleichzeitig zum Schutz der eigenen Industrie Zölle besonders auf Stahl und Aluminium erhoben, beziehungsweise jene aus Trumps erster Amtszeit beibehalten hatte.

    Was Biden durch Anreize gegenüber den Unternehmen der Welt nicht erreicht hatte, versucht Trump nun – wie es seine Art ist – mit Gewalt. Durch Zölle sollen Unternehmen zur Produktionsverlagerung in die USA gedrängt werden. Dabei macht er auch vor politischem Druck und Drohungen gegenüber anderen Regierungen nicht Halt. Auch zwischen Freund und Feind macht er keinen Unterschied. ER nimmt die Deindustrialisierung der Verbündeten und anderer Staaten in Kauf, um Amerika wieder groß zu machen.

    Darin zeigt sich aber auch, dass die Größe des amerikanischen Marktes alleine nicht mehr ausreicht, damit sich Unternehmen – wie früher - zur Investition in den USA entschließen. Mittlerweile muss ihnen damit gedroht werden, von diesem Markt ausgeschlossen zu werden oder den Zugang nur unter höheren Zöllen zu erreichen – zum Wohle der amerikanischen Staatskasse.

    Wie bedrohlich Trump den Machtzuwachs von Russland und China sieht, wird deutlich in der Forderung gegenüber Dänemark, Grönland an die USA abzutreten. Dabei droht er gar einem langjährigen treuen Verbündeten mit militärischer Gewalt. Auch hier wird ausdrücklich auf Russland und China verwiesen. Es ist bezeichnend für das Denken von Trump und seinen MAGA-Anhängern zu glauben, dass sich die Russen und Chinesen Grönlands bemächtigt hätten, wären die USA ihnen nicht zuvorgekommen.


    Unsichere Sicherheiten


    Sie denken in den alten Kategorien alter Sicherheiten, dass Besitz und Gewalt Grundlagen sind für Geschäft und Macht, nicht Leistung und Interessenausgleich. Dadurch verlieren die USA zunehmend an Einfluss, und je mehr sie verlieren, um so rabiater treten sie auf. Sie drohen Nachbarn und Verbündeten und versuchen gar, einen ganzen Kontinent vor chinesischem und russischem Einfluss abzuriegeln. Das ist der Unterschied zu Russland und China, die ihren Interessen langfristig und mit Diplomatie zu erreichen versuchen, auch wenn das im Falle der Ukraine anders auszusehen scheint.

    Während Trump Anstrengungen zu unternehmen scheint, durch den kostspieligen Ausbau seiner Flotte eine Art Kontinentalsperre wie seinerzeit Napoleon gegen England zu errichten, laufen ihm die Verbündeten und Geschäftspartner davon. Sie fliehen in Richtung China. Die westlichen Regierungschefs geben sich derzeit in Peking die Türklinke in die Hand. Sie wollen sich aus der Abhängigkeit vom amerikanischen Markt lösen. Sie wollen für ihre Unternehmen den Zutritt zum chinesischen Markt, der größer und dynamischer ist als der amerikanische und weitgehend zollfrei.

    Die Ansiedlung ausländischer Unternehmen in China hat den höchsten Stand seit vier Jahren erreicht, Ähnliches gilt auch für den Zustrom ausländischen Kapitals. Trump hat die Lektion Napoleons nicht gelernt. Man kann auf Dauer nicht mit militärischen Mitteln günstige Produkte von den Weltmärkten fernhalten. Selbst wenn er mit seinen Flotten die Küsten Amerikas dichtmachen will, wie Wasser sucht auch der Strom des Warenflusses sich immer einen Weg.

    Trump droht Kanada nun wieder mit höheren Zöllen, weil es ein Ankommen mit China getroffen hat. Er befürchtet, dass damit Chinas Waren über den kanadischen Markt letztlich wieder in den USA landen. Selbst wenn es ihm gelingen sollte, den amerikanischen Kontinent von chinesischen Produkten abzuriegeln, haben die USA aber selbst nicht die Industrie, die den Kontinent beliefern könnte – schon gar nicht zu chinesischen Preisen.


    (1) Global Times 1.2.2026 Die Spannungen halten an, da Trump behauptet, der Iran „spreche mit den USA“ und deutet damit ein Abkommen zur Vermeidung von Militärschlägen an; die Lage befinde sich in einem fragilen Gleichgewicht zwischen „Abschreckung und Sondierung“, so ein chinesischer Experte.


    Rüdiger Rauls ist Reprofotograf und Buchautor. Er betreibt den Blog Politische Analyse


    Aktuelle und unabhängige Nachrichten aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft - Mit offenen Karten

  • Freut mich das? Nein, denn es kommt sowieso wieder ein Dreckskerl und Kinderfxxxer nach, ganz egal von welcher Partei.

    Dreckskerl: ja

    Kinderfxxxer nicht zwingend ...


    Thiel wird SEINEN Vance im Weißen Haus haben wollen - egal wen oder was dieser fi***!


    Und er wird sich dessen Loyalität anderweitig sicher sein ...

    (Problem bei pikanter Video-Footage: die Marionette kann auch von ANDEREN erpresst werden - Thiel will SEINEN Präsidialdarsteller!)

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

  • Trump kneift gegenüber dem Iran durch Verhandlungen

    uncut-news


    Moon of Alabama


    Das Wochenende ist ohne einen US-Angriff auf den Iran vergangen.


    Trump hätte wahrscheinlich gerne zugeschlagen, wenn es eine realistische Chance auf einen kurzen, erfolgreichen Krieg gegeben hätte. Doch die gab es nicht und gibt es nicht. Der Iran würde auf jeden Angriff scharf reagieren und die gesamte Region in Brand setzen.


    Ein früher, harter Schlag wäre Trumps beste Erfolgschance gewesen. Je länger er von einem Angriff abgehalten wird, desto geringer wird die Wahrscheinlichkeit, dass es überhaupt noch zu einem Angriff kommt.


    Trump muss nun einen Weg finden, aus seinen großspurigen Drohungen gegenüber dem Iran zurückzurudern. Er hat Fühler für Verhandlungen ausgestreckt:


    Die Trump-Regierung hat dem Iran über mehrere Kanäle mitgeteilt, dass sie zu einem Treffen bereit ist, um über ein Abkommen zu verhandeln, wie ein ranghoher US-Beamter Axios mitteilte.

    Die Türkei, Ägypten und Katar arbeiten daran, noch in dieser Woche ein Treffen zwischen dem Gesandten des Weißen Hauses, Steve Witkoff, und hochrangigen iranischen Vertretern in Ankara zu organisieren, sagten zwei regionale Quellen gegenüber Axios.


    Yves Smith kommt zu dem Schluss:


    Trump wird TACO machen, mit der Absicht, später zuzuschlagen


    Der wahrscheinlichste Verlauf ist eine Art Scheinverhandlungen, die es den USA ermöglichen, sich vorerst zurückzuziehen, während Trump allein die Tatsache von Gesprächen als Sieg und als Beweis für die US-Dominanz darstellt. Doch man sollte nicht erwarten, dass die USA wirklich nachgeben. Wie Greg Stoker betonte, war der israelische Verteidigungsminister letzte Woche in Washington, um die Angriffspläne zu übergeben. Israel hat Projekt Iran nicht aufgegeben. Die Falken ganz sicher auch nicht.

    Von Israel ist zu erwarten, dass es das Offensichtliche tun wird, nämlich weiterhin das betreiben, was höflich als asymmetrische Kriegsführung bezeichnet wird oder genauer gesagt als Terrorismus, um sowohl den Iran zu destabilisieren als auch die Glaubwürdigkeit gegenüber den Kriegstreibern im Beltway zu bewahren. Wie weit das in den kommenden Monaten geht, wird ein Indikator dafür sein, wie sehr es dem Iran gelungen ist, Mossad-Netzwerke im Land nach den Enthauptungsschlägen des 12-Tage-Krieges und den jüngsten Protesteskalationen aufzuspüren und zu zerstören.


    Trump wird zugegebenermaßen von Tag zu Tag erratischer. Er könnte am Ende zu dem Schluss kommen, dass zu viel Männlichkeit auf dem Spiel steht, um jetzt oder in naher Zukunft gegenüber dem Iran zurückzuweichen. Doch wie man sieht, hat er sehr viele Gründe, einen Weg zum Rückzug zu finden – selbst wenn er sich einredet, dieser sei nur vorübergehend.


    Unmittelbar nachdem Yves ihren Beitrag veröffentlicht hatte, erfuhren wir, dass der Iran Verhandlungen zugestimmt hat:


    Der iranische Präsident Massud Peseschkian hat den Beginn von Atomgesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet, berichteten lokale Medien am Montag, nachdem US-Präsident Donald Trump erklärt hatte, er sei hoffnungsvoll, ein Abkommen zu erzielen, um militärische Maßnahmen gegen die Islamische Republik abzuwenden.

    „Präsident Peseschkian hat die Aufnahme von Gesprächen mit den Vereinigten Staaten angeordnet“, berichtete die Nachrichtenagentur Fars am Montag unter Berufung auf eine nicht namentlich genannte Regierungsquelle.


    „Der Iran und die Vereinigten Staaten werden Gespräche über das Atomdossier führen“, erklärte Fars, ohne ein Datum zu nennen. Der Bericht wurde auch von der Regierungszeitung Iran und der reformistischen Tageszeitung Shargh übernommen.


    Die Gespräche werden wahrscheinlich in der Türkei stattfinden:


    Der iranische Außenminister Abbas Araghtschi war vergangene Woche in der Türkei und führte weitere Telefonate mit seinen ägyptischen, saudischen und türkischen Amtskollegen, wie er auf Telegram mitteilte.


    „Präsident Trump sagt: keine Atomwaffen – und wir stimmen dem voll und ganz zu. Dem stimmen wir vollkommen zu. Das könnte ein sehr gutes Abkommen sein“, sagte Araghtschi am Sonntag gegenüber CNN.


    „Natürlich erwarten wir im Gegenzug die Aufhebung der Sanktionen. Dieses Abkommen ist also möglich. Lassen Sie uns nicht über unmögliche Dinge sprechen.“


    Das wahrscheinliche Ergebnis: Trump wird einige Sanktionen aufheben müssen und erhält im Gegenzug ein begrenztes Nuklearabkommen mit dem Iran. Ich gehe davon aus, dass es für den Iran weicher ausfallen wird als das JCPOA-Abkommen, das unter Obama unterzeichnet und später von Trump selbst zerschlagen wurde.


    Die anderen Forderungen an den Iran, die die Israelis über Trump gestellt hatten – keine Anreicherung, Begrenzung der Anzahl und Reichweite ballistischer Raketen, Ende der Unterstützung von Milizen in der Region – werden nicht Teil der Verhandlungen sein.


    Diese Punkte interessieren Trump nicht. Er will und braucht ein Abkommen – irgendein Abkommen –, das er der Öffentlichkeit als seinen persönlichen Erfolg verkaufen kann. Die Details sind für ihn weniger wichtig als die Tatsache, dass ein Abkommen zustande gekommen ist.


    Israel wird das nicht gefallen. Es will den Iran als potenziellen regionalen Führer zerstört sehen. Israel selbst ist zu schwach, um den Iran zu besiegen. Es könnte sehr wohl zu False-Flag-Angriffen oder Terrorismus greifen, um die USA letztlich doch noch dazu zu bringen, das zu tun, was Israel will.


    Doch die USA sind nicht mehr die allmächtige Kraft in der arabischen Region, die sie vor 30 Jahren waren. Ihnen fehlen die Mittel, ihre Schiffe und Stützpunkte gegen Angriffe mit ballistischen Raketen und Drohnen zu verteidigen. Der Iran hingegen hat solche Waffen und Kräfte systematisch aufgebaut.


    Der Iran hat zudem Verbündete gewonnen. Russische und chinesische Hilfe hat es ihm ermöglicht, das Starlink-Netzwerk außer Gefecht zu setzen, das zur Steuerung der jüngsten Unruhen auf seinen Straßen genutzt wurde.


    China veröffentlicht offen hochauflösende Satellitenbilder von US-Streitkräften in der Region des Iran:


    Ein neuer Satz ausländischer Satellitenbilder, die Global Times von MizarVision erhalten hat, zeigt, dass sich die Zahl der auf dem Vorfeld der Luftwaffenbasis Al Udeid geparkten KC-135-Luftbetankungsflugzeuge bis zum 25. Januar deutlich erhöht hat.


    Darüber hinaus zeigt ein weiteres Satellitenbild vom 25. Januar neue Ausrüstungsstationierungen rund um die Luftwaffenbasis Al Udeid. Nach Analyse durch technisches Personal des Unternehmens MizarVision wurde eingeschätzt, dass es sich bei dem Standort wahrscheinlich um ein neu installiertes Patriot-Luftabwehrsystem auf der Basis handelt.


    Man kann vernünftigerweise davon ausgehen, dass der Iran vollen Zugang zu solchen chinesischen und russischen Satellitenbildern sowie zu den daraus gewonnenen Geheimdienstanalysen hat.


    Auch neue Seemanöver sind geplant:


    Der Kommandeur der regulären iranischen Marine (Nedaja), Konteradmiral Schahram Irani, hat angekündigt, dass der Iran im Rahmen der Übung Maritime Security Belt 2026, die Ende Februar im nördlichen Indischen Ozean stattfinden soll, erneut chinesische und russische Kriegsschiffe beherbergen wird. Bestätigende Ankündigungen aus China und Russland stehen zwar noch aus, doch der Iran wird sehr daran interessiert sein, ihre erneute Teilnahme an dieser jährlichen Übung zu sichern, da er in einer Phase hoher Spannungen die Rückversicherung durch Verbündete an seiner Seite benötigt.


    Die chinesischen Teilnehmer werden voraussichtlich aus der in Dschibuti stationierten 48. Flottille der Volksbefreiungsarmee-Marine (PLAN) stammen, bestehend aus dem Lenkwaffenzerstörer Typ 052DL Tangshan (D122), der Lenkwaffenfregatte Typ 054A Daqing (F576) und dem Versorgungsschiff Typ 903A Taihu (K889).


    Das russische Kontingent dürfte aus der Fregatte der Udaloy-Klasse RFS Marshal Schaposchnikow (F543) bestehen, die sich weiterhin in der Region aufhält, nachdem sie an der Verteidigungsmesse DIMDEX 2026 teilgenommen hat, die am 19. und 20. Januar in Port Hamad, Katar, stattfand.

  • Weder Russland noch China werden einen Krieg für den Iran führen. Doch sie werden ihr Bestes tun, um ihn mit allem zu versorgen, was er benötigt, während er weiterhin US-Streitkräfte im Nahen Osten bindet.


    Während die Wahrscheinlichkeit eines Krieges gegen den Iran nun gesunken ist, ist sie keineswegs verschwunden. US-Streitkräfte befinden sich weiterhin im Nahen Osten und sind bereit, kurzfristig zuzuschlagen.


    In den USA steht Trump unter Druck. Seine Zustimmungswerte sinken. Die brutale Durchsetzung der Einwanderungsgesetze untergräbt weiter seine Unterstützung. Am Wochenende verloren die Republikaner einen Sitz im Staatssenat an die Demokraten in einem ehemals tiefroten Wahlkreis:


    Während Republikaner, darunter der Vizegouverneur von Texas Dan Patrick, in den vergangenen Wochen Alarm geschlagen hatten, dass das Rennen in Nordtexas unangenehm knapp werde, kam der Linksruck von 31 Prozentpunkten für viele überraschend. Die Niederlage sei ein „Weckruf für die Republikaner in ganz Texas“, schrieb Patrick nach der Niederlage in den sozialen Medien. „Unsere Wähler dürfen nichts als selbstverständlich ansehen.“


    Es ist ein schlechtes Zeichen für die Republikaner, die hoffen, ihre Mehrheit im Senat und die ohnehin knappe Mehrheit im Repräsentantenhaus zu halten, sagte Jason Villalba, ein ehemaliger republikanischer Abgeordneter im texanischen Parlament, der heute die Texas Hispanic Policy Foundation leitet.


    „Welche Fortschritte die GOP zuletzt bei den Latinos in Texas gemacht hat, beginnen sich nun deutlich wieder umzukehren“, sagte er und verwies auf die Verschiebungen am Samstag in texanischen Wahlbezirken mit großen hispanischen Bevölkerungsanteilen. „Das wird Auswirkungen auf Texas und auf das ganze Land haben.“


    Trump braucht einen Sieg. Ein Krieg gegen den Iran wird ihm vermutlich keinen bringen. Ein neues Abkommen, das angeblich Irans nicht existierende Atomwaffen eindämmt, kann hingegen als solcher verkauft werden. Vorerst scheint Trump sich entschieden zu haben, diesen Weg zu gehen.


    Quelle: Trump TACOs on Iran Through Negotiations


    Trump kneift gegenüber dem Iran durch Verhandlungen
    Moon of Alabama Das Wochenende ist ohne einen US-Angriff auf den Iran vergangen. Trump hätte wahrscheinlich gerne zugeschlagen, wenn es eine realistische…
    uncutnews.ch

  • Trump hätte wahrscheinlich gerne zugeschlagen, wenn es eine realistische Chance auf einen kurzen, erfolgreichen Krieg gegeben hätte. Doch die gab es nicht und gibt es nicht. Der Iran würde auf jeden Angriff scharf reagieren und die gesamte Region in Brand setzen.

    Vielleicht hat der Trumpel auch einfach Angst um SEINE PERSÖNLICHE Sicherheit:

    goldseiten-forum.com/thread/?postID=1837962#post1837962

    Ironie, Sarkasmus und Zynismus werden nicht extra gekennzeichnet und sind selbst zu erkennen

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    • Offizieller Beitrag

    Vielleicht hat der Trumpel auch einfach Angst um SEINE PERSÖNLICHE Sicherheit:

    ...


    Im Vorfeld hatte Trump erklärt, wenn er persönlich vom Iran angegriffen werde, erfolge ein "vernichtender" Schlag gegen Iran. :wall:


    Was ich von der geistigen Verfassung von "Neo - Caligula" halte, ist bekannt.


    "Die Märkte haben nie unrecht, die Menschen oft." Jesse Livermore, 20.Jh.

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Das heißt dann, den Teufel mit dem Beelzebub austreiben. Das Ergebnis ist dann wahrscheinlich noch schlimmer.

    du scheinst die situation in der wir uns befinden nur durch deine persönlich ethisch moralische brille zu sehen, anscheinend viele andere auch.

    die politik ist ein absolut schmutziges geschäft wo lügen betrügen, falsche fährten legen and so on usus ist.

    als dummes stimmvieh, was nun mal diejenigen ohne irgendwelche macht sind, hast du keine wahl wie sich deine zukunft gestaltet, es sei denn du machst dein ding wie immer das aussehen mag, oder irgendwer mit den entsprechenden voraussetzungen hat interesse daran etwas zu ändern.

    sklaven machen keine politik.

    Spuren oder größere Ansammlungen von Zynismus, Sarkasmus und/oder Ironie sind Bestandteil dieser Signatur/Beitrag zu einem Fred. Die Beiträge des Verfassers zu einem Fred geben unter Umständen die Gedanken des Schreibenden wieder oder auch nicht. Rescht/Lingsschreibefähla sind bewosst eingebout worden um den Schaafsinn der Läsenten gezield zubrovoziern.
    Die Movies " Idiogracy " und "Demolition Man" sind zur puren Realität geworden.
    Alle Macht dem Kampf gegen den Verschissmus. :D

  • Die Supreme Court Entscheidung zu Trumps Zöllen verzögert sich....es ist eine Entscheidung vom… Anmelden oder registrieren

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

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