Wie jetzt ,,Import rechnet sich nicht mehr"?
Dazu müsste es Alternativen geben oder Käuferstreik.
Ich hab noch kaum einen auf den Drahtesel umsatteln gesehen. Und an der Tanke ist auch immer Andrang.
Was verzapft der NZZ Schmierfink da?
7. November 2026, 03:47
Wie jetzt ,,Import rechnet sich nicht mehr"?
Dazu müsste es Alternativen geben oder Käuferstreik.
Ich hab noch kaum einen auf den Drahtesel umsatteln gesehen. Und an der Tanke ist auch immer Andrang.
Was verzapft der NZZ Schmierfink da?
Wenn das die Putzfrau ins Klo schüttet ??
cu DL
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Wenn die Schüssel das aushält, könnte der Benutzer möglicherweise Goldesel spielen, falls die Brühe dann übersättigt... ![]()
Nasdaq 100 -6,35%, der größte Tagesverlust seit dem Corona-Crash.
Nikkei mit entspannten -9% dabei ![]()
Wie gesagt ..ich habe altes Papier, alte Stempel, alte Stempelfarbe, alte Kulis , alte Barauszahlungsbelege der Bank...etc
cu DL...ich helfe gerne....so 10 % für Lupo
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Bei Corinna hat ein Ablassbrief vielleicht noch gereicht. Die, die das kontrolliert haben, hatten keine weiteren Interessen als das "Bekenntnis".
Diesmal wollen sie aber Geld... Da reichen Belege nicht. Die holen sich's.
Echte Kujaus brauchste da. ![]()
Am besten digital eingeschleust.
Der Schwarzmarkt wird erblühen.
Gold gab ich für Waren…….
Der Staat geht da mit Null durchs Ziel.
Exakt! Fähige Politiker würden das bereits vorher erkennen und das Unterfangen ganz unterlassen. Dann verbleibt wenigstens noch die Steuer des Goldhändlers auf die AK/VK Marge im Säckel...
Aber die Kommunisten müssen es halt immer und immer wieder in vivo ausprobieren, weil sie glauben, schlauer als alle Generationen vor ihnen zu sein.
Danke. Aber nein .Mir geht es nicht um den ’Mittelherkunftsnachweis‘ , sondern um die Legitimität privater Veräußerungs-Rechnungen. Wenn Salo mir Vrenelli für 'ne halbe Mio verkauft hat und ich ihm Sovereigns für ne halbe Mio , dann ist die Mittelherkunft beider Handelspartner ja wohl eindeutig unbestreitbar,
Deine Suche nach dem Schlupfloch ist löblich.
Aber mal Hand aufs Herz... Und mal 5 Jahre zurückgeschaut... Für das öffentliche Vorlesen aus dem Grundgesetz sind Leute verhaftet worden! Und vieles vieles mehr.
"Die" schrecken vor nichts zurück und treten jedes Gesetz in den Dreck, wenn sie hinter dir oder deinem Geld hinterher sind.
Würden sie solche Geschäfte als Loch offen lassen? Dann macht die gesamte Republik einen Ringtausch... ![]()
Hat zu dem Gedanken jemand eine juristisch fundierte Meinung ?
Noch ist nichts beschlossen. Es wird also schwer, da etwas fundiertes zu erzählen.
Man kann nur mutmaßen.
Und da exakt der letzte Punkt (Erbstücke) der Wundeste ist, weil überhaupt nicht stichtagsmäßig/vom Erwerbszeitpunkt bzw. Besitzübergangszeitpunkt her festzumachen, wird es wenn, dann auf einen Pauschalerlass ohne Ausnahme oder Stichtag hinauslaufen müssen...
Minuspunkt für Krall also. Es existieren keine Daten wie beim Aktiendepot, wo Kaufzeitpunkte und Besitzverhältnisse nachvollziehbar und prüfbar wären. Und das ist auch gut so!
Jetzt Kralls Geschäft durchzuziehen würde bedeuten, dass diese Daten dann zumindest für die nächsten 10 Jahre existieren. Zunächst nur beim Goldhändler. Und dann gibt's mit dem neuen Gesetz nen Erlass, dass diese Daten an den Staat gehen...
So zumindest kann ich mir die bösartige Denke der Finanzminister vorstellen.
Ganz zu Ende gedacht, ginge effektiv auch die Besteuerung der Gewinne nicht. Wie wird denn der berechnet, wenn unklar ist, wann und zu welchem Kurs jemand gekauft hat?
Vielleicht war der Käufer oder der Opa nicht der hellste und hat 20% über Kurs gekauft.
Am Ende bleibt nur das Italienische Modell. Nichtregistriertes Gold wird besteuert. Bzw. die Registrierung wird mit Halbierung der Steuer "belohnt".
Und selbst dann werden sie nur wenige finden, die das tun.
Eher, weil das Scheißding so häßlich ist.
Franzosen halt... Stellen sich nen Stahlpimmel in die Hauptstadt ![]()
Sie werden damit nur erreichen, dass keine Veräußerungen mehr auf normalen Wegen stattfinden.
Zumal ich das Zeug gekauft habe, um es im Moment des Falls der Bolschewistenbande einzusetzen. Und nicht vorher.
Wenn die Not schon so groß ist, dass sie sich zu guter letzt am Notgroschen des Pöbels vergreifen müssen, werde ich die verbliebene Restzeit bis zum Abdanken der roten Camarilla auch noch aushalten. Denn sie ist überschaubar.
Alles anzeigenVon ,,so tun" kann keine Rede sein. Die Fakten lauten:
Jahrtausendschlusskurs NASDAQ 100 : 3707
Jahrtausendschlusskurs Gold: 288 $
Heutiger Kurs NASDAQ: +782%
Heutiger Kurs Gold: +1396%
.
Kleine Aktualisierung zur Feier des Tages:
NASDAQ seit Jahrtausendbeginn: +725%
Gold seit Jahrtausendbeginn: + 1425%
Die Deutschen sind gar nicht soo jungfraeulich was die Goldanlage angeht.
Sie besitzen ca. 9000Tonnen des Edelmetalls.
Das ist dreimal soviel wie unsere ZB hat.
Pro Kopf gemessen haben die Deutschen das meiste Gold.
Die Verteilung im Volk wird aber höchst ungleich sein. 80% und mehr werden von Schmuck mal abgesehen, genau gar keine Unze besitzen.
KROESUS auch dich lese ich hier täglich, schätze deine Beiträge, aber das dich der aktuelle Goldkurs komplett kalt lässt, diesen Eindruck habe ich nicht
Also mich macht der eher heiß...
Weißt du wie schwer es ist, wegen eines Parabelanstiegs nicht kaufen zu können? ![]()
Nun war wieder etwas Abkühlung und die erlösende Altpapierabgabe beim örtlichen Recycler ist erfolgt.
Alles anzeigenDas ist, was ich schon vor Monaten geschrieben habe. Bei der aktuellen Einführung der Kryptosteuer ging es von Anfang an nicht um BTC und co. Das Finanzministerium schrieb damals sogar, die Kosten (mehr Bürokratie) und die erwarteten Einnahmen gleichen sich in etwas aus. Es ging von Anfang an um Gold. Den im Gegensatz zu der jetzigen Lage, wo man ein Gesetz mit großem Aufwand und medialer Begleitung ändert, wird diesesm Gesetz Gold später (ich rechne damit im Laufe von 2027) ohne ein neues Verfahren hinzugefügt. Dies kann das Finanzministerium entscheiden und ausführen.
Dafür, dass die im Bundestag zum größten Teil ein eklatanes Problem mit dem Denken haben, ist es ein genialer Schachzug. Hätte man von Anfang an die Besteuerung von Gold in den Vordergrung gestellt, wäre das mediale Interesse größer gewesen. Bei Krypto kümmert es niemanden. Nur übersehen die meisten halt, dass es sich bei Gold und Krypto um die gleiche Anlageklasse handelt.
Aber ich weiß nicht, ob eine Verwahrung im Ausland vor dem Zugriff schützt. Für die meisten dürfte die Schweiz die erste Wahl sein. Diese beugte sich in der Vergangenheit aber schon mehrfach den fiskalischen Wünschen der Deppenrepublik.
Gruß
Magellan
Gold und Kryptoluft sind die gleiche Anlageklasse?
Das hätten die Kryptospastis gerne, ohne Qualifikation direkt mit Gold in die Champions League.
Aber das ist schon durch die Einheit (Gramm vs. Stück) ausgeschlossen, in der sie gemessen werden.
Krypto ist eher den Fiatgeldern zuzuordnen, während Gold einfach Gold ist und sich die Klasse mit Silber und evtl. noch bedingt mit den Platingruppenmetallen teilt.
Alles anzeigenMoin moin,
das Ganze hat nichts mit dem Rohölmarkt zu tun, sondern wird passend zum Wahltermin über die Terminbörse gesteuert. Die Jungs haben natürlich geschickt darauf gewartet (nach entsprechender Absprache!), das Trump mit seinen Kommentaren den Ölpreis in einen stark überkauften Bereich puscht, um dann mit Call- und Putwällen durch erzwungenes Gamma und Delta (= Sicherungsgeschäfte der Market Maker) den Ölpreis zu drehen. Wen wundert es, dass Trump genau passend dazu einen bearischen Kommentar lieferte.
Der Artikel mit den Fakten - ohne meine Einordnung der gezielten Manipulation durch Trump + Bessent.
Attackiert Trump Iran? Blick auf den Optionsmarkt
Energiesektor-ETF und Öl-Future auf dem Prüfstand
Öl-Future bricht in Widerstandszone ein
Veröffentlicht am 30. Oktober 2026 17:20, von Thomas Hartz
Öl und Energie sind derzeit ein großes Thema – wird Trump erneut den Iran attackieren?
Energiesektor-ETF und Öl-Future auf dem Prüfstand
Während die Quartalszahlen von Exxon Mobil und Chevron heute die mikroökonomische Verfassung der beiden größten US-Produzenten offenlegen, entscheidet sich die übergeordnete Richtung im Zusammenspiel des gesamten US-Energiesektors, abgebildet durch den Leit-ETF XLE, und der Terminkurve am Öl-Markt.
Rückblick XLE: Landung in der Akkumulationszone und Ausbruch an die 70-USD-Marke
Ein Blick zurück auf die vorangegangene Optionsmarkt-Analyse vom 11. September bestätigt, wie präzise die durch institutionelle Akteure finanzierten Leitplanken im Energiesektor greifen. Seinerzeit notierte der XLE-ETF nach einem neuen Rekordhoch exakt an der massiven Gamma-Barriere von 65 USD, während der rechnerische Max Pain bei 59 USD lag. Das damalige Fazit lautete, auf dem überhitzten Niveau um 65 USD von prozyklischen Käufen abzusehen und stattdessen einen Rücksetzer in die durch hohe Put-Bestände abgesicherte Unterstützungszone zwischen 60 und 62,50 USD abzuwarten.
Die anschließende Kursentwicklung war ideal: In der zweiten Septemberhälfte prallte der XLE an der 65-USD-Mauer ab und korrigierte bis Anfang Oktober in den Zielkorridor zwischen 61 und 62,50 USD. Auf diesem massiven Options-Fundament griffen institutionelle Käufer zu und starteten eine dynamische Herbstrallye, die im Oktober die alte Widerstandszone bei 65 USD durchbrach und den ETF gestern bis auf 68,71 USD hochschob. Damit läuft der Sektor unmittelbar vor den heutigen Quartalszahlen an jener Marke auf, die sich bereits im September als nächstes großes Kursziel im November-Kontrakt abgezeichnet hatte: der massiven Call-Wall bei 70 USD.
Energie-ETF XLE am Optionsmarkt: Der 70-USD-Widerstand und der Support bei 65 USD
Auf dem aktuellen Kursniveau knapp unter 70 USD stößt die Oktober-Rallye des XLE-ETF auf eine außergewöhnlich dichte Options-Decke. Im großen November-Verfall (20. November) bauen sich beim Basispreis von 70 USD mittlerweile über 60.000 offene Call-Kontrakte auf – die mit Abstand größte Einzelposition auf der Oberseite. Ein signifikanter Ausbruch über diese Marke wird durch das positive Gamma und die erzwungenen Sicherungsverkäufe der Market Maker massiv erschwert, bevor erst bei 75 USD die nächste Call-Wall wartet.
Gleichzeitig hat sich die Positionierung auf der Unterseite durch den Kursanstieg nach oben verschoben. Während das Verhältnis von Puts zu Calls im November-Verfall durch neu aufgebaute Absicherungen mittlerweile auf einen Wert über 1 gedreht hat, dominiert in den großen Jahresschluss-Verfällen im Dezember und Januar 2027 weiterhin ein mehr als doppelt so hoher Put-Bestand. Die ehemalige Widerstandszone bei 65 USD hat dabei einen klassischen Rollentausch vollzogen: Sie bildet heute nicht nur den rechnerischen Max Pain für den November-Verfall, sondern ist im Dezember mit über 61.300 Put-Kontrakten zur ersten großen Unterstützungs-Zone avanciert. Darunter ankert im Bereich von 62,50 USD (zugleich Max Pain für Dezember) bis 60 USD das zentrale institutionelle Fundament für den Rest des Jahres.
Options-Flow der letzten fünf Tage: Bilanzkosmetik und Put-Spreads
Besonders aufschlussreich ist die Mikro-Struktur des Options-Flows der vergangenen fünf Handelstage am Optionsmarkt. Oberflächlich betrachtet dokumentiert das Prämienvolumen von 135,9 Millionen USD auf der Call-Seite gegenüber 38,9 Millionen USD bei den Puts (Prämien-PCR: 0,29) eine ungebrochene Kaufeuphorie. Beim Blick auf die gehandelte Kontraktanzahl kehrt sich das Bild jedoch komplett um: Mit über 313.400 gehandelten Put-Kontrakten gegenüber rund 159.500 Calls (Volumen-PCR: 1,96) lag die reale Handelsaktivität fast doppelt so stark auf der Put-Seite.
Die Detailanalyse der Block-Trades löst diesen scheinbaren Widerspruch auf: Rund 90 Millionen USD des gesamten Call-Prämienvolumens entfielen allein auf das neutrale Rollen alter, extrem tief im Geld liegender Großpositionen bei den Basispreisen von 45, 48 und 52 USD in die Jahresschluss-Kontrakte 2026 und 2027. Bereinigt man den Flow um diese reinen Bestands-Umschichtungen, zeigt sich am aktuellen Rekordhoch um 69 USD eine massive Welle taktischer Absicherungen:
Für den November-Verfall kaufte eine Großadresse in einem einzigen Block 14.700 Puts beim Strike von 67,50 USD aggressiv auf der Briefseite (am Ask) für 1,72 Millionen USD und kombinierte dies gestern durch den Verkauf von 10.000 Puts bei 64 USD (am Bid) zu einem vertikalen Put-Spread. Parallel dazu wurden gestern kurz vor Handelsschluss fast 6.800 Puts beim Strike von 67 USD in den unmittelbaren Wochenverfall am kommenden Montag (2. November) gerollt und am Ask gekauft.
Auch im Dezember-Kontrakt wurde ein 20.000-Kontrakte-Put-Spread zwischen 65 USD und 60 USD eingezogen, während im langfristigen Verfall Dezember 2028 sogar 15.000 Puts direkt an der 70-USD-Marke eröffnet wurden.
Zwischenfazit zum Energie-ETF XLE: Rallye-Pause
Exakt wie bei den Einzelaktien Exxon Mobil und Chevron nutzt das institutionelle Kapital den Vorstoß an die runde 70-USD-Marke im XLE nicht für prozyklische Ausbruchswetten, sondern sichert den Bereich zwischen 67 und 67,50 USD über Put-Spreads massiv ab. Während die 70-USD-Call-Wall der stärkste Widerstand ist, dient die Zone um 67/67,50 USD als kurzfristiger Abwärts-Trigger: Rutscht der XLE nach den heutigen Zahlen der Öl-Schwergewichte unter 67 USD, beschleunigt das Delta-Hedging der Market Maker einen Rücklauf an die nun als Unterstützung wirkende Ausbruchsmarke und den November-Max-Pain bei 65 USD.
Das Makro-Fundament: Öl-Future bricht in die Widerstandszone ein
Begleitet werden die Quartalszahlen von Exxon Mobil und Chevron sowie der starke Auftritt des Sektor-ETF XLE von einer scharfen Entwicklung am Rohstoffmarkt. Der Light Crude Oil Future (CL) hat seine mehrmonatige Aufwärtsbewegung fortgesetzt und bricht dynamisch in die charttechnische Widerstandszone zwischen 100 und 105 USD ein. Mit Notierungen um 104 USD erreicht der Öl-Preis exakt jene Marke, die im Frühjahr das letzte markante Verlaufshoch markierte.
Ein Blick in die Options-Orderbücher der anstehenden Monatsverfälle (CLZ26 und CLF27) zeigt, wie intensiv dieser Preisanstieg von institutionellen Marktteilnehmern begleitet wird. Zwar ist das Open Interest auf der Call-Seite bei der psychologischen 100-USD-Marke mit über 26.000 Kontrakten massiv besetzt, doch bedeutet der aktuelle Vorstoß auf 104,05 USD für diese Stillhalter noch lange keinen K.O.-Schlag. Zum einen verfügen die Verkäufer über den Puffer der vereinnahmten Optionsprämie – allein der 100er-Call notiert dank des hohen Zeit- und Volatilitätswerts aktuell noch bei rund 7,00 USD (im Folgemonat sogar bei knapp 8,90 USD), wodurch die reale Verlustzone vieler Positionen erst im Bereich um 105 bis 107 USD beginnt.
Zum anderen spielt der Faktor Zeit bis zum Verfall Mitte November für die Stillhalter: Gelingt es, den Öl-Preis an der 105er-Marke (wo weitere 16.200 Call-Kontrakte deckeln) auszubremsen, schmilzt das Zeitwert-Aufgeld rasch dahin und zieht den Kurs wie ein Magnet wieder in Richtung der 100-USD-Marke zurück. Auf der Unterseite sichern sich kommerzielle Produzenten derweil über tiefe Put-Cluster bei 80 und 75 USD gegen stärkere Preisrücksetzer ab. Der Öl-Preis steht damit an einer entscheidenden Chart- und Options-Schnittstelle: Erst ein nachhaltiger Ausbruch über 105 bis 107 USD würde die Stillhalter tatsächlich in Bedrängnis bringen und neues Aufwärtspotenzial freisetzen – prallt der Öl-Future hingegen in dieser Pufferzone ab, ist der Weg für eine überfällige Konsolidierung bereitet.
Teil 2 folgt
Danke für die Details im Optionsmarkt.
Den Wahltermin für den Kurssturz heute da mit reinzumischen, halte ich für eine Steile These.
Merkt das überhaupt noch ein wahlrelevanter Teil des Pöbels in der Kürze der Zeit bis da hin?
Wird das Ölspiel nach der Wahl enden?
Ich behaupte, zweimal nein.
Würden die Zwischenwahlen und Donnys Handlungsfähigkeit für die Oberen wirklich wichtig sein, hätte es einige Wochen lang kontinuierlich Bonbons für Average Joe geregnet.
Stattdessen gab's kontinuierliche Schläge vom Energie- Lebensmittel- und Aktienmarkt.
Die Wahl ist völlig unbedeutend, denn bis hinauf zu den Senatoren sind die alle korrupt. Die letzten Wochen könnten es gar nicht klarer Ausdrücken, wie egal das Stimmvieh Donald, den Politkaspern und der Hochfinanz sind.
Alles anzeigenDa gibt es verschiedene Gründe. In Deutschland z.B. wird es politisch verhindert, sonst würden wir schon lange in der Nordsee fördern.
Oder es ist billiger, das Öl einzukaufen, als selbst eine Öl-Industrie zu entwickeln.
Historisch hat es sich da zuerst entwickelt, wo es oberflächennah und damit kostengünstig zu haben war,
diese Nationen haben jetzt einen riesigen know-how-Vorsprung.
Wer schon mal die Riesen-Förderfelder in der Nordsee gesehen hat (besonders bei Nacht sehr eindrucksvoll diese Städte auf Stelzen z.B. das Ekofisk-Förderfeld ).
[Blockierte Grafik: https://thumb.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/5e/North_Sea_Fields_Zoom.jpg/250px-North_Sea_Fields_Zoom.jpg?utm_source=en.wikipedia.org&utm_campaign=parser&utm_content=thumbnail][Blockierte Grafik: https://thumb.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/1/15/North_Sea_relief_location_map.jpg/250px-North_Sea_relief_location_map.jpg?utm_source=en.wikipedia.org&utm_campaign=parser&utm_content=thumbnail]
China - und das war der große Brocken in Kralls Argumentation- platzt aus allen Nähten vor Kraft. Geld spielt dort eine untergeordnete Rolle, wenn es darum geht, ihr Wirtschaftsmodell zu schützen.
Know how haben weniger "Staaten" als vielmehr Firmen. Es reicht ein Auftrag und es geht los.
Wozu sich auf den Petrodollarkrieg einlassen, wenn's auch anders ginge? Zumal die eigene Abhängigkeit von Golföl den Kampf darum erschwert. Dieser Kampf ist auch schon 20 Jahre in Vorbereitung und brach nicht aus heiterem Himmel aus.
Kralls Argumentation ist zwar auf den ersten Blick plausibel, sie lässt aber genau solche Fragen offen. Wer 20 und mehr Jahre Zeit hat, sich auf das absehbare Ereignis vorzubereiten, häte bei richtiger Vorbereitung - also Unanhängigmachung vom Golföl - diesen Kampf nie führen müssen und den Gegner bzwm dessen Petrodolla mehr und nachhaltiger unter Druck gebracht, weil er dann obsolet wäre. Völlig ohne Stellvertreterkrieg mit seinen Unwägbarkeiten.
Das soll der Wink mit dem Zaunpfahl sein, dass man in den nächsten 30 Jahren doch keine Straßenzüge für'ne Unze AU kriegen wird.
Schau auf die Geburten- und Altersstatistik, da winkt nicht nur ein Pfahl sondern ganze Zaunsfelder.
Gepaart mit weiter steigenden Kreditzinsen, tendenziell zunehmenden Übergriffigkeiten gegenüber Immobilieneigentümern und der weiteren Verarmung des derzeit noch existierenden Nichtprekariats wird der Tag kommen, wo steigendes Angebot mangels Interesse, Markttiefe und Finanzierbarkeit den Preis ins Bodenlose treibt.
Die Spiele haben bereits begonnen. Bei mir um die Ecke steht seit längerer Zeit eine Liegenschaft zum Verkauf. 10.000m2 Land, älteres EFH mit Scheune und Garage im bewaldeten Bonzenviertel für 500k.
Vor paar Jahren ging sowas für 2 Mio aufwärts über den Tresen. Jetzt scheints niemand mehr zu wollen. Trotz 75% Preisreduktion.
Gold Verdoppelung und nochmalige Preishalbierung der Immo und es wird in Au nochmal 75% günstiger. Ist zwar kein Straßenzug, doch für ein Pfund Au schon langsam in der besagten Preisregion. Alles gar nicht so unrealistisch, je nach Region.
Alles anzeigenDer IRAN-Krieg ist erst vorbei, wenn sie das ÖL wieder in US-$ fakturieren !
Die USA versuchen den Petrodollar weiter zu stabilisieren, sie müssen überall, wo ÖL am Dollar vorbeigehandelt wird, militärisch eingreifen, um die Weltleitwährung nicht an die BRICS zu verlieren...
Nur so können sie die Welt weiterhin mit schwindsüchtigen, neugedruckten $ übertölpeln.
9 min.
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es stellt sich die Frage: Wie wird das brasilianische ÖL und das kanadische abgerechnet ?
Und klar ist damit auch die Frage, wer die Hormus-Straße blockiert....
Die Frage , die sich aufdrängt ist, warum andere Länder nicht alle Hebel in Bewegung setzen, um selbst Öl und Gas zu fördern.
China ist derart riesig... Sowohl von der Ausdehnung als auch von der Leistungsfähigkeit her. Warum sind die nicht längst autark oder haben nicht längst entsprechende Kampagnen gestartet. Niemand kann mir erzählen, dass die keine Ressourcen haben.