POG und POS gehen ab - ES DARF GEJUBELT WERDEN!

  • Platin hat in 2 Tagen den Jahresgewinn abgegeben….26%Korrektur….hossa.

    Silber 22%

    Gold 11,7%


    Kaufen! 8)

    "Wenn die fehlgeleitete öffentliche Meinung das Verabscheuungswürdige ehrt und das Ehrenhafte verachtet, die Tugend bestraft und das Laster belohnt, das Schädliche ermutigt und das Nützliche entmutigt, der Lüge Beifall klatscht und die Wahrheit unter Gleichgültigkeit oder Beleidigung erstickt, kehrt eine Nation dem Fortschritt den Rücken und kann nur durch die schrecklichen Lehren der Katastrophe wiederhergestellt werden."

    - Frédéric Bastiat

  • Salo, eindringlicher Rat: Lass das, das funktioniert nicht. Du bist Privatperson und bilanzierst nicht nach HGB. Da endet die Geschichte schon…

    ja, so hatte ich das auch ursprünglich verstanden

    ....bei meines Sohnes Schenkungsvertrag (der NICHT anzeigepflichtig ist!) einfach sagt, hey, der Marktpreis ist ja aber viel höher!

    hattest du es ihm nicht schon vor vieeelen jahren inkl vertrag geschenkt gehabt?

    Die Angst vor dem Tod,ist der erste Schritt in die Sklaverei! (hui-buh)


    All tyrannies rule through fraud and force, but once the fraud is exposed they must rely exclusively on force! (Orwell)


    Rechtlicher Hinweis: Ihr könnt mich alle mal kreuzweise!

  • Platin hat in 2 Tagen den Jahresgewinn abgegeben….26%Korrektur….hossa.

    Silber 22%

    Gold 11,7%


    Kaufen! 8)

    Man greift nicht nach fallenden Messern .... oder so ähnlich ^^

    "Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat.

    Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen."

    (Vicco v. Bülow "Loriot")

  • Es fällt, wie in den Vorbeiträgen erkärt, KEINE Schenkungssteuer an !


    Ich bin immer recht vorsichtig, doppelt genäht usw., daher habe ich den fiktiven Vorgang durchgespielt, wenn das FA bei einem Goldzufluss, der ja erstmal gar nicht cashmäßig sichtbar ist, bei meines Sohnes Schenkungsvertrag (der NICHT anzeigepflichtig ist!) einfach sagt, hey, der Marktpreis ist ja aber viel höher!

    Dann verweise ich ganz trocken auf handelsrechtliche Grundsätze, die (steuerlich) selbstverständlich auch bei Privatpersonen gelten. Aber ich lasse das nochmal prüfen, oder einer von euch macht das parallel.

    Ich hab das jetzt mal grob geprüft. Ganz grob, keine Gewähr für Richtigkeit.


    Meines Erachtens gilt hier § 12 Abs. 1 ErbStG in Verbindung mit § 9 BewG. Dann ist der gemeine Wert maßgeblich, der in Absatz 2 definiert wird.


    Klingt für mich stark nach Verkehrswert ;)


    Wie gesagt, muss jetzt nicht richtig sein, aber bei lex specialis brauchst grundsätzlich nicht mit allgemeinen handelsrechtlichen Grundsätzen daher kommen.


    PS: Nicht böse gemeint, will dich auch nicht belehren. Aber Vorsicht ist besser als Nachsicht

  • Danke für den Hinweis und die Besorgnis. Natürlich lasse ich das noch einmal von meinem StB gegenchecken. Das ist jetzt einfach aus meinem Verständnis der Gleichbehandlung heraus entstanden.

    Irgendwie sträubt es sich in mir, das ein Unternehmen Altpreise ansetzen kann und ich privat nur Marktpreise.... Aber der StB. wird es prüfen und dann teile ich das auch gerne hier mit.

    Alle Mitteilungen in diesem Forum sind als reine private Meinungsäußerung zu sehen und keinesfalls als Tatsachenbehauptung. Hier gilt Artikel 5 GG und besonders Absatz 3 (Kunstfreiheit-Satire)

    Dieser Beitrag ist eine persönliche Meinung gem. Art.5 Abs.1 GG und Urteil des BVG 1 BvR 1384/16

  • Meine unbedeutende Meinung,


    Schenkung ist Eigentumsübergang wie Verkauf und da geht es eben um den Zeitwert zum entsprechenden Zeitpunkt und nicht die AHK. Alternativ kommt dir das Finanzamt auch mit Drittvergleich, du würdest ja auch keinem Anderen zu AHK verkaufen, das wird im Steuerrecht auch gerne mal herangezogen.


    HGB hat generell Vorsichtsprinzip bei der Bilanzierung mit sehr niedrigen Werten. Das wird im Steuerrecht in verschiedenen Bereichen nicht anerkannt. Es gibt eben keinen Gleichheitsgrundsatz zwischen HGB und Steuerrecht. Manche Unternehmen müssen daher sogar 2 Bilanzen erstellen eine Steuerliche und eine Handelsrechtliche.

  • Danke für die kritischen Stimmen [smilie_blume] Das ist es ja, was dieses Forum ausmacht. Da bin ich keinesfalls beratungsresistent und empfinde das auch nicht als Belehrung im negativrm Sinne.


    Also muss ich wahrscheinlich doch andere Wege gehen, um nennenswert Gold zu übertragen.

    Vreneli haben keine Seriennummern, oder ? 8)

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  • Danke für den Hinweis und die Besorgnis. Natürlich lasse ich das noch einmal von meinem StB gegenchecken. Das ist jetzt einfach aus meinem Verständnis der Gleichbehandlung heraus entstanden.

    Irgendwie sträubt es sich in mir, das ein Unternehmen Altpreise ansetzen kann und ich privat nur Marktpreise.... Aber der StB. wird es prüfen und dann teile ich das auch gerne hier mit.

    M.E. wird die Behandlung von Salo III Senior und Junior nach HGB schon daran scheitern, dass das Finanzamt sagen könnte: Dann legen Sie beide doch bitte mal ihre Jahresabschlüsse der letzten 10 Jahre vor, also GuV, Bilanz mit Bewertungen des jeweiligen Warenlagers, ...


    Wie habt ihr eure Unterhemden etc. denn so bewertet? :D

  • ok. Der ewige Kampf gegen den Raubstaat ...... vielen Dank für die wertvollen Kommentare.

    Damit kein Schaden durch unbedarfte Nutzung entsteht, werde ich den Eingangsbeitrag einkürzen....

    [smilie_blume] [smilie_blume] Schwarmintelligenz - perfekt....

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  • Danke für die kritischen Stimmen [smilie_blume] Das ist es ja, was dieses Forum ausmacht. Da bin ich keinesfalls beratungsresistent und empfinde das auch nicht als Belehrung im negativrm Sinne.


    Also muss ich wahrscheinlich doch andere Wege gehen, um nennenswert Gold zu übertragen.

    Vreneli haben keine Seriennummern, oder ? 8)

    Wenn du Vrenelis oder andere LMU Münzen kaufst, werden noch nicht einmal die Prägejahre


    auf der Rechnung ausgewiesen. Ausserdem gilt bei Münzen wie bei Aktien beim Verkauf:


    FIFO ! ! Also zählt die älteste Rechnung ! !

  • Schenkung ist Eigentumsübergang wie Verkauf und da geht es eben um den Zeitwert zum entsprechenden Zeitpunkt und nicht die AHK. Alternativ kommt dir das Finanzamt auch mit Drittvergleich, du würdest ja auch keinem Anderen zu AHK verkaufen, das wird im Steuerrecht auch gerne mal herangezogen.

    Frage an alle


    Was muß nun konkret nach obiger Definition in einen heutigen Schenkungsvertrag von 1 Stück 1kg Silberbarren hinein ?


    1. - Der Spottpreis von 2324E/kg heute oder

    2. - z.b. der Verkaufspreis von Händler xxx von 3110 E/kg heute.

    3. - Oder der Wert, dem ich diesen Barren an einen Dritten verkaufen würde: Ankauf + Verkauf geteilt durch zwei 2180 + 3110 ---> ca 2645 E

    4. - oder der Händlerankaufspreis z.B 2180 E.


    Was wärne denn die AHK Anschaffungs und Herstellungskosten für den Barren: ca 2400E (Spott plus Formkosten ?) gewesen (die sollen ja nicht rein)


    Zeitwert = aktuelle Verkehrswert (?) (gemeiner Wert) zum Schenkungszeitpunkt sein (§ 9 BewG). Das ist der Preis, der im gewöhnlichen Geschäftsverkehr bei einer Veräußerung erzielt werden könnte, ohne persönliche oder ungewöhnliche Umstände zu berücksichtigen.

    1....4 ????? siehe oben


    Der Verkehrswert entspricht dem Preis, zu dem das Gut unter normalen Marktbedingungen übertragen würde, also dem aktuellen Marktpreis (z. B. Spotpreis plus Aufschläge für physische Barren).

    2....4 ????? siehe oben


    Ki A sagt 1. oder vlcht 3.

    Ki B sagt eindeutig 2.

    :) Mün - Stg - Fra

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    4 Mal editiert, zuletzt von eumel7 ()

  • Händlerankauf, das ist das, was der Barren jetzt real wert ist.

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  • Die heftigen Rücksetzer von Donnerstag und Freitag haben ihren (teuren) Preis.


    JP Morgen 3.165.000.000 Unzen Silber


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    Keiner von uns kommt lebend hier raus. Also hört auf, euch wie ein Andenken zu behandeln. Esst leckeres Essen. Spaziert in der Sonne. Springt ins Meer. Sagt die Wahrheit und tragt euer Herz auf der Zunge. Seid albern. Seid freundlich. Seid komisch. Für nichts anderes ist Zeit.
    Anthony Hopkins


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  • Die heftigen Rücksetzer von Donnerstag und Freitag haben ihren (teuren) Preis.


    JP Morgen 3.165.000.000 Unzen Silber


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    Für mich sieht das aus, als ob sie gekauft hätten...

    Oder verstehe ich das falsch?

    • Offizieller Beitrag

    Händlerankauf, das ist das, was der Barren jetzt real wert ist.

    Richtig, als Kapitalgesellschaft wäre das auch der Buchwert für die Lagerbewertung gemäß Niederstwertprinzip.

    Motto: Carpe diem et noctem.


    „Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.“ (Albert Einstein)


    „Wer grundlegende Freiheiten aufgibt, um vorübergehend ein wenig Sicherheit zu gewinnen, verdient weder Freiheit noch Sicherheit.“ (Benjamin Franklin)


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  • Für mich sieht das aus, als ob sie gekauft hätten...

    Oder verstehe ich das falsch?

    Den Papierpreis mit Zetteln nach unten gejagt und im gleichen Zug Echtes Metall zum Papierpreis mit ihren Zetteln aufgesaugt.


    So wie das die Herren der Zettel seit 1971 machen... Bis sie am Ende auf dem ganzen Gold und Silber sitzen, welches dann die nächsten Jahrzehnte als Währung fungiert.

  • Den Papierpreis mit Zetteln nach unten gejagt und im gleichen Zug Echtes Metall zum Papierpreis mit ihren Zetteln aufgesaugt.

    genau.

    (zusätzlich hat ein unbekannter Short WAL ab 120 $/Oz mit 125 limit, unmengen verdient. Ratet mal...)


    Hermann der Banker ist m.M. ungenau:


    ---------------Zitat-------------------

    Die betroffenen Futures sind die February 2026 COMEX 5000 Silver Futures (je 5.000 Unzen Silber pro Kontrakt).

    JP Morgan Securities hat an diesem Tag 633 Kontrakte als Issuer (Short-Position: Intent to Deliver) und 147 Kontrakte als Stopper (Long-Position: Standing for Delivery) gehandhabt, die bei einem Settlement-Preis von 78,29 USD pro Unze abgerechnet wurden.


    Das ergibt netto eine Short-Position, da sie mehr Kontrakte liefern als empfangen.

    Wer physische Lieferung verlangt (d. h. "stands for delivery" oder Notices akzeptiert), ist der Long-Holder, der die Ware erhalten möchte.

    Der Short-Holder initiiert die Lieferung durch Issuing von Notices.


    JP Morgan hat hier also nur für die 147 gestoppten Kontrakte physische Lieferung verlangt (als Long), während sie für die 633 issued Kontrakte die Lieferung als Short anbieten.

    ---------------------------------

    :) Mün - Stg - Fra

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