toll, ganz toll - hätte es nie für möglich gehalten nochmal günstig an die aktie ranzukommen.
einmal interessantes Zahlenwerk:
Die Shortquote liegt momentan bei über 22%
Die Leerverkäufer würden 11 Tage benötigen, um ihre Positionen glattzustellen
Jede 2.gehandelte 4U Aktie ist eine Shortaktie
Heute zum Schluss konnte man gut sehen, wie der Markt alles aufgesaugt hat, hier mussten die Shorter schon kämpfen, dass die 10 nicht mehr zurück erobert wurde.
Zwischen 9,94-9,96 gab es wilde Kämpfe
Und noch dazu gesagt:
Heute kamen alle Uranwerte wieder unter die Räder.
naja: genau so will man doch das dringendst nötige Vertrauen in den Greenback zurück bringen.
Art der Anleihe:
Längerfristige (vorgeschlagen 50-jährige) Nullkupon-Anleihen (Zero-Coupon Bonds). Anleger kaufen sie mit Abschlag zum Nennwert und erhalten am Ende der Laufzeit den vollen Nennwert – ohne laufende Zinszahlungen während der Laufzeit.Besonderheit – Wahlrecht bei Fälligkeit: Der Inhaber entscheidet bei Fälligkeit (z. B. 2076), ob er die Rückzahlung in US-Dollar (zum Nennwert) oder in einer vorher festgelegten Menge physischen Goldes erhält.
Die Goldmenge wird bei Emission spezifiziert.
Eine Neubewertung (m.M. ca. 16000 (?)) und ggf. Audit der Bestände wird als Voraussetzung genannt.
Bei einem offiziellen neu definiertem Goldpreis von 16.000 USD/oz:
Diese 50-jährige Nullkupon-Anleihe ist ein inflationsgeschützter Sparvertrag, bei dem Sie heute den Gegenwert von rund 0,14 Unzen Gold (2.250 USD) einzahlen, um durch eine feste Verzinsung von 4 % p.a. bei Fälligkeit im Jahr 2076 genau 1 volle Unze Gold (oder fixierte 16.000 USD) mit der siebenfachen realen Kaufkraft zurückzuerhalten.
EURO und DOLLAR gehen ab: es darf gejubelt werden - oder umgekehrt. D A S ist m.M. die viel einfachere Betrachtungsweise mit einem sehr bekanntem Ende. (immer !)
Gold kann doch gar nicht "steigen oder fallen" - es sind doch immer nur die Währungen.
... Und die werden von Buden wie Anthropic gestemmt, die im Jahr 40 Mrd. Minus machen, noch 20 Mrd. in der Kasse haben und Investitionsverpflichtungen für nächstes Jahr in Höhe von 500 Mrd. eingegangen sind.
Das wird ganz sicher so passieren.
Aber nur, wenn deren KI es schafft, die Bank zu hacken und sich heimlich eine Billion auf das Firmenkonto bucht.
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naja.....der Markt sieht wohl nur eins:
Der Umsatz hat sich 2025
Verzwölffacht = x 12
Das schon ne Hausnummer
Wachstum wird belohnt, es geht ja nicht um Gewinne
Vollpfosten, ich habe vermutlich mehr Gewinn als du jemals besitzen wirst in Edelmetall...
Wenn mein Investment letztes Jahr "5" wert war und jetzt nur noch "4", worüber soll ich mich freuen, das ich bei "2" gekauft habe?!
passt nicht irgendwie zu meiner neuen KI Unterhaltung
schau mal:
Phase 1: Die Stagflation & Ölkrise (1973–1979) In den 1970er-Jahren explodierten durch die Ölkrisen die Produktions- und Transportkosten, was Lebensmittel drastisch verteuerte. Gleichzeitig stagnierte die Wirtschaft (Stagflation). [1]
Gold (Der Krisen-Katalysator): Nach dem Ende der Dollar-Gold-Bindung (1971) war Gold nicht mehr aufzuhalten. Der Goldpreis schoss in den 1970ern nominal um über 1.000 % nach oben.
Kaufkraft-Effekt: Wer Gold besaß, konnte die steigenden Lebensmittelpreise spielend leicht ausgleichen. Deine Kaufkraft im Supermarkt vervielfachte sich in dieser Phase massiv.
Aktien (Die Zins-Klemme): Unternehmen litten unter den extrem steigenden Kosten. Die Notenbanken hoben die Zinsen drastisch an, um die Inflation zu bekämpfen. Aktienmärkte (wie der S&P 500 oder der noch junge MSCI World) brachen real ein.
Kaufkraft-Effekt: Die Dividenden und Kursgewinne hielten mit der Teuerungsrate im Supermarkt nicht Schritt. In diesem Jahrzehnt erlitten reine Aktienanleger einen herben Kaufkraftverlust beim Wocheneinkauf
📦 Phase 2: Die Post-Corona- & Geopolitik-Inflation (2021 bis 2026)
Nach der Pandemie trafen globale Lieferkettenprobleme, massive Geldmengenausweitungen und geopolitische Krisen (Ukraine-Krieg ab 2022) auf die Weltwirtschaft. Die Inflation trieb die Preise für Brot, Gemüse und Energie stark nach oben.
Interessanterweise lief diese Phase für beide Anlageklassen extrem stark, da sich die Dynamiken nach den ersten Zinsschocks verschoben. Wenn wir den Zeitraum von Anfang 2021 bis heute (Oktober 2026) betrachten, ergibt sich folgendes Bild:
💡 Gold (Feinunze)
ca. 1.946 USD
ca. 4.172 USD
+ 114 %
📈 Aktien (S&P 500)
ca. 3.700 Punkte
ca. 7.722 Punkte
+ 109 %
Gold (Die Flucht in Sachwerte): Gold zündete vor allem ab 2023 den Turbo. Angetrieben durch massive Goldkäufe asiatischer Notenbanken und die Angst vor einer Entwertung des US-Dollars markierte Gold spektakuläre Allzeithochs.
Kaufkraft-Effekt: Mit einer Rendite von über 114 % hat Gold die kumulierte Lebensmittel-Inflation dieses Zeitraums (die je nach Land bei 20–35 % lag) weit übertroffen. Goldanleger gewannen real spürbar an Kaufkraft im Supermarkt.
Aktien (Die Tech- und Preissetzungsmacht): Nach einem schweren Dämpfer im Zinswendejahr 2022 (-13 % beim MSCI World) erholten sich die Aktienmärkte rasant. Große Konzerne konnten die höheren Erzeugerpreise direkt an die Verbraucher weitergeben (Preissetzungsmacht). Der Hype um Künstliche Intelligenz trieb die Kurse zusätzlich an.
Kaufkraft-Effekt: Trotz des zwischenzeitlichen Einbruchs stehen Aktien heute mit rund 109 % im Plus. Auch sie schlugen die Inflation an der Supermarktkasse deutlich, da produktive Unternehmen ihre Gewinne an die Teuerung anpassen konnten.
⚖️ Das Fazit aus den beiden Phasen
Kurzfristig im Schockmoment (1973 & 2022): Wenn die Inflation frisch ausbricht und die Zinsen steigen, bricht die Kaufkraft von Aktien zuerst ein, während Gold sofort als Sicherheitsanker glänzt.
Mittelfristig in der Anpassung (2021–2026): Sobald sich die Wirtschaft an das neue Preisniveau gewöhnt hat, holen Aktien durch steigende Unternehmensgewinne die Kaufkraft wieder auf, während Gold von der anhaltenden Flucht aus Papierwährungen profitiert.
so...........einen machen wir noch, dann ist Schluss mit der KI
diese Zahlen empfinde ich als absoluten mega Hammer
nur: die meisten Menschen verstehen/kapieren es immer noch nicht
Der Vergleich zwischen 1970 und dem aktuellen Oktoberfest 2026 bricht alle historischen Rekorde. Noch nie in der Geschichte des Oktoberfests war die Kaufkraft von Gold auf der Wiesn so hoch wie heute.
Während der Bierpreis in herkömmlicher Währung explodiert ist, ist er in Gold gemessen um rund 80 % eingebrochen.
Man sieht also dass es auf die Preisperiode ankommt die man betrachtet
Wie war der Oktoberfest-Bierpreis in Gold 1970 und 1980?
Ich glaube WBT geht lieber in einen schönen nahe gelegenen fränkischen Waldbiergarten wie beim Roppelt als so ein ueberlaufenes MassenBesäufnis zu hohen Preisen mit schlechterer Bierqualitaet
auch das können wir machen...........
Erstaunlich
parallelen zu heute Inflation / Ölkrise.........jetzt kommennoch die Kriege Ukraine + Iran dazu
Der Vergleich zwischen 1970 und 1980 zeigt das extremste historische Paradebeispiel für die Kaufkraftsteigerung von Gold auf dem Oktoberfest. In diesem Jahrzehnt explodierte der Goldpreis regelrecht, während der Bierpreis in D-Mark moderat stieg. Das führte dazu, dass die Wiesn für Goldbesitzer im Jahr 1980 zum günstigsten Oktoberfest aller Zeiten wurde.
Hier ist der direkte Vergleich in harten Zahlen:
Der direkte Vergleich
Bierpreis pro Maß (D-Mark)
2,65 DM
ca. 4,85 DM
+ 83 % (Fast verdoppelt)
Bierpreis in Gold
0,65 Gramm
0,14 Gramm
– 78 % (Massiv billiger)
Bier pro Feinunze Gold (31,1g)
ca. 48 Maß
ca. 227 Maß
+ 373 % mehr Bier
Was war passiert?
1970 kostete die Maß umgerechnet 0,65 Gramm Gold. Bis zu diesem Zeitpunkt war der weltweite Goldpreis jahrzehntelang künstlich an den US-Dollar gekoppelt und stabilisiert (Bretton-Woods-System). Gold hatte daher eine recht konstante Kaufkraft auf der Wiesn.
1980 reichten 0,14 Gramm Gold für eine Maß. Das System kollabierte in den 1970ern und der Goldpreis wurde freigegeben. Gleichzeitig sorgten die weltweite Ölkrise und eine extrem hohe Inflation dafür, dass Anleger in Gold flüchteten. Anfang 1980 erreichte Gold ein damaliges Allzeithoch.
Das Ergebnis: Wer 1970 das Gold für eine einzige Maß Bier (0,65 Gramm) zurückgelegt hatte und es 1980 auf der Wiesn auf den Tresen legte, bekam dafür plötzlich mehr als 4,5 Maß Bier
ich erlaube mir hier einmal einen ,,Einwurf,, da ich den Chart von woernie
schon atemberaubend finde und hoffe, dass Peter35 meinen Beitrag liest
Ich liebe ja diesen Vergleich mit der Kaufkraft - egal wann und wie man bei Gold eingestiegen ist.
Unsere KI meint dazu:
Im Jahr 2002 kostete eine Maß Bier auf dem Oktoberfest umgerechnet rund 0,62 Gramm Gold. Mit genau derselben Menge Gold konnte man sich auf dem Oktoberfest 2026 stolze 4,8 Maß Bier kaufen. Die Berechnung im Detail verdeutlicht die enorme Wertsteigerung von Gold gegenüber der Bierpreis-Inflation:
1. Situation im Jahr 2002
Bierpreis: Eine Maß kostete im Schnitt 6,55 Euro (Spanne von 6,30 € bis 6,80 €).
Goldpreis: Im Jahresdurchschnitt lag der Preis für eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) bei rund 326,74 Euro, was einem Grammpreis von etwa 10,50 Euro entspricht.
Gegenwert: Teilt man den Bierpreis durch den Grammpreis, zahlte man 2002 umgerechnet rund 0,62 Gramm Gold für eine Maß.
2. Situation im Jahr 2026
Bierpreis in Gold: Aufgrund des massiv gestiegenen Goldkurses kostet eine Maß auf der Wiesn 2026 rechnerisch nur noch rund 0,13 Gramm Gold (obwohl der Euro-Preis auf bis zu 15,90 Euro geklettert ist).
Kaufkraft 2026: Tauscht man die 0,62 Gramm Gold aus dem Jahr 2002 heute auf dem Oktoberfest ein, erhält man dafür (0,62 g / 0,13 g) fast 5 Maß Bier.
Während Euro-Zahler über die Jahre also deutlich mehr Geld auf den Tisch legen mussten, ist das Oktoberfest für "Gold-Sparer" historisch günstig wie nie zuvor.
Das freut doch sicherlich unser Weizenbiertrinker und ist zu Oktoberfest Zeiten täglich dort
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02.10.2026 Man sollte wissen, dass jüngst insbesondere ein Faktor die Kapitalmarktrenditen in die Höhe treibt: Die Investoren haben begonnen, zusehends die Kreditqualität der Staaten zu bezweifeln. Man kann vermutlich bereits von den Anfängen einer Schuldenkrise, einer neuerlichen Staatsschuldenkrise sprechen. Eine Diagnose, die es in sich hat. Die Volkswirtschaften des Westens sind schließlich sprichwörtlich auf Schulden aufgebaut.
Natürlich gibt es keine zeitliche Prognose.
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Bert Flossbach dagegen möchte sich langfristig die hohen Renditen französischer Staatsanleihen sichern. Vorerst sieht er allerdings weiteres Abwärtspotential und der Speed zu den Bunds sollte sich auch noch vergrößern.
Rettung durch Aufkauf gibt es erst, wenn die Karre definitiv vor der Wand steht und der Markt wird dieses Szenario testen. Das Wort Gold kommt in dem Beitrag nicht vor, weshalb ich ihn nur verlinke.
Mario Draghi hat den historischen Satz „Whatever it takes“ am 26. Juli 2012 gesagt. Gold fiel nach diesem Satz noch bis ca. 2016. Das nicht, das sich die Sache so wiederholt!
Interessant ist sein Szenario für den KI Boom.
Im Zeitverlauf wird die Visibilität der Ausgaben für KI schlechter. Bis 2029 gibt es Zahlen mit Aussagekraft.
Irgendwann steht die Infrastruktur - wie beim Eisenbahnboom - und die Investitionen in die Erweiterung fallen auf Null. Dann bedarf es nur noch Erhaltungsinvestitionen in die KI Rechenleistung. Er rechnet mit einer Haltbarkeit von 6-8 Jahren. Ca. 2035 wäre die Erhaltung auf dem Level der Ausgaben von 2027.
Die Grafik zeigt auch, dass sich die Investitionen von 2027 bis 2029 noch einmal verdoppeln.
Sein Fond investiert hauptsächlich in die Unternehmen, die vom Ausbau der Infrastruktur profitieren, die jetzt allerdings nicht mehr billig sind.
LG Vatapitta
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das würde also bedeuten:
Der KI Boom geht noch 2-3 Jahre rasant weiter und deren Aktien steigen weiter.
Also kein Rutsch am Aktienmarkt zu erwarten, wie sehr viele hier auf GSF verkünden/hoffen.