Beiträge von museo del oro

    toll, ganz toll - hätte es nie für möglich gehalten nochmal günstig an die aktie ranzukommen.


    einmal interessantes Zahlenwerk:


    Die Shortquote liegt momentan bei über 22% :!:


    Die Leerverkäufer würden 11 Tage benötigen, um ihre Positionen glattzustellen :!:


    Jede 2.gehandelte 4U Aktie ist eine Shortaktie :!:


    Heute zum Schluss konnte man gut sehen, wie der Markt alles aufgesaugt hat, hier mussten die Shorter schon kämpfen, dass die 10 nicht mehr zurück erobert wurde.

    Zwischen 9,94-9,96 gab es wilde Kämpfe


    Und noch dazu gesagt:

    Heute kamen alle Uranwerte wieder unter die Räder.

    Es ist k e i n. 4U Problem :thumbsup:

    übel, ganz übel heute...... :/


    aktuell mehr als 8 % im Minus, am Heimatmarkt


    Zahlen zum 3.Quartal kommen erst Ende Oktober.

    Also 3 Wochen vorher schon der Absturz :hae:


    Zur Beruhigung: auch die anderen üblichen Verdächtigen haben heute kräftig abgegeben


    Wie war das mit ,,wenn die Kanonen donnern,, 8o

    ich bin da jetzt mit einer 1.Position rein - bitte nicht nachmachen, dass nur meine eigene Entscheidung


    2076 :hae:


    das kann jetzt nicht Euer ernst sein [smilie_happy] [smilie_happy] [smilie_happy]


    American Eagle aktueller Jahrgang 2026

    zu AK Heubach


    1/2 oz zu € 1915,--

    und

    1/10 oz zu € 405,--


    zzgl. Versandkosten / Versandweg - ihr gibt den Takt vor :thumbsup:



    5 Sovereign Charles III Jahrgang 2023 - Coronation

    Der König unter den Königen


    Auflage nur 450 Stück weltweit

    komplett mit Umverpackung, Coa - Original wie verausgabt


    Da es eine absolute Rarität ist, setze ich den Preis als VBH an verkauft


    naja.....der Markt sieht wohl nur eins:


    Der Umsatz hat sich 2025

    Verzwölffacht = x 12


    Das schon ne Hausnummer

    Wachstum wird belohnt, es geht ja nicht um Gewinne


    Bei Tesla war es auch nicht anders all die Jahre


    ne, ich sehe das anders


    nämlich:


    aktuell haben wir auch

    Ölkrise

    Inflation


    aber in Relation der damaligen Gold Preis Explosion, kommen noch etliche andere Schieflagen dazu


    Normal müssten wir den nächsten ,,Treppenstieg,, sehen - bald :hae:

    Vollpfosten, ich habe vermutlich mehr Gewinn als du jemals besitzen wirst in Edelmetall...

    Wenn mein Investment letztes Jahr "5" wert war und jetzt nur noch "4", worüber soll ich mich freuen, das ich bei "2" gekauft habe?!


    :hae:


    passt nicht irgendwie zu meiner neuen KI Unterhaltung


    schau mal:



    Phase 1: Die Stagflation & Ölkrise (1973–1979)
    In den 1970er-Jahren explodierten durch die Ölkrisen die Produktions- und Transportkosten, was Lebensmittel drastisch verteuerte. Gleichzeitig stagnierte die Wirtschaft (Stagflation). [1]

    • Gold (Der Krisen-Katalysator): Nach dem Ende der Dollar-Gold-Bindung (1971) war Gold nicht mehr aufzuhalten. Der Goldpreis schoss in den 1970ern nominal um über 1.000 % nach oben.
      • Kaufkraft-Effekt: Wer Gold besaß, konnte die steigenden Lebensmittelpreise spielend leicht ausgleichen. Deine Kaufkraft im Supermarkt vervielfachte sich in dieser Phase massiv.
    • Aktien (Die Zins-Klemme): Unternehmen litten unter den extrem steigenden Kosten. Die Notenbanken hoben die Zinsen drastisch an, um die Inflation zu bekämpfen. Aktienmärkte (wie der S&P 500 oder der noch junge MSCI World) brachen real ein.
      • Kaufkraft-Effekt: Die Dividenden und Kursgewinne hielten mit der Teuerungsrate im Supermarkt nicht Schritt. In diesem Jahrzehnt erlitten reine Aktienanleger einen herben Kaufkraftverlust beim Wocheneinkauf


    📦 Phase 2: Die Post-Corona- & Geopolitik-Inflation (2021 bis 2026)

    Nach der Pandemie trafen globale Lieferkettenprobleme, massive Geldmengenausweitungen und geopolitische Krisen (Ukraine-Krieg ab 2022) auf die Weltwirtschaft. Die Inflation trieb die Preise für Brot, Gemüse und Energie stark nach oben.

    Interessanterweise lief diese Phase für beide Anlageklassen extrem stark, da sich die Dynamiken nach den ersten Zinsschocks verschoben. Wenn wir den Zeitraum von Anfang 2021 bis heute (Oktober 2026) betrachten, ergibt sich folgendes Bild:

    💡 Gold (Feinunze)ca. 1.946 USDca. 4.172 USD+ 114 %
    📈 Aktien (S&P 500)ca. 3.700 Punkteca. 7.722 Punkte+ 109 %



    • Gold (Die Flucht in Sachwerte): Gold zündete vor allem ab 2023 den Turbo. Angetrieben durch massive Goldkäufe asiatischer Notenbanken und die Angst vor einer Entwertung des US-Dollars markierte Gold spektakuläre Allzeithochs.
      • Kaufkraft-Effekt: Mit einer Rendite von über 114 % hat Gold die kumulierte Lebensmittel-Inflation dieses Zeitraums (die je nach Land bei 20–35 % lag) weit übertroffen. Goldanleger gewannen real spürbar an Kaufkraft im Supermarkt.
    • Aktien (Die Tech- und Preissetzungsmacht): Nach einem schweren Dämpfer im Zinswendejahr 2022 (-13 % beim MSCI World) erholten sich die Aktienmärkte rasant. Große Konzerne konnten die höheren Erzeugerpreise direkt an die Verbraucher weitergeben (Preissetzungsmacht). Der Hype um Künstliche Intelligenz trieb die Kurse zusätzlich an.
      • Kaufkraft-Effekt: Trotz des zwischenzeitlichen Einbruchs stehen Aktien heute mit rund 109 % im Plus. Auch sie schlugen die Inflation an der Supermarktkasse deutlich, da produktive Unternehmen ihre Gewinne an die Teuerung anpassen konnten.


      ⚖️ Das Fazit aus den beiden Phasen
      1. Kurzfristig im Schockmoment (1973 & 2022): Wenn die Inflation frisch ausbricht und die Zinsen steigen, bricht die Kaufkraft von Aktien zuerst ein, während Gold sofort als Sicherheitsanker glänzt.
      2. Mittelfristig in der Anpassung (2021–2026): Sobald sich die Wirtschaft an das neue Preisniveau gewöhnt hat, holen Aktien durch steigende Unternehmensgewinne die Kaufkraft wieder auf, während Gold von der anhaltenden Flucht aus Papierwährungen profitiert.



    so...........einen machen wir noch, dann ist Schluss mit der KI


    diese Zahlen empfinde ich als absoluten mega Hammer

    nur: die meisten Menschen verstehen/kapieren es immer noch nicht :!: :!: :!:


    Der Vergleich zwischen 1970 und dem aktuellen Oktoberfest 2026 bricht alle historischen Rekorde. Noch nie in der Geschichte des Oktoberfests war die Kaufkraft von Gold auf der Wiesn so hoch wie heute.

    Während der Bierpreis in herkömmlicher Währung explodiert ist, ist er in Gold gemessen um rund 80 % eingebrochen.

    Der direkte Vergleich: 1970 vs. 2026

    Bierpreis pro Maß2,65 DM (ca. 1,35 €)ca. 15,61 € (bis zu 15,90 €)+ 1.050 % (Mehr als verelffacht)
    Bierpreis in Gold0,65 Gramm Gold0,13 Gramm Gold– 80 % (Massiv billiger)
    Bier pro Feinunze Gold (31,1g)


    Man sieht also dass es auf die Preisperiode ankommt die man betrachtet


    Wie war der Oktoberfest-Bierpreis in Gold 1970 und 1980?


    Ich glaube WBT geht lieber in einen schönen nahe gelegenen fränkischen Waldbiergarten wie beim Roppelt als so ein ueberlaufenes MassenBesäufnis zu hohen Preisen mit schlechterer Bierqualitaet


    auch das können wir machen...........


    Erstaunlich :!:

    parallelen zu heute :?: Inflation / Ölkrise.........jetzt kommennoch die Kriege Ukraine + Iran dazu


    Der Vergleich zwischen 1970 und 1980 zeigt das extremste historische Paradebeispiel für die Kaufkraftsteigerung von Gold auf dem Oktoberfest. In diesem Jahrzehnt explodierte der Goldpreis regelrecht, während der Bierpreis in D-Mark moderat stieg. Das führte dazu, dass die Wiesn für Goldbesitzer im Jahr 1980 zum günstigsten Oktoberfest aller Zeiten wurde.

    Hier ist der direkte Vergleich in harten Zahlen:

    Der direkte Vergleich

    Bierpreis pro Maß (D-Mark)2,65 DMca. 4,85 DM+ 83 % (Fast verdoppelt)
    Bierpreis in Gold0,65 Gramm0,14 Gramm– 78 % (Massiv billiger)
    Bier pro Feinunze Gold (31,1g)ca. 48 Maßca. 227 Maß+ 373 % mehr Bier


    Was war passiert?

    • 1970 kostete die Maß umgerechnet 0,65 Gramm Gold. Bis zu diesem Zeitpunkt war der weltweite Goldpreis jahrzehntelang künstlich an den US-Dollar gekoppelt und stabilisiert (Bretton-Woods-System). Gold hatte daher eine recht konstante Kaufkraft auf der Wiesn.
    • 1980 reichten 0,14 Gramm Gold für eine Maß. Das System kollabierte in den 1970ern und der Goldpreis wurde freigegeben. Gleichzeitig sorgten die weltweite Ölkrise und eine extrem hohe Inflation dafür, dass Anleger in Gold flüchteten. Anfang 1980 erreichte Gold ein damaliges Allzeithoch.

    Das Ergebnis: Wer 1970 das Gold für eine einzige Maß Bier (0,65 Gramm) zurückgelegt hatte und es 1980 auf der Wiesn auf den Tresen legte, bekam dafür plötzlich mehr als 4,5 Maß Bier

    ich erlaube mir hier einmal einen ,,Einwurf,, da ich den Chart von woernie

    schon atemberaubend finde und hoffe, dass Peter35 meinen Beitrag liest


    Ich liebe ja diesen Vergleich mit der Kaufkraft - egal wann und wie man bei Gold eingestiegen ist.


    Unsere KI meint dazu:


    Im Jahr 2002 kostete eine Maß Bier auf dem Oktoberfest umgerechnet rund 0,62 Gramm Gold. Mit genau derselben Menge Gold konnte man sich auf dem Oktoberfest 2026 stolze 4,8 Maß Bier kaufen.
    Die Berechnung im Detail verdeutlicht die enorme Wertsteigerung von Gold gegenüber der Bierpreis-Inflation:

    1. Situation im Jahr 2002

    • Bierpreis: Eine Maß kostete im Schnitt 6,55 Euro (Spanne von 6,30 € bis 6,80 €).
    • Goldpreis: Im Jahresdurchschnitt lag der Preis für eine Feinunze Gold (31,1 Gramm) bei rund 326,74 Euro, was einem Grammpreis von etwa 10,50 Euro entspricht.
    • Gegenwert: Teilt man den Bierpreis durch den Grammpreis, zahlte man 2002 umgerechnet rund 0,62 Gramm Gold für eine Maß.

    2. Situation im Jahr 2026

    • Bierpreis in Gold: Aufgrund des massiv gestiegenen Goldkurses kostet eine Maß auf der Wiesn 2026 rechnerisch nur noch rund 0,13 Gramm Gold (obwohl der Euro-Preis auf bis zu 15,90 Euro geklettert ist).
    • Kaufkraft 2026: Tauscht man die 0,62 Gramm Gold aus dem Jahr 2002 heute auf dem Oktoberfest ein, erhält man dafür (0,62 g / 0,13 g) fast 5 Maß Bier.

    Während Euro-Zahler über die Jahre also deutlich mehr Geld auf den Tisch legen mussten, ist das Oktoberfest für "Gold-Sparer" historisch günstig wie nie zuvor.


    Das freut doch sicherlich unser Weizenbiertrinker und ist zu Oktoberfest Zeiten täglich dort :thumbsup: [smilie_happy]


    das würde also bedeuten:

    Der KI Boom geht noch 2-3 Jahre rasant weiter und deren Aktien steigen weiter.

    Also kein Rutsch am Aktienmarkt zu erwarten, wie sehr viele hier auf GSF verkünden/hoffen.