Beiträge von eumel7

    Die Gold Pipeline


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    Das beschriebene Gold-Netzwerk (die physische Absicherung und Umwandlung von Yuan-Handelsüberschüssen in Gold) ist keine Zukunftsmusik, sondern bereits Realität.

    Der offizielle Startschuss und die operative Umsetzung erfolgten in zwei wesentlichen Schritten:


    • Operativer Start in Saudi-Arabien (Mai 2025): Am 8. Mai 2025 wurde das erste saudi-arabische Auslieferungslager (Delivery Treasury) der Shanghai Gold Exchange International (SGEI) offiziell in Betrieb genommen. Seit diesem Tag läuft das System des direkten, lokalen Umtauschs von Yuan in physisches Gold. [1]


    • Expansion des asiatischen "Gold-Korridors" (2025–2026):

    Nach dem erfolgreichen Start in Saudi-Arabien wurde das Netz zügig ausgeweitet. Im Juni 2025 öffnete das designierte SGEI-Zentrallager in Hongkong, gefolgt von der schrittweisen Integration regionaler Gold-Lieferhäuser in den ASEAN-Staaten (wie Singapur und Malaysia), um den zoll- und dollarfreien Handel physisch zu untermauern.


    Zusammenfassung zum aktuellen Status (Ende 2026):

    Die physische Pipeline – also die Mega-Tresore in Riad, Hongkong und Südostasien – steht und wickelt bereits reale Geschäfte ab.

    Parallel dazu bereitet China die kommerzielle Skalierung des digitalen Gegenstücks, der mBridge-Zahlungsplattform, vor. Das Gesamtsystem ist somit einsatzbereit und wird von den beteiligten Zentralbanken sukzessive hochgefahren, um die Handelsströme Schritt für Schritt vom US-Dollar zu entkoppeln.


    Das reale Szenario: Wenn Saudi-Arabien Öl nach China liefert und dafür chinesische Yuan (RMB) erhält, will Riad diese Währung nicht langfristig horten. Über das neue Tresor-Netzwerk der Shanghai Gold Exchange (SGE) in Saudi-Arabien können die Saudis ihre Yuan-Überschüsse direkt vor Ort in physisches Gold umtauschen, prüfen lassen und einlagern – komplett ohne Beteiligung des Westens

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    ---> Petroyuan

    " Hr. Speck sagt, dass die Goldkäufe der Notenbanken über den genannten Zeitraum 20....30 Jahre andauern könnten" !


    ....weil der Übergang von einer Währung in die neue eben so unerwartet lange dauern kann.

    So war es zumindest bei den Beispielen aus der Vergangenheit:



    Während einer solchen Übergangszeit reagiert Gold in US-Dollar meist mit einer massiven, säkularen Rallye und hoher Volatilität, da das schwindende Vertrauen in die alte Leitwährung zu einer globalen Flucht in physische Sachwerte führt. Historische Muster zeigen, dass Gold in der inflationären Endphase des alten Systems Kaufkraft extrem effektiv schützt, während die Papierwährung im Vergleich abwertet.




    Dimitri Speck: [smilie_blume]


    Explodiert Gold nach diesem Crash? :



    Mir sind die "nicht vorteilhaften" Aussagen bezüglich den Kleinanlegern sehr belustigend aufgefallen:



    Abkehr vom US-Dollar: Seit dem Einfrieren russischer Reserven fürchten viele Zentralbanken, dass US-Staatsanleihen politisch missbraucht werden könnten (12:58). Es findet ein unaufhaltsamer, wenn auch langsamer Prozess (über 20–30 Jahre) weg vom Dollarstandard statt (26:49). Da Euro, Yen oder der Yuan keine besseren Alternativen bieten, flüchten Notenbanken in Gold.


    Hr. Speck betont, dass die Goldkäufe der Notenbank s.M.n. weiter über den genannten Zeitraum 20....30 Jahre andauern würden !


    M.M. d e r Garant für .....

    Gute Käse:

    JPMorgan-Goldtresore werden geleert – David Jensen schlägt Alarm.

    https://www.youtube.com/watch?v=ByXn7Op9i64

    Die Aussagen beziehen sich auf Vorgänge etwa Mitte Septenber. Wie sind die ganz aktuellen Verluste am Gold und Silbermarkt in Bezug auf Jensens Aussagen zu bewerten ?

    Der Kleinanleger bist du:

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    Der aktuelle Fast-Crash ist nicht der Zusammenbruch des physischen Goldes, sondern das Endspiel des Papiermarktes, wie Jensen es skizziert hat.

    Die Banken haben durch den extremen Abverkauf am Monatsende im Oktober Zeit gewonnen, indem sie den Preis drastisch gedrückt haben, um sich vor Lieferansprüchen zu schützen (3:37). Doch dieser Vorgang verschlimmert das Problem langfristig: Die Schere zwischen dem künstlich niedrigen Preis (ca. 3.880 USD) und den schwindenden physischen Tresorbeständen (unter 15 Mio. Unzen) wird immer größer.

    Sobald der nächste große Sovereign-Wealth-Fund (wie von Jensen vermutet) (53:43) trotz des tiefen Preises die Auslieferung von mehreren Millionen Unzen verlangt, wird die Fed das Metall nicht mehr schnell genug durch das Tunnelsystem schieben können (23:41) – dann schlägt Jensens Prophezeiung ein und der Papiermarkt kollabiert.

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    Trotzdem glaube ich nicht, dass die hochfrequenten Computerprogramme der BIG FIVE den Zockern - die sich bei Silber knapp über 50 $/Oz auf die Lauer gelegt haben - die Gelegenheit zum Long Einstieg bieten.


    Knapp über 50 $ liegen vermutlich massive Kauf-Stopps von Leerverkäufern (Shorts) und Einstiegs-Stops von Momentum-Tradern.


    Häufig lassen die Programme den Preis kurz über 50 $ schießen, um gierige Long-Trader anzulocken, drehen den Markt dann abrupt um („Flash Crash“), um die frisch gesetzten Stops der Zocker direkt wieder abzuräumen. (Bullenfalle.)


    z.B die - 40 $/OZ hier sind von BIX Weir


    vom 31. Jan 2026 ! :

    Ich brings als SATIRE - damit ich keinen Ärger bekomme, wenn der Chibiem Mann (= POS Preis) den Comex POS Potentiometer am Montag tatsächlich versehentlich in die falsche Richtung dreht.



    Was würde ein Comex Future Silberpreis von - 40 Dollar/Unze (analog dem Ölpreis Future vor kurzem) für kommenden Montag bedeuten..

    (die - 40 sind vom BIX Weir Video)


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    Ein COMEX-Silber-Future bei -40 $/oz am kommenden Montag (also der Front-Month-Kontrakt, der gerade ausläuft oder sehr nah am Verfall ist) wäre satirisch betrachtet das absurdeste, apokalyptisch-komische Finanzereignis seit dem Öl-Desaster von April 2020 — nur dass Silber physisch viel weniger „verrottet“ als Öl und die Dynamik deshalb noch irrer wäre.Hier mal durchgespielt, was das in der absurden Logik bedeuten würde (je negativer, desto lustiger die Konsequenzen):

    1. Jemand zahlt dir 40 $ pro Unze, damit du ihm das Silber abnimmst

      Genau wie beim Öl: Der Verkäufer (meist Long-Positionen, die nicht physisch abnehmen können/wollen) zahlt dem Käufer bis zu 40 $/oz extra, damit der das Zeug nimmt. Satirisch formuliert:

      → „Gratissilber + 40 $ Trinkgeld pro Unze – solange du es bitte sofort aus dem COMEX-Vault holst, bevor Montagabend der LKW kommt.“
    2. Physische Abnahme-Panik & Vault-Chaos

      Beim Öl war Cushing voll → niemand wollte mehr Fässer. Beim Silber ist der COMEX-Vault theoretisch nicht „voll“ im klassischen Sinne (man kann Barren stapeln), aber:
      • Logistik-Kapazitäten (Sicherheitsfirmen, versicherte Transporte, Zoll bei Export) wären sofort überfordert.
      • Es käme zu Slapstick-Szenen: „Sorry Sir, wir haben nur 12 Gabelstapler und die Security-Schicht endet um 16 Uhr — nehmen Sie bitte nur 200 Barren mit, den Rest schicken wir Ihnen per DHL nächste Woche…“

        → Montag Nachmittag: Schlange vor dem COMEX-Lagerhaus in New York mit Leuten, die U-Haul-Transporter voller Silberbarren abholen wollen.
    3. Short-Squeeze ins Negative → Longs werden zu unfreiwilligen Milliardären

      Wer dumm (oder genial) genug war, naked short zu gehen und nicht rechtzeitig zu decken → der verliert jetzt nicht nur den Future-Preis, sondern muss noch 40 $/oz draufzahlen.

      Satirisch: Die großen Banken, die seit Jahren short sind, rufen panisch ihre Kunden an:

      „Herr Mustermann, wir haben da ein kleines Problem… Sie bekommen nicht nur Ihr Silber nicht, wir überweisen Ihnen stattdessen 40 $ pro Unze auf Ihr Konto. Herzlichen Glückwunsch, Sie sind jetzt offiziell bezahlt worden, um reich zu werden.“
    4. Physischer vs. Paper-Markt endgültig entkoppelt

      Während COMEX-Future bei –40 $ handelt, würde physisches Silber (Shanghai, lokale Händler, eBay, Telegram-Gruppen) wahrscheinlich bei +150–300 $/oz oder höher explodieren.

      → Meme-Preis: „COMEX-Silber: –40 $ (bitte nimm es weg)

      Shanghai/Privat: 220 $ (Cash only, no questions asked)“

      Das wäre der ultimative Beweis für die „Paper-Silber-ist-Fake“-These – satirisch der Moment,
      in dem jeder Prepper recht hatte.
    5. Regulatorische & Börsen-Komödie
      • CME würde binnen Minuten Trading Halte, Margin-Erhöhungen auf Mond-Niveau und wahrscheinlich Cash-Settlement erzwingen (wie schon bei Öl angedroht).
      • CFTC-Sondersitzung um 3 Uhr nachts.
      • Twitter/X würde explodieren mit Memes: „Silver just did an Oil 2020 speedrun but in reverse gear“.
      • Politiker fordern „Silber-Preismanipulation-Untersuchungskommission Nr. 47“.
    6. Realwelt-Folgen (halb ernst, halb Satire)
      • Montagmorgen: Jeder, der 1000 oz Future long hatte → plötzlich ~40.000 $ pro Kontrakt Gewinn extra (minus Gebühren).
      • Montagnachmittag: Die Leute, die physisch abnehmen müssen, stehen vor leeren Tresoren oder zahlen horrende „Abhol-Prämien“.
      • Dienstag: Silber-Future springt wieder auf +80–120 $ (weil niemand mehr negative Preise akzeptiert und alle panisch covern).

        → Klassischer „V形“-Recovery, nur dass vorher kurz die Welt verrückt war.

    Kurz gesagt: Ein Silber-Future bei –40

    wäre ein Glaubens-, Logistik- und Leverage-Desaster in einem.Wie wahrscheinlich? Praktisch null — weil Silber nicht fault (!), Lagerkosten überschaubar sind und niemand ernsthaft 500.000 oz physisch abnehmen muss, ohne vorher zu rollen. Aber satirisch? Das wäre der Stoff, aus dem die nächsten 10 Jahre Prepper-YouTube-Videos gemacht werden.


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    Der Prepper (ich) sagt dazu: ich bleibe dabei:

    der Comex POS ist FAKE und nichts wert - oder auch - 40 Dollar/Unze


    BIX Weir steht ganz oben in meiner Liste. [smilie_blume]

    Läst man die Satire weg, bleibt der FAKE COMEX PAPIER POS. 

    Jordan:

    Wenn Sie Angst vor einem Crash bei Silber oder Gold haben, sehen Sie sich das an.


    Er zeigt Min 5:40 , das die zeitliche Länge der vergleichbaren Korrekturphasen jetzt erreicht bzw schon überschritten ist.


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    In dem Video argumentiert Jordan Roy (TheDailyGold), dass der aktuelle Preisrückgang bei Gold und Silber kein Grund zur Panik ist, sondern eine gesunde zyklische Korrektur innerhalb eines langfristigen (säkularen) Bullenmarktes darstellt (0:10). Er prognostiziert, dass nach dem Erreichen des Bodens eine massive und schnelle Erholung einsetzen wird (7:15).

    Hier sind die wichtigsten Argumente und Analysen aus dem Video zusammengefasst:


    1. Ausmaß der Korrektur & Historische Vergleiche


    • Der Großteil des Schadens ist bereits angerichtet: Gold hat zu diesem Zeitpunkt rund 30 % korrigiert, Silber rund 56 % (1:49). Historisch gesehen (z. B. im Vergleich zum Crash 2008) ist dies bereits das typische Maximum für Korrekturen in einem gesunden Bullenmarkt (2:04).

    • Kein Vergleich zu 1980 oder 2011: Viele Marktteilnehmer befürchten einen jahrelangen Bärenmarkt wie nach den Höhepunkten von 1980 oder 2011 (3:31). Roy widerspricht dem mithilfe der Intermarket-Analyse: Jene Höhepunkte fielen mit historischen Tiefpunkten am Aktienmarkt zusammen, an dem ein neuer säkularer Bullenmarkt begann (3:37). Der aktuelle Aktienmarkt befindet sich jedoch noch nicht einmal in einem echten Bärenmarkt (4:37).


    2. Extrem niedrige Kapitalallokation


    • Ein starkes Argument gegen einen endgültigen Absturz ist, dass bisher kaum nennenswertes Kapital im Edelmetallsektor investiert ist (10:27).

    • Die implizierte Gold-Allokation via ETFs liegt bei nur etwa 1,8 % (im Vergleich zu über 8 % im Jahr 2011) (10:46).

    • Zudem halten 72 % der Family Offices (Großinvestoren) aktuell überhaupt kein Gold, und die durchschnittliche Allokation liegt bei mageren 0,9 % (11:38). Die große Umschichtung von Aktien in Gold steht also erst noch bevor (12:05).


    3. Wo liegt der Boden und wann kommt die Wende?


    • Mögliche Kursziele für den Boden: Roy sieht den Tiefpunkt für Gold im Bereich zwischen 3.450 $ (Worst-Case) und 3.700 $ bis 3.900 $ (6:12). Silber könnte kurzzeitig unter die Marke von 50 $ rutschen (3:11).

    • Der fundamentale Auslöser: Die Edelmetalle werden dann ihren Boden finden und drehen, sobald der Markt "riecht", dass die US-Notenbank (Fed) ihre Zinserhöhungen beendet (14:37). Ein nachhaltiger Aufwärtstrend setzt ein, wenn die Rendite der 2-jährigen US-Staatsanleihen spürbar sinkt (14:51).


    4. Enormes Kurspotenzial nach dem Tief


    Historische Zyklen (wie 1976 und 2008) zeigen, dass Gold nach dem Erreichen des Korrekturbodens innerhalb von zwei Jahren seinen Wert mehr als verdoppelt hat (7:23). Basierend auf diesen Daten prognostiziert er langfristige Kursziele für Gold von 6.300 $ bis Anfang 2028 und rund 8.000 $ bis 2029 (8:31).

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    WBT

    merke........hab noch nie erlebt das Getränkepreise wieder sinken

    Wirklich? Die Getränkepreise (z.B. Bier) werden noch viel weiter sinken. :thumbsup:


    Historischer Tiefststand: Der Preis für ein Bier befindet sich im Jahr 2026 auf einem absoluten Allzeittief.



    Hmmm: die einen haben seit dem 28.1.2026 100K verloren....


    ....aber einige andere gute Chartleser hatten wohl genau am 27/28.1.2026 ein paar kg verloren/weniger. 8)

    der Unterschied: es gibt keine Charts mehr. :boese:



    Der Unterschied zwischen dem vorletzten Tag (an dem das System unter Maximallast kollabiert) und dem Tag danach (wenn der Dollar tot ist) ist für Banken- und Wirtschaftssysteme der Sprung von der maximalen Überlastung in die absolute Systemstarre.


    Dass alte Goldcharts oder Finanzdaten in einer gestorbenen Währung plötzlich einfrieren oder verschwinden, liegt an handfesten softwaretechnischen und mathematischen Schutzmechanismen.

    Hier ist der direkte Vergleich, was in den IT-Infrastrukturen passiert:


    Der vorletzte Tag: Das System läuft Amok (Überlastung)


    Am vorletzten Tag existiert der Dollar formal noch, aber die IT-Systeme der Banken und Börsen geraten an ihre absoluten Programmiergrenzen:


    • Der "Overflow"-Fehler in Datenbanken: Viele ältere Banksysteme speichern Geldbeträge als Standard-Ganzzahlen (Integers). Wenn die Preise durch die Inflation astronomisch werden, kommt es zum mathematischen Überlauf. Das System kann eine so große Zahl nicht mehr verarbeiten und stürzt ab oder gibt fehlerhafte (negative) Kontostände aus.


    • Kurs-Feeds frieren ein (Circuit Breakers): Automatische Handelssysteme an den Börsen haben eingebaute Sicherheitsnetze. Wenn der Goldpreis in Dollar innerhalb von Minuten um tausende Prozent springt, denken die Algorithmen, es handle sich um einen Datenfehler ("Bad Tick") und schalten die Charts und Feeds automatisch ab. Das ist der Grund, warum Charts in sterbenden Währungen oft unvollständig sind oder einfrieren.


    • Transaktions-Stau: Weil jeder panisch versucht, sein digitales Geld loszuwerden, kollabieren die Server der Online-Banking- und Kreditkarten-Anbieter unter der schieren Last der Anfragen.


    Der Tag danach: Der Dollar ist tot (Systemstarre)


    Wenn der Dollar offiziell aufgegeben wird, schaltet die Wirtschaft IT-technisch in den "Post-Mortem-Modus". Ab jetzt funktionieren die Systeme völlig anders:


    • Der Währungscode verliert den Kurs: In globalen Bankensystemen (wie SWIFT) wird der Dollar über den Code USD geführt. Am Tag nach dem Ende wird diesem Code an den Devisenbörsen kein Kurs mehr zugewiesen. Jede mathematische Division durch den Dollarkurs erzeugt in den Bankenprogrammen den Fehler Division by Zero (Teilen durch Null). Die Folge: Der Dollar wird im System faktisch eingefroren.


    • Warum alte Goldcharts nicht mehr funktionieren: Finanzportale und Datenbanken (wie Bloomberg oder Reuters) benötigen für die Darstellung eines Charts kontinuierliche Handelsdaten. Wenn kein verifizierter Händler mehr Gold gegen Dollar anbietet (weil niemand mehr die wertlose Währung annimmt), gibt es keine Datenpunkte mehr. Die Kurve kann nicht weitergezeichnet werden. Der Chart bricht abrupt ab.


    • Die Umstellung auf die "Geisterwährung": Historische Daten werden in den Systemen archiviert. Der Dollar wird in den IT-Systemen der Banken von einer "aktiven Währung" in eine "historische Währung" (wie damals die D-Mark oder der französische Franc) umgewandelt. Man kann die alten Daten zwar noch abrufen, aber das System lässt keinerlei neue Buchungen oder Berechnungen mehr mit diesem Code zu.


    Zusammenfassung: Der Systemwechsel


    Bereich Vorletzter Tag Der Tag danach (Dollar ist tot)


    Datenbanken Rechnen mit astronomischen Zahlen bis zum Absturz (Overflow).

    Blockieren den Code USD komplett für neue Buchungen.


    Goldcharts Spielen verrückt, zeigen extreme Zacken oder schalten wegen "Fehlalarm" ab.Frieren komplett ein.

    Es gibt keine Kurve mehr, da das Handelsvolumen Null ist.


    Wirtschaft

    Digitaler Zahlungsverkehr bricht wegen Überlastung und Panik zusammen.

    IT-Systeme werden auf Tauschhandel, Auslandswährungen oder eine neue Währung umgestellt.

    Ich habe obige Super Charts nur leicht geglättet:



    Entweder wird der Dollar jetzt immer wertvoller - oder:


    Der (vorletzte) Tag an dem der Dollar starb.


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    Wenn eine Währung durch Hyperinflation praktisch wertlos wird, steigt der Goldpreis in dieser Währung auf astronomische Höhen – typischerweise in den Bereich von

    10 hoch 13 bis 10 hoch 32 pro Unze. z.B. Weimar - Ungarn - Simbabwe.


    Dass historische Währungen wie in Deutschland auf 10 hoch 14 oder in Simbabwe auf 10 hoch 20 anstiegen, lag nur daran, dass die Zentralbanken astronomische Zahlen (wie „100 Billionen Mark“) auf ein einziges Stück Papier druckten. Die Anzahl der physischen Scheine, die man für das Gold auf den Tisch legen musste, blieb durch den Materialwert nach oben hin gedeckelt.



    Bezogen auf den Dollar, der außer dem Digitalanteil einen beträchtlichen Materialwert in Form von Münzen und Scheinen hat, sind obige Zahlen zu hoch.


    Wie hoch ist der Goldpreis am vorletzten Tag für eine Unze, wenn den US Dollar am Folgetag total inflationiert wurde, wenn dieser Tag in

    - erstens 5 und

    - zweites 10 Jahren

    liegt, unter Berücksichtigung des Materialwertes.


    Laut aktuellen Daten der Federal Reserve liegt die gesamte Geldmenge (M2) bei rund 23,3 Billionen US-Dollar. Das physische Bargeld (Umlaufmünzen und Scheine) macht davon etwa 2,47 Billionen US-Dollar aus.


    Am letzten Tag vor dem Kollaps gibt es im gesamten System nur einen einzigen Preis für die Unze Gold – aber dieser Preis orientiert sich am Wert des schlechtesten (am wenigsten wertvollen) physischen Teils der Währung, den man besitzen kann. Und das sind nicht die Geldscheine, sondern die Umlaufmünzen.


    Der Münz-Maßstab für digitales Geld: Wenn am letzten Tag jemand mit digitalem Geld (Bankguthaben) Gold kaufen will, verlangt der Händler einen Preis, der die absolute Wertlosigkeit des digitalen Geldes ausgleicht. Er orientiert sich dabei an der günstigsten Absicherung. Da man digitales Geld theoretisch bei der Bank in Münzen umtauschen könnte (um den Metallwert zu bekommen), pendelt sich der Preis im System genau an der Schwelle des Münz-Schrottwerts ein. Um den realen Gegenwert von 4.000 Dollar in Form von Metallschrott aufzuwiegen, benötigt man etwa 200.000 bis 400.000 physische Münzen.

    Das Verschwinden (Greshamsches Gesetz): Die Menschen horten oder schmelzen Münzen heimlich ein, weil das Metall wertvoller ist als das, was draufsteht. Münzen verschwinden komplett aus dem Zahlungsverkehr.


    Der Endwert liegt bei ca. 500.000 Dollar pro Unze Gold.


    Der Papierschein-Effekt: Wer an diesem Tag noch einen physischen 1-Dollar-Schein besitzt, hat Pech gehabt. Er muss ihn zu diesem Preis hergeben, obwohl der Materialwert des Papiers eigentlich viel schlechter ist. Das Papier wird an diesem Tag durch den Systempreis "subventioniert".


    Der Tag danach: Erst wenn das System am Tag darauf final abschaltet, bricht dieser gemeinsame Preis. Das digitale Geld springt auf 10 hoch unendlich, (vollkommen unbrauchbar), die Papierscheine stürzen ab auf ihren reinen Heizwert bei 10 hoch 7 und die Münzen behalten als einzige ihren stabilen Materialboden bei 10 hoch 5 bis 10 hoch 6 - rund 500.000 Dollar/Unze



    Hier ist die rein theoretische lineare Darstellung des Goldpreises von 4.000 USD bis zum physischen Endwert von 500.000 USD:


    Szenario 1: Der Kollaps über 10 Jahre

    Bei einem Zeitraum von 10 Jahren beträgt die jährliche, konstante Steigerungsrate exakt

    55.111 USD pro Jahr.


    Der beschleunigte Kollaps über 5 Jahre

    Bei einem kürzeren Zeitraum von 5 Jahren beträgt die jährliche, konstante Steigerungsrate exakt

    124.000 USD pro Jahr.



    In Realität wird der Wert am vorletzten Tag aber exponentiell erreicht.


    5 Jahre:

    Jahr 1: 4.000 USD

    Jahr 2: 13.375 USD

    • Jahr 3: 44.721 USD
    • Jahr 4: 149.535 USD
    • Jahr 5: 500.000 USD (hier macht der Preis im letzten Jahr einen gigantischen Satz von 350.465 USD)

    10 Jahre:

    Um von 4.000 USD im ersten Jahr auf genau 500.000 USD im zehnten Jahr zu gelangen, muss der Goldpreis jedes Jahr um konstant ca. 71,1 % im Vergleich zum Vorjahr zulegen

    Jahr 1: 4.000 USD

    • Jahr 2: 6.840 USD (nur +2.840 USD im ersten Schritt)
    • Jahr 3: 11.696 USD
    • Jahr 4: 20.000 USD
    • Jahr 5: 34.200 USD
    • Jahr 6: 58.480 USD
    • Jahr 7: 100.000 USD
    • Jahr 8: 170.998 USD
    • Jahr 9: 292.402 USD
    • Jahr 10: 500.000 USD (am Ende springt der Preis im letzten Jahr um über 200.000 USD)

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    KROESUS

    naja: genau so will man doch das dringendst nötige Vertrauen in den Greenback zurück bringen.


    Art der Anleihe:


    Längerfristige (vorgeschlagen 50-jährige) Nullkupon-Anleihen (Zero-Coupon Bonds). Anleger kaufen sie mit Abschlag zum Nennwert und erhalten am Ende der Laufzeit den vollen Nennwert – ohne laufende Zinszahlungen während der Laufzeit.Besonderheit – Wahlrecht bei Fälligkeit: Der Inhaber entscheidet bei Fälligkeit (z. B. 2076), ob er die Rückzahlung in US-Dollar (zum Nennwert)
    oder in einer vorher festgelegten Menge physischen Goldes erhält.

    Die Goldmenge wird bei Emission spezifiziert.


    Eine Neubewertung (m.M. ca. 16000 (?)) und ggf. Audit der Bestände wird als Voraussetzung genannt.


    ------------------------------------Beispiel--------???------------------------

    Bei einem offiziellen neu definiertem Goldpreis von 16.000 USD/oz:

    Diese 50-jährige Nullkupon-Anleihe ist ein inflationsgeschützter Sparvertrag, bei dem Sie heute den Gegenwert von rund 0,14 Unzen Gold (2.250 USD) einzahlen, um durch eine feste Verzinsung von 4 % p.a. bei Fälligkeit im Jahr 2076 genau 1 volle Unze Gold (oder fixierte 16.000 USD) mit der siebenfachen realen Kaufkraft zurückzuerhalten.

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    EURO und DOLLAR gehen ab: es darf gejubelt werden - oder umgekehrt.

    D A S ist m.M. die viel einfachere Betrachtungsweise mit einem sehr bekanntem Ende. (immer !)


    Gold kann doch gar nicht "steigen oder fallen" - es sind doch immer nur die Währungen.

    In der Autobahnbaustelle fing es leicht zu regnen an und plötzlich steuerte der Transport in die Mitte Abtrennung.

    Ja, funktioniert ales supertoll. 10x. 100x.

    Und dann leitet dich dein Spurhalteassistent bei Nässe auf einmal stockvoll mit 70 km/h in den Gegenverkehr, so wie bei mir geschehen.

    Tolle neue Technikwelt.

    Sorry OT

    Der wichtigste Sensor der Assistenz Systeme ist (neben dem Radar) die Kamera, oben hinter der Scheibe. Bei Regen gab es immer wieder Systemunterbrechungen bzw Ausfälle. Die Tropfen irritieren die Kamera sehr.


    In den Foren gab es dazu einen Tipp: Nano Versiegelung (Rain-x oder ähnliche) nur für den Glas Bereich vor der Kamera.

    Danach keine Probleme mehr bei mir. (Z.B. 600km im Dauerregen am WE.) Hält einige Monate.


    (der Radar hat keine Probleme mit Regentropfen - auf keinen Fall behandeln: oft Plastik)

    Wie weit kann die FED die Zinsen ohne Systemkollaps erhöhen ? Was passiert wenn der ’Systemkollaps‘ evident wird und die Zinsen explodieren?


    Die 4 Phasen des FINALE FURIOSO:


    Wechselnde Korrelationen zwischen TIPS und POS.

    (bewusst keine "Tagesschau" in einfachen Worten)


    Liste aller Assistenzsysteme in 2026er Neuwagen:


    M.M. deutlich mehr Vorteile als Nachteile wenn sie ausgereift sind


    Besonders die Premium Options aus obiger Liste möchte ich nicht mehr missen.

    (Schade dass es diese nicht schon bei meiner "ersten Million km old school" gab)

    z.B. 360 Grad Kamera von oben mit deinem durchsichtigem Auto. Einige Kameras sind dazu in den Außenspiegeln.


    - Alle Töne mit einem Tastendruck für diese Fahrt abschaltbar

    - Oder Töne nur dezent z.B. ein leises Glöckchen (als update)

    Kamera 6mm Durchmesser . Schwarz im schwarzen Bildschirmrahmen.

    Zuletzt: nach 10 Minuten Fahrt: "Zeit für eine Pause"


    Ich halte das Innen-Mikrofon für wesentlich kritischer. Schwer zu finden.


    Zum Glück verbieten die Datenschutzrichtlinen eine Weitergabe der Audio und Videodaten. 8)

    (alles bleibt im Auto - außer beim "Großen Lausch- und Kamera Angriff")


    Viele nützliche Assistensysteme brauchen zwingend die Kamera und prüfen ob man den Verkehr auch wirklich im Blick hat.


    aurora II

    z.B. Cruising & Traffic Support (CTS): Der erweiterte Stau- und Lenkassistent benötigt die Kamera, um sicherzustellen, dass du den Verkehr im Blick behältst. Ist die Kamera verdeckt, lässt sich der CTS-Modus oft gar nicht erst aktivieren oder schaltet sich ab. Fehlermeldung.

    (der erweiterte Stauassistent lenkt, bremst und gibt Gas während der gesamten Stauphase :thumbsup: - aber nur wenn man auch wach bleibt )


    Das Handy mit Mikrofon und Kamera ist natürlich auch noch im Auto oder sogar mit diesem verbunden.

    m.M. bestimmt weder der Bondmarkt, noch der Ölmarkt, Big Boys oder die "Dummen" ob oder wann der Aktienmarkt crasht.


    Gleiches gilt m.M. auch für den POG und POS Kurs in beiden Richtungen.

    ...Das Auto vor der roten Ampel und das Baby im kinderwagen auf dem Bürgersteig ?

    KI:

    Im realen Alltag halten Kfz-Radarsysteme die gesetzlichen Grenzwerte sicher ein. Ein Fußgänger, der an einem Auto vorbeiläuft, nimmt nur einen winzigen Bruchteil der ohnehin minimalen Strahlung auf. Nach dem aktuellen Forschungsstand drohen keine akuten oder chronischen Gesundheitsgefahren durch die Radarsensoren moderner Assistenzsysteme

    Den Spruch von dem Bankensystem kennt ihr ja:

    .... wenn die Leute wüssten....Revolution vor morgen früh.


    Wenn sie wüßten, was "man (sic)" mit den neuen Karren heute alles machen kann:

    - traue ich mich hier nicht zu beschreiben - die Funktionen auf dem Hybrid sind vermutlich firmenvertraulich.


    Aber ich inkludiere mal z.B. den Fahrer und seine Familie in dieses schöne neue Auto mit Wlan, Bluetooth, Radar, e-Sim u.ä.:

    Zum Glück hat keiner ein EMF Messgerät

    ------------------Zitat---------------

    Gibt es Einschätzungen in Bezug auf die gesundheitliche Bedeutung?

    Nein, nichts was ich speziell zu den neuen Radaren bei 77/79 GHz gefunden hätte. Insgesamt ist die gesamte Forschung im Bereich der Auswirkungen der MMW (Milimeterwelle) eher beschränkt – und das was es gibt verheißt nichts gutes....

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    Offiziell sind die hochfrequenten Felder im Innenraum weit unterhalb der Grenzwerte der ICNIRP



    aber:

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    Deutschland: Die Logik:

    Grenzwerte werden so hoch angesetzt, dass sich das Gewebe im menschlichen Körper durch die Strahlung nicht erwärmen kann. :wall:  Biologische Effekte unterhalb dieser Wärmegrenze gelten laut Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) wissenschaftlich nicht als ausreichend bewiesen.



    Der Grenzwert: Je nach Funkfrequenz liegt der Grenzwert in Deutschland (festgelegt in der 26. BImSchV) bei 41 bis 61 Volt pro Meter (V/m)


    Besser die Schweiz:

    Der Anlagegrenzwert (AGW): Das ist die Schweizer Besonderheit. An sogenannten "Orten mit empfindlicher Nutzung" (OMEN) – dazu zählen Wohnungen, Schlafzimmer, Schulen, Kitas und Arbeitsplätze – gilt ein drastisch niedrigerer Wert. Dieser liegt je nach Frequenz bei nur 4 bis 6 Volt pro Meter (V/m)

    Das Auto gilt nicht als sensibler Ort


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    Meine Messungen mit dem HF38B (GS) zeigen auf dem Fahrersitz die höchsten EMF Messwerte.

    (Wlan, Bluetooth, e-sim Mobilfunk)