Beiträge von eumel7

    Chart Technik funktioniert. [smilie_blume]

    Noch ein Rückblick. (Sorry, Fundstück)


    Mit 121,7 hat Violett (140) gewonnen:



    und mit seinen 6000 Dollar (Zitat: Und das wird gail !) lag Woernie ebenfalls richtig (erreicht wurden 5600),



    hat es aber selbst nicht glauben wollen:

    Sein Post (21029) darunter zu @Meggi : Scherzkeks

    Da würde Gold durch die Insiderkäufe bereits bei 6000 oder mehr stehen.

    Seit wann wirken sich echte Käufe auf den Preis aus ? ok, ok...ein wenig.


    Die "Insider" :thumbsup: haben von 1.2.26 bis Ende Juni (5 Monate) ca 280...320 Tonnen physisch gekauft.

    Natürlich kein Papiergold der Comex/ LBMA.


    OTC: Viele Käufe laufen direkt über Banken oder Minen, nicht über die Börse (COMEX, Shanghai). Sie erzeugen weniger sofortigen Preisdruck als spekulative Käufe von ETFs oder Retail-Investoren.


    Diese "Insider" :thumbsup: wissen bestimmt auch wie sie verhindern, dass die schwachen Hände wieder reinkommen.

    Damit sie nicht untergehen: hier nochmal zum Selbststudium ca 40 Charts ab Min. 6:27:

    Massive Liquidity Shock Coming; Brace For 'Wrecking Ball' Warns Economist | Michael Howell
    Click the link http://kalshi.com/r/LIN or download the Kalshi App and use code LIN to sign up and trade today!Michael Howell, Founder & Managing Director of ...
    www.youtube.com


    Die meisten dieser hochinteressanten Charts sind mir völlig neu.


    Die tatsächlichen Einflussfaktoren dieses Liquiditätsengpasses auf den POG würde mich schon interessieren. 10% oder 80% ????.


    Die Erläuterungen dazu hatten wir hier:

    Die Mehrheit (der Jammerladen) liegt immer falsch.

    Super: keiner mehr da, der den kurzfristigen (2026) Verdoppler auf dem Schirm hat.


    Oder doch - pssst: er hat m.M. noch den richtigen Durchblick mit seinen Argumenten.

    Herr Jochen Staiger, von mir immer wieder gerne gesehen mit seinen Point and Figure - Chart, hier nur verbal.


    Am Silbermarkt geht es “ums Überleben” | philoro TV spricht mit Jochen Staiger #silber #silberpreis
    Bei seinem letzten Besuch hat Jochen Staiger an steigende Silberpreise geglaubt, der Absturz hat auch ihn überrascht. Sorgen macht er sich deshalb aber keine...
    www.youtube.com


    Der Titel kann unmöglich von ihm sein: Am Silbermarkt geht es “ums Überleben”


    Der (Comex) Papier POS ist nichts wert, basta !

    neue alte Methode:

    Achtung Fakes: Minderwertige Goldlegierung gegenüber dem Original:


    -------Zitat--------------------

    Gold spielt in der Liquiditätsanalyse eine besondere Rolle als Frühindikator und monetäres Barometer.Im Kontext des Posts von George Noble und Experten wie Michael Howell (CrossBorder Capital) dient Gold – zusammen mit Silber und Bitcoin – als „Canary in the Coal Mine“ für globale Liquiditätsveränderungen. Im Gegensatz zu Aktien, die oft später reagieren, reagieren Gold und ähnliche Assets sehr sensibel auf Veränderungen im Geldfluss durch Zentralbanken, Staatsausgaben und Kreditmärkte.


    Warum Gold besonders empfindlich auf Liquidität reagiert

    • Positive Korrelation mit globaler Liquidität: Goldpreise korrelieren stark mit Indikatoren wie globalem M2-Geldangebot oder der Liquiditätsmessung von Howell. Statistische Analysen zeigen oft Korrelationskoeffizienten um 0,8–0,85 über längere Zeiträume. Bei steigender Liquidität (z. B. durch QE, Defizitfinanzierung oder chinesische Stimuli) steigt der Goldpreis, weil mehr Geld in das System fließt und Investoren nach „harten“ Assets suchen. Umgekehrt fällt Gold bei Liquiditätsentzug (Tightening, höhere reale Zinsen, starker Dollar) oft zuerst. discoveryalert.com.au
    • Gold als monetäres Asset: Anders als industrielle Rohstoffe oder reine Risiko-Assets ist Gold ein alternatives Geld-Äquivalent. Es profitiert langfristig von Fiat-Geldentwertung und steigender Staatsverschuldung (z. B. US-Schulden vs. Goldpreis zeigen eine enge Beziehung über Jahrzehnte). Zentralbanken (besonders aus Schwellenländern) kaufen Gold massiv, um Reserven zu diversifizieren – das verstärkt den Effekt.

    Besondere Dynamiken und Sonderrolle

    • Frühindikator-Effekt: Bei Liquiditätsentzug wird Gold oft verkauft, um Bargeld zu generieren („Liquidity crunch“ – Investoren liquidieren sogar Safe-Haven-Positionen). Das erklärt aktuelle Rückgänge trotz geopolitischer Risiken. Aktien spüren den Druck später, weil sie von Unternehmensgewinnen getragen werden. Howell betont, dass Gold und Kryptos zuerst „bluten“, bevor breitere Märkte folgen. stonex.com
    • China-Faktor: Ein großer Teil der jüngsten Gold-Rally hing mit chinesischer Liquidität zusammen (Yuan-Gold-Preis, PBOC-Maßnahmen). China ist großer Goldkäufer und -produzent; Veränderungen dort wirken global. Bei Liquiditätsrückgang in China kann der Goldpreis trotz westlicher Nachfrage fallen.
    • Zins- und Dollar-Effekt: Höhere reale Zinsen (durch Tightening wie unter Warsh möglich) machen unverzinsliches Gold weniger attraktiv. Ein starker Dollar drückt den Preis zusätzlich (Gold wird für Nicht-Dollar-Investoren teurer). In Liquiditätskrisen kann Gold jedoch als ultimativer Safe Haven wieder steigen, wenn Vertrauen in Fiat-Systeme schwindet. goldpriceforecast.com

    Kurzfristig vs. langfristigKurzfristig kann Liquiditätstightening (wie im Post beschrieben) Gold belasten – daher die Warnung Nobles. Langfristig bleibt Gold ein Hedge gegen exzessive Geldmengen, Defizite und Systemrisiken.

    Howell empfiehlt oft, auf Schwäche nachzukaufen, da der strukturelle Trend (steigende Schulden) bullisch ist.


    Zusammengefasst:

    Golds Sonderrolle ergibt sich aus seiner Eigenschaft als nicht-verzinsliches, knappes monetäres Asset, das Liquiditätszyklen früh und amplified widerspiegelt – stärker als viele andere Märkte. Es ist kein reiner Inflations- oder Krisen-Hedge, sondern primär ein Liquidity-Proxy, der durch Zentralbankpolitik, Realzinsen und geopolitische Geldströme (z. B. China) moduliert wird. Für Investoren bedeutet das: Beobachte globale Liquiditätsindizes (z. B. von CrossBorder Capital) parallel zum Goldpreis, um Wendepunkte früh zu erkennen.


    Resumee:

    • Kurzfristig (bis Ende 2026): Bei weiterer Liquiditätsverknappung (wie von Howell und Noble beschrieben, mit Warsh an der Fed) ist mit anhaltendem oder weiterem Druck auf den Goldpreis zu rechnen – mögliche Rückgänge in Richtung 20–30 % unter Höchstständen, da Gold als liquides Asset zuerst verkauft wird, um Cash zu generieren. China-Liquidität könnte dämpfen, aber ein starker Dollar und höhere reale Zinsen dominieren wahrscheinlich bis ins Q4 2026.
    • Mittelfristig (2027): Mit möglicher Eskalation der Tightening-Effekte (Refinanzierungsstress, Kreditprobleme) könnte Gold nach einer Bodenbildung wieder anziehen; Howell sieht oft eine Erholung, wenn Liquidität später wieder expandiert oder Fiskaldominanz (hohe Defizite) einsetzt. Potenzial für neue Hochs, getrieben durch Zentralbankkäufe und Schuldenwachstum, besonders ab H2 2027.
    • Langfristig (2027+): Strukturell bullisch durch steigende globale Schulden und monetäre Expansion; Gold könnte deutlich höher notieren (z. B. Verdopplungspotenzial über Jahre), da es historisch mit M2-Wachstum korreliert. Genauere Prognosen hängen stark von Fed-Politik, China und geopolitischen Entwicklungen ab – dies sind Ableitungen aus Liquiditätsmodellen, keine Garantien.


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    Ich stelle fest: den kurzfristigen Verdoppler in 26 hat keiner mehr auf dem Schirm. hmm...


    Ich bleibe dabei: wir befinden uns in der höchstvolatilen, kriegerischen Endphase des westlichen Währungssystems.


    Altbekannte Erklärungsversuche sind in der letzten Phase einer Währung vermutlich nicht mehr zielführend.

    Es ist schon richtig was im HB geschrieben wurde.


    Außer den bekannten Fäschungen gibt es neuerdings eine zusätzliche, gemeine Variante:


    ----------------------Zitat------------------------------

    Moderne Fälschungen aus China und Osteuropa.

    Mit dem Anstieg des Goldpreises hat diese Methode im modernen Online-Handel eine Renaissance erfahren. Bei gängigen Anlagemünzen (Krügerrand, Maple Leaf, American Eagle) wird vermehrt das sogenannte „Mindergold“ eingesetzt.


    Die Methode: Statt einer reinen Feinunze (999,9er Gold beim Maple Leaf) wird die Münze mit einer Legierung von beispielsweise 900er oder 916er Gold geprägt, jedoch optisch so nachbehandelt (bzw. oberflächlich rein vergoldet), dass sie wie Feingold aussieht.


    Das Problem: Da die Dichte von 900er Gold (ca. 17,3 g/cm³) geringer ist als die von reinem Gold (19,3 g/cm³), muss die Münze bei korrektem Gewicht minimal dicker oder breiter sein. Fälscher gleichen dies oft aus, indem sie die Dicke im Toleranzbereich der Prägung leicht verändern, was Laien (und Händler ?? ) kaum bemerken.


    Klassische Fälschungen mit einem Kern aus Wolfram (das die exakte Dichte von Gold besitzt) lassen sich heute durch moderne Leitfähigkeitsmessgeräte oder Ultraschall schnell entlarven, da Wolfram Strom anders leitet als Gold.


    Eine Münze, die jedoch zu 90 % aus echtem Gold besteht statt zu 99,9 %, reagiert auf viele Standardtests (wie die Magnetwaage oder einfache Säuretests) ähnlich wie das Original. Sie lassen sich zuverlässig meist nur durch eine Kombination aus präziser Vermessung, der Prüfung der elektrischen Leitfähigkeit und einer Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) in einer Scheideanstalt entlarven.


    Der aktuelle Fall: Hier nutzen Fälscher illegale Guss- und Prägestätten, um Ronden herzustellen, die nur einen Goldgehalt von etwa 900/1000 oder weniger aufweisen.

    Der optische Trick: Damit der matte Glanz von Feingold täuschend echt imitiert wird, werden diese unterlegierten Münzen am Ende des Produktionsprozesses oberflächlich hauchdünn mit 999,9er Feingold galvanisiert (vergoldet). Bei einem einfachen Säuretest (Strichtest) auf dem Prüfstein reagiert die Oberfläche perfekt als Feingold, obwohl der Kern minderwertig ist.

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    wenn ihr jetzt immer noch nicht hinreichend verunsichert seid:


    Es gibt es auch neuere Fälle, wo minderwertiges Gold - z.B. 918er noch weiter "verdünnt" wurde.

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    Die „Südafrika-Verdünnung“ (Gezielte Absenkung von 22 auf 18 oder 14 Karat)

    Der südafrikanische Krügerrand und der American Eagle bestehen traditionell aus einer Legierung von 91,67 % Gold und 8,33 % Kupfer (bzw. Silber/Kupfer beim Eagle), um die Münzen kratzfest zu machen.


    Der aktuelle Fall: Moderne Fälscher nutzen diese rötliche Münzfarbe schamlos aus. Sie reduzieren den Goldgehalt in den Schmelzen klammheimlich weiter nach unten – oft auf 750er Gold (18 Karat) oder sogar 585er Gold (14 Karat).


    Wie sie tricksen: Da Kupfer dem Krügerrand ohnehin seine rötliche Tönung verleiht, fällt ein höherer Kupferanteil rein optisch kaum auf. Erst wenn die Münze neben einem Original liegt, wirkt die Fälschung oft etwas „zu rötlich“ oder „zu dunkel“. (Anmerkung: Dies stimmt m.M. heute nicht mehr. Es gibt Firmen, die dieses Farbproblem gelöst haben !!)


    Bei neueren Fälschungen gehen Betrüger mathematisch extrem raffiniert vor: Sie verteilen die nötige Volumenvergrößerung so minimal auf den Durchmesser und die Dicke, dass die Abweichung fast unmöglich zu erkennen ist.

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    Der Edelmetallverband und Sachverständige warnen aktuell eindringlich vor dieser neuen Qualität von Fälschungen. Da diese Münzen im Kern immer noch zu 70–90 % aus echtem Gold bestehen, versagen ältere Prüfmethoden.

    Magnetwaagen schlagen nicht an, da weder Gold noch Kupfer magnetisch sind.

    Ultraschallprüfungen stoßen an ihre Grenzen, da kein harter Materialübergang (wie bei einem eingezogenen Wolframkern) vorliegt.


    Leider geht es nur noch so - es sind zwingend 2 Messungen notwendig:


    Die moderne Lösung: Seriöse Händler nutzen heute standardmäßig die
    1. Röntgenfluoreszenzanalyse (RFA) in Kombination mit
    2. Leitfähigkeitsmessgeräten.
    Da jede Legierung (z.B. exakt 916,7er Gold) einen ganz spezifischen elektrischen Widerstand aufweist, fliegt eine „verdünnte“ Münze durch die veränderte Leitfähigkeit sofort auf.



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    Unabhängige Sachverständige und Prüfer bei Großbanken berichten, dass die Zahl der neuartigen Fälschungen (Unterlegierung/Mindergold) in den letzten Jahren massiv angestiegen ist. Es wird davon ausgegangen, dass Zehntausende dieser perfekten Fälschungen allein in Deutschland in privaten Tresoren liegen, ohne dass die Besitzer es wissen. In verdeckten Tests von Fachmagazinen und Sachverständigen, bei denen professionell unterlegierte Fälschungen Test-Händlern zum Kauf angeboten wurden, zeigt sich ein erschreckendes Bild: Viele normale Filialmitarbeiter erkennen diese neuen Fälschungen ohne teure Laborausrüstung gar nicht. Die Münzen werden teilweise sogar von Händlern angekauft und landen so wieder im Kreislauf.


    Weitere Stichworte:

    Schattenstatistik. Dieses Wissen bleibt nicht beim Händler:Interne Warnnetzwerke: Der Berufsverband betreibt ein schnelles, internes Informationssystem. Flächendeckende Warnungen: Der Verband schickt diese Steckbriefe als „Fälschungswarnung“ an alle rund 210 angeschlossenen Handelsunternehmen. Die Händler wissen also sehr genau, welche „Verdünnungen“ gerade im Umlauf sind, selbst wenn sie die Münze nicht einbehalten durften. Eine gefälschte Goldmünze ist für die Polizei ein Warenbetrug (§ 263 StGB). Ein Betrug wird aber erst dann statistisch erfasst, wenn ein Opfer Anzeige erstattet.....

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    Blödes Messgerät: meine "echte" Münze liegt doch nur ganz knapp außerhalb des Toleranzbereiches ?)

    Rentenkürzungsplitting


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    Hier ist der direkte Vergleich beider Modelle im Detail, sofern alle Rentenansprüche komplett während der Ehezeit erworben wurden:


    1. Das aktuelle Modell (60 % Witwenrente nach altem Recht) Er: 2500E


    Bei diesem klassischen Modell werden die beiden Renten addiert, da die eigene Rente der Witwe unter dem Freibetrag liegt:

    Eigene Rente der Witwe: 500 Euro

    Witwenrente: 60 % von 2.500 Euro = 1.500 Euro

    Einkommensanrechnung: Keine (Die eigene Rente von 500 Euro liegt weit unter dem Freibetrag von 1.122,53 Euro).


    Gesamteinkommen der Witwe: 2.000 Euro


    2. Das geplante Modell (Verpflichtendes Rentensplitting)

    Beim Rentensplitting werden die Rentenansprüche beider Partner zusammengeworfen und zu exakt 50 Prozent geteilt. Eine zusätzliche Witwenrente fällt danach komplett weg:

    Gemeinsamer Rententopf: 2.500 Euro + 500 Euro = 3.000 Euro

    Aufteilung (50 : 50): Jedem Partner stehen rechtlich 1.500 Euro zu.

    Situation im Todesfall: Die Witwe behält ihren splitting-erhöhten Eigenanspruch von 1.500 Euro. Es gibt keine zusätzliche Witwenrente mehr.


    Gesamteinkommen der Witwe: 1.500 Euro
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    Für klassische Alleinverdiener- oder Einverdiener-Ehen (wo ein Partner sehr viel und der andere sehr wenig verdient hat) führt das reine Splitting im Todesfall zu spürbaren finanziellen Einbußen.

    von wegen 172000 neu geschaffenen Stellen:


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    Effekt der WM im Gastgewerbe: Der Bericht zeigt jedoch einen massiven Stellenzuwachs im Freizeit- und Gastgewerbe (Leisure and Hospitality) mit 70.000 neuen Stellen. Ökonomen führen diesen überdurchschnittlichen Anstieg (insbesondere 48.000 neue Jobs in Restaurants und Bars) direkt auf die Vorbereitungen, das Aufstocken von regulärem Personal und die erwartete Sommer-Nachfrage im Zuge der Fußball-Weltmeisterschaft zurück



    Die Sommernachfrage nach physischem Silber (Münzen und Barren) wird in diesem Jahr außergewöhnlich stark ausfallen und die traditionelle Sommerpause komplett überspringen.

    Während der physische Einzelhandel in den Sommermonaten üblicherweise stagniert, treibt ein historisches Angebotsdefizit gepaart mit hoher Preisvolatilität die Investorennachfrage massiv an.

    Die wichtigsten Treiber für die Sommernachfrage im Überblick:


    * Sensationelle Flucht in Sachwerte: Nach dem extremen Preisanstieg zu Beginn des Jahres (zeitweise über 100 USD pro Unze) nutzen Privatanleger und institutionelle Investoren aktuelle Kursrücksetzer im Bereich von 70–80 USD gezielt zum physischen Nachkauf. Silber gilt im aktuellen Umfeld geopolitischer Spannungen verstärkt als der gehebelte „sichere Hafen“ neben Gold.


    Da die oberirdischen Lagerbestände rapide schrumpfen, führt dies bereits im Sommer zu Engpässen und steigenden physischen Lieferprämien (Aufgelder über dem Spotpreis)


    * Tektonischer Wandel hin zur physischen Auslieferung: Großinvestoren misstrauen zunehmend dem Papier-Silbermarkt (Zertifikate, ETFs). An den Terminbörsen wie der COMEX schnellen die Quoten für die tatsächliche, physische Auslieferung von Barren in die Depots auf historische Höchststände.


    Fazit: Für Käufer von Münzen und Barren bedeutet dies einen „heißen“ Sommer mit anhaltend hohen Aufschlägen beim Edelmetallhändler und potenziell volatilen Preisen, da das Angebot physisch knapp bleibt.

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    also heiß wird es - so oder so

    wenn Blut fließt, sollst du......


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    Der heutige Tag ist Stichtag für ein Fibonacci-Time-Level.


    Die Aufwärtsbewegung vom 18.08.2025 bis zum 28.01.2026 umfasst exakt 117 Handelstage bzw 163 Kalendertage..


    Sowohl bei der Berechnung nach Kalendertagen als auch nach reinen Handelstagen fällt die 78,6 % Marke mathematisch präzise auf den heutigen Tag. Damit ist dieses Zeitziel gerade im Moment hochgradig aktiv und noch nicht vergangen.


    Eine mögliche Wende an der 61,8 % Marke ist am 8. Mai mit 72 Handelstagen schon vorüber,


    Nach Kalendertagen: 78,6 % von 163 Kalendertagen ergeben 128 Tage. Wenn Sie diese auf das Hoch vom 28.01.2026 aufschlagen, landen Sie genau auf dem 05.06.2026.


    Nach Handelstagen: 78,6 % von 117 Handelstagen ergeben aufgerundet 92 Handelstage. Wenn man vom 28.01.2026 an 92 Handelstage (unter Überspringen der Wochenenden) nach vorne zählt, ist das Ergebnis ebenfalls exakt der 05.06.2026.


    Da das Verhältnis von Handels- zu Kalendertagen über das Jahr hinweg sehr konstant bleibt (ca. 5 zu 7), fällt das nächstmögliche 100%- Ziel am 10. Juli 2026 bei beiden Berechnungsmethoden exakt auf denselben Tag.

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    Fazit: Das Zitat ist mathematisch und kalendarisch korrekt.


    Es handelt sich um eine solide Fibonacci-Time-Analyse, bei der sowohl Kalender- als auch Handelstage auf denselben Tag (heute) konvergieren. Solche exakten Übereinstimmungen sind in der Praxis eher selten und daher durchaus beachtenswert.


    Ob das markttechnisch eine Wende bringt, ist natürlich eine andere Frage — Fibonacci-Time-Levels sind ein probabilistisches Tool, kein Garant.

    ....trotzdem ärgere ich mich maßlos über die gestohlene und verlorene Arbeitsleistung in Form von bedruckter Baumwolle....

    ... jedes Monatsende


    Wenn die exakt gleichen - zwangsweise einbehaltenen - monatlichen Rentenbeiträge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zusammen) konsequent in 5-jährige Bundesobligationen (Bobl) investiert und rollierend wieder angelegt worden wären, betrüge die Endsumme bei Renteneintritt ??? ;


    ca 1 Million


    Wenn die exakt gleichen - zwangsweise einbehaltenen - monatlichen Rentenbeiträge (Arbeitnehmer- und Arbeitgeberanteil zusammen) konsequent in Gold (Gramm) angelegt worden wären, betrüge die Endsumme bei Renteneintritt ??? ;


    rechnet zum Glück keiner nach:


    Zitat: Wenn Sie die exakt gleichen monatlichen Höchstbeiträge der Rentenversicherung seit 1980 nicht in Bundesobligationen, sondern konsequent jeden Monat direkt in physisches Gold (zum damaligen Marktpreis in D-Mark bzw. Euro) getauscht hätten, läge Ihre Endsumme im Jahr 2026 bei

    rund 2,23 Millionen Euro.

    Über den Zeitraum von 1980 bis einschließlich 2026 hätten Sie mit Ihren Beiträgen (Gesamteinzahlung von ca. 519.000 Euro) insgesamt

    rund 28 Kilogramm Feingold (ca. 900 Unzen) angesammelt.


    noch Fragen, Kienzle ?

    Ist der Schnittpunkt ca nach 14 Jahren erreicht?


    ------------Zitat-------------------

    Das ist völlig richtig gerechnet. Die wirtschaftliche Abwägung zwischen „früher weniger Rente“ und „später mehr Rente“ nennt man in der Rentenberatung die Amortisationsdauer (oder den mathematischen Schnittpunkt).


    Ihre Rechnung geht genau auf: Durch den Renteneintritt mit 63 Jahren erhält man 24 Monate länger Geld (einen Vorsprung), verzichtet dafür aber auf 14,4 % der monatlichen Rentenhöhe.


    ## Die exakte Amortisationsrechnung

    Teilt man den gewonnenen Vorsprung (24 Monate) durch den monatlichen Verlust (14,4 % bzw. 0,144), ergibt sich der genaue mathematische Schnittpunkt:


    $$\text{Schnittpunkt} = \frac{24 \text{ Monate}}{0,144} = 166,6 \text{ Monate} \approx 13,9 \text{ Jahre}$$


    Das bedeutet konkret:


    * Bis zum Alter von ca. 77 Jahren (63 Jahre + 14 Jahre) hat der Frührentner insgesamt mehr Geld vom Staat erhalten als derjenige, der bis 65 gewartet hat.


    * Ab dem Alter von 77 Jahren wendet sich das Blatt: Ab diesem Zeitpunkt zieht der Späteinsteiger (mit der höheren, abschlagsfreien Rente) finanziell an dem Frührentner vorbei.


    ## Der wichtige "Haken" bei dieser Rechnung

    Obwohl die 14 Jahre mathematisch exakt sind, vernachlässigt die reine Formel einen entscheidenden Faktor für denjenigen, der mit 61 Jahren die 45 Beitragsjahre voll hat: Die Beiträge zwischen 63 und 65 Jahren.

    Wenn die Person mit 63 Jahren in Rente geht, hört sie auf einzuzahlen. Wartet sie jedoch bis 65 und arbeitet in diesen zwei Jahren weiter, passiert Folgendes:


    1. Zusätzliche Rentenpunkte: Durch die zwei weiteren Arbeitsjahre zwischen 63 und 65 zahlt sie weiter ein und sammelt zusätzliche Entgeltpunkte. Die Rente mit 65 ist also nicht nur wegen der fehlenden 14,4 % Abschlag höher, sondern auch, weil 47 statt 45 Jahre eingezahlt wurden.


    2. Der Schnittpunkt verschiebt sich: Durch diese zusätzlichen Rentenpunkte ist der Unterschied zwischen der Rente mit 63 und der Rente mit 65 noch größer als "nur" die 14,4 %. Der mathematische Schnittpunkt (wann sich das Warten lohnt) verschiebt sich dadurch oft schon auf ein Alter von ca. 71 bis 73 Jahren.


    ## Ein kurzes Rechenbeispiel (zur Veranschaulichung)

    Nehmen wir an, jemand hätte mit 63 Jahren einen Rentenanspruch von 1.500 € brutto (ohne Abschläge).


    * Variante A (mit 63 in Rente): Er bekommt ab 63 sofort Rente. Abzüglich 14,4 % Abschlag erhält er lebenslang 1.284 €.


    * Variante B (bis 65 weiterarbeiten): Er arbeitet 2 Jahre weiter (verdient z. B. Durchschnittsentgelt) und bekommt dadurch ca. 2 Rentenpunkte extra. Seine Rente mit 65 beträgt dann ca. 1.580 € (komplett abschlagsfrei).


    In diesem realistischen Szenario beträgt der Unterschied fast 300 € im Monat. Der Schnittpunkt, ab dem sich das Weiterarbeiten finanziell gelohnt hat, liegt hier bereits nach weniger als 10 Jahren (also ab ca. dem 74. Lebensjahr).


    ## Fazit

    Ihre Logik ist absolut korrekt: Wer früher geht, nimmt erst einmal einen großen Batzen Geld mit. Ob sich das Warten bis 65 lohnt, ist am Ende eine Wette auf das eigene Leben: Wer statistisch alt wird (über 75–77 Jahre), fährt mit dem späteren Eintritt finanziell besser. Wer die Freizeit früher genießen will, wählt die 63.

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    Und das Geld, welches man von 63...65 Jahren 24 Monate früher und zusätzlich erhält, ist wesentlich mehr wert als das Geld ab 65. Bei dem jetztigen Schmelzgeld Tempo - viiiel mehr 8) 8)

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    Wer steckt hinter dem Silver Institute ?


    Das Silver Institute ist eine 1971 gegründete Non-Profit-Organisation mit Sitz in Washington D.C. Sie versteht sich als internationale Interessenvertretung der gesamten Silberindustrie. Mitglieder und Finanziers sind vor allem:

    • Große Silberminenbetreiber wie Fresnillo plc (aktueller Chairman: Octavio Alvidrez), Coeur Mining, Hecla Mining, Pan American Silver, Endeavour Silver, Glencore, Industrias Peñoles und weitere.
    • Raffinerien (z. B. Asahi Refining), Bullion-Händler und Hersteller von Silberprodukten.

    Präsident und CEO ist seit vielen Jahren Michael DiRienzo. Die Organisation finanziert sich durch Mitgliedsbeiträge und Sponsoring der großen Player (vor allem Bergbauunternehmen). Sie veröffentlicht den jährlichen World Silver Survey (oft in Zusammenarbeit mit Metals Focus) und betreibt Marktforschung sowie PR-Arbeit für die Branche.

    silverinstitute.org


    Mögliche Motive für (vermeintlich) zu niedrige Bedarfsschätzungen


    Unabhängig vom konkreten Artikel gibt es mehrere plausible wirtschaftliche und strategische Gründe, warum eine solche industrie-nahe Organisation die Nachfrage (insbesondere im Solar-Bereich) konservativ oder sogar zu niedrig darstellen könnte:

    1. Preisstabilisierung im Interesse der Minenbetreiber

      Viele große Mitglieder sind primär Bergbauunternehmen, bei denen Silber oft als Nebenprodukt von Blei-, Zink- oder Kupferminen anfällt. Ein extrem hoher prognostizierter Bedarf und ein riesiges Defizit könnten den Silberpreis stark nach oben treiben. Das klingt zunächst gut für Produzenten, birgt aber Risiken:
      • Zu hohe Preise fördern massiv Substitution (z. B. durch Kupfer oder andere Materialien in Solarzellen) und Thrifting (weniger Silber pro Watt).
      • Hohe Preise machen Recycling attraktiver und beschleunigen technologische Innovationen, die den Verbrauch senken.
      • Langfristig könnte eine Preisexplosion die Nachfrage drosseln und neue Minenprojekte rentabel machen – was das Angebot später erhöht.
    2. Vermeidung von Panik und regulatorischer Aufmerksamkeit

      Dramatische Defizit-Meldungen könnten Investoren, Regierungen und die Solar-/Elektroindustrie alarmieren. Das könnte zu politischen Forderungen nach strategischen Reserven, Subventionen für Alternativen oder verstärkter Forschung zu silberfreien Technologien führen. Die Industrie hat ein Interesse daran, dass Silber als „unverzichtbar, aber verfügbar“ wahrgenommen wird.
    3. Schutz der industriellen Abnehmer und langfristigen Nachfrage

      Solarhersteller und die Elektroindustrie sind wichtige Kunden. Zu hohe Preise gefährden das Wachstum dieser Sektoren (z. B. durch teurere Solarpaneele). Eine moderate Nachfrage-Darstellung hält den Preis stabiler und unterstützt den Ausbau der grünen Technologien – was wiederum den langfristigen Silberverbrauch sichert.
    4. Reputation und politische Einflussnahme

      Als Branchenvertretung will das Institut seriös und ausgewogen wirken. Übertriebene Bullish-Prognosen könnten als Lobbying wahrgenommen werden. Gleichzeitig fördert es die Akzeptanz von Silber in der Politik (z. B. bei Energie- und Klimazielen).

    Zusammengefasst:

    Das Silver Institute vertritt primär die Interessen der produzierenden und verarbeitenden Silberindustrie.


    Eine zu niedrige Bedarfsschätzung kann strategisch sinnvoll sein, um extreme Preisspitzen zu vermeiden, Substitution zu verlangsamen und das Narrativ eines „machbaren“ Übergangs zu grüner Energie aufrechtzuerhalten.

    Ob das systematische „Verfälschung“ ist oder eher optimistische Annahmen zu Effizienzgewinnen und Recycling, bleibt interpretierbar – Branchenverbände tendieren generell dazu, Daten so darzustellen, dass sie den eigenen Mitgliedern mittel- bis langfristig nutzen.


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    The Silver Institute Strikes Again -- John Macintosh
    Ironically, silver's dirty little secret may well be this; the grimy industrial side of this unappreciated and, for many decades, unloved metal, may end up…
    silverseek.com

    The silver-institute-strikes-again


    ------------------Zitat------------------------------

    Teil 1: Negative Einstellung gegenüber dem Silver Institute:


    Der Autor kritisiert das Silver Institute scharf, weil es in seinem jährlichen Bericht die Silberversorgung und -nachfrage systematisch verzerrt darstellt. Es werden unrealistische Kategorien wie „Hedging“ (finanzielle Absicherung) als physisches Angebot hinzugefügt, frühere Zahlen rückwirkend angepasst und insgesamt 84 Millionen Unzen Silber „aus dem Nichts“ erzeugt. Besonders auffällig sind massive Kürzungen bei der Nachfrage, vor allem bei Schmuck und Solar, die historisch und wirtschaftlich nicht plausibel sind (z. B. sinkende Schmucknachfrage trotz wachsender Bevölkerung, steigendem BIP und kultureller Bedeutung in Indien). Der Autor sieht darin eine gezielte Manipulation, die das tatsächliche Defizit verschleiert und die Fundamentaldaten des Marktes unglaubwürdig macht.


    Teil 2: Daten zur Solarstromerzeugung und zum benötigten Silber


    Laut Silver Institute wurde die Silberschätzung für Solar für 2025 auf 187 Millionen Unzen (ca. 5.810 Tonnen) gesenkt und für 2026 auf nur 151 Millionen Unzen (ca. 4.700 Tonnen) – ein Rückgang um 45 Millionen Unzen bzw. 23 % gegenüber der Vorjahresprognose, trotz eines jährlichen Wachstums der globalen Solarinstallationen um ca. 30 %.Die installierte Solarleistung stieg von 39 GW (2014) auf 636 GW (2025), ein Plus von 1.630 %. Dennoch soll der Silberverbrauch in diesem Zeitraum nur um 314 % gestiegen sein – was eine angebliche Effizienzsteigerung von über 500 % impliziert.Neuere Technologien verbrauchen jedoch deutlich mehr Silber als die ältere PERC-Technologie:

    • PERC-Zellen: ca. 15 mg Silber pro Watt (ScienceDirect/Progress in Photovoltaics).
    • TOPCon-Zellen: ca. 23,2 mg pro Watt (1,5-fach höher als PERC).
    • SHJ-Zellen (Heterojunction): ca. 33,8 mg pro Watt (über 2-fach höher als PERC).

    Bei 100 % Marktanteil einer Technologie würden sich für die installierte Leistung ergeben:

    • PERC: 357 Millionen Unzen (ca. 11.100 Tonnen)
    • TOPCon: 535 Millionen Unzen (ca. 16.650 Tonnen)
    • SHJ: 830 Millionen Unzen (ca. 25.800 Tonnen)

    Da der Markt von TOPCon dominiert wird, liegt eine realistische Schätzung bei ca. 550 Millionen Unzen (ca. 17.100 Tonnen).

    Andere Quellen (z. B. Solar Power World mit 150 mg pro bifacialer Zelle) kommen auf 610 Millionen Unzen (ca. 19.000 Tonnen) für 636 GW.

    Der Solar Global Council fordert die Installation von 8 Terrawatten, also

    8.000 GW, bis 2030. (Die hierzu benötigte Anzahl von Tonnen würde zu sehr erschrecken)

    Bis Ende 2025 haben alle Sonnenkollektoren, die jemals installiert wurden, eine Kapazität von etwa 2700 GW.


    Progress in Photovoltaics errechnet bei 636 GW Installation: 305 Millionen Unzen (ca. 9.500 Tonnen) bei PERC, 470 Millionen Unzen (ca. 14.600 Tonnen) bei TOPCon oder 690 Millionen Unzen (ca. 21.500 Tonnen) bei SHJ.


    Zusätzlich muss mindestens ein Aufschlag von 25 % (in manchen Jahren fast 100 %) berücksichtigt werden, da die Fabrikation (Herstellung) deutlich höher liegt als die reine Installation (2024 fast doppelt so hoch).


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    Für eine übliche 450-W-Solarzelle (Modul) heute (meist TOPCon-basiert) rechnet man realistisch mit ca. 4,5–5,4 Gramm Silber (je nach genauer Technologie und Hersteller).

    Bei 2€/g ist da aber preislich nicht mehr viel rauszuholen.


    Wen jucken 5€ Rabatt pro Modul, falls man den Bedarf pro Watt nochmal halbiert?

    Die ca 7800 tonnen haben oder nicht haben, jucken vlcht. eher.


    Installierte Leistung (Prognose 2026): stabil auf hohem Niveau, ca. 620–650 GW .

    650 GW geteilt durch 450 W ergibt 1.444.444.444 Module mit je 5,4 gr ergibt = 7799,99 Tonnen


    Die Zahlen eines immer zitierten Instituts sind sowohl auf der Erzeugerseite als auch auf der Nachfrageseite m.E. sehr fragwürdig.

    sind meine Werte xyz noch aktuell `?

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    Nein, die Werte sind nicht mehr ganz aktuell. Sie entsprechen ungefähr dem Stand von Ende 2025 / Anfang 2026, haben sich aber durch schnelle Fortschritte bei der Materialersparnis weiter verringert.Aktuelle Werte (Stand Mai 2026)

    • PERC-Zellen: ca. 6,5–9 mg/W (stark optimiert, nicht mehr dominant).
    • TOPCon-Zellen (aktueller Standard, Marktanteil deutlich über 60 %): ca. 10–12 mg/W im industriellen Durchschnitt. Früher höher, inzwischen durch feinere Drucktechnik und Pasten-Optimierungen gesenkt.
    • HJT-Zellen: ca. 5–8 mg/W (teilweise unter 5 mg/W bei manchen Herstellern), da bereits stärker auf Kupfer-Substitution gesetzt wird.
    • Forschung / Pilotprojekte: 1,1 mg/W bei TOPCon (Fraunhofer ISE, April 2026) und ca. 1,4 mg/W bei HJT – das sind aber noch keine Massenproduktionswerte.

    Für eine übliche 450-W-Solarzelle (Modul) heute (meist TOPCon-basiert) rechnet man realistisch mit ca. 4,5–5,4 Gramm Silber (je nach genauer Technologie und Hersteller).


    Die Werte sinken weiterhin rasch, weil hohe Silberpreise (...und die in 2026 vermutlich nicht vorhandenen 7800 Tonnen ) die Hersteller zu massiver Silber Einsparung („Thrifting“) und teilweiser Kupfer-Substitution zwingen. Viele Prognosen aus 2025 sind daher schon überholt.



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