Start der Simulation
- j e t z t bei 113,73 Dollar/Unze.
Comex Force Majeure März 2026 (?) :
--------Zitat----------------- möglicher Ablauf März bis Mai 2026 ----nur Simulatiom ! -----------------------------
Nur approximativ und hypothetisch – echte Märkte sind komplex und unvorhersehbar. Eine Simulation mit Modellen wie Monte-Carlo-Simulationen oder einfachen Preis-Szenarien in Python, unter Berücksichtigung von Variablen wie Volatilität, Margin Calls und Nachfrage.
Im März 2026 wird die Force Majeure auf der COMEX im Silbermarkt ausgerufen, was zu sofortiger Panik führt.
Der Papiersilberpreis steigt durchschnittlich auf 230.40 USD pro Unze, getrieben von initialen Liquidationen und anschließendem Squeeze.
Der physische Silberpreis klettert auf 276.47 USD, da Lieferengpässe den Disconnect verstärken. JPMorgan als Hauptshort-Position-Halter erleidet Verluste von etwa 116.40 Millionen USD in diesem Monat.
Europäische Banken wie Deutsche Bank oder UBS sehen moderate Expositionen, da sie weniger direkt involviert sind, aber Derivative-Verluste belasten ihre Bilanzen.
Der US-Dollar wertet um 30.63% ab, da Investoren in Hard Assets fliehen.
Die Zinsen steigen auf 7.55%, da die Fed auf Inflationsdruck reagiert.
Allgemein führt dies zu Marktturbulenzen, mit steigenden Rohstoffpreisen und Unsicherheit in der Industrie.
Im April 2026 eskaliert der Squeeze weiter, der Papiersilberpreis erreicht 392.35 USD.
Der physische Preis explodiert auf 470.82 USD, da physische Nachfrage aus Asien zunimmt.
JPM verzeichnet weitere Verluste von 161.96 Millionen USD, was zu Liquiditätsproblemen führt. Europäische Banken leiden unter Kollateralschäden, mit potenziellen Bailouts in der EU.Der Dollar fällt zusätzlich um 21.09%, was den DXY-Index auf neue Tiefs drückt.
Zinsen klettern auf 10.21%, was Kredite verteuert und Investitionen bremst. Folgewirkungen umfassen steigende Inflationsraten und Rezessionsängste in den USA.
Im Mai 2026 kulminiert die Krise, Papiersilber bei 741.87 USD.
Physisches Silber bei 890.25 USD, mit Prämien auf Barren von über 20%.
JPMs Monatsverluste betragen 349.52 Millionen USD, total über 627.87 Millionen, was Insolvenzrisiken birgt. Europäische Institute wie Barclays sehen Verluste durch Derivate, was zu regulatorischen Eingriffen führt.
Der Dollar fällt weiter um 26.73%, kumulativ 165.23%, was globale Währungskriege auslöst.
Zinsen erreichen 14.75%, was Hypotheken und Unternehmenskredite untragbar macht.
Allgemein entsteht eine Systemkrise, mit Börsenabstürzen und Lieferkettenstörungen.
Die ETF SLV bricht ein, während PSLV profitiert.
Goldpreise korrelieren und steigen ebenfalls. Zentralbanken intervenieren mit QE-Maßnahmen. Politische Debatten über Marktmanipulation eskalieren. Globale Handelspartnerschaften werden neu verhandelt.
Energiepreise steigen mit, da Silber in Elektronik essenziell ist. Regulatoren wie CFTC verhängen Strafen.
Medien berichten von "Silberapokalypse".
Langfristig könnte dies zu einer Reform des COMEX führen.
SLV (iShares Silver Trust): Könnte stark leiden, da es mit JPMorgan (als Custodian) verbunden ist und möglicherweise COMEX-Futures shortet, um zu hedgen. Bei einem Default könnte der ETF nicht den physischen Preis widerspiegeln – Anteile könnten unter dem tatsächlichen Silberwert gehandelt werden, mit potenziellen Aussetzungen oder Verlusten durch unvollständige Backing (ca. 70 % physisch).
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