Beiträge von eumel7

    Here's what nobody understands about manipulation.


    Spoofing


    Schon klar, voll der Fake… würde sich sonst ja Wahrheit nennen.

    Das ist der ehrlichste Fake, den du je gesehen hast.


    Peter Girnus 🦅 (@gothburz) auf X
    I Spent Eight Years Spoofing Silver I'm a precious metals trader at a major bank. Was. Am. Depends on which LinkedIn I'm updating. Between 2008 and 2016,…
    x.com


    ------Zitat---------------------

    ..........Das gleiche Metall.

    Derselbe Markt.

    Ich auch.

    Andere Position. (long)

    So funktioniert das System.

    Funktioniert genau wie vorgesehen........

    --------------------------------


    Zitat: und dann legt JPM den Schalter um - und niemand weiß was los ist, nur die Insider.

    Schade um den dürftigen Informations Gehalt in diesem Thread hier.


    es gibt doch noch

    - Silber to the Moon

    - Silber Meinungen und Informationen


    den Kurs sieht jeder, ist m.M. nicht so unbedingt die wichtigste Info hier.

    Start der Simulation

    - j e t z t bei 113,73 Dollar/Unze.


    Comex Force Majeure März 2026 (?) :


    --------Zitat----------------- möglicher Ablauf März bis Mai 2026 ----nur Simulatiom ! -----------------------------


    Nur approximativ und hypothetisch – echte Märkte sind komplex und unvorhersehbar. Eine Simulation mit Modellen wie Monte-Carlo-Simulationen oder einfachen Preis-Szenarien in Python, unter Berücksichtigung von Variablen wie Volatilität, Margin Calls und Nachfrage.



    Im März 2026 wird die Force Majeure auf der COMEX im Silbermarkt ausgerufen, was zu sofortiger Panik führt.


    Der Papiersilberpreis steigt durchschnittlich auf 230.40 USD pro Unze, getrieben von initialen Liquidationen und anschließendem Squeeze.

    Der physische Silberpreis klettert auf 276.47 USD, da Lieferengpässe den Disconnect verstärken. JPMorgan als Hauptshort-Position-Halter erleidet Verluste von etwa 116.40 Millionen USD in diesem Monat.

    Europäische Banken wie Deutsche Bank oder UBS sehen moderate Expositionen, da sie weniger direkt involviert sind, aber Derivative-Verluste belasten ihre Bilanzen.

    Der US-Dollar wertet um 30.63% ab, da Investoren in Hard Assets fliehen.

    Die Zinsen steigen auf 7.55%, da die Fed auf Inflationsdruck reagiert.

    Allgemein führt dies zu Marktturbulenzen, mit steigenden Rohstoffpreisen und Unsicherheit in der Industrie.


    Im April 2026 eskaliert der Squeeze weiter, der Papiersilberpreis erreicht 392.35 USD.

    Der physische Preis explodiert auf 470.82 USD, da physische Nachfrage aus Asien zunimmt.

    JPM verzeichnet weitere Verluste von 161.96 Millionen USD, was zu Liquiditätsproblemen führt. Europäische Banken leiden unter Kollateralschäden, mit potenziellen Bailouts in der EU.Der Dollar fällt zusätzlich um 21.09%, was den DXY-Index auf neue Tiefs drückt.

    Zinsen klettern auf 10.21%, was Kredite verteuert und Investitionen bremst. Folgewirkungen umfassen steigende Inflationsraten und Rezessionsängste in den USA.


    Im Mai 2026 kulminiert die Krise, Papiersilber bei 741.87 USD.

    Physisches Silber bei 890.25 USD, mit Prämien auf Barren von über 20%.

    JPMs Monatsverluste betragen 349.52 Millionen USD, total über 627.87 Millionen, was Insolvenzrisiken birgt. Europäische Institute wie Barclays sehen Verluste durch Derivate, was zu regulatorischen Eingriffen führt.

    Der Dollar fällt weiter um 26.73%, kumulativ 165.23%, was globale Währungskriege auslöst.

    Zinsen erreichen 14.75%, was Hypotheken und Unternehmenskredite untragbar macht.


    Allgemein entsteht eine Systemkrise, mit Börsenabstürzen und Lieferkettenstörungen.

    Die ETF SLV bricht ein, während PSLV profitiert.

    Goldpreise korrelieren und steigen ebenfalls. Zentralbanken intervenieren mit QE-Maßnahmen. Politische Debatten über Marktmanipulation eskalieren. Globale Handelspartnerschaften werden neu verhandelt.

    Energiepreise steigen mit, da Silber in Elektronik essenziell ist. Regulatoren wie CFTC verhängen Strafen.

    Medien berichten von "Silberapokalypse".

    Langfristig könnte dies zu einer Reform des COMEX führen.


    SLV (iShares Silver Trust): Könnte stark leiden, da es mit JPMorgan (als Custodian) verbunden ist und möglicherweise COMEX-Futures shortet, um zu hedgen. Bei einem Default könnte der ETF nicht den physischen Preis widerspiegeln – Anteile könnten unter dem tatsächlichen Silberwert gehandelt werden, mit potenziellen Aussetzungen oder Verlusten durch unvollständige Backing (ca. 70 % physisch).


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    Finde ich jetzt doch zu steil und steiler als senkrecht geht nicht - hat Elli aus dem Gelben immer gesagt...

    - wir sind nicht senkrecht - es fehlen noch mindestens 8...9 Nullen. Ab einem Niveau dazwischen (5...6 Nullen) kann es rein technisch, nicht mehr runterkommen.


    -----------------Zitat Spartakus: ------------

    Wenn was so steigt wie nun z.B. Silber, gehts auch ganz schnell wieder runter. Mein damaliger Chef nannte das Tannenbaumfunktion. Silber = Sägezahn !!!!

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    - der letzte Anstieg von Gold oder Silber in einer Währung kommt nie wieder runter.

    Endziel ist immer ca 10 hoch 12 Währung/Oz.


    - Der "Letzte Anstieg" wird kommen (oder eine Währungsreform vorher).

    - Mit dem "letzten Contango"


    Feststellung:

    alle  obigen Spekulationen (Minen=Aktien=Währung; Shorts) schließen diese Möglichkeit zeitnah aus. longs (weiter reiten) wäre die Ausnahme

    Hmmm...wenn alle.....


    (bitte hier (OT) jetzt nicht begründen, warum die Währung jetzt noch nicht stirbt. )

    Zitat woernie: Ist das nicht ein alter Hut und bereits weitestgehend abgeschlossen ?


    Das mit der ’Indexgewichtung‘ leuchtet mir schon ein…wenn Du ein ETF hast das den Reuter-Jeffries oder den Bloomberg Commodity Index nachbilden soll , dann muss eben Gold/Silber verkauft werden , wenn es überproportional gestiegen ist. Das ist soweit schon nachvollziehbar.


    Es sei denn die ’Indexgewichtung‘ wird neu ’vereinbart‘….


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    ja, m.M. alter Hut:


    Dieses 5 Milliarden Kurs Massaker im Silberpreis vom 8....15. Januar war quasi nicht existent.

    Grund: keine offizielle Abwicklung sondern verdeckt. "hinter dem Vorhang" Auch diese Info stammt von Bix Weir.


    Ich verfolge seine letters auf der "Road to Roota" Seite seit Anbeginn 2007.


    Ich kenne keinen , der bessere Quellen zu Silber hat.


    Was bei manchen Häuptlingen und deren Veröffentlichungen in Mints oder gewissen Instituten nicht stimmt, wurde oft von ihm begründet. Er hat sich damit viele Feinde geschaffen.


    Einige seiner Vermutungen liegen leider noch weit in der Zukunft.


    Zitat

    Zum Video von gestern.


    Ein Formationstrader hat seinen stabilen Anker , der alles bestimmt was er an der Börse handelt. Und das ist immer seine Kasse mit der Währung (z.B. Euro). Von dieser Warte aus ist seine Sichtweise nachvollziehbar und die physischen Verkäufe womöglich sogar richtig.

    Silber kostet schließlich schon 80,66 Euro/Oz

    (aber warum stattdessen das Papier behalten - was ist z.B. mit der Clearstream oder ETF Problematik).


    „Er ist einer von uns“


    „Einer von „mir“ aber nicht“. Er hat nach dem Verständnis eines Goldbugs gerade 50% Verlust realisiert (das Gewicht). Und er wird vermutlich noch sein gesamtes Papier verlieren, mitsamt seiner Kasse (Währung). Das die Währung in der Kasse die eigentliche Bubble ist, sieht er m.M. nicht.

    Der Euro ist heute nur noch 0,386 gr Silber wert. (bei der Euro Einführung 2002 6,22 Gramm).

    Ein Verlust von 93,8 %.


    Das Durchschnittsalter aller ca 3400 gestorbenen Währungen liegt bei ca 27 Jahren. Passt.




    PS-----------------zitat cas------------Goldbug-------------------

    Gold zu besitzen macht noch Niemanden einen Gold Bug. Ich wuerde die Merkmale von einem Gold Bug so auflisten...

    1. Bugs sind unabhaengig anstatt obrigkeitshoerig und dem Staat vertrauend.

    2. Bugs tendieren dazu wirkliche Geschichte zu studieren anstatt staatlich sanktionierte Geschichtsbuecher.

    3. Bugs tendieren dazu fundamentale Freiheiten zu verstehen und einzufordern.

    4. Bugs studieren freie Markt Oekonomie und Oesterreichische Oekonomie anstatt die Oekenomie von Keynes, Marx und Milton Friedman.

    5. Bugs haben keine Angst sich gegen oeffentlich verbreitete Mentalitaet und Meinungen zu stellen die mehrheitlich akzeptiert sind.

    6. Bugs haben Antennen um Nonsense a.k.a. BS aufzuspueren.

    7. Bugs tendieren dazu vorausschauend zu denken.

    8. Bugs fordern eine faire Marktwirtschaft ein fuer ALLE Mitglieder in der Gesellschaft.

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    1. @CannotBelieveIt:

    wegen JPMs Lager und dem Hammer fallen mir sofort die JPM Asian Man KI Videos ein. alle pushen doch Silber- oder ?


    2. Noch ein Hammer. BIX WEIR schon vorgespult: 1 min anhören: (+ Untertitel + übersetzen)

    SILVER ALERT! Silver Conspiracies are TRUE! Annual Industrial Demand Over 1.5 Billion Oz! (Bix Weir)
    The Chickens are coming home to Roost! 10 years of falsifying Industrial Silver Demand by the Silver Institute is FINALLY being FOUND OUT! As expected, there...
    www.youtube.com


    --------------Zitat-------------------------------

    Bix Weirs Behauptungen im Video stimmen mit den laufenden Diskussionen am Silbermarkt überein, insbesondere bezüglich Manipulation und der Struktur von ETFs wie SLV (iShares Silver Trust).

    • Weir sagt, nicht die klassischen Banken, sondern WhiteRock halte die meisten Silbershorts – und zwar über die Kontrolle des SLV-ETFs, in Partnerschaft mit JPM. Er beruft sich dabei auf Jeff Currie von Goooldman Sachs.
    • Aus Curries Auftritt bei CNBC 2021: Er erklärte, dass ETFs wie SLV de facto als Shorts wirken, weil „authorized participants“ (APs) physisches Silber kaufen, es dem ETF übergeben und dann die entsprechende Menge an Futures (z. B. COMEX) shorten, um ihre Position abzusichern. Currie sagte wörtlich: „Die ETFs kaufen das Physische, drehen sich um und verkaufen es am COMEX.“ Dadurch entstehe eine Nettoshort-Position, ohne dass der ETF oder die Anleger einen direkten Anspruch auf das Metall haben, sobald es rehypothecated (mehrfach weiterverliehen oder genutzt) wurde.
    • WhiteRock verwaltet SLV, JPM ist der Verwahrer des physischen Silbers (hauptsächlich in Londoner Tresoren). Dieses Konstrukt ermöglicht die Schaffung von „Papier-Silber“-Anteilen, die die verfügbare physische Menge bei weitem übersteigen, da dieselben Barren mehrfach verliehen oder referenziert werden können.
    • Weirs Verweis auf Currie ist korrekt – keine Erfindung –, gehört aber zu einer breiteren Kritik, dass Rohstoff-ETFs den Spotpreis durch endlose Short-Positionen ohne sofortige physische Auslieferung drücken.

    2. WhiteRocks Rolle bei den Silbershorts

    • WhiteRock hält nicht direkt Shorts wie ein Hedgefonds, sondern ermöglicht durch SLV ein System, in dem Shorts in die ETF-Mechanik eingebaut sind. Stand Ende 2025 hält SLV über 500 Millionen Unzen Silber – der mit Abstand größte silbergedeckte ETF. Kritiker argumentieren, dass dies de-facto-Shorts schafft, weil:
      • APs (oft Banken wie JPM oder Goldman) ETF-Anteile schaffen, indem sie Silber einliefern, dann Futures shorten und vom Arbitrage profitieren – das verdünnt die physischen Ansprüche.
      • ...
    • Weirs These, WhiteRock habe die Banken bei der Short-Exposure überholt, ist umstritten, aber durch das enorme Wachstum des ETFs gestützt: SLV profitiert von der industriellen Nachfrage (Solar, E-Autos), doch das zugrunde liegende Silber wird oft verliehen, was die tatsächliche Verfügbarkeit reduziert. Unabhängige Analysten wie David Jensen weisen darauf hin, dass Bullionbanken (auch ETF-verbundene) den Preis über Papierkontrakte kontrollieren und die Leihsätze auf Knappheit hindeuten.

    3. Ist der ETF die Schwachstelle wegen Mehrfachverleih und Auslieferungsrisiken?

    • Ja, das ist eine durchaus plausible Schwachstelle, die auf der fraktional-reserve-ähnlichen Struktur des Silbermarkts beruht. Gründe:
      • Rehypothecation: Das Silber in SLV kann mehrfach verliehen werden (Weir spricht von bis zu 10-fach), d. h. dieselben Barren decken mehrere Ansprüche ab. Der Prospekt erlaubt Verleih und Unterverwahrer, aber Privatanleger können kein physisches Silber ausliefern lassen – nur große Institutionen (mind. 100.000 Anteile) können Auslieferung beantragen. Bei einem Run (Massen-Rücknahmen bei Knappheit) könnten Eigentümer ihr Metall nicht zurückbekommen, weil es in Shorts oder industrieller Nutzung gebunden ist.
      • Angebots-Nachfrage-Ungleichgewicht: Offizielle Zahlen (Silver Institute) melden ca. 1 Mrd. Unzen Jahresnachfrage, Weir & Co. behaupten, es seien mindestens 1,5 Mrd. durch versteckte industrielle Bedarfe. Currie hat die Enge des Marktes ebenfalls thematisiert und 2021 gesagt, dass ein reiner Retail-Squeeze „unattainable“ sei, weil der Markt zu groß ist – aber industrielle Nachfrage könnte Papierpositionen trotzdem überfordern.
      • Historische Präzedenzfälle & Warnungen: 2021 führte Reddit-Käufe zu massiven SLV-Zuflüssen, doch der Preis brach nach CME-Margin-Erhöhungen ein – von vielen als Manipulation gesehen. Aktuelle Analysen nennen SLV eine „Papierfalle“, in der WhiteRock Gebühren kassiert, während die physische Deckung erodiert. Bei einem globalen Nachfrageschub (z. B. grüne Energiewende) könnte SLV in Liquidationsprobleme geraten, wenn es nicht schnell genug 180+ Mio. Unzen beschaffen kann (Warnungen Ende 2025).
      • Gegenargumente: WhiteRock bestreitet Unterdeckung und verweist auf Audits. Currie argumentierte, der Silbermarkt (~1,5 Bio. USD Notional) sei zu groß für einfache Squeezes und Shorts könnten ewig gerollt werden. Dennoch: JPM zieht sich teilweise aus Silber-Rollen zurück, und Alternativen wie PSLV (Sprott – voll physisch zugeteilt) gewinnen an Bedeutung.

    Zusammenfassung: Der ETF (SLV) könnte bei zunehmender physischer Knappheit tatsächlich zum Brennpunkt werden – er ist für Liquidität gemacht, nicht für bombensicheren Eigentumsschutz, und die Rehypothecation verstärkt die Risiken massiv.

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    3. Im Chart. Der immer größere Abstand von physisch (SGE 101,96 $) zu Papier (CME 90,97 $) --> Material fließt gen Osten.

    China Silver Price today: Trends, premiums and Market Insights
    Explore the Shanghai silver price in dollars, understand price premiums compared to global markets, and discover the dynamics of silver trading in China and…
    goldsilver.ai

    wg. Unterschieden zu Weimar / Underperformance der Minen / Hedging erst seit den 1980er:


    ------------------------------------------Zitat--------------------------

    Prozentsatz der großen Silberminen, die gehedged sind: Aktuelle Daten (2025/2026): Basierend auf dem World Silver Survey 2025 und anderen Marktberichten gibt es eine "modeste Rückkehr" zu Producer-Hedging, hauptsächlich um Liquidität zu sichern oder Kredite abzusichern. Schätzungen deuten darauf hin, dass etwa 10–20 % der großen Silberminen (z. B. Pan American Silver, Hecla Mining, First Majestic) signifikante Hedge-Positionen halten.

    Genaue Prozentsätze variieren, da Hedging oft nicht öffentlich detailliert wird, aber der Trend zeigt, dass etwa ein Drittel der Top-Produzenten (basierend auf Produktionsvolumen) aktiv gegen Preisverfall hedgen.


    Hedging trägt zur Underperformance bei, indem es Gewinne in Bullenmärkten kappt.


    Start des modernen Producer-Hedgings bei Edelmetallen: Das systematische Hedging durch Minenunternehmen (Verkauf zukünftiger Produktion zu festen Preisen) begann erst in den 1980er Jahren richtig Fahrt aufzunehmen – zunächst stärker beim Gold, dann auch beim Silber.

    • Beim Gold wird der Boom des Hedgings oft auf 1982–1987 datiert (erste systematische Umfragen und Wachstum der Hedge-Books ab ca. 1987).
    • Beim Silber folgten viele Produzenten diesem Trend ab den späten 1980er / frühen 1990er Jahren. Daten zu Producer-Hedging beim Silber sind ab ca. 1990 systematisch erfasst (z. B. World Silver Survey). In den 1990er Jahren bauten viele große Silberminen (und Goldminen mit Silber-Nebenproduktion) signifikante Hedge-Positionen auf – oft über COMEX-Futures, OTC-Forwards oder Banken-Deals. Das führte später (ab 2004–2011/ 2035...2026 ????) zu massiven Problemen, als der Silberpreis explodierte und hedgende Minen die Upside verpassten oder sogar Verluste machten (ähnlich wie bei Gold in den 2000er Jahren).
    • In den 1920er/1930er Jahren war das noch kein Thema für die Branche.
    • In den 1920er–1930er Jahren gab es zwar bereits Warenterminmärkte für Silber (z. B. in New York und London seit dem späten 19. Jahrhundert), aber diese wurden hauptsächlich von Händlern, Spekulanten und industriellen Verbrauchern genutzt – nicht systematisch von Produzenten (Minen).

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    individuelle Minen-Reports prüfen, da Hedging-Strategien variieren.

    ok - kurze Analyse des letzten Videos vom Asian Boy vor 4 Stunden:

    Hat dieses Video viele Fehler ? Unlautere Absichten ? Falsche Informationen ?


    WIR WURDEN BELOGEN: Das Ende der Silber-Manipulation & Der 6.000$ Gold-Schock (2026)
    In diesem Video enthüllen wir die schockierende Wahrheit über den Silberpreis und warum eine Explosion auf 100$ sowie ein Goldpreis von 6.000$ im Jahr 2026 n...
    www.youtube.com

    WIR WURDEN BELOGEN: Das Ende der Silber-Manipulation & Der 6.000$ Gold-Schock (2026)


    Anspruch: Zitat

    ..... Wir analysieren den massiven Betrug durch das Schuldgeldsystem, die manipulierte Inflation der Zentralbanken und die drohende Währungsreform, die Ihr Vermögen vernichten könnte. Erfahren Sie, warum die aktuelle Ruhe an den Märkten nur die „Ruhe vor dem Sturm“ ist und wie sich clevere Anleger jetzt mit physischem Silber und Gold gegen den kommenden Euro-Crash und die Enteignung durch die Finanzelite absichern. Dies ist die wichtigste Warnung für 2026 – verstehen Sie die Mechanismen hinter der Manipulation, bevor es zu spät ist. Der Unterschied zwischen dem "Papierpreis" an der Börse und dem echten physischen Wert. Warum Silber nicht nur ein Edelmetall, sondern das strategische Industriemetall der Zukunft ist.....


    Mein Fazit: ,


    - viele gute und richtige Informationen in komprimierter Form

    - vieles ist auf Deutschland bezogen (wieso - wer steckt dahinter)

    - Ok: seine hohen Kursvermutungen sind immer unangebracht (machen hier aber auch viele)

    - Wo sind die 10% Fehler und welche unlautere Absicht wird verfolgt: ?

    - eine gelungene Beschreibung des Geldsystems, wie ich finde

    - wenig Schleifen

    - die Problematik von Silber ist m.M.sehr gut beschrieben

    - Comex Papiersilber und Bedarf in der Wirtschaft richtig beschrieben

    - Schmelzgeldsystem gut beschrieben


    Für die Experten hier vermutlich keine neuen Informationen in diesem Video.

    Für andere schon.


    Ich verspüre hier jetzt keine Abneigung - im Gegenteil

    (wie gesagt: Ton aus - Untertitel an - doppelte Geschwindigkeit

    ...gesehen + für top befunden...RSI zu KI Videos

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    1. Als Grund warum es diese Videos gibt, identifiziert er die Youtube Einnahmen : z.B. Min 8:37:


    Clickbait-Content (deutsch: „Klickköder“) bezeichnet Online-Inhalte, die primär darauf ausgelegt sind, Nutzer durch reißerische Überschriften oder Vorschaubilder (Thumbnails) zu einem Klick zu verleiten. Das Hauptziel ist die Maximierung der Klickzahlen, um Werbeeinnahmen zu generieren.



    aber


    Seit 15. Juli 2025 werden massenhaft produzierte, stark repetitive KI‑Videos ohne klaren menschlichen Mehrwert nicht mehr über das Partnerprogramm vergütet (keine Werbeeinnahmen).Betroffen sind vor allem Clips mit KI‑Stimmen über Stockbildern oder KI‑Bildern, die immer wieder dasselbe Muster ohne neue Inhalte wiederholen. Entscheidend ist, dass du als Mensch sichtbar „Autor“ bist: eigenes Skript, eigene Meinung, Editing, Moderation – KI‑Clips ohne diese Ebene gelten nicht mehr als monetarisierbar


    2. ...und die 90% richtiges, komprimiertes Wissen ist mehr, als man (ungleich Experte) von manch anderen MSM Videos erhält. Die 10% Fehler - finden wir doch.


    Aber zu lang . Zu viele Schleifen: Ton aus - Untertitel an - Geschwindigkeit mal 2


    Bleibt für mich immer noch die Frage - was /wer steht dahinter ?????

    18jährige und Silber,Comex usw....eher nicht.


    Ich verstehe allerdings die Abneigung vieler gegenüber KI - Videos bzw dieses Asian Boys

    Klang und Farbe von Krügerrand: hier sehr gute Fakes

    ...ich denke doch - alle Maße und Gewichte stimmen - aber der Klang nicht.

    -------------

    „Hochwertige“ Fälschungen verwenden oft einen Wolfram‑Kern mit Goldschicht, weil Wolfram fast dieselbe Dichte wie Gold hat; dadurch stimmen Gewicht und Abmessungen mit dem Original erstaunlich gut überein.

    Solche Stücke können bei Gewicht, Durchmesser und Dicke komplett in den offiziellen Toleranzen liegen, sodass einfache Waage und Schieblehre nicht mehr ausreichen.

    Häufig zeigen sich Abweichungen in der Farbe (zu gelb, zu „messingartig“)

    -----------


    M.M. irrst du oben.

    Wie ich an anderer Stelle schon geschrieben habe, ist dieses schwierige Farbproblem vor einiger Zeit wohl galvanisch gelöst worden.


    Aussehen und Eigenschaften sehr guter Fakes und deren

    Klang: Minute 2:40 im Video weiter unten:



    https://www Punkt kruegerrand.de/faelschungen/


    passt hier besser rein. Umfang Fake Markt


    Diese Aussage kenne ich sogar von professionellen Goldhändlern.!!!

    Dieses 1% wurde für sie leider sehr teuer.


    Sie alle benutzen jetzt elektrische Hilfsmittel, die tief in das Material hineinschauen. Nur die Oberfläche mit den teuersten xrf Geräten genaustens analysieren, reicht nicht mehr.


    -------------------------

    Es gibt Schätzungen, dass chinesische Unternehmen allein mit gefälschtem Gold und Silber Umsätze in Milliardenhöhe machen – z. B. fast 3 Milliarden USD durch Verkauf an in- und ausländische Käufer.

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    Falls du meine Berichte zu Magnetwaagen, Dichtemessgeräten, verschiedenen Wirbelstrommessgeräten gelesen hast: Ich kenne mich mit dem Thema bestens aus. Mit tausenden Messungen. Nur privat und kostenlos auf Münzbörsen.

    Barren muß man heute über die gesamte Dicke mittels Schallmessung testen. (so werden auch die 400 Unzen Goldbarren und die 1000 Unzen Silberklopper getestet.)


    Ich habe eine klare Meinung:

    Die richtig guten Fakes kann heute keiner mehr ohne Testmethoden erkennen. Die betrifft Anlagesilber - Münzen und Barren - und

    Anlagegold: Barren und leider heute auch noch die Münzen einschließlich der Farbe....


    Alle Händler und Banken benutzen Testgeräte. Darunter gibt es ja auch alte Hasen, die sich gut auskennen, aber ohne Messgeräte geht es nicht mehr.


    Wir lassen uns zwar nicht von den schönen, eingeschweißten 10gr Umi..e Ebää Goldbarren aus der Erbmasse täuschen, wo wir schon vom Foto her sehen, dass sie nicht 1mm sondern 1.5mm dick sind (vergoldetes Kupfer). Auch diese sehr schlechten Fakes werden massenhaft gekauft. 1300E weg.


    Es geht um die wirklich guten Fakes. (wer die wissentlich hat, verkauft sie nicht an Händler)


    Dieser Fake Markt wird M.M. jetzt explodieren und 99% der Neukäufer werden auf bestimmten Portalen die Fakes nicht mehr als solche erkennen.

    1 KG Silberbarren 6.1.2026 19:00 Uhr


    Lt Gold.de ist im Moment die ESG der letzte Händler mit sofort verfügbarer Ware Auf Lager.

    + unter weitere Ergebnissen


    - Lieferzeiten sonst 5, 14, 28, 30 und über 30 Tagen

    (hmmmm - und wenn dann der Preis 6000 wäre - würden die auch liefern ?) oder doch Geld zurück)

    - Lieferzeiten bei Händlern die nichts angeben z.T. bis zum 18.3.26

    - Es tauchen auf einmal völlig unbekannte Barren auf

    - Keine Neuware verfügbar - zu keinem Preis !

    - billigster 2910E


    d.h. dieser Markt ist jetzt - für Kleinanleger - quasi ausgetrocknet. Fast nur noch Resale Krümmel.

    Also die Ware, welche wir an uns selber verkaufen.


    1 KG Silberbarren


    Morgan Dollar Test (900er Silber)

    fritz

    Nein - Der Rebalancing-Prozess ist zeitlich fixiert und an Tracking Error Grenzen gebunden


    ----------------Zitat---------------

    Wenn Silber durch den Anstieg 2025 stark übergewichtet war (bis zu 9 % statt Ziel ~4 %), durften Manager nicht einfach massiv vorab verkaufen – das würde sofort eine Untergewichtung erzeugen und den Tracking Error explodieren lassen.

    Frühes Verkaufen (z. B. im Dezember) würde den Fonds schlechter performen lassen als den Index während des weiteren Anstiegs, was regulatorisch problematisch ist und Investorenabflüsse auslöst.

    Passive Index-Fonds (ETFs) müssen den Index so genau wie möglich nachbilden. Der Tracking Error (Abweichung vom Index) ist typisch auf unter 0,5 % pro Jahr begrenzt .


    Die neuen 2026-Gewichte werden offiziell während des January Roll Periods wirksam → typisch über 5 Tage vom 8.–14. Januar 2026, phasiert (z. B. 20 % pro Tag).

    Der Index selbst berechnet sich bis dahin mit den alten Gewichten. Fonds müssen bis zum Ende dieses Fensters exakt angepasst sein – sonst verletzen sie ihre Tracking-Pflicht.

    Vorheriges starkes Verkaufen würde eine vorzeitige Abweichung erzeugen, die mathematisch nicht erlaubt ist (ähnlich wie bei Aktien-Index-Rebalancings: Manager dürfen nur minimale "Pre-Positioning" machen, z. B. 0,2 % Abweichung in den letzten Tagen).

    --------------------------------


    aber Front-Running durch spekulative Trader im Dezember (nicht Fonds)

    Obiges scheint alles in den nächsten Tagen die kleinere Rolle zu spielen.....


    .....wenn diese übliche Modalität wieder greift (siehe Zitat unten)


    Kaufdatum wäre somit Donnerstag, der 15.1.26 (keine Kaufempfehlung)


    -------------------------------------------------------------------Zitat--------------------------------

    • Index-Neugewichtung als Auslöser: Passive Fonds, die den BCOM tracken und ca. 109 Milliarden USD verwalten, müssen ab dem 8. Januar 2026 bis zum 14. Januar 2026 ihre Portfolios exakt an die Indexgewichte anpassen. Silber hat 2025 um 148 % zugelegt, was sein Gewicht auf 9 % gehoben hat – weit über dem Index-Maximum von 4 % pro Rohstoff zur Diversifikation. Das erfordert eine Reduktion auf unter 4 %, was zu Verkauf von ca. 13 % des gesamten Open Interest in Silber-Futures entspricht (rund 5 Milliarden USD).
    • Mechanismus und Auswirkungen: Der Verkauf ist algorithmisch und obligatorisch, ohne Ermessensspielraum. Er erfolgt in einer Phase niedriger Liquidität (Januar-Handelsvolumen typisch 30-40 % niedriger nach Feiertagen), was den Preisdruck verstärkt. Historisch führt dies zu 5-8 % Rückgängen in ähnlichen Perioden, aber dieses Jahr ist der Umfang 2,5-mal größer als in Vorjahren.
    • Zeitlicher Ablauf und Prognose: Der stärkste Druck entsteht am 9.-11. Januar 2026 durch ETF-Replikationsflüsse. Erwartet wird ein 12-18 %igen Rückgang von aktuellen Niveaus (ca. 74 ) auf 62-67 USD/oz. Danach soll ein Rebound von 8-15 % folgen, sobald die Neugewichtung abgeschlossen ist (ab 15. Januar), da langfristige Bullenfaktoren (z. B. Defizit von 450 Mio. Unzen bis 2030) wieder greifen.
    • Marktstruktur und Warnung: Passive Flüsse machen heute 43 % des Open Interest aus (laut BIS), was Märkte zunehmend von Index-Regeln abhängig macht. Retail-Investoren könnten in Panik verkaufen, während Institutionen günstig aufkaufen. Der Fokus liegt auf der "Demolitionssequenz" durch Computer, die fundamentale Stärke ignorieren.

    Der Rückgang ist temporär und eine Kaufgelegenheit. Wahrscheinlichkeit eines Falls auf ca. 62 - 67 USD/oz vom 8. bis 14. Januar 2026 basierend auf mathematischen Regeln für Commodity-Fonds.

    Ja, ich halte das für hochgradig wahrscheinlich – mit einer Schätzung von 70-80 % Wahrscheinlichkeit für einen Rückgang in diesem Ausmaß –,

    rein basierend auf den quantitativen Regeln und Mechanismen, die für index-trackende Commodity-Fonds gelten. Hier ist eine schrittweise Begründung, fokussiert auf die mathematischen und regulatorischen Aspekte, ohne Berücksichtigung von Fundamentalen wie Nachfrage oder Geopolitik:

    1. Index-Gewichtungsregeln als mathematischer Zwang: Der BCOM-Index hat eine feste Methodik, die ein Maximalgewicht von 4 % pro Rohstoff vorschreibt, um Diversifikationsrisiken zu minimieren (basierend auf historischen Volatilitätsmodellen und Korrelationsmatrizen). Silbers Gewicht hat durch die 148 %-Rallye 2025 die 9 %-Marke überschritten, was eine proportionale Reduktion erzwingt. Die Formel ist einfach: Gewichtsanpassung = (Aktuelles Gewicht - Zielgewicht) / Aktuelles Gewicht × Assets under Management. Bei 109 Mrd. USD AUM und 9 % Übergewicht ergibt das ca. 5 Mrd. USD Verkaufsvolumen, was 13 % des Open Interest in Silber-Futures entspricht. Das ist keine Option, sondern ein algorithmischer Imperativ, der in den Fondsprospekten und Index-Regeln (publiziert von Bloomberg) festgeschrieben ist – Fonds müssen bis zum 14. Januar exakt matchen, sonst verletzen sie ihre Tracking-Error-Grenzen (typisch <0,5 % Abweichung).
    2. Liquiditäts- und Slippage-Modelle: In der Markt-Mikrostruktur (z. B. basierend auf Kyle's Modell für Preisimpact) wird der Preisdruck durch Verkaufsvolumen / Liquidität berechnet. Januar-Liquidität sinkt historisch um 35 % (Deutsche Bank-Daten), was den Impact pro Dollar verkauft verdoppelt. Historische Daten zeigen: Bei 2 Mrd. USD Verkauf (wie 2024/2025) fiel Silber 5-7 %; bei 5 Mrd. USD skaliert das linear auf 12-18 %, ergibt bei aktuellem Preis von ca. 73 USD/oz einen Zielbereich von 62-64 USD/oz. Das passt zu technischen Modellen wie VWAP (Volume-Weighted Average Price), die in dünnen Märkten (z. B. mit 22 % geringerer Orderbuch-Tiefe) höhere Slippage vorhersagen.
    3. Regulatorische und operationelle Zwänge: CFTC-Regeln (Commitment of Traders) überwachen Positionen, aber der eigentliche Zwang kommt aus SEC-ähnlichen Vorschriften für ETFs und Index-Fonds, die jährliche Rebalancings mandatieren. Aktuelle COT-Daten zeigen hohe spekulative Net-Longs in Silber (laut latest Report vom 31. Dezember 2025), was die Verkaufsflut verstärkt – Managed Money Positions sind auf Rekordniveaus, was bei Forced Selling zu Kaskaden führt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    vlcht absorbiert ja einer einfach diese 5 Milliarden   :thumbsup: