Beiträge von eumel7


    passt hier besser rein. Umfang Fake Markt


    Diese Aussage kenne ich sogar von professionellen Goldhändlern.!!!

    Dieses 1% wurde für sie leider sehr teuer.


    Sie alle benutzen jetzt elektrische Hilfsmittel, die tief in das Material hineinschauen. Nur die Oberfläche mit den teuersten xrf Geräten genaustens analysieren, reicht nicht mehr.


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    Es gibt Schätzungen, dass chinesische Unternehmen allein mit gefälschtem Gold und Silber Umsätze in Milliardenhöhe machen – z. B. fast 3 Milliarden USD durch Verkauf an in- und ausländische Käufer.

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    Falls du meine Berichte zu Magnetwaagen, Dichtemessgeräten, verschiedenen Wirbelstrommessgeräten gelesen hast: Ich kenne mich mit dem Thema bestens aus. Mit tausenden Messungen. Nur privat und kostenlos auf Münzbörsen.

    Barren muß man heute über die gesamte Dicke mittels Schallmessung testen. (so werden auch die 400 Unzen Goldbarren und die 1000 Unzen Silberklopper getestet.)


    Ich habe eine klare Meinung:

    Die richtig guten Fakes kann heute keiner mehr ohne Testmethoden erkennen. Die betrifft Anlagesilber - Münzen und Barren - und

    Anlagegold: Barren und leider heute auch noch die Münzen einschließlich der Farbe....


    Alle Händler und Banken benutzen Testgeräte. Darunter gibt es ja auch alte Hasen, die sich gut auskennen, aber ohne Messgeräte geht es nicht mehr.


    Wir lassen uns zwar nicht von den schönen, eingeschweißten 10gr Umi..e Ebää Goldbarren aus der Erbmasse täuschen, wo wir schon vom Foto her sehen, dass sie nicht 1mm sondern 1.5mm dick sind (vergoldetes Kupfer). Auch diese sehr schlechten Fakes werden massenhaft gekauft. 1300E weg.


    Es geht um die wirklich guten Fakes. (wer die wissentlich hat, verkauft sie nicht an Händler)


    Dieser Fake Markt wird M.M. jetzt explodieren und 99% der Neukäufer werden auf bestimmten Portalen die Fakes nicht mehr als solche erkennen.

    1 KG Silberbarren 6.1.2026 19:00 Uhr


    Lt Gold.de ist im Moment die ESG der letzte Händler mit sofort verfügbarer Ware Auf Lager.

    + unter weitere Ergebnissen


    - Lieferzeiten sonst 5, 14, 28, 30 und über 30 Tagen

    (hmmmm - und wenn dann der Preis 6000 wäre - würden die auch liefern ?) oder doch Geld zurück)

    - Lieferzeiten bei Händlern die nichts angeben z.T. bis zum 18.3.26

    - Es tauchen auf einmal völlig unbekannte Barren auf

    - Keine Neuware verfügbar - zu keinem Preis !

    - billigster 2910E


    d.h. dieser Markt ist jetzt - für Kleinanleger - quasi ausgetrocknet. Fast nur noch Resale Krümmel.

    Also die Ware, welche wir an uns selber verkaufen.


    1 KG Silberbarren


    Morgan Dollar Test (900er Silber)

    fritz

    Nein - Der Rebalancing-Prozess ist zeitlich fixiert und an Tracking Error Grenzen gebunden


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    Wenn Silber durch den Anstieg 2025 stark übergewichtet war (bis zu 9 % statt Ziel ~4 %), durften Manager nicht einfach massiv vorab verkaufen – das würde sofort eine Untergewichtung erzeugen und den Tracking Error explodieren lassen.

    Frühes Verkaufen (z. B. im Dezember) würde den Fonds schlechter performen lassen als den Index während des weiteren Anstiegs, was regulatorisch problematisch ist und Investorenabflüsse auslöst.

    Passive Index-Fonds (ETFs) müssen den Index so genau wie möglich nachbilden. Der Tracking Error (Abweichung vom Index) ist typisch auf unter 0,5 % pro Jahr begrenzt .


    Die neuen 2026-Gewichte werden offiziell während des January Roll Periods wirksam → typisch über 5 Tage vom 8.–14. Januar 2026, phasiert (z. B. 20 % pro Tag).

    Der Index selbst berechnet sich bis dahin mit den alten Gewichten. Fonds müssen bis zum Ende dieses Fensters exakt angepasst sein – sonst verletzen sie ihre Tracking-Pflicht.

    Vorheriges starkes Verkaufen würde eine vorzeitige Abweichung erzeugen, die mathematisch nicht erlaubt ist (ähnlich wie bei Aktien-Index-Rebalancings: Manager dürfen nur minimale "Pre-Positioning" machen, z. B. 0,2 % Abweichung in den letzten Tagen).

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    aber Front-Running durch spekulative Trader im Dezember (nicht Fonds)

    Obiges scheint alles in den nächsten Tagen die kleinere Rolle zu spielen.....


    .....wenn diese übliche Modalität wieder greift (siehe Zitat unten)


    Kaufdatum wäre somit Donnerstag, der 15.1.26 (keine Kaufempfehlung)


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    • Index-Neugewichtung als Auslöser: Passive Fonds, die den BCOM tracken und ca. 109 Milliarden USD verwalten, müssen ab dem 8. Januar 2026 bis zum 14. Januar 2026 ihre Portfolios exakt an die Indexgewichte anpassen. Silber hat 2025 um 148 % zugelegt, was sein Gewicht auf 9 % gehoben hat – weit über dem Index-Maximum von 4 % pro Rohstoff zur Diversifikation. Das erfordert eine Reduktion auf unter 4 %, was zu Verkauf von ca. 13 % des gesamten Open Interest in Silber-Futures entspricht (rund 5 Milliarden USD).
    • Mechanismus und Auswirkungen: Der Verkauf ist algorithmisch und obligatorisch, ohne Ermessensspielraum. Er erfolgt in einer Phase niedriger Liquidität (Januar-Handelsvolumen typisch 30-40 % niedriger nach Feiertagen), was den Preisdruck verstärkt. Historisch führt dies zu 5-8 % Rückgängen in ähnlichen Perioden, aber dieses Jahr ist der Umfang 2,5-mal größer als in Vorjahren.
    • Zeitlicher Ablauf und Prognose: Der stärkste Druck entsteht am 9.-11. Januar 2026 durch ETF-Replikationsflüsse. Erwartet wird ein 12-18 %igen Rückgang von aktuellen Niveaus (ca. 74 ) auf 62-67 USD/oz. Danach soll ein Rebound von 8-15 % folgen, sobald die Neugewichtung abgeschlossen ist (ab 15. Januar), da langfristige Bullenfaktoren (z. B. Defizit von 450 Mio. Unzen bis 2030) wieder greifen.
    • Marktstruktur und Warnung: Passive Flüsse machen heute 43 % des Open Interest aus (laut BIS), was Märkte zunehmend von Index-Regeln abhängig macht. Retail-Investoren könnten in Panik verkaufen, während Institutionen günstig aufkaufen. Der Fokus liegt auf der "Demolitionssequenz" durch Computer, die fundamentale Stärke ignorieren.

    Der Rückgang ist temporär und eine Kaufgelegenheit. Wahrscheinlichkeit eines Falls auf ca. 62 - 67 USD/oz vom 8. bis 14. Januar 2026 basierend auf mathematischen Regeln für Commodity-Fonds.

    Ja, ich halte das für hochgradig wahrscheinlich – mit einer Schätzung von 70-80 % Wahrscheinlichkeit für einen Rückgang in diesem Ausmaß –,

    rein basierend auf den quantitativen Regeln und Mechanismen, die für index-trackende Commodity-Fonds gelten. Hier ist eine schrittweise Begründung, fokussiert auf die mathematischen und regulatorischen Aspekte, ohne Berücksichtigung von Fundamentalen wie Nachfrage oder Geopolitik:

    1. Index-Gewichtungsregeln als mathematischer Zwang: Der BCOM-Index hat eine feste Methodik, die ein Maximalgewicht von 4 % pro Rohstoff vorschreibt, um Diversifikationsrisiken zu minimieren (basierend auf historischen Volatilitätsmodellen und Korrelationsmatrizen). Silbers Gewicht hat durch die 148 %-Rallye 2025 die 9 %-Marke überschritten, was eine proportionale Reduktion erzwingt. Die Formel ist einfach: Gewichtsanpassung = (Aktuelles Gewicht - Zielgewicht) / Aktuelles Gewicht × Assets under Management. Bei 109 Mrd. USD AUM und 9 % Übergewicht ergibt das ca. 5 Mrd. USD Verkaufsvolumen, was 13 % des Open Interest in Silber-Futures entspricht. Das ist keine Option, sondern ein algorithmischer Imperativ, der in den Fondsprospekten und Index-Regeln (publiziert von Bloomberg) festgeschrieben ist – Fonds müssen bis zum 14. Januar exakt matchen, sonst verletzen sie ihre Tracking-Error-Grenzen (typisch <0,5 % Abweichung).
    2. Liquiditäts- und Slippage-Modelle: In der Markt-Mikrostruktur (z. B. basierend auf Kyle's Modell für Preisimpact) wird der Preisdruck durch Verkaufsvolumen / Liquidität berechnet. Januar-Liquidität sinkt historisch um 35 % (Deutsche Bank-Daten), was den Impact pro Dollar verkauft verdoppelt. Historische Daten zeigen: Bei 2 Mrd. USD Verkauf (wie 2024/2025) fiel Silber 5-7 %; bei 5 Mrd. USD skaliert das linear auf 12-18 %, ergibt bei aktuellem Preis von ca. 73 USD/oz einen Zielbereich von 62-64 USD/oz. Das passt zu technischen Modellen wie VWAP (Volume-Weighted Average Price), die in dünnen Märkten (z. B. mit 22 % geringerer Orderbuch-Tiefe) höhere Slippage vorhersagen.
    3. Regulatorische und operationelle Zwänge: CFTC-Regeln (Commitment of Traders) überwachen Positionen, aber der eigentliche Zwang kommt aus SEC-ähnlichen Vorschriften für ETFs und Index-Fonds, die jährliche Rebalancings mandatieren. Aktuelle COT-Daten zeigen hohe spekulative Net-Longs in Silber (laut latest Report vom 31. Dezember 2025), was die Verkaufsflut verstärkt – Managed Money Positions sind auf Rekordniveaus, was bei Forced Selling zu Kaskaden führt. ------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------


    vlcht absorbiert ja einer einfach diese 5 Milliarden   :thumbsup:

    Goldscreensensor.


    1. Meine Messungen von über 100jährigen 900er Morgan und Peace Silber Dollar:


    Die Messwerte liegen zwischen 36 und 50,2 MS/m (soll 50,2 MS/m).

    Von einer größeren Stückzahl liegen ca 80% außerhalb des „Gut Bereichs“.



    900 liegt unterhalb von den von Deichkind26603 zitierten 958, wobei Spuren von Verunreinigungen (z. B. 0,05-0,1% Eisen, Kupfer oder Nickel aus Prägeprozess/Umlauf) den Wert um größer 10 MS/m senken können und "schlecht" triggern. Der Sensor ist hypersensitiv gegenüber solchen Anomalien. Der gemessene Leitwert wird überproportional gesenkt.


    Für den Goldscreensensor wird diese Problematik unter Punk6: "Silbermünzen unter 900" weiter hinten auf Seite 15 beschrieben: (wulgo: m.M. geht nicht.)

    https://www.gold-analytix.de/media/pdf/34/05/6f/anleitung-goldscreensensor-de.pdf


    Gleiches Problem - direkt dahinter - mit den 20CHF Goldvrenelis:

    teilweise mit dem 10- bis 20-fachen Eisengehalt von sauber hergestellten Vrenelis aus den gleichen Jahrgängen.

    Einige wurden damals von Donar gefunden:



    2. Sind darunter nun „Fakes“ - die es bei Morgan Dollars unzweifelhaft massenweise gibt, besonders für die seltenen Stücke?


    Meine Aussage dazu:

    wenn Durchmesser, Dicke , Gewicht und der Klang !!! stimmt - ist es ca 900er Silber. Alle KI und mir bekannten Untersuchungsberichten konnten dies nicht widerlegen. Also Fake, aber trotzdem Silber. Der Klang wurde meist nicht mit überprüft.


    Die meisten Fakes sind 5 gr leichter und bei den hochwertigsten Fakes (Dimensionen und Gewicht ok aber mit nur 1% Silber) wurde der Klang nicht überprüft.


    Sehr effektive 2 Finger Klangprobe:

    auf je eine Fingerspitze das Testobjekt und das Original legen und mit einer dritten Münze zuschlagen: so kann man den Klang sofort gegeneinander überprüfen ob er identisch ist. (ja für meine geprüften von oben).

    Der Silberpreiseinbruch am 29. Dezember 2025 um 2 Uhr MEZ wurde zeitlich an der Eröffnung des Handels an der Shanghai Futures Exchange (SHFE) in China ausgelöst.

    Hat jemand Infos, ob dies durch die SHFE (China) oder den elektronischen Handel (ebenfalls geöffnet) der Comex (CME) vollzogen wurde?


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    Einsicht in Tick-Daten bzw. Time&Sales-Daten für den relevanten Silber-Future (z.B. Frontmonat an der COMEX) zum Zeitraum 01:55–02:05 MEZ am 29.12.2025 über einen professionellen Datenanbieter (CQG, ICE, Refinitiv, Bloomberg u.ä.). Vergleich dieser Daten mit Zeitreihen anderer Silber-Futures (Shanghai, TOCOM etc.), um zu sehen, auf welcher Plattform zuerst signifikant große Verkaufsorders ausgelöst wurden.

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    ....und welche Bank war es die die 34 MRD Repo Injection benötigte ?


    PS Info: Wegen den KI Videos:

    Ab dem 15. Juli 25 wurden KI-generierte Massenproduktionen und repetitive Inhalte von der Monetarisierung YOUTUBEs ausgeschlossen.



    Graveyard-Schicht (Graveyard Shift): Bezeichnet die Nachtschicht, typischerweise zwischen Mitternacht und 8:00 Uhr morgens. Im Trading bezieht sich dies auf das Handeln zu Zeiten, in denen die Hauptbörsen (wie New York oder London) geschlossen sind.Exekution 2:00 AM: Damit ist die Ausführung (Execution) eines Kauf- oder Verkaufsauftrags um 2:00 Uhr morgens gemeint.Dünnstes Orderbuch (Thin Order Book): Das Orderbuch listet alle aktuellen Kauf- und Verkaufsaufträge auf. Ein „dünnes“ Orderbuch bedeutet, dass nur sehr wenige Aufträge vorliegen (geringe Liquidität).

    • Folge: Da kaum Gegenangebote vorhanden sind, können schon kleine Aufträge den Preis stark schwanken lassen (hohe Volatilität).
    • Risiko: Es droht „Slippage“, also eine Ausführung zu einem deutlich schlechteren Preis als geplant, weil die gewünschte Menge nicht auf einem Preislevel verfügbar ist.

    POS - Silberpreis - Papiersilberpreis - innerer Wert:


    Sollte das System instabil werden und alle Besitzer von Papierkontrakten gleichzeitig auf physische Auslieferung bestehen, bricht das Versprechen zusammen, da nur für etwa einen von 250 bis 378 Kontrakten tatsächlich Metall vorhanden ist. In diesem "Default"-Szenario ist das Papier wertlos.

    ok, ok : 30 cent/oz


    30 cent ist übrigens die bekannte schwarze Kurve hier:

    https://xPunktcom/jameshenryand/status/2005334657630400790/photo/1

    https://xPunktcom/jameshenryand/status/2005334657630400790

    Der reine physische Preis wird nach 1 - 2 - 3 - 4 nun bei der 5? im gleichen Schaubild erwartet.


    o.w.k

    Die Popcorn Zeit beginnt genau jetzt. Sitzenbleiben und dem Spektakel zuschauen.


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    Preis GAP zwischen SGE und CME

    Diese Beobachtung zum Silbermarkt ist korrekt und wird in aktuellen Analysen häufig diskutiert: Die Preise für physisches Silber auf der Shanghai Gold Exchange (SGE) laufen oft voraus, mit Prämien von bis zu 8–12 USD pro Unze über den COMEX-Futures-Preisen, und der papierbasierte COMEX-Markt (CME Group) holt diese Differenzen typischerweise am nächsten Handelstag oder kurz darauf nach – oft durch steigende Futures-Preise, die den physischen Druck widerspiegeln.


    Arbitrage-Mechanik und GAP

    Zur Arbitrage-Mechanik: eine reine physische Arbitrage – also der Kauf von Silber in den USA/Europa und der sofortige Versand nach China – ist logistisch unmöglich , da der Transport von großen Mengen (z. B. 1000-Unzen-Barren) per Schiff oder Flugzeug lange dauert. Der Preisspread (Arbitrage-Opportunity) schließt sich nicht sofort, was auf ein "broken" Arbitrage-System hinweist: Der Gap bleibt offen, weil physische Lieferung der Engpass ist, nicht der Preis selbst.


    Trader (z. B. Banken, Fonds oder Commodity-Händler) nutzen Futures-Kontrakte und Exchange for Physical (EFP)-Transaktionen, um den Spread zu arbitragieren. Für Silber auf der SGE muss jedoch physisches Metall hinterlegt oder geliefert werden; reine Paper-IOUs (z. B. unallocated Credits) werden nicht akzeptiert, im Gegensatz zu LBMA/COMEX, wo vieles cash-settled wird.

    • In der Praxis: Arbitrageure zahlen in USD für COMEX-Silber, konvertieren via EFP und verkaufen in RMB auf SGE. Der physische Aspekt dominiert, weil China reale Lieferung fordert, um Defizite zu decken – kein "Paper Game" wie im Westen.
    • Del
    • EFP-Mechanismus: Auf dem COMEX kann ein Trader eine Long-Position (Kauf) einnehmen, für physische Lieferung stehen (stand for delivery) und das Silber dann via EFP in LBMA-Barren umwandeln, die leichter exportierbar sind.

      Das schafft eine Brücke zwischen Papier und Physisch, ohne dass das Metall sofort bewegt werden muss – es wird zunächst in Vaults "umgebucht".

    Physischer Export

    führt zu persistierenden Spreads: Wenn physisches Silber knapp ist, kann der Westen nicht schnell genug liefern, und Miner/Produzenten verkaufen direkt nach China für höhere Preise, umgeht COMEX.


    Papierpreis trennt sich vom Preis für physisches Silber

    Das könnte tatsächlich zu einem "Zwei-Märkte"-Szenario führen, bei dem physisches Silber in Asien (besonders China) einen viel höheren Preis hat als die Papierkontrakte im Westen, und der Gap könnte weiter wachsen, solange die physische Knappheit anhält.

    Es gibt klare Anzeichen für einen potenziellen Breakdown. Backwardation in Shanghai (Spot > Futures) signalisiert desperate Knappheit – Käufer brauchen Metall jetzt, nicht später. Zudem startet Chinas Export-Beschränkung ab 1. Januar 2026 (nur für große Firmen, bis 2027), was den Westen von 60–70% der globalen Raffinerie entkoppelt und den Gap weiter treiben könnte. Das schafft einen "permanenten Preis-Boden" durch Horten und könnte zu einem vollständigen Lieferketten-Breakdown führen, wenn Abflüsse anhalten.



    Finale Furioso: Force Majeure

    es wird spekuliert, dass COMEX bald eine erklärt, um Verträge zu suspendieren oder cash zu settlen – ähnlich wie bei Nickel auf der LME 2022. Gründe: Wenn Deliveries (aktuell 15.343 Kontrakte für März 2025 = 76,7 Mio. oz) die Vaults überfordern, könnte COMEX "Force Majeure" rufen, um physische Lieferungen zu vermeiden. Das würde den Gap nicht verhindern, sondern verstärken: Papierpreise könnten stagnieren oder fallen (durch Panik-Verkäufe), während physische Preise in China explodieren, da reale Käufer (Industrie) weiter bieten müssen. Die Vorstellung von einem wachsenden Gap ist hier sogar wahrscheinlicher, da Force Majeure die Entkopplung beschleunigt. Trader könnten fliehen, und physische Märkte (wie SGE) würden dominant werden.

    Der Markt schreit nach höheren Preisen, und physisch gewinnt langfristig.



    Das beschriebene Breakdown-Szenario wird zunehmend bedeutungslos für den realen Silberpreis, der sich nach Osten (Shanghai) verlagert. Das wäre eine historische Verschiebung der globalen Preisdominanz – weg vom Westen hin zu China. Der Markt ist extrem gespannt; viele Beobachter sehen 2026 als Wendepunkt.


    Bei anhaltender Knappheit (Vault-Drains, Backwardation, Export-Restriktionen aus China ab 2026) könnte der COMEX-Preis für reale physische Transaktionen irrelevant werden.


    Industrielle Käufer (z. B. in China) orientieren sich dann am SGE-Preis, und globale Händler folgen.


    ---> Extra dick rot für unsere deutschen Händler

    (verkauft ihr physisch oder Papier ? Global sein, in 2026 gilt der SGE Preis. :thumbsup: . Schwierigkeiten in der Umrechnung ? KI fragen. )


    Der COMEX würde weiter existieren, aber wie ein "Schattenmarkt" – gehandelt von Spekulanten, Hedgern und Banken, die cash-settlen, ohne echtes Metall zu bewegen.


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    Ich befürchte nun einen Massenausfall der Kühlaggregate.

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    eine weitere gute Info für diesen Faden von Blue Horseshoe  [smilie_blume]

    Da muss man nun zwischen Neuware und Sekundärware unterscheiden.

    Ankäufe von Privat können Differenzbesteuert werden, da kein Vorsteuerabzug möglich ist.

    Ausser eben bei Barren welche grundsätzlich nicht der Differenzbesteuerung unterliegen.

    ich verstehe nicht, wieso große Händler - wie aktuell Heu...ch - 1kg Resale Silberbarren differenzbesteuert anbieten können.


    Bei 1 kg Resale Silberbarren hat sich auch nach 2022 steuerlich nichts verändert. Sie werden aber immer wieder differenzbesteuert - angeboten ????

    (offenbar wird dies in der Praxis also doch toleriert, solange es sich um echte Gebrauchtware handelt.!!!!)


    Ein Käufer hat wohl gestern 7 stellig, bei einem von mir beobachteten Händler, über 400 Stück 1kg Neuware abgegriffen. Dies könnten jetzt die letzten verfügbaren Tonnen in D sein.

    Das Problem bei Silberbarren ist, dass diese nicht Differenzbesteuert verkauft werden dürfen in DE/AT ggf EU Raum weil diese Zolltarifnummern grundsätzlich ausgenommen sind gemäß den Umsatzsteuerrichtlinien, außer Münzbarren oder Kilomünzen. (Ja es gibt Ausnahmen im Internet, da es vllt nicht jeder genau weiß)


    Daher auch der Ankauf soviel niedriger...

    Dies war m.M. die alte Regelung.


    Seit einem BMF-Schreiben vom September/Oktober 2022 (veröffentlicht im BStBl I 2022, S. 1429) ist die bisherige Vereinfachungsregelung für die Differenzbesteuerung (§ 25a UStG) bei importierten Silbermünzen, Münzbarren und Kilomünzen aus Nicht-EU-Ländern (z. B. Kanada, Australien, USA) aufgehoben. Vorher ermöglichte eine Praxis in Kombination mit dem ermäßigten Einfuhrumsatzsteuersatz (7 %) eine effektive Differenzbesteuerung, die zu niedrigeren Preisen führte. Nun unterliegen diese Produkte in der Regel der vollen Umsatzsteuer von 19 % auf den gesamten Verkaufspreis (Regelbesteuerung), was zu Preisanstiegen von ca. 10–12 % führte.

    Ja - Silberbarren waren bereits vorher nie differenzbesteuert und immer mit 19 % belastet.


    Für alle nicht EU Silber Produkte (z.B. Lunar kilomünze) gibt es seit 6.10 2022 keinen Unterschied zu Silberbarren. z.B. 1kg. (Ausnahme 250% Regelung)

    Den Chart hier will ich nochmal posten. Das läßt mich nicht in Ruhe: vielleicht hat jemand eine gute Idee?



    Vorab eine Meinung wegen dem Knick SIL/Silber: Teil 1


    der silberpreis fiel erst ab mitte oktober ab 17.1025 von 55 auf 45 dollar/oz am 28. oktober. dies kann den knick im ratio sil/silber ab mitte september schlecht erklären



    ---------------zitat------------------------


    Preisverlauf SIL ETF 2025

    • SIL folgte dem Silber-Anstieg im September (starke Gains, teilweise Outperformance durch Breakout eines 9-jährigen Downtrends im SIL/Silber-Ratio Anfang September).
    • Ab Mitte September begann die relative Schwäche: SIL stieg weiter, aber langsamer als Silber.
    • Im Oktober (besonders ab dem 16. Okt) fiel SIL stärker (z. B. -13 % von einem Pivot-Top), da Minenaktien volatiler reagieren und zusätzliche Risiken haben (z. B. Kostensteigerungen, Hedging).

    Warum der Knick im Ratio bereits ab Mitte September (und verstärkt im Oktober)?Der Ratio-Knick (SIL unterperformt Silber) startete nicht erst mit dem Oktober-Drop, sondern früher – typisch für Bullenmärkte in Silber:

    • Früher September-Breakout und Korrektur: Anfang September brach das Ratio (z. B. SILJ/Silver als Proxy) über eine 9-jährige Resistance, was zu initialer Outperformance führte. Ab Mitte September folgte eine technische Korrektur (Pullback nach überkauftem Momentum), da Investoren ("Smart Money") von Minenaktien in das reine Metall rotierten – Minen galten als riskanter nach dem schnellen Anstieg.
    • Inhärente Minen-Risiken: Steigende Betriebskosten (Energie, Löhne, ESG), Byproduct-Förderung (75 % Silber als Nebenprodukt von Kupfer/Gold-Minen → keine direkte Reaktion auf höhere Silberpreise) und Hedging schmälerten Margen, obwohl Silber stieg.
    • Oktober-Verstärkung durch den Preis-Crash: Der starke Silber-Drop ab Mitte Oktober traf Minenaktien härter (höhere Volatilität, Leverage wirkt negativ bei Falls). Profit-Taking und Risiko-Off-Stimmung (z. B. durch US-Tarife, Fed-Erwartungen) drückten Aktien stärker als das physische Metall. Langfristig (bis Dez 2025) hat SIL trotzdem stark performt (~+158 % YTD), aber mit Phasen der Underperformance, wie typisch für den Sektor.




    Der Knick ab Mitte September war primär eine technische/sentimentbedingte Korrektur nach dem Breakout plus strukturelle Minen-Nachteile, unabhängig vom späteren Preis-Crash. Der Oktober-Drop hat das nur beschleunigt und vertieft – Minenaktien leiden in Korrekturphasen immer stärker. Langfristig (bis Dez 2025) hat SIL trotzdem stark performt (~+158 % YTD), aber mit Phasen der Underperformance, wie typisch für den Sektor.

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    Wegen der generellen Underperformance (sic. weniger als zu erwarten wäre) von SIL gegenüber Silber Teil 2


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    - Neue Umweltvorschriften (z. B. ESG-Standards) erhöhen Kosten.

    ESG- und Umweltregeln (EU/USA, 2021–2025): Strengere Vorschriften zu CO2-Emissionen !!! und Nachhaltigkeit (z. B. EU-Taxonomie, SEC-ESG-Disclosures) erhöhen Kosten für Minen (z. B. grüne Technologien). Das trifft Aktien stärker, da Minen operativ anpassen müssen, während physisches Silber davon unberührt bleibt.


    - Counterparty-Risiken in ETFs
    Obwohl SIL Aktien hält, gibt es Risiken durch Depotbanken oder Securities Lending.

    Banken oder ETF-Anbieter können deine Aktien (oder die im ETF) ausleihen, z. B. an Short-Seller. Für SIL erlaubt der Fonds, bis zu einem Drittel der Assets zu verleihen (inkl. Kollateral). Wenn der Borrower pleitegeht, könnte es Verluste geben, obwohl Kollateral (z. B. Cash oder Bonds) vorgeschrieben ist. Das ist standardmäßig in vielen ETFs aktiviert, es sei denn, du optest out (je nach Broker). Physisches Silber kann nicht so einfach "verliehen" werden, es sei denn, du tust es selbst. Viele Minen hedgen Preise, um Risiken abzusichern, was in steigenden Märkten zu verpassten Gewinnen führt. Wenn deine Bank oder der ETF-Anbieter Anteile verleiht (z. B. an Short-Seller), könnten Komplikationen entstehen, falls der Borrower pleitegeht. Allerdings ist das kollateralisiert (z. B. mit Cash oder anderen Wertpapieren), und der ETF-Prospekt (für SIL) begrenzt das auf ein Drittel der Assets. Du kannst oft opt-out wählen, je nach Broker.


    - In den letzten 5 Jahren (2020–2025) gab es mehrere regulatorische Änderungen, die Silberminen-Aktien stärker betreffen als physisches Silber. Designation als "Critical Mineral" (2025): Im November 2025 hat die US Geological Survey (USGS) Silber als kritisches Mineral eingestuft, aufgrund von Defiziten und industrieller Bedeutung (z. B. in Elektronik). Das könnte Förderungen bringen, aber auch strengere Exportkontrollen und Lieferketten-Regulierungen (z. B. neue US-Exportbeschränkungen ab Oktober 2025), die Minen in China oder anderswo betreffen. Positiv: Höhere Preise durch Schutz; negativ: Höhere Compliance-Kosten für Minenaktien.


    - Neue Mining-Gesetze in Produktionsländern: Z. B. in Indonesien oder Mexiko neue Gesetze (2025), die lokale Verarbeitung fordern und Steuern erhöhen, was Gewinne von Minen drückt.


    - die Basel 3 Regeln könnten Silber gegenüber dem Sil ETF bevorzugen.


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    keine Meinung zu sil in bezug auf silj - dies können andere besser

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    boahh - ist mühsam: bis die KI das hat, was man eigentlich sagen will.

    Der gesamte Anteil bei Unzen ist wesentlich geringer als z.B. Junksilber.

    ....Gesamt betrachtet wird mehr Silber verkauft, Junk, moderne Gedenkmünzen, Olympiakram, Silberbestecke, Tafelsilber usw.


    Suche immer Silber für den Ofen.

    Aktuell können wir keine Anfragen mehr bearbeiten. Sorry.

    Danke für die Antworten.

    foxele


    ich verstehe deine Argumentation als Antwort an Bargold.


    Aber die ursprüngliche Frage war doch

    Werden im Moment von Privatleuten mehr kg Silber ver- oder gekauft ?


    wenn ich deinen rote Text oben richtig verstehe, nimmst du selber im Moment kein Junksilber an.


    Ebenso gilt dies wohl für viele Raffinerien momentan:



    Und trotzdem soll im Moment mehr Junksilber als Unzen angekauft werden ? (früher ja)


    Dieses Junksilber kann nur in Form von Neuware - z.B. 1 kg Barren wieder in Erscheinung treten.

    Dies passiert lt. den Verkaufsangeboten aber nicht - bzw nur tröpfchenweise. Resale Ware ( meist 1 OZ) ist m.M. noch in einem größerem Umfang, verglichen mit Neuware, verfügbar. Resale ist die Ware, die wir an uns selber verkaufen.


    Es sei denn --> alles Junksilber wird gleich in für uns unsichtbare 1000 OZ LBMA Barren gegossen....

    Heute bei Mp in Kölle, ca 45 min vor Ladenschluss, ca. 8 Leute im Laden. Musste natürlich warten. Einige waren am verkaufen, einige wiederum am kaufen. Es schien sich so die Waage zu halten. Das Mädel meinte nur Sie ist fix und fertig, heute 90 Aufträge abgearbeitet.

    30 min vor Ladenschluss kam noch jemand und meinte, ohh voll hier drehte sich um und ging. Sie: besser so ^^

    wg. Waage: Hier eine Zusammenfassung:


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    Basierend auf aktuellen Marktberichten und Diskussionen aus den letzten Wochen (November bis Mitte Dezember 2025) zeigt sich ein klares Bild: Bei großen deutschen Edelmetallhändlern wie z.B. Pro Aurum, Degussa, ESG ....usw. wird derzeit deutlich mehr Silber verkauft (also an Kunden abgegeben) als angekauft (von Kunden übernommen).

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    Stimmt dies ?

    Gibt es dazu irgendwo weitere Informationen von großen Händlern ?

    Schwarmwissen ist gefragt - wer weiß dazu etwas?


    Werden im Moment von Privatleuten mehr kg Silber ver- oder gekauft ?

    (Verfügbarkeit/Engpässe: Der Ansturm bei den Händlern sagt darüber ja nichts aus - die z.B. immer länger werdenden Lieferzeiten, schon mehr)

    top 5 us banken angeblich deleveraging bzw raus..., eu banken = bagholder - wird sich zeigen ob es wahr ist.

    nichts genaues weiß man nicht...????


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    Man kann die Namen der vier großen Banken mit den größten Short-Positionen weitgehend eruieren. Das geschieht durch Kreuzvergleiche mit anderen CFTC-Daten (z. B. Commitments of Traders – Swap Dealers Kategorie), historischen Mustern, Quartalsberichten der Banken und Analysen von Marktbeobachtern


    Der allerneueste CFTC Bank Participation Report (Stand 18. Dezember 2025) ist der für Dezember 2025 (basierend auf Daten vom ersten Dienstag im Dezember, also dem 2. Dezember 2025). Er wurde gemäß dem üblichen Schedule (erster Freitag nach dem Datenstichtag) veröffentlicht, trotz früherer Unterbrechungen im Jahr durch einen Government Shutdown.


    Er zeigt immer noch eine hohe Konzentration bei "4 or fewer" Banken für die netto Shorts – aber JPMorgan ist nicht mehr die dominante Short-Force.


    Die Reihenfolge hat sich verschoben, und die größten verbleibenden Shorts werden nun anderen Bullion Banks zugeschrieben:

    1. HSBC – Oft als neue oder verstärkte Nr. 1 genannt (führende non-US-Bank mit massiven Shorts).
    2. Citigroup oder Deutsche Bank – Typischerweise in den Top-Plätzen, je nach Monat.
    3. Bank of Nova Scotia (Scotiabank) oder
    4. UBS – Bleiben stark vertreten..................................-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------