Beiträge von eumel7

    Wie hoch wären denn die Gesamtkosten zum Einschmelzen von umgerechnet 100kg fein mit 925er Eingangsmaterial. Die Ki nennen mir irre Preis Spannen von 1800 ....15000E für das ganze Paket mit allem.

    Wäre dies für den Händler nicht interessanter ? 18....150E Kosten für jeden Barren und dann im Verkauf ca 25% über Spot verkaufen.


    Einige kennen sich hier vielleicht aus.

    Man kann diese Münzen (2002...2010) 10Euro 925er 16,65 gr fein) immer noch 1....3% unter Spot kaufen.


    Bei einem Händler sogar eine Menge von weit über 100 Kg Fein.

    Scheinbar gibt es doch noch genug Silber - sonst wäre es doch jetzt weggekauft worden.


    Aber 15....30 % über Spot für Standard Ware geht gleich weg. Verstehe wer will. ?)

    Hier der Kerzenchart:

    Eine Kerze = 3 Monate. Wir haben noch 6 Handelstage bis 30.9. ( - da ist Wüstenrot-Tag - )

    Wo wird da dann der aktuell grüne Kerzenkörper sein?

    Danke - ein Chart zum aufhängen.


    Unbekanntes Terrain? Die Möglichkeiten bzw. Argumente für einen stärkeren Bremsvorgang verschwinden täglich. Je tiefer man gerade ins Netz reinschaut, desto mehr Gegenteiliges wird sichtbar. Im Sinne von: ABER DIESMAL IST ALLES ANDERS.

    Jetzt ist "die K...e am dampfen" - Material wird m.M. bald kritisch.


    Hmmm...die längste Kerze mit Docht in dem Bild hat gewaltige 37$. Die 2. und 3. Plätze sind jeweils 18$ lang in gleicher Farbe.


    Allein diese eine 37$ Kerze symbolisiert mir leider den kompletten Silbermarkt in den letzten 50 Jahren - inflationsbereinigt. (ein Verbrechen mittels Papiersilbers)


    Ach ja - Steckdosen hat es immer zu wenig - egal wie viel man baut.

    die Gesamtauflage aller 10 euro silbermünzen (925er) von 2002 bis 2010

    • Stempelglanz: 50 Motive × 2.000.000 = 100.000.000 Stück

    • Spiegelglanz: 50 Motive × 200.000 = 10.000.000 Stück

    • Gesamte Auflage (geschätzt): ca. 110.000.000 Stück für alle Motive zusammen (Stempelglanz + Spiegelglanz)

    • .

    Die tatsächliche Zahl kann leicht abweichen, da es bei einzelnen Motiven geringfügige Unterschiede in der Auflage gab (z. B. 1,52 Mio. oder 2,1 Mio. bei bestimmten Ausgaben)

    . Die Größenordnung bleibt jedoch bei rund 110 Millionen Münzen für alle 10-Euro-Silbermünzen (925) aus den Jahren 2002 bis 2010.

    -------------------------


    Ca 2 Stück gibt es von diesem "Angsthasensiber" pro dt. Nase.


    Die 10 Euro bekommt man sogar gratis zum Silberwert hinzu. Das Silber bekommt man gratis zu den 10 Euro hinzu.

    Wird Silber Null, hat man die 10 Euro. Wird der Euro Null, hat man den Silberwert. Ansonsten beides :thumbup:


    Bei all diesen Vorzügen, verglichen mit "nur 1oz Silbermünzen" oder "nur Euro Münzen" ist es nicht verwunderlich, dass sie meist - in allen Mengen - ohne Abstriche zum Spot, nachgefragt werden.


    Ein 1000er Paket (16,66 kg fein) ist m.M. schneller weg als 16,66 kg Silberbarren.



    Im Ankauf (1oz Silbermünzen ) bekommt man heute, statt eines Abschlags, ca +13% auf den Spot. Auch die 1KG Münzen entwickelten ca +8% Aufgeld im Ankauf. 1 kg Barren +/- 0% ?)


    Ich erwarte eigentlich, dass obige Zehner im Ankauf ebenfalls noch ein Aufgeld zum Spot entwickeln.

    Grund: Der billigste Händler Verkaufspreis von 1 oz Standardware liegt leider schon 17%...30% über Spot.

    Das Silber dieser 10E Münzen ist daher viel zu billig.


    Im Moment haben die großen Händler sogar noch ein Abgeld von -9,6% im Ankauf.


    Diese Händler vergessen, dass es bei obigen 10E BRD Münzen immerhin um einen Markt von 1831,5 Tonnen geht - und dies nur in D ! (abzüglich der schon eingeschmolzenen Stücke natürlich)

    Wer will den schon 9.6% Abgeld zum Spot akzeptieren ?

    Wann geht Silber durch die Decke ?


    --> nur wenn ich zukünftig mehr Gold dafür bekomme.


    (alles andere sind nur sterbende Währungen in Gramm Silber ausgedrückt.

    Der Schmelz Euro ist nur noch 0,84817 Gramm (!) Silber wert. (1179,41 Euro fürs Kg.)

    Mit einem Volümchen von 0,84817 g /10,36 g/cm³ ≈ 0,08186 cm³


    Am Montag vermutlich nochmals weniger. )

    Mir ist keine Zentralbank, Pensionsfonds oder ähnliches bekannt, welche zur Währungsdiversifikation in Silber investieren.

    ------Zitat----------

    Saudi-Arabien und Russland sind in den letzten Monaten als zentrale Käufer von physischem Silber durch ihre Zentralbanken hervorgetreten. Laut mehreren aktuellen Berichten hat die saudische Zentralbank im Jahr 2025 erstmals signifikant Anteile an silbergedeckten ETFs (u.a. iShares Silver Trust 30 Millionen) gekauft, die mit physischem Silber hinterlegt sind. Russland hat den Kauf von Silber und Platin im Herbst 2024 offiziell bekannt gegeben und reserviert im Haushalt 2025-2027 535 Millionen US-Dollar für Edelmetallkäufe, wobei Silber jetzt gleichberechtigt neben Gold, Platin und Palladium betrachtet wird.

    Der Trend wird als potenzieller „Gamechanger“ beschrieben, und es wird vermutet, dass weitere institutionelle Investoren und Notenbanken diesem Vorbild folgen könnten—bisher sind jedoch nur Russland und Saudi-Arabien explizit genannt

    -------------------

    In der Kunden-/Bestandsliste vom SLV findet man die Großbanken, z.B. Royal Bank of Canada, Morgan Stanley...usw.


    Silber hat als monetäres Metall nach historischem Konsens eine längere Zeitspanne gedient als Gold. Während beide Edelmetalle über Jahrtausende als Zahlungsmittel genutzt wurden, spielte Silber besonders im europäischen Mittelalter und bis ins 19. Jahrhundert die wichtigere Rolle im täglichen Geldverkehr, da es als Hauptmetall für die Prägung von Umlaufmünzen diente.


    ------------

    Wenn ich kommenden Montag zu dem Händler meines Vertrauens gehe, bekomme ich für die 10Euro BRD Silbermünze 2002...2010 mit 16,65gr fein, vermutlich 20 Euro.!!!


    Ist es nun "sinngemäß" monetäres Geld oder nicht ?

    ------------------

    Ja, sinngemäß (im Sinne von "im weitesten oder metaphorischen Sinn") kann man diese Münzen durchaus als "monetäres Geld" bezeichnen, aber mit wichtigen Einschränkungen.

    1. Rechtlicher Status als Zahlungsmittel:
      • Diese Münzen sind offiziell gesetzliches Zahlungsmittel in Deutschland (§ 4 Abs. 1 Münzgesetz). Das bedeutet: Händler und Geschäfte in der BRD müssen sie als Zahlung (10E) annehmen – genau wie Scheine oder normale Umlaufmünzen.

        2. In der Praxis werden sie selten als Zahlung verwendet, weil ihr Nominalwert (10 €) deutlich unter dem aktuellen Materialwert (ca. 20 €) liegt – niemand würde sie "verlieren" wollen.

      • Sinngemäß (als wertvolles Geld-Äquivalent): Ja, absolut. Ihr intrinsischer Wert (durch das Silber) übersteigt den Nominalwert, was sie zu einer Art "hartem Geld" macht – ähnlich wie bei historischen Silbermünzen (z. B. dem Taler, dessen Silbermenge sie genau nachahmt). In Zeiten von Inflation oder Währungsschwankungen dienen solche Münzen oft als Wertaufbewahrungsmittel. Der Marktpreis von ca. 20 € macht sie "monetär" im Sinne von "handelbarer Wert", den man bei Edelmetallhändlern oder Auktionen einlösen kann.
      • Vergleich: Ähnlich wie Gold- oder Silberbarren sind sie "Geld" insofern, als sie universell akzeptiert werden können, aber nicht dasselbe wie Fiat-Geld (wie Euro-Banknoten).
      • Sinngemäß ja – diese Münzen haben einen realen, über dem Nominal liegenden monetären Wert und können theoretisch als Geld dienen. Sie symbolisieren sogar eine Brücke zur alten Silberwährungstradition.
      • -----------------


    bei Lebensmittel zeigten die Preisschilder (immer in Gramm Gold) z.T. kleine Milligramm Zahlen (z.B. 0,02gr). Die entsprechenden Waagen sind heutzutage kein Problem mehr.


    ---------zitat--------------

    In bestimmten Regionen von Venezuela, vor allem in Bergbaugemeinden wie El Dorado, ist es tatsächlich möglich, im Supermarkt mit Gold zu bezahlen—meist in Form von Goldflocken oder kleinen Nuggets. Das Rückgeld wird dabei oft auf sehr pragmatische Art ausgezahlt: Die Händler wiegen die Goldstücke auf kleinen Waagen oder mit improvisierten Methoden ab und geben gegebenenfalls kleinere Mengen Gold als Wechselgeld zurück, da Münzen und Papiergeld durch die Hyperinflation kaum noch einen praktischen Wert haben. In manchen Fällen werden auch alltägliche Waren wie Zucker, Reis oder sogar digitale Zahlungsmittel als Wechselgeld verwendet, wenn der Goldbetrag die Rechnung übersteigt.

    Wie wird Rückgeld bezahlt?

    Händler und Kunden gehen normalerweise so vor, dass Goldstücke abgewogen und die Differenzen so kleinteilig wie möglich ausgezahlt werden. Da der Wert von Gold relativ hoch ist, arbeiten sie meist mit winzigen Goldflocken, um auch "Kleingeld" darstellen zu können. Kommen dennoch Restbeträge zustande, werden diese teilweise mit Waren oder durch "Abschlagen" des Betrags (Verzicht auf Wechselgeld) ausgeglichen.

    In wie vielen Supermärkten wird Gold akzeptiert?

    Die Bezahlung mit Gold ist kein landesweites Phänomen in Venezuela und findet vor allem in Städten mit aktiven Goldminen wie El Dorado statt. Im Großteil der städtischen Supermärkte, vor allem in der Hauptstadt Caracas, ist die Bezahlung mit Karte oder auf andere Weise üblich—Gold wird vor allem dort als Zahlungsmittel akzeptiert, wo die lokale Wirtschaft eng mit dem Goldabbau verbunden ist. Es handelt sich also um eine regional begrenzte Praxis, die in „Goldzonen“ (Mining Communities) verbreitet ist, aber nicht in allen venezolanischen Supermärkten vorkommt.

    Fazit

    Gold wird insbesondere in Bergbauregionen und bestimmten ländlichen Supermärkten als Zahlungsmittel akzeptiert, vor allem wegen der Währungsentwertung und Bargeldknappheit. Das Rückgeld erhalten Käufer meist als kleine Goldstückchen oder mit Naturalien, digitale Wechselgeldlösungen sind selten. Außerhalb dieser Regionen ist Gold als Zahlungsmittel in Supermärkten unüblich

    -------------------Zitat----------------------

    Die vielen kleinen Gaps werden wieder geschlossen - ok. Unwichtig


    Z.B. Walters "Rakete" meinte aber wohl was anderes.

    Hierbei sind die 3 kommenden Enthusiasm (Begeisterungs-) GAPs. wichtiger.

    Sie waren 1979 im Silberchart jeweils ca 5% groß und kurz hintereinander über den Wochenwechsel vom 10, 17 und 31 Dez 1979. (und wurden danach ebenfalls alle wieder geschlossen)



    Man könnte jetzt z.B. jeweils die Steilheit (Differenzenquotient) der Kurve ableiten um zu sehen wo man steht. Ist es schon senkrecht? ;)

    Immerhin gab es im Monats Goldchart XAUUSD 6 positive Monatskerzen (ab Januar 25) hintereinander - das gab es vorher noch nie !! Nie.


    Irgendwann, je nach Steilheit, offenbart sich dann dieses erste Enthusiasm GAP (> 5%).

    Die Hälfte aller Kursgewinne erfolgte in den kommenden 5 Wochen (24....48$)


    Ich bezweifele stark, dass das (zukünftige) dritte jemals wieder geschlossen wird. 8)


    Live Gold Price

    In 30 Minutenbasis kann man noch nach links bis zum Monatswechsel zurückschieben.

    Erster Kurs 1. September 0:00 Uhr 39.54 $


    Bildchen oben.


    Je nach Chart Tool ist der 1. September 0:00 Uhr um 6 Std verschoben. Das von mir benutzte Tool (Mitteleuropa/London) ist 6 Std früher als die Tools die den Monatswechsel später haben. Aber auch zu dieser New Yorker Zeit gibt es kein Gap auf Stundenbasis am Montag den 1.September.



    Das Gap taucht nur auf, weil der Montag (1.September 25 ) in vielen Tools auf Tagesbasis nicht erscheint (Labor Day in USA !!) und der September mit dem Dienstag (2.September) begonnen wird.


    fractalius


    Danke für deine Charts.

    Ich bin aber der Meinung, dass dieses (sehr wichtige !!) Gap in Wirklichkeit noch nicht geschehen ist. (Gap gezeigt oben in deinem CFD Chart: "die Rakete hat offenbar abgehoben")


    Der letzte Kurs im August war bei 39,67 $ und der erste im September darunter bei 39,54 $ im Spot Preis. Dies ist somit kein Gap. Da die Kerzenlunten auch noch mit berücksichtigt werden müssen, erst recht nicht. (39,94 zu 39,52) . Beim Erkennen und Messen eines Gaps im Chart werden die Kerzenlunten (Dochte/Schatten) berücksichtigt – ein Gap liegt dann vor, wenn zwischen der Lunte (Hoch/Tief der einen Kerze) und der Lunte (Tief/Hoch der nächsten Kerze) eine echte Kurslücke besteht, also kein Preis gehandelt wurde.



    Du benutzt leider immer den Chart „CFD Preis von Silber“, welcher dem Silberpreis aber nur ähnelt.

    -----------Zitat------------------


    Der CFD-Chart von Silber unterscheidet sich in mehreren Punkten vom Spot-Preis-Chart für Silber, auch wenn beide sehr ähnliche Preisbewegungen zeigen können.

    Hauptunterschiede

    • Der Spot-Preis-Chart zeigt den aktuellen Kassapreis („on the Spot“), also den Zeitpunktpreis für den sofortigen Kauf oder Verkauf von physischem Silber am Markt. Dieser Preis bildet sich aus Angebot und Nachfrage an internationalen Börsen wie der LBMA oder COMEX und dient als Referenz für direkten physischen Handel, ETFs und viele bankbasierte Finanzprodukte.
    • Der CFD-Chart (Contract for Difference) zeigt den Preis eines Silber-CFDs, der sich zwar am Spotpreis orientiert, jedoch um Kosten wie den Spread, eventuelle Übernachtgebühren (Swaps) und brokerindividuelle Anpassungen ergänzt ist. CFDs reflektieren also nicht exakt den Spotpreis, sondern weisen durch Gebühren oder Finanzierungskosten in der Chart-Darstellung geringfügige Abweichungen auf.

    Typische Unterschiede im Chartbild

    • Spread und Gebühren: CFD-Charts zeigen in der Regel immer zwei Preise (Bid/Ask), während beim reinen Spotpreis-Chart meist nur der Kassapreis dargestellt ist. Im CFD-Chart ist der Spread oft etwas breiter und bei kurzfristigem Handel spürbar.
    • Handlungsarten: CFDs ermöglichen Long- und Shorttransaktionen und sind oft gehebelte Produkte. Dadurch können kurzfristige Bewegungen im CFD-Chart markanter erscheinen, insbesondere bei geringem Volumen.
    • Kosten: Im CFD-Chart sind Übernachtgebühren (Swaps) eingepreist, die beim Halten von Positionen anfallen und sich im Langfristbild auf den Wert des CFD-Charts auswirken können, nicht aber im Spot-Preis-Chart.
    • Handelszeiten und Liquidität: CFDs können außerhalb der offiziellen Börsenzeiten gehandelt werden, was sich zeitweise in Abweichungen zum reinen Spotpreis-Chart zeigt, etwa durch Differenzen bei Markteröffnungen oder -schlüssen.

    --------Zitat Ende----------------


    Chart vom Spotpreis:

    Hier für US Silver einstellen (Balken und Zeitbasis z.B. 1Std oder Monat): kein Gap


    Live Gold Price


    Ich erwarte - nach Abschluß der Verkäufe - im Spot Chart das erste große Silver GAP nach oben in nächster Zeit.

    bin so frei: 6406,56


    Dazwischen 6 Jahre mit ca 25%, dann 29% und 37%.

    53% (2009) , 66% (1974) und 1979 Spitzenreiter mit 126%.


    Nachdem Walters 100er Schwingungen am Tag vor kurzem erreicht wurden, kommen halt irgendwann auch die vierstelligen Schwingungen am Tag. (Schwingung: ist nicht nur plus!)

    Dann der Verdoppler innerhalb 24 Std - dass war`s. Point of no return.

    Es wird danach etwas hektischer. [smilie_denk]

    Das Endziel 10 hoch 10 bis 12 (ca 100.000.000.000 $/oz) steht sowieso immer fest - wenn es vorher keine Währungsreform oder -Wechsel gäbe.


    - Am Ende der Hyperinflation (2009) war der Simbabwe-Dollar so stark entwertet, dass eine Unze Gold Billionen bis Trillionen Simbabwe-Dollar entsprach. Eine grobe Schätzung für den Höhepunkt der Krise (Ende 2008/Anfang 2009) liegt bei 870 Billionen bis mehrere Trillionen ZWR pro Unze Gold.

    1 Unze Gold = 870 USD × 10.000.000.000.000 ZWR = 8.700 Trillionen ZWR.


    - Weimarer Republik (1923): Während der Hyperinflation in Deutschland erreichte der Goldpreis etwa 87 Billionen Papiermark pro Unze Gold.


    - Ungarn (1946): Die Hyperinflation in Ungarn führte zu einem Wert von etwa 10 hoch 27 Pengő pro Unze Gold. usw. usw.


    Der dollar hat in nur 55 Jahren seit 1971 99% an Wert gegenüber Gold verloren. (35 Dollar auf 3500 Dollar).

    Alles was hier auf GS in nächster Zeit geschrieben wird, dreht sich genau um dieses restliche

    1 Prozent. Aber gut: 1,0 % bis 0,0000000001 % - ist ja auch noch ein langer Weg. Wir schaffen das. :thumbup: 

    Guck nach Weimar und du weisst wie lange die Staatsfinanzierung aus der Druckerpresse funktioniert.


    Besteht keine Nachfrage nach deiner Währung (deiner Anleihen) kann der Staat so viel Drucken wie er will und wird ratz fatz den Währungstod sterben.

    Meine Schätzungen vom G.O. dieses Finanzsystems und deren Währungen waren zeitlich zwar gut aber trotzdem falsch. Es wurden immer neue Pfeile aus dem Köcher gezaubert. Sogar ein Bankrun ist nicht mehr möglich.


    Führen fehlende Investoren von Staatsanleihen "Ratz Fatz" zum G.O ?

    Vertrauen: Ich denke ja auch immer an "der Tag an dem der Dollar starb" - beginnend mit dem Taxifahrer der den $ ablehnt: da waren es Stunden.

    Deshalb Nachfrage ---> siehe Zitat unten.



    Die Sichtweise " Käufer von Staatsanleihen sind Systemunterstützer " könnte ich ja noch etwas präzisieren:

    Benutze erst gar nicht deren Geld ! ....und schon wird gejammert


    ---------------------- Zitat--------------------

    Die Frage, wie lange sich das westliche Finanzsystem durch Ankäufe von Staatsanleihen durch die US-Notenbank (Federal Reserve, Fed) am Leben halten kann, wenn andere Investoren komplett ausfallen, ist komplex und hängt von mehreren wirtschaftlichen, politischen und psychologischen Faktoren ab.


    Hier ist eine präzise Analyse, die auf den verfügbaren Informationen basiert:


    1. Mechanismus der Fed-AnkäufeDie Fed kann durch quantitative Lockerung (QE) oder andere Anleihekaufprogramme US-Staatsanleihen (Treasuries) erwerben, indem sie neues Geld schafft. Dies ermöglicht es, die Nachfrage nach Anleihen zu stützen, die Zinsen niedrig zu halten und die Finanzierung der Staatsdefizite zu sichern, selbst wenn private oder ausländische Investoren ausbleiben. Solche Programme wurden in der Vergangenheit genutzt, etwa während der Finanzkrise 2008 oder der Corona-Pandemie, um die Märkte zu stabilisieren.


    2. Theoretische Dauer der SelbstfinanzierungTheoretisch könnte die Fed unbegrenzt Staatsanleihen kaufen, da sie die Kontrolle über die Geldschöpfung hat und der US-Dollar eine Fiat-Währung ist. Es gibt jedoch mehrere Einschränkungen, die die Dauer begrenzen:

    • Inflationsrisiko: Wenn die Fed massiv Geld druckt, um Anleihen zu kaufen, steigt die Geldmenge, was zu Inflation oder sogar Hyperinflation führen kann. Dies würde das Vertrauen in den US-Dollar untergraben, insbesondere wenn die Inflation die Renditen der Anleihen übersteigt, was deren Attraktivität weiter senken würde.
    • Vertrauensverlust in den US-Dollar: Der US-Dollar ist die weltweite Leitwährung, und US-Staatsanleihen gelten als „sicherer Hafen“. Wenn jedoch andere Investoren ausbleiben und die Fed als alleiniger Käufer auftritt, könnte dies das Vertrauen in die Bonität der USA und die Stabilität des Dollars erschüttern, was zu Kapitalflucht oder einer Abwertung führen könnte.
    • Bilanz der Fed: Die Fed hält bereits etwa 4,4 Billionen US-Dollar an Staatsanleihen (Stand August 2024). Eine weitere Ausweitung der Bilanz könnte technische und politische Herausforderungen mit sich bringen, da die Fed ihre Bilanz seit 2022 reduziert (Quantitative Tightening), um die Inflation zu bekämpfen. Ein erneuter massiver Anstieg der Bilanz könnte als Widerspruch zur Inflationsbekämpfung gesehen werden.

    3. Praktische Grenzen

    • Kurzfristig (1–3 Jahre): Die Fed könnte kurzfristig einen Rückgang der Nachfrage durch andere Investoren kompensieren, wie sie es während der Pandemie getan hat, als sie ihre Bilanz von etwa 4 Billionen auf über 8 Billionen US-Dollar ausweitete. Solange die Inflation kontrollierbar bleibt und das Vertrauen in den Dollar stabil ist, könnte das System einige Jahre durch Fed-Käufe gestützt werden.
    • Mittelfristig (3–10 Jahre): Wenn andere Investoren dauerhaft ausbleiben, könnten die Risiken (Inflation, Vertrauensverlust) zunehmen. Länder wie Japan, wo die Zentralbank über 90 % der Staatsanleihen hält, zeigen, dass eine „Verstaatlichung“ der Schulden möglich ist, aber Japan hat eine andere wirtschaftliche Struktur (z. B. hohe inländische Nachfrage und geringe Abhängigkeit von ausländischen Investoren). In den USA halten ausländische Investoren etwa 24 % der Staatsanleihen, was eine größere Herausforderung darstellt, wenn diese ausfallen.
    • Langfristig (über 10 Jahre): Eine dauerhafte Selbstfinanzierung durch die Fed wäre problematisch. Historisch gesehen führen exzessive Geldschöpfung und Monetarisierung von Schulden oft zu Währungskrisen, wie in Ländern mit schwächeren Währungen beobachtet. Der Status des US-Dollars als Weltleitwährung gibt den USA mehr Spielraum, aber ein völliger Verlust der externen Nachfrage könnte diesen Status gefährden.

    4. Spezifische Szenarien und Schwellenwerte

    • Laut einer Aussage des Vermögensverwalters Amundi könnte die Fed eingreifen, wenn die Renditen 10-jähriger US-Staatsanleihen 5 % erreichen (aktuell etwa 4,41 %, Stand April 2025). Dies würde darauf hindeuten, dass die Fed aktiv werden würde, um steigende Finanzierungskosten zu begrenzen.
    • Sollten große Gläubiger wie China ihre Bestände an US-Anleihen (ca. 8,5 Billionen US-Dollar ausländische Investments insgesamt) abstoßen, würde der Druck auf die Fed steigen, als Käufer einzuspringen. Dies könnte die Bilanz der Fed schnell auf 10–12 Billionen US-Dollar oder mehr ausdehnen.
    • Das Congressional Budget Office (CBO) schätzt, dass ein Anstieg der Renditen um 0,1 Prozentpunkte pro Jahr das US-Defizit bis 2035 um 350 Milliarden US-Dollar erhöhen könnte. Eine solche Dynamik würde die Fähigkeit der Fed, allein durch Ankäufe zu stabilisieren, zunehmend einschränken.

    5. Risiken und Alternativen

    • Monetäre Staatsfinanzierung: Massive Anleihekäufe durch die Fed werden oft als „monetäre Staatsfinanzierung“ kritisiert, da sie die Trennlinie zwischen Geld- und Fiskalpolitik verwischt. Dies könnte langfristig die Unabhängigkeit der Fed untergraben und politischen Druck erhöhen.
    • Alternative Käufer: Vorschläge wie die Lockerung von Kapitalvorschriften für US-Banken, um diese zu Anleihekäufen zu bewegen, könnten die Abhängigkeit von der Fed verringern, sind aber ebenfalls begrenzt.
    • Systemische Risiken: Ein Szenario, in dem andere Investoren komplett ausbleiben, könnte durch externe Schocks (z. B. geopolitische Krisen, Handelskriege) ausgelöst werden. Dies würde die Fed zwingen, schneller und in größerem Umfang einzugreifen, was die oben genannten Risiken beschleunigen könnte.

    6. Fazit

    Das westliche Finanzsystem, insbesondere in den USA, könnte sich durch Fed-Ankäufe von Staatsanleihen kurzfristig (1–3 Jahre) stabil halten, selbst wenn andere Investoren ausbleiben.

    Mittelfristig (3–10 Jahre) hängt die Dauer von der Fähigkeit der Fed ab, Inflation und Vertrauensverlust zu managen. Langfristig ist ein solches Modell nicht nachhaltig, da es zu Währungskrisen, steigenden Zinsen oder einer Erosion des Dollar-Status führen könnte. Ein genauer Zeitrahmen lässt sich nicht festlegen, da dies stark von externen Faktoren wie Inflation, geopolitischer Stabilität und politischen Entscheidungen abhängt. Japan zeigt, dass eine hohe Zentralbankfinanzierung möglich ist, aber die USA sind aufgrund ihrer globalen Rolle und Abhängigkeit von ausländischen Investoren vulnerabler.

    --------------------Zitat Ende-------------------------


    Chaotische Systemabstürze lassen sich nicht kontrollieren.





    Video, leider auf engl. und noch nicht in dt. synchronisiert, zur Monetarisierung bzw. Höherbewertung v. Gold in usa

    Ich halte das zwar einfach nur für abgefxxxten Bilanztrick und verstehe es daher nicht. Scheint aber "legal" zu sein, und es gibt offiz. Paper v Mai 2025 dazu. Gammon erklärt das gut dazu, weitere Links auch in Vidbeschreibung...

    Der Wert der in den Videos angesprochenen Goldzertifikate ist ja noch unverändert niedrig:


    ----------------------Zitat-----------------------------------------------------------

    Die Goldzertifikate der Federal Reserve (Fed) sind in den Bilanzen weiterhin mit einem offiziellen Wert von 42,22 US-Dollar je Unze bewertet. Dieser geringe Buchwert stammt noch aus den 1970er Jahren und ist gesetzlich festgelegt; seitdem wurde er nicht mehr angepasst, obwohl der aktuelle Marktpreis für Gold (Stand Juli 2025) am Weltmarkt bei etwa 3.300 bis 3.500 US-Dollar pro Unze liegt.


    Konkret:


    Offizieller Buchwert der Goldzertifikate (und damit auch das US-amerikanische Staatsgold, das an die Fed verpfändet ist): 42,22 USD je Unze. Gesamter bilanzieller Wert der US-Goldbestände (ca. 8.133 Tonnen):ca. 11 Milliarden US-Dollar .Marktwert dieser Goldmenge (bei rund 3.300-3.500 USD/Unze):rund 750-785 Milliarden US-Dollar. (Also keine Angst: Gold ist jederzeit mit 42,22 $ durch den Dollar gedeckt :thumbup: [smilie_happy]) Eine Neubewertung (Revaluation ) ist m.M. aber zuerst der Marktpreis.


    Im Video wird meist die Möglichkeit diskutiert, dass eine Neubewertung der US-Goldreserven bis auf 20.000 oder sogar 30.000 Dollar pro Unze erfolgen könnte, um die US-Staatsbilanz massiv zu stärken und das Schuldenproblem mit buchhalterischen Mitteln zu lösen.


    Es wird jedoch auch erklärt, dass eine einfache Neubewertung auf den Marktpreis („mark-to-market“) das naheliegendere und realistischere Szenario ist — also eine Anpassung des Buchwertes der Goldreserven auf den jeweiligen Börsenkurs

    . Im Video heißt es explizit, dass es unterschiedliche Varianten gäbe; einige Stimmen im Mainstream fordern lediglich eine Aufwertung auf den Marktpreis („just bringing it up to the market value“), während andere (z.B. Analyst Luke Gromen) argumentieren, die US-Regierung könne den Wert theoretisch beliebig hoch festsetzen, etwa auf 20.000, 30.000 oder mehr Dollar je Unze, um einen größtmöglichen Effekt auf die Staatsschulden zu erzielen

    .

    Die Neubewertung auf 20.000 Dollar ist damit keine reine Anpassung an den Marktpreis, sondern wäre eine politisch und bilanziell motivierte, künstliche und strategische Aufwertung weit über das aktuelle Marktniveau hinaus („they could take it up to 20,000, 30,000, whatever they wanted“)

    . Damit würden enorme ungedeckte Buchgewinne entstehen, die zur Schuldenreduzierung genutzt werden könnten. In offiziellen Diskussionen oder bei realistischen Vorschlägen ist aber meist die Umstellung auf den aktuellen Marktpreis gemeint. (Das offizielle Paper)


    Fazit:

    Die von 20.000 Dollar pro Unze im Video genannte Aufwertung ist eine spekulative, strategische Überlegung – nicht die normale, marktnahe Neubewertung, wie sie auch von Fachkreisen diskutiert wird.

    ----------------------------------------------------------------Zitat Ende-------------------------


    Zu diesem Thema wird in sehr alten Internetforen eigentlich erwartet, dass der US Präsident einfach eine Zahl xxxxxDollar/Unze nennt. Die Markt-Neubewertung wäre augenblicklich.

    Meine Frage war nicht, ob das vor 63 Jahren im Labor getestet wurde. Alles wurde vorher getestet!


    Ich fragte, warum wir das nicht im Einsatz sehen? Das ist quasi ein Teaser light, wenn es ihn gäbe. Niemand wird verletzt, nur die Maschinen gehen aus. Aber niemand setzt ihn ein.


    Also ist es mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit Kokolores, dass EMP Waffen mit solchen Kurzzeitmaximalimpulsen als mobile Ladung überhaupt in der Waffenkiste liegen.

    Bargold

    hier die letzten beiden kleingeschriebenen Sätze von mir ganz unten:





    Diese EMPs - auch in Granatform - gibt es schon ewig und wurden m.M. auch angewandt.


    In neuerer Zeit:

    ------------------------------Zitat:-------------------

    Die verfügbaren Informationen deuten darauf hin, dass der Einsatz von EMP-Waffen, insbesondere nicht-nuklearen (NEMP), oft spekulativ oder hypothetisch diskutiert wird, ohne konkrete bestätigte Fälle. Dennoch lassen sich einige relevante Punkte aus den verfügbaren Quellen und dem Kontext ableiten:

    1. Irakkrieg 2003: Es wird vermutet, dass die US-Luftwaffe im Irakkrieg 2003 erstmals nicht-nukleare EMP-Waffen, sogenannte E-Bomben, eingesetzt hat. Diese Waffen sollen elektromagnetische Impulse erzeugt haben, um elektronische Systeme wie Kommunikations- und Radaranlagen des Gegners zu stören oder zu zerstören. Die Zielsetzung war vermutlich auf landgestützte Infrastruktur ausgerichtet. 
    2. Gerüchte um den Golfkrieg 1991: Einige Quellen spekulieren, dass EMP-Technologien bereits im Golfkrieg 1991 getestet oder eingesetzt wurden, allerdings ohne konkrete Belege. Diese Spekulationen beziehen sich auf die Möglichkeit, dass die USA solche Waffen gegen irakische Infrastruktur genutzt haben könnten.
    3. EMP-Ereignis im Nahen Osten 2024: Eine Quelle erwähnt ein „EMP-Ereignis“ im Nahen Osten im Juni 2024, das weltweit Aufmerksamkeit erregt haben soll. Es wird jedoch nicht spezifiziert, ob es sich um einen gezielten Angriff handelte, ob Schiffe betroffen waren oder welche Parteien involviert waren. Ohne weitere Details bleibt dies vage
    4. ------------------------Ende Zitat------------------------------------


    Ich erinnere auch an Flieger, Schiffe (!!) oder Panzer, die in Kriegsgebieten orientierungslos bzw manövrierunfähig waren. Nach Feindberührung (ohne direkten "Beschuss). Der EMP Beschuss wird vom Angreifer (geheim) und vom dem Gegner (will es ungern zugeben) natürlich niemals erwähnt.



    Der Vollständigkeit halber muss man dieses Thema EMP heute aber um den Begriff "Hochleistungs Mikrowellenwaffen" erweitern. Dies trifft die Ursprungsfrage - heutige Anwendung ? - viel besser.


    -----------------Zitat ------------------------

    Mikrowellenwaffe:

    Eine Mikrowellenwaffe ist eine spezifische Art von EMP-Waffe, die Hochleistungsmikrowellen (HPM) verwendet, um elektromagnetische Energie in einem bestimmten Frequenzbereich zu erzeugen. Diese Energie kann gezielt auf elektronische Systeme gerichtet werden, um sie zu stören oder zu zerstören. Mikrowellenwaffen sind oft kontinuierlicher oder gezielter in ihrer Anwendung als ein breiter EMP-Impuls. Beispiele umfassen das Counter-electronics High Power Microwave Advanced Missile Project (CHAMP), das von der US-Luftwaffe entwickelt wurde, um elektronische Systeme durch Mikrowellen zu neutralisieren




    Historischer Kontext und Entwicklung
    Das Konzept der EMP-Waffen, einschließlich Mikrowellenwaffen, hat eine lange Geschichte. Der Gedanke eines explosiv betriebenen Flusskompressionsgenerators wurde 1951 von Andrei Sakharov erdacht, und die Arbeit blieb bis zu ähnlichen Ideen anderswo klassifiziert

    . Mikrowellenwaffen als Teil von EMP wurden in den letzten Jahrzehnten weiterentwickelt, insbesondere durch Projekte wie CHAMP, das 2012 erfolgreich demonstriert wurde

    .
    Anwendungen und Effekte
    Beide Waffentypen können elektronische Systeme stören, aber ihre Anwendungen unterscheiden sich. EMP-Waffen, einschließlich Mikrowellenwaffen, haben im Vergleich zu nuklearen EMP-Waffen (NEMP) reduzierte mechanische, thermische und ionisierende Strahlungseffekte. Mikrowellenwaffen sind besonders geeignet für präzise Angriffe auf elektronische Systeme, wie z. B. Drohnen oder Kommunikationsnetze, während nukleare EMP-Waffen für großflächige Störungen verwendet werden

    .
    Fazit
    Die Evidenz legt nahe, dass Mikrowellenwaffen eine spezialisierte Form von nicht-nuklearen EMP-Waffen sind, die auf Hochfrequenzenergie fokussiert sind. Während alle Mikrowellenwaffen EMP-Waffen sind, sind nicht alle EMP-Waffen Mikrowellenwaffen, insbesondere nukleare EMP-Waffen. (NEMP) Diese Unterscheidung ist wichtig für das Verständnis ihrer technologischen und anwendungsbezogenen Unterschiede.

    -------------------------ende Zitat--------------------------------


    Zum einen vertut sich der Gute beim Thema COMEX und vertauscht die Kategorien Eligible und Registered, bzw. sagt, dass Eligible für die Auslieferung zur Verfügung stehen (min. 12), und dann behauptet er (Solit-Gruppe), dass Banken auch Platin und Silber laut Basel III als Tier-1-Assets einlagern können. Zu dieser Aussage finde ich nichts im Netz, bzw. die KI-Assistenten stufen diese Aussage als falsch ein. Weiß dazu jemand mehr?  [smilie_denk]


    Das halten von physischem Silber wird für Banken billiger (neue NSFR Regelung) und ist demnach dem Papiersilber in allen Formen überlegen.


    -------Zitat-----------------------

    Unter Basel III wird physisches Silber nicht explizit wie Gold als Tier 1-Kapital anerkannt, sondern unterliegt einer anderen regulatorischen Behandlung. Hier ist eine präzise Definition und Analyse der Relevanz von physischem Silber im Kontext von Basel III:
    Definition von physischem Silber

    • Physisches Silber umfasst greifbare Silberbestände in Form von Barren, Münzen oder anderen physischen Formen, die direkt einem Eigentümer zugeordnet (allokiert) oder in Sammelverwahrung (nicht-allokiert) gehalten werden können.
    • Allokiertes Silber: Spezifische Barren oder Münzen, die einem Kunden zugewiesen sind (z. B. durch Seriennummern). Die Bank fungiert als Verwahrer, und das Silber wird außerhalb der Bankbilanz gehalten.
    • Nicht-allokiertes Silber: Silber in Sammelverwahrung, das in der Bankbilanz als Aktivposten geführt wird, ohne direkte Zuordnung zu einem bestimmten Kunden. Dies ist oft mit Papier- oder Derivatkontrakten verbunden.

    Relevanz von Silber für Basel III
    Im Gegensatz zu Gold, das unter Basel III als Tier 1-Vermögenswert aufgewertet wurde (Null-Risiko-Gewichtung für allokiertes physisches Gold), gibt es keine explizite Regelung, die physisches Silber als Tier 1-Kapital oder mit einer Null-Risiko-Gewichtung klassifiziert. Die Relevanz von Silber ergibt sich dennoch aus folgenden Punkten:

    1. Net Stable Funding Ratio (NSFR): (n e u --- e i n g e f ü h r t )
      • Basel III führt die NSFR ein, die vorschreibt, dass Banken langfristige Vermögenswerte (wie Edelmetalle in Sammelverwahrung) mit stabilen Finanzierungsquellen hinterlegen müssen.
      • Nicht-allokiertes Silber in der Bilanz von Banken wird als risikobehaftet betrachtet und muss mit einem hohen Finanzierungsaufwand (z. B. 85 % Kernkapital) abgesichert werden. Dies erhöht die Kosten für Banken, die Silber in Sammelverwahrung halten, und könnte den Handel mit nicht-physischem (Papier-)Silber einschränken.
      • Allokiertes physisches Silber, das außerhalb der Bankbilanz verwahrt wird, verursacht geringere Kapitalkosten, was es für Banken attraktiver macht, physisches Silber zu halten oder zu fördern.
    2. Marktimplikationen:
      • Die strengeren Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften von Basel III zielen darauf ab, die Praxis zu beenden, mehr Edelmetalle (wie Silber und Gold) in Form von Futures oder Zertifikaten zu handeln, als physisch verfügbar sind. Dies betrifft insbesondere Märkte wie die COMEX, wo Silber-Futures oft nur zu einem Bruchteil physisch gedeckt sind.
      • Analysten wie Patrick A. Heller spekulieren, dass Banken gezwungen sein könnten, ihre nicht-allokierten Silberbestände zu reduzieren oder physisches Silber zu erwerben, um regulatorische Anforderungen zu erfüllen. Da die physische Verfügbarkeit von Silber begrenzt ist, könnte dies zu einem Anstieg der Silberpreise führen.
      • Die London Bullion Market Association (LBMA) hat Bedenken geäußert, dass die NSFR-Regelung die Liquidität des Silbermarkts beeinträchtigen könnte, da Banken möglicherweise aus dem Handel mit nicht-allokiertem Silber aussteigen. Dies würde den physischen Silbermarkt stärken und die Bedeutung der Preisfindung für physisches Silber erhöhen.
    3. Keine Ausnahmen für Silberderivate: !
      • Während für physisches Gold spezifische Ausnahmen im Clearing-Prozess der LBMA gelten, werden Silberderivate nicht erwähnt. Dies bedeutet, dass Banken, die mit Silber-Futures oder nicht-allokiertem Silber handeln, strengeren Kapitalanforderungen unterliegen, was den Handel mit Papier-Silber verteuert. 
      • Analysten vermuten, dass dies die mehrfache Verpfändung von Silberbeständen (z. B. durch Banken wie JP Morgan) ans Licht bringen könnte, was den Markt für physisches Silber unter Druck setzen würde.
    4. Indirekte Auswirkungen auf den Silberpreis:
      • Die steigende Nachfrage nach physischem Silber, getrieben durch industrielle Nutzung (z. B. in der Solarenergie) und Angebotsdefizite, könnte durch Basel III verstärkt werden, da Banken und Investoren auf physisches Silber umsteigen, um regulatorische Risiken zu minimieren.

    Unterschied zu Gold

    • Gold: Physisches, allokiertes Gold hat unter Basel III eine Null-Risiko-Gewichtung und gilt als Tier 1-Kapital, vergleichbar mit Bargeld. Dies macht es für Banken äußerst attraktiv, physisches Gold als Eigenkapital zu halten.
    • Silber: Physisches Silber hat keine vergleichbare Null-Risiko-Gewichtung und wird nicht als Tier 1-Kapital anerkannt. Es wird jedoch indirekt durch die NSFR-Regeln aufgewertet, da allokiertes Silber geringere Kapitalkosten verursacht als nicht-allokiertes Silber.

    Fazit
    Physisches Silber ist unter Basel III nicht als Tier 1-Kapital definiert oder anerkannt, im Gegensatz zu Gold. Dennoch ist Silber relevant, da die NSFR-Regeln den Handel mit nicht-allokiertem Silber verteuern und Banken dazu anregen, physisches, allokiertes Silber zu halten. Dies könnte die Nachfrage nach physischem Silber erhöhen, die Marktliquidität für Papier-Silber verringern und den Silberpreis steigern, insbesondere in Kombination mit Angebotsdefiziten und Bewegungen wie Wall Street Silver. Die Auswirkungen auf Silber sind jedoch weniger direkt als bei Gold, da Silber keine explizite Aufwertung als risikofreier Vermögenswert erfahren hat.

    ------------------Ende zitat------------------------------

    Erzähl mal - wirklich diese 925er 10Euro Münzen ??

    ok - mag sein - also nur 1 Stück pro Nase.


    Aber warum zum Schmelzpreis verkaufen - wenn ich immer (meist) den Spot erzielen kann ?


    So zumindest meine Beobachtungen auf den Münzbörsen/Vereinen. Die Anleger sind doch froh, keine Mehrwertsteuer auf die 925er 10Euro bezahlen zu müssen. Einen 1kg Barren zum Spot zu bekommen ist ja fast unmöglich. Und die 1 Unzer haben neben der Mwst noch höhere Aufschläge.


    Obiges gilt nicht unbedingt für die 5 DM/10 Dm Silber Münzen - die Bundesbank könnte den Umtausch ja jederzeit verweigern. D.H. Spot zu erlangen ist hier m.M. wirklich schwieriger.

    wie hoch ist die Gesamtauflage aller 10 euro silbermünzen (925er) von 2002 bis 2010 ?------------------------

    Gesamtauflage:

    • Stempelglanz: 50 Motive × 2.000.000 = 100.000.000 Stück

    • Spiegelglanz: 50 Motive × 200.000 = 10.000.000 Stück

    • Gesamte Auflage (geschätzt): ca. 110.000.000 Stück für alle Motive zusammen (Stempelglanz + Spiegelglanz)

    • .

    Die tatsächliche Zahl kann leicht abweichen, da es bei einzelnen Motiven geringfügige Unterschiede in der Auflage gab (z. B. 1,52 Mio. oder 2,1 Mio. bei bestimmten Ausgaben)

    . Die Größenordnung bleibt jedoch bei rund 110 Millionen Münzen für alle 10-Euro-Silbermünzen (925) aus den Jahren 2002 bis 2010.

    -------------------------


    Nicht einmal 2 Stück gibt es von diesem "Angsthasensiber" pro dt. Nase.

    Die 10 Euro bekommt man sogar gratis zum Silberwert hinzu. Das Silber bekommt man gratis zu den 10 Euro hinzu.

    Wird Silber Null, hat man die 10 Euro. Wird der Euro Null, hat man den Silberwert. Ansonsten beides :thumbup:


    Bei all diesen Vorzügen, verglichen mit "nur 1oz Silbermünzen" oder "nur Euro Münzen" ist es nicht verwunderlich, dass sie immer - in allen Mengen - ohne Abstriche zum Spot, nachgefragt werden.


    Ein 1000er Paket (16,66kg) ist m.M. schneller weg als 16,66 kg Silberbarren.

    BM: Danke. Alle sind verwirrt: „Gold stieg um das 100-fache.“ Nein, das hat es nicht getan. Der Dollar sank um das 100-fache. Es gibt nichts, was ein Land der Welt davon abhält, sich umzudrehen und morgen zu einem reinen Goldstandard zu gehen.


    Und wenn Trump herauskäme und mir gesagt wurde, dass es bis zum 1. Juli geschehen würdest, wenn Trump herauskäme und sagte: „Okay, der Wert des Goldes, ist jetzt 20.000 Dollar pro Unze“, wären wir auf einem Goldstandard.

    Sehr schön - Bob Moriarty als alter Hase. Er weiß wovon er redet.


    Keine Ahnung was Hr. Trump bis zum 1.7. noch sagt.


    Was hierzu aber sehr, sehr alte Gold - Foren (P.C.M.) mutmaßen, weiß ich:

    Sobald er jedoch eine Zahl flüstert .....


    .............geschieht das Undenkbare in kürzester Zeit.


    und Gold hat er doch schon gesagt...

    Info zum schon erwähnten 3 Tage alten Video


    Seit Dez 2024 gehen gewaltige Schweizer Goldströme nicht mehr nach China sondern in die USA .

    zu welchem Zweck ?

    Ist das GOV die erwähnten SUPERWALE ?


    Nur 2 Min - schon vorgespult auf 5:53 Min:


    $10,000 Gold This Year? Monetary Reset Breadcrumbs In Plain Sight | Mike Maloney
    Gold price just hit $3500 briefly overnight. Get Mike Maloney's 1st book for free here: http://www.GoldSilver.com/freebook Is the U.S. preparing for a moneta...
    youtu.be


    $10,000 Gold This Year? Monetary Reset Breadcrumbs In Plain Sight | Mike Maloney

    (er benutzt im Gegensatz zu vielen Experten nicht M2 für seine 10.000 $ Hochrechnung und begründet dies auch)



    --------------------Zitat---------------------------------------

    Mike Maloneys Deutung der Goldströme Richtung USA seit Dezember 2024

    Starke Veränderung der Goldströme

    Mike Maloney beobachtet seit Dezember 2024 eine dramatische Zunahme der Goldimporte in die USA. Während in den Monaten davor (Januar bis November 2024) die Goldimporte aus der Schweiz in die USA meist zwischen 0,5 und 9,2 Tonnen pro Monat lagen, explodierten sie im Dezember auf 64,5 Tonnen. Im Januar 2025 stiegen sie sogar auf 193,4 Tonnen, während gleichzeitig die Exporte nach China und Indien praktisch zum Erliegen kamen

    .

    Was steckt laut Maloney dahinter?

    Maloney sieht in diesem plötzlichen Anstieg keine normale Marktentwicklung, sondern deutet die massiven Goldzuflüsse als strategische Vorbereitung der USA auf einen möglichen monetären Umbruch:

    • Vorbereitung auf einen Währungsreset: Maloney vermutet, dass die USA Gold akkumulieren, um für einen möglichen Wechsel zu einem goldgedeckten Geldsystem oder eine massive Neubewertung des Goldpreises gewappnet zu sein. Er spricht von „Monetary Reset Breadcrumbs“ und hält einen Goldpreis von 10.000 US-Dollar pro Unze für möglich.


    Auffällige Umleitung der Goldströme: Während zuvor vor allem China und Indien große Mengen Gold aus der Schweiz importierten, werden diese Länder seit Dezember 2024 praktisch „abgeschaltet“. Die Goldströme werden gezielt in die USA umgeleitet, was Maloney als Zeichen einer bewussten politischen oder wirtschaftlichen Entscheidung wertet.

    Spekulation über Fort Knox und Audits: Maloney verweist auf Gerüchte und politische Forderungen nach einer Überprüfung der US-Goldreserven (z.B. Audit von Fort Knox). Er vermutet, dass die USA möglicherweise Gold zurückholen oder akkumulieren, um bei einer möglichen Prüfung oder Neubewertung nicht in Erklärungsnot zu geraten.

    Krisenvorsorge und Vertrauensverlust: Im Kontext der geopolitischen und finanziellen Unsicherheiten sieht Maloney die Goldimporte als Absicherung gegen einen Vertrauensverlust in den Dollar und das bestehende Finanzsystem.

    Vergleich zur Zeit davor

    Vor Dezember 2024 waren die Goldimporte der USA aus der Schweiz gering und stabil, während China und Indien die Hauptabnehmer waren. Erst ab Dezember 2024 kam es zu einer abrupten und massiven Umleitung der Goldströme in die USA, was Maloney als außergewöhnlich und als Signal für einen bevorstehenden Systemwechsel interpretiert.


    Seit Dezember 2024 wurde ein signifikanter Anstieg der Goldimporte in die USA beobachtet, insbesondere in Form von Goldbarren, die in Tresoren in New York City gelagert werden. Laut einem Bericht von CNBC vom 28. Februar 2025 wurden seit Dezember 2024 über 600 Tonnen Gold in US-Tresore transportiert, was einem Anstieg von fast 20 Millionen Unzen entspricht (America's appetite for gold is 'sucking' bullion out of other countries).


    Die World Gold Council berichtet, dass COMEX-Goldbestände um fast 300 Tonnen (9 Millionen Unzen) für registrierte und mehr als 500 Tonnen (17 Millionen Unzen) für berechtigte Bestände gestiegen sind, Stand 24. Februar 2025 . Dies zeigt, dass Gold aus Ländern wie der Schweiz, Kanada, Lateinamerika, Australien, Hongkong und aus der inländischen Produktion (die USA sind der fünftgrößte Goldproduzent weltweit) in die USA fließt.


    Im Vergleich dazu zeigen Daten des World Gold Councils, dass Nordamerikanische Gold-ETFs im Dezember 2024 Ausflüsse von 342 Millionen USD hatten, was auf eine gemischte Dynamik hinweist, bei der physische Goldimporte steigen, während ETF-Investitionen schwanken.



    Zusammenfassung

    Mike Maloney deutet die seit Dezember 2024 stark gestiegenen Goldimporte in die USA als Zeichen für eine strategische Vorbereitung auf einen möglichen Währungsreset oder eine goldgedeckte Währung. Die plötzliche Umleitung der Goldströme weg von Asien hin zu den USA sieht er als Indiz für tiefgreifende Veränderungen im globalen Finanzsystem und als Absicherung der USA gegen kommende Krisen.


    Fort Knox
    Fort Knox spielt in Mike Maloneys Analyse eine Schlüsselrolle als Symbol und tatsächlicher Lagerort der US-Goldreserven. Maloney betont, dass das Vertrauen in das US-Finanzsystem maßgeblich davon abhängt, ob und wieviel Gold tatsächlich in Fort Knox lagert. Die Debatte um die Transparenz und die Notwendigkeit eines umfassenden Audits von Fort Knox zieht sich wie ein roter Faden durch seine Einschätzungen.


    Maloney kritisiert die jahrzehntelange Weigerung der US-Regierung, eine vollständige und unabhängige Prüfung der Goldbestände in Fort Knox durchzuführen. Er weist darauf hin, dass seit 1974 keine umfassende Inspektion mehr stattgefunden hat und fordert, dass nicht nur Fort Knox, sondern auch andere Lagerstätten wie Denver, West Point und die Tresore der Federal Reserve gleichzeitig auditiert werden sollten. Dabei betont er die Wichtigkeit von Transparenz bezüglich Bar-Nummern, Gewicht, Reinheit und Eigentumsverhältnissen des Goldes.


    Maloney geht auf Spekulationen ein, dass Teile des US-Goldes möglicherweise verliehen („rehypothecated“) oder sogar abgezogen wurden. Er sieht die Notwendigkeit, auch mögliche Verbindungen und Tunnel zwischen den Tresoren – etwa zwischen der Federal Reserve und benachbarten JP Morgan-Tresoren – zu überprüfen, um unbemerkte Goldbewegungen auszuschließen.


    In seiner Analyse sieht Maloney die Goldreserven in Fort Knox als strategische Reserve für einen möglichen „Monetary Reset“ oder eine Neubewertung des Goldpreises. Er verweist darauf, dass der offizielle Buchwert des US-Goldes immer noch bei 42 US-Dollar pro Unze liegt, während der Marktpreis ein Vielfaches beträgt. Eine Neubewertung könnte erhebliche Auswirkungen auf das globale Finanzsystem haben.


    Maloney schlägt vor, dass bei einer tatsächlichen Überprüfung auch militärische Aufsicht notwendig sein könnte, um Manipulationen oder unautorisierte Bewegungen zu verhindern. Die jüngsten politischen Forderungen – etwa von Donald Trump oder Senator Rand Paul – nach einem Audit von Fort Knox und anderen Goldlagern sieht er als Ausdruck eines wachsenden Misstrauens und als Katalysator für mehr Transparenz

    .
    Fort Knox steht bei Mike Maloney für den Prüfstein der Glaubwürdigkeit der US-Goldreserven. Er sieht das Lager als zentral für das Vertrauen in das Finanzsystem, fordert eine vollständige und unabhängige Prüfung und warnt, dass ohne Transparenz Spekulationen und Vertrauensverluste weiter zunehmen werden. Fort Knox ist für Maloney somit nicht nur ein Symbol, sondern ein entscheidender Faktor für die Stabilität und Glaubwürdigkeit des US-Dollars und des globalen Finanzsystems.


    -------------------Zitat Ende -------------------------------


    Darum ???? :


    schon vorgespult auf 11:13 Min : nur 10 sek:

    $10,000 Gold This Year? Monetary Reset Breadcrumbs In Plain Sight | Mike Maloney
    Gold price just hit $3500 briefly overnight. Get Mike Maloney's 1st book for free here: http://www.GoldSilver.com/freebook Is the U.S. preparing for a moneta...
    www.youtube.com

    danke


    goldseiten-forum.com/thread/25203/


    -------------Zitat---------------------

    Chris Whalen äußert sich im besprochenen Video und in verwandten Interviews sehr deutlich zur Rolle von Gold im aktuellen und kommenden Finanzsystem. Er sieht Gold als besonders attraktive Anlage, vor allem angesichts der Unsicherheiten rund um den US-Dollar, die hohe Staatsverschuldung und die geopolitischen Verschiebungen. Whalen betont, dass die Nachfrage nach Gold – insbesondere aus Asien und Russland – weiter steigen wird, da diese Länder ihre Reserven diversifizieren und sich unabhängiger vom Dollar machen wollen

    .

    Gold als Absicherung und strategische Reserve:

    Whalen empfiehlt, Fiat-Währungen wie den US-Dollar gegen Gold zu tauschen, da Gold als einziger Vermögenswert gilt, der kein Schuldversprechen darstellt und somit nicht das Risiko eines Zahlungsausfalls trägt. Er hält Gold für dramatisch unterbewertet und sieht es als logischen Schritt, dass sowohl Privatanleger als auch Zentralbanken ihre Bestände erhöhen

    .

    Quasi-Goldstandard – mögliche Entwicklung:

    Whalen spekuliert, dass die US-Notenbank (Fed) und andere Zentralbanken künftig gezwungen sein könnten, einen Teil ihrer Reserven in Gold zu halten, um das Vertrauen in ihre Währungen zu stärken. Er spricht davon, dass der Trend zur Golddeckung – zumindest teilweise – zurückkehren könnte, weil Gold als einziges „nicht politisches“ und nicht konfiszierbares Reserve-Asset gilt. Dies wäre zwar kein klassischer Goldstandard, aber eine stärkere Bindung des Finanzsystems an Gold, ein sogenannter „Quasi-Goldstandard“

    .

    Zitat aus dem Kontext:

    Zitat
    „Ich denke, Gold wird an Bedeutung gewinnen, weil asiatische Länder und Russland nicht aufhören werden, es zu kaufen. Die Treasury sollte Papier gegen Gold tauschen – das ist der offensichtliche Trade. [...] Gold ist die einzige Form von Geld, die kein Schuldversprechen ist.“

    Fazit:

    Whalen sieht Gold als zentralen Baustein für die Zukunft – sowohl als Schutz vor Inflation und Währungsrisiken als auch als strategische Reserve für Staaten. Ein vollständiger Goldstandard ist zwar unwahrscheinlich, aber eine Rückkehr zu einer teilweisen Golddeckung der Währungsreserven („Quasi-Goldstandard“) hält er für möglich und sinnvoll in einer Zeit wachsender Unsicherheit



    ---------------------------------------Ende Zitat----------------------