Beiträge von eumel7

    wie hoch ist die Gesamtauflage aller 10 euro silbermünzen (925er) von 2002 bis 2010 ?------------------------

    Gesamtauflage:

    • Stempelglanz: 50 Motive × 2.000.000 = 100.000.000 Stück

    • Spiegelglanz: 50 Motive × 200.000 = 10.000.000 Stück

    • Gesamte Auflage (geschätzt): ca. 110.000.000 Stück für alle Motive zusammen (Stempelglanz + Spiegelglanz)

    • .

    Die tatsächliche Zahl kann leicht abweichen, da es bei einzelnen Motiven geringfügige Unterschiede in der Auflage gab (z. B. 1,52 Mio. oder 2,1 Mio. bei bestimmten Ausgaben)

    . Die Größenordnung bleibt jedoch bei rund 110 Millionen Münzen für alle 10-Euro-Silbermünzen (925) aus den Jahren 2002 bis 2010.

    -------------------------


    Nicht einmal 2 Stück gibt es von diesem "Angsthasensiber" pro dt. Nase.

    Die 10 Euro bekommt man sogar gratis zum Silberwert hinzu. Das Silber bekommt man gratis zu den 10 Euro hinzu.

    Wird Silber Null, hat man die 10 Euro. Wird der Euro Null, hat man den Silberwert. Ansonsten beides :thumbup:


    Bei all diesen Vorzügen, verglichen mit "nur 1oz Silbermünzen" oder "nur Euro Münzen" ist es nicht verwunderlich, dass sie immer - in allen Mengen - ohne Abstriche zum Spot, nachgefragt werden.


    Ein 1000er Paket (16,66kg) ist m.M. schneller weg als 16,66 kg Silberbarren.

    BM: Danke. Alle sind verwirrt: „Gold stieg um das 100-fache.“ Nein, das hat es nicht getan. Der Dollar sank um das 100-fache. Es gibt nichts, was ein Land der Welt davon abhält, sich umzudrehen und morgen zu einem reinen Goldstandard zu gehen.


    Und wenn Trump herauskäme und mir gesagt wurde, dass es bis zum 1. Juli geschehen würdest, wenn Trump herauskäme und sagte: „Okay, der Wert des Goldes, ist jetzt 20.000 Dollar pro Unze“, wären wir auf einem Goldstandard.

    Sehr schön - Bob Moriarty als alter Hase. Er weiß wovon er redet.


    Keine Ahnung was Hr. Trump bis zum 1.7. noch sagt.


    Was hierzu aber sehr, sehr alte Gold - Foren (P.C.M.) mutmaßen, weiß ich:

    Sobald er jedoch eine Zahl flüstert .....


    .............geschieht das Undenkbare in kürzester Zeit.


    und Gold hat er doch schon gesagt...

    Info zum schon erwähnten 3 Tage alten Video


    Seit Dez 2024 gehen gewaltige Schweizer Goldströme nicht mehr nach China sondern in die USA .

    zu welchem Zweck ?

    Ist das GOV die erwähnten SUPERWALE ?


    Nur 2 Min - schon vorgespult auf 5:53 Min:


    $10,000 Gold This Year? Monetary Reset Breadcrumbs In Plain Sight | Mike Maloney
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    youtu.be


    $10,000 Gold This Year? Monetary Reset Breadcrumbs In Plain Sight | Mike Maloney

    (er benutzt im Gegensatz zu vielen Experten nicht M2 für seine 10.000 $ Hochrechnung und begründet dies auch)



    --------------------Zitat---------------------------------------

    Mike Maloneys Deutung der Goldströme Richtung USA seit Dezember 2024

    Starke Veränderung der Goldströme

    Mike Maloney beobachtet seit Dezember 2024 eine dramatische Zunahme der Goldimporte in die USA. Während in den Monaten davor (Januar bis November 2024) die Goldimporte aus der Schweiz in die USA meist zwischen 0,5 und 9,2 Tonnen pro Monat lagen, explodierten sie im Dezember auf 64,5 Tonnen. Im Januar 2025 stiegen sie sogar auf 193,4 Tonnen, während gleichzeitig die Exporte nach China und Indien praktisch zum Erliegen kamen

    .

    Was steckt laut Maloney dahinter?

    Maloney sieht in diesem plötzlichen Anstieg keine normale Marktentwicklung, sondern deutet die massiven Goldzuflüsse als strategische Vorbereitung der USA auf einen möglichen monetären Umbruch:

    • Vorbereitung auf einen Währungsreset: Maloney vermutet, dass die USA Gold akkumulieren, um für einen möglichen Wechsel zu einem goldgedeckten Geldsystem oder eine massive Neubewertung des Goldpreises gewappnet zu sein. Er spricht von „Monetary Reset Breadcrumbs“ und hält einen Goldpreis von 10.000 US-Dollar pro Unze für möglich.


    Auffällige Umleitung der Goldströme: Während zuvor vor allem China und Indien große Mengen Gold aus der Schweiz importierten, werden diese Länder seit Dezember 2024 praktisch „abgeschaltet“. Die Goldströme werden gezielt in die USA umgeleitet, was Maloney als Zeichen einer bewussten politischen oder wirtschaftlichen Entscheidung wertet.

    Spekulation über Fort Knox und Audits: Maloney verweist auf Gerüchte und politische Forderungen nach einer Überprüfung der US-Goldreserven (z.B. Audit von Fort Knox). Er vermutet, dass die USA möglicherweise Gold zurückholen oder akkumulieren, um bei einer möglichen Prüfung oder Neubewertung nicht in Erklärungsnot zu geraten.

    Krisenvorsorge und Vertrauensverlust: Im Kontext der geopolitischen und finanziellen Unsicherheiten sieht Maloney die Goldimporte als Absicherung gegen einen Vertrauensverlust in den Dollar und das bestehende Finanzsystem.

    Vergleich zur Zeit davor

    Vor Dezember 2024 waren die Goldimporte der USA aus der Schweiz gering und stabil, während China und Indien die Hauptabnehmer waren. Erst ab Dezember 2024 kam es zu einer abrupten und massiven Umleitung der Goldströme in die USA, was Maloney als außergewöhnlich und als Signal für einen bevorstehenden Systemwechsel interpretiert.


    Seit Dezember 2024 wurde ein signifikanter Anstieg der Goldimporte in die USA beobachtet, insbesondere in Form von Goldbarren, die in Tresoren in New York City gelagert werden. Laut einem Bericht von CNBC vom 28. Februar 2025 wurden seit Dezember 2024 über 600 Tonnen Gold in US-Tresore transportiert, was einem Anstieg von fast 20 Millionen Unzen entspricht (America's appetite for gold is 'sucking' bullion out of other countries).


    Die World Gold Council berichtet, dass COMEX-Goldbestände um fast 300 Tonnen (9 Millionen Unzen) für registrierte und mehr als 500 Tonnen (17 Millionen Unzen) für berechtigte Bestände gestiegen sind, Stand 24. Februar 2025 . Dies zeigt, dass Gold aus Ländern wie der Schweiz, Kanada, Lateinamerika, Australien, Hongkong und aus der inländischen Produktion (die USA sind der fünftgrößte Goldproduzent weltweit) in die USA fließt.


    Im Vergleich dazu zeigen Daten des World Gold Councils, dass Nordamerikanische Gold-ETFs im Dezember 2024 Ausflüsse von 342 Millionen USD hatten, was auf eine gemischte Dynamik hinweist, bei der physische Goldimporte steigen, während ETF-Investitionen schwanken.



    Zusammenfassung

    Mike Maloney deutet die seit Dezember 2024 stark gestiegenen Goldimporte in die USA als Zeichen für eine strategische Vorbereitung auf einen möglichen Währungsreset oder eine goldgedeckte Währung. Die plötzliche Umleitung der Goldströme weg von Asien hin zu den USA sieht er als Indiz für tiefgreifende Veränderungen im globalen Finanzsystem und als Absicherung der USA gegen kommende Krisen.


    Fort Knox
    Fort Knox spielt in Mike Maloneys Analyse eine Schlüsselrolle als Symbol und tatsächlicher Lagerort der US-Goldreserven. Maloney betont, dass das Vertrauen in das US-Finanzsystem maßgeblich davon abhängt, ob und wieviel Gold tatsächlich in Fort Knox lagert. Die Debatte um die Transparenz und die Notwendigkeit eines umfassenden Audits von Fort Knox zieht sich wie ein roter Faden durch seine Einschätzungen.


    Maloney kritisiert die jahrzehntelange Weigerung der US-Regierung, eine vollständige und unabhängige Prüfung der Goldbestände in Fort Knox durchzuführen. Er weist darauf hin, dass seit 1974 keine umfassende Inspektion mehr stattgefunden hat und fordert, dass nicht nur Fort Knox, sondern auch andere Lagerstätten wie Denver, West Point und die Tresore der Federal Reserve gleichzeitig auditiert werden sollten. Dabei betont er die Wichtigkeit von Transparenz bezüglich Bar-Nummern, Gewicht, Reinheit und Eigentumsverhältnissen des Goldes.


    Maloney geht auf Spekulationen ein, dass Teile des US-Goldes möglicherweise verliehen („rehypothecated“) oder sogar abgezogen wurden. Er sieht die Notwendigkeit, auch mögliche Verbindungen und Tunnel zwischen den Tresoren – etwa zwischen der Federal Reserve und benachbarten JP Morgan-Tresoren – zu überprüfen, um unbemerkte Goldbewegungen auszuschließen.


    In seiner Analyse sieht Maloney die Goldreserven in Fort Knox als strategische Reserve für einen möglichen „Monetary Reset“ oder eine Neubewertung des Goldpreises. Er verweist darauf, dass der offizielle Buchwert des US-Goldes immer noch bei 42 US-Dollar pro Unze liegt, während der Marktpreis ein Vielfaches beträgt. Eine Neubewertung könnte erhebliche Auswirkungen auf das globale Finanzsystem haben.


    Maloney schlägt vor, dass bei einer tatsächlichen Überprüfung auch militärische Aufsicht notwendig sein könnte, um Manipulationen oder unautorisierte Bewegungen zu verhindern. Die jüngsten politischen Forderungen – etwa von Donald Trump oder Senator Rand Paul – nach einem Audit von Fort Knox und anderen Goldlagern sieht er als Ausdruck eines wachsenden Misstrauens und als Katalysator für mehr Transparenz

    .
    Fort Knox steht bei Mike Maloney für den Prüfstein der Glaubwürdigkeit der US-Goldreserven. Er sieht das Lager als zentral für das Vertrauen in das Finanzsystem, fordert eine vollständige und unabhängige Prüfung und warnt, dass ohne Transparenz Spekulationen und Vertrauensverluste weiter zunehmen werden. Fort Knox ist für Maloney somit nicht nur ein Symbol, sondern ein entscheidender Faktor für die Stabilität und Glaubwürdigkeit des US-Dollars und des globalen Finanzsystems.


    -------------------Zitat Ende -------------------------------


    Darum ???? :


    schon vorgespult auf 11:13 Min : nur 10 sek:

    $10,000 Gold This Year? Monetary Reset Breadcrumbs In Plain Sight | Mike Maloney
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    www.youtube.com

    danke


    goldseiten-forum.com/thread/25203/


    -------------Zitat---------------------

    Chris Whalen äußert sich im besprochenen Video und in verwandten Interviews sehr deutlich zur Rolle von Gold im aktuellen und kommenden Finanzsystem. Er sieht Gold als besonders attraktive Anlage, vor allem angesichts der Unsicherheiten rund um den US-Dollar, die hohe Staatsverschuldung und die geopolitischen Verschiebungen. Whalen betont, dass die Nachfrage nach Gold – insbesondere aus Asien und Russland – weiter steigen wird, da diese Länder ihre Reserven diversifizieren und sich unabhängiger vom Dollar machen wollen

    .

    Gold als Absicherung und strategische Reserve:

    Whalen empfiehlt, Fiat-Währungen wie den US-Dollar gegen Gold zu tauschen, da Gold als einziger Vermögenswert gilt, der kein Schuldversprechen darstellt und somit nicht das Risiko eines Zahlungsausfalls trägt. Er hält Gold für dramatisch unterbewertet und sieht es als logischen Schritt, dass sowohl Privatanleger als auch Zentralbanken ihre Bestände erhöhen

    .

    Quasi-Goldstandard – mögliche Entwicklung:

    Whalen spekuliert, dass die US-Notenbank (Fed) und andere Zentralbanken künftig gezwungen sein könnten, einen Teil ihrer Reserven in Gold zu halten, um das Vertrauen in ihre Währungen zu stärken. Er spricht davon, dass der Trend zur Golddeckung – zumindest teilweise – zurückkehren könnte, weil Gold als einziges „nicht politisches“ und nicht konfiszierbares Reserve-Asset gilt. Dies wäre zwar kein klassischer Goldstandard, aber eine stärkere Bindung des Finanzsystems an Gold, ein sogenannter „Quasi-Goldstandard“

    .

    Zitat aus dem Kontext:

    Zitat
    „Ich denke, Gold wird an Bedeutung gewinnen, weil asiatische Länder und Russland nicht aufhören werden, es zu kaufen. Die Treasury sollte Papier gegen Gold tauschen – das ist der offensichtliche Trade. [...] Gold ist die einzige Form von Geld, die kein Schuldversprechen ist.“

    Fazit:

    Whalen sieht Gold als zentralen Baustein für die Zukunft – sowohl als Schutz vor Inflation und Währungsrisiken als auch als strategische Reserve für Staaten. Ein vollständiger Goldstandard ist zwar unwahrscheinlich, aber eine Rückkehr zu einer teilweisen Golddeckung der Währungsreserven („Quasi-Goldstandard“) hält er für möglich und sinnvoll in einer Zeit wachsender Unsicherheit



    ---------------------------------------Ende Zitat----------------------

    Was ist bisher passiert:

    - Ein US Präsident hat "Gold" gesagt.

    - Ein US Präsident tadelt die "Kreatur von Jekill Island"


    Es gibt ur-alte Experten Weissagungen:

    - Ein US Präsident nennt eine Zahl :thumbup:


    Und das Finale Furioso wird augenblicklich beginnen.

    IDXX 97,94


    Es gibt den US Dollar Index IDXX oder die SZR des IWF aber es gibt leider keinen "Weltwährungskorb".

    Also ein Korb, der alle ca 170 Währungen beinhaltet und nicht nur die wichtigsten Währungen.


    So kann man heute am Ende des Tages noch nicht mal sagen ob Gold gegenüber allen Währungen jetzt gestiegen oder gefallen ist.


    Halt, ich muß es anders formulieren.


    Gold ist ja immer gleich viel wert, da es nichts stabileres gibt. In einem Chart wäre dies die 100% Linie.


    Sind heute, am Ende des Tages, alle (gleichgewichteten !!!) Währungen im "Weltwährungskorb" gegenüber diesem (stets stabilen) Gold gefallen oder nicht ?


    Ich frage morgen mal die KI :thumbup:

    Hoffentlich keine Fahnenstange. Wir wissen alle, dass die nicht lange Bestand haben.

    hmmm... dies ist m.M. nicht immer richtig. Es gibt eine Ausnahme.


    Die jeweils allerletzte Fahnenstange (Gold) in einer Währung hat ewig Bestand !

    (Die Fahnenstange (auch Fahnenmast) muss charttechnisch per Definition keinen Abstieg haben.)


    Sie kann m.W. durch keinerlei Technik im Voraus berechnet werden - alle Techniken werden schon im Ansatz versagen.


    Die Straddle Spieler wurden etwas gekocht - jetzt kann es weiter gehen.

    Zitat von juergen1228



    Im Jahr 2024 importierten die USA Waren aus China im Wert von 440 Milliarden Dollar, während China Waren im Wert von 145 Milliarden Dollar in die USA exportierte. Dies führte zu einem Handelsdefizit der USA von 295 Milliarden Dollar.

    ------------------------------------------------------------------------------

    Was für ein Unsinn Durcheinander. Mann.


    Das was die USA aus China importiert ist doch das gleiche was China nach USA exportiert . Die Frage ist doch was die USA nach China noch exportiert, also was gleich den Importen von China aus USA ist.


    Richtig ist:

    Im Jahr 2024 betrug das Handelsdefizit der USA mit China etwa 295 Milliarden US-Dollar. Die USA importierten Waren im Wert von rund 440 Milliarden US-Dollar aus China, während die Exporte der USA nach China etwa 145 Milliarden US-Dollar betrugen. Diese Zahlen beziehen sich auf den Warenhandel und spiegeln die Differenz zwischen Importen und Exporten wider.

    Da sind sie nun, die 100 $ Schwingungen. 8)


    Fürs Protokoll: wir hatten heute den 09.4.25 von 0 ... 24 Uhr die größte positive Tageskerze (reiner Gewinn ohne den Docht) in absoluten Zahlen (nicht in Prozent) im US Dollar Goldchart seit biblischen Zeiten. Im Euro Goldchart ebenfalls.


    Goldprice.org - timescale 2 Sekunden:

    Von 0:00:00 Uhr 2978,00 $ bis zum letzten Kurs heute 23:00:00 Uhr 3081,00 $ waren es


    103,00 $.


    Damit wurde der bisherige Tagesrekord übertroffen:

    Am 18. September 2008 hatte Gold den bisher größten Tageszuwachs von 90,40 USD, erreichte 870,90 USD pro Unze. Das war während der Finanzkrise, als die Regierung AIG rettete.


    Quelle:



    Mit diesem heutigem Verlust von 0,3492 Milligramm ist der Dollar nur noch 10,0952 Milligramm Gold wert. (Unze=31,1034768 Gramm)

    hmmm...


    Was sind die Argumente um die BRICS Währungen bei einem Kippen des US Anleihenmarktes mit in das Game Over einzubeziehen ? Was juckt es z.B. RU (wenn kein Krieg) ?

    Bin mir da sehr unschlüssig. Kann mir etwa eine Zweiteilung zwischen allen westlichen Währungen (Anleihen) - die kippen natürlich alle (vorher !) mit - und den BRICS vorstellen.


    M.M. - und das der alten Hasen - kann man das "Kippen" auf einen Nenner bringen:

    VERTRAUEN


    Das wichtigste Kriterium.

    Noch sind es nur ein paar Milliarden?


    Keine Geldschöpfung durch China: China kann keine US-Dollar drucken oder neu emittieren – das Privileg liegt allein bei der US-Notenbank (Fed).

    Die von China ausgegebenen Dollar-Anleihen (z. B. in Saudi-Arabien oder Hongkong) nutzen vorhandene Dollar-Reserven, die etwa aus Handelsüberschüssen oder Petrodollar-Einnahmen stammen.

    Investoren kaufen diese Anleihen mit bestehenden Dollar-Guthaben (z. B. saudische Öleinnahmen in USD). China erhält diese Dollar und kann sie für Importe, Schuldentilgung oder Devisenreserven nutzen, ohne die Geldmenge zu erhöhen.

    Strategischer Effekt: China lenkt damit Dollar-Ströme um: Statt dass saudische Petrodollars in US-Treasuries fließen, werden sie in chinesische Anleihen investiert.


    Das schwächt indirekt die Nachfrage nach US-Staatsanleihen. China könnte höhere Zinsen zahlen.


    ----------------------

    Frage: Welcher Mechanismus kann bei der (jetzt anstehenden ? )?) endgültigen Abwicklung einer Währung (sein Tod durch Infla/Defla) mit seinen eigenen Staatsanleihen auftreten ?


    Oder anders gefragt: wie kann man (vorher) an den Staatsanleihen erkennen, dass die Währung stirbt ?

    (keine Käufer/zu hohe Zinsen/immer mehr Emmissionen....??)

    Ich würde das sofort an foxele verkaufen und ein paar marktübliche, fungible Silber-Krügerrands einkaufen. Oder meinetwegen was drauflegen und nen 12,5kg-Barren nehmen.

    ....

    ???

    es gibt keine standardmäßig hergestellten 12,5-kg-Silberbarren im üblichen Handel. Silberbarren werden typischerweise in anderen Gewichtsklassen angeboten, wie z. B. 1 kg, 5 kg, 15 kg oder die sogenannten Good-Delivery-Barren mit etwa 1.000 Unzen (ca. 31,1 kg).

    ----------------------


    B.S.W.:

    Wann der erste Krügerrand (in Gold) gekauft wurde, wurde hier oft dargelegt.


    Wann aber der erste von den Silberbarren in obiger Stückelung gekauft wurde, würde viele überraschen.


    Vor 2000 vermutlich noch keine Handvoll Leute hier - oder ???


    Vor dem Jahr 2000 (5 $/Oz) hatte doch fast jeder nur Kleinzeug. Mengen durch Barren kamen h meist erst in den Finanzkrisen danach zustande.

    Deshalb:

    Investment (Barren) Silber in nennenswerten Gewichten (das Gewicht der Familie wurde damals allgemein empfohlen) ist eigentlich - im Gegensatz zu Gold - ein stark expandierender Neuer Markt mit Zukunft.

    Zitat von anwir



    Die BCG geht von einem weltweiten Finanzvermögen in 2024 in Höhe von 477 Billionen USD aus. Davon halten statistisch die reichsten 10% der Welt etwa 82%.

    Rechnen wir einfach:

    80% aus 477.000.000.000.000 USD sind etwa 381.500.000.000.000 USD. Daraus 10% sind 38.150.000.000.000 USD. Die Unze kostet ( gerundet) 3.100 USD, also wären das

    12.306.451.612 Unzen.

    Jemals weltweit gefördert wurden etwa 6.700.000.000 Unzen.

    Du siehst das Problem🤪

    Das ’Problem‘ ist tatsächlich noch etwas größer wenn man so denkt. Denn warum sollen/dürfen denn nur die reichsten 10 % der Welt auch 10 % in Gold allokieren ?

    Genau. M.M. noch schlimmer:

    logisch wäre doch, dass die reichsten 10% auch 82% des Goldes besitzen.

    In Realität sind aber nach verschiedenen Meinungen auch mehr möglich.


    Mr. Grok (X):

    ------------------------------------------------------------------------


    Verteilung unter den reichsten 10 Prozent (ohne Zentralbankgold)
    Nun schätzen wir, wie viel von diesem Gold die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung besitzen:

    • Investmentgold: Es wird angenommen, dass 90 Prozent des Investmentgoldes bei den reichsten 10 Prozent liegen. Das entspricht:
      • 90 % von 41.491 Tonnen = 37.342 Tonnen.
    • Schmuck: Hier nehmen wir an, dass 70 Prozent des Schmucks den reichsten 10 Prozent gehören, was realistisch ist, da Wohlstand oft mit höherem Besitz an wertvollem Schmuck korreliert:
      • 70 % von 92.861 Tonnen = 65.002 Tonnen.
    • Gesamtbesitz der reichsten 10 Prozent = 37.342 Tonnen + 65.002 Tonnen = 102.344 Tonnen.

    Anteil am relevanten privat gehaltenen Gold
    Um den prozentualen Anteil zu berechnen, setzen wir den Besitz der reichsten 10 Prozent ins Verhältnis zum relevanten privat gehaltenen Gold (Schmuck + Investmentgold):Anteil = (102.344 Tonnen / 134.352 Tonnen) × 100 ≈ 76,2 Prozent.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    • Obwohl diese Daten keine direkte Antwort auf die Frage liefern, lassen sie vermuten, dass die reichsten 10% wahrscheinlich einen überproportional großen Anteil des verfügbaren Goldes besitzen.




    Somit verbleiben für die restlichen 90% (7 Milliarden Menschen) etwa 32000 T.

    Also 4,5 Gramm - eine zentel Unze.

    Je älter desto schlimmer.


    BADGE


    --------------Zitat-----------------

    Die innere Beschichtung von Fischkonservendosen, wie etwa bei Sardinen, besteht häufig aus Epoxidharzen, die Substanzen wie Bisphenol A (BPA) oder verwandte Verbindungen enthalten können. Diese Beschichtungen schützen das Metall der Dose vor Korrosion und verhindern, dass Metallionen in den Fisch übergehen. Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der gesundheitlichen Risiken, die von diesen Lacken ausgehen könnten. Hier eine Übersicht über die aktuellen Risiken, basierend auf dem Stand der Forschung und dem Wissen im Jahr 2025:


    1. Bisphenol A (BPA) und hormonelle Effekte
    BPA ist eine chemische Verbindung, die in vielen Epoxidharz-Beschichtungen verwendet wird. Sie kann bei Kontakt mit Lebensmitteln, insbesondere unter bestimmten Bedingungen (z. B. Erhitzen, langer Lagerung oder bei fetthaltigen Inhalten wie Ölsardinen), in geringen Mengen in den Fisch übergehen. Studien haben gezeigt, dass BPA hormonell wirksam ist und als sogenannter "endokriner Disruptor" fungieren kann. Das bedeutet, es könnte das Hormonsystem beeinflussen, was potenziell mit gesundheitlichen Problemen wie Fruchtbarkeitsstörungen, Entwicklungsstörungen bei Kindern oder einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht wird.
    Die Europäische Union hat Grenzwerte für die Migration von BPA aus Verpackungen in Lebensmittel festgelegt (derzeit 0,05 mg/kg Lebensmittel), und viele Hersteller haben aufgrund öffentlichen Drucks begonnen, BPA-freie Alternativen zu verwenden. Dennoch ist BPA nicht vollständig aus dem Markt verschwunden, und bei älteren oder günstigeren Konserven könnte es noch vorhanden sein.


    2. Cyclo-di-BADGE (CdB) und andere Verunreinigungen
    Neben BPA können auch andere Stoffe wie Cyclo-di-BADGE (CdB), ein Nebenprodukt der Epoxidharzproduktion, aus der Beschichtung in den Fisch übergehen. Untersuchungen, etwa vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL), haben gezeigt, dass bei fetthaltigen Konserven wie Ölsardinen hohe Übergänge von CdB möglich sind (z. B. 1000–2000 µg/kg in einigen Proben). CdB steht im Verdacht, toxisch zu sein, allerdings gibt es bisher keine EU-weiten Höchstmengenregelungen dafür. Die Risiken sind also noch nicht abschließend bewertet, aber es wird angenommen, dass hohe Konzentrationen gesundheitsschädlich sein könnten, insbesondere bei regelmäßigem Konsum.


    Spätere Untersuchungen (z. B. 2015–2021) bestätigten weiterhin Probleme mit Cyclo-di-BADGE (CdB), einem Reaktionsnebenprodukt, insbesondere in Fisch-in-Öl und Kokosmilch. Die Behörden forderten fortlaufend technologische Optimierungen der Dosenbeschichtungen, um die Migration zu minimieren


    3. Einfluss von Lagerung und Inhalt
    Fetthaltige Lebensmittel wie Sardinen in Öl fördern den Übergang von Stoffen aus der Beschichtung stärker als wässrige oder säurehaltige Medien (z. B. Tomatensauce). Lange Lagerzeiten, Temperaturschwankungen oder die Sterilisation der Dosen bei hohen Temperaturen können diesen Prozess zusätzlich verstärken. Das bedeutet, dass bei Sardinen in Öl das Risiko einer Schadstoffmigration potenziell höher ist als bei anderen Konservenarten.


    4. Aktuelle Entwicklungen und Alternativen
    Heute setzen viele Hersteller auf BPA-freie Beschichtungen, etwa auf Polyester- oder Acrylbasis, die als sicherer gelten. Konserven mit solchen Alternativen zeigen in Studien deutlich geringere oder keine Migrationen bedenklicher Stoffe. Allerdings sind diese Alternativen nicht flächendeckend eingesetzt, und ihre Langzeitsicherheit ist ebenfalls nicht vollständig erforscht. Zudem können auch hier andere Chemikalien verwendet werden, deren Risiken noch unklar sind.


    5. Risikobewertung für den Verbraucher
    Die tatsächliche Gefahr hängt stark von der Konsummenge ab. Gelegentlicher Verzehr von Fischkonserven, selbst mit herkömmlichen Epoxidbeschichtungen, wird von Behörden wie dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als unproblematisch eingestuft, da die aufgenommenen Mengen in der Regel unter den tolerierbaren Tagesdosen liegen. Bei täglichem oder sehr häufigem Konsum könnten sich jedoch Spuren von BPA oder CdB im Körper anreichern, was langfristig ein Risiko darstellen könnte – insbesondere für Schwangere, Kinder oder Menschen mit Vorerkrankungen.


    Fazit
    Das Risiko der inneren Dosenbeschichtung bei Fischkonserven wie Sardinen ist heute überschaubar, aber nicht null. Es hängt davon ab, ob BPA oder ähnliche Stoffe verwendet wurden, wie die Konserven gelagert wurden und wie oft sie konsumiert werden.


    ------------------Zitat Ende--------------------------------


    ...und schon sind wir bei den Windrädern !

    Whaaat ... doch doch




    -----------------------------------

    Wenn man den Artikel von Nieuwenhuijs "Offener Brief..." in GS heutigen Datums liest, wird klar, dass die Goldreserven der USA ein wahrer Augias-Stall sind von Lagerorten, Tresorkammern, mehrfach gebrochenen "ewigen" Siegeln, Audits, die abgebrochen wurden, wechselndem Personal/Verantwortlichen usw.....wie verlorenen/vernichteten Akten...

    ...

    Nieuwenhuijs beschäftigt sich offenbar seit Jahren damit und hat diverses dazu publiziert.


    LF

    Auf seiner "The Gold Observer" Seite sind alle seine Artikel der letzten Jahre:

    (google kann komplette Webseiten übersetzen)

    Archive - The Gold Observer
    Full archive of all the posts from The Gold Observer.
    www.thegoldobserver.com


    In einem Artikel gibt es bei Beginn des letzten Drittels ein Bild einer Überprüfung mittels einem Ultraschall Messgerät. (Ultrasonic dickness meter)

    Er kann mittels einem langen Sensorkabel sekundenschnell alle Barren prüfen.


    Der Artikel ist vom 17.7.2022, das Bild mit dem Goldprüfer ist vom 21.2.2001. !!!

    Der Ort Bern - Schweizer Nationalbank.

    (Ich will den Artikel nicht verlinken - Datum steht ja da)


    D.h. die Prüfung, die ich oben in meinem letzten Post angedeutet habe, machen die Zentralbanken schon lange.

    Ok - eine grobe Schätzung ist das Eine. Tür auf - zählen - Tür zu.

    Eine Audit oder Prüfung wäre was anderes:


    1. Nummern, Brutto- und Feingewicht und Stempelüberprufung.


    2. Zur Echtheits Prüfung (nur Stichproben) kann man ein Schichtdickenmessgerät verwenden:

    Ultrasonic thickness meter.


    Diese Methode ist besonders effektiv für große Barren. Sie sendet Schallwellen durch das Metall mit definierter Laufzeit und zeigt dann die Dicke an. Da verschiedene Metalle unterschiedliche Laufzeiten aufweisen, kann selbst ein Wolframkern in einem mit Gold ummantelten Barren entdeckt werden.

    Man drückt den Sensor auf verschiedene Stellen des Barrens und das Messgerät zeigt (hoffentlich) jeweils die richtige Barrendicke an. Das Messgerät wird auf die Schallgeschwindigkeit von Gold eingestellt: 3240m/s. Messdauer noch keine Minute an Ort und Stelle.

    Für einen gleichschweren und gleichdicken, goldüberzogenen Wolframbarren (Tungsten) würde der Ultrasonic dickness Meter dann nur ca 62 % der tatsächlichen Dicke anzeigen, da die Schallgeschwindigkeit von Wolfram 5180m/s ist. Fälschung!


    Eine Magnetwaage wäre m.M. aus mehreren Gründen hierfür eher ungeeignet.

    Das diamagnetische Gold und das paramagnetische Wolfram unterscheiden sich erst auf der 5. Stelle hinter dem Komma. Störung auch durch den vielen Stahl der Kammern.

    Info:

    3. Ein 400-Unzen-Goldbarren muss nicht exakt 400 Unzen wiegen. Tatsächlich ist eine Gewichtsspanne zulässig:

    Das Gewicht kann zwischen 350 Unzen (ca. 10,9 kg) und 430 Unzen (ca. 13,4 kg) variieren.!!

    Diese Gewichtsspanne ist von der London Bullion Market Association (LBMA) für Good Delivery Barren festgelegt.

    D.h. die Barrengewichte müßten entweder einzeln aufaddiert werden oder einfacher die Barrennummern mit den Listen abgeglichen werden. Dort sind sie ja schon aufaddiert.


    4. deutsche Gründlichkeit: (danke auch an Peter Boehringer für seine Vorarbeit :thumbup: )

    "Unsere Barrenliste" mit allen Nummern:

    https://www.bundesbank.de/resource/blob/743058/bd7e861327d7532722790e8c6fe370c8/472B63F073F071307366337C94F8C870/goldbarrenliste-data.pdf


    Die Barrenliste der Deutschen Bundesbank ist nicht mehr vertraulich. Am 7. Oktober 2015 hat die Bundesbank erstmals eine detaillierte Liste über ihren Goldbarrenbestand an den vier Lagerorten Frankfurt, London, Paris und New York veröffentlicht. Diese Liste enthält:

    1. Barrennummern

    2. Melt- oder Inventarnummern

    3. Bruttogewicht

    4. Feingewicht

    5. Feinheit des Goldes

    Die Veröffentlichung dieser Liste war eine bedeutende Änderung in der Transparenzpolitik der Bundesbank. Zuvor gab es erhebliche Kritik und Spekulationen über die tatsächliche Existenz und den Zustand der deutschen Goldreserven.


    Wenn die Prüfer in USA ihren Job richtig machen, muß es solch eine Liste, genau wie die der deutschen Lägerstätte, also bis zur Seite 1628, geben.

    Das "vertrauliche" Listenzeugs in den folgenden Seiten danach, von B.O.E , Paris und USA für deutsches Gold, ist m.M. weniger überzeugend.

    Der eine sagt Fort Knox ist leer, der andere behauptet es ist randvoll.

    Beide könnten recht haben. Der eine denkt nur an Gold, der andere an was anderes, genau gleich schweres....

    Oder anders gesagt: die Lager könnten voll sein - aber im Sinne von echtem Gold trotzdem leer.



    Eine Audit, ohne dass ein ultrasonic thickness meter benutzt und auf 3240 m/sec eingestellt ist, wäre u.U. somit immer erfolgreich. Ohne Gold.



    Hmmm - erinnert euch über die (wahren ?? ) ?) Gründe , warum Hongkong und China die vom Westen gelieferten Barren umschmelzen lies: T......n ?

    Zitat von woernie:

    Also , aus gegebenem Anlass...wollte eigentlich erst zum Wochenend-Update damit kommen , aber die Ereignisse 'überschlagen' sich etwas :



    Wäre Gold Silber nur im New Yorker Crimex Handel gehandelt worden , stünden wir heute bei 20 Cent Spot ! Wäre Silber dagegen nur außerhalb der US-Handelszeit gehalten worden, also im asiatischen Handel (Kauf zum Close in New York, Verkauf zum Open dort) stünden wir heute ...Fanfare....bei 200 $ !!! [smilie_happy]


    Korrektur:

    Handel seit 1970 (35,1$/Oz) zu den oben beschriebenen Bedingungen….

    Asia-Preis : ~ 4 500 $ ----> ~ 4 5000 $

    Crimex : ~ 2, 30 $


    danke woernie


    Man kann die Bedeutung dieser 2 Charts gar nicht hoch genug zum Verständnis der Preisfindung des (Papier) Edelmetallmarktes bewerten.


    Vielleicht noch folgende Anmerkungen:

    (rot = Papierpreis)


    1 - Leider lässt sich keine allgemeingültige Ableitung (Funktion)

    jeweils von blau und schwarz nach rot finden.


    2. - Die Unterschiede in der Preisfindung zwischen N.Y. und China betragen heute immerhin ca Faktor 1000 (0.2 zu 200$/Oz) bei Silber und ca 25000 ( 2,3 zu 45000$/Oz) bei Gold. Erstaunlich das die Edelmetallmärkte (Angebot und Nachfrage ?) hier wie da sooo unterschiedlich sein können.


    3. - Wenn Schwarz (N.Y.) nicht wäre - wäre Blau (China) aber auch nicht sooo hoch.

    Hehe: und umgekehrt.


    4. - Während Gold , so wie oben in #21.019 angedeutet, stark mit Blau /China) korreliert, korreliert Silber augenscheinlich stärker mit Schwarz (N.Y.).

    Aber in den letzten Monaten hat N.Y. auch hier bei Silber die Kontrolle zugunsten Chinas verloren. Die rote Kurve von Silber hat einen Knick nach oben und folgt, den Trend stark beschleunigend, jetzt mehr Blau China.


    5. - Gold Schwarz (N.Y.) von 35$ in 1970 zu 2,35$ in 2025 bedeutet eigentlich:

    der Dollar ist in diesen 55 Jahren während den N.V. Öffnungszeiten ca 15mal wertvoller geworden. Minus 5,1% Inflation - lächerlich.


    Obige 2 Charts bestätigen stark meine ursächlichen Gedankengänge zur Preisfindung von POS und POG:

    Bei Fälligkeit der alten Schulden werden neue Schuldscheine ausgegeben und damit die alten abgelöst. Wenn der ’Markt‘ nicht mehr bereit ist neue Titel zu ’kaufen‘…game over.

    Das ist der ’Trick‘ : bankrott ! Zitat mesodor39 : was ist daran so schwer zu verstehen ? [smilie_happy]

    Ich bin nicht sicher ob und wieviel Markt dazu notwendig ist.


    Aber OK - Die Fed kann als Zentralbank im Prinzip nicht direkt ihre eigenen Anleihen kaufen. Aber irgendwie halt doch.....


    - Quantitative Lockerung: In den Jahren nach der Finanzkrise 2008 kaufte die Fed in großem Umfang US-Staatsanleihen und hypothekenbesicherte Wertpapiere auf. (hehe: die Überraschungseier)


    - Als Reaktion auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie startete die Fed 2020 massive Anleihekaufprogramme, um die Märkte zu stabilisieren und die Liquidität zu erhöhen


    KI: Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Maßnahmen nicht als direkter "Rückkauf" von Fed-Anleihen gelten, sondern als geldpolitische Instrumente zur Steuerung der Liquidität und der Zinssätze im Finanzsystem. Die Fed kauft in der Regel Anleihen am Sekundärmarkt von Banken und anderen Finanzinstituten, nicht direkt vom US-Finanzministerium.


    Die Banken sind die FED


    Bargold

    OT: der Greyerz ist einer der ganz ganz wenigen, die meine "Denke" haargenau trifft.