Beiträge von eumel7

    IDXX 97,94


    Es gibt den US Dollar Index IDXX oder die SZR des IWF aber es gibt leider keinen "Weltwährungskorb".

    Also ein Korb, der alle ca 170 Währungen beinhaltet und nicht nur die wichtigsten Währungen.


    So kann man heute am Ende des Tages noch nicht mal sagen ob Gold gegenüber allen Währungen jetzt gestiegen oder gefallen ist.


    Halt, ich muß es anders formulieren.


    Gold ist ja immer gleich viel wert, da es nichts stabileres gibt. In einem Chart wäre dies die 100% Linie.


    Sind heute, am Ende des Tages, alle (gleichgewichteten !!!) Währungen im "Weltwährungskorb" gegenüber diesem (stets stabilen) Gold gefallen oder nicht ?


    Ich frage morgen mal die KI :thumbsup:

    Hoffentlich keine Fahnenstange. Wir wissen alle, dass die nicht lange Bestand haben.

    hmmm... dies ist m.M. nicht immer richtig. Es gibt eine Ausnahme.


    Die jeweils allerletzte Fahnenstange (Gold) in einer Währung hat ewig Bestand !

    (Die Fahnenstange (auch Fahnenmast) muss charttechnisch per Definition keinen Abstieg haben.)


    Sie kann m.W. durch keinerlei Technik im Voraus berechnet werden - alle Techniken werden schon im Ansatz versagen.


    Die Straddle Spieler wurden etwas gekocht - jetzt kann es weiter gehen.

    Zitat von juergen1228



    Im Jahr 2024 importierten die USA Waren aus China im Wert von 440 Milliarden Dollar, während China Waren im Wert von 145 Milliarden Dollar in die USA exportierte. Dies führte zu einem Handelsdefizit der USA von 295 Milliarden Dollar.

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    Was für ein Unsinn Durcheinander. Mann.


    Das was die USA aus China importiert ist doch das gleiche was China nach USA exportiert . Die Frage ist doch was die USA nach China noch exportiert, also was gleich den Importen von China aus USA ist.


    Richtig ist:

    Im Jahr 2024 betrug das Handelsdefizit der USA mit China etwa 295 Milliarden US-Dollar. Die USA importierten Waren im Wert von rund 440 Milliarden US-Dollar aus China, während die Exporte der USA nach China etwa 145 Milliarden US-Dollar betrugen. Diese Zahlen beziehen sich auf den Warenhandel und spiegeln die Differenz zwischen Importen und Exporten wider.

    Da sind sie nun, die 100 $ Schwingungen. 8)


    Fürs Protokoll: wir hatten heute den 09.4.25 von 0 ... 24 Uhr die größte positive Tageskerze (reiner Gewinn ohne den Docht) in absoluten Zahlen (nicht in Prozent) im US Dollar Goldchart seit biblischen Zeiten. Im Euro Goldchart ebenfalls.


    Goldprice.org - timescale 2 Sekunden:

    Von 0:00:00 Uhr 2978,00 $ bis zum letzten Kurs heute 23:00:00 Uhr 3081,00 $ waren es


    103,00 $.


    Damit wurde der bisherige Tagesrekord übertroffen:

    Am 18. September 2008 hatte Gold den bisher größten Tageszuwachs von 90,40 USD, erreichte 870,90 USD pro Unze. Das war während der Finanzkrise, als die Regierung AIG rettete.


    Quelle:



    Mit diesem heutigem Verlust von 0,3492 Milligramm ist der Dollar nur noch 10,0952 Milligramm Gold wert. (Unze=31,1034768 Gramm)

    hmmm...


    Was sind die Argumente um die BRICS Währungen bei einem Kippen des US Anleihenmarktes mit in das Game Over einzubeziehen ? Was juckt es z.B. RU (wenn kein Krieg) ?

    Bin mir da sehr unschlüssig. Kann mir etwa eine Zweiteilung zwischen allen westlichen Währungen (Anleihen) - die kippen natürlich alle (vorher !) mit - und den BRICS vorstellen.


    M.M. - und das der alten Hasen - kann man das "Kippen" auf einen Nenner bringen:

    VERTRAUEN


    Das wichtigste Kriterium.

    Noch sind es nur ein paar Milliarden?


    Keine Geldschöpfung durch China: China kann keine US-Dollar drucken oder neu emittieren – das Privileg liegt allein bei der US-Notenbank (Fed).

    Die von China ausgegebenen Dollar-Anleihen (z. B. in Saudi-Arabien oder Hongkong) nutzen vorhandene Dollar-Reserven, die etwa aus Handelsüberschüssen oder Petrodollar-Einnahmen stammen.

    Investoren kaufen diese Anleihen mit bestehenden Dollar-Guthaben (z. B. saudische Öleinnahmen in USD). China erhält diese Dollar und kann sie für Importe, Schuldentilgung oder Devisenreserven nutzen, ohne die Geldmenge zu erhöhen.

    Strategischer Effekt: China lenkt damit Dollar-Ströme um: Statt dass saudische Petrodollars in US-Treasuries fließen, werden sie in chinesische Anleihen investiert.


    Das schwächt indirekt die Nachfrage nach US-Staatsanleihen. China könnte höhere Zinsen zahlen.


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    Frage: Welcher Mechanismus kann bei der (jetzt anstehenden ? )?) endgültigen Abwicklung einer Währung (sein Tod durch Infla/Defla) mit seinen eigenen Staatsanleihen auftreten ?


    Oder anders gefragt: wie kann man (vorher) an den Staatsanleihen erkennen, dass die Währung stirbt ?

    (keine Käufer/zu hohe Zinsen/immer mehr Emmissionen....??)

    Ich würde das sofort an foxele verkaufen und ein paar marktübliche, fungible Silber-Krügerrands einkaufen. Oder meinetwegen was drauflegen und nen 12,5kg-Barren nehmen.

    ....

    ???

    es gibt keine standardmäßig hergestellten 12,5-kg-Silberbarren im üblichen Handel. Silberbarren werden typischerweise in anderen Gewichtsklassen angeboten, wie z. B. 1 kg, 5 kg, 15 kg oder die sogenannten Good-Delivery-Barren mit etwa 1.000 Unzen (ca. 31,1 kg).

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    B.S.W.:

    Wann der erste Krügerrand (in Gold) gekauft wurde, wurde hier oft dargelegt.


    Wann aber der erste von den Silberbarren in obiger Stückelung gekauft wurde, würde viele überraschen.


    Vor 2000 vermutlich noch keine Handvoll Leute hier - oder ???


    Vor dem Jahr 2000 (5 $/Oz) hatte doch fast jeder nur Kleinzeug. Mengen durch Barren kamen h meist erst in den Finanzkrisen danach zustande.

    Deshalb:

    Investment (Barren) Silber in nennenswerten Gewichten (das Gewicht der Familie wurde damals allgemein empfohlen) ist eigentlich - im Gegensatz zu Gold - ein stark expandierender Neuer Markt mit Zukunft.

    Zitat von anwir



    Die BCG geht von einem weltweiten Finanzvermögen in 2024 in Höhe von 477 Billionen USD aus. Davon halten statistisch die reichsten 10% der Welt etwa 82%.

    Rechnen wir einfach:

    80% aus 477.000.000.000.000 USD sind etwa 381.500.000.000.000 USD. Daraus 10% sind 38.150.000.000.000 USD. Die Unze kostet ( gerundet) 3.100 USD, also wären das

    12.306.451.612 Unzen.

    Jemals weltweit gefördert wurden etwa 6.700.000.000 Unzen.

    Du siehst das Problem🤪

    Das ’Problem‘ ist tatsächlich noch etwas größer wenn man so denkt. Denn warum sollen/dürfen denn nur die reichsten 10 % der Welt auch 10 % in Gold allokieren ?

    Genau. M.M. noch schlimmer:

    logisch wäre doch, dass die reichsten 10% auch 82% des Goldes besitzen.

    In Realität sind aber nach verschiedenen Meinungen auch mehr möglich.


    Mr. Grok (X):

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    Verteilung unter den reichsten 10 Prozent (ohne Zentralbankgold)
    Nun schätzen wir, wie viel von diesem Gold die reichsten 10 Prozent der Bevölkerung besitzen:

    • Investmentgold: Es wird angenommen, dass 90 Prozent des Investmentgoldes bei den reichsten 10 Prozent liegen. Das entspricht:
      • 90 % von 41.491 Tonnen = 37.342 Tonnen.
    • Schmuck: Hier nehmen wir an, dass 70 Prozent des Schmucks den reichsten 10 Prozent gehören, was realistisch ist, da Wohlstand oft mit höherem Besitz an wertvollem Schmuck korreliert:
      • 70 % von 92.861 Tonnen = 65.002 Tonnen.
    • Gesamtbesitz der reichsten 10 Prozent = 37.342 Tonnen + 65.002 Tonnen = 102.344 Tonnen.

    Anteil am relevanten privat gehaltenen Gold
    Um den prozentualen Anteil zu berechnen, setzen wir den Besitz der reichsten 10 Prozent ins Verhältnis zum relevanten privat gehaltenen Gold (Schmuck + Investmentgold):Anteil = (102.344 Tonnen / 134.352 Tonnen) × 100 ≈ 76,2 Prozent.-------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

    • Obwohl diese Daten keine direkte Antwort auf die Frage liefern, lassen sie vermuten, dass die reichsten 10% wahrscheinlich einen überproportional großen Anteil des verfügbaren Goldes besitzen.




    Somit verbleiben für die restlichen 90% (7 Milliarden Menschen) etwa 32000 T.

    Also 4,5 Gramm - eine zentel Unze.

    Je älter desto schlimmer.


    BADGE


    --------------Zitat-----------------

    Die innere Beschichtung von Fischkonservendosen, wie etwa bei Sardinen, besteht häufig aus Epoxidharzen, die Substanzen wie Bisphenol A (BPA) oder verwandte Verbindungen enthalten können. Diese Beschichtungen schützen das Metall der Dose vor Korrosion und verhindern, dass Metallionen in den Fisch übergehen. Allerdings gibt es Bedenken hinsichtlich der gesundheitlichen Risiken, die von diesen Lacken ausgehen könnten. Hier eine Übersicht über die aktuellen Risiken, basierend auf dem Stand der Forschung und dem Wissen im Jahr 2025:


    1. Bisphenol A (BPA) und hormonelle Effekte
    BPA ist eine chemische Verbindung, die in vielen Epoxidharz-Beschichtungen verwendet wird. Sie kann bei Kontakt mit Lebensmitteln, insbesondere unter bestimmten Bedingungen (z. B. Erhitzen, langer Lagerung oder bei fetthaltigen Inhalten wie Ölsardinen), in geringen Mengen in den Fisch übergehen. Studien haben gezeigt, dass BPA hormonell wirksam ist und als sogenannter "endokriner Disruptor" fungieren kann. Das bedeutet, es könnte das Hormonsystem beeinflussen, was potenziell mit gesundheitlichen Problemen wie Fruchtbarkeitsstörungen, Entwicklungsstörungen bei Kindern oder einem erhöhten Risiko für bestimmte Krebsarten in Verbindung gebracht wird.
    Die Europäische Union hat Grenzwerte für die Migration von BPA aus Verpackungen in Lebensmittel festgelegt (derzeit 0,05 mg/kg Lebensmittel), und viele Hersteller haben aufgrund öffentlichen Drucks begonnen, BPA-freie Alternativen zu verwenden. Dennoch ist BPA nicht vollständig aus dem Markt verschwunden, und bei älteren oder günstigeren Konserven könnte es noch vorhanden sein.


    2. Cyclo-di-BADGE (CdB) und andere Verunreinigungen
    Neben BPA können auch andere Stoffe wie Cyclo-di-BADGE (CdB), ein Nebenprodukt der Epoxidharzproduktion, aus der Beschichtung in den Fisch übergehen. Untersuchungen, etwa vom Chemischen und Veterinäruntersuchungsamt Münsterland-Emscher-Lippe (CVUA-MEL), haben gezeigt, dass bei fetthaltigen Konserven wie Ölsardinen hohe Übergänge von CdB möglich sind (z. B. 1000–2000 µg/kg in einigen Proben). CdB steht im Verdacht, toxisch zu sein, allerdings gibt es bisher keine EU-weiten Höchstmengenregelungen dafür. Die Risiken sind also noch nicht abschließend bewertet, aber es wird angenommen, dass hohe Konzentrationen gesundheitsschädlich sein könnten, insbesondere bei regelmäßigem Konsum.


    Spätere Untersuchungen (z. B. 2015–2021) bestätigten weiterhin Probleme mit Cyclo-di-BADGE (CdB), einem Reaktionsnebenprodukt, insbesondere in Fisch-in-Öl und Kokosmilch. Die Behörden forderten fortlaufend technologische Optimierungen der Dosenbeschichtungen, um die Migration zu minimieren


    3. Einfluss von Lagerung und Inhalt
    Fetthaltige Lebensmittel wie Sardinen in Öl fördern den Übergang von Stoffen aus der Beschichtung stärker als wässrige oder säurehaltige Medien (z. B. Tomatensauce). Lange Lagerzeiten, Temperaturschwankungen oder die Sterilisation der Dosen bei hohen Temperaturen können diesen Prozess zusätzlich verstärken. Das bedeutet, dass bei Sardinen in Öl das Risiko einer Schadstoffmigration potenziell höher ist als bei anderen Konservenarten.


    4. Aktuelle Entwicklungen und Alternativen
    Heute setzen viele Hersteller auf BPA-freie Beschichtungen, etwa auf Polyester- oder Acrylbasis, die als sicherer gelten. Konserven mit solchen Alternativen zeigen in Studien deutlich geringere oder keine Migrationen bedenklicher Stoffe. Allerdings sind diese Alternativen nicht flächendeckend eingesetzt, und ihre Langzeitsicherheit ist ebenfalls nicht vollständig erforscht. Zudem können auch hier andere Chemikalien verwendet werden, deren Risiken noch unklar sind.


    5. Risikobewertung für den Verbraucher
    Die tatsächliche Gefahr hängt stark von der Konsummenge ab. Gelegentlicher Verzehr von Fischkonserven, selbst mit herkömmlichen Epoxidbeschichtungen, wird von Behörden wie dem Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) als unproblematisch eingestuft, da die aufgenommenen Mengen in der Regel unter den tolerierbaren Tagesdosen liegen. Bei täglichem oder sehr häufigem Konsum könnten sich jedoch Spuren von BPA oder CdB im Körper anreichern, was langfristig ein Risiko darstellen könnte – insbesondere für Schwangere, Kinder oder Menschen mit Vorerkrankungen.


    Fazit
    Das Risiko der inneren Dosenbeschichtung bei Fischkonserven wie Sardinen ist heute überschaubar, aber nicht null. Es hängt davon ab, ob BPA oder ähnliche Stoffe verwendet wurden, wie die Konserven gelagert wurden und wie oft sie konsumiert werden.


    ------------------Zitat Ende--------------------------------


    ...und schon sind wir bei den Windrädern !

    Whaaat ... doch doch




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    Wenn man den Artikel von Nieuwenhuijs "Offener Brief..." in GS heutigen Datums liest, wird klar, dass die Goldreserven der USA ein wahrer Augias-Stall sind von Lagerorten, Tresorkammern, mehrfach gebrochenen "ewigen" Siegeln, Audits, die abgebrochen wurden, wechselndem Personal/Verantwortlichen usw.....wie verlorenen/vernichteten Akten...

    ...

    Nieuwenhuijs beschäftigt sich offenbar seit Jahren damit und hat diverses dazu publiziert.


    LF

    Auf seiner "The Gold Observer" Seite sind alle seine Artikel der letzten Jahre:

    (google kann komplette Webseiten übersetzen)

    Archive - The Gold Observer
    Full archive of all the posts from The Gold Observer.
    www.thegoldobserver.com


    In einem Artikel gibt es bei Beginn des letzten Drittels ein Bild einer Überprüfung mittels einem Ultraschall Messgerät. (Ultrasonic dickness meter)

    Er kann mittels einem langen Sensorkabel sekundenschnell alle Barren prüfen.


    Der Artikel ist vom 17.7.2022, das Bild mit dem Goldprüfer ist vom 21.2.2001. !!!

    Der Ort Bern - Schweizer Nationalbank.

    (Ich will den Artikel nicht verlinken - Datum steht ja da)


    D.h. die Prüfung, die ich oben in meinem letzten Post angedeutet habe, machen die Zentralbanken schon lange.

    Ok - eine grobe Schätzung ist das Eine. Tür auf - zählen - Tür zu.

    Eine Audit oder Prüfung wäre was anderes:


    1. Nummern, Brutto- und Feingewicht und Stempelüberprufung.


    2. Zur Echtheits Prüfung (nur Stichproben) kann man ein Schichtdickenmessgerät verwenden:

    Ultrasonic thickness meter.


    Diese Methode ist besonders effektiv für große Barren. Sie sendet Schallwellen durch das Metall mit definierter Laufzeit und zeigt dann die Dicke an. Da verschiedene Metalle unterschiedliche Laufzeiten aufweisen, kann selbst ein Wolframkern in einem mit Gold ummantelten Barren entdeckt werden.

    Man drückt den Sensor auf verschiedene Stellen des Barrens und das Messgerät zeigt (hoffentlich) jeweils die richtige Barrendicke an. Das Messgerät wird auf die Schallgeschwindigkeit von Gold eingestellt: 3240m/s. Messdauer noch keine Minute an Ort und Stelle.

    Für einen gleichschweren und gleichdicken, goldüberzogenen Wolframbarren (Tungsten) würde der Ultrasonic dickness Meter dann nur ca 62 % der tatsächlichen Dicke anzeigen, da die Schallgeschwindigkeit von Wolfram 5180m/s ist. Fälschung!


    Eine Magnetwaage wäre m.M. aus mehreren Gründen hierfür eher ungeeignet.

    Das diamagnetische Gold und das paramagnetische Wolfram unterscheiden sich erst auf der 5. Stelle hinter dem Komma. Störung auch durch den vielen Stahl der Kammern.

    Info:

    3. Ein 400-Unzen-Goldbarren muss nicht exakt 400 Unzen wiegen. Tatsächlich ist eine Gewichtsspanne zulässig:

    Das Gewicht kann zwischen 350 Unzen (ca. 10,9 kg) und 430 Unzen (ca. 13,4 kg) variieren.!!

    Diese Gewichtsspanne ist von der London Bullion Market Association (LBMA) für Good Delivery Barren festgelegt.

    D.h. die Barrengewichte müßten entweder einzeln aufaddiert werden oder einfacher die Barrennummern mit den Listen abgeglichen werden. Dort sind sie ja schon aufaddiert.


    4. deutsche Gründlichkeit: (danke auch an Peter Boehringer für seine Vorarbeit :thumbsup: )

    "Unsere Barrenliste" mit allen Nummern:

    https://www.bundesbank.de/resource/blob/743058/bd7e861327d7532722790e8c6fe370c8/472B63F073F071307366337C94F8C870/goldbarrenliste-data.pdf


    Die Barrenliste der Deutschen Bundesbank ist nicht mehr vertraulich. Am 7. Oktober 2015 hat die Bundesbank erstmals eine detaillierte Liste über ihren Goldbarrenbestand an den vier Lagerorten Frankfurt, London, Paris und New York veröffentlicht. Diese Liste enthält:

    1. Barrennummern

    2. Melt- oder Inventarnummern

    3. Bruttogewicht

    4. Feingewicht

    5. Feinheit des Goldes

    Die Veröffentlichung dieser Liste war eine bedeutende Änderung in der Transparenzpolitik der Bundesbank. Zuvor gab es erhebliche Kritik und Spekulationen über die tatsächliche Existenz und den Zustand der deutschen Goldreserven.


    Wenn die Prüfer in USA ihren Job richtig machen, muß es solch eine Liste, genau wie die der deutschen Lägerstätte, also bis zur Seite 1628, geben.

    Das "vertrauliche" Listenzeugs in den folgenden Seiten danach, von B.O.E , Paris und USA für deutsches Gold, ist m.M. weniger überzeugend.

    Der eine sagt Fort Knox ist leer, der andere behauptet es ist randvoll.

    Beide könnten recht haben. Der eine denkt nur an Gold, der andere an was anderes, genau gleich schweres....

    Oder anders gesagt: die Lager könnten voll sein - aber im Sinne von echtem Gold trotzdem leer.



    Eine Audit, ohne dass ein ultrasonic thickness meter benutzt und auf 3240 m/sec eingestellt ist, wäre u.U. somit immer erfolgreich. Ohne Gold.



    Hmmm - erinnert euch über die (wahren ?? ) ?) Gründe , warum Hongkong und China die vom Westen gelieferten Barren umschmelzen lies: T......n ?

    Zitat von woernie:

    Also , aus gegebenem Anlass...wollte eigentlich erst zum Wochenend-Update damit kommen , aber die Ereignisse 'überschlagen' sich etwas :



    Wäre Gold Silber nur im New Yorker Crimex Handel gehandelt worden , stünden wir heute bei 20 Cent Spot ! Wäre Silber dagegen nur außerhalb der US-Handelszeit gehalten worden, also im asiatischen Handel (Kauf zum Close in New York, Verkauf zum Open dort) stünden wir heute ...Fanfare....bei 200 $ !!! [smilie_happy]


    Korrektur:

    Handel seit 1970 (35,1$/Oz) zu den oben beschriebenen Bedingungen….

    Asia-Preis : ~ 4 500 $ ----> ~ 4 5000 $

    Crimex : ~ 2, 30 $


    danke woernie


    Man kann die Bedeutung dieser 2 Charts gar nicht hoch genug zum Verständnis der Preisfindung des (Papier) Edelmetallmarktes bewerten.


    Vielleicht noch folgende Anmerkungen:

    (rot = Papierpreis)


    1 - Leider lässt sich keine allgemeingültige Ableitung (Funktion)

    jeweils von blau und schwarz nach rot finden.


    2. - Die Unterschiede in der Preisfindung zwischen N.Y. und China betragen heute immerhin ca Faktor 1000 (0.2 zu 200$/Oz) bei Silber und ca 25000 ( 2,3 zu 45000$/Oz) bei Gold. Erstaunlich das die Edelmetallmärkte (Angebot und Nachfrage ?) hier wie da sooo unterschiedlich sein können.


    3. - Wenn Schwarz (N.Y.) nicht wäre - wäre Blau (China) aber auch nicht sooo hoch.

    Hehe: und umgekehrt.


    4. - Während Gold , so wie oben in #21.019 angedeutet, stark mit Blau /China) korreliert, korreliert Silber augenscheinlich stärker mit Schwarz (N.Y.).

    Aber in den letzten Monaten hat N.Y. auch hier bei Silber die Kontrolle zugunsten Chinas verloren. Die rote Kurve von Silber hat einen Knick nach oben und folgt, den Trend stark beschleunigend, jetzt mehr Blau China.


    5. - Gold Schwarz (N.Y.) von 35$ in 1970 zu 2,35$ in 2025 bedeutet eigentlich:

    der Dollar ist in diesen 55 Jahren während den N.V. Öffnungszeiten ca 15mal wertvoller geworden. Minus 5,1% Inflation - lächerlich.


    Obige 2 Charts bestätigen stark meine ursächlichen Gedankengänge zur Preisfindung von POS und POG:

    Bei Fälligkeit der alten Schulden werden neue Schuldscheine ausgegeben und damit die alten abgelöst. Wenn der ’Markt‘ nicht mehr bereit ist neue Titel zu ’kaufen‘…game over.

    Das ist der ’Trick‘ : bankrott ! Zitat mesodor39 : was ist daran so schwer zu verstehen ? [smilie_happy]

    Ich bin nicht sicher ob und wieviel Markt dazu notwendig ist.


    Aber OK - Die Fed kann als Zentralbank im Prinzip nicht direkt ihre eigenen Anleihen kaufen. Aber irgendwie halt doch.....


    - Quantitative Lockerung: In den Jahren nach der Finanzkrise 2008 kaufte die Fed in großem Umfang US-Staatsanleihen und hypothekenbesicherte Wertpapiere auf. (hehe: die Überraschungseier)


    - Als Reaktion auf die wirtschaftlichen Auswirkungen der Pandemie startete die Fed 2020 massive Anleihekaufprogramme, um die Märkte zu stabilisieren und die Liquidität zu erhöhen


    KI: Es ist wichtig zu verstehen, dass diese Maßnahmen nicht als direkter "Rückkauf" von Fed-Anleihen gelten, sondern als geldpolitische Instrumente zur Steuerung der Liquidität und der Zinssätze im Finanzsystem. Die Fed kauft in der Regel Anleihen am Sekundärmarkt von Banken und anderen Finanzinstituten, nicht direkt vom US-Finanzministerium.


    Die Banken sind die FED


    Bargold

    OT: der Greyerz ist einer der ganz ganz wenigen, die meine "Denke" haargenau trifft.

    ,,,Es gibts keinen "Trick" sich der Schulden ohne den Preis zu zahlen, zu entledigen. Und der wird in jedem Fall 36 Bio. $ sein....


    ....Sei es drum. Irgend jemand muss 36 Billionen bezahlen! Wirds ein default, wirds noch teurer unterm Strich....


    ...Global bzw. systemisch betrachtet, können Schulden dieser Größenordnung (USA) in einem Teilreserve- Schuldgeldsystem überhaupt nicht zurückgezahlt werden, weil es sonst kollabiert...


    prima - da sind wir uns ja einig :thumbsup:


    Ernsthaft - und - wie geht es nun weiter (hehe: welcher "Trick" kommt nun?)

    - Neubewertung von Gold von 42,22$ auf Marktwert (langt nicht)

    - Höherbewertung von Gold . pro echter Billion je 4000$ (hoffentlich ist das Gold auch vorhanden)

    Ziel 142.000$/oz

    - D.O.G.E. oder Krypto Coins (langt nicht).


    Oder doch bald force Majeure wegen unüberwindbarer Zinnslast?




    ..... wirds noch teurer.......

    Vlcht. Vlcht nicht. Ich verweise aber ganz vorsichtig auf die kausal Kette:

    1. Waffen - 2. Macht - 3. Besitz (Debitismus)

    Es gibts keinen "Trick" sich der Schulden ohne den Preis zu zahlen, zu entledigen. Und der wird in jedem Fall 36 Bio. $ sein

    hmmm

    oh doch . es gibt einige: z.B.

    Gläubigermord:

    Zinswende? Focus hat sich Krall angeguckt - aber nur ein bisschen. - Das Gelbe Forum: Das Forum für Elliott-Wellen, Börse, Wirtschaft, Debitismus, Geld, Zins, Staat, Macht


    oder Knast:

    Er....gan hat alle Eigentuemer einer Bank in den Knast gestellt, die Bank will ihre Kredite nicht mehr zurueckhaben und Er......gan ist fein raus.


    oder viiiiel subtiler:

    nöö: sag ich nicht


    oder - ich bleibe dabei - Hyperinflationieren


    oder Währungsreform


    die 36 Billionen werden m.M. nie bezahlt werden

    -----------------------------------------------------------------------------------------------


    Bargold:

    Es gibts keinen "Trick" sich der Schulden ohne den Preis zu zahlen, zu entledigen.

    ----------------------------------------------------------------------------------------------


    Global gesehen:

    dieser Preis (300 Billionen Schulden) kann gar nicht mehr bezahlt werden - wenn dafür

    (hält sich m.M. die Waage) weltweit weniger Assets überhaupt zur Verfügung stehen.

    Also muß es zwangsweise einen "Trick" (deine Worte) geben.


    Glaubt hier jemand im Ernst dass noch irgend ein wichtiger Staat seine Schulden bezahlt (Ru nehme ich mal aus).!!??

    Die D.O.G.E. Clock ist ein neues Feature auf der US Debt Clock Website, das in Echtzeit die Einsparungen des Department of Government Efficiency (DOGE) unter der Leitung von Elon Musk anzeigen soll. Standort: Sie befindet sich im oberen Bereich der bekannten US Debt Clock Website in (gelb).

    Aktuelle Anzeige: Zum Zeitpunkt der letzten Aktualisierung zeigte die Uhr Einsparungen von über

    83 Milliarden Dollar an.

    U.S. National Debt Clock : Real Time


    -------------------------------------------lästiges Schulden/Anleihe Problem:--------------


    1. Wert der Währung: nur Vertrauen.( in die Kreditwürdigkeit der USA)

    Ohne dieses und ohne Inflationsängste usw wäre das Schuldenproblem einfach zu lösen:


    Prägen von 36 Gold (Platin) Münzen im Nenn Wert von je einer Billion Dollar.

    = 1000 Milliarden. Ich schlage 36 Stück 10Unzer vor - je mit Nennwert Aufdruck 1 Billion.


    Es gibt eine rechtliche Grundlage, die es dem US-Finanzminister erlaubt, Gold(Platin)münzen in beliebigem Wert zu prägen (31 U.S. Code § 5112(k)). Völlig legal.

    (hmmm: ersetze die Münzen durch Krypto 8) )


    2. Wie sieht es aus mit hyper-inflationieren - nötige Dauer: noch keine 10 Sekunden (xxx Gutschrift auf jedes Konto) - Schulden weg - und von vorne beginnen. America first, der Rest der Welt egal.


    ----------------------------

    Zitat von Bargold:

    Egon von Greyerz brachte dazu ein schönes Gleichnis. Wie lange dauert es, bis ein Station mit Wasser gefüllt ist, wenn man mit einem Tropfen in der ersten Minute beginnt und jede weitere Minute erneut die doppelte Anzahl an Tropfen hineingetropft werden als in der vorangegangenen...

    ------------------------------

    Gar nicht so einfach. KI: Fürs Olympiastadium Mü 44 Minuten. In Minute 43 war es ja erst halb voll :thumbsup:

    Sehr schön - er weiß wie es läuft. Wenn der eine Riesen Long Position eingeht, arbeiten automatisch alle Programme gegen Ihn - logisch. Die Programme sollen Gewinn generieren - nicht er. Nano ist ambitioniert.

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    PRICE OF SILBER: POS


    Der POS ist ein Papiersilberpreis, der heute 420 mal mehr von Papierunzen abhängig ist, als die eine aus Metall. Welchen Wert ich dem heutigen POS - nicht Silber - zugestehe, kann man aus dieser Beschreibung eigentlich schon entnehmen: Nix.


    Für die eine Unze gibt es keinen Marktwert mehr bzw noch nicht. (bis es hierfür wieder einen wirklichen Markt bzw ein neues Währungssystem gibt) . Oder Metall und Papier trennen sich?



    Augenscheinlich haben viele ein Problem damit, die Allüren des POS zu verstehen. Mir hilft die kleine Aufzählung unten immer weiter.


    Bitte - ich weiß dass ich hier mit meiner MEINUNG allein gegen alle Newsletter und alle Experten Meinungen schreibe. Die behaupten in der Regel das Gegenteil.

    Diese meine Meinung ist einfach das Ergebnis von intensiver Beobachtung und Literatur.

    Ich möchte darüber auch nicht mehr diskutieren.



    Resümee: sorry und duck weg.



    1. Der Silberpreis POS hat absolut nichts mit Angebot und Nachfrage zu tun

    - auch nicht nur ein wenig. (dieses „wenig“ hatte Walter E aber auch einige hier immer vertreten). Der Markt ist aber m.M. für den POS völlig bedeutungslos.

    (Trotz schnell sinkender Lagerbestände (Comex, LBMA,SGE,SHFE) wird der Silberpreis nicht durch physische Vorräte bestimmt. Die LBMA-Bullionbanken kontrollieren die Preisermittlung über den Handel mit synthetischen Papier-Silberguthaben und Futures-Kontrakten. Genau dieser Papier POS Preis gilt dann für alle anderen (z.B. Minen) auch)


    2. Kein Metall mehr bei unseren EM Händlern verfügbar - aber der Preis bleibt trotzdem unten: ist kein Widerspruch, sondern die Regel. Dies hatten wir doch erst vor kurzem.


    3. Die drei Großen mit den unendlich tiefen Taschen (= FED) können nicht mehr liefern: so what. Dann halt Barausgleich -beliebig oft -beliebig viel. Unendlich tiefe Taschen bedeutet dass sie nie ins minus kommen können. Ihre Spekulationen sind immer nur positiv.


    4. Und wenn die Gesamtsituation um Silber demnächst richtig dramatisch werden wird: so what:

    dann werden einfach die Gesetze geändert. Hatten und haben wir doch dauernd. Beleihungsgrenzen, Nachschusspflicht usw. Im Notfall wird“s verboten. Oder es darf nur noch verkauft werden. (Hunt).


    5. Ich hatte mir früher immer ausgerechnet, wie viel Gramm Silber im Boden der Silberminen Aktie mir gehört. Heute wird meine Mine (Aktie) im Fall der Fälle aber vom Land u.U. „beschlagnahmt“, verbrieft, beliehen, wertlos ausgebucht, gesperrt .....was ist heute nach den neuen Bankenrichtlinien eine Aktie, die ICH nicht mehr habe, eigentlich wert ? Aber lassen wir dies - ich sage es nicht. Wir wollen ja nur spielen.



    Der Papiersilberpreis POS ist genau dort, wo er von interessierter Seite sein soll. (z.B. auch oben: damit wir verkaufen) Die Software dazu ist wirkungsvoll und die Leitungslängen zum Orderbuch hinreichend kurz. Verschwindende Monsteraufträge. Chart T. können die schon lange.

    Dies alles wird vermutlich solange so bleiben, wie unser jetziges Währungssystem „Kettenbrief Verschuldung“ noch existiert. Natürlich, zu unser aller Freude, auch mit starker Korrelation zur schwächeren (sterbenden) Währung.