Beiträge von Katzenpirat

    für mich sind das mega news, gründung der company group11 zusammen mit Golden Predator Mining Corp. sowie
    enCore Energy Corp.

    Das ist ja hochinteresant! Und auch hier hat William Sheriff seine Finger im Spiel. Jetzt verstehe ich, dass er mit Golden Predator (bin in Sabre und Exploits Discovery drin) nicht so vorwärts kam, bei den vielen Projekten, die er am Laufen hat. Den Namen EnviroLeach habe ich im Zusammenhang mit Golden Predator schon gehört. Bei ETI scheint der Schwung leider ziemlich raus zu sein :hae: , wieso wohl? Bei enCore Energy nicht.


    Das schau ich mir in Ruhe an. Auf den ersten Blick: Group 11 Technologys scheint nicht an der Börse zu sein?

    Dafür etwas Entspannung in Mexiko. Der mexikanische Präsident soll sich offenbar für die San Juan Mine von Fortuna einsetzen. Fortuna dreht ins plus.


    https://mexicobusiness.news/mining/news/...intervene-minera-cuzcatlan


    AMLO will für Minera Cuzcatlán intervenieren
    Von Paloma Duran | Do, 12/02/2021 - 12:38


    Der mexikanische Präsident López Obrador hat angeboten, zugunsten von
    Minera Cuzcatlán zu intervenieren, nachdem der Bürgermeister von San
    José del Progeso, Amador Vázquez Gómez, zusammen mit Anwohnern und
    Arbeitern ihn gebeten hatte, die Genehmigungsfrage für das Unternehmen
    zu überprüfen.


    Letzte Woche baten Bürgermeister Vázquez, Anwohner
    und Arbeiter López Obrador in Oaxaca um eine Intervention in der
    Genehmigungsfrage der Minera Cuzcatlán, da das Unternehmen ohne die
    Genehmigung der SEMARNAT nicht weiterarbeiten kann. Vázquez erklärte dem
    Präsidenten, dass Minera Cuzcatlán umweltbewusst gehandelt habe und die
    Umweltauswirkungen gering seien, da der Betrieb unterirdisch erfolge.
    Darüber hinaus betonte er, dass ohne die Genehmigung mehr als 1.200
    direkte und 8.000 indirekte Arbeitsplätze verloren gehen würden. López
    Obrador antwortete, dass er über die Situation informiert sei und dass
    er "den Fall überprüfen und eine Lösung für das Problem finden werde,
    damit niemand betroffen ist".


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    Oder um uns noch etwas mehr zu quälen... [smilie_happy]


    Es ist halt die Liebe zur Materie und unsere fundamentale Zweifel am globalen Finanzsystem, die uns hier vereinigen. Mit einem Portiönchen NDX hätten wir es einfacher haben können:


    Die verkaufe ich jetzt nicht mehr, weil ich mir 11 USD beim Silber nicht noch einmal vorstellen kann.

    Ich verkaufe auch nicht, solange wir mit Gold und Silber im aktuellen Preisbereich (1'750/22 $) herumgurken. Ich spreche da von grösseren Erschütterungen (Stichwort 2007 oder März 2020).


    Wenn die 1'670 $ bei Gold nicht halten, kommt charttechnisch lange keine Untersützung mehr. Dann könnte es m. E. nochmals richtig blutig werden. Ich will nicht schwarzmalen, sondern einfach alle Eventualitäten inkl. Ausstiegsszenarien im Hinterkopf behalten. Ich betrachte das Risiko auch als (noch) nicht so gross, aber wir wissen: "An der Börse ist alles möglich, auch das Gegenteil".


    Manch einer, der sich 2011/2012 nicht von seinen Minen trennte, hat die darauffolgenden Jahre nicht überstanden. Edelmann könnte sicher einiges darüber berichten. Ich denke, da hat es Dutzende rausgespült, auch aus dem Forum hier, die nie mehr wieder auftauchten. :(


    Wenn ich mir diesen Chart anschaue, frage ich mich schon, was wir hier machen... :whistling:


    Ist m.E. etwas mißverständlich. ?(


    So oder so sind physische Bestände weitestgehend unantastbar, d.h. Minenbestände werden dann stark reduziert, wie z.B. in meinem Falle 2008 praktiziert, was in anderen Fällen zu Karastrophen geführt hat.


    Grüsse
    Edel


    Ich glaube, wir meinen schon dasselbe:


    Weil ich meine physischen Bestände nicht verkaufen werde, wird der Wert meines physischen Depots bei einem allfälligen Preiseinbruch entsprechend abbnehmen. Bei den Minen möchte ich das aber nicht zulassen.

    Im Axxxx-Forum läuft die selbe Diskussion. Zum Zwecke der persönlichen Dokumentation und möglichen späteren Reflexion stelle ich diesen meinen Beitrag auch in meinen persönlichen Thread rein.


    Es gibt Leute, die Fragen: "Was heisst bei den Edelmetallen/Minen ganz unten?". Sie sind der Meinung, alles was jetzt kommt, sitze man besser aus.


    Meine Antwort:


    Ganz unten ist bei den Edelmetallen, wenn der Spotpreis unter die Produktionskosten (AISC) fällt. Das war im März 2020 bei Silber mit 11.5 $/oz der Fall. Ich zumindest habe das realisiert und bin dann wieder rein.


    Wer mit dem vollen Depot bis ganz unten fuhr, und das waren viele hier (Anmerkung: Im Axxxx-Forum, aber auch hier im GS-Forum), liess sich sein Konto halbieren. (Ich habe auch etwas spät reagiert.)
    Ich bin natürlich froh, wenn sich so ein vergleichbares Szenario nicht wiederholt und ich nicht handeln muss. Ich habe aber meine Indikatoren und Marken an denen ich mich orientiere.


    Wenn das überschuldete und gehebelte Finanzsystem in den USA inkl. all seinen Junk Bonds kollabiert (z. B. weil die FED ernsthaft gegen die Inflation vorgehen muss), kann es an den Gesamtmärkten 30 - 40 % runtergehen (2007 waren es - 55 % beim SP500). Je nach Geschwindikeit der Korrektur und makroökonomischer Lage kann sich Silber (vorübergehend) gut und gerne halbieren. Und in dem Falle führe ich nicht mit runter. (Mit dem phsyischen Bestand ja, aber nicht mit den Minen).


    Deshalb gilt mein Augenmerk dem Goldpreis. Entkoppelt es sich von den Gesamtmärkten und stemmt sich in seiner monterären Rolle dagegen - und stützt so auch das Silber - oder nicht? Zurzeit ist der Goldchart noch intakt, sogar die inverse SKS steht noch. Ob jemand 100 % investiert bleiben will auch, wenn die 1'670 $ reissen, ist natürlich dessen freier Entscheid. Mein Fokus bleibt bei den Edelmetallen, wie kaum bei einem anderen hier (im Axxxx-Forum), aber ich fahr nicht gerne mit dem Lift ins UG.


    Im übrigen, wenn es rumpelt, helfen auch Uran, Öl und andere Rohstoffe nicht (Anmerkung: In was viele im Axxxx-Forum diversifiziert haben). Uran war auch nicht mehr der Burner die letzten Wochen und Öl hat 25 % verloren. Dass die Rohstoffe so rasch nachgeben, kann ein Hinweis sein, dass die hohen Preise eher spekulations- als nachfragegetrieben sind.

    Ziehe keine Reißleine mehr.

    Im März 2020 gingen viele hier den Weg bis ganz nach unten mit. Ich nicht. Ich weiss nicht, welchen Weg ihr gewählt habt. Ich werde das auch in Zukunft nicht.


    Es geht mir nicht darum an allen wackeligen Explorern rumzuschrauben, die z. T. mehr als 20 % im Minus sind, aber meine grossen grünen Werte (z. B. Skeena, Great Bear, Sibanye, Discovery Silver) verwandle ich bei Anzeichen eines März-2020-Szenarios in 40 % Depotcash, um unten aufladen zu können.

    Totho fragte im Axxxx-Forum: Habt ihr eine Erklärung warum Silber abtaucht, Gold aber nicht?


    Meine Antwort:


    Silber ist ein "hybrides" Edelmetall. Seine Kapitalisierung entsteht zum einen aus seiner Funktion als Rohstoff, zum anderen aus seiner monetären Funktion (Wertspeicher). In den letzten Tagen kennt Silber nur den Weg der anderen Rohstoffe. Den Weg nach unten. Wie Öl, Erdgas, Kupfer, Uran, Holz. Leider stützt der monetäre Mantel zurzeit überhaupt nicht. Gold und Silber haben sich vorübergehend (temporary :rolleyes: ) entkoppelt. Die eine oder andere Manipulation kommt noch dazu. Ein leichtes Spiel.


    Was wir heute erlebt haben, erinnert an März 2020: Raus aus allem! Ganz übel hat es vor Handelschluss auch noch die Explorer erwischt, v. a. die silbrigen. Einen kleinen Unterschied und somit einen kleinen Hoffnungsschimmer gibt es noch: Gold hat sich gehalten.


    Der Silberchart sieht wieder richtig übel aus. Wir nähern uns der roten Zone. Mein Blick gilt jetzt in erster Linie Gold, bricht das in den nächsten Stunden/Tagen auch noch ein, ziehe ich verschiedene Reissleinen.


    Wir sind an einem ganz kritischen Punkt. Die kritischste Phase seit März 2020. Für uns hängt jetzt alles von Gold ab. Besonders in Silber übergewichtete Jungs brauchen jetzt richtig cojones. 8|

    Hi Edelmann


    Ich werde hier wieder meinen Senf dazugeben, es ist aber nicht gegen eine Aussage von dir gerichtet, sondern gegen den Artikel. Also bitte nicht persönlich nehmen.


    a) Aus der Grafik: Der Preis wird bei Gold in $/oz angegeben. US $/lb in der Grafik ist falsch.
    b) Ich bezweifle, dass die AISC der Goldminen gebenüber 2021 in 2022 (auf unter 1'000!) sinken werden. Dies unabhängig der steigenden Energiekosten, die jetzt auch noch dazukommen. Wir haben in allen Ländern steigende Umweltauflagen, Sicherheitsmassnahmen, schlechtere Grade etc.(Wie kommen die darauf?)
    c) "Goldminenunternehmen sind am besten positioniert", das stimmt nicht. Zumindest die Margen von Kupfer und Lithiumminen sind gemäss Grafik grösser. Für 2022 auch Uran.


    Gruss Katze

    Ein Tresor mit 1m3 Rauminhalt fasst, lückenlos befüllt mit Silber, etwa 32 Tonnen Silber.

    Hi Luki, Chemie und Physik waren in der Schule nicht meine Stärke, aber ich bin der Meinung, das stimmt nicht.


    Das spezifische Gewicht von Silber ist 10.49 g/cm3. 1 m3 besteht aus 1'000'000 cm3. Somit haben in deinem Tresor nur 10.49 Tonnen Silber Platz. Du bzw. Brad bräuchten also 3 Tresore. Oder einen grösseren mit 3 m3 Volumen. Der wäre dann noch schwieriger zu stibitzen. Einwände?


    Gruss Cat

    Ich habe jetzt 50 % aufgestockt.


    Ich muss ergänzen, dass meine Position nicht mehr gross war, ich habe vor einigen Monaten deutlich Gewinn mitgenommen. Aber ich zock zwischendurch auch gern.


    Ich folge der Entwicklung von Aurcana schon ziemlich lange und bin davon überzeugt, dass der Präsident und CEO Kevin Drover seinen Job nach bestem Wissen und Gewissen macht. Er ist 66, ein verdienter Mann, der u. a. bei Kinross Vizepräsident Operations war. Er möchte seiner Karriere einen schönen Schlusspunkt setzen und sicher niemanden übers Ohr hauen. Er hat seinen bequemen Wohnsitz in Vancouver verlassen und ist in das
    1'000-Seelen-Städtchen Ouray in Colorado zur Nähe der Mine gezogen.


    Die Verwässerung ist unschön, aber in dieser Phase braucht eine Mine Geld. Die Streaming- bzw. Royality-Knebelverträge sind nicht angenehmer und auf Kreditlinien liegen oft brutale Zinsen. Dieser geologische Zwischenfall ist Pech. Was das jetzt bedeutet ist schwer zu sagen. Ich drücke ihnen und mir jedenfalls die Daumen.


    Es sind so wenig Explorer, die aus eigener Kraft eine Mine entwickeln. Es ist hart anzusehen, wie schwer ihr Start ins Leben ist. Siehe auch Pure Gold und Harte. 98 % der Explorer holen nie selber auch nur eine Unze aus dem Boden.