Meiner Meinung nach ist die Frage ob Klimaveränderung durch die Menschheit beeinflußt (in Hauptsache durch CO2) wird, nicht wissenschaftlich nachweisbar, also eine reine Glaubenssache.
- Klimaänderung gab es schon lange vor der menschlichen Zivilisation
- Einflußgrößen sind ja außer CO2 noch viel stärker die Sonnenaktivität, kosmische Strahlung usw.
- Ursachen die bis heute unklar sind, z.B. Magma-Ströme im Erdinneren ,Wärmeverteilung...
Bitte glaubt nicht das durch eine leicht höhere CO2-Konzentration Gefahr besteht, da wir erdgeschichtlich ohnehin nahe am CO2-Minimum liegen.
Außenluft hat üblicherweise eine CO2-Konzentration von etwa 400 ppm. Ein menschlicher Atemzug enthält etwa 30.000 ppm. Kohlendioxidkonzentrationen von mehr als 20.000 ppm können zu Husten führen. Konzentrationen von über 100.000 ppm rufen Bewusstlosigkeit und Zittern hervor
Selbst eine Verzehnfachung der CO2-Konzentration hätte noch keine negativen Auswirkungen auf Flora und Fauna.
Um Klimaänderung mache ich mir persönlich die wenigsten Sorgen, es ist meiner Meinung nach ein gehyptes, fiktives Bedrohungsszenario a'la Hollywood ( Filme gibt es darüber genug) um die Menschen von wirklichen Problemen abzulenken. Das Klima kann nie konstant sein, genausowenig wie die Entwicklungsgeschichte der Erde. Evolution und Entropie kann man ja auch nicht aufhalten.
Es lohnt sich also wirklich nicht das in diesem Diskussionsfaden immer wieder anzureißen. Macht doch ein eigenes Thema draus statt hier darüber zu debattieren.