Beiträge von Palatin

    Die Finanznachrichten brachten diese Meldung ( https://www.finanznachrichten.…ralbanken-politik-015.htm ) :


    BVR und DZ BANK sehen robusten Mittelstand trotz Konjunkturschwäche
    Die deutschen Genossenschaftsbanken haben dem deutschen Mittelstand trotz der gegenwärtigen Konjunkturschwäche eine positive Verfassung attestiert. "Im Herbst 2019 präsentieren sich die mittelständischen Unternehmen Deutschlands insgesamt weiterhin in einer robusten Verfassung, trotz bestehender Widrigkeiten wie etwa der Abkühlung des Welthandels oder des anhaltenden Fachkräftemangels", erklärte der Bundesverband der Deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken (BVR).

    ING: Deutsche Exporte halten sich unerwartet gut
    ING weist nach dem unerwarteten Exportanstieg im Oktober darauf hin, dass sich die deutschen Ausfuhren insgesamt trotz des Handelsstreits gut halten. "Ein Blick auf die bilateralen Salden zeigt, dass sowohl die Exporte nach China als auch die in die USA verglichen mit 2018 deutlich gestiegen sind", schreibt ING-Diba-Chefvolkswirt Carsten Brzeski in einem Kommentar. Allerdings begännen sich nun zugleich die Exporte nach Großbritannien und nach Italien abzuschwächen. "Seit 2017 hat sich der Handelsbilanzüberschuss Deutschlands mit den USA interessanterweise erhöht", merkt Brzeski an.


    Und tatsächlich , laut Statistischem Bundesamt
    Pressemitteilung Nr. 464 vom 9. Dezember 2019
    Exporte, Oktober 2019
    119,5 Milliarden Euro
    +1,2 % zum Vormonat (kalender- und saisonbereinigt)
    +1,9 % zum Vorjahresmonat



    scheint es doch besser zu laufen als man zu glauben vermag. Das der BVR natürlich wieder mit dem Fachkräftemangel daherkommt ist ja Irrsinn, wie man von einem Fachkräftemangel auf eine Konjunkturschwäche schließen kann ist geradezu abenteuerlich. Und natürlich ist es nicht so !
    Und wenn die Verschuldungsorgie in China und USA zuende ist werden die Exporte katastrophal einbrechen, das ist wohl noch nicht soweit.

    Sylvain Forest, veröffentlicht am 15. November 2019 auf orientalreview.org über Donald Trump

    Ein lesenswerter Beitrag, will das hier nicht weiter ausbreiten da es nicht zum Thema gehört, aber der "Tiefe Staat" ist eine Pest für alle Nationen der Erde und diese Pest sitzt meist in den Regierungen und deren Institutionen. Trump ist umgeben von Spionen und Saboteuren des tiefen Staats. Denke das ist die Quintessenz des Artikels und bestärkt meine Meinung das Trump für die Freiheit der amerikanischen als auch aller Nationen und Völker kämpft. Während Merkel genau das Gegenteil macht.

    Haltet ihr es für möglich das die Kabele den Stecker zieht, nur um nochmal vier Jahre Trump zu verhindern?

    Die Elite versucht ja jetzt schon Trump zu torpedieren wo immer möglich. Trump ist eben ein waschechter Holzfäller, den haut man nicht so leicht um. Mir gefällt zwar seine Art nicht immer, aber man muß ihm zugute halten er arbeitet für sein Volk. Daher denke ich er wird trotz aller Kabale der Mächtigen wiedergewählt. Das wird die USA trotzdem nicht retten, die Schuldenproblematik erzeugt eine Eigendynamik die nur noch durch eine Währungsreform und Umstellung auf einen Goldstandard beendet werden kann. Es gibt keinen anderen Ausweg mehr !

    Übrigens glauben ja viele es handelt sich beim augenblicklichen Abschwung um eine "Wachstums-Delle".
    Solange das BRD-System von seiner Export-Abhängigkeit nicht wegkommt, werden wir immer vom Zustand der Weltwirtschaft und vor allem der USA abhängig sein. Es lohnt also immer ein Blick über den Atlantik. Zwar hat Trump dafür gesorgt das wieder Jobs in die USA zurückkommen, auch sind die Löhne dort endlich wieder über 3% in 2019 gewachsen, jedoch das Schuldenwachstum bekommt er nicht mehr in den Griff. Ähnlich wie die BRD ist auch die USA reif für die große Korrektur:



    [Blockierte Grafik: https://www.silverdoctors.com/wp-content/uploads/2019/12/TCMDO2-19.jpg]


    70.000 Milliarden Dollar Schulden,
    70.000.000.000.000, eine 14stellige Zahl umgerechnet auf 100 Mill. Werktätige sind das 700.000 $/Kopf ! Selbst wenn jeder Kopf 10.000 $/Jahr abstottern könnte würde es 70 Jahre dauern bis die Schulden weg sind, aber nur unter der Bedingung von 0-Zinsen. Also unrealistisch.
    US-Konsum der deutsche Exporte stützt wird zunehmend geringer , für den Rest der Welt siehts ähnlich aus. Jahrelang wurde die Regierung Merkel gewarnt, CDU-nahe Unternehmerverbände (merkelhörig und globalisierungsfanatisch) haben die Alarmzeichen ignoriert und verharmlost zum Schaden aller Deutschen.
    Das Gute: endlich können die menschlichen Resourcen die jahrelang für alle Welt ausgebeutet wurden einen neuen Weg der Erkenntnis beschreiten !

    Michael Mross ist in Südafrika und berichtet:
    https://www.mmnews.de/vermisch…ss-live-report-aus-afrika


    Kurz: Schönes Land unglaubliches Potential für Tourismus ( nicht ansatzweise ausgeschöpft) aber auf dem absteigenden Ast wie der gesamte Kontinent. SA ist Ziel einer Armutsmigration aus den umgebenden Nachbarländern, die Infrastruktur zerfällt, Stromprobleme werden immer schlimmer mit Folgen natürlich auch für den Tourismus. Supermärkte haben Notstromaggregate, planmäßige Stromabschaltungen, Kraftwerke fallen aus und keine neuen werden gebaut.....Aber in den Nachbarstaaten ist es noch viel schlimmer ( so z.B. Simbabwe das Mugabe ,der kommunistische Lieblingstyrann der Linken, ins Elend gewirtschaftet hat).


    Mugabe wird
    ....in Afrika trotz seiner jahrzehntelangen Gewaltherrschaft über Simbabwe und der Zerstörung des Landes immer noch erstaunlich positiv gesehen. Doch auch in Europa wurde ... Mugabe lange als Befreier gepriesen. Die Vorstellung, er sei ein gefallener Revolutionär, hält sich hartnäckig
    https://www.chbeck.de/marx-mugabe/product/20343996


    Jeder der in Südafrika/Afrika investieren will sollte sich das mal anhören. Wer dann immer noch der Regierungspropaganda glaubt und meint mit den Migrationsströmen aus Afrika kommen die "Fachkräfte für unsere Wirtschaft" dem ist nicht mehr zu helfen.
    Natürlich sind die Platinminen in SA eine lukrative und verlockende Investitionsmöglichkeit. Aber das gilt nur solange die weiße Minderheit in SA noch wenigstens in Teilbereichen ihre Führung behalten kann. Mit der starken Vermehrung der Schwarzen und deren demokratisch stärker werdenden Macht wird das nicht mehr lange halten.

    Die deutsche Industrie kackt gerade so richtig schön ab:
    https://finanzmarktwelt.de/ind…ophaler-rueckgang-150171/

    Hat sich offensichtlich noch nicht bis ins mittlere Management rumgesprochen. Bei uns sind die Manager noch recht optimistisch (Automatisierung und IT). "Wenn der Auftrag kommt, fehlen uns die Mitarbeiter......", oder "Nach Plan sollte es dann so kommen...", "Die müssen das Projekt durchziehen sonst..."
    Fiel mir echt schwer da ruhig zu bleiben, aber ich laß sie machen, keiner hat den Mut den Tatsachen ins Auge zu sehen, da spricht man sich doch lieber Mut zu mit "Wenn"- und "Müssen"-Aussagen.
    Krisen gehören genauso zu einer freien Marktwirtschaft wie Hochphasen, beides ist sogar notwendig !
    Daher bleibe ich entspannt, ist ja nicht die erste Krise die ich erlebe. Bemerkenswert ist nur die Realitätsverdrängung bei so klugen Menschen mit Führungsverantwortung. Vielleicht haben sie auch Angst vor dem Ungewissen , viele sind ja in einer langen Hochphase in Arbeit gekommen und jetzt ist es ihr erstes Mal, und bei schwachen Nerven kommt es dann zu solchem Übersprungverhalten.

    Versorgungssicherheit war das entscheidende Wort - und da gebe ich Dir recht.


    Aber eigentlich würde mich als Industrie das ganze hin und her mit PT und PD sowieso anfeuchten und ich würde händerringend nach echten Alternativen außerhalb der PGM schauen. PT bringt aus jetziger Sicht Versorgungssicherheit, aber stellt aus einer anderen Perspektive SÜdafrika nicht eher Versorgungsunsicherheit dar?


    Hallo Neo, die Regierung der Schwarzen Mehrheit in Südafrika ist ja der zuverlässigste Risikofaktor überhaupt. Die Schwarzen vermehren sich in einem nicht mehr verkraftbaren Ausmaß und wer den Zyklus des Räuber-Beute-Schemas kennt weiß wo das zwangsläufig hinführt. Selbst in Südafrika sieht man das so, während man im "freiesten Deutschland aller Zeiten" aufpassen muß sowas zu sagen !
    Zum Glück kann ich ja diese Quelle anführen:


    The South African Reserve Bank (SARB) said in November it expects the economy to grow by only 0.5% in 2019. That would be the fifth consecutive year that GDP growth is lower than population growth and the country’s first five-year decline in real GDP per capita since records started in 1960.
    With the South African economy in its longest business cycle downturn since this data originated in 1945, time is of the essence. The International Monetary Fund (IMF) said in a November 25 statement that “[a] more decisive approach to reform is urgently needed” in South Africa.


    https://www.iol.co.za/business…k-in-2019-so-far-38605721


    Die Währung ist ja auch schon eingebrochen, und wer es selbst in diesen guten Jahren nicht schafft ein ausreichendes GDP zu erzeugen schafft es ab 2020 dann gar nicht mehr. Die Abwärtsspirale ist intakt, das Risiko für den Minenbetrieb steigt weiter. Die demografische Fehlentwicklung (immer weniger Weiße, immer mehr Schwarze) wird dafür sorgen
    a.) das der korrupte und unfähige ANC immer mehr zu sagen hat ,
    b.) das da in ein paar Jahren die Lichter in SA endgültig ausgehen.

    Bei den heutigen Mitteilungen zu den Bohrergebnissen:


    https://www.globenewswire.com/…-Grey-Fox-is-Growing.html


    sticht ein Ergebnis besonders hervor:


    Highlight of Whiskey Jack Target Drill Results:


    9 g/t Au over 44.0 m(0.29 opt Au over 144.4 ft)


    Über 44m so eine hoher Goldgehalt ! Bin zwar kein Geologe , aber für mich sieht das wirklich nach einer Goldgrube aus !
    Jetzt muß Rob noch seine Bilanz in Ordnung bringen und die bestehenden Minen optimieren. Leider ist mein Kaufpreis von 0,98 EUR nicht erreicht worden. Denke der wird auch nicht mehr erreicht, sollte jetzt wieder aufwärts gehen.

    Nun sollte man ja meinen ein kluger Unternehmer oder Manager verfolgt im Primärinteresse das Weiterleben und Wachstum seines Betriebes. Das ist im allgemeinen auch das Interesse der Beschäftigten. Wie "Irre" diese Dekade der Wirtschaftsgeschichte ist erleben wir gerade, zusehend wie eine große Anzahl Arbeitgeber wie auch Arbeitnehmer diesem Primärinteresse zuwiderhandeln. Zuhauf folgt man einer völlig irre gewordenen Kanzlerin in einen wirtschaftlichen Titanic-Kurs !
    Hier der Aufruf eines Naturwissenschaftlers den Irrsinn endlich zu beenden:


    Sehr geehrter Herr Kempf,
    als Präsident des BDI behaupten Sie: "Der Kampf gegen den Klimawandel ist eine globale Aufgabe. Das Pariser Klimaabkommen im Dezember 2015 war ein historischer Schritt. Denn die Vereinbarung sendet das starke Signal, dass der Klimaschutz zur Top-Priorität geworden ist." (https://bdi.eu)
    Mit dieser Behauptung unterstützen Sie die katastrophale Energiepolitik der Bundeskanzlerin, die Deutschland desindustrialisieren will......


    https://www.mmnews.de/wirtscha…die-desindustrialisierung


    Kein Wahnsinniger läßt sich durch vernünftige Argumente von seinem Handeln abbringen.


    Obige Aufforderung von Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, ist lediglich ein weiterer Beleg dieser These !
    Weiterhin scheint es so ,das der Merkelsche Wahnsinn sehr ansteckend ist. Wenn die Industriebosse die Selbstaufgabe ihrer Betriebe fordern, ist die einzige Konsequenz dieses Land wieder auf neuen Grundfesten besser zu errichten, aber erst wenn aus den bisherigen Fehlern gelernt und auch die richtigen Sicherheitsvorkehrungen gezogen wurden.

    Die claims bekommt MUX für rund 100.000 USD (53.000 Aktien zu momentan 1,14 USD und 38,096.57 USD in bar). Sie können also nicht viel wert sein. Warum wurde die alte Mine 1994 geschlossen, obwohl die claims da waren? Warum beendet Fremont seine Option, nachdem sie bereits zwei Bohrlöcher bezahlt haben? Da ist nicht nichts, aber anscheinend nichts abbauwürdiges. Die royalty wird wohl nie aktuell.

    Ja da hast du Recht, das liegt aber auch daran das sich Ely auch nicht groß um Exploration gekümmert hat , das ist wesentlich teurer als der Claim selber. Denke mal McEwen hat sich das Gebiet zwischen der Barrick- und seiner Mine erstmal gesichert. Ich vermute das er zunächst erstmal das Geld braucht um den Minenbetrieb zu optimieren.
    Wenn die Infrastruktur steht und bezahlt ist und der Goldpreis weiter steigt lohnt sich der Abbau in vielleicht 4-5 Jahren schon. Wie geschrieben , in Zukunft wird man sich so oder so mit niedrigeren Goldgehalten im Erz zufriedengeben müssen und so kann der Zukauf in ein paar Jahren auch als Geniestreich gelten, da vorausgedacht.
    Dennoch bin ich natürlich auch über die schlechte Performance der Aktie enttäuscht , habe sie aber gänzlich nicht aufgegeben.

    Es bleibt die Analogie zum Pokerspiel. Ohne gute Karten (Grundstücke) kommt auch der Weltmeister nicht weit. Und irgendwann bleibt nur noch das "All-in".

    ein bißchen ärgere ich mich schon , hätte ich meine MUX verkauft, hätte ich 200% Gewinn (brutto) einstreichen können, jetzt warte ich weiter fallende Kurse ab und kauf bei 0,9 zu ! MUX arbeitet erstmal nur an der Gewinnschwelle und vergrößert seine Resourcen. Das ist die richtige Strategie wenn man auf steigende Goldpreise setzt. Immerhin liegen die neu erworbenen Claims neben Barricks Gold Mine die sehr ertragreich ist. OpenPit mit 1g/t ist heute ein akzeptabler Wert. Überall gehen die Erzgrade runter und es werden kaum neue Vorkommen gefunden. Vielleicht kann Rob ein Teil der Claims mit hohem Gewinn an Barrick verkaufen wenn die merken das ihnen die Resourcen ausgehen. Ich hoffe nur das die Goldpreise nicht mehr dauerhaft unter 1300 fallen, dann kannst du mit MUX passen!
    Es ist wahrhaftig ein Pokerspiel

    Gut grade in einer Phase wo der Goldpreis attraktiv wird hat sich Rob wohl verhoben. Immerhin wird das Geld investiert, d.h. er erhöht seine Reserven/Resourcen. Die Kapitalerhöhung war notwendig um die Aquisitionen der neuen Claims zu finanzieren.
    https://www.kitco.com/news/201…after-share-offering.html


    McEwen said the funds will be used for advancing the company's current mining projects and exploration prospects, as well as additional operating capital and general working capital.


    Heute ist die Nachricht raus das der Kaufvertrag von MUX mit Ely Gold Royalities abgeschlossen ist.
    https://www.stockwatch.com/New…spx?bid=Z-C%3aMUX-2838440
    Die "Gold-Riegel" Liegenschaft ist ja erst vor kurzem in Betrieb gegangen:
    Gold Bar's guidance for 2019, its first year of production, is in the range of 30,000 to 33,000 gold ounces, at $930 cash costs and $975 all-in sustaining costs per ounce of gold. For 2020 Gold Bar is forecast to produce 65,000 to 70,000 gold ounces.


    Und nun wird sie um die alte historische Liegenschaft erweitert:
    The Old Gold Bar project consists of 12 patented mining claims and 310 unpatented mining claims located in Elko county, Nevada. The patented and unpatented claims include the historic Gold Bar mine and mill, which produced 286,354 ounces of gold from 1986 to 1994 from the historic open-pit mine and the Millsite deposit


    Leider müssen sie auf das Gold noch Royality-Gebühren (1-2%) abtreten:
    Nevada Select will retain a 2-per-cent net smelter return royalty on the patented and unpatented claims


    Ich kann es nicht beurteilen ob der Handel gut oder schlecht ist. Hier muß man wirklich Rob McEwen vertrauen der ja selbst 20% des Unternehmens hält und sehr lange im Goldminengeschäft tätig ist. Wahrscheinlich wollte er unbedingt das Land neben der bestehenden Mine haben bevor es ein anderer wegschnappt und mußte in den sauren Apfel beißen unter Wert Aktien herauszugeben.


    Also das Geld ist (noch) nicht weg ! Es ist eine Investition mit unternehmerischem Risiko, in 2 Jahren sehen wir wie gut der Schachzug war.
    Die AISC bei den Minen sind hoch weil Rob jetzt in Exploration investiert das kostet erstmal und bringt nur einen Informationsgewinn, den man erstmal nicht in der Kasse bemerkt. Aber andere Minen haben das noch vor sich oder sie laufen irgendwann aus und werden geschlossen. An der Exploration zu sparen ist einfach aber es verkürzt im allgemeinen die Minenlaufzeit und erschwert die Produktion, denn man weiß irgendwann nicht wo man erweitern soll um die Produktion aufrechtzuerhalten oder zu erweitern.


    Ich sehs als kurze kritische Phase, sollte in ein paar Monaten wieder aufwärts gehen ( in Rob we trust ).

    Das ist die Prognose vom MiningScout ( https://www.miningscout.de/blo…-ueberangebot-bei-platin/ ) :


    Für 2020 schätzt man einen Überschuss von 670.000 Unzen, da das Angebot nur um 1%, die Nachfrage jedoch um 10 % abnehmen soll. Die Schätzungen sehen eine Investmentnachfrage, die zwar noch über dem 5-Jahres-Durchschnitt liegt, aber voraussichtlich nicht mit den diesjährigen Rekordzahlen mithalten kann. Die Bergbauproduktion wird nach aktuellen Schätzungen zwei Prozent geringer sein als im Jahr 2018.
    Ein weiterer Preisanstieg über die diesjährigen Hochs wird auf Sicht eines Jahres nur bei einem weiteren Anstieg der Investmentnachfrage möglich sein, was jedoch äußert unwahrscheinlich zu sein scheint. Fundamental muss man daher klar erkennen, dass Platin noch nicht abheben dürfte, wie es Gold bereits getan hat. Der Platinmarkt, mit einer jährlichen Gesamtnachfrage von 8 Millionen Unzen, dürfte in den nächsten Jahren zunehmende Nachfrage durch gestiegene Diesel-Fahrzeug Verkäufe sehen oder durch eine Substitution von Palladium durch das günstigere Platin in der Industrie, da beide Edelmetalle ähnliche Eigenschaften aufweisen. Diese Substitution in der Industrie, weg von Palladium und hin zu Platin, dürfte in den nächsten ein bis zwei Jahren einsetzen und sukzessive zunehmen.


    Ich hoffe das Jahr 2020 wird anfänglich nochmal den Platinpreis einbrechen lassen, aufgrund der fallenden Industrienachfrage. Möglicherweise ist das dann der Start für eine Investmentrallye parallel zum Gold, da die Notenbanken weiterhin die Märkte mit Geld fluten und Negativzinsen keine andere Wahl lassen als in Edelmetallen zu sparen. Daher warte ich noch auf das Frühjahr um auf Einkaufstour zu gehen. In meinen Augen hat eine signifikante Investmentnachfrage durchaus eine 50% Chance !

    Die Russen erweitern Produktion um 125 t PD bis ca 2024 und ich meine sie wollen auch in Zimbabwe investieren. Das könnte die Preise wieder richtig purzeln lassen.


    Wie ich Putin verstanden habe, ist obiges Projekt erst der Anfang. Die Preise für die Metalle der Platingruppe werden sich zu einem für die Wirtschaft gesunden Niveau hin bewegen. Das wird das Ende für die Minen in Südafrika sein, es sei denn, die Chinesen oder Russen treten dort als Retter auf. Das glaube ich aber nicht. Die Russen rechnen mit niedrigeren Preisen und es rechnet sich in Russland trotzdem. Interessanterweise tut sich beim Silber nicht so viel *

    Die Frage ist ob das alles so stimmt ! Was Journalisten so zusammenschreiben sollte man nicht immer für voll nehmen. Es gibt dazu auch einen Bericht in der TASS:


    "Together with the Russian Platinum company, we launched one of the world’s largest projects for the development of the platinum group of metals - the Arctic Palladium project. It is now at the stage of making an investment decision. By 2033, estimated capital investment will be more than 250 billion rubles," Pristanskov said.
    https://tass.com/economy/1053094


    Bei RT-Deutsch steht auch:
    "Die Produktion soll im Jahr 2024 aufgenommen werden."
    Das heißt für mich die das die nur erstmal die Grobplanung gemacht haben. Es sind 5 Jahre bis SOLL-Produktionsstart, die klimatischen Verhältnisse sind extrem, es gibt keine Infrastruktur, Sümpfe (im Sommer), Berge , keine Stromversorgung, keine Arbeitskräfte kurz NICHTS !
    Bei TASS schreibt man das bis 2033 das Geld investiert wird, klingt für mich realistischer. Ich denke sie fangen erstmal klein an und skalieren dann im Laufe der Zeit nach oben. Bei den Kosten werden sie aufgrund der russischen Fähigkeit, (trotz dieser Herausforderung ) meiner Ansicht nach, die Südafrikaner schlagen. Spätestens dann werden einige Minen in Südafrika dicht gemacht !
    120t Platingruppenmetalle/Jahr bezweifle ich zwar etwas , zudem verteilt sich das auf die jeweiligen einzelnen PG-Metalle, aber selbst wenn es "nur" 100t wären, reicht das wieder für ein Pt-Überangebot am Markt.
    Ob Platin in 10 Jahren wirklich preislich abheben wird steht wieder in den Sternen. ?)

    Was für die SA-Miner zum Problem wird ist das für 2020 voraussichtlich ein Überangebot an Platin und ein Angebotsdefizit an (Rh)odium und Palladium auftreten wird. Palladium und Rhodium ist aber ein Beiprodukt, so das sie zwar mehr an Rh und Pd verdienen können aber bei Platin nichts oder draufzahlen. Daher sind sie sehr unwillig die Produktion zu erhöhen, andererseits erwarten sie das die Ausbeute der laufenden Minen in den nächsten Jahren sinkt.


    Platinum has rallied 15% this year from a decade low, but demand is forecast to drop in 2020, pushing the market back into a surplus. Palladium has jumped 40% in 2019, while rhodium has surged 144%.
    “Expanding production to try and benefit from higher rhodium and palladium prices can be quite risky,” said James Wellsted, a Johannesburg-based spokesperson for Sibanye. “Most companies seem reluctant to raise production in South Africa due to the possible impact it will have on the platinum price.” Given the geological and market restraints, Implats expects output from South Africa’s mines to start declining over the next five years. New projects in South Africa would take years to develop, while those in neighboring Zimbabwe may be stymied by political and economic uncertainty, he said.


    https://www.miningweekly.com/a…ls-2019-11-22/rep_id:3650


    Grund ist der schwache Absatz von Dieselfahrzeugen mit Pt-Kats.Da statt Diesel mehr Benziner gekauft werden ist das geradezu fatal für die Autoindustrie / Pt-Minen. Hängt jetzt auch mit der Schwere der kommenden Wirtschaftskrise zusammen ob überhaupt die Autoverkäufe aufrechterhalten bleiben und wie sich die e-Mobilität entwickelt. Könnte sein , was ich sehr wahrscheinlich finde, das sie keine Investitionen vornehmen um die Produktion aufrechtzuerhalten oder auszuweiten. Das finde ich auch betriebswirtschaftlich am sinnvollsten. Man verdient mehr indem man das Angebot verknappt auf KorbSicht von (Pt,Rh,Pd). Vielleicht gibt es Minen die einen sehr hohen Pd-Anteil haben da könnte es sich lohnen die Produktion zu erhöhen.
    Werde daher in der nächsten Zeit kein Pt mehr erwerben, da kurzfristig ein erhebliches Abwärtspotential besteht. Wenn wir wieder unter 800$/uz liegen kann man ja wieder zukaufen. Und auf lange Sicht muß es steigen, da in den nächsten 5 Jahren ohne weitere Investitionen die Förderung sinkt.

    Kein Mensch der so denkt, wie du es schreibst, hätte zu dieser Zeit ein Unternehmen in dieser Branch gegründet!

    Ich kann dich gut verstehen und dein Typus Unternehmer müßte eigentlich vorbildhaft sein, das zeigt allein schon das du mit deinen ehemaligen Mitarbeitern immer noch in Kontakt stehst.Meine Anerkennung hast du , ich finde es sogar Klasse.
    Einziger Kritikpunkt:

    Und ganz ehrlich Kohl, Merkel und Co. hatten mich nie groß interessiert.

    Das ist auch die Ursache warum das System Merkel Deutschland so einfach zerstören kann, solange alles gut lief konnte sie ungestört die Weichen stellen für ihren Plan zur Auflösung Deutschlands. Sie hat sich parteiintern eine gewaltige Hausmacht geschaffen, ihre Leute sind in EU-Ämtern und überall in Verwaltung , Justiz, Medien und sie kann auch noch über ihre Marionetten (AKK) weiter ihre Agenda voranbringen. Wenn die Unternehmen jetzt über zu hohe Stromkosten, fallendes Bildungsniveau, Innovationsschwäche, Braindrain usw. jammern frage ich mich:
    Warum habt ihr nicht früher etwas dagegen unternommen (siehe Zitat) , bzw. was unternehmt ihr jetzt dagegen ? ( Mittelstandsvereinigung, Unternehmerverbände )
    Die letzte Frage ist rhetorisch, nicht an dich gerichtet !
    Die Realität bringt die Antwort: Unternehmensverlagerung ins Auslang/Entlassungen/Schließungen. Genau das was wir über #futschi jeden Tag lesen können.

    @Salorius, @Wildkatze, erstmal Respekt gegenüber eurer Aufbautätigkeit und unternehmerischen Leistung. Aber grundsätzlich sollte man sein Tun ja erstmal seiner Ansicht/Einsicht gegenüberstellen. Und da stelle ich mir die Frage wenn ich es finanziell nicht nötig habe wem nützt es denn außer dem System Merkel und den Wahnsinnigen 68er'n für mehr Steuereinnahmen zu sorgen ? Für eine Regierungschefin die die Fahne ihrer Nation in den Mülleimer schmeißt ?
    Kein kluger Arbeiter, Ingenieur , Erfinder , Wissenschaftler wird mehr eine Motivation für sein Tun haben, bei solch einer Führung. Und wenn Unternehmen genau die Parteien unterstützten auf deren Merkels Macht beruht, habe ich kein Mitleid wegen Insolvenz/Bankrott, selbst wenn es mich selbst betrifft.

    Auch auf dem CDU-Parteitag ist wirtschaftliche Rezession kein Thema. Stattdessen läßt man sich von der Lügenpresse die Agenda "Grün" vorschreiben, Analysen von der Konkurrenz (SPD-Forsa):


    10.56 Uhr: Forsa-Umfrage: CDU verliert 21 Prozent ihrer Wähler gegenüber 2017

    CDU und CSU haben seit der Bundestagswahl 2017 massiv Wähler verloren. Wie eine aktuelle Forsa-Umfrage ergibt, würde die CDU derzeit nur noch von 9,8 Millionen aller Wahlberechtigten gewählt. 2017 waren es noch 12,4 Millionen, CDU und CSU kamen damals zusammen auf 15,3 Millionen Wahlberechtigte. Dabei fiel der Schwund bei der CSU geringer aus: 14 Prozent kehrten der bayerischen Partei inzwischen den Rücken. "Die CSU kann zur Zeit mehr frühere Wähler binden und wieder zur Wahl der Partei bewegen als die CDU", schreibt Forsa-Chef Manfred Güllner.
    Der Erhebung zufolge wandern die früheren Wähler von CDU und CSU nicht, wie häufig angenommen, vorwiegend zur AfD, sondern zu den Grünen und ins Lager der Nichtwähler. "9 von 100 CDU-Abwanderern wollen derzeit die AfD wählen. Viermal mehr aber (37) würden die Grünen wählen, dreimal mehr (29) würden derzeit gar nicht an einer Wahl teilnehmen", heißt es bei Forsa. Bei der CSU sieht es ähnlich aus: Hier würden 7 von 100 Abwanderern die AfD wählen, 33 jedoch die Grünen. 33 würden gar nicht zur Wahl gehen.


    Kommt aus diesem Bericht: https://www.t-online.de/nachri…eipziger-erklaerung-.html


    Läuft für mich unter Rubrik Realsatire , ein Meisterwerk einer arroganten, ignoranten, Kommödientruppe , die Klatschorgien erinnern immer mehr an SED-Parteitage und die Wahl der Themen an ein Wolkenkukucksheim !
    Dabei wäre es umso schlimmer wenn es sich um keine Fake-News handelt !
    Die wahren Probleme um die es in diesem Diskussionsfaden geht haben die komplett ausgeblendet !


    Der rot hervorgehobene Text soll der CDU jedenfalls klarmachen sie müssen nun zu einem Abziehbild der Grünen werden, d.h. AFD verteufeln, Wirtschaft den Bach runter gehen lassen, Volk verhunzen. Nur so kann man die Abwanderung zu den Grünen verhindern ! Die paar die zur AFD wandern und die restlichen 50% kann man locker vernachlässigen. Bei CSU-Söder wirkt es jedenfalls, daher auch die äußerst positive Darstellung des Herrn in der Presse.

    Wo Du doch im PM-Sektor die kommenden 6 Jahre nur mitspielen/investiert sein mußt !

    Natürlich ist das ganze Derivate-Geschäft ein Spielcasino, daher investiere ich mein hart erarbeitetes Geld das wirkliche industrielle Produktivität ermöglicht , klugerweise überwiegend im EM-Sektor.
    Bei Tesla bin ich mir aber ziemlich sicher das es eine der größten Wirtschafts-Fakes der USA ist, aber immer noch produktiver als Facebook. Märkte und Börsen können sehr lange irrational laufen, daher meine Anfrage nach Tesla-Shorts, habe mir aber selber keine zugelegt da es unmöglich ist die Mächte die hinter Elon Musk walten zu durchschauen. Mit 14,5 Mrd $ Schulden, schwachen Absatzzahlen und schwindendem technolog. Vorsprung wundert es mich wie es Musk und den Hintermännern ( Hedgefonds , Banken ? ) immer wieder gelingt das Unternehmen an der Insolvenzgrenze weiterzubetreiben und Kurse hochzutreiben nur mit Phantasie !
    Vatapita ist die Stimme der Vernunft, man sollte niemals die großen Unbekannten unterschätzen. Also die Finger davon gelassen.

    Der Laden fliegt uns um die Ohren sollte ein Nahrungsmitteldefizit entstehen. Der unbeabsichtigte Nebeneffekt von Subventionen sind die vielen Quereinsteiger die Subventionen abgreifen wollen. Auf längere Sicht fallen die Preise und die überschuldeten Bauern kommen in Schwierigkeiten da der Markt übersättigt ist.

    Super Beitrag John Doe Silver, ein weiterer Aspekt ist ,das auch unsere Bauern wegsterben, die Araber und Neger die sie hierher bringen oder dekadente Stadtmenschen, können unter diesen klimatischen Bedingungen keinen Ackerbau oder Viehzucht schaffen. Noch immer ist das Führen eines landwirtschaftlichen Betriebs abseits der Tiefebenen ( die durch Maschineneinsatz und Chemikalien noch relativ einfach zu bewerkstelligen sind ) von viel Erfahrung abhängig und sehr mühsam. Im Augenblick importieren wir bis auf Milchprodukte sehr viele Lebensmittel. Wenn das aus welchen Gründen auch immer, nicht mehr möglich ist sollte dein Szenario eintreten und in einem höheren Sinne unser geistiges Erbe retten. Aber John hat ja auch die Vorsorgeaktivitäten genannt, also keine Angst , läßt sich mit ausreichend Verstand und Mut alles meistern.