Beiträge von Schwundgeldfluechter

    Wenn es um das Material geht: die günstigste vom günstigsten Händler.
    Wenn es um eine Vielfalt von Motiven geht: die günstigste vom günstigsten Händler (günstigster Händler und günstigstes Motv wechseln ja ständig :rolleyes: ).
    wenn es um wirklich günstiges Material geht: DM und Schillinge von privat, z.B. aus dem Forum: ca. 25% mehr Material :thumbup: !

    Wenn Du mit aller Gewalt Schrott kaufen willst: kaufe kleine Silbermünzen zum Beispiel 5-Mark-Münzen, 625er Silber zu 7 Gramm fein. Damit kannst Du, falls ein Reset misslingt, besser Kleinigkeiten einkaufen als mit Silber- oder Goldunzen.

    Mit den anderen Punkten bin ich ja bei dir, aber bei sog. Junk Silver sehe icxh das ganz anders. Da wird ohne Nachzudenken ein amerikanischer Begriff von den abgegriffenen Silberdollars blindlings auf deutsche 5 und 10 DM-Gedenker übertragen, die praktisch gar nicht im Umlauf waren, z.T. altersgemäß ein wenig angelaufen sind, und manchmal sogar noch im Originalblister der Bundesbank stecken (welcher sich aber auch irgendwann ablöst).


    Die 10 und 20 € von heute sind dann der Junk von morgen. Mit den DM kann man da nicht viel falsch machen, sie sind das günstigste, ewas es gibt. Und wer mag, legt sich z.B. einen "Kleinen deutschen Münzkatalog" (Schön & Schön) dazu, den gibt es für Sparfüchse ebenfall aus 2. Hand, so ab 5€, da kann man im Falle des Falles auch ohne Strom und Internet den Silbergehalt belegen.

    Jeder Jeck is anders, das gilt auch bei den Händlern. Manche verkaufen zu 90+% Neuware, alles andere als Re-Sale, oder 2. Wahl, oder ..., andere verkaufen nur das, was sie vorher von privat angekauft haben.


    Einer unserer Barrenhersteller (Name leider vergessen) schmilzt sogar eigene Barren vor dem Wiederverkauf immer ein, Zustand egal.


    Theoretisch sollten alle Bullions gleich viel kosten, solange sie "bankhandelsfähig" sind. Das ist aber halt ein dehnbarer Begriff, und letztlich isst das Auge trotzdem immer noch mit.


    Im schlimmsten Falle zahlen Scheideanstalten bis 96/97% vom Spot, da ist also nicht viel verloren.


    Manche Privatleute mögen ältere Bullions, da lässt sich der Ankauf nicht so leicht zuordnen.


    Ich persönlich würde bei Bullion eher Krüger nehmen, die sind robuster, oder noch lieber gleich das gute alte Handelsgold. Du bekommst z.B. die 2 Rand schön kleinteilig und gar nicht teuer, man kann ja gut die "Aufgeldtabelle" bei gold.de studieren.


    Viel Erfolg!

    Und ich habe noch zwei oder drei schön silbern glänzende 100-Lire-Stücke und einen 5 DM-Charlie 1983 vom Opa, die ich beim EM-Besitz eintragen kann.


    Bin halt kein Chemiker 8) [smilie_happy]

    Hachja, die Nachprägungen.


    Ösis, Franzosen und Mexikaner haben es getan bzw. tun es noch (Ösis), jeweils ohne Kenntlichmachung. Schweizer und Spanier auch, aber mit.


    Der Numismatiker rümpft die Nase, die Schweizer Steuerbehörde sagt "das sind kein steuerfreien Goldmünzen", ich als Praktiker sage: eine Handvoll gehört dazu, aber grundsätzlich sind mir die Originale lieber.


    Von den 100 Kronen gibt es soviele, dass die in Zeiten gernger Nachfrage schonmal wieder eingeschmolzen wurden (sagt gold.de).


    Ein gutes Lexikon weiß, wann und wo es Restrikes gibt:


    #https://en.numista.com/catalogue/pieces15147.html

    Wo ihr recht habt, habt ihr natürlich recht.


    Ich hatte mehr das 19. und den Anfang des 20. Jahrhundert im Kopf, und das davon übriggebliebene Handelsgold, das als Anlagegold - auch für Anfänger - gut taugt.


    Da kosten die Zeccinen und frühen Niederländer doch was mehr, die Einschätzung der Erhaltungen ist nicht so simpel, und relativ weich sind sie noch dazu.


    Aber so ab dem 2./3. Jahrzehnt des Sammlerdaseins, vielleicht ... :rolleyes:

    Wechselt einfach zu IB.
    Hier gibt es
    ...


    - Geld auf dem Konto ist Sondervermögen und fällt nicht in die Insolvenzmasse
    - man kann ganz offiziell am Beleihungsprogramm teilnehmen und daran selbst verdienen

    Ich glaube, da verwechselst du was.


    Geld auf dem Giro, Sparkonto, Termingeld etc. ist ganz normale Einlage und unterleigt dem Insolvenzrisiko der Bank.
    Wertpapiere sind Sondervermögen, die unterliegen nicht dem Insolvenzrisiko der Bank, aber bei Anleihen dem des jeweiligen Emittenden. Die kannst du wohl auch verleihen und bekommst ein paar Gebühren, aber da ist dann wieder das Risiko, dass du sie nicht zurückbekommst; i.d.R. werden aber Sicherheiten gestellt.

    Ich habe die Tage mehrere 1976er an einen Goldhändler verkauft, da die Tscherwonez keiner haben will.

    Mag sein, dass der eine oder andere interessierte Forist seinen dringendsten Bedarf an den Ausgaben der 70er Jahre schon Ende 2020 bei Degussa gestillt hat, seinerzeit zu Spot +3,6% :rolleyes: .

    Eine sortenreine Sortierung wäre schonmal gut, paar aussagekräftige Beispielphotos schaden nicht, Kennntnis der Marktpreise gemäß Aufgeldtabelle. Zumindest für Teilgebiete gibt es hier und im Nachbarforum sicher Interessenten, den Überhang kann man dann immer noch an Händler geben.


    Viel Erfolg mit den "Masterboxen" :rolleyes: !