Ich würde trotzdem nicht gleich einen Anwalt einschalten, sondern erstmal eine angemessene Frist setzen, 14 Tage - Rückabwicklung oder 50% Erstattung. Wenn das nicht hilft, hilft eben der Anwalt
Beiträge von Schwundgeldfluechter
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Lacht mich aus oder verachtet mich, ...
Ganz sicher nicht, viele haben eine kleine Abteilung "Kuriosa".
In meinem Fall:
- 20 Lei Rumänien 1944, Nennwert nicht aufgeprägt, die Experten sind uneinig, ob Münze oder Medaille (aber einig darin, dass ein Nennwert von 20 Lei gegeben ist)
- 50 ECU Belgien 1987, eine Münze, auch wenn der ECU nie Währung war, nur Verreichnungseinheit
- 10 Euro 1996 Niederlande - eindeutig eine Medaille, da es den Euro damals noch gar nicht gab
- 500 Francs/70 Euro 1996 Frankreich, eine Münze mit seinerzeitigem Nennwert 500 Francs, ob sie heute noch mit dem Nennwert 70 Euro als gesetzliches Zahliungsmittel gilt, weiß ich leider nicht
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Hab das letztes Jahr mal gemacht, Brief ans Nachlassgericht.
War o.k., hab den Nachweis auch hauptsächlich wegen Nachweis der Fristeinhaltung haben wollen.
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Deine 2. Münze ist ja eine völlig andere, sie hat ja als Beizeichen eine Fackel unter den Vorderbeinen und ist von 1992.
Die 2. abgebildete Münze gibt es auch von 1991, von daher wäre eine Verwechslung schon möglich. Aber offenbar bei dir nicht der Fall, allenfalls bei deinem Verkäufer.
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Diese späte Erkenntnis lässt tief blicken...Gold war doch bisher eine Art "nutzloses Asset". Und es erschien denen hirnrissig, Gold mühsam aus dem Gestein zu holen, und es nachher wieder in unterirdische Tresore zu geben...
Das war der Warren Buffett.
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Nach meinem Krause-Mishler World Gold Coins 3rd ed. 1993 gibt es beide Varianten, 500er und 999er. Danach hat die 500er 6,12g rau, die 999er 6,221g rau,
ansonsten sehe ich auf den ersten Blick keine Unterscheidungsmerkmale.Edit: Bei der 500er Variante hat die Elisabeth nur einen kurzen Halsansatz, bei der 999er einen Hals/Schulterbereich fast bis zum Münzrand.
Hier die 500er:
https://www.muenzen-ritter.de/…s-1991-311-g-fein-pp.html
Und die 999er:
https://www.ebay.at/itm/125895…OU%7Ctkp%3ABk9SR8zO5LKKYg
Bist du denn sicher, welche Variante du hast?
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ich betrachte Gold und Silber als das Investment, welches mir in den kommenden 10 Jahren mit weitem Abstand das beste Chance-Risiko-Verhältnis verspricht....
... Diversifikation ist für Feiglinge...
Da muss ich aus Sicht eines "Feiglings" und bekennenden Maximaldiversifizierers doch ein paar Worte sagen:
Die Diversifikation vermindert mein Gesamtrisiko, und zwar gratis, ohne die Chancen der jeweils einzelnen Assets zu reduzieren. Mein Chancen/Risiko-Verhältnis ist also schonmal nicht so übel.
Ich konzentriere mich darauf, Kosten und Steuern zu minimieren und das Gesamtrisiko überschaubar zu halten. Marktauswahl, Titelauswahl und Timing wären ohnehin vergebene Liebesmüh, wenn die Markteffizienztheorie in der Praxis wenigstens halbwegs zutrifft. Zumindest wären die Kapitalanlageprofis mir als Dilettanten immer weit voraus.
Und mein Aufwand hält sich bei "passiver" Anlage auch in Grenzen.
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Ich bin jetzt bald, über mehrere Jahre aufgebaut, bei 2000 Unzen Silber und möchte das Ganze in den nächsten Monaten am liebsten (möglicher hoher Geldeingang durch Firmenverkauf) verdoppeln oder verdreifachen.
Unter der Annahme das Silber irgendwann in den nächsten Jahren dreistellig wird und wahrscheinlich für kurze Zeit in Regionen jenseits der 100 Dollar vorstößt, habe ich mir aber jetzt die Frage gestellt, wie ein (zumindest teilweises) Ausstiegsszenario aussehen könnte, falls Silber auf 200 oder 300 USD steigt und man aber davon ausgeht, dass dieser Spike nur kurz anhält und der Preis dann wieder Richtung 100 oder 50 fällt...
Eine zimelich abenteuerliche Spekulation darauf, dass sich die Hunt-Spekulation beim Silber in ähnlicher Weise nochmal wiederholt, zumindest der diesbezügliche Kursverlauf. So eine Verlauf kann ich mir schon eher beim Bitcoin vorstellen -bis der dann irgendwann zu seinem inneren Wert zurückkehrt, was beim Silber ja ausgeschlossen ist.
Wenn du wirklich darauf spekulieren willst, nimm das, was günstig und liquide ist, ein paar tausend Unzen sind ja für große Händler nicht wirklich viel. Können DM oder Schillinge sein, Bullion oder Kilos. Ich persönlich zahle in dem Bereich aber grundsätzlich keine MwSt
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Macht euch nur lustig
. Aber richtig, im Prinzip ist es egal, ob in jedem neu geprägten Barren 25% Recyclat stecken, oder in jedem 4. 100% (welcher dann als "ökö" teurer vermarktet wird).Trotzdem: Der Kauf eines Resale-Barrens ist letztlich sogar noch schonender, weil gar nicht geschmolzen werden muss, und das darf sich gerne in einem etwas geringeren Preis niederschlagen.Alte 900er oder 916er Münzen ebenfalls, letztere dürften bei halbwegs schonender Behandlung ein bis zwei Jahrhunderte ohne weitere Schmelzenergie asukommen. Plastik brauchen diese netten Handschmeichler auch nicht
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Nachfragen des Zöllners sind schon ein Thema. Falls größer 10k, solltest du nachweisen können, dass keine Geldwäsche vorliegt (Kaufquittungen etc.). Bei Verdacht wird erstmal eingezogen.
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Wie schaut es eigentlich mit "recyceltem Gold" als Anlage aus?
Würde mir gerne den unten aufgeführten Gussbarren holen. ...Kannst du bedenkenlos machen, ist ein hübsches Teil.
Für die 2,2% Aufschlag bekommst du aber auch diverse Münzen aus 2. bis 5. Hand, die zwischen 30 und 150 Jahre alt sind. Da musste heute noch nicht einmal die Schmelzenergie hineingesteckt werden, und sie wären im Not- und Krisenfall einfacher als Zahlungsmittel zu verwenden als Barren.
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Bitte auch bedenken, dass der Verkauf von Goldmünzen-Nachprägungen (z.B. die Ösi-Kronen) in der Schweiz nicht steuerfrei ist.
Für mich würde es daher nicht so sinnvoll sein, falls vorhanden, solche in die Schweiz zu verbringen.
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Drum guck ich lieber da, wo es meistens richtig ist, besonders wenn sich beide einig sind
:https://en.numista.com/catalogue/pieces33405.html
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Ich find es es ausgesprochen kundenfreundlich, den großen Spread so transparent zu zeigen.
Da muss ich dann nämlich nicht mehr als 2-3 Sekunden damit verschwenden.
Bei der aktuellen Britannia ist er dagegen der zweitbilligste, und hat da auch nur 3,7% Spread.
Disclaimer: bin bisher aber trotzdem Nichtkunde
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Der nennt sich nur so.
Nö, der Goldheinz schmilzt schon selber ein (machte er jedenfalls vor der Rente). Bekommt damit zwar keine LBMA-Barren, aber ich vermute, dass er industrielle Abnehmer hat, denen es aufs günstige Material ankommt, und nicht auf Zertifizierungen.
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Wenn es um das Material geht: die günstigste vom günstigsten Händler.
Wenn es um eine Vielfalt von Motiven geht: die günstigste vom günstigsten Händler (günstigster Händler und günstigstes Motv wechseln ja ständig
).
wenn es um wirklich günstiges Material geht: DM und Schillinge von privat, z.B. aus dem Forum: ca. 25% mehr Material
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Wenn Du mit aller Gewalt Schrott kaufen willst: kaufe kleine Silbermünzen zum Beispiel 5-Mark-Münzen, 625er Silber zu 7 Gramm fein. Damit kannst Du, falls ein Reset misslingt, besser Kleinigkeiten einkaufen als mit Silber- oder Goldunzen.
Mit den anderen Punkten bin ich ja bei dir, aber bei sog. Junk Silver sehe icxh das ganz anders. Da wird ohne Nachzudenken ein amerikanischer Begriff von den abgegriffenen Silberdollars blindlings auf deutsche 5 und 10 DM-Gedenker übertragen, die praktisch gar nicht im Umlauf waren, z.T. altersgemäß ein wenig angelaufen sind, und manchmal sogar noch im Originalblister der Bundesbank stecken (welcher sich aber auch irgendwann ablöst).
Die 10 und 20 € von heute sind dann der Junk von morgen. Mit den DM kann man da nicht viel falsch machen, sie sind das günstigste, ewas es gibt. Und wer mag, legt sich z.B. einen "Kleinen deutschen Münzkatalog" (Schön & Schön) dazu, den gibt es für Sparfüchse ebenfall aus 2. Hand, so ab 5€, da kann man im Falle des Falles auch ohne Strom und Internet den Silbergehalt belegen.
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Jeder Jeck is anders, das gilt auch bei den Händlern. Manche verkaufen zu 90+% Neuware, alles andere als Re-Sale, oder 2. Wahl, oder ..., andere verkaufen nur das, was sie vorher von privat angekauft haben.
Einer unserer Barrenhersteller (Name leider vergessen) schmilzt sogar eigene Barren vor dem Wiederverkauf immer ein, Zustand egal.
Theoretisch sollten alle Bullions gleich viel kosten, solange sie "bankhandelsfähig" sind. Das ist aber halt ein dehnbarer Begriff, und letztlich isst das Auge trotzdem immer noch mit.
Im schlimmsten Falle zahlen Scheideanstalten bis 96/97% vom Spot, da ist also nicht viel verloren.
Manche Privatleute mögen ältere Bullions, da lässt sich der Ankauf nicht so leicht zuordnen.
Ich persönlich würde bei Bullion eher Krüger nehmen, die sind robuster, oder noch lieber gleich das gute alte Handelsgold. Du bekommst z.B. die 2 Rand schön kleinteilig und gar nicht teuer, man kann ja gut die "Aufgeldtabelle" bei gold.de studieren.
Viel Erfolg!
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Und ich habe noch zwei oder drei schön silbern glänzende 100-Lire-Stücke und einen 5 DM-Charlie 1983 vom Opa, die ich beim EM-Besitz eintragen kann.
Bin halt kein Chemiker
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