Beiträge von Wildkatze

    Deshalb hab ich das Thema nur etwas angerissen.. :/


    Solange man mit einem Leben Glück und Zufreidenheit findet ist es in Ordnung - PROST !.
    Auch wenn dein Weg nichts für mich wäre - Ich trink doch kein undestilliertes Bier [smilie_happy]


    Spaß beiseite..
    Ich hab mal vor längerem bisschen was aus meinem Leben geschrieben. - Vielleicht hast du das gelesen?
    Das Leben kann vieles aus uns machen und die Meisten wachen leider erst auf wenn es schon zu spät ist.
    Für mich hat ich vor vielen Jahren in schwerer Zeit, eher zufällig der Blick in eine "andere Welt" geöffnet. Ich hab mich mit dem "Thema" beschäftigt und so kam ich auf den Weg, oder eben die Stelle wo ich mich heute befinde.


    [smilie_blume]

    @Duplicate Kruger


    ..keines von beiden!


    Aber das ist mein persönlicher Weg, den sicher die Wenigsten verstehen und noch weniger bereit sind zu gehen..
    Nach rund 30 Jahren haben sich viele Freunde von Kapital, Gesellschaft und anderem, nach meiner Ansicht unwichtigen Dingen kaufen lassen. Eines meiner Kinder leider auch..
    Diese Menschen geben heute ein Paradebeispiel für deine Zitate.


    Ich habe mich vor langer Zeit für einen "geteilten Lebensweg" entschieden und dies keine Sekunde bereut. Auf der einen Seite der erfolgreiche Unternehmer und offene Gesellschaftsmensch und auf der anderen Seite, hinter der unüberwindlichen Mauer mein wahres Leben, das mir Glück und Zufriedenheit schenkt.
    Was vor der Mauer passiert ist nur ein Spiel und hat eigentlich keinerlei Bedeutung. Es ist nur die Rolle die mir die Gesellschaft vorgibt. Doch vielleicht liegt auch genau darin der Grund des unternehmerischen Erfolgs..? - Keine Angst oder Vorbehalte, aber auch keine Reue oder Mitgefühl!


    'Hinter der Mauer' ist nicht so einfach zu beschreiben..
    Doch was man braucht um glücklich zu sein, ist in Wirklichkeit sehr wenig. Kein Geld/EM, Immo, Ansehen,.. dies sind alles Dinge die nur in der Welt draußen von Bedeutung sind. Und das Erlangen von Zufriedenheit hat mehr mit innerer Einstellung als äußeren Reizen zu tun.
    Hinter der Mauer ist mein wahres Leben, und es ist auch mein "Rückzugsort", an den ich immer gehen kann, wenn es mir "draußen" zu unangenehm wird. Doch nichts passiert diese Mauer - Keine Gedanken und keine Gefühle.. dorthin trage ich wie alle Anderen nur "mein letztes Hemd" mit mir.


    Ich denke nicht, dass ihr den letzten Absatz in seiner ganzen Weite und Bedeutung verstehen könnt. Wahrscheinlich halten mich einige nun auch für vollkommen abgedreht, aber nein, keine Sekte oder dergleichen. Dieser Ort ist liegt tief im Inneren von einem selbst..


    Wenn ihr echtes Glück und Zufriedenheit verspürt, sind andere Dinge für euch überhaupt noch von Interesse..?
    Müssen die Dinge wie Gesundheit, Ansehen,.. nicht schon vorhanden sein, bevor ihr glücklich und zufrieden werdet?


    Philosophische Gedanken an einem Dienstag Vormittag..
    Schwere Kost, aber vielleicht auch ein Denkanstoß..?

    @Salorius


    Scheint ziemlich in die Richtung "Glück" zu gehen..?


    Nachdem ich über deine Zeilen etwas nachgedacht habe, denke ich, dass du dir aus Geld/Ansehen auch nicht so viel bedeuten, bzw. einen ansehnlichen Weg in Richtung dessen, was Leben/Glück wirklich bedeuten, gemacht hast.


    Der Unterschied liegt wohl nur in unserer unterschiedlichen Lebensweg?


    Auch wenn wir beide erfolgreich Selbständig waren, hast du wohl mehr im "Geschäftsleben" gelebt, während mich das Leben früh in ein striktes Doppelleben zwang. - Erlernte Schizophrenie..?


    Wenn man für sich erkennt, was einem wichtig ist und worin für einen selbst der Sinn des Lebens liegt, kann man auch seine geistige Freiheit finden.
    ..und erkennt, dass die vielbeschworene finanzielle Freiheit gar nicht so wesentlich für Glück und Zufriedenheit sind [smilie_blume]

    Ich gebe es ja zu, dass ich mit "Auto" oder "Auto fahren" nichts stimulierendes verbinde.
    Das Auto bringt mich und eventuelles Gepäck von Punkt A nach Punkt B. Das Dazwischen ist nur ein notwendiges Übel, aber nichts was mir jemals Spaß machte!


    In meine Selbständigkeit war ich den äußeren Zwängen ausgeliefert und musste halt im großen Fluss der Audi, BMW, VW, etc. mit schwimmen. Meinungen und Gerüchte sind nunmal ein Pendel, welches in viele Richtungen schwingt. - und "Kleider machen Leute".


    Jeder hat seine Prioritäten und seine Dinge die Ihne glücklich machen. - Aber jeder Mensch ist auch anders!
    Ob man nun Freude an Autos, Booten, Immos, Gold und Silber, oder was auch immer hat, hierin liegt die Triebfeder unseres Handelns und jeder sollte sein Leben so gestalten, dass dieses ihm Glück und Zufriedenheit gibt. (Auch wenn dies nur wenigen gelingt)


    Für mich sind es eher immaterielle Dinge, die mir Glück und Freude bringen, und das Andere dient primär nur dem Schutz meines "Seins". Ich führe nun seit fast 40 Jahre ein Doppelleben, und auch wenn "das wahre Ich" heute wesentlich präsenter sein kann als früher, brauche ich in der Welt da draußen immer noch meine Kleider.
    Für viele von euch sind ist die Kleidung etwas, über das ihr Informationen zur Person darunter ableitet. Für mich ist es eine Art von Rüstung - Die Grenze zwischen mir und der Welt außerhalb.


    Ich habe in den Jahrzehnten aber auch gelernt, wie schwierig es ist mein Leben/Einstellungen und meine Werte anderen Menschen näherzubringen. Zu groß die geistigen Hemmnisse und die Angst der Menschen (euch) da draußen, um zu verstehen.


    ..und manchmal wird auch hier der Spagat zu groß ||

    Wobei nach meiner Definition EM Geld ist, die bunten Zettel nur gesetzliches Zahlungsmittel.
    Ich hab natürlich weder das eine noch das andere.

    Nach meiner Definition ist Geld ausschließlich Bargeld, also die "bunten Zettel" oder Kontoguthaben, etc.
    Denke mal, da hat jeder so seine eigenen Gedanken dazu..?


    Auch wenn EM meist als Geld betrachtet wird ist dessen Funktion doch wesentlich weitreichender. Der große Unterschied ist das EM einen gewissen inneren/praktischen Wert haben - Silber als Technologiemetall mehr als Gold.


    Aber letztlich ist EM für mich lediglich die letzte Chance den aktuellen Wert des übrigen, nicht verwertbaren Geldes zu sichern. Es geht dabei nicht um Vermögensaufbau, sondern nur die Tatsache, dass EM zuverlässiger ist als Geld.
    Primär versuche ich immer das monatlich komplett verfügbare Geld in Sachgüter zu tauschen. Nur Lebensmittel sind nicht unbegrenzt haltbar, Brennholz schon etwas mehr,... - Gibt ja noch viele Sachen abseits von Aktien, Immos, usw.


    Letztlich ist das EM für mich eben nur der Rest, den ich nicht sinnvoll tauschen kann.
    Die Zukunft wir zeigen was mal daraus wird!



    Nachtrag:
    Die Frage ist halt, was "viel" ist..?
    Bei mir, im unteren 5stelligen Euro-Bereich, betrachte ich mein "EM-Vermögen" als nicht viel. Wobei es die letzten Jahre eher mehr wird, da an anderen Stellen der Schwerpunkt auf Ersatzinvestitionen liegt.

    Ich habe schon seit längerem die Einstellung, dass ich gar nicht "Geld" haben will, sondern "Vermögen". Da gehören halt mehrere Asset-Klassen dazu, und zwar haupsächlich Sachwerte.
    Außerdem weiß ich, was ich kann und was ich nicht kann. Zu dem, was ich nicht kann, gehört Timing. Zu dem, was ich gut kann, gehört die Vermeidung größerer Transaktionskosten. Und so kaufe investiere ich halt, und halte dann ("Hin und Her macht Taschen leer").

    Geht mir genauso! - Es zählen nur Sachwerte..


    Geld wird ein immer größeres Risiko - Ich weiß, was ich heute für 100€ bekomme, aber was ist morgen oder übermorgen..? Dabei geht es nicht alleine um die Kosten, also wieviel Euro ich für eine Sache geben muss, sondern immer mehr dem Umstand, ob ich das gewünschte Gut überhaupt (für Geld) bekomme!


    Als Wertaufbewahrung taugt Geld aus meiner Sicht gar nichts. Es ist alleine von der Akzeptanz der Bevölkerung abhängig und hat an sich keinerlei weiteren Wert. Die Inflation der Währung ist die eine Sache, der Umstand dass vieles auf landwirtschaftlicher Ebene bereits heute vorzugsweise im Tauschhandel abläuft (weil der Landwirt lieber Güter als Geld möchte) die Andere..


    "Investiere nur dort, wo du dich auskennst"


    An erster Stelle meiner Investmentstrategie stehen für mich all die Dinge, die ich unbedingt zum Leben brauche: Lebensmittel, Wasser, Kenntnisse und Erfahrungen, Beziehungen (..weil man nicht alles selbst machen kann).
    Dann kommen die Dinge, die mir das Erreichen des Ersteren erleichtern: Gerätschaften zur Lebensmittelproduktion und -Lagerung, technisches Gerät, Bücher und Experimente,..
    Als drittes kommen Maßnahmen zur Selbstversorgung/Mobilität, wobei hier vieles erstmal immateriell erscheint. Aber dadurch, dass hierfür ein Zeitaufwand entsteht der anderswo zur Wertschöpfung nicht zur Verfügung steht, beinhalten die Maßnahmen indirekt auch eine finanzielle Komponente.
    Mein Investmentstrategie setzt sich wie konzentrische Ringe fort. Am Ende bleibt ab und zu noch etwas Geld übrig, wofür ich dann EM kaufe. Dies ist nicht viel, nur der Rest den ich nicht brauche..


    Das einzige Gut, was ich als Investment einsetzen kann ist meine Lebenszeit, bzw. meine Arbeitsleistung.
    Meine Altersvorsorge sind Kenntnisse und Erfahrung.. so wie es schon seit Urzeiten war!
    ..und das bisschen EM, welches sich bis dahin angesammelt hat ^^


    Aber Geld hatten wir soweit ich weiß nie..

    Das sind aber genau diejenigen, die sich einen X5 oder A6 kaufen. In der bodenständigen Normalität fehlt genau die Droge, die den Hamsterrad-Michel bislang am laufen hielt.
    Aber gut, er ist dann ja nicht mehr im Hamsterrad

    Soweit bin ich bei dir, wobei bei dies für viele Branchen gilt, aber dass der vollkommen überzogene und überteuerte deutsche Automobilsektor in die Knie geht war aus meiner Sicht sehr offensichtlich.


    Auch wenn die deutsch Liebe zum Auto immer hochstilisiert wurde, war der Trend zu wirtschaftlichen Fahrzeugen die letzten Jahre immer stärker zu sehen. Natürlich gab es Nischen und "eine kleine besondere Kundschaft" für deutsche Fahrzeuge, aber dort waren emotionale Gründe sicher vorrangig.


    Für gewerbetreibende wurden die deutschen Fahrzeuge massiv subventioniert und hier spielte auch bei mir im Unternehmen lange: Deutsche Firma - Deutsches Fahrzeug!
    Aber letztlich haben wir uns irgendwann für wirtschaftliche Fahrzeuge entschieden, zumal des Fahrzeug als Imagefrage immer uninteressanter wurde. Die deutschen Karren waren sehr schnell weg... hohe Betriebskosten und sehr unzuverlässig!


    Wir haben hier noch einen Audi A1 (Neupreis ca. 35 T€), den meine Frau vor 4 Jahren unbedingt wollte. Das "Geldgrab" hat bisher immerhin knapp 20.000km geleistet und mehr Werkstatt als Straße gesehen. Jetzt gibt wohl der Motor auf - 1l Öl auf 100 Kilometer... laut VW/Audi-Insidern ist das normal!


    Sicher war Corona ein weiteres Loch im löchrigen Schiffsrumpf der deutschen Automobilindustrie, aber dies hat den Untergang allenfalls bisschen beschleunigt!

    Also rein vom Prüfverfahren sollten bei reinen Metallen (ab 995) kein Problem auftreten und es zuverlässig funktionieren. Ein Legierungen hängt alles an der Software!


    Werden die Legierungspartner richtig erkannt und herausgerechnet, wird es zuverlässig funktionieren.
    Aber gerade hier hat das rund doppelt so teure Sigma Metalytics auch seine Schwächen/Probleme (zumindest mit der US-Software).


    Nachdem dabei nur richtige Münzen als Fälschung angezeigt werden und nicht umgekehrt, kann man mit einem evtl. Fehler leben...


    Vom Erscheinungsbild würde ich auf einen Sigma-Klon oder Neuentwicklung tippen. Da Sigma Metalytics eigentlich nur eine Entwicklungsschmiede ist, die die Geräte extern bauen lässt. Die aktuelle Serie wurde vor einigen Jahren auch als Brandlabel in den Markt eingeführt und erst nach Erfolg unter Sigma (mit wesentlich besserer Software) verkauft...

    Wird hier so langsam zum Insektenfaden..??


    Sorry, wenn ich eure Panik nicht verstehen kann, aber bei uns nisten unzählige Insektenarten (..und so einiges andere). Probleme hatten wir damit noch nie!


    Ich bin der Ansicht, dass die kleinen "Krabbler" oder "Flieger" das gleich Recht habe hier zu leben wie ich auch.


    Unser Dachboden beherbergt einige Wespennester (Deutsche Wespe) unter dem Dach, sowie unzählige Stein- und Feldwespennester zwischen den Ziegeln. Früher hatten wir auch mal Hornissen, aber die sind nach paar Jahren weitergezogen. Die kleineren Löcher in Fenstern und im Mauerwerk bevölkern zumeist Erdhummeln.. aber auch Spinnen und Käfer.
    Zu den Anderen zähle ich mal beispielhaft die Siebenschläfer, Mäuse und einen Schwarm Fledermäuse (aktuell rund 40 Stück), Marder und vieles mehr.


    Natürlich gibt es Stellen, wie beispielsweise Rollokästen, unter dem Gartentisch oder den Wohnräumen, wo die Toleranz etwas geringer ist. Durchflug und Futter holen ist in Ordnung - kleine Nest, wie die Einraumwohnung der Wespenmutter macht man halt weg, notfalls auch mehrmals und gut ist es. Gibt ja genügend andere Stellen auf dem Grundstück!
    Die Hummeln im Gartentischgestell ist dagegen kein Problem und den Großteil klärt die Natur sowieso intern.


    Wir leben die meiste Zeit draußen im Garten, kochen dort häufig und essen auch dort, soweit es nicht in Strömen regnet oder zu kalt ist.
    Ein Schüsselchen für die Kleinen, paar Meter abseits wird gern angenommen und am Tisch ist Ruhe. Außer eine Hornissen hat Hunger und holt sich ihren Bissen.


    Ich versteh je, wenn man als Allergiker vorsichtiger reagieren, aber Angst braucht man ganz sicher nicht zu haben. Auch nicht wenn so ein Brummer mal auf einem landet!


    Für uns auf dem Land ist das Miteinander ganz normal, Stadtmenschen die vorbei kommen versetzt das bunte Treiben erst in Begeisterung - dann folgt von schierer Panik ?(

    apropos....


    einige hummeln wollen sich in der klimaanlage einnisten.
    wie kann ich die verscheuchen? ?)

    Da gibt's einige Möglichkeiten, die mal besser, mal weniger wirken..


    Generell mögen Hummeln keinen Rauch/Brandgeruch. Daher hilft es häufig schon etwas mit entsprechendem Geruch in den Rollokasten, also auf den inneren Deckel, zu legen.
    Als Zigarren/Pfeifen-Raucher kann man auch einfach den Rauch hineinziehen lassen.


    Falls das Nest schon größer ist versuch mal Essig/Essigessenz. Einfach bisschen in den Rollokasten, aber nicht auf die Hummeln!!, sprühen.


    Da nur die Hummelinchen stechen können, dies aber nicht tun solange es eine Fluchtmöglichkeit gibt, ist das ganze recht ungefährlich.


    Du solltest aber nicht außer Acht lassen, dass Hummeln sehr effiziente Bestäuber sind, die sich gerne in der Nähe der Futterquelle nieder lassen. Wenn du diese verjagst, wirst du evtl mit größeren Ernteeinbußen rechen müssen!
    Da Hummeln weder nervig noch gefährlich sind, solltest du auch ein Untermietrecht in Betracht ziehen [smilie_blume]

    Herzlich willkommen,


    ..so einfach die Frage so schwierig die Antwort!


    Sinnvoll hängt von sehr vielen Dingen und deiner persönlichen Situation ab:


    Gold und Silber in physischer Form machen immer Sinn. - Wieviel (prozentual) hat allerdings auch hier schon zu wilden Diskussionen geführt.
    Immobilien ist auch möglich, würde ich aber nicht mehr machen (Erfahrungssache).
    Aktien und Co. sind aus meiner Sicht eher was zum Zocken.. aber vielen gefällts
    Geld und anderes Papierzeug würde ich nur eine kleine Cash-Reserve (3-6 Monate) halten.


    und bei Allem natürlich die alte Börsenweißheit beachten: "Wer streut rutscht nicht!"


    Soweit ganz allgemein meine Meinung!

    Ist eigentlich seither der Meeresspiegel messbar angestiegen?

    Ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern... weit, weit vor dem Klimazirkus!


    Wir hatten mal in Physik eine Berechnung zum Volumen von Wasser, also Dampf - Wasser - Eis machen müssen.
    Dabei wurde das Ganze auf der Welt verfügbare Eis, "geschmolzen" und in Kubikmeter Wasser/Wasserdampf umgerechnet.
    Das Ergebnis lag im Bereich der natürlichen Gezeiten.. =O
    Aber die Berechnung das Wasserdampf reichte bis weit über den Mond hinaus :thumbup:


    Auch wenn ich mich nicht mehr so genau erinnere, reichte es, um trotz des steigenden Meeresspiegels ruhig schlafen zu können.


    Die Klimaveränderung gibt's natürlich! - ...seit Jahrmillionen [smilie_happy]

    Die Lagerung von Getreide als Korn erhält wesentlich länger die enthaltenen Nährstoffe, als gemahlenes Mehl.
    Auch geschmacklich spielt frisches Mehl in einer vollkommen anderen Liga!


    Die Frage der nutzbaren Lagerzeit kommt vom Mehl selbst:


    Vollkornmehl ist theoretisch einige Monate lagerbar, wobei man bereits nach 1-2 Wochen Veränderungen des Geschmacks feststellen kann (schmeckt leerer/weniger Aroma). Spielt auch eine große Rolle, welches Getreide verwendet wird - Alte Sorten sind hier offensichtlich etwas stabiler. Aus diesem Grund mahlen wir immer frisch, wenn Mehl benötigt wird, der Überschuss wird zeitnah zum Kochen verwendet.


    Ausgemahlenes, totes Mehl, welches nahezu keine Nährstoffe mehr besitzt ist dagegen über Jahre lagerfähig. Wo nichts mehr drin ist aus Kohlenhydrate kann eben auch nichts verderben.


    Aber in jeden Fall ist die Lagerung von Mehl sinnvoller, als kein Getreideprodukt zu bevorraten!

    @Donar


    Sind aber zwei vollkommen unterschiedliche Gründe, für die niedrige Eigenheimqoute in CH und DE..
    Der eine wird mit Abgaben überschüttet und den anderen nimmt man das Geld gleich ab (oder enteignet die Immo eben später).


    In beiden Ländern ist der (eigengenutzte) Immobilien durch staatliche Eingriffe uninteressant geworden.


    Aber wie gesagt, man kann dir nur nehmen, was man sieht!

    @peter98 und @Salorius


    Ich kann die Aussagen von Peter98 ebenso nachvollziehen, wie deine Kommentierungen, aber wenn ich Deutschland betrachte, sehe ich erstmal nur rund 83 Mio. Menschen.


    Wieviele davon haben Immobilienbesitz?
    Wieviele haben nennenswerten EM-Besitz zu Investitionszwecken?
    ...
    Wieviele haben am Monatsende nichts übrig?
    Wieviele benötigen für ihre Leben staatliche Unterstützung?


    Während die ersten Fragen eine recht überschaubare Anzahl von Menschen betrifft werden es bei den letzten Fragen deutlich mehr sein. Aber das was kommt wird erstmal alle gleichmäßig treffen, wobei die Ersteren kräftig zur Ader gelassen werden und die Letzten gar nicht.


    Wobei die eigentlich interessante Frage sein wird, wo ich mich dabei/danach im Vergleich mit dem Durchschnitt wiederfinden werde?


    Eine Immobilie in Deutschland gehört streng genommen, letztendlich dem Staat. Alle "Rechte" die ich als Immobilienbesitzer daraus habe sind die Dinge, die mir der Staat zugesteht (im wesentlichen (heute vorgegebene) Mieteinnahmen). Die Finanzmittel (Cash) gehören der EU, bzw. den jeweils ausgebenden Nationen und kann jederzeit entwertet werden...usw...
    Was bleibt sind die Dinge die ich u.U. mitnehmen kann und von denen niemand weiß.


    Auf einer gedachten linearen Skala von 0 (staatliche Vollversorgung) bis 100 (wohlhabend/reich), sehe ich mich heute bei etwa 70. In der Zukunft werde ich mich aber ganz sicher nach unten bewegen, weil die Skala immer logarithmischer werden wird. Im Vergleich werde ich am Meisten verlieren!


    Es ist so derart viel in Bewegung und die Möglichkeit des Staates an die Vermögen der Mittelschicht zu kommen sind mannigfaltig. Auf einige Dinge kann man sich vorbereiten, auf die Meisten jedoch nicht - Also werde ich wie viele andere eine Großteil verlieren.


    Bei allem was ich in meinem Leben gemacht habe, war der Schwerpunkt immer eher beim Genießen/Leben, als sich im Hamsterrad abzurackern. Zu meinem Erstaunen hatte ich aus heutiger Sicht damit mehr Erfolg und mehr Vermögen ansammeln, als bei vielen Hamsterradbedienern..


    Mein Leben war, von einigen wenigen Ausnahmen abgesehen, gut und erfüllt..
    und das letzte Hemd hat ohnehin keine Taschen!

    Sicher ist der Automobilbereich heute ein wesentlicher Einsatzort für Silber, aber für die Zukunft denke ich nicht, dass dieser so entscheidend sein wird. Die Mobilitätseinschränkungen und Bekämpfung des Individualverkehrs wird sich weiter verstärken und im städtischen Umfeld ist das Auto schon heute häufig unnötiger Ballast..


    Es gibt aber sehr viele aufstrebende Technologien die Silber in größeren Mengen nötigen. Und in der fortschreitenden Überwachung/Elektronik wird immer mehr Silber benötigt.


    Silber besitzt die beste elektrische und Temperaturleitfähigkeit der Metalle, sowie einige andere wesentliche/einzigartigen Eigenschaften. Das Einzige was heute gegen den breiten Einsatz von Silber spricht, ist der höhere Preis gegenüber anderen Materialien.
    Die Rechnertechnik wird vielleicht schon in wenigen Jahren den Sprung auf die optische Verarbeitung vollziehen. Die Schnittstelle zur heutigen Elektronik wird dann auf Basis von Silber erfolgen, da Kupfer, etc. nicht die geforderten Eigenschaften bietet.
    Die aktuellen, wenn auch noch experimentellen, Hochleistungs-Prozessoren (TPU) mit 80 Kernen und mehr, welche für Anwendungen von künstlicher Intelligenz verwendet werden, sind bereits auf Silbertechnologie hergestellt.


    Silber ist im Gegensatz zum trägen Finanzmetall Gold eine Technologiemetall, welches seinen nachfragebezogenen Preis sehr schnell verändern kann.

    Ausgehend von der Liste kann ich mich persönlich, hinsichtlich des umgerechneten Goldbesitzes, bei reicher oder ärmer einsortieren..(alles im Vergleich zum Landesdurchschnitt).
    Für mich bedeutet dies, daß ich mit Immo, und restlichem Vermögen auf rund 1 Mio.€ komme und entsprechend sehr reich bin (fast 30fach über dem deutschen Durchschnitt). Wenn ich mich hier umschaue, bin ich das aber keineswegs - eher Mittelfeld !


    Die für mich entscheidendere Vergleichsgröße sind die Lebenshaltungskosten. Also wie viel Vermögen benötige ich für einen vergleichbar guten Lebensstandard?


    Ausgehend von den Zahlen müssten entsprechend die Lebenshaltungskosten in den Ländern äußerst unterschiedlich sein, was aber in der Realität keineswegs so ist. Dass die Verteilung eine gewisse Unschärfe verursacht ist schon klar, erklärt aber nicht die großen Unterschiede beim Durchschnitt.


    Wenn ich als Deutscher in die Schweiz gehe, ist vieles etwas teurer, aber dass die Schweizer im Mittel 6,6x wohlhabender sind als die Deutschen, kann ich nicht erkennen. Beziehe mich dabei auf Einkommen, Lebensstandard, Mieten und Lebensmittel.


    Die Frage ist, wo die Zahlen herkommen ?(

    Ich hab den Preis mal gecheckt, Osmium ist pro Jahr etwa 20% gestiegen.

    Gold ist in diesem Jahr um 17% gestiegen, seit Sommer 2019 um über 35%..


    Man sollte nur in Dinge investieren, mit denen man sich auskennt und für die es einen breiten Markt gibt!
    Die Schmuckindustrie alleine ist sicher keine breite Basis.


    Wenn du in Exoten investieren willst, dann versuch doch erstmal im Vorfeld eines Kaufs, potentiale Käufer zu finden.
    Bei Gold, Silber ist das kein Problem, bei Platin und Paladium wird es schon etwas schwieriger...
    Bei Osmium..? Viel Spass [smilie_happy]

    Die Brombeer- und Himbeerblätter sind der Grundstoff für meine Tee's


    Werden nun etwas angetrocknet, so dass man diese zerkleinern kann und dann im Verhältnis 2:1 fermentiert.
    Macht einen schönen Rosenduft ins ganze Haus :D
    Danach dann als Tee-Grundstoff getrocknet.


    Zum fertigen Tee kommen dann noch Huflattich, Lindenblüten, Kamille, Waldmeister,... je nach Verwendungszweck, dazu.
    Zum Süßen verwende ich Brombeersaft (was halt da ist) oder Honig.


    Wie verendest du die Weidenrinde?
    Alkoholauszug/Tinktur oder auch als Tee?