Beiträge von Wildkatze

    Kann mir jemand sagen wie man dann das abgehobene Bargeld in der jetzigen Situation " noch " sinnvoll
    unterbringen soll, außer Lebensmittelkauf und den Öltank evtl. nochmal volltanken???


    Ist durchaus ernst gemeint. ;(

    naja, wenn du es in Händen hältst hast du es wenigstens..
    Ob es dir die Bank später noch gibt..??


    PS: @foxele Bei uns sind die Geldautomaten auch offline..
    War gerade dort :S

    @Ja-son


    Keine Ahnung, in welcher Welt du lebst, aber das Gehalt kommt in Deutschland meist monatlich.
    Und bisschen was ist am Ende des Monats meist auch noch übrig.


    Das, was du bevorraten solltest sind Grundnahrungsmittel, also nicht die teuren Sachen!
    Denken mal jeder kann zum Monatsanfang für 2 Monate Grundnahrungsmittel kaufen... dann geht's in diesem Monat eben mal nicht ins Restaurant.
    Auch der Platzbedarf ist kein Thema, da wir ja nicht von einem Jahresvorrat sprechen.


    Einfach mal bisschen realistisch sein und ruhig auch den Blick über die grenzen der Komfortzone erweitern.
    Selbst meine staatsfinanzierten Mieter haben für 2-3 Monate zu Essen in der Wohnung (4 Personen aus 88qm).


    Wenn man will, ist es keine Problem - Wenn man Probleme sucht wird man Ausreden finden :thumbsup:

    @Deichkind26603


    Kein Problem, wenn hier stört kann ich's dir auch direkt schicken..
    Aber ich denke schon, dass es den einen oder anderen hier betreffen könnte oder zumindest von Interesse ist.


    War vom Ablauf ähnlich wie bei @Salorius, nur dass wir nach Tschechien gegangen sind.


    Die KfW hat schwerpunkmäßig nur Unternehmensdaten abgegriffen, was aber gar nicht so schnell aufgefallen ist.
    Im Nachweisbereich einer Bilanz gibt es z.B. eine Verbindlichkeits- und Forderungsaufschlüsselung nach Kreditoren und Debitoren. Zwar nur die etwa Top20 aber es fiel halt auf, dass man sich ausgerechnet für völlig unwichtige Daten offensichtlich mehr interessierte, Fragen stellte und Notizen machte..
    Die Geschäftspartner, die die größten Geschäftsjahresüberhänge haben, sind meist auch die Wichtigsten. Das der Wert in der Bilanz lediglich eine Stichtagsbetrachtung für die Übernahme ins nächste Geschäftsjahr ist und keinerlei Rückschlüsse auf Auftragsbezug, Zahlungsmoral, etc. zulässt, hätten wir dieses übersteigerte Interesse vlt. gar nicht bemerkt. Letztlich haben uns diese Leute aber permanent mit Frage dazu gelöchert..


    Es ging um eine Gesamtinvestition von gut 1 Mio. €, wovon über 500T€ Eigenmittel und 500T€ Finanzierung waren. Die 500T€ Finanzierung teilten sich in 300 T€ Darlehen und 200T€ KfW. Hintergrund war, dass Investitionen wie in unserem Fall, damals nur bis max. 200T€ durch die KfW finanzierbar waren.


    Nachdem kein vernünftiges Gespräch mit den KfW-Leuten möglich war und die Forderung dazu vollkommen überzogen und für uns auch organisatorisch nicht realisierbar waren, beendete ich die Gespräche.
    Da unsere Hausbanken die direkte Finanzierung ohnehin schon vorher zugesagt hatten, ging es nur um den Darlehenskostenunterschied wo die KfW etwas günstiger war.


    Einige Wochen später begannen dann die "seltsamen Anrufe/Mails" von Kunden. Ich kann das heute nicht mehr wörtlich wiedergeben, aber zumindest sinngemäß:


    Kunde: "Wir haben ein Angebot von einem günstigeren Anbieter bekommen... wurde unsere Anfrage an ein andere Unternehmen weitergeleitet, wir haben dort nicht angefragt...?"
    Wir: "Nein"
    Kunde: "Woher kennt dieses Unternehmen dann unseren Jahresbedarf..? Irgendwo bei Ihnen muss ein Leck sein..." - u.s.w.


    Auf Drängen und weil die Verbindung in die Führung bei diesem Kunden sehr freundschaftlich war, erfuhr ich den Namen des anderen Unternehmens.


    Einige Tage später der nächste Anruf oder Mail? eines anderen Kunden, mit der gleichen Geschichte. Hab damals einfach den Namen, den ich vom anderen Kunden hatte in den Raum geworfen - Volltreffer!
    So ging das über 5 oder 6 Kunden innerhalb von etwa 1-2 Monaten.


    In den Gesprächen mit unseren Hausbanken zu dieser Zeit kamen wir beim Durchblättern auf die Seite der Jahresvorträge... die obersten Firmen waren genau die, die von dem ominösen Unternehmen kontaktiert wurden und unsere Preise unterboten!


    Daraufhin lud ich mir das Pack von der KfW nochmals ein..


    Nach dem Gespräch mit der KfW war dann plötzlich Schluss! - Aber nein, der Datenschutz bei der KfW ist der Beste der Welt! ..versicherten Sie mit der Drohung, dass ich ihnen nichts unterstellen sollte..


    Nach diesen Erfahrungen und um uns dem deutschen Staat zu entziehen beschossen wir das gesamte Projekt nach Tschechien zu verlagern.
    Unsere Hausbanken haben die Finanzierung dennoch zu gleichen Konditionen durchgeführt!


    Wie gesagt! - Lektion gelernt und die Investition im Tschechien auch nie bereut.
    Wenn man in verschiedenen Ländern unternehmerisch aktiv ist erkennt man erst was in Deutschland wirklich abgeht. Kostenvorteile bot Tschechien in unsere Branche keine aber viele organisatorische Vorteile, so dass wie einige Jahre später den Unternehmensitz auch nach Tschechien verlegten.
    In Deutschland gab es danach nur noch Niederlassungen..

    Das Thema KfW hatten wir 2001 für die Finanzierung eines Erweiterungsgebäudes angedacht.
    Ging damals nur um 40% der Investitionssumme, wobei die von der KfW geforderte Besicherung am Ende bei 100% gelegen wäre.
    Ich habe das Vorhaben einer KfW-Finanzierung damals bereit in einem relativ frühen Stadium gebremst, als mitgeteilt wurde, was die KfW für Unterlagen benötigt.
    Das Ende war der Rauswurf dieser Gangster, als diese auf das aktive Geschäft Einfluss nehmen wollten!


    Wir hatten damals einige größere und lukrative Kunden, deren Namen auch in Gesprächen mit den KfW-Unterhändlern gefallen sind. Einige Wochen später erhielt ich von einigen unserer Kunden die Info, dass uns eine andere Firma gezielt zu unterbieten versucht - Interessanterweise bei 5 Kunden das gleich Unternehmen!


    War ein (für mich) "befriedigendes" Gespräch, das mit dem Rauswurf und Verweis vom Grundstück endete.
    Halbes Jahr später begann der Ärger mit dem Finanzamt...


    Danke, ich habe damals meine Lektion gelernt!

    @Dark-End


    Das ist die politische Umschreibung für: "die Lager sind leer, es gibt nichts mehr zum nachfüllen,..."
    Aber wer jetzt noch nicht vorgesorgt hat, für den ist es sicher ohnehin zu spät. Bei diesen Leuten sich so viel geistige Defizite vorhanden, da bringt Lebensmittel hamstern auch nichts mehr!


    Für die kommt dann das verhungern vor der Raviolidose, weil der elektrische Dosenöffner beim Blackout nicht mehr funktioniert :thumbsup:

    Kenn ich auch noch. Mein Refugiumsklo ist auch nur ein Donnerbalken überm Misthaufen. :thumbsup:

    Wir haben unsern Donnerbalken vor gerade mal gut 20 Jahren an die Kanalisation angeschlossen.
    Nachdem die Viecher (Milchkühe) weg waren machte das mit "auf den Misthaufen" keinen Sinn mehr.


    Also Balken weg, Villeroy hin und gleich noch ein Bad angebaut :thumbup:
    Wundern sich heute noch manche Leute, warum unser Bad mehrere Etagen hat. Also oben Spiegel, 3 Stufen tiefer die Wanne und nochmal 2 Stufen tiefer der Tron.
    Ja, so ist das im über 100jährigen Altbestand... [smilie_happy]

    Die Frage ist halt wann der Kurs zu einer Ankaufswelle führt, die den Bestand aufzehrt..?


    Alles Werte werden im deflationären Umfeld massiv fallen und am Ende wird die Währung zerstört werden.
    Heute befinden wir uns erst am Anfang! Wer EM, Immo's, etc. hat steht vor der Überlegung heute noch schnell zu verkaufen bevor es morgen weniger Wert ist, oder eben nicht zu verkaufen auf die Zeit nach der Krise zu spekulieren.


    Aber das gleich gilt auch für Käufer.. Die Preise werden noch weiter fallen und sicher wird Vieles in einigen Tagen/Wochen noch günstiger sein. Die Frage ist, ob es dann noch einen Markt gibt auf dem man kaufen kann?


    Da im Zuge von Cororna auch das Tafelgeschäft wegfällt oder durch Ausgangssperren nicht mehr erreichbar bar sein wird, wird sich die Beschaffungssituation sicher noch weiter erschweren.
    Hier bei uns schließen die Händler am Montag, bzw. haben dies gestern schon getan..


    Eine Vollentwicklung der Deflation ist dann erreicht, wenn man nichts mehr kaufen kann, weil es kein Angebot mehr gibt und schließlich die Währung kollabiert.
    Lange zu warten ist also keine Option, es sei denn, du willst "Toilettenpapier sparen".

    Also Brot selbst zu backen sollte ja wirklich nicht das Problem sein..?


    Kauf dir gutes, regionales Mehl bei der Mühle deines Vertrauens.
    Salz, Hefe, Wasser dazu und fertig ist es..


    Eine billige Backmischung.. Sorry, aber muss man jeden Dreck essen, nur weil der billig ist?


    Geiz is geil, schon klar <X

    Die nächsten Tage/Wochen werden die Regale und Theken noch mal gefüllt sein - Dann ist Schicht im Schacht!


    Gemüse und Obst kann an evtl noch selbst anbauen, aber beim Fleisch ist das schon schwieriger.
    Es sind hier mehrere Faktoren, die zusammen kommen (können):


    Die Fleischproduktion ist hoch abhängig von Medikamenten, die hauptsächlich aus Asien/Indien kommen. Damit werden die Bestände sehr schnell kollabieren und selbst bei Notschlachtung wird eine Verseuchung der Stallungen nicht immer vermieden werden können. Da auch die Futtermittel knapp sind und noch weniger werden, kommt hier das nächste Problem..
    Auch die Schlachthöfe werden dann überlastet sein: weniger Kontrollen, etc.
    Bis ein Hof nach einer Notschlachtung wieder hochfahren kann, dauert es sehr lang - Vorausgesetzt er bekommt überhaupt Jung- bzw. Zuchttiere!


    Da tierisches Protein lebenswichtig ist und "Madenkosten" weder jedermanns Sache noch für die Bevölkerung ausreichend sein wird, hilft nur Bevorratung.
    Nutzt die kurze Zeit um Fleisch, Milch, Eier, etc. zu bekommen!


    Danach das Fleisch räuchern, salzen trocknen, usw. was man eben im häuslichen Umfeld machen kann..
    Milch hält sich bis zu 6 Monate, Eiprodukte etwa 3 Monate. Alternativ, wenn möglich zusätzlich Pulverprodukte kaufen..

    Die Diskussion für oder gegen Chemie ist müßig... und weitgehend sinnlos.


    Wie @Dark-End es richtig schreibt, ist es egal aus welcher Quelle der chemische Wirkstoff stammt. - So lange es der gleiche chemische Stoff ist.
    Das einige was in der Praxis entscheidend bleibt, sind die Zumengungen und Nebenstoffe, also die Stoffe, die bei der Herstellung entstehen oder für die Konsistenzgebeung benötigt werden.


    Ein lokales Schmerzmittel das aus Weidenrinde, Alkohol und Wasser besteht ist etwas anderes als Votaren-Creme.
    Wenn man das Wissen und die Möglichkeit hat, biete die Natur quasi vor der Haustür so ziemlich alles was man für kleinere Leiden benötigt. Meist ohne Nebenwirkungen und besser verträglich.


    Wenn das Wissen und die Erahrung fehlen greift man besser zum Pharma-Produkt. Speziell wenn es um die Verwendung giftiger Pflanzen geht. Die Natur biete viel, ist aber bei Fehlern auch recht gnadenlos!


    Im Ernstfall greift man ohnehin auf das zurück, was an hat bzw. bekommt.
    (Natürlich kann man Weidenrinde auch als Kaltauszug (24 Stunden) oder Tee, Wickel, etc. sofort anwenden. )

    Es gibt leider so einige Dinge, die einen heute zu einer Zusammenarbeit mit einer Bank zwingen.
    Früher als die Lohntüte und Barzahlung noch üblich war, war das etwas anders..


    Ist letztlich jedem seine Entscheidung wem er sein Geld, oder welchen Teil davon anvertraut. Ob dies nun eine Bank, Aktien oder andere Anlagen sind. Wenn es weg ist hat man sich halt falsch entschieden :thumbsup:
    Gilt natürlich auch für Immobilien, die letztlich immer im Zugriff und damit latentem Eigentum des Staates sind.
    Bürger kommt von Bürgen! - Sollten man niemals vergessen..


    Das was derzeit mit der österreichischen Bank abläuft, kann bei jeder Bank so durchgezogen werden!
    Traue keiner Bank! - Sagte schon mein Großvater (wobei da noch der Nachtrag mit dem Drxxxjud kam)


    Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis die erste Bank dies durchzieht.
    Wenn es bei einer Bank gut läuft, werden andere Banken kommen, usw.


    Ich sehe diesen Vorgang ehrlichgesagt nur als Anfang und weit über den Banksektor hinaus..

    Wofür brauchen die so viel Wasser?
    Gibt es bald Versorgungsengpass wegen Virus?
    Beim Wasser?


    Ich wette in paar Tagen kommt Merkel im TV und verkündet
    Alles sicher und Virus harmlos

    Das hängt von der Wohnsituation ab!


    In vielen Städten muss das Trinkwasser durch Pumpen in den Rohleitungen unter Druckgehalten werden. Wenn der Strom ausfällt wars das dann mit Wasser aus dem Hahn.
    Noch größer wird das Problem, wenn der Strom wieder kommt und abgestandene Brühe, sowie verkeimten Anteile aus den vielen Totleitungen im städtischen Bereich in die Hauptleitung einfließen.


    Ich hab das die letzten Jahre hier in der Nachbarstadt oft mitgekommen. 2 Stunden Stromweg -> 2 Wochen Wasser abkochen oder gleich Tankwagenversorgung.
    Interessanterweise liegt die durchschnittliche Bevorratung dennoch wohl nur bei einem Sixpack, wenn man jedes Mal das Drama und den Run auf die Supermärkte beobachtet

    Ich habe mir das heute mal angesehen: Was wollen die Leute mit diesen riesigen Mengen an H-Milch? Allein die Bezeichnung lässt doch ahnen, dass das Zeug künstlich und unappetitlich ist! Genauso mit Mehl und Zucker: Riesige Mengen auf dem Band, aber kein einziges Päckchen Hefe oder Trockenhefe und auch kein Backpulver! Das kann ja was werden ...


    Seeadler

    Momentan ist kaufen ohne Sinn und Verstand angesagt... zumindest von der Biodeutschen Gefolgschaft.
    An der Kasse sieht man recht gut, wer schon mal eine schwere zeit durchgemacht hat!
    Meist Osteuropäer und Menschen aus Ex-Jugoslawien..


    H-Milch ist besser wie gar keine Milch und auch ich als leidenschaftlicher Latte Macchiato-Trinker versteh das, im Grundsatz zumindest. Wir konsumieren etwa 10 Liter Frischmilch in der Woche und solange ich die noch bekomme freu ich mich, aber H-Milch NO! - Krise bedeutet halt auch mal Verzicht =O


    Das schlimme an den momentanen Käufen ist, dass die meisten Lebensmittel in ein paar Wochen ungenießbar sein werden, weil die Leute nicht wissen, was sie damit machen sollen.
    Sah in der Vergangenheit schon einige schaurige Szenen, wenn die Mutter beim Nachbarn Spinat oder Salat, "..bitte nur Bio und ohne die alten Blätter... ist für unsere Hasen" - "Wir würden sowas niemals essen.. Die Arbeit und wer weiß was da hingepinkelt hat.."


    Andererseits ist das die erste derartige Situation, die diese geistig degenerierte und allein gelassene Bevölkerung, vor sich sieht. Da macht man Fehler!

    Hatte das schon im Corona-Faden geschrieben:


    Du kannst Natriumchlorit NaClO2 und Salzsäure HCl noch problemlos bei vielen Versendern kaufen. Z.B. -LINK-
    Sehr sicher, unbegrenzt haltbar und hoch wirksam..


    Einfach nach Bedarf tröpfenweise (je 1-5 Tropfen) anmischen und mit etwa 130ml Wasser (Kaffeetasse) verdünnt 3x täglich einnehmen.


    Die teilweise sehr gefährlichen Eigenexperimente kann man sich getrost schenken!
    Wobei etwas Vorsicht auch bei Chlordioxid angebracht ist..

    Ist "regional" sehr unterschiedlich!
    Gestern in Stadtnähe echte Probleme gehabt einige Dinge zu bekommen. Heer bei mir zuhause, etwa 14km entfernt, alles locker und nichts von Hamstern zu sehen.


    Lediglich Toilettenpapier und Haushaltrollen waren bisschen knapp, kann aber auch am Auffüllen gelegen haben..


    Zumindest gefühlt, waren aber einige unbekannte Gesichter im Laden. - Fällt eben auf dem Land etwas mehr auf..

    Habe die Mittagspause genutzt noch bisschen Mineralwasser, Saft, Coke, etc. einzukaufen.
    Kaufland, Edeka, Rewe, - Weiter bin ich nicht gekommen.
    Einiges los und die Dauerkonserven und Fertiggerichte Regale sahen schon recht geplündert aus.
    Einiges auf Paletten in den Gängen, wovon sich die Kunden bedienen.


    Aber ups - Überall nur max. 2 Sixpack pro Kunde!
    So schnell kanns gehen..


    Zumindest hab ich im dritten Anlauf bei Rewe dann alles für die Familienwünsche zusammen gehabt.

    hmm, … das Thema Waffen in Privathand in Deutschland zu diskutieren ist schwierig :S
    Das beginnt bekanntermaßen ja schon beim Küchenmesser!


    Klar gibt es Sportschützen und Jäger, die auch Waffen zuhause haben... aber STGW eher nicht..
    Ob diese menthal in der Lage sind die Waffe auch im Ernstfall gegen Menschen einzusetzen?
    Hab da meine starken Bedenken..


    Natürlich sind Gedanken an eine Verteidigung von Grund und Boden generell sinnvoll, aber da sprechen wir vom Nahbereich. Es gibt hierfür viele Möglichkeiten, auch ohne auf Schusswaffen zurückzugreifen.
    Wohl dem der eine entsprechende Spezialausbildung in Selbstverteidigung und Objektsicherung genossen hat!


    Leider muss diese Diskussion für mich als Deutschen an dieser Stelle enden ^^



    Wenn es hart auf hart kommt schert sich niemand mehr um Recht und Gesetz. Und in Krisen an Waffen zu kommen war noch nie schwer.. Auch ein ungeübter Schütze trifft meist auf 5-10m :thumbsup:

    Nordbayern, Kleinstadt (ca. 3500 EW) mit sehr guter Verkehrsanbindung (Autobahn 3 km, eigener zukunftssicherer Bahnhof, alles quasi am Ort)


    Aktuell liegt der Quadratmeter für "Feld am Haus" hier am Stadtrand bei 40-50€. Ackerland 500m weiter,wesentlich weniger.. (Bauerwartungsland, blabla..)


    Wenn du in die Orte hier gehst steigen die Preise für Freiflächen schnell bis auf etwa 150 €/qm an. Der Preis, im letztes Jahr neu ausgewiesenen Neubaugebiet im Nachbarort, lag bei 184 €/qm.
    Hab keine Ahnung warum manche hier eine Immobilie für 400.000 - 500.000 € und mehr errichten, wenn im Zentrum ältere (renovierungsbedürftige) Häuser für 150.000 - 200.000 € verkauft werden?
    Der Renovierungsbedarf bezieht sich zumeist nur auf Heizung, Elektroinstallation,.. die Verschleißsachen eben..


    Blühen tut es bei uns noch nicht so richtig.. aber wird schon :thumbup:
    Momentan ist es bedeckt, aber so um die 10°.