Beiträge von Wildkatze

    Letztendlich ist es egal, ob dem Ganzen politisches Unverständnis oder Narzissmus zu Grunde liegen..


    Die politischen Handlungen, YT-Video, FB/Twitter/.. Beiträge, usw. haben bereits heute massive Folgen!


    Es ist vollkommen egal ob jemand die Merkel-Regierung mag oder nicht. Solange die Aktivitäten jemanden nicht unmittelbar zu sehr einschränken, interessiert der ganze Sülzverein nicht. Das Fähnchen weht ohnehin jeden Tag in eine andere Richtung.


    Wenn es zu größeren Einschränkungen kommt, ist eben Anpassung gefragt oder Widerstand gefordert.
    Alles hat eine Ursache und seine Zeit!


    ..aber letztlich ist entsteht so eine sehr gefährliche Mischung, die den Topf irgendwann zum Bersten bringen kann!

    Auch wenn ein Dirk Müller hinsichtlich Kryptowährungen recht behalten sollte und seine Meinung auch fundiert begründet, sehe ich doch wesentlich marginalere Probleme.


    In der Vergangenheit lebten wir nach dem Motto "spare in de Zeit, dann hast du in der Not".
    D.h. wenn jemand in jüngeren Jahren mehr arbeitet und entsprechende Rücklagen schaffte, konnte er davon im späteren Jahren profitieren. Die Rücklagen konnten Immobilien, Bargeld, oder auch EM und Aktien sein. Dabei war es jeden selbst überlassen wie/womit er seinen Wohlstand aufbaut (zumindest im legalen Bereich).


    Die vielschichtigen Gründe für die Sinnhaftigkeit dieses Konzepte will ich gar nicht diskutieren und denke die älteren hier haben ihren Wohlstand gerade auf dieser Basis geschaffen - aber auch das Erblühen des deutschen Staates wurde maßgeblich erst durch diese Denkweise ermöglicht.



    Wenn wir keine Möglichkeit mehr zum Sparen haben, die wenigstens eine gewisse Sicherheit bieten, bricht dieses Konzept zusammen. Denn warum soll ich in jüngeren Jahren etwas sparen, wenn ich nicht sicher bin wenn ich davon ausgehen muss, dass dies später weitgehend wertlos sein wird?
    Im Fall einer Digitalwährungen besteht schließlich keinerlei Sicherheit vor staatlichem Zugriff!


    Letztlich werden damit zwei riesige Problemfelder eröffnet:

    1. Die höhere Leistungsfähigkeit der jüngeren Menschen verpufft ungenutzt, weil die Lebenszeit für andere Dinge wie Freizeit/Reisen/Party genutzt wird.
    2. Die Altersarmut steigt, weil die Menschen für das Alter keine Rücklagen mehr schaffen. Da die Menschen dann länger und schwerer arbeiten müssen, werden die verschleißbedingten Krankheiten massiv ansteigen.

    Aus meiner Sicht ist das Thema Kryptowährung/Bargeldabschaffung die wahre "heilige Kuh".
    Wenn ich meine Kinder und gleichaltrige (alle etwa 20-30 Jahre, bodenständig und ohne Gredel-Ambitionen, etc.) höre, ist deren Vorstellung von der Zukunft sehr pragmatisch: "Wir leben heute, denn wer weiß, was morgen ist.." - Und Sie setzen dies auch strikt um, oder anders ausgedrückt, haben jede Hoffnung auf eine erstrebenswerte Zukunft verloren..
    Arbeiten bis das Geld für den nächsten Urlaub, etc. reicht und dann erstmal paar Wochen in die Welt hinaus. Heute, wo das Reisen beschränkt worden ist, geben sie ihre Jobs auf bzw. wechseln eben zur Teilzeit.
    Das Leben ist das eine, und der Job dient lediglich der Geldbeschaffung dafür. Die Aussagen sind immer sehr ähnlich: "..wenn ich nicht weiß, was ich für mein Erspartes mal bekommen, warum soll ich dann etwas sparen - dann arbeite ich lieber nur soviel dass es fürs Heute reicht und lebe.."


    Die heutigen Politiker gehören zum Großteil einer anderen Generation an, schauen auf ihre Karriere und das was ihnen gefährlich werden könnte. Aber ob sie diese Veränderung wirklich sehen..?
    Vielleicht können sie diese Bewegung, mit ihrem Karrieredenken auch gar nicht verstehen..
    Vielleicht besser so, denn wenn sie wirklich verstehen was sich da entwickelt, werden sie zu drakonischen Maßnahmen greifen - erst Zwangsarbeit, später "Soylent Green"..


    Aus meiner Sicht ist das praktische Darwinsche Anpassung !

    und ein einmal ausgerufener Notstand wird auch nicht so schnell wieder zurück genommen.... üblicherweise endet so ein Notstand mit einem Umsturz oder einem Untergang.

    Nachdem ich nun einiges hier nachzulesen hatte, wundert es mich schon etwas, dass der Hinweis auf diesen wichtigen nicht weiterverfolgt wurde..?


    Ich hab deshalb mal bisschen recherchiert:


    Es gab tatsächlich noch keine Regierung, die den nationalen Notstand ausrief und diesen überstand!
    In den überwiegenden Fällen kam es zu einem von innen ausgelösten Umsturz in den anderen zum Krieg..


    Auch denn der Michel dumm und träge ist, gibt es auch bei ihm einen Punkt, an dem sich seine Wut entladen wird.
    Ich halte die Regierungen in Berlin , wie auch in Brüssel, nicht für dumm oder kurzsichtig, sondern rücksichtslose Narzissten, die ihr klares persönliches Ziel verfolgen.
    Die Bevölkerungen sind nur ein Spielball, etwas dass man benutzt und dann bedenkenlos wegwerfen kann.


    Egal ob es um Corona, Wirtschaftskrise, NWO, oder etwas anderes geht...
    Am Ende wird die Frage wohl nur Untergang oder Krieg lauten!




    Nachtrag/Korrektur - weil es so missverständlich ist! - "einen" sollte besser "den" heißen.


    Es ging mir bei der Aussage nicht um die Ergreifung einzelner Notstandsmaßnahmen, beispielsweise bei Aufständen, Katastrophen, etc., sondern das Ausrufen eines umfassenden, nationalen Notstands (wie eines Lockdowns).
    Einzelne, zweckgebundene und damit im Vorfeld zeitlich begrenzte Maßnahmen können einfach wieder zurückgenommen werden, oder laufen nach Zweckerfüllung von alleine aus. Ein umfassender, unbegrenzter Notstand kann jedoch nicht so einfach wieder aufgehoben werden, da hier schnell "Nebeninteressen" erwachsen und die Führung übernehmen.
    Die Beendigung erfolgte dabei in der Regel immer erst durch den Zusammenbruch der Gesellschaft/Nation oder einen Krieg.


    Hoffe die Aussage ist jetzt etwas klarer :) - und sorry für die unklare Aussage

    und die Gelbtafeln dienen dem Erkennen von Populationen und nicht dem Fang.

    Auch wenn du nicht gerade ein Liebhaber der grünen Kost zu scheinen seinst, hast du recht [smilie_blume]


    Die Gelbtafeln dienen vorrangig der Populationskontrolle, aber andererseits auch dem Einfangen der restlichen kleinen Flieger, die sich vom Umzug nicht abhalten ließen..


    So ein Leben in einem "lebenden Haus", wo es an vielen Stellen kabbelt und summt ist sicher nicht jedermanns Sache. Aber wir haben außer Insekten und Spinnen auch einige größere Tierchen von Mäusen bis Siebenschläfern hier, die quasi im Futtertrog leben..


    Den "normalen Menschen" der nicht unser Leben/Werte/Überzeugungen teilt, verlangt das schon einiges an Toleranz ab [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/smilie_happy_058.gif]



    Nachtrag wegen #8613:


    Geschmacklich macht das keinen Unterschied, wobei die Erde ohnehin den größeren Einfluss auf den Geschmack hat. Die Beleuchtung ist auch kostenlos bzw. solargespeist. - Anderrseits hast du Recht wäre das ein teures Projekt.


    Es wird derzeit natürlich eher als Notlösung betrachtet und dient auch vorrangig zum Heranziehen der Pflanzen die dann ins Beet kommen sowie der Saatgutproduktion. Von der Konzeption und dem Ertrag ist es aber auch als wesentlicher Bestandteil unsers Vorsorgekonzepts und deckt rund 80% des pflanzlichen Bedarfs.
    Die Anbaufläche beträgt übrigens etwa 160qm auf mehreren Ebenen (ähnlich wie in einem Treibhaus).

    Das mit der zusätzlichen künstlichen Beleuchtung hab ich mal weggelassen.. so wie die Bestäubung auch :saint:


    In der Praxis ist die künstliche Beleuchtung etwas aufwendiger, da hier die Sonne als Referenz für die Lampen erfasst werden muss. D.h. die LED-Lampen brennen nur wenn die Sonne scheint und diese von Außen nicht als Lichtquelle erkennbar sind!
    Hat nichts mit der Pflanzenbiologie zu tun, wohl aber dem hier recht verbreiteten Anbau anderer 7-blättriger-Gewächse 8)


    Der Salat vom Foto wurde seit etwa Mitte Januar geerntet und wächst jetzt nur noch für die Saatgutgewinnung.
    Die Kisten "wandern" übers Jahr durchs Haus und das Vergeilen ist beabsichtigt. Dadurch bekommen die Paprika (Aussaat vor etwa 6 Wochen) etwas mehr Licht und der Salat-Saatgutgewinnung tut es keinen Abbruch. In 2-3 Wochen werden die Samen vom Salat geerntet, die Salatstängel abgeschnitten und die Kiste kommt unter die Lampen. Die Paprika sollten bis dahin etwa 10-15cm hoch gewachsen sein.
    Kommt auf dem schnell gemachten Foto leider nicht so gut raus, aber die unteren 15cm sind Blattlos.


    Dennoch danke für den Tipp [smilie_blume]

    Spätestens 1986 wurde wohl jedem klar, dass von oben nicht nur der Regen kommt.


    Seitdem bauen wir einen Teil unserer Lebensmittel "indoor", hauptsächlich in Kunststoffkisten, aber auch Netzen speziellen Rohrkonstruktionen (Pilze) an.
    Das Foto zeigt eine Pflücksalatkiste und bereits die Paprika, welche wir später im Herbst ernten werden. Ist eine ähnliche Rotation wie draußen, mit wechselnden Pflanzen. Das Wasser kommt aus dem eigenen Brunnen.
    So bauen wir seit über 30 Jahren erfolgreich Salate, Paprika, Peperoni, Okras, Bohnen, Zucchini, Gurken, Rüben, Gewürze und vieles mehr innen an. Das Risiko einer Kontamination über Regenwasser, etc. ist damit ausgeschlossen und die Erde ist noch zu über 50% die aufbereitete Erde, die wir seit Anfang verwenden.
    Ein weiterer Vorteil ist, dass die Pflanzen von außen nicht sichtbar sind (Das Fenster auf dem Foto geht lediglich zum Innenhof). Der Großteil wächst unter dem lichtdurchlässigen (Glasziegel) Dach..

    Deshalb hab ich das Thema nur etwas angerissen.. :/


    Solange man mit einem Leben Glück und Zufreidenheit findet ist es in Ordnung - PROST !.
    Auch wenn dein Weg nichts für mich wäre - Ich trink doch kein undestilliertes Bier [smilie_happy]


    Spaß beiseite..
    Ich hab mal vor längerem bisschen was aus meinem Leben geschrieben. - Vielleicht hast du das gelesen?
    Das Leben kann vieles aus uns machen und die Meisten wachen leider erst auf wenn es schon zu spät ist.
    Für mich hat ich vor vielen Jahren in schwerer Zeit, eher zufällig der Blick in eine "andere Welt" geöffnet. Ich hab mich mit dem "Thema" beschäftigt und so kam ich auf den Weg, oder eben die Stelle wo ich mich heute befinde.


    [smilie_blume]

    @Duplicate Kruger


    ..keines von beiden!


    Aber das ist mein persönlicher Weg, den sicher die Wenigsten verstehen und noch weniger bereit sind zu gehen..
    Nach rund 30 Jahren haben sich viele Freunde von Kapital, Gesellschaft und anderem, nach meiner Ansicht unwichtigen Dingen kaufen lassen. Eines meiner Kinder leider auch..
    Diese Menschen geben heute ein Paradebeispiel für deine Zitate.


    Ich habe mich vor langer Zeit für einen "geteilten Lebensweg" entschieden und dies keine Sekunde bereut. Auf der einen Seite der erfolgreiche Unternehmer und offene Gesellschaftsmensch und auf der anderen Seite, hinter der unüberwindlichen Mauer mein wahres Leben, das mir Glück und Zufriedenheit schenkt.
    Was vor der Mauer passiert ist nur ein Spiel und hat eigentlich keinerlei Bedeutung. Es ist nur die Rolle die mir die Gesellschaft vorgibt. Doch vielleicht liegt auch genau darin der Grund des unternehmerischen Erfolgs..? - Keine Angst oder Vorbehalte, aber auch keine Reue oder Mitgefühl!


    'Hinter der Mauer' ist nicht so einfach zu beschreiben..
    Doch was man braucht um glücklich zu sein, ist in Wirklichkeit sehr wenig. Kein Geld/EM, Immo, Ansehen,.. dies sind alles Dinge die nur in der Welt draußen von Bedeutung sind. Und das Erlangen von Zufriedenheit hat mehr mit innerer Einstellung als äußeren Reizen zu tun.
    Hinter der Mauer ist mein wahres Leben, und es ist auch mein "Rückzugsort", an den ich immer gehen kann, wenn es mir "draußen" zu unangenehm wird. Doch nichts passiert diese Mauer - Keine Gedanken und keine Gefühle.. dorthin trage ich wie alle Anderen nur "mein letztes Hemd" mit mir.


    Ich denke nicht, dass ihr den letzten Absatz in seiner ganzen Weite und Bedeutung verstehen könnt. Wahrscheinlich halten mich einige nun auch für vollkommen abgedreht, aber nein, keine Sekte oder dergleichen. Dieser Ort ist liegt tief im Inneren von einem selbst..


    Wenn ihr echtes Glück und Zufriedenheit verspürt, sind andere Dinge für euch überhaupt noch von Interesse..?
    Müssen die Dinge wie Gesundheit, Ansehen,.. nicht schon vorhanden sein, bevor ihr glücklich und zufrieden werdet?


    Philosophische Gedanken an einem Dienstag Vormittag..
    Schwere Kost, aber vielleicht auch ein Denkanstoß..?

    @Salorius


    Scheint ziemlich in die Richtung "Glück" zu gehen..?


    Nachdem ich über deine Zeilen etwas nachgedacht habe, denke ich, dass du dir aus Geld/Ansehen auch nicht so viel bedeuten, bzw. einen ansehnlichen Weg in Richtung dessen, was Leben/Glück wirklich bedeuten, gemacht hast.


    Der Unterschied liegt wohl nur in unserer unterschiedlichen Lebensweg?


    Auch wenn wir beide erfolgreich Selbständig waren, hast du wohl mehr im "Geschäftsleben" gelebt, während mich das Leben früh in ein striktes Doppelleben zwang. - Erlernte Schizophrenie..?


    Wenn man für sich erkennt, was einem wichtig ist und worin für einen selbst der Sinn des Lebens liegt, kann man auch seine geistige Freiheit finden.
    ..und erkennt, dass die vielbeschworene finanzielle Freiheit gar nicht so wesentlich für Glück und Zufriedenheit sind [smilie_blume]

    Ich gebe es ja zu, dass ich mit "Auto" oder "Auto fahren" nichts stimulierendes verbinde.
    Das Auto bringt mich und eventuelles Gepäck von Punkt A nach Punkt B. Das Dazwischen ist nur ein notwendiges Übel, aber nichts was mir jemals Spaß machte!


    In meine Selbständigkeit war ich den äußeren Zwängen ausgeliefert und musste halt im großen Fluss der Audi, BMW, VW, etc. mit schwimmen. Meinungen und Gerüchte sind nunmal ein Pendel, welches in viele Richtungen schwingt. - und "Kleider machen Leute".


    Jeder hat seine Prioritäten und seine Dinge die Ihne glücklich machen. - Aber jeder Mensch ist auch anders!
    Ob man nun Freude an Autos, Booten, Immos, Gold und Silber, oder was auch immer hat, hierin liegt die Triebfeder unseres Handelns und jeder sollte sein Leben so gestalten, dass dieses ihm Glück und Zufriedenheit gibt. (Auch wenn dies nur wenigen gelingt)


    Für mich sind es eher immaterielle Dinge, die mir Glück und Freude bringen, und das Andere dient primär nur dem Schutz meines "Seins". Ich führe nun seit fast 40 Jahre ein Doppelleben, und auch wenn "das wahre Ich" heute wesentlich präsenter sein kann als früher, brauche ich in der Welt da draußen immer noch meine Kleider.
    Für viele von euch sind ist die Kleidung etwas, über das ihr Informationen zur Person darunter ableitet. Für mich ist es eine Art von Rüstung - Die Grenze zwischen mir und der Welt außerhalb.


    Ich habe in den Jahrzehnten aber auch gelernt, wie schwierig es ist mein Leben/Einstellungen und meine Werte anderen Menschen näherzubringen. Zu groß die geistigen Hemmnisse und die Angst der Menschen (euch) da draußen, um zu verstehen.


    ..und manchmal wird auch hier der Spagat zu groß ||

    Wobei nach meiner Definition EM Geld ist, die bunten Zettel nur gesetzliches Zahlungsmittel.
    Ich hab natürlich weder das eine noch das andere.

    Nach meiner Definition ist Geld ausschließlich Bargeld, also die "bunten Zettel" oder Kontoguthaben, etc.
    Denke mal, da hat jeder so seine eigenen Gedanken dazu..?


    Auch wenn EM meist als Geld betrachtet wird ist dessen Funktion doch wesentlich weitreichender. Der große Unterschied ist das EM einen gewissen inneren/praktischen Wert haben - Silber als Technologiemetall mehr als Gold.


    Aber letztlich ist EM für mich lediglich die letzte Chance den aktuellen Wert des übrigen, nicht verwertbaren Geldes zu sichern. Es geht dabei nicht um Vermögensaufbau, sondern nur die Tatsache, dass EM zuverlässiger ist als Geld.
    Primär versuche ich immer das monatlich komplett verfügbare Geld in Sachgüter zu tauschen. Nur Lebensmittel sind nicht unbegrenzt haltbar, Brennholz schon etwas mehr,... - Gibt ja noch viele Sachen abseits von Aktien, Immos, usw.


    Letztlich ist das EM für mich eben nur der Rest, den ich nicht sinnvoll tauschen kann.
    Die Zukunft wir zeigen was mal daraus wird!



    Nachtrag:
    Die Frage ist halt, was "viel" ist..?
    Bei mir, im unteren 5stelligen Euro-Bereich, betrachte ich mein "EM-Vermögen" als nicht viel. Wobei es die letzten Jahre eher mehr wird, da an anderen Stellen der Schwerpunkt auf Ersatzinvestitionen liegt.

    Ich habe schon seit längerem die Einstellung, dass ich gar nicht "Geld" haben will, sondern "Vermögen". Da gehören halt mehrere Asset-Klassen dazu, und zwar haupsächlich Sachwerte.
    Außerdem weiß ich, was ich kann und was ich nicht kann. Zu dem, was ich nicht kann, gehört Timing. Zu dem, was ich gut kann, gehört die Vermeidung größerer Transaktionskosten. Und so kaufe investiere ich halt, und halte dann ("Hin und Her macht Taschen leer").

    Geht mir genauso! - Es zählen nur Sachwerte..


    Geld wird ein immer größeres Risiko - Ich weiß, was ich heute für 100€ bekomme, aber was ist morgen oder übermorgen..? Dabei geht es nicht alleine um die Kosten, also wieviel Euro ich für eine Sache geben muss, sondern immer mehr dem Umstand, ob ich das gewünschte Gut überhaupt (für Geld) bekomme!


    Als Wertaufbewahrung taugt Geld aus meiner Sicht gar nichts. Es ist alleine von der Akzeptanz der Bevölkerung abhängig und hat an sich keinerlei weiteren Wert. Die Inflation der Währung ist die eine Sache, der Umstand dass vieles auf landwirtschaftlicher Ebene bereits heute vorzugsweise im Tauschhandel abläuft (weil der Landwirt lieber Güter als Geld möchte) die Andere..


    "Investiere nur dort, wo du dich auskennst"


    An erster Stelle meiner Investmentstrategie stehen für mich all die Dinge, die ich unbedingt zum Leben brauche: Lebensmittel, Wasser, Kenntnisse und Erfahrungen, Beziehungen (..weil man nicht alles selbst machen kann).
    Dann kommen die Dinge, die mir das Erreichen des Ersteren erleichtern: Gerätschaften zur Lebensmittelproduktion und -Lagerung, technisches Gerät, Bücher und Experimente,..
    Als drittes kommen Maßnahmen zur Selbstversorgung/Mobilität, wobei hier vieles erstmal immateriell erscheint. Aber dadurch, dass hierfür ein Zeitaufwand entsteht der anderswo zur Wertschöpfung nicht zur Verfügung steht, beinhalten die Maßnahmen indirekt auch eine finanzielle Komponente.
    Mein Investmentstrategie setzt sich wie konzentrische Ringe fort. Am Ende bleibt ab und zu noch etwas Geld übrig, wofür ich dann EM kaufe. Dies ist nicht viel, nur der Rest den ich nicht brauche..


    Das einzige Gut, was ich als Investment einsetzen kann ist meine Lebenszeit, bzw. meine Arbeitsleistung.
    Meine Altersvorsorge sind Kenntnisse und Erfahrung.. so wie es schon seit Urzeiten war!
    ..und das bisschen EM, welches sich bis dahin angesammelt hat ^^


    Aber Geld hatten wir soweit ich weiß nie..

    Das sind aber genau diejenigen, die sich einen X5 oder A6 kaufen. In der bodenständigen Normalität fehlt genau die Droge, die den Hamsterrad-Michel bislang am laufen hielt.
    Aber gut, er ist dann ja nicht mehr im Hamsterrad

    Soweit bin ich bei dir, wobei bei dies für viele Branchen gilt, aber dass der vollkommen überzogene und überteuerte deutsche Automobilsektor in die Knie geht war aus meiner Sicht sehr offensichtlich.


    Auch wenn die deutsch Liebe zum Auto immer hochstilisiert wurde, war der Trend zu wirtschaftlichen Fahrzeugen die letzten Jahre immer stärker zu sehen. Natürlich gab es Nischen und "eine kleine besondere Kundschaft" für deutsche Fahrzeuge, aber dort waren emotionale Gründe sicher vorrangig.


    Für gewerbetreibende wurden die deutschen Fahrzeuge massiv subventioniert und hier spielte auch bei mir im Unternehmen lange: Deutsche Firma - Deutsches Fahrzeug!
    Aber letztlich haben wir uns irgendwann für wirtschaftliche Fahrzeuge entschieden, zumal des Fahrzeug als Imagefrage immer uninteressanter wurde. Die deutschen Karren waren sehr schnell weg... hohe Betriebskosten und sehr unzuverlässig!


    Wir haben hier noch einen Audi A1 (Neupreis ca. 35 T€), den meine Frau vor 4 Jahren unbedingt wollte. Das "Geldgrab" hat bisher immerhin knapp 20.000km geleistet und mehr Werkstatt als Straße gesehen. Jetzt gibt wohl der Motor auf - 1l Öl auf 100 Kilometer... laut VW/Audi-Insidern ist das normal!


    Sicher war Corona ein weiteres Loch im löchrigen Schiffsrumpf der deutschen Automobilindustrie, aber dies hat den Untergang allenfalls bisschen beschleunigt!

    Also rein vom Prüfverfahren sollten bei reinen Metallen (ab 995) kein Problem auftreten und es zuverlässig funktionieren. Ein Legierungen hängt alles an der Software!


    Werden die Legierungspartner richtig erkannt und herausgerechnet, wird es zuverlässig funktionieren.
    Aber gerade hier hat das rund doppelt so teure Sigma Metalytics auch seine Schwächen/Probleme (zumindest mit der US-Software).


    Nachdem dabei nur richtige Münzen als Fälschung angezeigt werden und nicht umgekehrt, kann man mit einem evtl. Fehler leben...


    Vom Erscheinungsbild würde ich auf einen Sigma-Klon oder Neuentwicklung tippen. Da Sigma Metalytics eigentlich nur eine Entwicklungsschmiede ist, die die Geräte extern bauen lässt. Die aktuelle Serie wurde vor einigen Jahren auch als Brandlabel in den Markt eingeführt und erst nach Erfolg unter Sigma (mit wesentlich besserer Software) verkauft...

    Wird hier so langsam zum Insektenfaden..??


    Sorry, wenn ich eure Panik nicht verstehen kann, aber bei uns nisten unzählige Insektenarten (..und so einiges andere). Probleme hatten wir damit noch nie!


    Ich bin der Ansicht, dass die kleinen "Krabbler" oder "Flieger" das gleich Recht habe hier zu leben wie ich auch.


    Unser Dachboden beherbergt einige Wespennester (Deutsche Wespe) unter dem Dach, sowie unzählige Stein- und Feldwespennester zwischen den Ziegeln. Früher hatten wir auch mal Hornissen, aber die sind nach paar Jahren weitergezogen. Die kleineren Löcher in Fenstern und im Mauerwerk bevölkern zumeist Erdhummeln.. aber auch Spinnen und Käfer.
    Zu den Anderen zähle ich mal beispielhaft die Siebenschläfer, Mäuse und einen Schwarm Fledermäuse (aktuell rund 40 Stück), Marder und vieles mehr.


    Natürlich gibt es Stellen, wie beispielsweise Rollokästen, unter dem Gartentisch oder den Wohnräumen, wo die Toleranz etwas geringer ist. Durchflug und Futter holen ist in Ordnung - kleine Nest, wie die Einraumwohnung der Wespenmutter macht man halt weg, notfalls auch mehrmals und gut ist es. Gibt ja genügend andere Stellen auf dem Grundstück!
    Die Hummeln im Gartentischgestell ist dagegen kein Problem und den Großteil klärt die Natur sowieso intern.


    Wir leben die meiste Zeit draußen im Garten, kochen dort häufig und essen auch dort, soweit es nicht in Strömen regnet oder zu kalt ist.
    Ein Schüsselchen für die Kleinen, paar Meter abseits wird gern angenommen und am Tisch ist Ruhe. Außer eine Hornissen hat Hunger und holt sich ihren Bissen.


    Ich versteh je, wenn man als Allergiker vorsichtiger reagieren, aber Angst braucht man ganz sicher nicht zu haben. Auch nicht wenn so ein Brummer mal auf einem landet!


    Für uns auf dem Land ist das Miteinander ganz normal, Stadtmenschen die vorbei kommen versetzt das bunte Treiben erst in Begeisterung - dann folgt von schierer Panik ?(

    apropos....


    einige hummeln wollen sich in der klimaanlage einnisten.
    wie kann ich die verscheuchen? ?)

    Da gibt's einige Möglichkeiten, die mal besser, mal weniger wirken..


    Generell mögen Hummeln keinen Rauch/Brandgeruch. Daher hilft es häufig schon etwas mit entsprechendem Geruch in den Rollokasten, also auf den inneren Deckel, zu legen.
    Als Zigarren/Pfeifen-Raucher kann man auch einfach den Rauch hineinziehen lassen.


    Falls das Nest schon größer ist versuch mal Essig/Essigessenz. Einfach bisschen in den Rollokasten, aber nicht auf die Hummeln!!, sprühen.


    Da nur die Hummelinchen stechen können, dies aber nicht tun solange es eine Fluchtmöglichkeit gibt, ist das ganze recht ungefährlich.


    Du solltest aber nicht außer Acht lassen, dass Hummeln sehr effiziente Bestäuber sind, die sich gerne in der Nähe der Futterquelle nieder lassen. Wenn du diese verjagst, wirst du evtl mit größeren Ernteeinbußen rechen müssen!
    Da Hummeln weder nervig noch gefährlich sind, solltest du auch ein Untermietrecht in Betracht ziehen [smilie_blume]

    Hallo Wildkatze, also wenn es nach dir geht, sollen scheinbar alle Leute zuhause bleiben und alles über sich ergehen lassen, um nicht Gefahr zu laufen, als Systemkritiker vermerkt und gegebenenfalls später einmal vom Staat mit schwerwiegenden Repressalien bedacht oder schlimmstenfalls gemöllemannt zu werden. Aber was schlägst du vor? Ich denke, "die Straße" hat 1989 schon einmal geschafft, was vorher nicht denkbar war.


    Wo ich dir Recht gebe ist, dass es immer noch viel zu wenige sind, um zu erreichen, dass den offensichtlichen Plänen des "Deep States" oder wie man die dahintersteckenden Leutchen bezeichnen will, ein Strich durch die Rechnung gemacht wird. Aber deshalb jetzt klein bei zu geben, wo sich hochdotierte Mediziner zusammentun, um Partei für "uns" zu ergreifen, wo Dinge aus dem BMI zutage kommen, die weitere Menschen aufwecken dürften? Ich denke, das wäre der falsche Weg.

    Ich habe mit keiner Silbe gesagt, das man alles über ich ergehen lassen soll!
    Ganz im Gegenteil, es ist an der Zeit echten Widerstand zu zeigen und zu kämpfen!


    Ein Vergleich der Demos von 1989 und heute ist aus meiner Sicht jedoch nicht möglich/sinnvoll.
    1989 richteten sich die Demos gegen die eigene Regierung und es ging um klare, von der Masse des Volkes getragene Forderungen. Wenn ich mir die heutigen Demos anschaue, gibt es dort keine Linie und auch kein klares/gemeinsames Zeile.
    Das problematischste ist jedoch, dass es gar keine von einer breiten Bevölkerung getragen Bewegung gibt, sondern nur einzelne Grüppchen mit Ihren Forderungen. Einige Demos werden mittlerweile schon von anderen Interessengruppen gesteuert/genutzt...
    Von daher sehe ich die Demos nur als temporäre Erscheinung, die mit weiteren Lockerungen im bedeutungslosen Sand verlaufen werden.


    In der heutigen Situation, wie jemand es so schön formierte: "...wird ein globaler Krieg um die Menschheit auf deutschem Boden ausgetragen".
    Ist hierzu eine herkömmliche Demo, die letztlich nichts anderes als eine öffentliche Interessensbekundung darstellt überhaupt ein geeignetes Mittel?
    Was, wenn die Demo den Adressaten nicht interessiert oder vielleicht sogar überhaupt nicht erreicht?


    Wir sollten nicht vergessen, dass wir ein wesentlicher Teil des Systems sind, welches wir so energisch kritisieren.
    Wir gehen unserer täglichen Arbeit nach und rackern, um dieses System am Laufen zu halten...
    Was würde wohl passieren, wenn dieser wesentliche Pfeiler an Tragkraft verliert oder sogar wegbricht?
    Wer zahlt den die Gehälter und Pensionen der Staatsbediensteten?


    Im Grundgesetz steht (noch): "Alle Macht geht vom Volke aus!"
    Ich denke, wenn man sich diese Wort auf der Zunge zergehen lässt, fallen einem viele Dinge ein, die effizienter als eine belächelte Demo sind.


    Für den Erfolg einer Bewegung ist, wie in jedem Krieg die Wahl der Mittel entscheidend!
    Es braucht eine klar formulierte Forderung und muss vor allem den Adressaten direkt und wesentlich treffen!