Beiträge von Wildkatze

    Meine ersten hellen und dunklen Brote sind mit dem og Panasonic sehr gut geworden. Lecker noch dazu. Im kleinen rewe vor Ort sogar noch die letzten zwei Tüten Backmischungen für dunkles Landbrot bekommen. Das dafür verwendete Mehl war überall komplett ausverkauft.


    Die Woche soll noch eine Lieferung von diversen Brotmehlen von einer der wenigen Mühlen kommen, die noch Bestellungen annehmen.
    Dann heißt es nur noch nach dem neuen Gold, der Trockenhefe, Ausschau zu halten. Momentan wohl in ganz Thüringen und Sachsen seit Wochen ausverkauft.

    Hefe oder Sauerteig kannst ganz einfach selbst ansetzen..


    Wenn es nur fürs Brot ist:


    100ml Bier, 1TL Zucker, 2 TL Mehl in einem Glas verrühren und warm und dunkel stellen.


    Das Gemisch schaut nach rund 24 Stunden wie angeführte Frischhefe aus und kann dann in den Brotteig.
    Reicht für ein 750g-Brot - Einfach bisschen probieren :thumbup:

    Für eine Tüte Haribo eine Tiefeninhalation Corona im Supermarkt ?! :hae: Sehr unbedacht .....

    Die Sucht treibt schon seltsame Blüten [smilie_blume] .. aber wenn mir Schokolade ausgehen würde :saint:


    "ich kann dir sachen erzählen, was die teilweise in der JETZIGEN situation machen, da fällste vom glauben ab."
    @hui-buh, denke mal du kannst gewisse Themen, wahrscheinlich ebenso wie ich, nur anschneiden und auf den gesunden Menschenverstand hoffen. Zu viel schnell Offenheit kann schnell für Probleme sorgen :/

    wenn es ein richtiger und kompletter wäre was dieses ganze kasperle theater in brüssel und berlin beinhalten würde, auf jeden fall.ohne dies, nein. es wird mit der versklavung und nasenringmanege immer und immer weiter gemacht werden, bis das dämliche pack dann irgendwann in ferner zukunft mal verantwortung übernimmt und seine souveränität nicht alle jahre und nas lang ab gibt.

    Vollständiger Zusammenbruch, das hatte ich schon gemeint!


    Vom deutschen Michelvolk wird dazu sicher nichts kommen und bei den anderen europäischen Ländern/Völkern hab ich auch massive Bedenken.. wenn es man anläuft sieht die Sache schon bisschen anders aus..


    Meine Hoffnungen als "Initialzünder" liegen auf den zahlreichen Goldstücken... Unzufriedenheit und Hunger bewirken da viel :thumbsup:

    Ist ein Zusammenbruch der Weltwirtschaft und Finanzmärkt, sowie Massenarbeitslosigkeit, Chaos,.. wirklich so schlimm?
    (ernstgemeinte Frage!)


    Solange das Leben in diesem (Halb-)Lockdown unbeschwert weiter geht und jeder mit sich selbst beschäftigt ist, kann die Regierung nahezu alles tun was der Erreichung Ihrer Ziele dient.
    Die breite Masse registriert diese Entwicklung nicht und der Rest wird als Hetzer, VTler,.. mundtot gemacht.
    Und um die Alten, die absehen könnten wohin es sich entwickelt, kümmert sich die heilige Corona..


    Ich bin mir nicht mehr so sicher ob nicht in einem Zusammenbrauch des Systems sogar die Rettung unserer Zukunft liegt..



    Vielleicht wird die Bevölkerungsgruppe, die man "Migranten" nennt, deshalb so hofiert und mit allumfänglicher Nachsicht bedacht, weil ein Aufstand dieser als einzige verbleibende Gefahr angesehen wird..?


    Vor längerer Zeit erwähnte hier mal jemand die Theorie einer CGH... Im Hinblick auf das Virus und die Entwicklung der letzten Wochen lag dieser erschreckenderweise wahrscheinlich gar nicht so weit von der Realität entfernt.. :S

    Ich bin nicht so der Freund von Kunststoffverpackungen (Boxen).


    Wir verwenden schon immer Glas, also größere Einmachgläser in die beispielsweise 2,5kg Mehl passen. Durch die rechteckige Form und stabelmöglichkeit, sind diese genauso platzsparend wie Boxen und soagr günstiger.
    10 Gläser fassen einen Sack Mehl (25kg) und die Menge von 2,5kg ist optimal für die Küche.
    Wenn ein Glas leer ist, bzw. vor dem Wiederbefüllen kommt es in die Spühlmaschine.


    Wir verwenden diese Gläser nicht nur für Mehl, sondern auch Getreide, Flocken, Reis, Nudeln,..
    Auf einen Fachboden im Vorratsschrank passen 21 Gläser..

    Moin @Wildkatze
    die Bank hat die Tilgung 16 Monate ausgesetzt oder wurde von vornherein bei Vertragsabschluss ein späteres Einsetzen der Tilgung vereinbart ?) Das ist ein Riesenunterschied! Wenn das nicht von Anfang an vereinbart war, wird Dein Kredit nach mehr als 90 Tagen Tilgungsaussetzung der Aufsicht gemeldet. Du solltest Dich einmal kurz
    hier einlesen NPL-Kredite . Ab dem 91 Tag müssen sog. Forbearance-Maßnahmen eingeleitet werden. Ich würde das nicht freiwillig machen. Vor allem sparst Du ja sowieso nichts an Liquidität, da Deine Tilgung von 1% (welche Bank macht so etwas ;( ?) ) gerade einmal anfänglich 166,67 EUR/Monat bei einer Gesamtannuität von lediglich 246,67 EUR ausmacht. Zahle lieber die normale Rate und gut ist. Das haut Dich nicht um.


    Grüße
    Goldhut

    Wie ich schon am Anfang sagte, hätte ich als Bank schon aus unternehmerischer Sicht sicher kein derartiges Darlehensangebot gemacht. Ich habe vor Weihnachten ganz normal bei meinen Bankberater nach einem Darlehen gefragt und bekam paar Tage später das Angebot für dieses Darlehen.
    Nachdem ich der Sache nicht getraut habe, hab ich das Darlehen bei einem befreundeten Juristen prüfen lassen - Kein Haken, ganz normales Darlehen mit der Immobilie als Besicherung..


    Die Tilgung wurde gemäß einem Schreiben der Bank vom 18.01., von der Bank im Zuge einer "Vereinbarung mit dem Land finanziellen Stützung in der Corona-Krise" ausgesetzt. Ich hab da nichts damit zu tun und kann auch nur wenig von mir aus machen.
    Zins und Tilgung werden zum Monatsende durch die Bank vom Konto eingezogen und da ist immer ausreichend Guthaben vorhanden. Einzige Möglichkeit wäre die Inanspruchnahme der jährlich einmalig möglichen Sondertilgungsklausel..
    Die Abbuchung hat am 31.01 und 29.02. auch problemlos funktioniert.


    Ich habe letzte Woche mit meinem Bankbetreuer telefoniert und er sagte, das für die nächsten Monate alle Darlehenstilgungen auf Grund der Vereinbarung mit dem Land ausgesetzt wurden und nur noch die Zinsen eingezogen werden..
    Bin momentan selbst gespannt, was morgen abgebucht wird?

    Ein negativer Schufa-Eintrag wegen Zahlungsunfähigkeit/-unwilligkeit könnte aber an diversen anderen Stellen das tägliche Leben deutlich erschweren.

    Klar kann ich die Immobilie nicht mehrfach beleihen, aber warum negativer Schufa-Eintrag.. ???


    Die Tilgung wurde von der Bank bis 1.5.2021 ausgesetzt wegen der Virus-Pandemie. Denke mal, dass diese dann am 1.5.2021 eben 16 Monatsraten haben möchten.. Macht aber auch keinen Unterschied!


    Das mit diesem Darlehen, der Rahmen für mich! ausgeschöpft ist, ist schon klar, aber dies war mit Nichten der Grund für die Entscheidung zum Darlehen.
    Und alles weitere wird man sehen, was in den nächsten Jahren kommt..

    Und diese Versicherung glaubst Du , ist dann im Zustand der 'Kommunismus-Dämmerung' der letzte Kapitalist (last man standing), der (dich) zahlt ? :hae:

    Nein, denn gezahlt hat die Versicherung ja schon im Voraus..
    Einen Kommunismus werden wir, denke ich auch keinen bekommen.. Eher eine neue Version des Sozialismus!


    Die Rechnung in meinem Fall ist relativ einfach:
    Ich habe einen wesentlichen Teil meiner Investition schon im Voraus, durch das Darlehen "zurück bekommen".
    Kommt es zu einer Enteignung verliere ich nur einen Teil der Investition, Wird alles, gegen jede Erwartung, wie früher, kann ich das Darlehen zurückzahlen.
    In der Realität wir es sich irgendwo dazwischen bewegen.


    Das entscheidende für meine Entscheidung zu dem Darlehen war, die sehr geringe Zinsrate von 0,48% bei 1%iger Tilgung. Wobei die Tilgung jetzt schon ad acta liegt, weil diese nicht mehr geleistet werden muss!
    Auf die 10 Jahre Laufzeit ist der Finanzierungsaufwand gerade mal 5%.


    Konkret heißt dies, dass ich für das Darlehen über 200.000,00 Euro jährlich 904,00 Euro Zinsen zahlen muss. Ab wann ich eine Tilgung zahlen muss..?? - Keine Ahnung, aber für die nächsten 2 Jahre schon mal nicht!
    Dafür habe ich 188.000 Euro bekommen (12.000 Euro waren Soforttilgung), kann erstmal weiter in meiner Immobile wohnen und am Ende kann ich entscheiden wie es weiter geht.
    Natürlich ist mir klar, dass im Fall einer Währungsreform Kapital und Zinsen unterschiedlich bewertet werden und dann die Rechnung nicht mehr auf geht. Aber ein gewisses Restrisiko bleibt bei allem, doch in der aktuellen Situation, ist mir Cash für ein überschaubares Risiko lieber.


    Die generelle Frage, ob ich in Deutschland nochmal etwas in eine Immobilie investieren würde, kann ich mit einem klaren NEIN beantworten. Als ich vor 11 Jahren den Entschluss zu einer Immobilie getroffen habe, war dies noch anders..

    Naja, Michelland ist halt nicht die Schweiz..


    Wir haben vor 2 Jahren für einen vollkommen nutzlosen Radweg etwa 120qm von einem Feld abgeben müssen.
    Haben 1,20€ für den Quadratmeter bekommen - Allgemeines Interesse,... blabla


    Haben uns dann für die Zuteilung einer Ausgleichsfläche entschieden.. war im Nachhinein auch nicht besser.
    Haben eine Streifen in gleicher Breite am anderen Feldende (Gemeindegrund), zum Bach hin bekommen. Dieser wurde letztes Jahr quasi wieder eingezogen und die gleiche Fläche vom Feld nochmal dazu - VB "Schützt die Bienen" :wall:


    Nunja, gebranntes Kind scheut das Feuer!



    Deshalb die zugegeben ungewöhnliche Methode einer Grund- und Bodenversicherung gegenüber dem Staat :thumbup:

    "Die Frage ist doch, bekommen wir eine übliche Reflation wie immer, dann werden die Immos nicht besonders viel fallen. Eine abgezahlte Immo würde ich nicht verkaufen, es sei es kommt Kommunismus pur wieder. Dann droht vtl Enteignung."


    Deshalb hab ich dagegen eine Versicherung abgeschlossen... 0,5% p.a. [smilie_blume]

    Die Grundlage einer Zivilisation ist die Möglichkeit zum Handel, wobei es hierfür zwei Varianten gibt.
    In einfachen Zivilisationen wird der Handel als einfacher Tauschhandel Gut gegen Gut (z.B. Kartoffeln gegen Decke) durchgeführt. Wird ie Zivilisation größer und möchte Handel auch auf andere Zivilisationen ausweiten erfolgt der Handel zweistufig. In ersten Schritt wird ein Gut (Kartoffeln) in ein allgemein anerkanntes Gut welches als Währung dient getauscht und in einem zweiten Schritt dann die Währung in das andere Gut (Decke).


    Der Einbau des Zwischenschritts schafft die Möglichkeit einen Wert aufzubewahren (länger als Kartoffeln), einfach zu transportieren und ist universell einsetzbar.
    Erst durch die Währung wird ein Handel, der über den einfachen direkten tausch hinausgeht ermöglicht.


    Die Währung muss jedoch einige wesentliche Eigenschaften erfüllen:
    - Sie muss von möglichst vielen Handelspartnern anerkannt und akzeptiert werden.
    - Sie muss in ihrer Menge begrenzt sein
    - Sie muss möglichst unvergänglich und stabil sein
    - Sie muss in ihrer Erzeugung dem Wert im Handel entsprechen


    Einen realen Gebrauchswert muss die Währung allerdings nicht haben!
    Es ist auch vollkommen egal um was es sich handelt. - Entscheidender ist der Herstellungswert!


    In der Vergangenheit wurden viele Dinge als Währung genutzt: Steine, Metalle, Salz, Zigaretten... und letztlich auch Papiergeld.
    Die Verwendungsdauer einer Währung war immer an die vorgenannten Eigenschaften geknüpft. Wenn eine Währung, wie z.B. Salz plötzlich in größerer Menge verfügbar war verlor diese die Währungseigenschaften.


    Bisher hatten wir Papiergeld, was nicht besser oder schlechter wie andere Güter ist. Doch immer wenn die Menge jedoch erhöht wurde und damit der Wert fiel musste es ersetzt werden. - Währungsreform..
    Es ist auch möglich nach einer "Bereinigung" ein schon einmal verwendetes Gut wieder als Währung zu benutzen.
    Doch wenn Papier immer wieder durch Papier ersetzt wird, schwindet das Vertrauen und die Akzeptanz im Handel.
    Gold wurde schon oft als Währung genutzt und ist sicher eines der besten Güter für eine Währung. Vor allem, weil es wirtschaftlich/technisch nahezu keinen Wert hat - Also ei Gut ist welches die Anforderungen an eine Währung erfüllt und gleichzeitig anders wie Salz, etc. keinen nennenswerten Nutzwert besitzt.


    Vielleicht kommt irgendwann wieder eine Goldwährung, zu erwarten wäre dies. Aber genauso sicher wird diese Goldwährung später auch wieder verschwinden.

    Ich beobachte das ganze Treiben um die Lebensmittelversorgung, derzeit immer weniger entspannt. Als fast Selbstversorger wird uns die Verknappung eher indirekt treffen, nämlich dann wenn die hungrigen Horden losziehen.
    Viel an Vorbereitung ist dafür auch nicht möglich, denn wer soll "Feld und Beet" den rund um die Uhr bewachen. Auch wenn diese Dinge derzeit ganz oben auf der landwirtschaftlichen Agenda stehen!


    Einen sehr verteilten Anbau haben wir schon immer. - Alles wird etwas bunt gemischt angebaut, was bisher aber der effizienten Bodenausnutzung und Schädlingsabwehr geschuldet war. Sieht mehr nach Chaos wie Feld aus und dürfte zumindest den einen oder anderen Stadtmenschen täuschen..
    Andererseits werden wir nun zum frühestmöglichen Zeitpunkt ernten und konservieren. Damit können wir hoffentlich mehr des Angebauten retten.. wenn auch die Ausbeute damit wesentlich geringer sein wird.


    Was mir größere Sorgen macht ist das Saatgut. Hier bleibt nur die Vermehrung über die Aussaat (machen wir an entlegenen stellen in Wald und Flur (hoffe dies funktioniert?), sowie die Aufbewahrung in Kühlung (zumindest so lange noch Strom da ist?).


    Aber zurück zum nahen Supermarkt - Rewe.
    Frisches Gemüse ist seit einer Woche komplett aus, Konserven, Mehl, Milch,... ebenfalls. Laut Marktleitung ist das Zentrallager leer und der regionale Nachschub existiert nicht, weil kein Landwirt etwas verkauft.
    Der Anteil aus Spanien, Niederlande, Ägypten, Südamerika.. ist bereits seit 2 Wochen weg, und regional wird nichts! angebaut - Außer für den Eigenbedarf direkt am Hof. - Jeder schont seine Ressourcen..


    Es ist aus meiner Sicht nicht die Frage, ob der große Hunger kommt, sondern lediglich wann!


    Was Bargeld, EM, usw. betrifft sehe ich auch nur wenig Möglichkeiten, denn wenn die Landwirt nichts abgeben bzw. deren geretteter Ertrag nur noch für die eigne Familie reicht, gibt es nichts zu kaufen - für kein Geld der Welt.


    Und Tauschen..? - Naja, dazu muss ein Bedarf/Wunsch da sein, der groß genug ist..
    Eingekochtes hält paar Jahre und wer weiß, ob ich das eine oder andere Glas nicht selbst irgendwann dringend brauche? - Also hamstern an der Quelle.. oder Mindestvorrat für 2 Jahre!
    Derzeit erklären die kleinen Landwirte den größeren (hier meist Viehwirtschaft) wie man anbaut.. im Tausch gegen Fleisch und Milch (für Käse) - Groteske Situation!


    Meine Sicht, meine Gespräche mit den Leuten hier im ländlichen Herz Deutschlands.

    Genau so ist es, mein Lieber.Inkompetenz und Führungsschwäche. Abwarten, abwarten, abducken und auf Weisung von oben warten.
    Furchtbares Pack.


    PS: die Kühe tun mir leid.

    Nur falls jetzt einer auf die Idee kommt, dass die Kühe sowieso geschlachtet werden..


    Das Fleisch geht nach dem Schlachten direkt in die Entsorgung, weil durch den Stress die "Werte" nicht mehr im zulässigen Bereich liegen.


    Kenn ich von unserem "Familienvieh" nur zu gut. Wenn du als Kleinlandwirt zum Schlachthof fährst und da paar Stunden warten müsstest, fährst du besser gleich wieder heim und versuchst es 1-2 Wochen später wieder.
    Kommt nicht oft vor, aber ab und zu schon. Geschmacklich merkst du jede halbe Stunde, die das Tier unterwegs ist oder warten muss..
    Also rein in den Hänger, beruhigen, noch bisschen was füttern und zuschauen wie sich der Müllcontainer für die Entsorgung füllt.. :wall:

    @PrinzvonLinz
    Das ist hier nicht der richtige Faden, will dir deine Frage aber dennoch kurz beantworten.


    "Gerade bei Polio gibt es eigenartige Vorkomnisse. "
    Das ist das, was ich geschrieben hatte! - Eine Impfung ist nicht für ewig und schwächt sich mit der Zeit ab.
    Je weniger das Immunsystem mit dem betreffenden Erreger in Kontakt kommt, desto schneller vergisst er diesen wieder. Das PPS (Post-Polio-Syndrom) gewinnt genau aus diesem Grund in der jüngeren Vergangenheit immer mehr an Bedeutung. Früher kam das Immunsystem noch ab und zu mit dem Erreger in Kontakt und erinnerte sich - Heute sind diese Intervalle durch die weitgehende Auslöschung des Erregers schlicht zu lange!


    Alles weitere, speziell zur Hysterie, steht im Corona-Faden


    Gruss Wildkatze

    @goldcore zitat: nach heutigem Wissen damit dann auch mit großer Wahrscheinlichkeit immun sind...


    wenn ich mich recht erinnere, erwirbt man KEINE Immunität ! @Wildkatze?

    Ganz einfach erklärt - zumindest will ich's versuchen:


    Bei einer Immunität spricht man, wenn ein Fremdstoff (Bakterium oder Virus) der in der Körper gelangt, vom Immunsystem als solcher erkannt und bekämpft wird.


    Diese Immunität kann der Körper selbst erlernen, wenn er eine oder besser mehrere Infektionen übersteht, oder durch Impfung auf den Fremdstoff geprägt wird. Dabei gilt, dass jede Impfung ihre Wirkung mit der Zeit verliert wenn der Körper keinen Kontakt (Infektion) mit dem Fremdstoff bekommt. Auch die selbst erlernte Immunität baut sich langsam wieder ab, jedoch weitaus langsamer als die über Impfung erzeugte. Dies liegt daran, dass die erlernte Immunität weitaus breiter aufgestellt ist als die Impfung, die zur Vermeidung von Nebeneffekten/Impfschäden nur sehr schmal ausgelegt werden kann.


    Grundvoraussetzung ist in beiden Fällen, dass der Fremdstoff sich nicht verändert. Wird der Fremdstoff auf Grund einer Veränderung nicht mehr vom Immunsystem erkannt, wird die erlernte oder geprägte Immunität unwirksam.


    Dies kann man an verschiedenen Impfungen nachvollziehen:


    Für z.B. Polio (Kinderlähmung) reicht eine Impfung für nahezu das gesamte Leben, während dies für Tetanus nur maximal 10-12 Jahre gelingt, weil der Körper dann die Immunität bei "Nichtgebrauch" wieder verliert.
    Influenza (Grippe) verändern sich derart schnellbenötigt, dass man jährlich eine Impfung für das jeweils gerade aktuelle Virus benötigt. Durch die kurze Vorlaufzeit ist die Grippeimpfung auch wenig effektiv.
    Die riesige Anzahl der einzelnen Influenza-Virenstämme machte eine Immunisierung des Körpers unmöglich.


    Wo sich das SARS-CoV2 einsortieren wird, lässt sich heut noch nicht sagen, da die Veränderungen zu schnell und vielschichtig sind. Eine Möglichkeit für wirksame Impfung sehe ich nur bei einem Impfstoff der auf eine frühe Version abgestimmt ist, wobei die Wirksamkeit eher gering sein wird - also evtl. der Unterschied zwischen Leben und Tod, aber u.U. mit größeren Folgeschäden beim Infizierten (Lungen- oder andere Organschäden).
    Dies wäre aber keine Immunität sondern allenfalls ein Abmilderung.


    Die große Veränderungsfreudigkeit von SARS-CoV2 könnte sich aber auch als dessen Schwachstelle herausstellen.
    Viele Veränderungen bedeuten auch eine Verzettelung und kurze Existenzdauer der einzelnen Varianten und damit Schwächung des Virus selbst.
    Einzelne Ausbrüche können sehr leicht sein und damit auslaufen oder derart stark, dass zu viele Wirte zu früh versterben um eine relevante Reproduktion zu erzeugen. Man kann auch einzelne Varianten gezielt bekämpfen und dadurch stoppen.
    Ist recht schwierig zu erklären..


    Wenn man sich das Virus als Unternehmen vorstellt ist es denke ich leichter:
    Das mittelständische Unternehmen "Virus" beginnt in immer mehr Wirtschaftszweigen aktiv zu werden und erzeugt für jeden Zweig eigene Strategien und Konzepte. Dadurch wird das Unternehmen überdurchschnittlich schnell wachsen aber sich gleichzeitig derart verzetteln, dass es sich quasi von innen selbst aushöhlt.
    Da die Kommunikation zwischen der Vielzahl der einzelnen Aktivitäten in den unterschiedlichen Märkten immer schwieriger wird, kommt es zu großen Unterschieden. Während eine Gruppe höchst profitabel ist, wird eine ähnlich Gruppe daneben um ihre Existenz kämpfen müssen. Die schwache Gruppe wird schließlich von selbst aufgeben müssen, während die überstarke Gruppe ihre Kunden aufzehrt und kurze Zeit späten ebenfalls zusammen bricht.
    Am Ende wird das Unternehmen zusammenfallen und sich wieder auf die mittleren Bereiche mit gesundem Wachstum und Erträgen konzentrieren.


    Zurück zum Virus:
    SARS-CoV2 wird sich wahrscheinlich über die Zeit zu einem höher ansteckenden (evtl. dann auch über die Luft) aber weitaus ungefährlicherem Virus (nicht tödlich mit geringer Symptomatik) entwickeln. Aber es wird präsent bleiben und kann irgendwann wieder den Wege des "mittelständigen Unternehmens" einschlagen und eine hochgefährliche Mutation hervor bringen.


    Was passiert kann heute noch niemand abschätzen und der menschliche Eingriff in dessen Struktur macht einen Prognose keinesfalls leichter (fast unmöglich). Es ist letztlich auch völlig egal, welchen Grund der Eingriff hatte, also ob es um medizinische Forschung, niedere Beweggründe oder die Schaffung einer Waffe ging.
    Nun ist ein hochveränderliches Virus im Umlauf, gegen dass es keine Abwehr gibt. - Lediglich eine medikamentöse Linderung der Symptome. Ein universeller Impfstoff, sofern dieser überhaupt möglich ist, liegt in sehr weiter Ferne..

    Ich bin ja nicht der EM-Bug, aber wenn ich was von den Händlern bekommen würde, würde ich jetzt kaufen..
    Schon ungerecht, dass es jetzt für die "Geringhalter" nicht mal eine bevorzugte Belieferung gibt [smilie_happy]


    Spaß beiseite...
    Ich denke der Kurs wird sicher wesentlich tiefer gehen. - Deflation eben..
    Wenn sich die die deflationäre Sättigung einstellt, die Währungen insgesamt am Boden sind und auch sonst nichts mehr sinnvolles zum Investieren da ist, wird es genauso schnell wieder aufwärts gehen.
    Und dann sicher sehr viel höher, weil sich jeder auf EM stürzt!


    Sehe das vielleicht lockerer weil ich nicht viel habe, auch bei höherem Investment würde mir die aktuelle Entwicklung keine Bedenken machen..
    Momentan brauch ich das Geld nicht, also relaxed abwarten und wenn ich noch was bekomme auch schön!

    Muss ich mich jetzt auch noch als Schoki-Vernichter outen... was das mit dem Whisky nicht schon genug [smilie_happy]


    Was Lindt in Deutschland verkauft kommt aus Augsburg oder Paris (Siehe Packungsrückseite) und ist Dreck!
    Hat nichts mit der Ware für en Schweizer Markt zu tun..


    Ich kaufe mehrmals im Jahr in der Schweiz meinen "kleinen" Bedarf an Schoki.. sind dann meist um die 400 Franken, weils immer was in Action gibt :thumbsup:
    Kaufe aber hauptsächlich die innerschweizerischen Marken, wie beispielsweise Cailler.


    Egal, wie schlecht die Zeiten sind - Ohne die tägliche Tafel Schoki läuft nix..