Beiträge von Wildkatze

    Eine Notsituation ist aber ohnehin ein sehr weites Diskussionsfeld und man muss schon sehr differenziert betrachten von welcher Situation man ausgeht.


    Wenn wir mal die Viehhaltung, Milch und Bäume außen vor lassen, ist ein Garten für die Ernährung ausreichend.
    Wir nutzen, hier in Deutschland, ca. 350m² als Gemüsegarten und schaffen es nicht den Ertrag übers Jahr zu konsumieren.- Wir geben zwischen 30 und 50%, je nach Jahr ab. Dieser Anteil könnte auch als Tauschbasis gegen Mehl, Milch oder Fleisch/Fisch genutzt werden.
    Das ist aus heutiger Sicht und Lage möglich, aber falls wir in eine Krisensituation geraten, schaut die Sache ganz anders aus!
    Der Garten würde bei schlechter Witterung keinen Überschuss mehr erwirtschaften und evtl. nicht mal mehr den eigenen Bedarf decken, andererseits müsste der Garten dann auch verteidigt werden.
    Mangelnde Erträge durch klimatische Einflüsse lassen sich nicht ausgleichen, da dabei auch der Saatgutanteil der Ernte berücksichtigt werden muss. Soweit die Bevölkerung in der Krise noch mobil ist, wird man sich der Plünderer nicht erwehren können.
    Dabei ist die Bevölkerungsdichte in Deutschland das größte Problem.!


    Ein Garten zur Selbstversorgung in Deutschland ist sicher kein Nachteil, aber man sollte auch dessen Vorteil nicht überbewerten. Solange es möglich ist den Garten zu bewirtschaften und dieser unentdeckt bleibt, wird er gute Dienste leisten und danach bietet ein verwilderter Garten einen gewissen Schutz vor Entdeckung.


    Ich denke es ist wichtig zu verstehen, dass es keine 100%-Vorbereitung gibt, sondern man einfach aus dem was vorhanden ist das Beste machen muss. Alle Ansätze haben vor und Nachteile - Aber wenn man diese kennt, kann auch ein Nachteil evtl zum eigenen Vorteil genutzt werden.

    Das Leben in den Bergen war noch nie leicht oder einfach!
    Die Geographie kann in Krisenzeiten evtl einen zusätzlichen Schutz bieten, dieser wird durch die erschwerten Lebensbedingungen mehr als aufgewogen.


    Egal wohin man sich zurückzieht, man wird nirgends etwas geschenkt bekommen und sich überall durchbeißen müssen. Tugenden wie Ehrlichkeit oder handwerkliches Geschick, sind zwingend oder zumindest hilfreich - Ein gesundes Misstrauen jedoch auch!


    Aber für den normalen, nicht gebirgserfahrenen Menschen, wird der Rückzug auf höhere Lagen sicher schnell zu großen Problemen führen. Wer in den Bergen aufgewachsen ist, hat da sicher weniger Schwierigkeiten. Dennoch wurde in friedlichen Zeiten immer mehr Berghöfe aufgegeben und das lag meist nicht an Luxus oder dem Job in der Stadt.


    Ich habe gelernt. dass Alles im Leben seinen Preis hat: Unterkunft, Essen, Beziehungen und Familie,..
    Von daher möchte ich mir nicht noch zusätzliche Dinge aufladen, die vermeidbar sind.
    Im Gebirge habe ich 4-6 Monate Winter und eine Zeit der Entbehrung und des Heizens. Dafür muss in der verbleibenden zeit vorgesorgt werde. Wenn ich mich jedoch in südlichere Gebiete ohne Winter zurück ziehe stellt sich diese Problematik nicht!
    Natürlich haben auch wärmere Regionen ihre Probleme, wie beispielsweise Höhere Feuchtigkeit, Fliegen, Krankheiten,..


    @Salorius "ganz ehrlich, es ist ein Traum, vom "selbst angebautem" LEBEN zu wollen und zu können."
    Damit liegst du falsch, denn nicht nur meine Familie sondern auch die anderen Familien haben soviel angebaut, dass es für alle reichte und sogar noch genug für den Markt übrig war.
    Auber auch für den nichtmaschinellen Feldanbau braucht man Kenntnisse und Erfahrung, die heute in Deutschland nur die wenigsten noch besitzen.


    Eine Idylle oder Paradis ist keine der Möglichkeiten, aber wenn ich die Kraft meiner Hände nur zum Anbau von Essen einsetzen muss, ist das eine wesentliche Erleichterung gegenüber Holz machen und Winterbevorratung.
    Wir werden alle nicht jünger und die Krise kommt sicher auch noch nicht morgen..

    Vom "Koffer packen" Thread ...
    Für kleines Geld werden hier Berghütten angeboten. Kaufen, Erstwohnsitz anmelden, schon bist Du Schweizer ....
    Auch als Rückzugsort im Krisenfall!
    sentiero.ch/de66_berghuetten-schweiz_kauf-verkauf.htm


    P.S. es sind auch Hütten für Nicht-Schweizer dabei

    Interessanter Link und vor allem wirklich schöne Immobilien dabei..


    Aber meinst du ganz ehrlich, dass es eine gute Idee ist sich in Berge zurückzuziehen, wo du so gut wie Garnichts selbst anbauen kannst?
    Und der Weg ins Tal im Winter zur "ungewollten Einladung" wird..


    Ich würde da eher die wohnlichen Gebiete im Süden, wo das Dach über dem Kopf alleine dem Regenschutz dient, bevorzugen.

    Hat jemand Erfahrung mit dem hier (oder ähnlich) :


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    Solange Sonne scheint, kein verräterischer Rauch.
    Keine zusätlche Energie erforderlich.
    Dachte an stationären Betrieb.

    In südlichen Ländern funktioniert das einigermaßen, aber in unseren Breiten sicher nicht.
    Wir haben Freunde in Griechenland, die so einen Sonnenofen in "Benutzung" haben und prinzipiell funktioniert es auch..
    Aber kochen kann man damit nur bedingt, trotz über 30°C und permanenter direkter Sonne!
    Zum einen dauert es sehr lange bis der Topfinhalt warm wird bzw. kocht und zum anderen wird der Koch beim Umrühren immer bisschen "mitgekocht". Die Leistung lässt bei bisschen Staub auf dem Reflektor merklich nach.


    Mittlerweile ist das Teil mehr als Gimmick für ihrer Taverne im Einsatz.
    Topf mit (fast) fertigem Essen einhängen und die Gäste freuen sich über so viel Umweltbewusstsein von den doofen Griechen..
    Als Notlösung ist der Sonnenofen bei ihnen ebenso verwendbar, wie derzeit für Schmorgerichte die paar Stunden Zeit haben..

    Tut mir Leid, wenn ich die letzten Tage nicht an euren Diskussionen teilnehmen konnte..
    Danke an alle von euch, die mir die letzten Tage durch ihre Kommentar, Mails und persönlichen Worte geholfen haben.


    Nachdem die letzten Monate einige gute Ideen kamen, die sicher ein Denkanstoß für den einen oder anderen sind, stelle ich mir die Frage ob wir die Themen nicht etwas getrennt behandeln sollten?


    - Stromerzeugung (Aggregat, Solar, Batterien) und Alternativen zu elektrischen Verbrauchern
    - Wasserhaltung und Aufbereitung
    - Lebensmittel (persönlicher Notvorrat), Medikamente
    - Information und Kommunikation
    - Mobilität, Not-(Flucht)gepäck
    - ...


    Ich denke das wäre für den Überblick sehr hilfreich - Was mein ihr dazu?

    Fortsetzung..


    Ich habe euch nicht an einem Teil meines Lebens teilgabenlassen, damit ihr euch gegenseitig belehrt was machbar, gut und was Fantasieist.
    Bei Vielem was ich hierlese, frage ich mich aus welchen Film oder Buch das wohl stammt?


    Für mich ist Weihnachten keineeinfache Zeit, die ich im Kreis der Familie und enger Freunde verbringe. AufGrund so mancher Diskussion hier, wollte ich euch etwas schenken.. Ein kleinesStückchen meiner Erfahrung!


    Das Bewusstsein für eineSituation entsteht im Kopf und jeder drückt sich nunmal anders aus, aber ichwünsche euch, dass sich bei euch etwas bewegt. Nicht bei den wenigen Aktiven,sondern den vielen passives Mitlesern.
    Keiner weiß, was auf unszukommt und entsprechend gibt es auch keinen guten oder schlechten Plan B,C oderD.
    Meine Erfahrung von damals,aber auch schon davor und heute hat mich gelehrt, dass es meist anders kommt,als man denkt.


    Es ist sehr wichtig sichGedanken über einen Plan zum Verlassen der Heimat zu machen. Was nehme ich mit(Rucksack), was ist an Vorbereitung in der Heimat zu treffen und ganz wichtigauch der mentale Abschied, von Freunden und der Heimat!
    Doch wohin der Weg dannletztlich geht, entscheidet sich erst kurz vor Aufbruch (wohin ist es amSinnvollsten?) und jeden Tag aufs Neue (ist die Straße/Gegend passierbar? Istdas Zielgebiet noch erreichbar und sinnvoll?).
    Der Plan: "Ich gehenach X-Land'", wird sich in den meisten Fällen als nutzlos erweisen!



    Meine Freundin war Kroatin,ich Deutscher und wir hatten (dachten wir zumindest) alles bedacht. IhreFamilie lebte in einer zu Kriegsbeginn noch weitgehend ruhigen Region und wirbeschlossen, dass Sie mit mir nach Deutschland, in Sicherheit geht. IhreFamilie wollten wir erst falls es schlimmer wird nachholen.
    An einem Morgen brachen wirRichtung Norden durch die Berge auf, doch nichts war so, wie wir uns dasvorgestellt hatten - Wir mussten das Auto bereits nach wenigen Stunden stehenlassen, da auf alles was sich bewegt geschossen wurde, und zu Fuß weiter gehen.In den Tagen darauf mussten wir mehrfach und zeitaufwendig Kampfgebietenausweichen..
    Als wir 4 Tage späterendlich an der österreichischen Grenze ankamen, erfuhren wir das Dorf ihrerFamilie nun mitten im umkämpften Gebiet lag!
    Als die Nachrichten aus demGebiet ihrer Familie immer schlimmer wurden, beschlossen wir wie einige andereumzukehren und unserer Familie beizustehen.. wir haben sie nie mehrwiedergesehen..



    Nichts von dem, was wirgeplant hatten, hatte funktioniert. - Aber heute sehe ich auch wie viel ich aus diesenschrecklichen Erlebnissen gelernt habe:
    Vergesst detaillierte, längerfristige Pläne, vergesst Nachbarschaftshilfe,... Entweder ihr habt ein Netzwerk aufgebaut, von dem nach den ersten Wochen noch bisschen was überstanden hat, oder ihr seiterst mal ganz auf euch alleine gestellt!
    Ein Plan sollte sich daher nurauf die Dinge beschränken, die alleine bei einem selbst liegen, und jeder isterstmal für sich selbst verantwortlich. Jeder packt seinen Rucksack selbst undanders, wodurch am Ende in der Gruppe viel mehr Dinge verfügbar sein werden. Und vieleInformationen und Ideen sind besser als eine vorgefertigte Liste oder Meinung!
    Parallel dazu ist dieVorsorge am Wohnort, für einige Wochen äußerst wichtig, um möglichst verstecktzu bleiben und abwarten zu können. Dann bevor es schlimm wird, sollte man dieHeimat auf jeden Fall versuchen zu verlassen..
    Und verabschiedet euchjeden Morgen von euren Liebsten, denn keiner weis wer am Abend noch mit amTisch sitzt!


    Ich wünsche mir ganz sichernicht, so etwas nochmal erleben zu müssen, aber so wie sich die Dinge derzeitentwickeln ist es leider nicht unmöglich. - Und es macht mir Angst.
    Seid freundlich und helfteinander, damit jeder seine Vorbereitungen zweckmäßig umsetzen kann.
    Ein Netzwerk muss nicht persönlich sein - Die besten Netzwerke waren die Anonymen, die erst bei Bedarf genutzt wurden.


    Hoffen wir das Beste für die vor uns liegende Zeit und dass wir im Kreise unserer Familie auch 2020 wieder Weihnachten feiern können.


    Eure Wildkatze

    Es braut sich was zusammen da draußen..


    Die letzten Tage und Wochen waren nicht das, was zu erwarten gewesen wäre. Kann den Vorkommentatoren nur zustimmen, so etwas hätte man die letzten Tage erwarten können, aber nicht schon jetzt.
    Die Absenkung der Bargeldgrenze ist für mich auch kein Argument, da zum einen, die Wenigsten derart viel verdienen um damit in Konflikt zu kommen und andererseits die Käufe bei uns hier um die, aber nur selten über die 4 T€ gingen. Das ist das was mit einem monatlichen Einkauf von einem Ehepaar auch nach dem 1.1.2020 möglich wäre. Und das Monat hat bekannterweise ca. 20 Tage!


    Dass die Kurse gerade jetzt um Weihnachten steigen, ist aus Nachfragesicht auch nicht so einleuchtend, denn der Kaufanstieg begann schon im November.


    Zum anderen sehe ich die letzten Wochen massive Schwierigkeiten im Banksektor/Kapitalfluss. Geldautomaten streiken plötzlich, Bank und Kreditkarten funktionieren nicht mehr und zumindest bei uns vor Ort geht der Sparkasse an 2 Tagen im Dezember das Bargeld aus, weil diese keine Lieferungen der Landesbank bekommen.
    Hatte gestern ein familiäres Gespräch mit einen stv. Filialleiter einer Bank, der äußerte "schaut dass ihr euer Geld bis Silvester nach Hause holt". Er wusste zwar auch keine Antwort auf die Frage was kommt, ist sich aber sicher dass sich etwas im Hintergrund zusammenbraut.


    Denke wir dürfen mehr als gespannt sein, was in den ersten Wochen des Jahres 2020 passiert..

    Ich danke euch für eure Worte des Mitgefühls, aber sicher versteht ihr, dass gerade Weihnachten für mich sehr geteilte Gefühle mit sich bringt.
    In der Zeit danach habe ich vieles in Frage gestellt, meine Augen geöffnet und nach einem Sinn in meinem Leben gesucht. Doch ich fand nur das Schlechte und Böse dieser Welt, das mich langsam aber sicher aufzehrt.
    Ich erkannte, dass mein Schmerz nur ein Schmerz von vielen ist und versuche heute, einfach nur das entstandene Leid zu lindern, denn vermeiden kann ich nichts..
    Ich werde nicht vergessen, nicht meine Leni und all die Anderen auch nicht!
    Niemand wird vergessen..


    @Salorius
    Danke für dein Zitat!
    Ich sehr schön und steckt viel Weisheit darin, aber ich bin keine "Asiate" und denke etwas anders. Von daher möchte ich dir einige Zeilen zurückgeben, die mehr über mich sagen, als ich es dir auf 100 Seiten schreiben könnte:


    "In Dunkelheit geboren, zu Trauer verdammt,
    in Einsamkeit verloren, Emotionen verbannt.
    Eine einsame Träne auf den Weg geschickt.
    Die Suche nach Hoffnung wird im Keim erstickt!
    Ein kalter Schatten schließt mich ein, stellt mir Fragen nach dem Sein,
    kennt die Antwort nur zu gut und wartet auf den Fluss von Blut."
    Aber die Wenigsten von euch erkennen, wie nahe mein Leben, an ihrem eigenen Leben verläuft.



    Für euch meine Freunde hier im Forum, bedeutet Weihnachten etwas Freudiges und Besinnliches.
    Diese Freude möchte ich euch nicht nehmen


    Ich wünsche euch und euren Familien ein gesegnetes Weihnachtsfest!


    Eure Wildkatze

    @Lukas 21
    ich denke mal deine Erfahrungen aus den 1990ern sind recht ähnlich zu meinen, auch wenn wir an unterschiedlichen Orten waren.


    Am 13.12.1993 ist meine Freundin in einer kroatischen Ruine in meinem Arm verblutet.
    Das ist lange her, es war eine schlimme Zeit und ich werde nie vergessen.
    Heute kann ich darüber reden, auch wenn es immer noch sehr schmerzt und Erinnerungen zurück bringt.


    Ich verstehe was du sagen willst - Ich war nur Gast, ein Ausländer, und wurde aufgenommen, als hätte ich schon immer dort gelebt. Und nein, keiner von uns wird vergessen..


    Hier jedoch diskutieren wir mit Menschen, die nichts wissen und glauben eine Krise ist wie ein Abenteuerurlaub.
    Es ist so schwer mit ansehen zu müssen, wie die Menschen in Deutschland in den Untergang rennen.

    Sretan Božić Lukas

    @blackpearl
    Das ist genau der Punkt!


    Man kann sich aus seiner Nahregion das Gute aus momentaner Sicht herauspicken. Aber im Ernstfall schaut die Welt ganz anders aus.
    Denn dann sorgen die Ladenbetrieber, Bäcker, Metzger und was da sonst noch ist, erstmal für sich und schaffen für sich einen Vorrat. Oder sie werden gleich vom Mob überrannt und sind die ersten Opfer!


    Die Menschen sind nicht vorbereitet und mental auch nicht in der Lage, mit mehr als einer Woche ohne Supermarkt auszukommen. Und denjenigen, die glauben im Ernstfall nur mit einer Silberunze winken zu müssen und dafür was zu essen zu bekommen, rate ich schon mal den Verzicht zu trainieren.


    Wir haben die letzten Wochen einen beispiellosen Run auf Edelmetalle gesehen und es wurde ohne Sinn und Verstand gekauft. Warten wir ab was passiert, wenn den Käufern des Geld knapp wird und sie merken, dass man das Zeug nicht essen kann. Oder auch nur wenn die Kurse kurzzeitig einbrechen.
    Ich hoffe die Versicherung der Pfandleiher ist für das was dann kommt ausreichend.

    @Duplicate Kruger
    ..weist du, was das bittere an deinem Kommentar ist?
    Das ist nicht mal weit von mir weg, nur am anderen Ende des Bundeslandes..


    Aber daran siehst du, wie unterschiedlich es bereits zwischen den Regioen ist. Da es vor 1-2 Jahren hier auch noch anders war, denke ich mal, es wird nicht mehr lange dauern, bis das Schlachthofproblem auch in deiner Gegend Einzug hält..
    Das Bauernsterben aus dem Abensberger Land bekomm ich ja schon länger familiennah mit!


    Schöne Weihnachtliche Grüße in den Süden [smilie_blume]

    Kommt schon auch sehr auf die Region an.


    Btw: jetzt könnt ihr noch Netzwerken und vielleicht auch ein paar Euro mehr am Wochenmarkt und/oder Hofladen ausgeben. Wo es diese gibt findet ihr zuhauf im Netz. Zumindest in ländlichen Regionen ist das sinnvoll und die Lebensmittel sind oft auch noch frischer, von besserer Qualität und kleinere Strukturen werden gestärkt.

    Was für eine schöne heile Welt, von der du da erzählst :saint:
    Wenn du die findest, dann sag uns bitte wo dieses gelobte Land ist!


    Ich kann @Nachtwächter nur zustimmen - Es geht um Profit und nichts anderes.
    Ich finde das auch immer lustig wenn die Städter bei meinen Nachbarn im Hofladen die niederländischen Gurken kaufen und schwärmen, wie gut die doch sind :wall:
    Viel besser als im Supermarkt, der nur so nebenbei, vom gleichen Großhändler beliefert wird.
    Natürlich werden im Hofladen auch selbst produzierte Waren verkauft, aber wenn er nur diese Anbieten würde, könnte es gleich schließen. Ich sag nur Verfügbarkeit und Saisonalität!
    Und es interessiert ohnehin niemand wo die Sachen herkommen - Sind ja im Hofladen gekauft [smilie_happy]


    Die Landwirt, die bei uns in der Region Vieh halten haben immer öfter das Problem, dass sie die Tiere nicht verkaufen können, weil kein Schlachthof diese annimmt!
    Die Großmäster haben dort ihre Kontingente und an den kleinen Bauern mit ihren paar Rindern oder Schweinen besteht kein Interesse.


    Das ist Deutschland 2020 !!

    Zurück zum Thema..!?


    Nachdem das Ganze nun recht weit in Richtung: "was ist möglich" und "was könnte auf uns zukommen" gedriftet ist, sollten wir uns wieder auf die Frage der Vorbereitung konzentrieren.


    Die Dinge wie 5G, ebenso wie Wirtschaftskrisen, Migration, Klimaveränderungen, etc., liegen bei Menschen bzw. Gruppierungen, auf die wir wenig bis keinen Einfluss haben. Wir können und lediglich auf die Auswirkungen von deren Handeln einstellen und uns bestmöglich vorbereiten.


    Dafür ist Pragmatismus und nüchterne Sachlichkeit gefragt - Und dafür sollten wir unsere Energie verwenden!
    Manchmal ist es auch besser nicht alles zu wissen :/


    Eure Wildkatze

    @Wildkatze


    das ist die eine Seite der Medaille. Und du steckst da echt voll drin in der Materie. Aber ich gehe weiter. Lassen wir mal etwas Verschwörungstheorie einfließen.
    Dazu hatte ich schon 2-3 Videos gepostet.
    Es geht hier um Waffentechnologie. Wenn du das System anders einsetzen wölltest, dann kommt noch eine ganz andere Art der Bedrohung auf uns zu.
    Kannst du dazu etwas sagen @'Wildkatze ?

    Können schon, dürfen nein! - also keine Details..


    Das, was im Video gezeigt und gesagt wird ist weitgehend richtig, aber die entscheidenden Punkte werden nicht genannt. Außerdem ist es schon etwas älter - Um den EDV-Vergleich zu ziehen 486er/Pentium1-Technik.


    Waffensysteme auf Höchstfrequenzbasis gibt es schon lange (z.B. Radar) -> Die gleichen Frequenzbereiche werden auch in der Medizin für die Diagnose, aber auch Behandlung verwendet. Genauso wie in der Industrie, beispielsweise für die Werkstoffprüfung.
    Das sind 3 Anwendung mit 3 verschiedenen Geräten, denen alleine den benutzten Frequenzbereich gemein haben. Mit 5G werden diese unterschiedlichen Geräte in ein System integriert - Und das ist die große Art von Bedrohung, die auf uns zukommt!


    Die Einzelsysteme aus der Waffentechnik sind äußerst vielfältig und reichen von der Überwachung, über die "Beeinflussung" bis zur tödlichen Waffe. All diese Systeme arbeiten im Frequenzbereich in dem auch 5G arbeitet und sind mit Ausnahme der direkt tödlichen Waffen technologisch identisch. Letzte fallen nur aus dem Raster, weil mit der normalen Technik, die Strahlungsleistung nicht bereitgestellt werden kann.
    Eine 5G Antenne vor deinem Fenster kann dir schnelles Internet/Fernsehen, usw. bringen und gleichzeitig dafür sorgen, dass dir das Fernsehprogramm gefällt, oder du müde wirst..


    Insgesamt ist heute schon wesentlich mehr möglich, als selbst in YT-Filmen gezeigt wird. Viele Filme kommen von Menschen, die offensichtlich in einem ähnlichen Beriech wie ich tätig sind oder waren. Aber jeder weis natürlich wo seine Grenzen sind, was er sagen kann und was eben nicht - Andererseits schreitet die Technik mit riesigen Schritten voran.


    Aber das eigentliche Problem bleiben dabei die Menschen, die diese Technik/Geräte anwenden!
    Es ist möglich das Pflanzenwachstum zu stimulieren und so die Ernten zu verbessern, aber mit dem selben Gerät kann man auch jegliche Ernte zerstören! - dazu ist nur der bildliche Knopfdruck nötig..

    Guten Morgen @Buxxe


    bitte lies hierzu den Beitrag #102


    Bei 5G handelt es sich nicht mehr um einen definierten Frequenzbereich, wie bisher üblich. Damit wird sehr viel bestehende Technik einfach in das 5G-System integriert, so wie auch Telefonie und Internet zu einem Teil dieses Systems werden.


    Das, was 5G ausmacht, sind die Möglichkeiten und vor allem die direkte interne Kommunikation zwischen den einzelnen Bereichen/Sensoren und Rechnertechnik/Datenbanken.


    Du sitzt beispielsweise in einem Cafe und surfst im Internet.
    Dabei sind sehr viele Frequenzen, Dienste und Überwachungen auf dich gerichtet. Deine Internetverbinung, die Videoüberwachung des Cafe's, andere Handys/Datengeräte, vielleicht auch ein Scannerbeam,...
    Aber alle diese Dinge/Systeme waren bisher eigenständig (Insellösungen)!


    Mit 5G werden all diese Dinge zu einem! System. D.h. du oder jemand der zufällig auch im Cafe sitzt, besuchst eine regierungskritische Seite, was vom einem Server irgendwo im Datenstrom, bemerkt wird und eine Software startet. Dies holt sich die Foto's aus der Videoüberwachung und gleicht es per Gesichtserkennung ab. Weiterhin die Daten aller Handys/Personen in deinem Umfeld, vom Cafe deine Bestellung (1 Latte oder 2), duhast mit Karte gezahlt? - Deine Konten und Kontobewegungen, Guthaben,..
    Fällst du ins Verdächtigen-Raster wirst bis auf weiteres bei jedem deiner Schritte beobachtet, bis das Gegenteil bewiesen ist!


    Das ist ein sehr einfaches Beispiel und kein Science Fiction Szenario, sondern bereits heute möglich, nur eben wesentlich mehr Aufwand/Handarbeit. Durch die vielbeschworene "Vernetzung der Dinge", ist mit 5G dies alles auf Softwarebasis, im Hintergrund und in sekundenschnelle möglich. Auch alle Zusatzabfragen, Klassifizierungen, usw.


    Das ist ein winziger Auszug dessen, was in negativer Betrachtungsseite möglich und angesichts unserer Regierenden wahrscheinlich ist!
    Wofür eine Staatsdienst bisher, für eine einzelne Person, Stunden und einiges an Personal aufwenden musste, kann dann eine Software für nahezu unendlich viele Personen permanent und ohne Zeitverzögerung erledigen. Und so einen System entgeht nichts...Geschieht etwas Auffälliges auf leuchtet das kleine Licht!
    Wobei das System, an neuralgischen Punkten bereits heute, auch zu einer automaischen Bedrohungsabwehr in der Lage wäre!


    Das ist die wahre Neuerung/Funktionserweiterung durch 5G!

    zurück zum Beitrag 49!


    Test der President McKinley:


    Die Bedienung ist in der Praxis in Ordnung, auch wenn sich einige Funktionen bzw. die Gedankenwege des Entwicklers nicht so recht erschließen. Aber President baut als amerikanisches Unternehmen eben vorrangig für den US-Markt und da sind die Anforderungen eben etwas anders als bei uns.
    Aber Bedienung ist ohnehin Gefühlssache - Was dem einen gefällt, stört den anderen halt..


    Hinsichtlich der Sende-/Empfangsleistung ist die Albrecht aber klar überlegen. Liegen etwa 20% auseinander, was wohl auch eher dem amerikanischen Markt, als der 25% geringeren Sendeleistung geschuldet ist.
    Auch fehlt der President die schnelle und einfach Leistungsoptimierung der Albrecht. Das ist eben auch etwas, was man im Land der unbegrenzten Energie nicht braucht, wohl aber in Krisenzeiten!
    Das ist auch der einzige echte Schwachpunkt der President.


    Zu Gute halten, muss man der President die bessere Verständlichkeit und Rauschunterdrückung. Hier ist sie wirklich einen Tick besser als die Albrecht.


    Fazit:
    Da die President rund 25-30 teurer als die Albrecht ist und die Verständlichkeit nur bei im dichten Funkverkehr einen Vorteil bietet, bevorzuge ich weiterhin die Albrecht AE5890+. Als Notfunkgerät zählen Eigenschaften wie geringerer Energieverbrauch und Verbrauchsmanagement einfach wesentlich mehr wie noch so schöne Features.
    Aber insgesamt sind die Unterschiede leistungskorrigiert! recht unspektakulär! Wer mit der Bedienung besser klar kommt oder Wert auf einen Frontlautsprecher legt kann bedenkenlos auch zur President greifen.


    Meine ganz persönliche Meinung!


    Eure Wildkatze

    guter Film :thumbsup:


    gab um die Erscheinungszeit noch so einen ähnlichen, aber düsterern Film (ohne Happyend), in dem die Herrschaft der kleinen Oberschicht über das unterdrückte Volk, technisch wesentlich automatisierter dargestellt wurde.
    Weiß nur leider der Titel nicht mehr ???


    Im Prequel wird der Anfang und Aufbau der Überwachung recht detailliert beschrieben, was sehr stark an das, was bei uns als 5G-System kommt beschrieben wird.