was machen eigentlich die, die in Wohnklos mit Tiefgaragen wohnen? Dürfen die da unten rein mit E-Cars oder gibt´s für die Container, wo die drin parken müssen?
.....über kurz oder lang gibt´s für die städter keine mobile mehr, aber selbst e-scooter oder e-bikes sind ja nicht unproblematisch und werden gerne mit in den 10 STock genommen und übers Bett gehängt, so wie früher das Madonnenbild.
schätze, wenn´s da noch ein paar mal abfackelt, muß jeder e-mobilist auch eine e-mobil geeignete Garage vorweisen, ist so wie beim pengpengbummbumm, eigene geht auch nur mit garage.
Die "Wohnklo"-Leute dürfen ihr E-Auto natürlich in der Tiefgarage parken. Die Frage sollte eher sein ob man in Zukunft mit einem Verbrennerfahrzeug noch überall rein, bzw. hin kommt. (Abgasproblematik)
Statistisch ist die Sache so, dass Verbrenner-PKW ein erheblich höheres Brandrisiko haben als E-Autos. Wobei das mit Statistiken wie immer so eine Sache ist. Je älter ein Auto ist desto höher das Risiko. Da die E-Autoflotte statistisch viel jünger ist, könnte die Statistik zukünftig weniger überlegen pro E-Auto ausfallen.
Ich würde mal darauf tippen, dass langfristig E-Autos in Sachen Brandrisiko so wie Dieselautos sein werden.
Für die Baustatik von Tiefgaragen und Tunneln ist die Sache E-Auto versus Verbrenner ziemlich wurscht. Denn die Brandlast wird hauptsächlich bestimmt von der in Autos verbauten Masse an Kunststoffen.
Wer meint E-Autos sind in Sachen Feuergefahr ein Problem sollte meines Erachtens eher einen Blick drauf werfen was man an Akku betrieben Geräten so im Haushalt hat. Gerade beim Aufladen sollte man sich da bewusst sein, dass da was passieren kann. Ich habe jedenfalls erheblich mehr Bedenken vor meinem Werkzeug, Lampen und Spielzeug. Zwar ist die Akkugröße und Zellanzahl bei meinem Auto viel größer aber ist dort mit guter Qualität verbaut. Im Gegensatz dazu steht die haarsträubende Qualität der Zellen und Ladegeräte von z.B. diversen Kopflampen die ich habe.