[Blockierte Grafik: http://www.silverseek.com/images/logo.PNG]
Silver Stocks -- Comparative Valuations Weekly Report # 37
By: Jason Hommel, GoldIsMoney.com
26. Februar 2026, 10:15
[Blockierte Grafik: http://www.silverseek.com/images/logo.PNG]
Silver Stocks -- Comparative Valuations Weekly Report # 37
By: Jason Hommel, GoldIsMoney.com
[Blockierte Grafik: http://www.goldseek.com/images/gslogo.jpg]
http://news.goldseek.com/CliveMaund/1086615033.php
Gold, Oil and a Major Terrorist Attack
By: Clive Maund
[Blockierte Grafik: http://www.goldseek.com/images/gslogo.jpg]
The Terror Factor
[Blockierte Grafik: http://news.goldseek.com/UnionSecurities/david.jpg]
By: David Chapman, Union Securities
Heute sind es genau 3 Monate her seit meinem ersten Posting im Gold-Forum von Goldseiten.de.
Ebenfalls heute wurde die Schwelle von 100000 Zugriffen auf diesen Thread überschritten.
Möchte mich bei dieser Gelegenheit bei allen Lesern herzlich dafür bedanken.
Ein spezielles Dankeschön geht bei dieser Gelegenheit an die vielen User die aktiv durch ihre interessanten Postings zum Gold, und Silber Geschehen dazu beigetragen haben, dass unser gemeinsames Bemühen um Information, Aufklärung, und Hintergrundbeleuchtung von aktuellen, oder vergangenen Ereignissen, bei den vielen gelegentlichen, oder regelmässigen Besuchern, auf ein so erfreulich grosses wachsendes Interesse stösst.
Dem Betreiber dieses Forum möchte ich ebenfalls meinen aufrichtigen Dank übermitteln, für sein Bemühen, uns Gold, und Silber Bugs, und den vielen interessierten potentiellen Edelmetall Anlegern, dieses "fast" Werbefreie Forum kostenlos zur Verfügung zu stellen.
Es würde mich sehr freuen, falls er sich auch einmal selbst in diesem Tread zu Wort melden würde. Da der Serverumzug bereits reibungslos geklappt zu haben scheint, findet er vielleicht bei Gelegenheit die Zeit dazu?
Gruss
ThaiGuru
Der Optimist!
[Blockierte Grafik: http://www.welt.de/tplpix/welt/chl_kpf_1.jpg]
http://www.welt.de/data/2004/06/07/288013.html
"Der Ölpreis wird sich nach unten bewegen"
G-8-Beauftragter Alfred Tacke über die Entwicklung der Rohstoffpreise, des Dollarkurses und der Weltkonjunktur
von Christoph Schiltz
[Blockierte Grafik: http://www.welt.de/media/pic/000/150/15059v1.jpg]
Berlin - Nach Ansicht von Alfred Tacke, Beauftragter der Bundesregierung zur Vorbereitung der G-8-Gipfel ("Sherpa") und Staatssekretär im Bundeswirtschaftsministerium, wird die Weltkonjunktur in diesem Jahr vier Prozent wachsen
weiter....
Doppelt genäht hält besser!
Sorry Goldbugs500
Hatte nicht bemerkt, dass Du den Rossbach schon drin hattest.
Gruss
ThaiGuru
Ein neuer Gold, und Silber kritischer Beitrag, unseres Gold Bullion Banken Interessen vertretenden Wolfgang Wrzesniok-Roßbach.
[Blockierte Grafik: http://www.ftd.de/images/ft_logo_homepage.gif]
http://www.ftd.de/bm/ma/1086416559230.html?nv=hpm
Aus der FTD vom 7.6.2004
Edelmetalle: Dollar-Anstieg bremst Gold-Hausse
Von Wolfgang Wrzesniok-Roßbach
Die Aussichten für das Gold sind nach einem Rückschlag Ende vergangener Woche negativ. Edelmetallhändler halten eine Rückkehr auf ein Niveau von mehr als 400 $ je Unze kurzfristig für unwahrscheinlich.
In jedem Fall wären dazu neuerliche Impulse beispielsweise durch einen deutlich schwächeren Dollar oder durch geopolitische Risiken notwendig. Wahrscheinlicher ist zunächst ein Verbleib des Goldpreises in einer Handelsspanne zwischen 386 und 398 $ je Unze. Mit einer nachhaltigen Veränderung der Ausgangslage wäre dann erst im Sommer zu rechnen. Die insgesamt nicht besonders positive fundamentale Lage wird von Marktteilnehmern als Hinweis dafür angesehen, dass es dann eher zu einem Ausbruch nach unten als zu einer weiteren Hausse kommen könnte.
Gold-Euphorie währte nur kurz
In der vergangenen Woche waren zu Beginn der schwere Anschlag in der saudi-arabischen Ölförderregion und dann der kontinuierlich steigende Euro Grund für anziehende Kurse. Das gelbe Metall lief dabei sogar dem Euro ein Stück voraus und erreichte am Dienstag mit 398,60 $ je Unze seinen Höchstkurs. Später sorgten dann der wieder steigende Dollar, Verluste beim Ölpreis und Gerüchte über eine mögliche Zinserhöhung in China für einen Einbruch, der dem Gold am Freitag nach der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten vorübergehend sogar Kurse unterhalb von 387 $ je Unze einbrachte.
Die Nachfrage nach Gold hat im vergangenen Quartal allerdings zugenommen.
Nach Zahlen des World Gold Council, der Marketingvereinigung der Goldproduzenten, ist die Nachfrage im ersten Quartal im Vergleich zum allerdings sehr schwachen Vorjahreszeitraum um zwölf Prozent gestiegen. Den größten absoluten Zuwachs verzeichnete die Schmucknachfrage, die von 539 auf 604 Tonnen zulegte.
Silber tritt auf der Stelle
Silber trat nach dem Erreichen des Wochenhochs am Montag bei 6,15 $ je Unze zunächst auf der Stelle. Am Mittwoch brach das Metall dann aber angesichts allgemein kollabierender Rohstoffpreise ein und fiel dabei unter die wichtige charttechnische Unterstützung bei 6 $ je Unze. Der Preisverfall kam erst bei 5,75 $ zum Stehen, und auch im weiteren Verlauf der Woche konnte sich die Notierung nur leicht erholen.
Das charttechnische Kursziel von 6,60 $ je Unze erscheint vorerst jedenfalls kaum erreichbar, wobei ein solcher Anstieg ohnehin nicht ohne massive Unterstützung durch das Gold zustande käme. Alles in allem wird das Metall nach Ansicht von Marktbeobachtern in dieser Woche zwischen 5,44 und 6,20 $ handeln und damit die Spanne des Mai nicht verlassen.
Das Platin knüpfte nicht mehr an die Erfolge der Vorwoche an. Es stieg zwischenzeitlich zwar noch einmal leicht an, über 845 $ je Unze vermochten die Fonds und vor allem die privaten Investoren in Japan das Metall aber nicht zu heben. Analysten sind skeptisch und sehen beim Platin für die nächsten Tage eine charttechnische Unterstützung bei knapp unter 829 $ je Unze. Sollte diese Marke nicht halten, sind weitere deutliche Verluste in kürzester Zeit programmiert. Stützende industrielle Nachfrage wird es beim Platin in größerem Stil erst unterhalb der Marke von 800 $ geben.
Wolfgang Wrzesniok-Rossbach ist Produktmanager Edelmetalle und Rohstoffe bei Dresdner Kleinwort Wasserstein in Frankfurt.
© 2004 Financial Times Deutschland
[Blockierte Grafik: http://www.befuddledmonkey.net/img/compname1.gif]
http://www.befuddledmonkey.net/page8.html
[Blockierte Grafik: http://www.befuddledmonkey.net/images/alsie2j.jpg]
What! Me worry?
[Blockierte Grafik: http://www.321gold.com/images/321goldlogo2.gif] ............ [Blockierte Grafik: http://205.232.90.194/ads/banners/cardero2.gif]
http://www.321gold.com/editorials/sztaba/sztaba060704.html
Metals on the run
Contributed by Olaf Sztaba
NA-Marketletter
http://www.na-marketletter.com
June 7, 2004
INTRODUCTORY SUMMARY: Gold and gold stocks continue to work off the excesses of the last rally. Without doubt, the way the correction in the gold sector is proceeding may cause many goldbugs a great deal of disappointment. It shouldn't. History suggests that when a group generates leadership in a bull market, it usually persists through the entire length of it. Having said that, we believe that gold and metals in general have another year or two to go, at least.
GOLD NOW: In our last Market Comment we stated that: "Every correction should be an occasion to refresh and fill up before another leg up." Indeed, those who took advantage of the last sell-off and filled their portfolios with gold issues are already enjoying healthy gains. Is it going to continue? Yes and no. Yes, because we are acting within a long-term bull market in gold. No, because in the short-term, gold and gold stocks may require further stabilization before another up-leg commences.
Gold has staged an impressive comeback lately. Gold bounced back from the resistance around $380 and moved up decisively, moving close to the $400 mark. Please note that the yellow metal's advance stopped short of the 50- and 200-day MAs. From a technical standpoint, the latest mini-run could be a reaction to a dramatic decline and should not be viewed as the beginning of the next major up-leg, not just yet. There is a strong possibility that what we saw was just the test of the averages and the corrective move will continue. There is, however, one problem in this analysis. Gold is in the cyclical and secular bull market, thus surprises are most likely to be to the upside.
As a result of this, we believe each drop in gold and gold stocks should be viewed as a buying opportunity.
In addition, please note that the February-August period is usually not the best time to invest in gold. Conversely, September-February is historically the period when the golden bulls can act the most.
In sum, gold tried to force its way through the 50- and 200-day MAs. It couldn't. As a result of this, gold may make one more down move. It should create a perfect buying opportunity of the best-priced leaders of the golden bull.
A SECULAR (multi-year) PICTURE: Over the long-term, gold and gold stocks should continue their leadership. The on-going bull market behaves like a snowball. The beginnings are usually inconclusive and slow. As the secular bull market progresses, the bulls become more aggressive. We are still at an early stage of the bull market in metals. The advance, so far, has been elegant and well-crafted, but expect it to change soon. The next big up-leg in gold and gold stocks may be much more dynamic as the general public will try to join the bullish bandwagon in metals.
Many investors still ignore the bull market in metals at their own peril. The secular bullish force in gold is already unstoppable. Accept it and use it to your advantage or be eliminated from this game for many years to come.
For individual gold stocks recommendations sign in for a free trial at http://www.na-marketletter.com
Contributed by Olaf Sztaba
Email: osztaba@na-marketletter.com
Website: http://www.na-marketletter.com
About NA-Marketletter
321gold Inc
[Blockierte Grafik: http://www.polyconomics.com/log1.gif]
http://www.polyconomics.com/searchbase/gp4.htm
March 9, 1995
A GOLD POLARIS
by Jude Wanniski
Part IV
THE REAGAN CORRECTION
When Ronald Reagan arrived at the White House in January 1981, the level of interest rates were near their all-time highs, forecasting the rise in the general price level signaled by the doubling of the gold price to $580 in the previous 18 months. To put it another way, the only way Reagan could avoid a dramatic rise in the general price level on his watch would be to somehow persuade Volcker to cut the gold price in half, to where it had been 18 months earlier. Otherwise, as contracts unwound, wages and prices of goods and services eventually would have to double as well. In fact, the Fed did keep a tight grip on the supply of new liquidity to the banking system. As the Reagan tax cuts began to invite new economic activity, the demand for dollars increased. This, of course, meant the existing supply of dollar liquidity was insufficient. What would we expect to happen? The price of gold would decline, signaling incipient deflation. That is exactly what did happen. In the year following Reagan's inaugural, the gold price declined to $320 from $580, the sharpest one-year percentage decline in U.S. history. The price actually dipped below $300 in early 1982. The shortage of dollar liquidity that it signaled put excruciating pressure on dollar debtors all over the world.
The monetary deflation did not end until America's biggest single debtor, the Mexican government, advised Volcker that it could not meet its dollar obligations. Mexico had borrowed $30 billion in 1980 from U.S. banks to develop its oil fields, expecting to easily repay its borrowings when oil rose to $40 or $50 per barrel, as conventional wisdom predicted. When gold dropped below $400 and oil dropped below $20 in the Volcker Deflation, Mexico became illiquid. So did the U.S. banks that held oil, other commodities and the land that supported them as collateral against loans. Penn Square of Oklahoma and Continental Bank of Illinois were the two most prominent failures of the period. The Federal Reserve was forced to abandon the money-supply targets that were substituting for the gold Polaris and create $3 billion in new dollar liquidity in exchange for $3 billion in Mexico's peso obligations. The liquidity surged through the U.S. banking system as Mexico made good on its obligations to the banks and the price of gold shot up, signaling an end to the deflation. Stocks and bonds soared in value as the supply and demand for liquidity bounced back to equilibrium.
The positive reaction in the bond market to a surge in new printing-press money was totally unexpected by the Federal Reserve or the Reagan Treasury Department. How can it be possible that long-term interest rates would decline with such "easy money"? Treasury Undersecretary Beryl Sprinkel, an avowed monetarist, had warned that an easing of Fed policy would reignite inflationary expectations and cause a collapse of the bond market. From that point onward, as he was proven emphatically wrong, monetarism's influence in policy circles went into steep decline. The flaw in the monetarist approach is that it does not contain any fixed reference point at all in the tangible world. In the classical approach, which views gold as its reference point, there is a dollar/gold price that is optimum in balancing the interests of debtors and creditors. It is optimum in that it is a price that makes it most likely that debtors will be able to pay their creditors. There can be no other logical definition. Debtors who can pay are obviously in better condition than those who cannot. Creditors who can get paid are in better condition than those who cannot.
At the time Volcker pumped $3 billion of liquidity into the banking system, to enable Mexico to pay its debts, the optimum gold price seemed to be somewhere between $400 and $425 while the actual price had been wavering between $300 and $340. How could we say the optimum gold price was between $400 and $425 at that time? We need only observe that in the previous four years, mid-1978 to mid-1982, when most public and private contracts were made in dollars, there were more days when the gold price was concentrated in that range than in others. The optimum gold price could not be $300, because at that level most debtors would bankrupt and creditors would get nothing. It could not be $600, which would cause creditors to bankrupt.
Indeed, the savings and loan crisis, was the inevitable result of the monetary inflation that followed the breaking of the gold link in 1971 and the floating of the dollar. This is the only place in the world where this occurred, because nowhere else has there existed a thrift institution devoted solely to financing home mortgages. Why? Because the United States was the only country in the world with a unit of account of such integrity that such an institution would be viable. When the dollar is as good as gold, a thrift can borrow short and lend long. That is, it can borrow a house from the community of people who together can build a house for hourly wages and promise to pay them back the house in 20 or 30 years, with interest. A carpenter and a painter and a contractor can make good use of such an institution, because they wish to save part of their hourly wages that comes from home construction. When the dollar price of gold floated from $35 to $350 between 1968 and 1989, the S&Ls were bound to contracts that required them to accept as full payment 10% of the houses they had lent out. Their balance sheets were demolished as a result. Banks had the same problem, but because their intermediation on behalf of homeowners and homebuilders was a small part of their portfolios, they could squeeze by. The S&Ls were caught in the chaos of the floating currency in the same manner that the planners were in the Soviet Union. Try as they might, they did not have the flexibility to adjust to the new equilibrium.
The enormous increase in the national debt of the United States, which now is at the $5 trillion threshold, is entirely due to President Nixon's severing of the dollar/gold link in 1971. The S&L bailout was a small, but significant cost. The assertions by President Clinton and the Democrats that the deficit is due to the supply-side tax cuts of "Reaganomics" is based on false assumptions. The conventional GOP defense against this argument -- that the debt was ballooned by the extravagance of a Congress controlled by Democrats for 40 years -- is equally misguided. Indeed, the national debt is now a much smaller proportion of the nation's per capita output than it was in 1945, at the end of the war. In terms of ounces of gold, the U.S. national debt was 12.5 billion ounces in 1971 and is now 13 billion ounces. The per capita debt in gold has declined, from 62 ounces in 1971 to 52 ounces today. The two political parties should at some future point simply agree that they jointly supported Nixon's devaluation and currency float, which repudiated 90% of the $435 billion in debt held by the public at that time. The decline of the economy in the past quarter century of Cold War can be wholly attributed to the inflation that has warped production incentives through its impact on the federal tax codes. The decline forced the American people to elect Democrats to Congress, to construct social programs and income redistribution schemes to ease the pain in the lowest income classes. Republicans would have attempted to balance the budget during these years even as ordinary people were having the value of their savings and pensions diminished by the inflation.
In 1982, we published a report at Polyconomics on five episodes in history where a nation that had left a gold standard had returned to it. The report was actually the result of a question posed to me that year by Paul Volcker, who wondered how and why we got back on gold after the Civil War. The introduction to the report summarized the findings:
The monetary instability of the past 15 years was not unusual. Strikingly similar episodes have occurred several times in U.S. and European history. These previous experiments with regulating the quantity of money have lasted from 12 to 22 years. But high interest rates, falling commodity prices, and government budget strains have always forced a return to a commodity standard.7
Clearly, fiscal pressures upon a government in each instance forced it to return to the practice of guaranteeing its debt in gold, to economize on debt service costs. It is for this most practical reason that this option has become a point of discussion in the 104th Congress. Sen. Robert Bennett [R-UT] has been making the case for a return to gold in order to balance the budget. He equates each percentage point decline in bond prices as the equivalent of $46 billion in annual savings as the $5 trillion national debt is refinanced.8
mehr.....
[Blockierte Grafik: http://www.netcastdaily.com/images/newlook/banner3.gif]
http://www.netcastdaily.com/fsnewshour.htm
Uncommon News for the Wise Investor...
[Blockierte Grafik: http://www.netcastdaily.com/images/icons/JimPuplava.jpg]
where every Saturday
Jim talks financial sense.
Jim Rogers
Topic: The Bull Market in Raw Materials
[Blockierte Grafik: http://www.netcastdaily.com/images/experts/JRogers.gif]
Real Media Player Format:
http://www.netcastdaily.com/1complete/fsn060504-1.ram
MP3 Format:
Danke Dir für Deine Berechnungen zu einem möglichen Silber Verbrauch durch die neue von SAMSUNG angewandte Silber Ionen Technologie in einigen ihrer Haushaltsgeräte.
Der Verbrauch an Silber durch Samsungs neue Technologie ist wirklich noch sehr gering.
Die Publizität jedoch, die Silber durch die Vermarktung dieser nicht nur sehr wirkungsvollen, keimabtötenden Anwendungen von Silber in Form von Nano Partikel, e.g. Silber Ionen, in Waschmaschinen, Klimaanlagen, und Kühlschränken erfahren dürfte, ist geradezu gewaltig positiv für's Silber zu sehen.
Durch diese neuen Anwendungsmöglichkeiten, viele weitere werden mit Sicherheit noch folgen, wird der Masse von Menschen das "Silber Bewusstsein" auf eine neue noch wirkungsvollere Art wieder zurückgegeben, alls es jede noch so weit angelegte Werbe Aktion von Silber Bugs je hätte erreichen können.
Stimme völlig mit Deiner Ansicht überein, dass Anwendungen von Nano Silber Beschichtungen, wie in den von Dir aufgeführten Massen Gebrauchsgegenständen wie Handys und Computer Tastaturen, und sicher noch vieles mehr, den potentiellen Verbrauch an Silber, trotz der sehr kleinen benötigten Mengen für das einzelne Produkt, nach und nach ansteigen lassen könnte.
Falls die Industrie neben den bereits bestehenden Anwendungsgebieten, potenziell auch noch damit anfängt Elektro- Haushaltgeräte, Geschirr, Gläser, Pfannen, Handys, Computer und Zubehör, Matratzen, Wasserfilter, Tapeten, Bodenbeläge, Tische, Stühle, etc., mit Nano Silber Partikel zu beschichten, und zu vermarkten, dann dürfte es nur noch ein kleiner Schritt dazu sein, bis auch die Nachfrage nach aus massivem Silber hergestellten Gebrauchsgegenständen, wieder ansteigen wird.
Wohlgemerkt, das alles zusätzlich zu einem jetzt schon seit mehr als 14 Jahren nachweislich bestehenden Produktionsdefizit beim Silber, und einem gerade langsamen, aber stetig ansteigenden Interesse an diesem Edelmetall durch Kapital Anleger die in Silber nicht in erster Linie ein Verbrauchsmetall sehen, sondern viel mehr ein völlig unterbewertetes Edelmetall mit einem mittel-, und langfristig sehr, sehr grossen wertsteigerungs Potential, und ebenso nicht vergessen haben, dass Silber auch weiterhin einen bereits seit Jahrtausenden innehabenden Stellenwert als *Geld* besitzt, auch wenn die "offizielle Seite" nicht müde wird dies immer wieder zu verneinen.
Würde mich sehr freuen Smartie, falls Du uns hier im Thread öffters mal ein Posting zum Thema Silber einstellen könntest.
Gruss
ThaiGuru
[Blockierte Grafik: http://www.philly.com/images/l…irer/site_logo_280x75.gif]
http://www.philly.com/mld/inquirer/business/8847557.htm?1c
Posted on Sun, Jun. 06, 2004
Little-known mint sets gold standard for coins
By Paul Nussbaum
Inquirer Staff Writer
WEST POINT, N.Y. - Just past a small golf course, next to a modest ski hill, is a pile of gold worth more than $20 billion.
More than 34,000, 400-ounce gold bars are stacked in the basement vaults of an unassuming building screened by a stand of trees: the nation's least-known mint.
This is the shrinking-violet little sister of the Philadelphia and Denver mints, a low-profile, closely guarded treasure trove that makes all the nation's American Eagle gold, platinum and silver coins.
About 500 million ounces of gold each year are stamped into one-ounce, half-ounce, quarter-ounce and tenth-ounce coins here. Though the coins, designed for collectors and investors, have a face value of $50, $25, $10, and $5, their actual value is much higher, depending on the price of gold.
At the current price of gold, about $380, the one-ounce uncirculated $50 gold piece sells for about $398 at coin dealers, some banks and brokers.
By law, the mint must use gold mined in the United States for its coinage.
In 1999-2000, the mint sold more than two million ounces of gold coins, spurred by Y2K worries and a relatively low price.
"That seemed to be when everyone took an interest in gold," said Ellen McCollum, superintendent since 1999 and a mint employee since 1975. "When the price drops, interest goes up."
In 2002, only 315,000 ounces of gold were sold. Last year, 484,500 ounces were sold, and so far this year, the mint has sold 250,000 ounces of gold coins.
Most Americans do not know this place even exists, since the West Point Mint makes no coins for general circulation. Only "P" and "D" mint marks appear on our pocket change. The "W" is on American Eagle bullion coins.
Because of security concerns, the mint is closed to the public and has been publicity shy over the years, but McCollum said that "started to change when we became a full-fledged mint" in 1988.
"No one is saying we don't want people to know there is a mint here," she said.
Sitting on four acres surrounded by the U.S. Military Academy, the West Point facility began life in 1938 as "the Fort Knox of silver," a storehouse for 70 tons of silver bullion. Between 1974 and 1986, West Point made cents, about 7.2 million a day, and in 1980, West Point began striking gold American Arts medallions.
In 1982, when the New York Assay Office closed, 57.7 million ounces of gold were trucked from that facility to West Point for storage. That made West Point second only to Fort Knox as a gold depository for the nation.
On March 31, 1988, President Ronald Reagan signed the law that made the West Point facility a U.S. Mint, and since 1994, all American Eagle gold coins, as well as all gold commemorative coins, have been made here. The mint uses dies made at the Philadelphia mint.
About 215 people work here. The 24-hour-a-day, five-day-a-week production of gold, silver and platinum coins is a cross between a factory assembly line and a Swiss bank. Local workers, in hair nets and cotton gloves, feed freshly cleaned blanks into machines that stamp the coins out with high pressure (220 tons for the one-ounce coins).
Security is high. All workers and visitors remove all metal before entering and are screened five times to get an accurate measure of the metal in their bodies before they enter the mint. That measurement is compared with the reading when they exit to make sure they are not taking any metal out.
Though the mint workers are proud of their craftsmanship, McCollum said gold did lose some of its ability to fascinate after years of being around it.
"To us, it's work."
[Blockierte Grafik: http://www.wams.de/tplpix/wams/chl_kpf_61.jpg]
http://www.wams.de/data/2004/06/06/287668.html
Ausgabe vom Sonntag, den 06.06.2004
VW & Co. schlagen Alarm
Autogipfel beim Kanzler: Die Zahl der Neuzulassungen bricht weiter ein. Jetzt soll Gerhard Schröder helfen, die Branche zu retten
von Ulrich Reitz
[Blockierte Grafik: http://www.wams.de/media/pic/000/150/15018v1.jpg]
Die Verkäufe dümpeln von sich hin. Der Aufschwung bleibt aus. Schlimmer noch: Nach einem Zwischenhoch in den Monaten März und April gingen die Zulassungszahlen im Mai wieder deutlich zurück. Nach Informationen von WELT am SONNTAG wurden im vergangenen Monat deutlich weniger als 300 000 Fahrzeuge abgesetzt. Im Vergleich zum Vorjahr ein Minus von mehr als vier Prozent. Beispiel Mercedes: Die Stuttgarter melden für Mai einen weltweiten Absatzrückgang von 9,2 Prozent.
Immer mehr Autobauer nehmen deshalb still und heimlich ihre Absatzprognosen für das laufende Jahr zurück.
Einzig der Frankfurter Branchenverband VDA hält noch eisern an seiner Einschätzung vom Jahresbeginn fest. Nach einem schwachen Start habe "die Branche wieder Tritt gefasst", hatten die Autolobbyisten noch Anfang des Jahres erklärt. Immer noch hält VDA-Präsident Bernd Gottschalk am Absatzziel von 3,35 Millionen Fahrzeugen für das Jahr 2004 fest. Nach außen. Denn immer mehr Autobosse melden nach Frankfurt:
"Das schaffen wir nicht."
mehr.....
Da wird gutgläubigen Anlegern wohl gerade ein Kuckuck ins Nest gelegt?
[Blockierte Grafik: http://www.reuters.de/images/reuters.gif]
Postbank steigert Gewinn um mehr als 50 Prozent
Samstag 5 Juni, 2004 16:15 CET
Frankfurt (Reuters) - Die Postbank hat ihren Nettogewinn im Auftaktquartal trotz eines niedrigeren Zinsüberschusses um mehr als 50 Prozent gesteigert und erwartet auch für das Gesamtjahr einen höheren Konzernüberschuss.
Die Deutsche Post will am 21. Juni 82 Millionen minus eine Aktie an die Börse bringen. Im Angebot enthalten ist eine Mehrzuteilungsoption in Höhe von elf Prozent. Die Zeichnungsfrist für die Papiere ist vom 7. bis 18. Juni. Die Preisspanne dafür soll am frühen Sonntagabend bekannt gegeben werden. Nach Ansicht vieler Investoren dürfte der Mittelpunkt dabei etwa bei 30 Euro pro Aktie liegen. Zuletzt hatte es aus Konsortialkreisen geheißen, mit einer Zuteilung zu 30 Euro könnte die Konzernmutter Deutsche Post leben, ein höherer Emissionspreis wäre ein großer Erfolg.
weiter.....
http://www.reuters.de/newsPack…oryID=523923§ion=news
[Blockierte Grafik: http://wwwi.reuters.com/images…61_RTRDEOP_2_PICTURE0.jpg]
Eine weitere Meldung zum "Wirtschaftsaufschwung" in Deutschland
[Blockierte Grafik: http://www.reuters.de/images/reuters.gif]
http://www.reuters.de/newsPack…oryID=523873§ion=news
"Welt am Sonntag": Arbeitslosigkeit steigt auf Mai-Rekord
Samstag 5 Juni, 2004 13:38 CET
Berlin (Reuters) - Die Zahl der Arbeitslosen ist nach einem Bericht der "Welt am Sonntag" im Vormonat auf den höchsten Mai-Stand seit der Wiedervereinigung 1990 gestiegen.
[Blockierte Grafik: http://wwwi.reuters.com/images…97_RTRDEOP_2_PICTURE0.jpg]
Im Mai seien 4,307 Millionen Menschen ohne bezahlte Tätigkeit gewesen, berichtete die Zeitung am Samstag vorab. Nach Schätzungen von Arbeitsmarktexperten dürften das 35.000 weniger als im Mai vorigen Jahres gewesen sein.
Weil aber die gut 80.000 Arbeitslosen, die in Fortbildungsmaßnahmen stecken, nicht mehr in der Statistik geführt würden, ergebe sich gegenüber Mai 2003 ein Plus von 45.000. Im Vergleich zum April sei die Zahl der Arbeitslosen um gut 136.000 zurückgegangen.
Saisonbereinigt sei die Zahl aber weiter gestiegen. Die Bundesagentur für Arbeit legt ihre neuesten Zahlen am Dienstag in Nürnberg vor.
Von Reuters befragte Analysten gehen ebenfalls von einem Zuwachs der saisonbereinigten Arbeitslosenzahlen um 15.000 aus. Trotz der Frühjahrsbelebung stieg die bereinigte Zahl im April bereits um 23.000 an.
[Blockierte Grafik: http://www.ftd.de/images/ft_logo_homepage.gif]
http://www.ftd.de/so/br/1057486292064.html
Aus der FTD vom 1.7.2003
Unser Dollar, euer Problem
Von Sebastian Dullien
"Super Imperialism".
The Origin and Fundamentals of US World Dominance.
Von Michael Hudson, Pluto Press 2003, 425 Seiten, 32 Euro, ISBN 074531989
Wieder einmal starren Wirtschaftsprognostiker gebannt auf den Dollar-Kurs. Wird die US-Währung weiter abwerten und alle Erholungshoffnungen für die Konjunktur in Europa zunichte machen? Wird gar der Greenback soweit abstürzen, dass Deutschland in die Deflation gleitet und ein zweites Japan wird?
Wie so oft in den vergangenen Jahrzehnten ist das Wohl und Wehe der Weltwirtschaft derzeit eng mit der Entwicklung des Dollar verbunden. Und wie schon so oft stellt sich die US-Regierung auf den Standpunkt:
"Der Dollar ist unser Geld, aber euer Problem."
Tatsächlich: Gravierende Probleme mit dem Wechselkurs scheint Amerika selten zu haben, nicht mit seiner Stärke und nicht in Phasen der Schwäche. Dank des Status als Weltreservewährung stand bislang gar nicht in Frage, dass der Rest der Welt nur zu gern bereit war, den USA weiter Waren gegen Dollar-Schuldtitel zu liefern. Anders als für andere Länder war deshalb auch das oftmals enorme Leistungsbilanzdefizit der USA für die Amerikaner kein drängendes Problem.
Michael Hudson untersucht in seinem neuen Buch "Super Imperialism", wie es die USA zu einer solchen Sonderstellung im Weltfinanzsystem gebracht haben. Hudson beginnt mit dem ersten Weltkrieg, der Debatte um die Kriegsschulden der Alliierten und den deutschen Reparationen. Er zeigt auf, wie der globale wirtschaftliche Verfall beschleunigt wurde, weil eine Welle des US-Protektionismus es den Europäern unmöglich machte, die Kriegsschulden zu begleichen. Düster wirken die Parallelen zur heutigen Situation, wenn Hudson beschreibt, wie Roosevelt den Dollar mit der Bemerkung abwertete, die heimische Wirtschaft gehe vor, und damit die Deflation in den Rest der Welt exportierte.
Interessant für das Verständnis der heutigen Weltfinanzordnung ist, dass Hudson aufzeichnet, wie die USA die Strukturen von Weltbank und Internationalem Währungsfonds so formten, dass sie die beiden Institutionen für die eigene Außenpolitik einspannen konnten.
Beklemmend wird es, wenn Hudson analysiert, wie diese Außenpolitik so oft zum ökonomischen Nachteil von Entwicklungs- und Schwellenländern führte. Pointiert zeigt der Ökonom dabei auf, wie es die Stellung des US-Dollar als Weltreservewäh-rung den USA erlaubte, den Korea- und Vietnam-Krieg ohne Rücksicht auf Ungleichgewichte der Zahlungsbilanz zu führen.
Dank des Greenback konnte die amerikanische Regierung die Gewehre bezahlen, ohne dass ihre Bevölkerung dafür auf die Butter verzichten musste.
Bemerkenswert an dieser kritischen Sicht ist, dass ihr Autor in den 60er Jahren für die Chase Manhattan Bank internationale Kapitalflüsse analysierte und heute als Wirtschaftsprofessor im mittleren Westen lehrt.
Ein Globalisierungskritiker oder Antiamerikaner ist Hudson nicht.
© 2003 Financial Times Deutschland
[Blockierte Grafik: http://gfx.finanztreff.de/medi…nt/portal/finanztreff.gif]
http://www.finanztreff.de/ftreff/index.htm
Ehemaliger US-Präsident Ronald Reagan gestorben
[Blockierte Grafik: http://gfx.finanztreff.de/news…4-06-05/34_22834555_0.jpg]
05.06.2004 - 21:38 Uhr
Ehemaliger US-Präsident Ronald Reagan gestorben
(AFP) - Der frühere US-Präsident Ronald Reagan ist tot. Laut US-Fernsehberichten starb Reagan im Alter von 93 Jahren in seinem Haus in Bel Air bei Los Angeles. Zuvor hatte eine Sprecherin der Familie gesagt, Reagans Kinder und seine Frau Nancy wachten an seinem Krankenbett. Reagan hatte im November 1994 bekannt gegeben, dass er an Alzheimer leide, und sich aus der Öffentlichkeit zurückgezogen. (Archivfoto aus dem Jahr 1988) (AFP).
[Blockierte Grafik: http://www.deam.de/images/header-t.gif]
http://www.deam.de/verfa/00117.htm
Kolloidales Silber in der Therapie
Kolloidales Silber
EINLEITUNG
"Jede Art von Pilz, Virus, Bakterium, Streptokokken, Staphylokokken und anderen pathogenen Organismen wird in drei bis vier Minuten abgetötet. Tatsächlich ist kein Bakterium bekannt, das nicht durch kolloidales Silber innerhalb von höchstens sechs Minuten eliminiert wird, bei einer Konzentration von nur fünf Milligramm pro Liter (ppm). Und selbst bei hohen Konzentrationen gibt es keine Nebenwirkungen."
Health Consciousness, Vol. 15, 4
"Es steht nicht in Konflikt mit irgendeiner anderen Medikation und führt auch nicht zu Magenbeschwerden. Tatsächlich ist es eine Verdauungshilfe. Es brennt nicht in den Augen. Medizinjournal-Berichte und dokumentierte Studien der letzten hundert Jahre sprechen von keinen Nebenwirkungen durch oral oder intravenös verabreichtes Silberkolloid, weder bei Tieren, noch bei Menschen. Es wurde mit hervorragenden Ergebnissen bei hochakuten Gesundheitsproblemen eingesetzt. Ohne übertreiben zu wollen: Es ist an der Zeit, kolloidales Silber nicht nur als sicherste, sondern auch als wirksamste Medizin der Welt anzuerkennen."
Perceptions Magazine (Auszug)
Von der amerikanische FDA (Food & Drug Administration) wird kolloidales Silber als Naturheilmittel angesehen.
WIEDERERWACHEN DER KOLLOIDFORSCHUNG
Um die Jahrhundertwende gelang Wissenschaftlern ein bedeutender Durchbruch in der Medizin:
Die wichtigsten Körperflüssigkeiten (Blut, Lymphflüssigkeit) sind Kolloide
Diese Erkenntnis eröffnete unbegrenzte Möglichkeiten und führte zu raschen Fortschritten bei medizinischen Behandlungen. Doch das weitaus gewinnträchtigere Geschäft der Pharmaindustrie mit synthetisierten Antibiotika brachte den Siegeszug der Kolloidforschung zu einem verfrühten Halt.
Die heutige Krise im Gesundheitswesen und die immer weiter abnehmende Wirksamkeit von Antibiotika lenkt den Blick zurück auf die Kolloide - insbesondere auf die extrem vielseitigen Anwendungsmöglichkeiten von kolloidalem Silber. Antibiotikaresistente Erreger lösen in den Vereinigten Staaten ganze Epidemien aus. So absurd es klingt - die dritthäufigste Krankheits- und Todesursache in den Vereinigten Staaten ist heute wieder die Infektionskrankheit.
WAS IST KOLLOIDALES SILBER ?
Wissenschaftlich spricht man dann von einem kolloidalen System, wenn drei Bedingungen erfüllt sind:
Es müssen unterschiedliche Bestandteile vorliegen, wie z.B. Silber und Wasser.
Die Bestandteile müssen unterschiedlichen Phasen angehören, wie z.B. flüssig/fest oder gasförmig/flüssig.
Die Partikel dürfen nicht löslich sein.
Demnach sind Kolloide heterogen, multiphasisch und unlöslich.
Kolloide sind die kleinsten Teilchen, in die Materie zerlegt werden kann, ohne die individuellen Eigenschaften zu verlieren. Die nächste Stufe der Zerkleinerung wäre das Atom selbst. Diese Partikel befinden sich in destilliertem Wasser und tragen eine elektrische Ladung. Da sich gleiche Ladungen abstoßen, halten sich die Teilchen gegenseitig in der Schwebe. Diese positive Ladung geht allerdings wie bei einer Batterie mit der Zeit - vor allem durch Lichteinfluss - verloren. Deshalb sollte kolloidales Silber immer lichtgeschützt aufbewahrt werden. Am wirkungsvollsten ist kolloidales Silber in einem Zeitraum von drei Monaten nach der Produktion. Ältere Produkte verlieren schnell ihre hohe Wirksamkeit.
Durch das Zerkleinern in mikroskopisch kleine Teilchen wird die Gesamtoberfläche enorm vergrößert und damit auch die Wirkung. Außerdem wird auch die Möglichkeit, in den Körper einzudringen und selbst an entlegene Stellen zu gelangen, enorm verbessert.
Ganz besonders interessant sind Silberkolloide, da das Edelmetall Silber der beste, natürliche Stromleiter ist.
WIE WIRKT KOLLOIDALES SILBER ?
Das kolloidale Silber wirkt als Katalysator, dessen Hauptfunktion die Strukturierung von Körperflüssigkeit (Wasser) ist. Der Körper kann dieses hoch strukturierte Wasser verwenden, um viele Aufgaben im Körper zu erfüllen.
Die Wirkung des kolloidalen Silbers scheint vor allem -nach dem heutigen Stand der Forschung- auf die Frequenz des magnetischem Feldes der Silberatomgruppen zurückzuführen zu sein, das sich um die Silberpartikel entwickelt.
Die im kolloidalen Silberwasser vorhandene " Brownsche Bewegung " d.h. das kollektive magnetische Feld der kolloidalen silbernen Partikel, hat mehrere Wirkungen.
Die Mikrokolloide im Wasser haben eine Frequenz und eine elektrische Polarisierung bzw. bioelektrische Eigenschaft (elektrisch negativ geladen), die sich störend auf viele Krankheitserreger auswirkt. Die oszillierenden Silberpartikeln kreisen im Körperwasser und können so mit den Krankheitserregern in Interaktion treten.
Schon Dr. Becker stellte fest, dass unser Immunsystem von der Anwesenheit von reinem Silber direkt profitiert.
Silber kann nur als Kolloid in Wasser gelöst an jede Stelle des Körpers gelangen.
Studien der medizinischen Fakultät an der Universität Los Angeles haben die antibakterielle, antivirale und pilzhemmende Wirkung vom Elektrokolloidalem Silber aufgezeigt. Elektrokolloidales Silber zerstört spezifische Enzyme, die von Microorganismen für die Respiration benötigt werden. Bereits unsere Vorfahren nutzen die antiseptische Wirkung für sich aus.
ANWENDUNGSFORMEN
Für die systematische Anwendung muss kolloidales Silber z.B. oral eingenommen, d.h. am besten unverdünnt oder mit Wasser verdünnt getrunken, werden. Dabei empfiehlt es sich allerdings, die Flüssigkeit nicht sofort herunterzuschlucken, sondern sie zunächst einige Sekunden lang unter der Zunge zu behalten. Dadurch wird ein Teil des kolloidalen Silbers vom Körper bereits über die Mundschleimhaut aufgenommen. So kann verhindert werden, dass im Darm möglicherweise einige der für die Verdauung wichtigen Bakterien abgetötet werden.
Die orale Anwendung empfehlen einige Ärzte beispielsweise bei Parasiten- und Hefepilzbefall (Candida), chronischer Müdigkeit und bei Bakterien- und Virusinfektionen , aber auch bei vielen anderen Erkrankungen. Kolloidales Silber sollte niemals gleichzeitig mit Vitamin C oder mit anderen Produkten vermischt werden. Nehmen Sie zum Beispiel morgens auf nüchternen Magen Kolloidales Silber und nach dem Frühstück Vitamin C, oder andere Produkte.
Bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes (Zahnfleischentzündungen, Erkältungen usw.) ist es sinnvoll, mit unverdünnten kolloidalem Silber zu gurgeln und zu spülen.
Soll kolloidales Silber im Dickdarm wirksam werden, muss es möglichst schnell mit viel Wasser getrunken werden, damit es nicht vorher schon vollständig resorbiert wird. Anschließend kann es sinnvoll sein, die Darmflora durch Joghurt o.ä. wieder zu regenerieren.
Da kolloidales Silber selbst bei empfindlichen Geweben wie den Augen keine Reizung hervorruft (kann aber auch mit Wasser verdünnt werden), ist es als " Erste-Hilfe Spray " bei Schnittwunden, Entzündungen, Verbrennungen und Insektenstichen verwendbar
In einer Vielzahl von entsprechenden Anwendungen war bisher kolloidales Silber bei folgenden Problemen hilfreich:
AUSLEITUNG VON QUECKSILBER
Amalgam-Zahnfüllungen enthalten toxisches Quecksilber, welches durch das beigefügte Silber gebunden bleibt. Silber hat die Fähigkeit, Quecksilber zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten. Wer aus Metallbehältern oder quecksilberverseuchten Fisch gegessen hat, oder überhaupt in diesem Jahrhundert auf diesem Planeten lebt, hat höchstwahrscheinlich ein gewisses Quantum an Quecksilber aufgenommen. Unser Körper mag Silber, aber er haßt Quecksilber. Zum Glück mögen die beiden Schwermetalle einander.
ERKRANKUNGEN DES AUGES
Erkrankung Ursache/Erreger
Augenentzündung (Ophthalmie)
Augenlidentzündung (Blepharitis)
Bindehautentzündung (Konjunktivitis)
Hornhautentzündung (Keratitis)
Hornhautgeschwür
Tränensackentzündung verschiedene Ursachen
z.B. Bakterien, Parasiten usw.
verschiedene Ursachen
Viren u.a.
meist Pneumokokken-oder Pilzinfektion
verschiedene Ursachen
ERKRANKUNGEN DER ATEMWEGE
Erkrankung Ursache/Erreger
Grippe
Keuchhusten
Legionärskrankheit
Lungenentzündung
Mandelentzündung
Nasenkatarrh
Rippenfellentzündung
Tuberkulose
Rhinitis (Nasenschleimhautentzündung) Haemophilus-influenzae; Myxovirus- influenzae
Bordetella pertussis
Legionella pneumophila
verschiedene Ursachen
meist Streptokokken, teilweise Viren
Bakterien
verschiedene Ursachen
Mykobacterium tuberculosis
oft Rinoviren
ERKRANKUNGEN DER HAUT
Akne
Bromidrosis (übelriechende Schweißabsonderung)
Dermatitis
Furunkel
Hautkrebs
Hautpilzerkrankungen
Hauttuberkulose (Lupus)
Herpes simplex
Herpes zoster (Gürtelrose)
Impetigo (eitrige Hautinfektion)
Rosazea ("Kupferfinnen") viele verschiedene Ursachen verschiedene Ursachen
Bakterien
verschiedene Ursachen
Staphylokokken u.a.
verschiedene Ursachen
verschiedene Hautpilze
verschiedene Ursachen
Herpes - Virus
Vericella -Zoster - Virus
z.B.Stphylo - oder Streptokokken
Warzen Papilloma Viren
ERKRANKUNGEN DES UROGENITALTRAKTES
Blasenentzündung (chronisch)
Gonorrhöe (Tripper)
Leukorrhöe (Weißfluß)
Nebenhodenentzündung
Prostatabeschwerden erschiedene Ursachen
Neisseria gonorrhöeae (Gonococcus)
verschiedene Ursachen
verschiedene Ursachen
verschiedene Ursachen
ERKRANKUNGEN DES VERDAUUNGSTRAKTES
Durchfall (Diarrhöe)
Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
Ruhr
Salmonelleninfektion verschiedene Ursachen
verschiedene Ursachen (z.B. Bakterien)
Bakterien
Salmonellen
WEITERE ERKRANKUNGEN
Entzündungen des Gehörgangs
Furunkel
Geschwüre
Polio (Kinderlähmung)
Scharlach verschiedene Ursachen
meist Staphylokokken
verschiedene Ursachen
Polio (myelitis) - Virus
Steptokokken
Kolloidales Silber wurde mit gutem Erfolg eingesetzt bei:
Adenovirus 5
Allergien
Arthritis
Bandwurm
Bindehautentzündung
Blephartitis
Blutparasiten
Candida Albicans
Diabetes
Dickdarmentzündung
Diphterie
Eiterflechte
Ekzeme
Entzündungen
Gingivitis
Gonorrhö
Gürtelrose
Hautausschlag
Halsentzündung
Hautrisse
Hauttuberkulose
Hepatitis
Heuschnupfen
Magenentzündung
Magenschleimhautentzündung
Mandelentzündung
Meningitis
Mittelohrentzündung
Mundgeruch
Neurasthenie
Ohrenerkrankungen
Pilzinfektionen
Rheuma
Säure - Basen Ausgleich
Schuppenflechte
Sebörrhoe
Sepsis
Staphylokokkeninfektion
Streptokokkeninfektion
Verbrennungen
Warzen
Wunde
Zahnbelag (Plaques)
Zahnfleischschwund
Zahnfleischbluten
Zeckenbiß
Dosierung
Da kolloidales Silber schon in kleinsten Mengen Krankheitserreger abtötet, reicht eine geringe Dosierung aus. Kolloidales Silber soll möglichst zu den Mahlzeiten getrunken werden. Für Erwachsene genügt es, einen Teelöffel kolloidales Silber täglich einzunehmen. Für Kinder muß die Dosierung entsprechend verringert werden (ca. die halbe Dosis).
Dabei ist es durchaus sinnvoll, in bestimmten Krisensituationen eine Art Silberkur durchzuführen und dann wieder zu pausieren. Sinnvoll kann es beispielsweise sein, in der kalten Jahreszeit vorbeugend den Körper mit kolloidalem Silber zu immunisieren und dazu vorübergehend die Dosis leicht zu erhöhen.
Nebenwirkungen
Wenn Sie große Mengen einnehmen, sollten Sie Ihre Ernährung durch Joghurt oder Laktobakterien ergänzen oder den möglichen Verlust von Bakterien anderweitig kompensieren. Dies stellt jedoch kein ernsthaftes Problem dar, und, anders als Antibiotika, schwächt kolloidales Silber nicht das Immunsystem. Tatsächlich führt es zu einer außerordentlichen Kräftigung des Immunsystems.
Diese Angaben beziehen sich zum Großteil auf Forschungsergebnisse aus den USA.
Noch etwas zum Schluß:
SPIRITUELLE EIGENSCHAFTEN
Nach eingehendem Studium von Forschungsergebnissen und Berichten über die Wirkung von Silberkolloiden bin ich der festen Überzeugung, dass diese auch eine entscheidende Rolle für die geistige Entwicklung der Menschen in der heutigen Zeit spielt. Es scheint, daß Silber eine Substanz ist, die mit den vitalen Kräften des Lebens unmittelbar Verbindung aufnehmen kann..
Dieses Metall kann durch seinen atomaren Aufbau und der sich daraus ergebenden elektronischen Eigenschaften eine Vielzahl von Aufgaben für den Organismus erfüllen:
Wenn wir uns vor Augen führen, dass der Informationsfluss im Körper durch den Fluss der Elektronen erfolgt, so können wir vielleicht erahnen, was diese elektronische Qualität der Edelmetalle zu bewerkstelligen vermag.
Wenn ein Mensch krank ist, ist seine Energie blockiert. Werden diese Blockaden aufgelöst, die Energien ausgerichtet und ins Gleichgewicht gebracht, kann der Heilungsprozess einsetzen. Silber kann die elektrischen und magnetischen Eigenschaften des Körpers beeinflussen (Verbesserung des PcE-Trainings). Es kann ein gestörtes elektrisches Potential wieder normalisieren. Das Edelmetall Silber ist der beste, natürliche Stromleiter.
Literaturangaben :
Prof. Dr. R. Becker "Der Funke des Lebens " ISBN-3-502-130 40 X
Robert Gray : " Das Darm - Reinigungsbuch "
Dr. Clark, Rundschreiben für prak. Ärzte" Finding the way ",
Hrsg.: Clinical Nutritionist and practitioner Christian Doyle,
PO Box 33, Carmarthen SA 33 6YE, UK
O.Bartel: " Silber , kolloidales Silber ist kein Silbernitrat "
Wichtiger Hinweis: Die hier beschriebenen Verfahren werden teilweise völlig unterschiedlich diskutiert und Meinungen gehen oft weit auseinander. Ehe Sie sich für die Anwendung eines Verfahrens entscheiden, sollten Sie sich unbedingt bei einem Fachmann/Fachfrau darüber ausführlich informieren. Von jeder Selbstmedikation ohne fachliche Beratung und Betreuung wird unbedingt abgeraten! Die hier abgedruckten Beschreibungen geben nur die Erfahrungen, Erkenntnisse und den Wissensstand des jeweiligen Verfassers wieder und erheben keinen Anspruch auf allgemeine Gültigkeit.
Silber ist in den Anwendungsmöglichkeiten bei weitem nicht ausgereizt.
Es kommen ständig immer neue Anwendungsgebiete dazu.
Silber in der Medizin mehr angewandt, wäre ein riesiger Vorteil für die allgemeine Gesundheit der Bevölkerung. Man denke da nur etwa an kolloidales Silber, das getrunken wird, und in der Lage ist, bei richtiger Zubereitung, und Darreichung, ohne Nebenwirkungen, eine fast unbegrenzte Anzahl von Erkrankungen, speziell auch chronische schwer zu behandelnde Erkrankungen des Verdauungstraktes, hervorgerufen durch Bakterien, und Pilze zu heilen. Im Gegensatz zu Antibiotikas, wirkt kolloidales Silber sogar gegen viele Viruserkrankungen. Die Wirkung von KSilber erstreckt sich aber bei weiten nicht nur auf Erkrankungen des Magen Darmtraktes.
http://www.universelle-lehre.de/sil.htm
Da Silber (kolloidal) jedoch extrem billig in der Anwendung ist, wird es praktisch nicht weiter erforscht, und schon gar nicht darüber geschrieben, höchstens mal negativ, wegen den vielen schwarzen Schafen im Internet, die zum grossen Teil unsachgemäss hergestelltes kolloidales Silber meistens noch zu total überhöhten Preisen anbieten, obwohl man KSilber sehr billig zuhause selber herstellen kann.
Dass SAMSUNG jetzt beginnt Kühlschränke, Klimaanlagen, und Waschmaschienen mit Nano Silber Partikel zu beschichten, kommt ja sicher nicht von ungefähr. Genauso wie Du mit Deinen Ohrringen gute Erfahrungen gemacht hast, werden moderne Hausfrauen mit dieser neuen Generation Haushaltsgeräte gute Erfahrungen machen.
Wenn die europäischen Regierung endlich die Anwendung von KSilber in der Medizin gutheissen, und empfehlen würde, könnten Milliarden Summen für teure Medikamente und Arztbesuche eingespart werden.
Gruss
ThaiGuru