Sollte die Krise "überwunden" sein und die Spekulanten stürzen sich auf etwas anderes, kann man das wieder anschauen.
" Papiertiger seid wachsam".........
Beiträge von 25karat
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Nun, ich muss dazuschreiben, das ich schon seit meiner Kindheit Numismatiker bin, also Vrenis gabs von den Eltern immer für Lau, an Weihnachten und so.......
Und ja, ich habe sie, freie und Hansestadt Hamburg 1876J.
Da wäre der Preis so um 450 Euro pro Gramm. Ist eben so, wenn es jemand unbedingt haben will....., ist bei mir aber unverkäuflich, Andenken.
Gold kaufe ich seit 2001 als Anlage und da gab es eben noch etwas für das Papier, um die 10 Euro pro Gramm, wenn ich nicht irre.Eine Unze sollte so Produktionskosten von 1000 Euro haben, kostet aber 1510 oder so........
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Momentan kaufe ich auch kein Gold, der Preis ist völlig übertrieben, ich mache gar nix!
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Ja nun, schauen wir doch mal auf die " Märkte ", ob es die überhaupt gibt, na ja......
Die Kanzlerin ist schon fast in Panik und der DAX steigt, äh ja, sie haben eben nix anderes als die Zockerei, die Finanzprofis.
Nun gut, ich muss jetzt auch nicht mehr jeden Tag Malochen gehen, aber ich kann es noch, ohne weißes Hemd, Schlips und Krawatte. -
Also, zu Bitcoin wollte ich noch schreiben.
Mir wurde das schon empfohlen, da wurde so ein Coin noch um 35 Dollar gehandelt.....
Mir ist das damals nicht eingeleuchtet und leuchtet mir heute auch nicht ein, vielleicht bin ich auch etwas doof?
Also, ich habe noch etwas Wald, da ist momentan ein Eschensterben ( die Wurzeln gehen kaputt, wegen einem Pilz).
Nun, gehe ich wöchentlich in den Wald mit Kollegen, die mit Holz heizen.
So, nun bekomme ich da für das gesägte Holz etwas ( ist ja da ), das wird verheizt von denen.
Ich tausche also Arbeit und Bestand ( Holz ) gegen momentan Fiatgeld ( geht ja noch zum tauschen).
Aber, wo ist bei Bitcoin ein Wert, oder gar ein Nutzen.
Sorry, aber ich bin eben wohl doof?
Vielleicht wissen die das an der Wall Street? -
Und übrigens ich habe keine Rendite mehr, es ist mir egal.
Und der Nächste der mir sagt, mein Geld müsse arbeiten, den nehme ich mal mit zu ehrlicher Arbeit, lege einen huni hin und er soll mir mal zeigen wie der arbeitet.
In Wirklichkeit ist die Arbeit immer unmenschlicher "entmenschlichter" geworden, einfache Arbeiten machen Roboter oder sie wird ausgelagert.
Firmen werden von irgendwelchen Investoren an der Wall Street oder so übernommen, da sitzt einer, der weiß nicht mal richtig, was da produziert wird, interessiert den auch nicht, den interessiert Rendite und seine Provision, so lange die Musik wieder spielt und morgen spielt sie dann wo anders......... -
Ja nun, so lange die Leute alles mitmachen, die Geldgeilheit regiert eben im Kapitalismus.
Auch ich konnte mich eine Zeit lang dieser Gier nicht entziehen, Aktien, Aktien , Aktien.....
Wenn man es aber genau anschaut, ist es gar nicht mehr die Investition eines Kapitalgebers, für eine gute Idee oder gute Firma, es ist nur noch eine Zockerbude und den Leuten, die alles entscheiden, gehören auch die Presse und die Bewertungsfirmen.
Glaubt ja selbst keiner, das 2008 kein Bänker wusste, was da gehandelt wurde.
Es wurden im Prinzip nur Versicherungen gehandelt auf Kredite, das die Musik einmal aufhören würde zu spielen, das wusste jeder. Und für was braucht man denn Versicherungen, auf Kredite die ein ausgezeichnetes Rating haben, die sind ja zu 100% sicher.
Mittlerweile wissen wir das dem nicht so ist.
Aber es kommen wieder neue Produkte, Bitcoin usw., wo ist denn da der Coin.
Würde mal sagen, die Tulpenzwiebeln von morgen.
Mein Vater pflegte stets zu sagen:
Was man nicht in der Hand hat, kann man nicht halten.
Ich habe übrigens keine Aktien mehr!
Und die Amis können ihren Finanzindustriedreck behalten und gerne auch ihre Soldaten abziehen.
Ich brauche kein potentielles atomares Schlachtfeld Deutschland, nur wegen ein paar Arbeitsplätzen. -
Tja, gibt ja nun dieses Food to go.
Was mir nicht einleuchtet.
Warum packen wir runde Pizzen in viereckige Schachteln und essen sie dann als Dreiecke? -
Oder wird es immer Wachstum geben.
Merkel oder Merz
Trump oder Biden
Egal, die Illusion zählt.
Und die Menschen, anstatt zu zweifeln wenden sie sich denen zu, die am meisten profitiert haben.
MAKE AMERIKA GREAT AGAIN!
Für diese schalen Versprechen sind mittlerweile immer mehr Menschen bereit Demokratie, die Umwelt und die Zukunft zu opfern.
Da ich Optimist bin, denke ich, alles wird gut! -
Egal wen man wählt, der Gott des Kapitalismus heißt Wachstum.
Jeder Aktienschwindler weiß, das das Unwetter einmal einschlagen wird, aber er hofft, das es das Haupt des anderen trifft.
Nach 2008 haben wir genau die Selben Hochrisikowetten wieder, nur die Bankenkrise ist eine Staatsschuldenkrise geworden.
Den Staaten und Bürgern sind enorme Lasten auferlegt worden, unter denen heute viele Millionen Menschen leiden.
Die Politik hätte dies ändern können, die Finanzmarktkrise war die Chance, alle Regierungen haben versagt, besonders die des Westen. inkl. Japan.
Wachstum, Wachstum, Wachstum, darum geht es.
Nur wohin? Zum Mond? Zum Mars? Irgendwann wird die Erde das nicht mehr her geben......
Oder Einfach nach Marx.
Der Kapitalismus besteht aus Krisen und irgendwann wird eine so Groß, sie wird alles in den Abgrund reißen.
Der Kapitalmarkt hat sich völlig von der Realwirtschaft gelöst.
Viel Spaß in der Zukunft, Leute liebt Euch und hört auf Euch gegenseitig zu bescheißen.......... -
Nun, die Zukunft soll ja grün werden, Biden ist da auch mehr auf Linie als Trump.
Fakt ist aber, grüne Energie bzw. Antriebe ohne Co2 Ausstoß und ohne Umweltverschmutzung gibt es nicht.
Das will uns die Politik weiß machen, aber z.B. Batterien kommen nicht einfach so aus Fabriken, wo es nur Leute mit weißen Mäntelchen gibt ( Kartoffeln wachsen auch nicht bei Aldi im Regal), sondern die Rohstoffe müssen aus der Erde gebuddelt werden. Sehr aufwändig und teilweise auch eine riesen Umweltverschmutzung.
Nun, wir werden hier in der Industrie einen Umbruch sehen, ob sich dies in den USA auch so umsetzen lässt bleibt abzuwarten.
Möglich das Treibstoff durch weniger Nachfrage preiswerter wird und die SUVs in USA noch fetter. -
Ja nun, man kann es drehen und wenden wie man will, am Ende führt unser System zu Wirtschaften höchstwahrscheinlich in einen Bankrott.
Die Staaten versuchen dies zu kontrollieren, aber letztendlich ist die Basis wohl doch der irgendwann einmal eintretende Ruin.
Ohne immer höhere Staatsverschuldung würde es keine florierende Wirtschaft mehr geben, jedoch diese Schulden werden nicht mehr beglichen, sondern die Schulden werden durch neue getilgt, die Zinsen werden niedrig gehalten und die Notenbanken schöpfen unermesslich Liquidität.
Wäre dies nicht so, würde das Finanzsystem zusammenbrechen, dies wäre aber nicht im Sinn der Akteure im Finanzsystem. Man muss sich mittlerweile schon fragen, wer in unseren " Demokratien" die Politik bestimmt.
Die Börse spiegelt den Markt nicht mehr, sie steigt nur noch aus Alternativlosigkeit in den Anlagen und aus Spekulation, der nächste Absturz ist schon Programm und alle Akteure trauen sich zu, rechtzeitig den Absprung aus dieser Spekulation zu schaffen. Denn sie spiegelt niemals die schwach wachsende Realwirtschaft wieder, dies gilt für den gesamten Westen. Die Konzentration von Vermögen wird forciert, auf Kosten von Wettbewerb und immer mehr auch zu Lasten einzelner Bevölkerungsgruppen.
Die Notenbanken sind längst zu Handlangern dieser in der EU und USA ( Brüssel, Washington ) Rettungspolitik, verkommen, die längst Sinn und Zweck verloren hat.
So werden in der auf Ökologie ausgelegten EU längst Großkonzerne in der Luft und Raumfahrt mit Milliarden gerettet, die größten Umwelt " Schädlinge " werden auf Samt gebettet und das Volk soll Biokarotten essen.....
Etwas solvente Staaten bürgen noch für die Bankrotteure und halten sie so über Wasser.....
Die Gute Nachricht: Dies kann durchaus noch einige Zeit so weitergehen....
Die Schlechte: Der Absturz wird bitter und übel.
Aber, ein Gramm Gold bleibt ein Gramm Gold, die Mathematik können sie nicht überwinden, diese Modernen Alchemisten.
Dies hat bereits Goethe in seinem Faust erkannt!
Die Politischen Eliten sollten vielleicht auch die Dichter und Denker lesen! -
Muss mich verbessern, die haben mehr Umsatz, als VW und Mercedes zusammen, etwa 100% mehr.
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Da gibt es Firmen, deren Namen kennt man gar nicht, die haben mehr Umsatz als Mercedes oder VW.
Ich nenne nun eben Mal einen Glencore.......über 200 Milliarden Umsatz. -
Außerdem ist die Bank der Banken auch in der Schweiz, die Bank für internationalen Zahlungsverkehr, kein Zentralbänker der Welt würde dort eine Sitzung absichtlich verpassen.
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Will sagen, über die Schweiz gehen mitunter die größten Drecksgeschäfte der Welt.
Die größten Rohstoffhändler der Welt haben ihren Sitz in der Schweiz.
Der Almbauer, der den Käse macht ist natürlich seriös........nix gegen die Schweizer. -
Und Philipp Hildebrand ( ex SNB), musste ja damals zurücktreten, da man seiner Frau Devisengeschäfte vorwarf.
Mittlerweile ist er ja bei Black Rock gut untergekommen.
Gut, ich habe auch meine Kollegen, wo es Menschen hat, da menschelts. -
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Ja, aber kaum zu vergleichen mit der korrupten Fed, die ziemlich macht, was SIE will.
"Die Schweizerische Nationalbank führt als unabhängige Zentralbank die Geld- und Währungspolitik des Landes. Sie muss sich gemäss Verfassung und Gesetz vom Gesamtinteresse des Landes leiten lassen, als vorrangiges Ziel die Preisstabilität gewährleisten und dabei die Konjunktur berücksichtigen."
https://www.snb.ch/de/iabout/snb
Grüsse
EdelJa nun, guter Mann der Thomas Jordan, völlig losgelöst von allem ist er aber auch nicht.
Hat ja damals seine Doktorarbeit unter anderem über den Euro geschrieben, da gab es den Euro ja noch gar nicht.
Insgesamt ist die SNB aber auch eine gefangene der Märkte, d, h. um abzuwerten müssen sie ihre Währung verwässern.
Die haben durchaus mächtige Euro bzw. Dollarbeträge in ihren Bilanzen.
36% Dollar, 40% Euro Anleihen, in Devisen, denke das sind schon ein paar Milliardchen........
Werten sie nicht ab, können sie nicht mehr für den Weltmarkt produzieren, wobei das Meiste eh in die EU geht, auch da bezahlt die Schweiz ein, sonst wäre ein Zugang zum Markt gar nicht möglich. -
Leider muss ich edel widersprechen, die SNB ist auch eine Aktiengesellschaft.
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Es ist sogar so, das die Zentralbanken die Staaten mittlerweile noch über Wasser halten.
Eigentliche Aufgabe der Zentralbanken, wäre Währungsstabilität und nicht 2% Inflation.
Nehmen wir mal den Euro.
2001 eingeführt, Gold kostete damals ca. 11 Euro das Gramm, der Euro hat sich gegenüber Sachwerten also stark entwertet, das ist nicht die Aufgabe der Zentralbank.
Die Zentralbanken haben sich zu Erfüllungsgehilfen der Politik gemacht.
Theorie und Praxis ist manchmal nicht konform.