Beiträge von 25karat

    Wenn irgendjemand in Argentinien ein Black Angus Steak anbietet von einem Rind das geweidet hat u. noch vom Gaucho getrieben wurde, dann kaufe ich das und nicht das von der deutschen Milchkuh die in der eigenen Scheiße stand.

    Der deutsche Bauer, der lebt doch nur noch von Subventionen, wenn du das machst, bekommst Du das usw.
    Das hat mit freiem Markt nur noch wenig zu tun.
    Klar Nahrung ist in der EU reichlich vorhanden, so viel, das teilweise wieder umgehend entsorgt wird um wenigstens noch etwas den Preis zu halten.
    Die Menschen denken immer das Zeug ist billig, aber wenn man alle Kosten einrechnet dann....
    Billig und Preiswert ist eben immer noch ein Unterschied!

    Dies ist zwar kein Deutschland Thread, trotzdem möchte ich zu einigen Dingen Stellung nehmen.
    Es ist meiner Meinung nach für Qualifizierte Fachkräfte gar nicht besonders attraktiv nach Deutschland zu kommen.
    Hohe Steuerbelastung gerade für Leistungsträger, hohe Wohnkosten ob Miete oder Haus usw., am Ende sehr schwer sich eine Existenz aufzubauen ( deshalb wohnen wohl auch viele rumänische Schlachtereiarbeiter zu zehnt in einem Zimmer u. sparen für zuhause )
    Wie ich schon einmal erwähnt habe, habe ich über 10 Jahre mein Gehalt in der Schweiz verdient, wie viele andere deutsche Fachkräfte auch, da gibt es genug Deutsche für die sich das loht. Sicher hat das bei mir in diesen Jahren eine viertel Million ausgemacht, die ich einfach mehr in der Tasche habe......
    Zurück zur BRDigung. Wie schon erwähnt geht Brecht davon aus, das durch eine neue industrielle Revolution viele Arbeitskräfte, die man jetzt braucht, zukünftig nicht mehr benötigt werden.
    Das Problem ist aber, das unsere ganzen Sozialsysteme auch auf Wachstum oder zumindest auf gleichbleibend aufgebaut sind. Oder soll zukünftig ein Arbeiter 2 Rentner ernähren. Das ginge nicht einmal, wenn man noch ein Zinssystem hätte.
    Zusammengewürfelt ist Europa auch, viele Völker mit teilweise unterschiedlichen Kulturellen Grundlagen, fehlt nur noch die Türkei, dann wäre das Chaos komplett.
    Frankreich hat sehr wohl Probleme mit der Migration, da brennt es öfter mal in den Vorstätten, wohl ein Erbe der ehemaligen Kolonialmacht, momentan kann man sogar wieder deutsche Truppen nach Mali schicken, auch ein verdienst der Grande Nation......
    So, habe erst mal fertig, lasst Euch auch etwas einfallen, sonst wird das auch zu lange zum lesen...….

    Na ja, dazu Peter Scholl Latour, leider glaube mittlerweile verstorben:
    Wer halb Kalkutta aufnimmt, der Hilft nicht etwa Kalkutta, sondern er hat dann einfach irgendwann Kalkutta bei sich....

    Na ja, durch die ethnische Selbstauflösung wird in einem Jahrhundert oder so das deutsche Volk in einem vermischten Zustand anzutreffen sein. Muss nicht unbedingt schlecht sein, eine gezielte Migration mit Leuten die man auch brauchen kann, die die deutschen Werte vertreten, lehne ich gar nicht mal ab.
    Nur was unser Politbüro da ablässt, darüber muss ich mich hier ja wohl nicht auslassen.
    (Vermutlich wird man das eines Tages wie das antike Griechenland oder das römische Imperium zum Forschungsgegenstand machen. Es war einmal der Versuch einer EU.....)
    Die USA in ihrer heutigen Form besteht schließlich auch durch vorwiegend eingewanderte Europäer.
    Die USA hatte ständig mit Höhen u. Tiefen zu tun. Vertreibung der Ureinwohner, Sklavenhandel, Bürgerkrieg usw.
    Hoffe mal uns steht so etwas nicht bevor.

    Lieber Salorius, Du hast noch etwas vergessen.
    Die undemokratische Behandlung der AFD durch die übrigen Parteien und die Medien, deren Ausgrenzung dem Geist des Grundgesetzes Art. 3-5 widersprechen...….
    Wir lernen daraus: Spielregeln bzw. Argumente ändern an den Machtverhältnissen auch in einer parlamentarischen Demokratie nichts.
    Hier scheint der Bürger gefordert, gibt ja immerhin Wahlen, denn die Demokratie lebt ja bekanntlich von Demokraten...…….

    Nun , es ist so, das ich die amerikanische Politik nicht vollständig verstehe, die Deutsche aber auch nicht!
    Der amerikanische Botschafter in Deutschland, Richard Grenell, äußerte sich einst angeblich freimütig unter Außerachtlassung jeglicher diplomatischer Regeln, Deutschland sollte sich nicht Illusionen hingeben frei zu sein, sondern akzeptieren immer noch ein US- Protektorat zu sein. Jetzt will Trump Truppen aus Deutschland abziehen, was eine Verkleinerung des amerikanischen Imperialismus in Mitteleuropa bedeuten würde und auch die Möglichkeit Deutschland zu einem atomaren Schlachtfeld werden zu lassen erheblich verkleinern würde.
    Und siehe da, in Deutschland die Sorge um Arbeitsplätze ( dann kaufen ein paar Tausend Amerikaner nicht mehr beim Bäcker ein), oh wie schlimm.
    Die Deutsche Politische Klasse sollte sich verstärkt über die Wahrung deutscher Interessen und überlebenswichtige Staatsraison Gedanken machen.
    Nur das ist wohl nicht mehr in, aktuell ist die Schaffung der Europäischen Staaten von Europa, koste es was es wolle.
    Der Amtseid der Bundesminister, des Kanzlers u. des Präsidenten lautet:
    Ich schwöre, das ich meine Kraft dem Wohle des Deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von ihm wenden usw. ………….Nachzulesen Art. 56 u. 64
    So wahr mir Gott helfe.

    @tahet Nun, die Schweiz schwächt zwar ihre Währung in dem sie Geld "druckt", wobei man eher wohl digitalisiert schreiben kann, es werden also Tasten bedient u. schwubst oder Wums heißt das in Europa ist Money da, geht in USA genau so ab......
    Die Schlawiener kaufen aber Werte dafür, z.B. Aktien, Gold usw.
    Die Amis u. Europäer stopfen nur schwarze Löcher (man kann Ital. Banken retten oder nicht, das Geld ist so oder so weg, im NICHTS )
    Die Amis können jedem Arbeitslosen Geld schenken, aber es ist dann weg, im NICHTS!
    Dann lieber bisschen Aktien u. Gold auf der Habenseite, als NICHTS, kostet ja nur einen Tastendruck.....!

    An Donar:
    Mach Dir mal keine Sorgen um die Schweiz, ich habe noch niemals gehört, das ein Land an einer staken Währung pleite gegangen ist.....


    Sorgen mach Dir mal eher um die EU.
    Übrigens, Thomas Jordan hat sich schon 1994 mit den Problemen der Eurozone beschäftigt, seine Arbeit erschien als Doktorarbeit an der Universität Bern. Jordan gilt als sehr genau und penibel" Ä echte Schwitzer ebbe.
    Denke da ist schon der Richtige Mann am Platz!

    An Donar: nun ich lebe auch in Deutschland gut, habe ne Immobilie, Auto, Bötchen und das ganze Klimbim.
    Die Sache ist die, ich möchte nicht mehr so viel arbeiten ( eben mehr mit Spaß, wenn ich Lust habe ), meine Prioritäten haben sich verlagert.
    In der Schweiz hat man z.B. weniger Feiertage längere Wochenarbeitszeit.....
    Und du bist ein Ausländer, der eigentlich zum arbeiten gekommen ist, als Millionär sicher eine andere Position, aber wenn man arbeiten muss.....
    Also, das Leben in Deutschland ist nicht so schlecht, eigentlich möchte ich, das es so bleibt und da habe ich mittlerweile so meine bedenken!
    Das Paradies muss sowieso wo anders sein.

    Nachtrag: Auch die Schweiz hat eine Staatsverschuldung die etwa 200 Milliarden Franken beträgt.
    Bleibe dabei, die EU die Churchill bei seiner Rede in Bern und die Politiker in Deutschland, Frankreich, Italien usw. welche die Idee aufgenommen haben,anstrebten, hat wohl in keinster Weise mit diesem Trümmerhaufen, der da entstanden ist zu tun.
    Man kann das nicht mit den USA vergleichen, dort waren alles eingewanderte Europäer, die einen Neuen Staat gründeten.
    In Europa haben wir viele Völker mit eigenständiger Kultur, das sollte man berücksichtigen....

    Ja gut, die Schweiz hat natürlich beste Voraussetzungen, durch die Neutralität, außerdem hatten die nie einen Krieg abzubezahlen.....
    Die Millionärsdichte ist immens, jedoch die Lebensmittelpreise, die Mieten usw. sehr hoch. Der Mindestlohn ist fast 3000 Euro, aber 1l Sahne kostet auch 5 Euro. Eine 3 Zimmer Wohnung gleich mal 1500 Euro Miete. Bei hohen Beträgen niedere Steuersätze (%) gibt auch etwas in die Kasse.
    Auch die Schweiz braucht Beamte, die in der Verwaltung, bei der Polizei, als Erzieherinnen, Busfahrer usw.
    tätig sind.
    Und ganz Stark kommt man an der EU auch nicht vorbei, durch die Bilateralen Verträge sind 2 Milliarden Jährlich als Zugang zum Binnenmarkt fällig.
    Die Sache mit dem Steini und der Steueroase sind längst Vergangenheit, momentan werden Negativzinsen und Kontoführungsgebühren ( wahrscheinlich auf internationalen Druck, vorwiegend der USA ) erhoben. Ich war 11 Jahre dort und habe mittlerweile meine ganzen Konten in der Schweiz gelöscht.....und viele andere wohl auch

    Industrie 4.0, das sieht Roubini schon ganz realistisch. Gerade die gegenwärtige Krise werden viele Firmen zur weiteren Digitalisierung und Automation nutzen und das ganz egal wo. Vaterlandslose Gesellen, werden dies ausspielen, es werden viele Jobs wegfallen ( z.B . der Bänker oder der Fabrikarbeiter ), Bankgeschäfte werden dann fast nur online getätigt und es ist völlig egal wo der Fernseher zusammengebaut wird.
    Etliche Jobs werden jedoch überleben( z. B. Frisör oder Heizungsmonteur ), wer fliegt schon nach Indien, um sich die Haare schneiden zu lassen? Und die Heizung braucht man halt nun mal in unserer Klimazone.....
    Zukünftig sehe ich da wohl weniger einen Fachkräftemangel, wie z.B. unsere Kanzlerin.
    Und wenn die Wirtschaft tatsächlich Fachkräfte braucht, dann soll sie gefälligst welche ausbilden.

    Nun, die Geschichte mit dem schlanken Staat funzt auch net immer, der Staat muss Handlungsfähig bleiben, alleine schon für das Gemeinwohl.
    Raubtierkapitalismus und Heuschrecken sind auch nicht gerade schön für die Allgemeinheit.
    Aber es ist halt Mainstream, den Staat zu reduzieren und einzusparen.
    Ich wünsche mir schon einen starken Staat, gerade weil im Interessenskonflikt zwischen den USA und China der Protektionismus wohl noch zunehmen wird.
    Ein starkes Souveränes Europa der Vaterländer wäre erstrebenswert, dazu braucht man auch keinen Euro.....
    Denn die gegenwärtige Krise wird sich ganz sicher auf die Dynamik der Globalisierung auswirken!

    Nun, wir sind an einen Punkt gekommen, an dem ohne Stimulation der Regierungen und Notenbanken die Weltwirtschaft in eine Deflation abrutschen würde.
    Deshalb finanziert man die alten Anleihen immer wieder mit neuen.
    Jedoch das Wort Schulden beinhaltet das Wort Schuld, d.h. man ist schon in einer gewissen " Schuld " und wenn an diesem Punkt, an dem wir angekommen sind, die Zinsen nicht niedrig bleiben, kollabiert unser Geldsystem.
    Als Fazit würde ich sagen: unser Geldsystem wird von modernen Alchemisten gemanagt!

    Tja sieht wohl etwas düster aus momentan. Die Insolvenz wird ständig verschoben, die Staaten sind auf dem Weg in einen Bankrott, den sie zwanghaft zu kontrollieren versuchen, leider floriert unser Wirtschaftssystem auf der Basis dieses höchstwahrscheinlich eintretenden Ruins. Die Römer sind schließlich auch am höchsten Punkt ihrer Ära untergegangen. Reformunwillige Politik und das Tabu von Volksentscheiden. Unsere Politiker hassen anscheinend Volksentscheide wie der Teufel das Weihwasser. Und die Kaste wird immer mehr aufgebläht, der Bundestag z.B. wächst ständig durch Überhangmandate.
    Und in Amerika hat der, welcher den Sumpf trocken legen wollte, nun seinen eigenen angelegt...…..

    Die Sache ist die, Interessengruppen wird man immer haben, das fängt in der Politik an.
    Da gibt es die Linken, die Rechten, die Linkeren und die Rechteren und dann gibt es noch die Liberalen.
    Und dazu bekommt man noch die ganzen Lobbyisten Gruppen.
    Geändert bekommt man dies wohl nur, wenn nur noch Philosophen regieren dürfen, dürfte ein schwieriges Unterfangen werden...….
    Na ja, wer der Politik traut braucht kein Gold, den Anderen würde ich raten etwas davon auf die hohe Kante zu legen!
    In Amerika übrigens nicht ganz so, da gibt es nur die Rechten ( Konservativen ) und die Rechteren.
    Da gibt es nur 2 Parteien.

    Ein coleslaw Salat ist nix anderes wie ein Kraut und Rüben Salat.
    Und ne Unze sind 31,1 Gramm....
    Na ja, es war mit Rock und Roll und mit Jeans und Coke auch nicht immer leicht in diesem Land.