Beiträge von txlfan

    In Ermangelung einer Idee, wo es besser paßt, setze ich es mal hier rein (gerne verschieben).


    George Gammon von vorgesten: Dollar Will Lose Reserve Currency SOON! (Here's When/Why)

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    Er packt wie immer mit seiner Tafel im Hintergrund recht viele Zusammenhänge mit rein und kommentiert nebenbei noch diverse Aussagen von Stanley Duckenmiller in einem cnbc-Interview, die in die selbe Richtung gehen. Wer mag kann sich auch die Links anschauen, die er unter seinem Video hat, alle mehr oder weniger sehenswert.

    Moin,
    da viele der GrünInnen ja verzogene Luxusblagen sind tiefe Taschen haben, ...

    War eigentlich immer schon so, aber früher (in dem Fall vor 9 Jahren) konnte man sogar im ÖR noch drüber lachen:

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    https://www.tagesspiegel.de/wi…rsteigert-gold/81934.html
    Solchen Medien folgen die "Börsianer" und die "erfolgreichen" Deutschen Privatinvestoren! :thumbsup:

    Dazu passend wurde die Tage folgende Sau durchs Dorf getrieben (eigentlich unwichtig, aber in o.g. Zusammenhang m.E. doch bemerkenswert): Investoren reißen sich um erste grüne Bundesanleihe mit 30 Jahren Laufzeit
    Zumindest beim Querlesen einzelnen Artikel meine ich festgestellt zu haben, daß durch die Bank um genaue Angaben gedrückt wird. Dabei wird es seitens der sog. Finanzagentur klar kommuniziert: Nullprozentredite.


    Es gäbe viel zu meckern z.B. die Rolle der Kommunen, ich will aber nur auf die Hinterfotzigkeit in der Berichterstattung hinweisen: Vollpfosten, die in sowas ihr Geld stecken, werden flächendeckend als "Investoren" bezeichnet. Für mich eigentlich nur so interpretierbar, daß möglichst viele Private, denen ihr geliebtes Sparkonto madig gemacht wurde, animiert werden sollen, ihre Kohle direkt über den rotgrünen Tresen zu schieben... [Blockierte Grafik: https://www.goldseiten-forum.com/wcf/images/smilies/wall.gif]


    Für mich ist eine Investition eigentlich etwas, wo ich hinterher mehr habe, als vorher, und zwar in Kaufkraft. :hae:

    In der Praxis kenne ich wesentlich mehr Menschen, die mit Aktien wohlhabend wurden als mit Immobilien. Im Immobereich habe ich viele Hasardeure kennengelernt, die oftmals alles auf eine Karte setzten.

    Was auch daran liegen mag, daß, sofern nur überschaubare Mittel zur Verfügung stehen, man mit einer Immo quasi all in geht, während man bei Aktien o.ä. das Vermögen z.B. auf 5% Häppchen verteilen kann (was mir schon fast zu grob wäre) und somit nicht völlig gerupft dasteht, wenn man mal daneben langt. Letzteres soll ja vorkommen.

    Ausgold bohrt außerhalb des bisher getesteten Bereichs, was bei Erfolg eine Neubewertung der Resource bringen kann. Der Laden wurde hier im Oktober schon mal erwähnt. Charttechnisch sieht es für mich so aus, als ob der Boden gefunden wurde, wobei sich der Preis in den letzten Monaten ohnehin vergleichsweise gut gehalten hat.


    Bin schon ne Weile mit der kleinen Pos dabei und habe auf eine mittlere aufgestockt.

    gestern bei uns im aktuellen Käseblatt auf einer Seite gleich zwei kleine Berichte zu Gold: Natürlich mit negativem Anstrich [smilie_happy]

    Und natürlich dpa, d.h. es steht in den anderen Käseblättern bis rauf zu den dicken 1:1 genauso drin.


    Überlegung am Rande: ich hab mir vor längerer Zeit mal sagen lassen, daß es früher in Käffern ab 50k Seelen durchaus keine Seltenheit war, mindestens eine, z.T. aber auch zwei eingenständige Tageszeitungen zu haben, wohlgemerkt zu Zeiten, wo noch in der Linotype das Blei geköchelt hat und ein Zeitungsverlag noch richtiges Personal brauchte und nicht nur ein paar dahergelaufene Praktikanten. Und das waren keine Mantelblätter mit identischem Inhalt für halbe Bundesländer, sondern die haben gegeneinander angeschrieben.


    Keine Ahnung, muß schon länger her sein und ich kann es nicht verifizieren. Aber wenn es so war: wie kann das sein, daß die Leute das damals finanziert bekommen haben und heute rumjammern, wir müssen das schreiben, was unsere Werbeabteilung haben will? Und sich dann wundern, wenn den Dreck keiner mehr lesen will.


    Ich für meinen Teil würde nur zu gern manchmal morgens zum Kaffe in ner Zeitung blättern, die noch eine solche ist und wäre durchaus bereit einen ordentlichen Preis dafür zu zahlen. Für mich hat(te) ne Zeitung auf Papier schon noch einen anderen Reiz, als immer alles auf irgendwelchen Bildschirmen zu lesen. Aber es gibt ja nix mehr, was das Papier wert wäre...

    Wo genau haben die denn ihr (mögliches) Uranvorkommen?

    Ja, das habe ich mich in der Zwischenzeit auch schon gefragt. Das Minenportal listet, wie schon geschrieben Uran/Nickel als Hauptrohstoffe. Mein Reim darauf ist, daß das entsprechende Asset inzwischen verkauft wurde o.ä., auch wenn ich das jetzt nicht weiter recherchiert habe.


    Unabhängig davon finde ich den Laden auch so interessant, aber eben eher als Dessert und nicht als Hauptgericht im Depot. Steht aber natürlich jetzt im falschen Faden, Cu/Ni wäre passender..

    Egal, wie die wirkliche Infla nun ist - beim POG scheint es seit einigen Stunden ein ziemliches Hauen und Stechen zu geben. Sieht für mich so aus, als ob sich ein Dreieck bildet, was sich (nicht zwangsläufig heute) nach oben auflöst. POS trödelt wohl ein wenig hinterher, aber macht im Prinzip das gleiche.


    1845/27,8$ dürften demnächst zur Unterstützung werden. ^^

    ..., um weitere Anreize für klimafreundliche Lösungen im Bausektor zu schaffen.

    Wobei man sich immer mal wieder ins Hinterstübchen rufen muß, daß dem Klima der ganze Bullshit herzlich egal ist. Das ist ja noch die unfreiwillige Komik an der Geschichte. Wenn die behaupteten Zusammenhänge wenigstens zutreffend bzw. halbwegs plausibel wären, dann könnte man ja noch überlegen, wie das zu stemmen ist.


    Vermutlich wird diese Zeit als Exzess der ideologisch geprägten Massenverblödung in die Geschichte eingehen, die vorher und nachher ohne jedes Beispiel dasteht. Hoffentlich lernen die nachfolgenden Genrerationen wenigstens was draus. (Oder sie machen weiter so wie wir, dann werden sie irgendwann wieder zu Affen [smilie_happy] )

    Die gr. Frage ist doch eigentl. nur: warum übersehen all die superschlauen Fondsmanager und Analysen die EM Minerbranche? Ist das ne Psychose od. kognitive Massenignoranz?

    Schätze mal der Markt ist schlicht zu klein, als daß große Fonds da was mit anfangen können. Die wollen ja nicht nur rein, sondern zu gg. Zeit auch wieder raus. Selbst Dickschiffe wie Newmont und Barrick bringen gerade mal um die 50 bzw. 30G$ auf die Waage. Da kommt man als Fonds schnell in den Bereich, wo man mit einer 5%-Position die Preise mehr bewegt, als einem lieb ist.


    Nicht, daß ich es weiß, aber ist so meine Vermutung.

    Das sind hyperaktive Pflanzenhasser ... die wollen ihnen die Nahrungsgrundlage entziehen.

    Man sollte das nicht so flapsig dahinsagen. Wenn man sieht, daß der CO2- und O2-Kreislauf die Grundlage der Flora bzw. Fauna bilden, erstere die Nahrungsgrundlage für letztere ist und das Leben auf der Erde insgesamt auf Kohlenstoff basiert, dann ist der Kampf gegen CO2 nichts anderes als der Kampf gegen das Leben an sich.


    Über die Motivation kann man streiten, aber vom Ergebnis her ist es so. Es geht also mitnichten darum, daß man hier und da ein paar wirtschaftliche Einbußen hat, sondern es wird letztlich überlebenswichtig sein, den Klimafanatikern das Handwerk zu legen. Leider ist diese Erkenntnis noch nicht allzuweit vorgedrungen. Aber was nicht ist kann ja noch werden.


    Für mich ist es jedenfalls unvorstellbar, daß die Irren, die das betreiben Erfolg haben. Mag sein, daß es noch paar Jahre so weitergeht, aber in der Geschichte sind wahnwitzige Ideen wie diese noch immer korrigiert worden. Das einzige was man sich überlegen kann, ist, wo man als Einzelner effektiv und unterstützend mitwirken kann, damit sich der Vorgang beschleunigt, mir ist leider noch kein wirklich zündender Gedanke gekommen.

    Welche Wasserstoffaktie hat eine gut Qualität?
    Aufträge wachsen stärker als der Umsatz, von dem ein Gewinn bleibt?

    Zu den Fragen kann ich mangels Interesse nix Substantielles beitragen. Allerdings möchte ich die Gelegenheit wahrnehmen um mal wieder einige Unkenrufe von mir zu geben. Ich halte die ganze Wasserstoffbranche für eine Luftnummer und die dorthinein gesteckten Hoffnungen (die Wasserstoffwirtschaft hat ja auf den ersten Blick durchaus was für sich) werden m.E. genauso an der Kostenrealität zerschellen, wie die Hoffnungen, die an den E-Autos hängen. Was aber nicht ausschließt, daß es zuvor noch einige Exzesse gibt.


    Da ich den Faden hier nicht mit Schwarzmalerei zumüllen will und ich auch falsch liegen kann, hier nur ein Interview mit einem alten weißer Mann, der interessante Details über längst aufgegebene Versuche der Automobilindustrie erzählt:

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    Hier noch das anfangs erwähnte Interview bei servus.tv: https://www.servustv.com/videos/aa-2577hvsw51w12/

    1) Juri Bezmenov zur Arbeit des KGB in Deutschland und anderen Ländern. ...
    https://youtu.be/wQmog9BZZ6o

    Man kan garnicht oft genug auf diesen Typ hinweisen. Hier in ausführlicher Form aus den frühen 80ern

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    der zukünftige bhkw (biohumankapitalwagen) fka folgswagen: https://i.imgur.com/sRBKnlr.gifv

    Der Vorführtyp vermittelt ja auch noch den Eindruck, daß er das unheimlich cool findet, in seinem rollenden Scheißhaufen den Verkehr zu behindern. Und Vertreter dieser Spezies gibt es zuhauf, Ideologien sind ganz offensichtlich in der Lage, die Gehirne ihrer Opfer so gründlich zu zerfressen, daß keinerlei Hoffnung mehr besteht.


    Man denke an den gigantischen volkswirtschaftlichen Schaden, der durch inzwischen mehrere Generationen von Ingenieuren entstanden ist und weiterhin entsteht, die anstatt irgendwas nützliches zu konstruieren oder im Zweifel überhaupt nix, kontinuierlich Ressourcen abziehen und aufgrund irgendwelcher Förderprogramme Dinge in die Welt setzen, die a) nicht funktionieren und b) auch noch die Lebensnerven der Wirtschaft angreifen.


    Und ja, das ist von langer Hand vorbereitet und das war garantiert nicht einfach, die Naturwissenschaften incl. Ingenieurfachbereiche derart aufs Glatteis zu führen, daß nun alle aus dem gleichen Napf fressen und sich alles nur noch ums CO2 dreht. Vor wenigen Jahrzehnten hätte man sich noch kaputtgelacht.

    ... und dummerweise sind diese Anlagen an Land nur zwischen 1800 (Binnenland) und 2500 Stunden (Nordseeküste) in der Lage Strom zu produzieren. Blöd, weil das Jahr fast 8800 Stunden hat.

    Das ginge ja noch. Wirklich blöd ist, daß aufgrund des überdimensionierten Zubaus bei einem Großteil der 1800/2500h die Strompreise einbrechen, mitunter auch mal ins negative. Das muß man Rotgrün schon lassen, daß sie das mit der Vorrangeinspeisung geschickt eingefädelt haben, denn die Differenz zum Garantiepreis zahlt die Allgemeinheit.


    Wer da frühzeitig eingestiegen ist, musste nur den Spargel aufstellen, die Hand aufhalten und konte darauf zählen, daß die konventionellen Anbieter mit ihren pöhsen Turbosätzen das Netz schon irgendwie stabil halten. Ein asozialeres Geschäftsmodell ist eigentlich gar nicht mehr vorstellbar. :wall:


    Naja, der erste größere Blackout wird da m.E. einige aufwecken. Mal sehen, obs dann schon zu spät ist.