Beiträge von Bozkaschi

    Für mich weiter uninteressant. Viel produziert, nichts verdient. Dazu noch die Unsicherheit bzgl. der ausstehenden Zahlung an Glencore am 18.März.

    Hi Vassago , gibt es zu der ausstehenden Zahlung an Glencore irgendwelche News , bzw. Prognosen ?


    Goldventure hat seine hochgelobte Position vor einiger Zeit verkauft.

    last action: sold $SCZ.v and added $INTR.v


    Ich bin auch nicht investiert aber bei einem ausbrechenden Silberpreis wären hohe AISC ein interessantes Invest.

    Pflichtlektüre zur Gesetzgebung


    von J. Quakes:


    „Gestern wurde für die US-amerikanische Uranindustrie Geschichte geschrieben, als der US-Kongress 2,7 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung des kürzlich verabschiedeten ‚Nuclear Fuel Security Act‘ bereitstellte, die größte Geldspritze für US-Uran seit Jahrzehnten. Heute habe ich eine Nachricht an mehrere Wall Street Investing-Gurus verschickt, um sicherzustellen, dass sie sich dieses monumentalen Moments für die US-Uranindustrie bewusst sind.



    Falls Sie interessiert sind, ich habe ihnen Folgendes geschickt:


    „Ich schreibe Ihnen eine kurze Nachricht, um Sie auf eine bedeutende Entwicklung aufmerksam zu machen, die gestern für die US-amerikanische Uranindustrie stattgefunden hat.


    Die Verabschiedung des ersten 6-Bill-Bewilligungspakets durch den Senat gestern Abend beinhaltete eine lang erwartete Zuweisung von 2,7 Milliarden US-Dollar zur Finanzierung von Bestimmungen im Nuclear Fuel Security Act (NFSA), der im Dezember als Teil des NDAA H.R. 2670 (SEC. 3131) in Kraft trat - Öffentliches Recht Nr.: 118-31)


    Es gibt eine Reihe wichtiger Aspekte dieser Mittelzuweisung, die nun ins Spiel kommen.


    In erster Linie soll die NFSA die inländische US-Produktion von angereichertem Uran in zwei Primärformen steigern, um die Abhängigkeit von Importen aus Russland zu beenden. Niedrig angereichertes Uran (LEU) zur Bereitstellung von Brennstoff für die bestehende US-Reaktorflotte; und High-Assay-LEU (HALEU) für fortschrittliche Reaktoren, die auf dem Weg zum ersten Einsatz in den USA sind, wo die einzige verfügbare Quelle bisher aus Russland kam (was das Terrapower-Natrium-Reaktorprojekt von Bill Gates in Wyoming um zwei Jahre verzögert hat).


    Die NFSA reaktiviert außerdem das strategische „Uranium Reserve“-Programm der USA, das zum erweiterten „American Assured Fuel Supply Program“ hinzugefügt wurde und darauf abzielt, einen Notvorrat an Uranbrennstoff für den Fall einer Versorgungsunterbrechung bereitzustellen, beispielsweise bei einem Verbot von Uranexporten aus Russland in die USA und steigert gleichzeitig die heimische Uranproduktion durch US-Minen (die in den letzten fünf Jahren nahe Null lag, während die US-Atomreaktorflotte jedes Jahr fast 50 Millionen Pfund verbrauchte).


    Im Jahr 2020 richtete der Kongress die strategische Uranreserve als 10-jähriges DOE-Programm in Höhe von 1,5 Milliarden US-Dollar ein, doch aufgrund des Widerstands der Demokraten wurden zunächst nur 75 Millionen US-Dollar für das Programm bereitgestellt. Im Dezember 2022 vergab das DOE fünf Verträge zum Erwerb von in den USA gefördertem, getrommeltem Yellowcake-U3O8 von fünf US-Bergbauunternehmen – Uranium Energy Corp, enCore Energy, Peninsula Energy, Ur-Energy und Energy Fuels – für insgesamt 1,1 Millionen Pfund an Direktkäufen von Bergwerken . Aufgrund fehlender Finanzierung ging das Programm dann in den Ruhezustand. Die Verabschiedung einer NFSA-Finanzierung in Höhe von 2,7 Milliarden US-Dollar gestern Abend bringt das Uranreserveprogramm wieder in Gang.


    Der andere, vielleicht wichtigste Aspekt bei der Verabschiedung dieser 2,7-Milliarden-Dollar-Finanzierung zur Steigerung der Uranbrennstoffproduktion in den USA ist ihr Zusammenhang mit der endgültigen Verabschiedung des Gesetzes zum Verbot russischer Uranimporte (H.R. 1042) durch den Senat, das im Dezember vom Repräsentantenhaus verabschiedet wurde. In einem kürzlichen Reuters-Interview wies Dr. Katy Huff von DOE Nuclear darauf hin, dass die NFSA-Finanzierung mit dem vom Repräsentantenhaus verabschiedeten H.R. 1042-Verbot für Uranimporte aus Russland einhergeht, „weil allein die Finanzierung diesem Risiko ausgesetzt wäre [ Uran]-Markt, auf dem es weiterhin günstigere Optionen wie aus Russland geben wird.

    Daher sind sowohl eine Einfuhrbeschränkung als auch unterstützende Finanzierung erforderlich.“ Die Verabschiedung der NFSA-Finanzierung durch den Senat, um russische Importe durch US-Inlandsproduktion zu ersetzen, ebnet nun den Weg dafür, dass der Senat für die Verabschiedung des Gesetzes zum Verbot russischer Uranimporte stimmt, das nicht beschleunigt umgesetzt werden konnte, weil Senator Ted Cruz die einstimmige Zustimmung blockierte. Ted Cruz sagt, er unterstütze das Verbot, das voraussichtlich nahezu einstimmig im Senat angenommen wird.


    Die US-Uranindustrie hat also nicht nur endlich einen lang erwarteten und wichtigen Finanzierungsschub in Höhe von 2,7 Milliarden US-Dollar erhalten, um die inländische Produktion von gefördertem und angereichertem Uran wieder auf Kurs zu bringen und die Abhängigkeit von ausländischen Importen zu verringern, die derzeit im Wesentlichen 100 % des US-Reaktorbrennstoffbedarfs decken , erleichtert es die gesetzgeberische Verabschiedung eines von beiden Parteien uneingeschränkt unterstützten Verbots russischer Importe, das letztendlich der Hintertürfinanzierung von Putins Krieg gegen die Ukraine durch die USA ein Ende setzen wird.


    Wird Putin mit einem Präventivschlag zurückschlagen und alle Exporte russischen Urans in die USA blockieren?

    Die Zeit wird es zeigen, in der Zwischenzeit erhalten US-Minen, die den wichtigsten Brennstoff fördern (der 20 % des US-Stroms und fast 50 % der kohlenstoffarmen Energie in den USA antreibt), einen erheblichen Aufschwung für ihre Aktivitäten, der sich im Laufe der Zeit in ihren Aktienkursen widerspiegeln sollte. Die Verabschiedung eines US- oder russischen Import-/Exportverbots für Uran dürfte in den kommenden Tagen und Wochen zu einem deutlichen Anstieg des Uranpreises führen.


    Positionieren Sie Ihr Portfolio entsprechend.“


    Viel Glück bei Ihren Nachforschungen und Investitionen in diesen historischen Zeiten für Uran und Kernenergie!


    John Quakes (@quakes99) auf X
    💥Yesterday history was made for the US #Uranium industry as the US Congress allocated $2.7 Billion to fund the recently enacted '#Nuclear Fuel Security…
    x.com

    neues CruxInvestor Interview mit Mark Chalmers CEO von Energy Fuels


    Die aktuelle Konzentration liegt auf Uran , um in Zukunft zusätzlich mit REE durchzustarten


    Energy Fuels (AMEX:UUUU) - Riding the Uranium Wave & Preparation for Rare Earths Rebound



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    Richter lacht über Ministeriums-Ausrede zur Zurückhaltung der Atomakten

    Februar 18, 2024

    Zwischen dem Magazin „Cicero“ und dem Ministerium von Robert Habeck ist ein Rechtsstreit um nicht freigegebene Akten zur Atomkraft-Stilllegung entbrannt. Das Ministerium begründet dies mit nationaler Sicherheit. Diese könnte ohne Atomkraft gefährdet sein. Doch die Situation am Verwaltungsgericht Berlin nahm eine unerwartete Wendung, als diese Begründung vorgebracht wurde. Der Richter konnte sich ein Lachen nicht verkneifen. Er reagierte auf die Begründung, dass in Deutschland erneut eine Energiekrise eintreten könnte, weil die Kernkraftwerke abgeschaltet sind. Deshalb dürfen die Inhalte der Dokumente nicht bekannt werden, da man das Vertrauen Europas bei Notlagen nicht verlieren wolle. (focus: 16.02.24).


    Richter lacht über Geheimhaltung: Ideologie treibt Deutschlands Energiepolitik an

    Diese humorvolle Reaktion wirft ein kritisches Licht auf die Argumente des Ministeriums. Sie lässt tiefgreifende Zweifel an deren Glaubwürdigkeit aufkommen. Es erhebt sich die Frage, ob die Entscheidung zur Geheimhaltung der Akten auf echten, objektiven Gründen fußte. Oder waren es eher ideologische Beweggründe, die diese Entscheidung leiteten? Diese Situation führt zu einer kritischen Betrachtung der Transparenz und der wahren Motivation hinter der Politik des Ministeriums.


    Richter lacht über Ministeriums-Ausrede zur Zurückhaltung der Atomakten
    Richter kann sich bei Begründung von Habecks Wirtschaftsministerium zur Geheimhaltung der Atomkraftakten ein Lachen nicht verkneifen
    blackout-news.de

    Energy Fuels fährt dieses Jahr ihre Uranaktivitäten hoch und werden wahrscheinlich ca. 1,5-2 M./Ibs in diesem Jahr produzieren , mit diesem Geld lassen sich solche neuen Cash Cow Projekte finanzieren.

    Im nächsten Jahr kommen noch 2 Minen dazu , dann kommen 1 M/Ibs. dazu.Und in der Genehmigungsphase befinden sich Sheep Mountain, Roca , Honda & Bullfrog , diese Minen könnten nochmals bis zu 4M/Ibs. produzieren.


    schwain787 alles geht seinen weg !


    Das der Markt Energy Fuels als REE Play einstuft ist das Glück des neu investierten.

    Das neue Donald Projekt das sie mit ihrem Cash Flow finanzieren wollen/könnten ist von den Kennzahlen der Wahnsinn.


    Die erste Phase des Projekts weist sehr gute Gewinnspannen auf, wobei der durchschnittliche Jahresumsatz in den ersten fünf Jahren auf 348 Mio. USD pro Jahr geschätzt wird, bei einem beeindruckenden Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) von 154 Mio. USD pro Jahr.


    Hier entsteht was großes mit hervorragenden Kennzahlen, immer mit der Ruhe !


    Boz (@bozkaschi) auf X
    now Energy Fuels 👇 $UUUU 🚀🚀🚀
    x.com

    Ehrlich gesagt steckt bei den Uranminen ziemlich viel Spekulation in der zukünftigen Wertentwicklung die eigentlich nur im absehbaren Zeitraum von einigen Jahren im Uran selbst begründet liegt.


    Am Beispiel von Western Uranium:


    Da muss man doch nur etwas rechnen: Bei 100$/Ibs U308 und einer Produktion von 1,5 M/Ibs im Jahr 2026 reden wir von 150 M.$ Umsatz. Bei 200$/Ibs sind es 300 M.$ Umsatz.

    Bei Produktionskosten um die 70$/Ibs (hoch angesetzt) bleiben bei 1,5 M/Ibs ca. 45 M.$ - 200 M.$ p.a. hängen. Bei einer aktuellen Marktkapitalisierung von 70 M.$.


    Vieles hängt natürlich vom Spotpreis ab, aber die Produktion wäre jetzt schon extrem rentabel. Dazu ist die Produktion ungehedged, d.h., sie könnten es am Spotmarkt zu aktuellen Preisen verkaufen.


    Die Finanzierung der Mühle kann durch die Aufnahme von Schulden, U308-Vorverkäufe oder auch durch den Verkauf von Erz, das in der White Mesa Mill von Energy Fuels verarbeitet werden kann, bewerkstelligt werden.

    Es besteht sogar die Möglichkeit, dass die Versorger direkt finanzieren, um über LT-Kontrakte sich das Erz zu sichern. Diese Möglichkeit hat Brandon Munro (Bannerman) im letzten Crux Interview genannt (Verkäufermarkt).


    So ist es auch sei vielen Jahren bei Silber, Gewinn macht hier meist derjenige der das Silber hält , aber nicht der, der es aus dem Boden holt. Viele Silberminen kratzen an der Rentabilitätsgrenze und über die Minenlaufzeit wird das Eigenkapital aufgebraucht, am Ende bleibt nichts übrig für den Miner, nur wenige Silberminen sind wirklich rentabel und diese im Vergleich zu Goldminen eine schlechte Investition. Ähnliches sehe ich auch bei Uran.



    Das sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Der Silberpreis tendiert seit Jahren seitwärts. Was soll hier verdient werden, wenn die Produktionskosten der Minen nahe am Silberpreis sind?

    Wo hier die Parallelen liegen, weiß ich nicht.

    Der Uranpreis hat sich im letzten Jahr verdoppelt (bester Rohstoff 2023) und ist aufgrund des Defizits noch lange nicht am Ende.

    Die Tendenz geht in Richtung 150-200$/Ibs. in 2024.


    Ein Markt benötigt Wachstum, um von höheren Bewertungen profitieren zu können. Wenn die eigene Produktion nicht gesteigert werden kann, dann muss der Preis des zugrunde liegenden Rohstoffs stark steigen, um höhere Bewertungen zu rechtfertigen.

    Und wenn es auch nur die Erwartung ist, so funktioniert die Börse.


    Genau diese Komponenten fehlen gerade im Gold- und Silberminenmarkt. Deshalb werden auch niedrige KGV's der Produzenten über Jahre niedrig bleiben, solange der Rohstoff sich seitwärts bewegt (Minenlaufzeit wird das Eigenkapital aufgebraucht). Fehlende Finanzierungsmöglichkeiten aufgrund der aktuellen Zinsen verschlimmern das Bild der Explorer/Developer.



    Daher werde ich jetzt wohl in den sauren Apfel beißen und trotz der hohen Nebenkosten von 10% das Uran über den Sprott-Trust direkt erwerben.

    Zumindest glaubst du an einen weiter steigenden Uranpreis, sonst würdest du nicht direkt in das physische Material investieren.


    Fazit: Die Entwicklung vieler kleiner Uran Developer wird bei weiter steigenden Spotpreisen überproportional profitieren, sofern eine vorteilhafte Lösung zur Finanzierung der Produktion gefunden wird.

    Das Uran wird gebraucht, und ich denke, Versorger könnten in Zukunft direkt in kleine Minen investieren oder finanzieren. Ansonsten startet der Hype um Uran erst, und die mediale Aufmerksamkeit wird immer größer. Das braucht es auch, um einen Markt zu bewegen (siehe Lithiumhype). Viel Glück beim Investieren...

    Western Uranium - wenn wir schonmal beim Thema sind.


    kommender Produzent mit 1M.-1,5M/Ibs. U308 in 2026




    Western Uranium & Vanadium Corporate Presentation: VRIC 2024


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    Cameco Fazit:


    das zweitgrößte Uranunternehmen hat heute Zahlen geliefert die erstmal gut klingen aber bei genauerer Betrachtung zeigen sie das weder Kazatomprom noch Cameco Material haben um abseits ihrer Langfristverträge den Markt mit ausreichend Material zu versorgen.

    Bei Cameco wurde Material auf dem Spotmarkt gekauft um Langzeitverträge zu bedienen.

    Der durchschnittliche Verkaufspreis bei Cameco im 4. Quartal war ein Witz, ca. 52$ bei aktuellem Spot von ca. 103$.

    Die zukünftige Produktion ist zu 80-90% vorverkauft , falls sich Schwierigkeiten im Ausbau der Produktion ergeben werden sie wieder am Spotmarkt kaufen müssen und machen damit riesige Verluste bei vorraussichtlich 100-200$/Ibs.

    Sie haben auch schon angekündigt für 2024 bis zu 2M/Ibs. zu erwerben.Die Zahlen zeigen das die beiden großen Uranminen auf dem Zahnfleisch gehen um ihre Verträge zu erfüllen.

    Cameco hat auch gesagt sie wollen den Spot Markt nicht mit Material bedienen und werden vorsichtig agieren.

    Die heutige Kursreaktion hat mit ETF Verkäufen zutun die wg. Cameco erstmal auch allen anderen schadet.Das ist nur eine kurzschlussreaktion von zittrigen Händen und tradern.

    Die Zahlen sind für Developer und kleine Produzenten ein Segen und ich denke das nach etwas Volatilität wir wieder auf Kurs sind.


    schönen Abend


    nach den letzten Trading Sekunden sind noch drei meiner Werte ins Grün gesprungen : Encore , Goviex und Laramide ... wie gesagt das war für nicht investierte ein Schnäppchen Tag 🚀🙌



    p.s. Palatin du verwechselst Bannerman und Paladin

    Hier könnt ihr sehen wo überall Uran Ressourcen im Boden schlummern, wenn man sich die Liste so anschaut verwundert die marktbeherrschende Stellung von Kazatomprom etwas. Aber wie gesagt, die Australier sind sehr restriktiv in der Vergabe von Genehmigungen.

    Was bleibt, ist eine riesige Angebots-/Nachfrage Lücke von der ich nicht mal weiß wie sie geschlossen werden soll ? 🚀



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    Außerdem ist Uran, wie Sie sehen können, eine seltsame Ente. Meiner Meinung nach wäre es zwar schön, wenn es etwas gäbe, das als "hochgradig und außerhalb des Athabasca-Beckens" gilt, aber das Athabasca-Becken existiert nun einmal. Im Athabasca-Becken sind mehrere große, sehr hochgradige Lagerstätten bekannt, die auf ihre Erschließung warten - und weitere sind auf dem Weg dorthin. Ich habe nie verstanden, warum so viele Investoren andere Maßstäbe an Lagerstätten außerhalb des Athabasca-Beckens anlegen. Hier geht es darum, Geld zu verdienen, und nicht darum, jedem einen goldenen Stern für gute Arbeit zu verleihen. Ich lege überall hohe wirtschaftliche Maßstäbe an die Lagerstätten an. Wenn Nicht-Athabasca-Lagerstätten bei der Gewinnspanne (irgendwie) mithalten können, ist das in Ordnung. Wenn nicht, warum sich die Mühe machen?..."

    Grüsse

    Edel


    Weil Grades nicht alles sind , es geht auch um die Nähe zur Oberfläche, ist Open Pit möglich ?

    Ansonsten geht die Capex ,trotz hoher Grades, schnell nach oben !

    Wir sind jetzt aber auch in Spotpreis Bereiche in denen jedes Projekt der Welt wirtschaftlich ist.

    Es fehlt bei einigen aber noch die fehlende Finanzierung , Genehmigungen oder es ist schlicht und einfach verboten. Die vielen kleinen Projekte die jetzt in Produktion gehen sind bei einem geschätzten GAP von 60M/Ibs die jährlich fehlen ein tropfen auf dem heißen Stein.

    Der Großteil der Schwefelsäure wird von der heimischen Agrarindustrie verbraucht.Die Düngemittelproduktion vereinnahmt 60% der weltweiten Schwefelsäure.

    Dadurch lassen sich die Probleme von Kazatomprom erklären an mehr Schwefelsäure zu gelangen, die Nahrungsmittelindustrie hat hier einfach Vorrang.