Doch ..., die Gewinnerwartungen werden flächendeckend reduziert (Zukunft nicht mehr rosig). Die Einkaufspreise für die Vorprodukte und Löhne steigen (Containerkosten, Energie, Rohstoffe, Halbfertigteile). Der Preis / Produkt steigt. Der Konsument konsumiert (der Monat hat 30 Tage) weniger und die Produktion muss zurückgefahren werden (Stagflationserwartung).
Die Rohstoffpreise steigen auch bei reduzierter Nachfrage. Natürlich wird sich bei bei "Buddelflink" auch Margendruck einstellen. Eine Aussage zu reduzierten Gewinnerwartungen bei den Rohstoffproduzenten habe nicht gemacht.
Beiträge von LieschenMueller
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https://de.tradingeconomics.com/forecast/commodity
Da hat man einen vollen Durchblick und Vorhersagen über ALLES.
- bis Q2/22 Vorhersagen für alle Aktienmärkte sehr negativ,
- bis Q2/22 Vorhersagen für alle Rohstoffe (auch Agrarrohstoffe) sehr positiiv,Hier wird brutalst eine stagnierende Weltwirtschaft und die Inflationserwartung (not temporary) abgebildet.
Also Sitzfleisch auspacken und Tee trinken. -
Hmmm…
Gold bei 1778! Ich werde am Montag gegen 01:30 mal nachschauen ob Gold bei 1880 steht. Die Bösen verdienen in beide Richtungen. -
In 20 min gibt es die aktuellen Informationen zur Inflationsentwicklung. Werden die Prognosen
geschlagen steigt Gold deutlich. Das kann ein Grund für die Aktion vom Freitag / Montag sein
(Insiderwissen?).
Wenn sich fast keiner mehr für echtes Geld interessiert werden die Preise von den Profis nach
oben manipuliert und sie verdienen in die andere Richtung dumm und dämlich! -
Die Weisheit des Zurückschauenden ... "Nutzen für die Zukunft".
Na dannn wird dem 22 Jährigen in 45 Jahren eine neue Visage ohne Falten übergestülpt.
Für 1 oz Gold konnte man bekanntlich in der Vergangenheit ... kaufen. Der materielle
Gegenwert hat sich also kaum geändert. Nur die Währung wurde inflationiert.
Hinsichtlich einem spekulativen Kauf und der geplanten Wertsteigerung schwimmen wir auf einer Wellenlänge
Deichkind26603. -
aber sie stirbt! ... nie!!
Wie geil, man kann physisch billliger kaufen. Meine Einstandspreise steigen deutlich langsamer.
Gold ist der Speicher meiner Lebensarbeitszeit. Solange die Zentralbanken kaufen, halten und
Gold aus London an sichere Orte zurückholen macht man damit nichts falsch.
Die Lebensarbeitszeit dauert im Normalfall ca. 45 Jahre. Wer z.B. als heutiger Frischrentner vor
45 Jahren mit kontinuierlichem Kauf (z.B. 3 oz/Jahr) angefangen hat hat heute ein fettes
Grinsen im faltigen Gesicht und die Erben freuen sich schon. Einfach mal 5 Jahre weiterdenken
und nicht täglich ins Depot schauen.
Gold ist die Sicherheit! Silber ist die reine Spekulation!... stirbt ... NIE!!
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Hallo
tulius destructivus,
nein, meine Haare sind kürzer und meine Augen sind hellbraun -
Ich werde mit „ue“ geschrieben.
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Hallo Murdock,
ich erwarte dass unsere amerikanischen Freunde zeitnah den weltpolitischen Hebel etwas mehr auf Eskalation stellen. Bis auf Iran/Israel war es doch sehr ruhig. -
Die „Spiele“ sind ab Montag vorbei! Die Kampftruppen sind aus Afghanistan zurückgekehrt. Die Boys haben mal ´nen verdienten Urlaub nachgeholt. Finde den Schwarzen Schwan.
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Damit ist das Tapering in die EM‘s fast eingepreist. In einem Monat gibt es neue und die nach unten? „korrigierten“ Zahlen.
Das BIP wächst trotz der Geldschwämme nicht. Die globalen Lieferketten bleiben gestört. Der Anlagenotstand bei den Staatsanleihen ist gravierend. Die Finanzwelt kennt das Spiel. Nur die BÜRGEN der Finanzwelt, die dummen Steuerzahler, schnallen zu 90% nicht das sie enteignet werden. Und das ist das Problem. Durch den Lockdown sind alle Kassen mehr als leer. Was durch die Inflation zeitnah kommt wird hoffentlich nicht mit Blutzoll bezahlt. Leider war das in der Vergangenheit immer der Ausgangspunkt einer Systemänderung. Darüber sollte man mal nachdenken. -
Hallo Salorius II,
die Schlussfolgerung ist zu 100% richtig. Die globalisierte Situation gefällt mir aber zu 100 % nicht.
Damit sind freie Märkte abgeschafft. Der Kabale sind somit alle Fäden in die Hand gegeben alle
Assetklassen zu manipulieren (Immos - Mietpreisbremse; Währungsschöpfung - Negativzins, Aktien - Blasenbildung, EM - Comex, Mittelstand - Enteignung). -
Hallo Neo,
wenn die Minen aus dem Tal der Tränen als Cash-Maschinen im Preis täglich steigen ... würde ich nicht nach einer Woche (Verdoppler?) verkaufen. Meine gibt es also nicht auf dem Fake-Markt. Das Angebot wird so rar weil viele Halter auf Gold 2500 $ und Silber 60 $ warten. Schaun wir mal ..., das wird schon. -
... oder dann Kredit nehmen mit - 5 % für phyische hinterlegt EM (Basel 3) ...
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Hallo Deichkind,
die Preisexplosion bei den Agrarrohstoffen (Getreide, Ölfrüchte) kommen
wegen GREENDEAL (oder wie das heißt), steigenden Mineralölpreisen, endliche
Agrarflächen (Klimaeinfluss), inflationierte Lohnkosten.
Man sollte Agrarrohstoffe definitiv im Auge behalten. -
Hallo Minehunter,
meine total vernebelte Glaskugel sagte mir folgendes:
Industriemetalle - 30 % für 5 Wochen, dann geht's hoch (Totalzerstörung der Lieferketten),
Edelmetalle - 20 % für 2 Tage, nach einer Woche kann man keine Minen mehr kaufen (Deflation)
Getreide, etc. + 15 % mit weiter konstanten Anstiegen -
Oder Gewaltenteilung in einer Demokratie.
Die Zentralbank hat eine andere Aufgabe als der NWF. Der NWF kann sich international aufstellen. Eine Zentralbank sollte internationale Geschäfte vermeiden und sich um nationale Aufgaben kümmern. Linke Tasche rechte Tasche stimmt nur wenn der Preis nicht stimmt. -
Die russische Zentralbank kauft gegenwärtig kein Gold mehr. Der NWF wird wahrscheinlich einen Großteil
der 600 t von der Zentralbank kaufen. So würde ich es machen wenn das meine Kohle sein würde. -
Voll deiner Meinung Goldmarie2019. SCZ war 2020 eigentlich nur eine Spekulation und wurde bei leichter Schwäche immer mal wieder aufgestockt. Das letze Mal bei 0,23 €. Nun ist sie die Dicke Silberbertha und ich lass sie weiterrollen.
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... aber der "Schweinezyklus" läuft noch. Allerdings sind die Aussichten bullisch.
Zitat "Over time, we expect this renewed focus on security of supply will provide
the market signals producers need and will help offset any near-term costs
we may incur as a result of the current disruptions to our business."