Alles anzeigenSehr gut zusammengefasst, wieso es ist, wie es ist und wie es weitergehen würde, wenn es so weiterginge
Ich habe meinen Frieden damit gemacht, weil ich mich für mich davon überzeugt habe, dass es einen göttlichen Plan gibt und unser eigentliches Selbst unsterblich ist. Ich weiß: Platitüden, wenn man nicht für sich begreift, das es so ist. Das kann nur jeder für sich, in sich.
Die Natur dieser Welt ist eben so, wie sie ganz offenbar ist: beinhart und unerbittlich. Die Welt von Gut und Böse, Licht und Schatten, usw, Polarität.
Wir können allerdings in unserem bescheidenen Umfeld eine andere Welt bauen. Es liegt im germanisch-keltischen Wesen; so wie auch die sprichwörtliche Blauäugigkeit, die die Aufbauleistung stets bedroht.
In dieser Hinsicht hat mich diese Dokumentation über die Mennoniten - denen ich in keiner Form nahestehe- kürzlich sehr beeindruckt:
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Angesichts des drohenden Szenarios unserer totalen Beherrschung im Sinne einer Huxley'schen Dystopie öffnet sich aber bald nun ein für die Mächtigen sehr gefährliches Zeitfenster. Dann nämlich, wenn der Hegemon seinen eisernen Griff um die Menschheit wird lockern müssen, um das System neu zu starten und zu restrukturieren. Das Chaos wird Gestaltungsspielräume erschaffen!
20-30% der Menschen in diesem Land sind nicht in die Spritze gelaufen. Wird ein Teil von Ihnen etwas bauen, was sich der Kontrolle der Mächtigen entzieht und stark genug ist zu bestehen? Oder werden es Gruppen von Menschen in Russland oder der USA tun? Oder gar im Chaco? Wieso nicht in Afrika, wo erstaunlicherweise die zahlenmäig größte Mennoniten-Gemeinde entstanden ist?
Wie heißt es im Abspann der Beiträge des Fonds Konzeptioneller Ideen (FKT)?
"Es sei zu bedenken, dass im Rahmen des derzeit herrschenden Globalisierungskonzepts eine Existenz von eigenständigen Völkern nirgendwo auf der Welt vorgesehen ist. Widerstand gegen dieses Konzept kann nur gemäß dem nachstehenden Prinzip erfolgen:
Hilf Dir selbst, sonst hilft Dir keiner.
Wir befinden uns hier an einem Scheideweg:
Entweder werden die Völker dieser Erde eine Welt für alle Völker und Länder aufbauen, in dem sie ihr eigenes Globalisierungskonzept präsentieren, oder sie beenden ihr Dasein in der Annahme, dass ein einzelner Mensch keinerlei Einfluss auf die Steuerung der Welt ausüben kann."
Ein ähnliches Szenario ist mir auch aus Argentinien im Bundesstaat "La Pampa" bekannt.
Dort gibt es auch eine Mennoniten Siedlung mit dem Namen "La Esperanza" zwischen den
Städten Guatrache und Perú. Die Bewohner leben hauptsächlich von Landwirtschaft, haben
aber auch einige metallverarbeitende Manufakturen für Fertighallen und landwirtschaftliche
Anhänger für Traktoren. Die Umgangssprache dort ist ein altertümliches Hochdeutsch in
Pfälzer Dialekt. Die Kolonie hat sich vor ca. 20 Jahren aus Mexico kommend dort angesiedelt.
Meine Lebensphilosophie wäre es nun nicht unbedingt, aber es gibt dort dafür keine MSM
(Medien) und keine Radios/TV. Aber dafür Kutschen mit Pferden und einen gemeinsamen
Traktor für die gesamte Kolonie.
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