Finde es immer schade, dass solche Charts seltenst beispielsweise gegen Löhne gestellt werden (also die reale Kaufkraft). Es ist genauso wie bei diesen ganzen "Stonks only go up" 100-Jahres-S&P-Charts - jeder greift sich seinen Flicken aus dem Teppich, um damit möglichst zusammenhanglos sein Zeug anzupreisen. Spannend wären diese Charts alle, wenn sie die inflationsbereinigt gegenüber der echten Inflation wären (notfalls auch nur gegenüber der offiziellen Inflation). Denn 1913 hätte ich gerne 2500 USD brutto verdient - hat nur halt keiner.
Anders ausgedrückt: Wenn der durchschnittliche Blue-Collar-Angestellte in den USA nominal 1973 zehn mal so viel verdient hätte als der durchschnittliche Blue-Collar-Angestellte 1913, gäbe es einen Kaufkraftverlust pro Kopf von 0.