Alles anzeigenUnd zwar mit der geschlechtsspezifischen Rentenlücke in der Altersvorsorge von Frauen im Vergleich zu Männern.
"In den 26 Mitgliedstaaten derhttps://www.oecd.org/ueber-uns/OECD in Europa haben Frauen im Durchschnitt ein um 25% geringeres Alterssicherungseinkommen als Männer.
Deutschland liegt im Ländervergleich der OECD mit einem Gender Pension Gap von 46% auf dem letzten Platz. Auch bei der gesetzlichen Rente zeigt sich in Deutschland ein geschlechtsspezifisches Rentengefälle: Männer erhalten durchschnittlich 1.266 Euro gesetzliche Rente im Monat, Frauen nur 792 Euro...."
https://www.allianz.de/vorsorge/rente/gender-pension-gap/
Hier wirkt sich besonders aus, daß in Westtdeutschland jahrzehnelang zu wenig Kindergärten und Horte zur Verfügung standen und Kinder erziehend Frauen im Gegensatz zur DDR weniger Arbeisstellen ausüben konnten.
Und aus "Dank" für die Erziehungsarbeit der Mütter hält dieser desolate Staatapparat die Mütterenten niedrig und schwemmt lieber großteils ungebildete Völkerscharen herin, die von Beginn an höher alimentiert werden.
Irrsinn einer katastrophalen Familienpolitik seit Ende WWII
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Ganz ehrlich, auch wenn ich nicht in Saus und Braus lebe, könnte ich weder mit 792 Euro noch mit 1.266 Euro über die Runden kommen. Zusammen wären das gut 2.000 Euro, aber das dürften Bruttowerte sein und dann gehen zumindest noch einmal runde 11 % für KV /PflV ab. Und mit jeder Rentenerhöhung (vielleicht nicht einmal Inflationsausgleich), die zu 100% steuerpflichtig ist, steigt dann die Wahrscheinlichkeit, dass auch noch ESt-Zahlungen fällig werden. Ich bin mir nicht sicher, ob jeder Arbeitnehmer im rentennahen Alter über das zu erwartende Rentenniveau wirklich im Bilde ist oder aber das Thema bis zuletzt verdrängt. In diesen heftigen Inflationszeiten dürften so manchem erst so richtig die Augen geöffnet werden.
Man ist also gut beraten, beizeiten sich ein paar Münzen beiseite zu legen.