Beiträge von Goldbecher

    Erzeugerpreise Eurozone steigen um 31,4 Prozent


    Die Erzeugerpreise der Eurozone wurden soeben von Eurostat vermeldet für den Monat Februar – daher wird man in diesem Wert die Auswirkungen des Ukraine-Kriegs noch nicht wirklich sehen, der am 24. Februar startete. Im Jahresvergleich steigen die Erzeugerpreise um 31,4 Prozent nach 30,6 Prozent im Januar. Die Erwartungen für heute lagen bei +31,5 Prozent. Im Chart sehen wir die Entwicklung der Preissteigerungen seit dem Jahr 2015.


    Im Euroraum stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im Februar 2022 gegenüber Februar 2021 im Energiesektor um 87,2%, für Vorleistungsgüter um 20,8%, für Gebrauchsgüter um 7,2%, für Verbrauchsgüter um 6,8% und für Investitionsgüter um 5,9%. Die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt ohne den Energiesektor stiegen um 12,2%.


    In der EU stiegen die Erzeugerpreise in der Industrie im Energiesektor um 83,6%, für Vorleistungsgüter um 21,1%, für Gebrauchsgüter um 7,7%, für Verbrauchsgüter um 7,4% und für Investitionsgüter um 6,0%. Die Erzeugerpreise in der Industrie insgesamt ohne den Energiesektor stiegen um 12,5%.

    Die Erzeugerpreise in der Industrie stiegen in allen Mitgliedstaaten, wobei die höchsten jährlichen Anstiege in Irland (+63,4%), Rumänien (+57,7%) und Dänemark (+53,8%) registriert wurden.

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    [Blockierte Grafik: https://finanzmarktwelt.de/wp-content/uploads/2022/04/erzeugerpreise-finanzmarktwelt-scaled.jpg]Erzeugerpreise Eurozone steigen um 31,4 Prozent (finanzmarktwelt.de)

    Österreich: Besorgniserregende Übersterblichkeit im Vergleich zum Vorjahr

    Entgegen der Erwartung, dass beim Rückgang der Todeszahlen bei den offiziell „an Corona Gestorbenen“ sterben heuer in Österreich mehr Personen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Auch die Anzahl der Krankenhausbelegungen, incl. In den Intensivstationen, ist im Steigen begriffen. Woran kann das bloß liegen? Ein Blick in die unten angeführte Graphik gibt Aufschluss! Dazu schreibt Factsheet Austria:


    Während der Mainstream hysterisch die Omikron-Sau durch das mediale Dorf trieb, starben 2022 in Österreich bis jetzt mehr Menschen als im selben Zeitraum des Vorjahres. Auch die Intensiv-Stationen sind deutlich voller als 2021.

    16,7 Mio. Impfdosen später hat die Republik ein gravierendes Problem, denn wie offizielle Daten zeigen, liegt diese Entwicklung nicht an COVID. Damit verbundene Todesfälle und Intensivbelegung sanken um mehr als ein Drittel.

    Wer nicht fanatischem Gehorsam verfallen ist, erkennt die bittere Realität: Die Büchse der Pandora ist geöffnet. @FactSheetAustria
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    Neueste Infos zum Corona-Wahn – Österreich: Besorgniserregende Übersterblichkeit im Vergleich zum Vorjahr | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)


    Kurz vor der Impfpflicht-Abstimmung: Heute alle Bundestagsabgeordneten kontaktieren!



    Noch ist es nicht ganz zu spät. Denn erst morgen, am Donnerstag (7.April) ist die Impfpflicht – Abstimmung im Bundestag. Heute bleibt als letzte Chance die Abgeordneten (noch einmal) anzuschreiben oder anzurufen und sie von dem verhängnisvollen Unterfangen für eine Impfpflicht, in welcher Form auch immer, abzuhalten.




    Heute macht die Nachricht die Runde, dass sich die Arbeitsgruppen im Bundestag auf eine Impfpflicht ab 60 geeinigt haben sollen und dafür morgen eine Mehrheit im Bundestag finden könnten. Das bedeutet keinesfalls Entwarnung.
    Denn die Impfpflicht für alle ab 60 ist nur ein weiterer Tabubruch, der eine allgemeine Impfpflicht für alle ab 18 und irgendwann auch für Kinder und Jugendliche als Endziel im Auge hat.



    Kurzmails an MdB – ganz einfach



    Daher ist heute die letzte Möglichkeit gekommen, um dieser teuflischen Strategie Einhalt zu gebieten. Möglichkeit 1: Kurzmails an alle Bundestagsabgeordneten schreiben: SIEHE FOLGENDER HINWEIS, ZUM LEICHTEN VERSENDEN AN ALLE BUNDESTAGSABGEORDNETE MIT EINEM KLICK!!! corona-blog.net/2022/03/08/anl…undestagsabgeordneten-an/ Bitte, nehmen Sie sich jetzt wirklich nochmals die Zeit! Schreiben Sie den Bundestagsabgeordneten.



    Rufen Sie die Bundestagsabgeordneten an!



    Oder bzw. und rufen Sie heute noch einmal an. es geht um viel! Telefonnummern findet man unter www.bundestag.de/abgeordnete/biografien Bitte entsprechend durchklicken. Vor allem sollten wir die die Bundestagsabgeordneten kontaktieren, die für die Impfpflicht sind, oder die sich diesbezüglich noch nicht geäußert haben. Noch können wir das Impfpflicht – Gesetz verhindern, solange es im Bundestag nicht mit der einfachen Mehrheit verabschiedet wurde! Eine einfache Mehrheit reicht für das Impfpflichtgesetz leider aus. KEINE IMPFPFLICHT AB 50 JAHREN! KEINE IMPFPFLICHT AB 60 JAHREN! KEINE IMPFPFLICHT AUF VORRAT!!! Äußerns Sie den dringenden Wunsch/ die Forderung an die Abgeordneten, dass sie GEGEN die Impfpflicht- Gesetzentwürfe stimmen und dass sie sich NICHT ENTHALTEN sollen. Emailkontakte: https://www.bundestag.de/abgeordnete.



    Kurz vor der Impfpflicht-Abstimmung: Heute alle Bundestagsabgeordneten kontaktieren! (philosophia-perennis.com)

    Neu veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Pfizer mehr als 1800 Mitarbeiter zur Bearbeitung von Meldungen über Impfschäden einstellen musste


    childrenshealthdefense.org: Pfizer hat in den drei Monaten nach der Notfallzulassung (EUA) seines Impfstoffs COVID-19 etwa 600 zusätzliche Vollzeitmitarbeiter eingestellt, um Berichte über unerwünschte Ereignisse zu bearbeiten, wie aus neu veröffentlichten Dokumenten hervorgeht.


    Den Dokumenten zufolge sagte Pfizer: „Jeden Monat kommen weitere Mitarbeiter hinzu, sodass bis Ende Juni 2021 insgesamt mehr als 1.800 zusätzliche Mitarbeiter erwartet werden.“

    Die Informationen waren in einem 10.000-seitigen Dokumentencache enthalten, der am 1. April von der US-Arzneimittelbehörde (FDA) freigegeben und im Rahmen eines gerichtlich angeordneten Offenlegungszeitplans veröffentlicht wurde, der aus einem beschleunigten Antrag nach dem Freedom of Information Act (FOIA) resultierte.


    Die jüngsten Enthüllungen wurden in einem Dokument mit dem Titel „Cumulative analysis of post-authorization adverse event reports“ (Kumulative Analyse der Berichte über unerwünschte Ereignisse nach der Zulassung) des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech veröffentlicht, in dem die bis zum 28. Februar 2021 festgestellten unerwünschten Ereignisse aufgeführt sind.


    Das Dokument wurde bereits im November 2021 veröffentlicht, war aber teilweise geschwärzt worden. Die Schwärzungen umfassten die Anzahl der Mitarbeiter, die Pfizer eingestellt hat und/oder einzustellen beabsichtigt.
    In dem am 1. April veröffentlichten ungeschwärzten Dokument heißt es:


    „Pfizer hat auch mehrere Maßnahmen [sic] ergriffen, um den starken Anstieg der Berichte über unerwünschte Ereignisse zu lindern. Dazu gehören erhebliche technologische Verbesserungen, Prozess- und Workflow-Lösungen sowie die Aufstockung der Zahl der Mitarbeiter für die Dateneingabe und Fallbearbeitung.
    [/quote]Neu veröffentlichte Dokumente zeigen, dass Pfizer mehr als 1800 Mitarbeiter zur Bearbeitung von Meldungen über Impfschäden einstellen musste – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte: Offener Brief an Bundestagsabgeordnete zur Impfpflicht


    05. 04. 2022





    Das „Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte KrRiStA“ hat kürzlich einen offenen Brief an die Mitglieder des deutschen Bundestages anlässlich der geplanten Abstimmung zur Impfpflicht am 7. April 2022 verfasst. Der Brief wurde an die Bundestagspräsidentin mit der Bitte um Weiterleitung an die Abgeordneten übersandt.


    Staat tötet mit Impfpflicht vorsätzlich Menschen

    Darin warnen die mutigen Anwälte und Richter, dass die geplante Impfpflicht (so sie kommt und für welche Altersgruppen) sowohl gegen geltendes Völkerrecht, als auch gegen das Grundgesetz verstoßen wird. Viel schlimmer noch: mit dem quasi-Zwang zur Covid-19-Impfung würde man die Menschen „vorsätzlich töten“, denn in nicht wenigen Fällen würde die Impfung schwere Schäden bis hin zum Tod verursachen, was mittlerweile weltweit zigfach belegt ist.


    In diversen Gesetzeszitationen und Rechtsinterpretationen wird zudem auf die Unmöglichkeit und fehlende Verhältnismäßigkeit des Vorhabens verwiesen. Der vollständige Brief ist hier einsehbar und zum download verfügbar:


    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/04/FPkgc39WUAIb4gj.jpg?resize=696%2C988&ssl=1]Netzwerk Kritische Richter und Staatsanwälte: Offener Brief an Bundestagsabgeordnete zur Impfpflicht | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Der beste Beweis das die MSM mehr als Propaganda ist es ist widerlich.... <X



    Weder Strom noch GasBürgermeister von Butscha bittet um Hilfe


    "Wenn Sie können, kommen Sie zurück!" Mit diesen Worten wendet sich der Bürgermeister von Butscha an Ärzte und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen. In einer Videobotschaft schildert er außerdem, wie sich die Straßen seiner Stadt "in ein Konzentrationslager" umgewandelt hätten.

    Oberster Gesundheitsberater der USA, Fauci: „Die wirksamste Impfung ist, sich selbst anzustecken“ (Video)


    Während der gesamten Pandemie haben zahlreiche Ärzte, Forscher und Medien, die nicht dem Mainstream angehören, die natürliche Immunität als Alternative zur Impfung zum Schutz gegen Covid-19 ins Gespräch gebracht, mit der offensichtlichen Schlussfolgerung, dass Impfpässe überflüssig sind, wenn ein großer Prozentsatz der Bevölkerung einen höheren Schutzgrad hat als die Geimpften, weil sie die Krankheit bereits hatten.
    Und im Laufe der Zeit hat „die Wissenschaft“ diese Theorie bestätigt – selbst Bill Gates gab kürzlich zu, dass „das Virus selbst, insbesondere die Variante namens Omikron, eine Art Impfstoff ist“.


    Wie die Epoch Times berichtet, veröffentlichte die Fachzeitschrift Clinical Infectious Diseases am 1. März einen von Experten begutachteten Artikel mit dem Titel „Risk of reinfection after seroconversion to SARS-CoV-2: A population-based propensity-score matched cohort study“. In dieser Schweizer Studie „wurde bei seropositiven SARS-CoV-2-Teilnehmern im Vergleich zu seronegativen Kontrollpersonen >8 Monate nach der serologischen Untersuchung eine 94%ige Verringerung des Infektionsrisikos beobachtet“.


    Dieses Schutzniveau (natürliche Immunität) vor einer SARS-CoV-2-Infektion (94 Prozent) ist mit dem des Pfizer-Impfstoffs vergleichbar, hält aber länger an (acht Monate und mehr).


    Die offizielle Antwort der US-Regierung – unter der Leitung von Dr. Anthony Fauci und mit weltweitem Echo – schließt jedoch praktisch jede Erwähnung der natürlichen Immunität als relevante Schutzmaßnahme gegen Covid-19 aus, was natürlich Impfungen, Auffrischungsimpfungen und Impfpässe für zig Millionen Amerikaner überflüssig machen würde.


    Und da Fauci seit zwei Jahren so tut, als hätte er noch nie etwas von natürlicher Immunität gehört, hier eine Rückblende auf den „guten Doktor“, der erklärt, dass „die wirksamste Impfung darin besteht, sich selbst zu infizieren“.


    Jahre später sagt Senator Ron Johnson (R-WI), als er Fauci direkt zur natürlichen Immunität befragte, habe der oberste Experte für Infektionskrankheiten der Nation „keine wirklich klare Antwort“ gehabt.
    Fast 20 Monate nach Ausbruch der Pandemie ist es schockierend, dass der oberste medizinische Berater des Präsidenten keine Ahnung von der Wirksamkeit der natürlichen Immunität hat, aber immer noch für freiheitsraubende Impfvorschriften eintritt. Diese Regierung will eindeutig nicht, dass die Öffentlichkeit infrage stellt, ob die natürliche Immunität wirksamer ist als Impfstoffe. Wie Präsident Biden aufschlussreich erklärte, geht es bei dem Impfstoffmandat nicht um Freiheit oder persönliche Entscheidungen“. Die Entscheidung dieser Regierung, die Wirksamkeit der natürlichen Immunität zu missachten und Impfungen zu fordern, ignoriert die aktuellen Daten und ist ein Angriff auf die bürgerlichen Freiheiten aller Amerikaner.“ -Sen. Ron Johnson


    Sagen Sie mir, dass Sie ein großer Pharma-/WEF-Schwindler sind, ohne mir zu sagen, dass Sie ein großer Pharma-/WEF-Schwindler sind…


    Oberster Gesundheitsberater der USA, Fauci: „Die wirksamste Impfung ist, sich selbst anzustecken“ (Video) – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Erinnern Sie sich an die Zeit, als Michelle Obama Vizepräsidentin war?



    Nein, wir auch nicht


    Joe Biden erklärte am Sonntag, dass er sich mit Stolz an die Zeit erinnert, als seine Frau mit der ehemaligen Vizepräsidentin Michelle Obama zusammenarbeitete.


    In seiner Rede anlässlich der Indienststellung des neuesten Atom-U-Boots der Marine, der USS Delaware, wies Biden darauf hin, dass seine Frau eine Rolle in einem Programm der Obama-Ära zur Unterstützung von Militärfamilien gespielt habe.


    „Ich bin sehr stolz auf die Arbeit, die sie als First Lady mit der Initiative Joining Forces leistet, die sie zusammen mit Michelle Obama als Vizepräsidentin ins Leben gerufen hat“, sagte Biden


    Biden refers to Michelle Obama as the former vice president


    Wir müssen kollektiv gezwinkert und es übersehen haben, als Michelle Obama ins Amt gewählt wurde.
    Dieser Blick von Bidens Hauptbetreuerin sagt viel aus:



    Wenigstens wird dieses Hirnversagen nicht zu einem Atomkrieg führen, im Gegensatz zu den anhaltenden Katastrophen der letzten vierzehn Tage.
    Bidens offensichtlich nachlassendes Gedächtnis und sein zunehmend verwirrter Geisteszustand geben unseren Verbündeten jenseits des Atlantiks und in der ganzen Welt zunehmend Anlass zur Sorge, insbesondere in einer Zeit der großen Krise in Europa und der zunehmenden Bedrohung durch unsere Feinde. Dies ist zunehmend eine Präsidentschaft im Chaos.


    Erinnern Sie sich an die Zeit, als Michelle Obama Vizepräsidentin war? – uncut-news.ch (uncutnews.ch)

    Ein Video der ukrainischen Polizei bestätigt, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat


    Die ukrainische Polizei hat gefilmt, wie sie am 2. April in Butscha eingerückt ist. In dem Video sind keine Toten zu sehen und auch die Menschen erzählen nichts von dem angeblichen Massaker der russischen Armee.
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    von
    4. April 2022 17:30 Uhr
    Während die westlichen Medien sich mit Meldungen über das angebliche Massaker der russischen Armee an der Zivilbevölkerung in der ukrainischen Stadt Butscha überschlagen, tauchen immer mehr Beweise dafür auf, dass die russische Armee nichts dergleichen getan hat. Ich habe schon darüber berichtet, dass die russische Armee angibt, die Stadt am 30. März geräumt zu haben und dass der Bürgermeister von Butscha das am 31. März in einer Videobotschaft bestätigt hat. In dem Video ist er bester Laune und verkündet, die Stadt sei befreit. Von einem Massaker und vielen Toten auf den Straßen erzählt er hingegen nichts.
    Hinzu kommt, dass viele der gezeigten Toten weiße Armbänder tragen, die ein Erkennungszeichen der russischen Soldaten in der Ukraine sind. Es handelte sich bei den Toten demnach um Menschen, die mit den Russen sympathisiert haben. Alles deutet darauf hin, dass ukrainische Kräfte in der Stadt ein Massaker an denen angerichtet haben, die mit den Russen sympathisiert haben.
    Bei meinem Besuch in der Südukraine haben mir viele Menschen, die sich über die Befreiung durch die Russen (das ist deren Formulierung) gefreut haben, erzählt, dass sie große Angst davor haben, dass die Russen wieder abziehen und dass die ukrainischen Nationalisten sich an ihnen rächen werden. Die Angst dieser Menschen war der bleibendste Eindruck, den ich aus der Südukraine mitgenommen habe. Meine Berichte darüber finden Sie hier und hier.
    Die ukrainische Polizei hat ein Video vom 2. April veröffentlicht, das zeigt wie die ukrainische Polizei in die Stadt Butscha eingerückt ist. Auf dem Video wird die Zerstörung dokumentiert, aber es ist keine Rede von einem Massaker und man sieht auch keine Toten auf den Straßen liegen.


    Буча - зачистка міста від окупантів спецпризначенцями Національної поліції



    Es ist offensichtlich, dass es in Butscha kein Massaker der russischen Armee gegeben hat und dass weder am 31.März, als der Bürgermeister die Befreiung der Stadt verkündet hat, noch am 2. April, als die ukrainische Polizei in die Stadt eingerückt ist, Tote auf den Straßen gelegen haben. Die müssen erst danach dort hingekommen sein, was ebenfalls auf eine Racheaktion ukrainischer Nationalisten schließen lässt.
    In dem Video der ukrainischen Polizei ist ganz zu Beginn ein Toter zu sehen, der aber offensichtlich bei Kampfhandlungen gestorben ist. Ansonsten wird die Zerstörung der Stadt dokumentiert und es werden viele Szenen aus der Stadt gezeigt, in denen zerstörte Fahrzeuge zu sehen sind, aber eben keine Toten auf den Straßen.
    Die Menschen, die in dem Video zu Wort kommen, sind der ukrainischen Armee dankbar, aber niemand erwähnt das angebliche Massaker, das die russische Armee angerichtet haben soll. Ein Mann erzählt, die russische Armee habe ihn verhört und mit Erschießung gedroht, aber geschehen ist das nicht und er erwähnt auch nicht, dass jemand erschossen worden wäre. Offensichtlich hat die russische Armee ihm kein Haar gekrümmt, sondern ihn nur befragt.
    Das Massaker muss danach, wahrscheinlich am 3. April, stattgefunden haben. Aber an dem Tag waren in Butscha weit und breit keine russischen Soldaten mehr…

    „Globaler Faschismus“: mRNA-Miterfinder Dr. Malone schlüsselt die globalistische Agenda des Weltwirtschaftsforums auf


    04. 04. 2022
    In einem sehenswerten Interview mit der US-amerikanischen Alternativ-Nachrichtenseite Rebel News, legte der mRNA-Miterfinder und weithin bekannte Kritiker der Corona-Impfungen, Dr. Robert Malone, die Pläne weltweit agierender Globalisten und Eliten, vor allem rund um das umstrittene World Economic Forum, dar. UNSER MITTELEUROPA berichtete zu Dr. Malone bereits mehrfach, hier und hier („Österreichische und deutsche Regierungen betreiben globalistischen Totalitarismus“).


    Leibeigenschaft in technokratisch-faschistischer Diktatur droht

    Malone hob neuerlich seine Unterstützung für den kanadischen Trucker-Konvoi und deren weltweit mitverfolgten Freiheitskampf gegen die medizinische Tyrannei hervor. Er legte auch dar, wie diese Bewegung den „schwerfälligen Totalitarismus“ des Great Reset des WEF untergräbt.
    „Für mich ist es die Betonung der Trucker auf medizinische Autonomie“, sagte Malone. „Die Wissenschaft ist auf der Seite der kanadischen und amerikanischen Trucker“.


    „Was auf der anderen Seite herauskommt, hängt wirklich davon ab, ob die Menschen persönliche Autonomie schätzen, und es hängt davon ab, ob sie bereit sind, aufzustehen und dafür zu kämpfen – oder ob sie damit einverstanden sind, Leibeigene in einer techno-faschistischen Situation zu werden, in der die globale Finanzelite alles kontrolliert, was man tut. Ist das die Welt, in der Sie leben wollen? Ist das die Welt, in der Sie Ihre Kinder leben lassen wollen? Denn das ist es, was hier auf dem Spiel steht.“


    Korporatismus und Faschismus

    Malone wies zudem darauf hin, dass das WEF-Modell des Great Reset im Wesentlichen eine ausgefeilte Form des Unternehmensfaschismus ist, die erstmals vom italienischen Diktator des Zweiten Weltkriegs, Benito Mussolini, skizziert wurde.


    „Es gibt ein Zitat, das Benito Mussolini zugeschrieben wird und sich auf diese Logik der öffentlich-privaten Partnerschaften und der Fusion zwischen Unternehmen und Staat bezieht: Er nennt es Faschismus“, erklärte Malone.


    „Der Erfinder des Faschismus sagte ausdrücklich dieselbe Logik: dass es eine Allianz, eine Partnerschaft – eine Fusion – zwischen den Interessen des Staates und der globalen Regierung geben sollte.“


    Er schlug sogar vor, dass ein besserer Begriff als Faschismus „Korporatismus“ ist; das ist es, was das Weltwirtschaftsforum versucht, einen globalen Faschismus voranzutreiben – einen globalen Korporatismus – sie verstecken es nicht. Sie benutzen andere Worte, aber ich bin sehr darauf bedacht, Klartext zu reden, den die Menschen verstehen, und die Dinge nicht hinter hochtrabenden Worten zu verstecken“, fügte er hinzu.
    WEF-Gründer Klaus Schwab sprach kürzlich auf dem Global Government Summit, um für den Great Reset zu werben, und betonte, dass die „COVID-Krise“ der perfekte Vektor sei, um die Energie‑, Nahrungsmittel- und Lieferkettensysteme im Rahmen der von ihm so genannten „Vierten Industriellen Revolution“ vollständig zu verändern. Mehrmals wurde auf dem kaum in den Medien beachtetem „Weltregierungsgipfel“ in Dubai auch offen von der „neuen Weltordnung“ gesprochen, in der wir uns nun befinden würden.


    "Globaler Faschismus": mRNA-Miterfinder Dr. Malone schlüsselt die globalistische Agenda des Weltwirtschaftsforums auf | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Ich glaube die Le Pen will eine Untersuchung Richtung Manipulation der NATO....

    Am Tag nach der Entdeckung von Hunderten von Leichen in Butscha in der Nähe von Kiew nach dem Rückzug der russischen Truppen war die Kandidatin des Rassemblement National am Montag Gast des Senders BFMTV-RMC.
    "Wir brauchen um jeden Preis, dass dringend eine Untersuchung durch die UNO und eventuell durch den Internationalen Strafgerichtshof veranlasst wird." Als Gast von BFMTV-RMC am Montagmorgen für Vertrauensfragen verurteilte die Kandidatin des Rassemblement National Marine Le Pen die von Russland der Ukraine angelasteten Übergriffe, nachdem am Sonntag Hunderte von Leichen in den Straßen von Butscha in der Nähe von Kiew gefunden worden waren.


    "Diese Tatsachen sind nicht hinnehmbar, es ist eine wahre Barbarei. Diejenigen, die dafür verantwortlich sind, müssen moralisch und diplomatisch schwer verurteilt werden", sagte sie.
    Marine Le Pen zögerte jedoch zunächst, das Massaker als Kriegsverbrechen zu bezeichnen. "Es ist Sache des Internationalen Strafgerichtshofs, darüber zu sprechen (...) Offensichtlich fällt es unter die Definition von Kriegsverbrechen, wenn wehrlose Zivilisten erschossen werden", sagte sie zunächst und fügte hinzu: "Ich denke, dass es sich hierbei eindeutig um ein Kriegsverbrechen handelt".


    "Wir müssen versuchen zu verhindern, dass Russland sich endgültig in die Arme Chinas begibt"
    Trotz des Krieges in der Ukraine setzt sich die RN-Kandidatin weiterhin für einen Dialog mit Russland ein. "Von Beginn dieses Konflikts an habe ich sehr deutlich meine Unterstützung für die Ukrainer und meine Verurteilung dieses von Russland geführten Krieges zum Ausdruck gebracht. Es bleibt dabei, dass Russland nicht verschwinden wird und immer eine Großmacht sein wird", erklärte sie unter anderem.


    Massacre de Boutcha: Marine Le Pen dénonce "un crime de guerre" et demande l'ouverture d'une enquête (bfmtv.com)


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    MASSAKER VON BOUTCHA: MARINE LE PEN PRANGERT "EIN KRIEGSVERBRECHEN" AN UND FORDERT DIE EINLEITUNG EINER UNTERSUCHUNG‎


    Es ist ein Trauerspiel zu sehen wie die EU sich gerade aus dem Leben schießt.
    Meine Pläne für raus aus EU laufen.


    TRAURIG <X

    USA erhöhen Import von russischem Öl um über 40% und heben einige Russland-Sanktionen auf


    Während die USA von der EU und anderen Staaten immer härtere Sanktionen gegen Russland fordern, die in der EU schon großen wirtschaftlichen Schaden angerichtet haben, erhöhen die USA den Import von russischem Öl und heben weitere Sanktionen auf.
    [Blockierte Grafik: https://www.anti-spiegel.ru/wp-content/uploads/2020/06/usa-dpa.jpg]



    von
    4. April 2022 05:00 Uhr


    Die USA drängen Europa, Sanktionen gegen Russland zu verhängen und sie verlangen von der EU auch, auf russisches Öl und Gas zu verzichten. Allerding haben die USA letzte Woche ihre Käufe von russischem Öl um über 40 Prozent erhöht und Sanktionen gegen Düngemittel aus Russland aufgehoben. Michail Popov, stellvertretender Sekretär des russischen Sicherheitsrates, erklärte:


    „Die Vereinigten Staaten haben die Europäer gezwungen, anti-russische Sanktionen zu verhängen, während sie selbst nicht nur weiterhin Öl aus Russland importieren, sondern ihren Import von ’schwarzem Gold‘ in der letzten Woche um 43 Prozent auf 100.000 Barrel pro Tag erhöht haben!“
    [/quote]Gleichzeitig drängen die USA darauf, dass die EU bei ihnen das wesentlich teurere Frackinggas kauft, was der europäischen Wirtschaft massive Wettbewerbsnachteile bringen und sehr viele Arbeitsplätze kosten wird. Hinzu kommt, dass die Sanktionierung von Düngemitteln aus Russland und Weißrussland in der EU zu stark steigenden Lebensmittelpreisen und in Afrika zu einem starken Anstieg des Hungers führen wird. Russland und Weißrussland liefern fast die Hälfte der weltweiten Düngemittel und da die Herstellung von Düngemitteln energieintensiv ist, kann Europa die Lücke selbst nicht stopfen, weil Energie ohnehin knapp ist und die Preise für Energie explodieren. Die USA schwächen damit die EU, die sie nicht nur als Vasallen, sondern auch als wirtschaftlichen Konkurrenten ansehen.


    Allerdings sind die USA nicht so blöd, wie die EU, denn auch die USA brauchen Düngemittel für ihre Landwirtschaft. Daher haben die USA die bestehenden Sanktionen gegen russische Düngemittel und einige andere Waren am 24. März aufgehoben.


    Warum berichten deutsche Medien darüber eigentlich nicht?

    Australien plant Impfung von Neugeborenen bis zum Alter von 4 Jahren, während die stark geimpfte Bevölkerung mit dem größten Anstieg von COVID-19-Fällen, Todesfällen und Krankenhausaufenthalten konfrontiert ist
    Das australische System zur Entschädigung bei Impfschäden wurde kürzlich auf Kinder unter vier Jahren ausgeweitet, da sich die Gesundheitsbehörden in Australien auf die Massenimpfung von Säuglingen gegen COVID-19 vorbereiten. Obwohl 95 % der australischen Bevölkerung mindestens eine Dosis des SARS-CoV-2-Impfstoffs erhalten haben, mehr als 82,5 % vollständig geimpft sind und mehr als die Hälfte der Bevölkerung mit einer dritten Dosis geimpft wurde, sind die Fälle in den letzten Monaten geradezu in die Höhe geschnellt. Ein solcher Anstieg sollte nicht vorkommen, vor allem nicht bei einer Rekordzahl von Todesfällen.
    Greg Hunt, der Gesundheitsminister des Landes, gab zu Protokoll, dass Kinder unter fünf Jahren zwar noch keinen Zugang zu den COVID-19-Impfstoffen haben, dies aber in Zukunft mit Sicherheit der Fall sein wird. Daher sind im kommenden Haushalt Mittel für „Kinder im Alter von null bis vier Jahren“ vorgesehen.
    Fred Chung, der für News.com schreibt, berichtet, dass bisher fast 60 Millionen COVID-19-Impfdosen in diesem Land mit fast 26 Millionen Einwohnern verabreicht wurden.
    Trotz der rekordverdächtigen Zahl von COVID-19-Fällen, Krankenhausaufenthalten und Todesfällen (siehe unten) werden die australischen Bundesbehörden 690,4 Millionen Dollar investieren, um die Impfprogramme bis Ende 2022 fortzusetzen und sicherzustellen, dass die Gesundheitsbehörden darauf vorbereitet sind, Kinder im Alter von null bis vier Jahren“ zu impfen, falls ein medizinischer Rat dies empfiehlt.
    Steigende Fallzahlen
    Die Bevölkerung gehört zwar zu den am stärksten geimpften Ländern der Welt, ähnlich wie in Neuseeland, Südkorea und vielen anderen Ländern, doch scheint dies angesichts der steigenden Zahl von SARS-CoV-2-Infektionen keine Rolle zu spielen. Da fast 83 % der gesamten Bevölkerung geimpft und über 50 % geboostet sind, steigen die Fälle nun sprunghaft an.
    Über weite Strecken der Pandemie folgte Australien in gewisser Weise dem autoritären chinesischen Modell und verfolgte von Beginn der Pandemie an eine Null-Toleranz-Politik gegenüber COVID. Es wurden nur wenige Fälle gemeldet, da das Land, das ohnehin ein isolierter Kontinent ist, hermetisch vom Rest der Welt abgeschottet war.
    Die Gesundheitsbehörden des Landes gingen zusammen mit anderen Regierungsstellen hart gegen die Bevölkerung vor und richteten sogar Quarantänelager ein.
    Doch schon mit der Delta-Welle im Sommer 2021 stiegen die Fälle an, was sich Ende 2021 mit dem Auftreten der besorgniserregenden Omikron-Variante noch beschleunigte, sodass die Zahl der Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle im Dezember 2021, also vor nur drei Monaten, einen neuen Rekord erreichte. Und das, obwohl die Bevölkerung stark geimpft ist.
    Im Folgenden finden Sie die neuesten Statistiken. Wie unten zu sehen ist, steigen die Neuerkrankungen trotz der stark geimpften Bevölkerung sprunghaft an und brechen alle Rekorde. TrialSite hat die gleichen Trends in vielen stark geimpften Gebieten beobachtet.


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    Die stark geimpfte Bevölkerung sollte vor Todesfällen geschützt werden, doch ähnlich wie in Südkorea und Neuseeland kam es beim Omikron-Erreger zu einer rekordverdächtigen Welle von Todesfällen, da dieser Erreger den durch den Impfstoff ausgelösten Antikörpern leichter entgehen kann. Möglicherweise wird die Auffrischungsdosis den Anstieg der Todesfälle verlangsamen, aber diese Todesfälle traten bei einer vollständig geimpften Bevölkerung auf.


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    Der gleiche Trend ist bei den Krankenhausaufenthalten zu beobachten. Bis zum 1. Dezember 2021 waren 73,4 % der Bevölkerung geimpft, und bis zum 1. Februar waren fast 80 % der Bevölkerung vollständig geimpft und fast ein Drittel der australischen Bevölkerung hatte eine Auffrischungsimpfung (3. Dosis) erhalten. Die Zahl der Krankenhausaufenthalte hat einen Rekordwert erreicht und steigt nun wieder an, obwohl mehr als die Hälfte der Bevölkerung geimpft ist.


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    Wirkt die Impfung?
    Während die in früheren TrialSite-Artikeln veröffentlichten Daten auf Bundesstaatsebene zeigen, dass die Sterblichkeitsrate der Ungeimpften deutlich höher ist, könnte man sich die Frage stellen, warum diese großen Ausbrüche von COVID-19-Fällen trotz einer so stark geimpften Bevölkerung mit einer Zunahme von Krankenhauseinweisungen und Todesfällen einhergehen.
    Wie Gesundheitsminister Hunt gemeinsam mit dem Minister für Altenpflege, Richard Colbeck, dem Minister für regionale Gesundheit, David Gillespie, und dem Minister für psychische Gesundheit, David Coleman, erklärte, ist die Impfung gegen COVID-19 nach wie vor die wirksamste Methode, um schwere Erkrankungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle zu verhindern.“
    Hunt teilte kürzlich mit, dass über 95 % der Bevölkerung ab 16 Jahren mindestens eine Dosis des Impfstoffs erhalten haben. Da Kinder noch nicht geimpft wurden und Hunt erklärte: „Die Impfung gegen COVID-19 ist nach wie vor der wirksamste Weg, um schwere Erkrankungen, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle zu verhindern“, könnte man Kinder ins Visier nehmen, weil man immer noch denkt, dass sie als Überträger dienen? TrialSite erinnert uns daran, dass diese Erreger mit Omikron und jetzt der Untervariante BA.2 offenbar besser gegen Impfstoffe resistent sind.


    QUELLE: AUSTRALIA PLANNING TO VACCINATE CHILDREN NEWBORN TO AGE 4 WHILE HEAVILY VAXXED POPULATION FACES LARGEST COVID-19 CASE, DEATH, & HOSPITALIZATION SURGES

    Die Lüge vom Butscha-Massaker – London lehnt Sitzung des UN-Sicherheitsrates ab | Ticker



    • Wer hat hier etwas zu verbergen? London hat seine Zustimmung dafür verweigert, eine Sitzung des UN-Sicherheitsrates im Zusammenhang mit dem Vorfall in der ukrainischen Stadt Butscha einzuberufen. Dies teilte die russische Außenamtssprecherin Maria Sacharowa auf ihrem Telegram-Kanal mit. Sie schrieb: “Gestern hat Großbritannien, das den Vorsitz im UN-Sicherheitsrat innehat, in schlimmster britischer Tradition nicht zugestimmt, eine Sitzung des Sicherheitsrates über die Situation in Butscha abzuhalten.”

    Die Lüge vom Butscha-Massaker – London lehnt Sitzung des UN-Sicherheitsrates ab | Ticker - COMPACT (compact-online.de)

    Sorry 1/2 OT hier nur zur Info


    München: Mehr als 2.000 „Ukraine“-Zigeuner im Messegelände – 30% ohne Papiere – viele sprechen weder Ukrainisch noch Russisch


    MÜNCHEN – Die Stadt erfährt derzeit eine Bereicherung der besonderen Art: Mehr als 2.000 „ukrainische“ Zigeuner bevölkern derzeit das Münchner Messegelände. Der Schönheitsfehler dabei: Rund 30 Prozent der Neuankömmlinge haben – wie bei Schutzsuchenden nicht unüblich – ihre Papiere auf der „Flucht“ verloren und manche verursachen bei den extra dort hinbeorderten Dolmetschern ein besonderes Problem, denn viele dieser „Ukrainer“ beherrschen weder die ukrainische noch die russische Sprache, berichte BILD.


    Asylbetrüger mit von der Partie – Orbán als Sündenbock

    Andreas Lorenz, Abgeordneter der CSU aus Giesing, machte am Sonntag einen vierstündigen Lokalaugenschein in den Messehallen in Riem und stellte dabei auch fest, dass „diese die ukrainischen Regierungsbezirke gar nicht kennen.“ Eine Helferin hat gegenüber BILD auch schon eine Ausrede für solche „Flüchtlinge“ parat: „Viktor Orbán lässt gerade sein Land von Sinti und Roma räumen.“ Da bietet sich die Großstadt München natürlich am besten für die „Schatzsuche“ an – am Land, dort wo sich die Füchse gute Nacht sagen, ist es ja nicht auszuhalten. Darüber berichtete unsere Redaktion im Artikel „Bayern: Helfer erwarteten Bus mit Ukraine-Flüchtlingen – statt Frauen und Kinder kamen randalierende Zigeuner“. Es ging hier darum, dass die „Schutzsuchenden“ sich weigerten den Bus zu verlasen, um wieder nach München zurückgebracht zu werden. Was auch geschah, nachdem sogar die Fahrerin des Bussen angegriffen wurde.


    Probleme und Polizeieinsatz

    Dass diese Leute bereits im Vorfeld ihrer üblichen Aktivitäten Probleme verursachen, verwundert wenig, denn die Herrschaften sind in Clans organisiert, so eine Helferin:


    „Es ist schon möglich, mit ihnen richtig umzugehen. Sie sind in Clans organisiert. Wer klare Grenzen zieht und bestimmt auftritt, wird auch gehört. Man muss deutlich sagen, was geht und was nicht.“
    Bleibt zu hoffen, dass die „bestimmt“ auftretende Dame für ihre „deutlichen“ Anweisungen als „Nazi“ beschimpft wird. Wären da nicht Psycholog*innen oder Traumtherapeut*innen kultursensibler angebracht? Speziell dann, wenn es zu „Tumulten kommt, die von der Polizei aufgelöst werden musste“, wie letzten Samstag, als die „Stände der Offiziellen“ gestürmt wurde, da man Sozialhilfe ausbezahlt haben wollte.


    Kein Wunder, dass der CDU-Abgeordnete nach seinem Lokalaugenschein resümierte: „Wir erzeugen einen möglichen sozialen Brennpunkt“. Von derartigen „Brennpunkten“ gibt es nach links-grünen Vorstellungen offensichtlich noch immer zu wenig in Deutschland, anders ist diese Form der „Willkommenskultur“ nicht mehr zu erklären.


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    Preise für Lebensmittel steigen ab heute noch weiter


    Stand: 04.04.2022, 07:21 Uhr


    Steigerungen von 20 bis 50 Prozent erwartet etwa Aldi bei seinen Einkaufspreisen in dieser Woche. Schon heute sollen Fleisch, Wurst und Butter bei Aldi Nord "deutlich teurer werden".


    [Blockierte Grafik: https://www1.wdr.de/nachrichte…-100~_v-gseapremiumxl.jpg]
    In einer Grafik wird an Hand eines Pausenbrötchens erklärt wie die Peise steigen. Tomate +27 % Kopfsalat +17,1 % Schnittkäse +4,7 % Ei +16,3 % Gurke +30,3 % Butter 20,4 % Brötchen +7 % |


    Butter der Eigenmarke dürfte so ab heute bei Aldi statt 1,65 Euro über 2 Euro kosten, etwa ein Drittel mehr. Nach Medienberichten werden auch bei Aldi Süd die Preise angezogen. Rewe hat mit seiner Discounttochter Penny für einzelne Warengruppen und Artikel ebenfalls höhere Verkaufspreise angekündigt.


    "Wir sind aktuell mit einer Vielzahl von steigenden Kosten bei Rohstoffen, Energie und Logistik sowie Preiserhöhungen der Lebensmittelindustrie und Lieferanten konfrontiert", begründete ein Rewe-Sprecher die angekündigten Erhöhungen. Wann sie kommen und wie hoch sie ausfallen, stehe noch nicht fest. Die beiden Preistreiber in diesem Jahr seien vor allem die schon lange hohen Energiekosten und der Ukraine-Krieg.


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