Beiträge von Goldbecher

    Hat Putin Scholz zugesagt, dass Deutschland Gas weiterhin in Euro bezahlen kann?





    Die Meldungen in deutschen Medien, dass Putin Scholz in einem Telefonat zugesagt hat, Deutschland könne Gas weiterhin in Euro bezahlen, kamen sehr überraschend, nachdem Putin angeordnet hatte, dass Gasbestellungen zukünftig in Rubel bezahlt werden müssten. Der Spiegel schrieb zum Beispiel:
    „Putin hatte demnach in dem Telefonat erläutert, dass ab dem 1. April ein Gesetz gelte, wonach die Lieferung von Gas in Rubel zu begleichen sei. Allerdings würde sich für die europäischen Vertragspartner nichts ändern: Die Zahlungen würden weiterhin ausschließlich in Euro ergehen und wie üblich an die Gazprom-Bank überwiesen, die nicht von den Sanktionen betroffen sei. Die Bank konvertiere dann das Geld in Rubel. Scholz habe diesem Verfahren nicht zugestimmt, sondern nur um schriftliche Informationen dazu gebeten.“
    [/quote]Das meldeten auch andere deutsche Medien, wobei sie sich auf eine Mitteilung der Bundesregierung berufen haben. Das ist merkwürdig, denn auf der Seite des Kreml konnte man nichts derartiges lesen. Über das Telefonat zwischen Putin und Scholz schrieb der Kreml:
    „Wladimir Putin hat den Bundeskanzler über den Inhalt des Beschlusses informiert, die Gaslieferungen, insbesondere nach Deutschland, in russischen Rubeln zu bezahlen. Die Änderung des Abrechnungsverfahrens wird eingeführt, weil die Devisenreserven der russischen Zentralbank von den EU-Mitgliedstaaten völkerrechtswidrig eingefroren worden sind. Es wird darauf hingewiesen, dass diese Entscheidung nicht zu einer Verschlechterung der Vertragsbedingungen für europäische Unternehmen – Importeure von russischem Gas – führen soll. Es wurde vereinbart, dass Experten aus beiden Ländern diese Frage weiter erörtern werden.“
    [/quote]Aus dieser Meldung kann ich nicht ersehen, was die deutschen Medien berichten. Der Kremlsprecher hatte zuvor allerdings erklärt, dass die Umstellung auf Rubel nicht sofort erfolgen werde. Gründe führte er nicht an. Ich vermute, dass die Regelung ab einem bestimmten Stichtag für neue Gasbestellungen eingeführt werden soll, für alte Bestellungen aber noch die Bezahlung in Euro oder Dollar möglich sein wird. Ob ich mit dieser Vermutung richtig liege, wird sich zeigen.
    Andererseits hat Valentina Matvienko, die Vorsitzende des russischen Föderationsrates, am gleichen Tag gesagt:
    „Ich hoffe, die europäischen Staaten werden zur Vernunft kommen. Sie haben sich schon einmal ins Knie geschossen, aber ein zweites Mal? Das wäre ziemlich übel. Und der Bumerang-Effekt würde sich um ein Vielfaches verstärken und der EU-Wirtschaft großen Schaden zufügen“
    [/quote]Die russische Nachrichtenagentur TASS hat zu der Frage einen Artikel veröffentlicht, den ich komplett übersetzt habe.
    Beginn der Übersetzung:
    Die deutsche Regierung meldet, Russland sei bereit, Zahlungen für Gas über die Gazprombank in Rubel zu konvertieren
    Der Pressedienst des Kremls hatte zuvor berichtet, dass der russische Präsident Wladimir Putin und der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz vereinbart haben, dass die Umstellung auf die Bezahlung von russischem Gas in Rubel von Experten beider Länder weiter erörtert werden soll.
    Russland hat sich bereit erklärt, Zahlungen für Gas von europäischen Partnern in Euro über die Gazprombank zu akzeptieren, die diese in Rubel konvertieren wird. Das sagte Steffen Hebestreit, der Sprecher der Bundesregierung, am Mittwoch nach einem Telefongespräch des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Bundeskanzler Olaf Scholz.
    Ihm zufolge sagte der russische Staatschef, dass „die Zahlungen weiterhin ausschließlich in Euro erfolgen und wie üblich an die Gazprombank überwiesen werden, die keinen Sanktionen unterliegt, und dass die Bank den Betrag dann in Rubel konvertiert.“ In der deutschen Fassung heißt es: „Scholz hat diesem Verfahren während des Gesprächs nicht zugestimmt, sondern lediglich schriftliche Informationen angefordert, um das Verfahren genauer zu verstehen.“ „Die Vereinbarung der G7 bleibt in Kraft: Energielieferungen werden ausschließlich in Euro oder Dollar bezahlt. Wie in den Verträgen festgelegt“, heißt es in der Erklärung.
    Nach Angaben der deutschen Regierung fand das Gespräch auf Initiative der russischen Seite statt.
    Wie der Pressedienst des Kremls zuvor mitteilte, haben sich der russische Präsident Wladimir Putin und der deutsche Bundeskanzler Olaf Scholz darauf verständigt, dass die Umstellung auf die Bezahlung von russischem Gas in Rubel von Experten beider Länder weiter erörtert werden soll. Es wurde darauf hingewiesen, dass der angenommene Beschluss nicht zu einer Verschlechterung der Vertragsbedingungen für europäische Unternehmen, die russisches Gas importieren, führen soll.
    Der Pressesprecher des russischen Staatschefs, Dmitri Peskow, hatte zuvor betont, dass die Zahlung in Rubel nicht ab dem 31. März gelten wird. „Die Zahlung und Lieferung ist ein zeitaufwändiger Prozess. Das bedeutet nicht, dass alles, was morgen geliefert wird, bis morgen Abend [in Rubel] bezahlt sein muss. Nein, das ist ein technisch zeitaufwändigerer Prozess“, fügte er hinzu. Ihm zufolge werden Daten über den Mechanismus zur Verfügung gestellt, die Anweisung des Präsidenten muss erfüllt werden.
    Zuvor hatte Putin angeordnet, Zahlungen für Gaslieferungen an unfreundliche Länder in Rubel umzustellen. Er erklärte, Moskau werde sich weigern, Zahlungen im Rahmen solcher Verträge in kompromittierten Währungen, einschließlich Dollar und Euro, zu akzeptieren, und wies die Regierung an, Gazprom die Anweisung zu erteilen, die erforderlichen Änderungen an den bestehenden Verträgen vorzunehmen.
    Ende der Übersetzung
    Ob und wann Russland für seine Gaslieferungen Rubel in Rechnung stellen wird und ob Russland bei der Ablehnung von Rubelzahlungen den Gashahn zudreht, bleibt damit weiter offen. Ob Russland Deutschland eine Art Ausnahmeregelung gewährt, wie die deutschen Medienberichte unterstellen, ist ebenfalls offen.
    So eindeutig, wie es in deutschen Medien klingt, ist die Sache offensichtlich nicht.


    Hat Putin Scholz zugesagt, dass Deutschland Gas weiterhin in Euro bezahlen kann? – Anti-Spiegel

    Der Pandemie-Vertrag ist eine ausbreitende Seuche – Was der „Pandemie-Vertrag“ für Ihre Gesundheit bedeutet


    Der Pandemie-Vertrag ist eine ausbreitende Seuche – Was der „Pandemie-Vertrag“ für Ihre Gesundheit bedeutet – uncut-news.ch (uncutnews.ch)


    • Die globalistische Kabale will die Gesundheitssysteme weltweit monopolisieren, und ein heimlicher Angriff ist bereits im Gange in Form eines internationalen Pandemievertrags, der von der Weltgesundheitsorganisation vorgeschlagen wurde.
    • Der Vertrag ist eine direkte Bedrohung für die Souveränität einer Nation, Entscheidungen für sich und ihre Bürger zu treffen, und würde die Demokratie überall aushöhlen. Der Vertrag würde die WHO nicht nur dazu ermächtigen, COVID-Impfungen und Impfpässe weltweit vorzuschreiben, sondern er könnte auch die Macht der WHO ausweiten, die gesamte Gesundheitspolitik weltweit zu diktieren
    • Der Vertrag würde der WHO auch die Befugnis geben, Gesundheitsinformationen weltweit zu zensieren. Dies wäre katastrophal, da die WHO eine lange Geschichte von Korruption und gesundheitspolitischem Versagen hat, die untrennbar mit Interessenkonflikten verbunden sind.
    • Wenn Menschen durch die Gesundheitspolitik der WHO zu Schaden kommen, gibt es keine Rechenschaftspflicht, da die WHO diplomatische Immunität genießt.
    • Bill Gates, der zweitgrößte Geldgeber der WHO, hat auch Pandemieübungen finanziert, darunter Event 201 und die Übung der Nuclear Threat Initiative zur internationalen Reaktion auf vorsätzliche biologische Ereignisse. Bei diesem Szenario ging es um die absichtliche Freisetzung einer gentechnisch veränderten Biowaffe – einer Lungenpest – gegen die es keine Behandlung gibt. Beide Übungen fanden im Jahr 2019 statt.

    Die globalistische Kabale will die Gesundheitssysteme weltweit monopolisieren, und ein heimlicher Angriff ist bereits im Gange in Form eines internationalen Pandemievertrags.1 Die Verhandlungen für diesen Vertrag begannen am 3. März 2022.2 Wie The Pulse berichtet (Video oben):

    Bei uns in FR seit 2 Wochen keine Maskenpflicht mehr.


    Ich war gestern einkaufen, ich würde mal sagen 90 % der Leute/Schafe tragen das Ding freiwillig weiter
    wegen der Omikron Propaganda der MSM.


    In der Apotheke hatte ich ein wenig Stress mit der Tussi, die meinte mich , bedienen zu müssen, war aber schnell geregelt, allerdings die Kommentare der anderen Kunde waren schon zum Teil echt krass. <X


    Ich habe die dann gefragt, ob sie angst vor einem Schnupfen haben und habe ihnen noch gesagt ist doch alles kein Problem Ihr seid doch alle geimpft und schon war, ruhe alle wirklich alle den Blick Richtung Boden gesenkt. [smilie_happy]


    Leute wir sind alle am Arsch mit all den Bekloppten. :wall:


    Have a nice day [smilie_blume]


    Welche Risiken bergen die "Covid-19-Impfstoffe" im Vergleich zu herkömmlichen Impfstoffen?




    28. März 2022 - Redaktion
    Die Initiative Wissenschaft für Gesellschaft WIGES zeigt in einer für jeden einfach verständlichen Art auf, dass die Risiken der «COVID-19 Impfstoffe» um mindestens zweistellige Faktoren höher sind als bisher angenommen und bekannt. Dabei haben Experten die Daten der offiziellen Meldesysteme für Impfnebenwirkungen in Deutschland, Europa, USA, sowie der WHO nach nun 15 Monaten der Anwendung der «Impfstoffe» ausgewertet und mit den Nebenwirkungsmeldungen anderer weit verbreiteter und seit langem eingesetzten Impfstoffe verglichen.
    Die ausgewerteten Zahlen aus Deutschland (siehe Grafik) zeigen ein äusserst besorgniserregendes Bild. Verglichen mit den Grippeimpfstoffen weisen die «COVID-19-Impfstoffe» rund 170 mal mehr Verdachtsmeldungen mit bleibenden Schäden und rund 40 mal mehr Verdachtsmeldungen mit Todesfolge aus.
    Auch ein Vergleich mit den Rohdaten aus dem US-Meldesystem «VAERS» bestätigt dieses Bild strukturell und deutet im Vergleich zu Deutschland sogar auf ein sehr wahrscheinlich noch höheres Risiko für Todesfälle nach Verabreichung der «COVID-19 Impfstoffe» hin.
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    Ein Vergleich zwischen verschiedenen Impfstoffen für Deutschland zeigt ein äusserst schlechtes Risiko-Profil der «COVID-19 Impfstoffe». Diese Zahlen basieren auf den offiziellen Statistiken des Paul-Ehrlich-Instituts (für die Anzahl der Nebenwirkungs-Verdachtsfälle) sowie dem Arzneimittel-Atlas (für die Anzahl der Grippe-Impfungen). Grafik https://wiges.org/impfnebenwirkungen
    Vergleicht man diese Zahlen mit der Europäischen Datenbank für Medikamentennebenwirkungen «EUDRA Vigilance», so zeigen diese etwas weniger Verdachtsfälle mit Todesfolge und auch etwas weniger Verdachtsfälle für bleibende Schäden, aber die Grundstruktur des Vergleiches von Verdachtsmeldungen erscheint auch hier aussergewöhnlich ungünstig. Bei sehr konservativer Betrachtung werden auch hier 20 bis 30 mal mehr Nebenwirkungs-Verdachtsfälle mit bleibenden Schäden oder sogar Todesfolge durch die «COVID-19 Impfstoffe» registriert. Das häufig vorgebrachte Argument, die Nebenwirkungen für die «COVID-19 Impfstoffe» würden überbewertet, da noch nie in so kurzer Zeit so viele Impfstoffe verabreicht wurden, wird in der vorliegenden Betrachtung widerlegt, weil die Zahlen auf jeweils eine Million verimpfte Dosen standardisiert wurden. Auch ist zu beachten, dass die Verdachtsmeldungen für die anderen Impfstoffe sogar auf einer kumulativ höheren Gesamtzahl von verimpften Dosen basieren, als die der Covid-Impfstoffe.

    Indizien für eine massive Untererfassung von Nebenwirkungen

    Laut Untersuchungen wurden schon immer deutlich unter 5% von Impfnebenwirkungen gemeldet. Die dauernde Wiederholung von Politik und Medien, die «COVID-19-Impfstoffe» seien «effektiv und sicher» hat wohl zusätzlich dazu geführt, dass besonders in einem Land wie der Schweiz, in dem das Vertrauen in Institutionen und Behörden sehr hoch ist, sehr wenig Nebenwirkungen gemeldet werden. Vergleicht man die Schweizer Meldequote mit anderen Ländern in Europa, so liegt unsere Meldequote im Vergleich zu Island 10 mal tiefer, im Vergleich zu Holland immerhin noch 7 mal tiefer. Auch im Vergleich zu Deutschland werden hierzulande nur halb so viel Nebenwirkungen gemeldet oder zumindest von Swissmedic offiziell bekannt gegeben. Wird davon ausgegangen, dass die weltweit verwendeten Impfstoffchargen vergleichbar sind und Nebenwirkungen seriös gemeldet und von Zulassungsbehörden transparent offengelegt werden, wäre selbstverständlich in allen Ländern von ähnlichen Melderaten auszugehen.
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    Die Meldequote für die Schweiz ist auffällig gering und deutet auf eine hohe Dunkelziffer hin. Grafik https://wiges.org/impfnebenwirkungen
    Das relative Risiko im Vergleich zu anderen Impfstoffen ist massiv höher
    Die vom BAG gemeldeten Infektionen zum Höhepunkt der Omikron-Welle im Januar 2022 betrugen im täglichen Durchschnitt 36’000. Die COVID-19 Todesfälle im 2 bis 4 Wochen-Zeitraum danach lag bei zirka 12. Daraus kann ein Sterberisiko nach Infektion von 0.033% berechnet werden, was rund 6 mal tiefer ist als bei einer Grippe. Während das Risiko, nach einer Infektion mit SARS-CoV-2 daran zu sterben, also viel tiefer als bei der Grippe liegt, ist das Risiko an der «COVID-19-Impfung» zu sterben mindestens 20 mal höher als beim Grippeimpfstoff.
    Somit dürfte das Nutzen-Risiko Profil der «COVID-19 Impfstoffe» betreffend Todesfälle um rund 100 mal schlechter sein als jenes der Grippeimpfstoffe. Es muss daher dringend die Frage beantwortet werden, weshalb Politiker, Behördenvertreter und Experten bereits wieder von der Notwendigkeit eines Boosters sprechen. Wir weisen zudem darauf hin, dass sogar die europäische Medikamentenzulassungsbehörde EMA vor einer Immunermüdung durch laufend wiederholtes «Boostern» gewarnt hatte.. Die aktuellen Zahlen des BAG zu den Hospitalisierungen nach Impfstatus bestätigen diese Befürchtung. Bei den über 80-jährigen steigen die Hospitalisierungen mit SARS-CoV-2 bei Menschen mit Auffrischimpfung seit Wochen kontinuierlich an und führen jetzt mit Abstand am häufigsten zu einer Spitaleinweisung (letzte Grafik auf dieser BAG-Übersicht).
    Die Pandemie ist längst vorbei, damit muss auch die befristete Zulassung enden
    Man kann es mittlerweile nur noch als kriminell bezeichnen, dass Impfstoffe mit einer befristeten Zulassung (in anderen Ländern wird sie treffender Notzulassung genannt) weiterhin angewendet und von offizieller Seite empfohlen werden, obwohl die angeblich gefährliche Lage, die zur befristeten Zulassung geführt hat, längst nicht mehr vorhanden ist und sich massive Warnsignale aufhäufen, dass diese unausgereiften, hastig zugelassenen Impfstoffe zu massiven Nebenwirkungen und sogar Todesfällen führen.
    Wir sehen uns somit in unseren Forderungen an Regierung und Behörden und an die Swissmedicaus dem Jahre 2021 voll bestätigt und fordern diese nochmals auf, die besondere Lage und alle Massnahmen sofort zu beenden und die unnötigen, unwirksamen und unsicheren «COVID-Impfstoffe» sofort aus dem Verkehr zu ziehen. Sie erfüllen nachweislich die Definition einer Impfung nicht, da sie Geimpfte nicht schützen, sondern sichtbar anfälliger machen für eine «COVID-Erkrankung» und schwere Verläufe.
    Anmerkung zu unserer Interpretation der Analyse von WIGES: Erfahrungen aus unserem Ärzte- und Gesundheitsnetzwerk zeigen, dass selbst bei offensichtlichem Zusammenhang schwerer Nebenwirkungen mit den COVID-19 Impfstoffen häufig keine Meldung erstattet wurde und ein Zusammenhang vorschnell ausgeschlossen wurde. Wir gehen deshalb davon aus, dass Nebenwirkungen bei COVID-19 Impfstoffen seltener gemeldet werden, als dies für Grippeimpfstoffe üblich war. Wir halten den Vergleich von WIGES zwischen den verschiedenen Impfstoffen als absolut zulässig und die berechneten Faktoren aufgrund dem beobachteten zögerlichen Meldeverhalten bei den COVID-19 Impfstoffen als sehr konservativ.


    Bill Gates schwärmt von der „elektronischen Tätowierung“, die bald Realität werden wird



    Die weltweite Beglückung der Menschheit durch Impfungen ist nur ein Bestandteil der Agenda des Milliardärs Bill Gates. Auch eine „elektronische Tätowierung“ gehört dazu, die in der Zukunft ein fester Bestandteil unseres Alltags sein und diesen revolutionieren soll.

    Nicht nur das globale (Covid-)Impfprogramm ist eine Top-Agende des umstrittenen Milliardärs und Siftwareentwicklers Bill Gates. Auch im Bereich der digitale Überwachung sind Gates und seine Stiftungen höchst aktiv. Nun schwärmt der Milliardär von „elektronischen Tätowierungen“, die laut seinen Aussagen bald Realität werden könnten. Quasi als Ergänzung zum implantierten Überwachungschip.


    Der tätowierte QR-Code?

    Die „elektronische Tätowierung“ wird in der Zukunft ein fester Bestandteil unseres Alltags sein und diesen revolutionieren, so Gates in einem Instagram-Posting Anfang März.


    Ein elektronisches oder digitales Tattoo zielt darauf ab, Daten aus dem menschlichen Körper zu sammeln und zu analysieren, indem sie die „Vorteile“ der Biotechnologie nutzt. Die besondere Zutat für die korrekte Funktion ist offenbar die spezielle Tinte, mit der die Tätowierung aufgetragen wird.


    Sie soll einige winzige Sensoren und Tracker enthalten, die anschließend Strom leiten, der zum Senden und Empfangen von Informationen verwendet wird, was als NFC-Chip (Near Field Communication) bezeichnet wird. Im Zuge der weltweiten Implementierung und „Revolution“ der QR-Codes ist es nicht abwegig, dass diese künftig auch tätowiert werden (können) und man damit Gesundheitsdaten als Einlass- oder Partizipationskriterium vorzeigen muss.


    Elektronische Tattoos für den medizinischen Bereich

    Gates betonte, dass er glaubt, dass die Technologie, auch wenn sie sich noch in einem sehr frühen Entwicklungsstadium befindet, das Potenzial hat, die heutigen Smartphones zu ersetzen. Das Unternehmen, das hinter dieser bahnbrechenden Technologie steht, heißt Chaotic Moon Studios und konzentriert sich derzeit speziell auf den medizinischen Bereich.


    Mit den Funktionen dieser elektronischen Tätowierungen stellt er sich eine Zukunft vor, in der die Verwendung von Sensoren, Trackern und anderen tragbaren Geräten, die digitalen Tätowierungen ähneln, zur Kommunikation, zum Versenden von Nachrichten und zum Telefonieren genutzt werden kann.


    Mit einer elektronischen Tätowierung kann man künftig angeblich überwachen, ob der Körper richtig funktioniert oder nicht. Wenn man zum Beispiel Anzeichen von Fieber oder anderen Krankheiten zeigt, würde man sofort eine Benachrichtigung erhalten. Auf Wunsch könnt man auch gleichzeitig einen Arzt benachrichtigen.


    Mit dieser Technologie könnten man auch tägliche Aktivitäten überwachen. Das Unternehmen arbeitet auch an einer Möglichkeit, medizinische Dokumente in einem digitalen Format in diesen Tattoos zu speichern. Das bedeutet, dass sie von überall und jederzeit abrufbar sind. Willkommen in der totalen Überwachung!


    Bill Gates schwärmt von der „elektronischen Tätowierung“, die bald Realität werden wird (philosophia-perennis.com)

    Biontech erwirtschaftet zweistelligen Milliardengewinn


    Der Corona-Impfstoffhersteller Biontech hat im vergangenen Jahr einen Nettogewinn von rund 10,3 Milliarden Euro erwirtschaftet. Der Umsatz lag bei knapp 19,0 Milliarden Euro, wie das Mainzer Unternehmen mitteilt. Biontech bekräftigte bei der Vorlage seiner Geschäftszahlen für das Jahr 2021 die Umsatzprognose für seinen Covid-19-Impfstoff von 13 bis 17 Milliarden Euro im laufenden Jahr.


    Das Unternehmen geht nach eigenen Angaben davon aus, im April erste Daten der klinischen Studie zur Sicherheit, Verträglichkeit und Wirksamkeit eines auf die Omikron-Variante zugeschnittenen Impfstoffs zu veröffentlichen, die mögliche Zulassungsanträge unterstützen sollen.

    :!: Zudem sollen weitere Impfstoffkandidaten geprüft werden. :!:


    Die Papiere klettern gut fünf Prozent.



    [Blockierte Grafik: https://kursdaten.n-tv.de/teleboerse/3077/chartNG.gfn?instrumentId=5056997&chartType=0&subProperty=3&width=720&height=540&time=300]Biontech 160,75

    30.03.2022
    Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 16:03 Bundesregierung kauft Waffen für Ukraine +++



    Die Bundesregierung plant laut einem Medienbericht weitere Waffenlieferungen an die Ukraine - diesmal aber nicht aus den Beständen der Bundeswehr. Stattdessen wolle das Verteidigungsministerium Waffen bei deutschen Rüstungsunternehmen kaufen, die diese zeitnah liefern können, berichtet die "Süddeutsche Zeitung". Demnach hat Verteidigungsministerin Lambrecht eine Liste erstellen lassen, die 200 Produkte umfasse - darauf stünden unter anderem 2650 Panzerfäuste vom Typ "Matador", Aufklärungsdrohnen, Mörse, Maschinenkanonen, Nachtsichtgeräte und gepanzerte Geländewagen.


    :wall: :wall: :wall:

    Kernkraftwerke: Kommt der Ausstieg vom Ausstieg?- Ein Brandbrief an die Bundesregierung


    Gepostet von Admin | Mrz 29, 2022


    Kühltürme eines Kernkraftwerkes, Bild Shutterstock
    Der Branchenverband der Atomwirtschaft fordert eine Verlängerung der Laufzeiten. Doch in Deutschland mangelt es an politischem Willen, und die Betreiber profitieren vom Geschäft mit der Energiewende. Den Schaden zahlt der Bürger. –


    Von Holger Douglas

    Ein besseres Symbolbild kann es nicht geben: die Sprengung des Kernkraftwerkes Philippsburg. Kaum war der letzte Block des voll funktionstüchtigen Kraftwerkes stillgelegt, ließ der rot-grüne Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Winfried Kretschmann, die Kühltürme sprengen, damit rasch Tatsachen geschaffen werden. Es konnte ihm mit dem Ausstieg offenbar gar nicht schnell genug gehen.
    Ein sichtbares Zeichen einer Ideologie, bei der Milliardenwerte vernichtet werden, ohne dass es jemand Verantwortlichen sonderlich gestört hat. Kretschmann ist dafür verantwortlich, dass aus dem ehemaligen Stromexportland Baden-Württemberg ein Land geworden ist, das heute ein Drittel seines Stromes importieren muss.


    Bei den Anhängern der Energiewende macht sich Panik breit

    Mit dem Kernkraftwerk Mülheim-Kärlich bei Koblenz zerstörte Rheinland-Pfalz ein weiteres fast neues Kernkraftwerk – das keine nennenswerte Leistung geliefert hat. Grün-rote Ideologie in einem Bundesland, das nicht in der Lage ist, seine Menschen zuverlässig vor Naturkatastrophen zu warnen. Genauso verantwortungslos wurde die Energieversorgung eines ganzen Landes in Schutt und Asche gelegt. Ein bisher einmaliges Experiment.
    Doch überholt jetzt die Realität grün-rotes Wunschdenken? Energie wird knapp und immer teurer, Unternehmen schließen und wandern ab. Energiekosten spielen eine zentrale Rolle in der Kalkulation. Die Energieversorgung hängt jetzt von einer Pipeline aus Russland ab, und das ist durch den Angriffskrieg auf die Ukraine zu einem Lieferanten geworden, mit dem man nicht mehr zusammenarbeiten will. Panik ist bei Rot-Grün zu verspüren.
    Habecks Erwachen, seine Verbeugungen und Bitten in Katar helfen nichts – das kleine Land im Persischen Golf ist ausgebucht und kann frühestens ab 2025 mehr flüssiges Erdgas liefern. Schon bizarr anzusehen, seine Verzweiflung zu fordern, bis Herbst müssten die Erdgasspeicher zu 90 Prozent gefüllt sein. Es helfen kein »Mit-dem-Fuß-auf-den-Boden-stampfen«, keine Gesetze: Wenn kein Erdgas da ist und nicht einmal die Frage geklärt ist, wer für die je nach Gaspreis 70 bis 100 Milliarden Euro aufkommt, die »einmal Vollmachen, bitte« kostet, dann gibt es nichts.


    Verband richtet Brandbrief an Scholz: längere Laufzeiten für Kernkraftwerke

    Der äußere Druck macht immer deutlicher, dass Spielereien an der Energieversorgung lebensgefährlich sind. Bisher attackieren Umwelt-NGOs ohne demokratisches Mandat das, was ein Staat bieten muss: sichere und bezahlbare Energieversorgung, sichere Versorgung mit Lebensmitteln und Schutz – im Gegenzug zu dem Schritt des Bürgers, der seine Waffen niedergelegt hat. Dieser Deal geht immer weniger auf.


    Es scheint Bewegung in die Frage nach der Kernkraft zu kommen. Jetzt schickt »Kerntechnik Deutschland e.V.«, der Branchenverband der Atomwirtschaft, Kanzler Scholz einen Brandbrief und fordert ihn auf, die Laufzeiten der letzten drei Kernkraftwerke in Deutschland zu verlängern. Angesichts der aktuellen „Notsituation“, in der schnellstmöglich russische Energielieferungen ersetzt werden müssten, gelte es sofort, Schritte einzuleiten, um die Versorgungssicherheit sicherzustellen, heißt es in dem Schreiben.


    »Um in einer weiter eskalierenden Situation als Folge des Krieges um die Ukraine, die zu Lücken in der Stromversorgung durchaus noch dieses Jahr, ungünstigstenfalls im kommenden Winter 2022/2023, führen kann, gewappnet zu sein, müssen alle verfügbaren Energiequellen genutzt werden. Bei der Stromversorgung sind dies auch zweifelsohne deutsche Kernkraftwerke, die mit ihrer Verfügbarkeit rund um die Uhr, zudem dabei auch klimaschonend, nicht nur das Stromnetz im Notfall stabilisieren, sondern auch mit ihrer Erzeugung einen nicht unerheblichen Teil des Grundlastbedarfs decken können.«

    Doch der Zug scheint abgefahren. Von ehemals 19 Kernkraftwerken, die Deutschland mit Strom versorgten, sind nur noch drei in Betrieb. Diese liefern noch 11 Prozent des Stroms, kontinuierlich, preiswert und zuverlässig – und sollen gegen Ende des Jahres abgeschaltet werden. Woher die Strommengen dann zuverlässig und preiswert kommen sollen, hat die Ampel bisher nicht beantworten können.


    Die Energieversorger haben sich an ihre subventionierten Windparks gewöhnt

    Aus den Reihen der Energieversorger hört man, dass es grundsätzlich möglich sei, die drei letzten Atomreaktoren weiterlaufen zu lassen. Zuletzt hat E.ON noch bekundet, dass ein Weiterbetrieb möglich wäre, wenn die Politik dies wolle. Es ist eine Frage des Geldes. Nur der Oberopportunist von der CSU, Markus Söder, scheint so langsam zu merken, dass sich der Wind dreht.


    Allzu verständlich der Horror der Energieversorger, das Thema öffentlich anzufassen. Zu viel Geld, Nerven und Zeit haben die Schlachten um die Kernkraftwerke gekostet. Jetzt verdienen sie ihr gutes Geld mit hoch subventionierten Windradparks. Gleich, ob die Strom liefern oder nicht, wie unsinnig der ist – eine sichere Einkommensquelle. Einem betriebswirtschaftlichen Grundsätzen verpflichteten Unternehmen kann es erst einmal egal sein, woher das Geld kommt, das es verdient. Doch entgeht ihnen nicht, dass dieses Geschäftsmodell befristet ist, wenn der Zug mit Volldampf an die Wand gefahren ist. Doch es besteht Gesprächsbereitschaft bei den Energieversorgern.


    Auch EnBW in Baden-Württemberg sagt, dass Kernkraftwerke weiterlaufen können. EnBW betreibt mit Neckarwestheim 2 das letzte Kernkraftwerk in Baden-Württemberg. Die technischen Voraussetzungen seien gegeben, betonte Vorstandsvorsitzender Frank Mastiaux. Das Kernkraftwerk sei ein sehr, sehr sicheres Kraftwerk. Das rot-grüne Bundesumweltministerium setzte die Behauptung in die Welt, dass ein Weiterbetrieb aus Sicherheitsgründen nicht zu empfehlen sei.


    Der politische Wille fehlt

    Brennstäbe bekommt man zwar nicht im Supermarkt um die Ecke, sie müssen bestellt werden. Doch das ist grundsätzlich machbar, dauert eine Weile, fehlende Genehmigungen könnten nachgeholt werden. Wobei Kernkraftexperte Manfred Haferburg in seiner Einschätzung recht hat, dass dies lange dauert. Der Realist hat eben schon zahlreiche Aktenordner mit Dokumentationen lesen müssen. Nicht alle sind unsinniger Papierkram, sondern betreffen wesentliche Sicherheitsfragen.


    Ein Kernkraftwerk ist keine Kaffeemaschine, die man einfach ein- oder ausschalten kann. Das ist viel komplizierter als in den durchideologisierten Kopf einer Grüne-Jugend-Vorsitzenden dringen will.
    Kernkraftwerke könnten zudem, wie Kerntechnik Deutschland hinweist, »mittels eines sogenannten Streckbetriebs sowie gegebenfalls brennstoffsparender Fahrweise in diesem Sommer dann mindestens bis nächstes Frühjahr problemlos weiterbetrieben werden. Falls gewünscht, können sie durch Nachladung mit neuen Brennelementen auch durchaus noch weitere Jahre zur Sicherheit der deutschen sowie europäischen Stromversorgung beitragen und dabei gleichzeitig die Abhängigkeit von Einfuhren fossiler Energieträger reduzieren. Diese Maßnahme könnte sofort beschlossen und kurzfristig umgesetzt werden. Anders als beispielsweise die derzeit angedachten neuen Flüssiggasterminals oder auch Zubauten an Erneuerbaren Energien mit damit verbundenem Netzausbau.«


    Doch der politische Wille fehlt eindeutig. Auch Habeck ließ sein Wirtschaftsministerium vor einiger Zeit schon erklären, dass Kernkraftwerke zu unsicher seien – ohne allerdings die Sicherheitsexperten befragt zu haben.


    Wer sich auf Windkraft verlässt, ist verlassen

    Das Zerstörungswerk der Grünen und Roten (auch der ihnen aktiv Zuarbeitenden in der CDU) ist gründlich gelungen. Ehemals blühende Forschungslandschaften wie die im Kernforschungszentrum Karlsruhe oder Jülich sind zerstört worden. Mit viel Geld hochgepäppelt wurden dagegen »Forschungsinstitute«, die feststellen sollten, wie viel Himmel im Jahrmarkt der »Erneuerbaren« steckt. Die erzählen, dass Wind und Sonne ausreichen, ein Land mit Energie zu versorgen. Sie verdienen viel Geld mit Forschungsaufträgen, die zeigen sollen, wie eine »Wasserstoffwirtschaft« klappt. Man müsse die Anstrengungen nur vervielfachen. Die vergangenen Wochen zeigen es allerdings drastisch: kein Wind – kein Strom aus den Windrädern. Wer sich auf Windkraft und die Energiewendepäpste verlässt, ist verlassen.


    Vielleicht muss Habeck demnächst noch eine noch tiefere Verbeugung hinlegen. Allerdings nicht vor seinen Gefolgsleuten, sondern vor der Mehrheit jener Bürger, die die massiven Schäden bezahlen müssen, die bereits in der Infrastruktur und Industrielandschaft angerichtet wurden – durch pure Ideologie.


    Bisher hat noch immer am Ende die Realität über den Glauben gesiegt


    Kernkraftwerke: Kommt der Ausstieg vom Ausstieg?- Ein Brandbrief an die Bundesregierung | EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie (eike-klima-energie.eu)

    Biden versprach Europa mehr US-Flüssiggas … vergaß aber, sich zuerst mit der Industrie abzusprechen


    Gepostet von Chris Frey | Mrz 30, 2022


    Aus der Rubrik „es gibt keinerlei Flüssiggas, das man irgendjemandem versprechen kann“:
    Sonnabend: „Energie-Absurdität des Tages“
    Angesichts der Tatsache, dass die Industrie ihre Kapazitäten in den nächsten Jahren bereits ausbaute, versprach Biden einfach, die Ergebnisse der Arbeit anderer abzuliefern, ähnlich wie bei seinen Semesterarbeiten am College.


    [Blockierte Grafik: https://eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2022/03/prom_1.jpg]
    Die US-Exportkapazität für Flüssigerdgas wird Ende 2022 die größte der Welt sein. Quelle
    Da die meisten LNG-Lieferungen Teil langfristiger Verträge sind, sind die Anlagen derzeit voll ausgelastet, und da der größte Exporteur bis in die 2040er Jahre „ausverkauft“ ist, gibt es nur sehr wenig überschüssiges LNG, das nach Europa geliefert werden kann…


    Cheniere Energy Inc., der größte Exporteur von verflüssigtem Erdgas in den USA, hat die geplante Produktion aus der 7 Milliarden Dollar teuren Erweiterung seiner Anlage in Corpus Christi bis in die 2040er Jahre ausverkauft, sagte der CEO des Unternehmens, Jack Fusco.
    Bloomberg

    Die drei Schreiberlinge der Demokraten in der FERC haben eine neue Hürde für den künftigen Ausbau errichtet, die über das hinausgeht, was bereits in Arbeit ist…
    FERC veröffentlicht „historische“ Überarbeitung der Pipeline-Genehmigungen
    Miranda Willson

    Die Federal Energy Regulatory Commission (FERC) hat gestern weitreichende neue Richtlinien für Erdgasprojekte herausgegeben, darunter auch erstmals einen Schwellenwert für den Klimawandel, und damit jahrzehntelange Präzedenzfälle für die Genehmigung großer Energieinfrastrukturen auf den Kopf gestellt.
    Die FERC aktualisierte eine 23 Jahre alte Richtlinie für die Bewertung geplanter Erdgaspipelines und fügte neue Erwägungen für Landbesitzer, umweltgerechte Gemeinden und andere Faktoren hinzu. In einer separaten, aber damit zusammenhängenden Entscheidung legte die Kommission auch einen Rahmen für die Bewertung der Treibhausgasemissionen von Projekten fest.
    Die drei demokratischen Mitglieder der Kommission stimmten beiden Richtlinien zu, während die beiden Republikaner im Gremium sie ablehnten.

    „Wir werden diese Politik jedoch in der Zwischenzeit anwenden, damit die Kommission die Anträge für Pipelines und LNG ohne Verzögerung bearbeiten kann“, sagte Glick.
    Im Gegensatz zu den Behauptungen der demokratischen Kommissare, dass dies der Gasindustrie mehr Sicherheit geben wird, wirft die vorläufige Politik „mehr Fragen“ für Gasentwickler auf, sagte Amy Andryszak, Präsidentin und CEO der Interstate Natural Gas Association of America. Zum Beispiel wird in der Erklärung nicht erklärt, inwieweit die Erschließungsunternehmen zur Schadensbegrenzung verpflichtet sind, sagte sie.

    E&E News
    Während sie „diese Politik in der Zwischenzeit anwenden werden, um der Kommission die Möglichkeit zu geben, Anträge für Pipelines und LNG ohne Verzögerung zu bearbeiten“, wird eine künftige Ausweitung der LNG-Kapazitäten eher schwierig sein, es sei denn, die Wähler entlassen die Demokraten in den Jahren 2022 und 2024 massenhaft. Das Wort Interim hat tatsächlich eine Definition.
    Hinweis: In den Artikeln wird der Ausdruck „Milliarden Kubikmeter“ (Bcm) verwendet. Dieser Begriff wird in der US-amerikanischen Öl- und Gasindustrie (der einzigen Branche, die von Bedeutung ist) in der Regel nicht verwendet. Wir verwenden Milliarden Kubikfuß (Bcf).


    ● 1 Bcm = 35,3 Bcf


    ● Die Gesamtausfuhrkapazität der USA wird im Jahr 2022 voraussichtlich 14 Bcf/d erreichen.


    ● Die Europa zugesagten 50 Mrd. m³/Jahr bis 2030 = 1.765 Mrd. m³/Jahr.


    ● 1765 Bcf/Jahr = 4,8 Bcf/d.


    ● Im Jahr 2021 exportierten US-LNG-Unternehmen durchschnittlich 2,5 Bcf/d nach Europa.


    ● Die Chancen stehen gut, dass sie im Jahr 2030 mehr als 5 Bcf/d nach Europa liefern werden.
    Biden hat versprochen, etwas zu liefern, worauf er keinen Einfluss hat und was wahrscheinlich sowieso passieren würde. Ich würde ihn einen wertlosen Sack Schiefer nennen, aber das wäre unfair gegenüber Fäkalien.


    Biden versprach Europa mehr US-Flüssiggas … vergaß aber, sich zuerst mit der Industrie abzusprechen | EIKE - Europäisches Institut für Klima & Energie (eike-klima-energie.eu)

    Die Pläne Bidens bzgl. Elektrofahrzeugen stützt die schwersten Menschenrechts-Verletzungen


    Gepostet von Chris Frey | Mrz 30, 2022 | Energie | 0 |
    Batterien: Wann kommt das böse Erwachen?



    Präsident Joe Biden unterstützt mit seinen Plänen für Elektrofahrzeuge unwissentlich die schlimmsten humanitären Missstände in der Welt. Der Grund dafür ist die Art und Weise, wie die Materialien für die Herstellung der Batterien, die die heutigen Elektrofahrzeuge antreiben, gewonnen werden.
    Um eine angemessene Leistung pro Pfund Batteriegewicht zu erzielen, verwenden die Hersteller von Elektrofahrzeugen in der Regel verschiedene Formen von Lithium-Ionen-Batterien (Li-Ion), die so heißen, weil die positive Elektrode der Batterie, die so genannte Kathode, größtenteils aus dem hochreaktiven Metall Lithium (Li) besteht. Um die Kathode stabil zu halten, wenn die Batterie nicht in Gebrauch ist, wird das Lithium in eine Metalloxidmatrix eingebunden, wobei die verschiedenen Hersteller unterschiedliche Kombinationen von Metallen verwenden.


    Die meisten EV-Hersteller kombinieren Lithium mit Nickel, Kobalt und Mangan, um eine Li-Ni-Mn-Co-Oxidmatrix für die Kathode zu bilden. Tesla ersetzt das Mangan durch Aluminium (Al), wodurch eine Li-Ni-Co-Al-Oxidmatrix für die Kathode seiner Batterien entsteht. Tesla behauptet, dass seine Formel kostengünstiger ist, da weniger Kobalt benötigt wird.
    In allen Fällen besteht die negative Elektrode, die sogenannte Anode, in einer EV-Batterie hauptsächlich aus Graphit.


    Um den von Biden propagierten massiven Ausbau von Elektroautos zu unterstützen, werden riesige Mengen an Materialien für die Herstellung von Elektroauto-Batterien benötigt, zum Beispiel Lithium, Kobalt, Graphit, Nickel, Mangan und Aluminium. Betrachten wir die Quellen von nur drei dieser Stoffe – Lithium, Kobalt und Graphit – um zu sehen, wo die Menschenrechtsprobleme entstehen.


    Eine normale Li-Ionen-EV-Batterie mit einem Gewicht von 1.000 Pfund enthält etwa 25 Pfund Lithium. Da Lithium-Sole in der Regel weniger als 0,1 % Lithium enthält, werden etwa 25.000 Pfund Sole benötigt, um die 25 Pfund reines Lithium zu erhalten. Dieses wird hauptsächlich in Tibet und im Hochland von Argentinien, Bolivien und Chile gewonnen (nach Angaben des U.S. Geological Survey befinden sich 58 % der weltweiten Lithiumreserven in Chile), das als „Lithiumdreieck“ bekannt ist. Die Lithiumproduktion in Tibet führt zu toten, giftigen Fischen und Kadavern von Kühen und Yaks, die den Liqi-Fluss hinuntertreiben. Die Ganzizhou Rongda Li-Mine in Tibet hat diesen Fluss gründlich vergiftet.


    In ähnlicher Weise sind die Ureinwohner im Lithium-Dreieck mit verseuchten Flüssen konfrontiert, die für den menschlichen Verzehr, die Bewässerung des Viehs und die Bewässerungssysteme benötigt werden, und mit Bergen, die wegen des weggeworfenen Salzes aus dem Lithium-Sole-Verfahren verwüstet sind. In einem Bericht mit dem Titel „COMMODITIES AT A GLANCE Special issue on strategic battery raw materials“ [etwa: ROHSTOFFE IM ÜBERBLICK Sonderausgabe über strategische Batterierohstoffe], der 2020 von der Konferenz der Vereinten Nationen für Handel und Entwicklung herausgegeben wurde, wird dies erläutert:


    „Indigene Gemeinschaften, die seit Jahrhunderten in der Andenregion von Chile, Bolivien und Argentinien leben, müssen sich mit Bergleuten um den Zugang zu Gemeindeland und Wasser streiten. Die Bergbauindustrie ist in einer der trockensten Wüstenregionen der Welt auf große Mengen Grundwasser angewiesen, um die Sole aus den Bohrlöchern abzupumpen. Einigen Schätzungen zufolge werden etwa 1,9 Millionen Liter Wasser benötigt, um eine Tonne Lithium zu gewinnen. Im chilenischen Salar de Atacama verbrauchen der Lithiumabbau und andere Bergbauaktivitäten 65 Prozent des Wassers in der Region. Das hat große Auswirkungen auf die örtlichen Landwirte, die Quinoa anbauen und Lamas züchten, in einem Gebiet, in dem einige Gemeinden bereits Wasser von anderswo herbekommen müssen.“

    Eine 1000 Pfund schwere Li-Ionen-EV-Batterie enthält in der Regel auch etwa 30 Pfund Kobalt. Der durchschnittliche Kobalterzgehalt liegt bei etwa 0,1 %, so dass wir fast 30.000 Pfund Erz verarbeiten müssen, um 30 Pfund Kobalt zu erhalten. Die Demokratische Republik Kongo verfügt über 50 % der weltweiten Kobaltreserven und steuert fast zwei Drittel der weltweiten Kobaltproduktion bei. Dies führt zu immensen humanitären Missständen. Im Kongo arbeiten mindestens 40.000 Kinder – manche sind erst 4 Jahre alt – zusammen mit ihren Eltern für weniger als 2 Dollar pro Tag. Sie sind zahlreichen psychologischen Verletzungen und Misshandlungen sowie erheblichen körperlichen Risiken ausgesetzt. Der Ingenieur und Energieberater Ronald Stein und Todd Royal, ein unabhängiger Berater für die öffentliche Ordnung, der sich auf die geopolitischen Auswirkungen von Energie konzentriert, gehen in ihrem Buch „Clean Energy Exploitations – Helping citizens understanding the environmental and humanity abuses that support ‚clean‘ energy“ (Saubere Energieausbeutung – Hilfe für die Bürger, die Umwelt- und Menschenrechtsverletzungen zu verstehen, die die ’saubere‘ Energie unterstützen) auf weitere Einzelheiten ein:


    „Einstürze, ständige Belastung durch giftiges, radioaktives Wasser, Staub und gefährliche Luft, die mit Kobalt, Blei und Uran sowie anderen Schwermetallen belastet ist, die Tag für Tag in die Lungen geatmet werden, damit sich die westlichen Bürger mit ihrem Tesla oder ihrer Windturbine wohlfühlen können. Kobalterz wird nach China geliefert, denn eine der größeren Minen im Kongo gehört der chinesischen Congo Dongfang International Mining Company.“

    Eine 1.000-Pfund-EV-Batterie enthält auch 110 Pfund Graphit. Bei einer Konzentration von 10 % müssen für jede Batterie 1.100 Pfund Erz verarbeitet werden. China produziert derzeit etwa 70 % des weltweiten Angebots an Naturgraphit. Dorfbewohner, die in der Nähe von Graphitunternehmen in Provinzen im Nordosten Chinas leben, klagen über „glitzernde Nachtluft“, Ernteschäden, rußverschmierte Häuser und Besitztümer sowie verschmutztes Trinkwasser.


    In seiner Rede zur Lage der Nation sprach Biden von der Förderung von „Umweltgerechtigkeit“ und „mehr Fairness“. Der Präsident sagte: „Ich werde ehrlich zu Ihnen sein, wie ich es immer versprochen habe“.
    Biden muss nun auch in Bezug auf Elektrofahrzeuge ehrlich sein. Sie verstoßen in grober Weise gegen grundlegende Prinzipien der Umweltgerechtigkeit und sind alles andere als fair gegenüber den Armen der Welt, die leiden und sterben müssen, damit reiche westliche Eliten mit ihren Elektroautos Tugendzeichen setzen können.


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    Deutsche Inflationsrate knackt Sieben-Prozent-Marke


    Die Inflation in Deutschland ist infolge des Ukraine-Kriegs und anziehender Energiepreise im März auf 7,3 Prozent gestiegen.


    Dies ist der höchste Stand seit Herbst 1981, wie das Statistische Bundesamt mitteilt. Im Februar lag die Teuerung noch bei 5,1 Prozent. Von Reuters befragte Ökonomen hatten mit einem Anstieg auf 6,3 Prozent gerechnet.
    Allein im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen kletterte die Teuerungsrate im März auf 7,6 Prozent und damit auf den höchsten Stand seit 1973. In Hessen stieg die Inflation mit 8,0 Prozent auf dem höchsten Wert seit 48 Jahren.


    Der russische Einmarsch in die Ukraine sorgt für drastisch steigende Energie- und Rohstoffpreise. Dies ist beim Tanken und Heizen zu spüren, auch Firmen macht dies zu schaffen. :wall: :wall: :wall:

    Update v. 30.03. – Die „neue Corona-Impfnormalität“- Nächster Radrennfaher nach Zuammenbruch tot


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    Gesunder belgischer Elite-Rennfahrer bricht zusammen und stirbt

    Der belgische Radsportler Cedric Baekeland (28) aus Roeselare ist während eines Trainingslagers auf der spanischen Insel Mallorca an einem Herzinfarkt gestorben. Er litt an Herzproblemen, warnte einen Fahrer, mit dem er ein Zimmer teilte, und brach dann zusammen. Baekeland wurde vergeblich wiederbelebt. Die Radsportwelt ist in tiefer Trauer nach dem plötzlichen Tod des Elitefahrers, schreibt Het Nieuwsblad. Er war kürzlich untersucht worden. Der Test ergab, dass er bei bester Gesundheit war.


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    Völlig irre: Deutsches Innenministerium wertet pro-russische Ansichten und „Z‑Symbol“ als „Straftat“


    29. 03. 2022
    In Deutschland lässt man offenbar nichts unversucht, die Kriegstreiberei und Eskalationsspirale in Hinblick auf die Ukrainekrise nach oben zu treiben. Was mit Waffenlieferungen und Wirtschaftsembargos begann, findet nun auch im Strafgesetzbuch seinen Niederschlag.


    „Z‑Symbol“ und Billigen von „Angriffskrieg“ strafbar :wall: :wall: :wall:

    So verkündete das Innenministerium, unter Führung der linksradikalen SPD-Politikerin Nancy Faeser, dass deutschlandweit das „Z‑Symbol“, welches das russische Militär als Erkennungsmerkmal bei ihrer Operation in der Ukraine verwendet, verboten wird.


    Doch dem nicht genug: Wer den „russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine“ billigt, macht sich künftig strafbar!
    Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine ist eine Straftat. Wer diesen Angriffskrieg öffentlich billigt, kann sich strafbar machen. Das gilt auch für das Zeigen des „Z“-Symbols. Die Sicherheitsbehörden des Bundes haben die Verwendung des Symbols im Blick.



    Wie ein angeblicher Angriffskrieg einer ausländischen Armee, noch dazu ohne jegliche Involvierung Deutschlands, ein eigener Straftatbestand sein kann, weiß wohl nur Faeser. Unklar ist ebenfalls, welche Strafen konkret drohen sollen und wie etwaige Verstöße überhaupt geahndet werden. Freilich gelten ähnlich absurde Strafandrohungen nicht für die Billigung von NATO- oder US-Angriffskriegen.


    Völlig irre: Deutsches Innenministerium wertet pro-russische Ansichten und "Z-Symbol" als "Straftat" | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    26 Millionen Menschen betroffenMegacity
    Shanghai kündigt Lockdown an

    26 Millionen Menschen betroffen: Megacity Shanghai kündigt Lockdown an - n-tv.de


    Angesichts der hohen wirtschaftlichen Bedeutung haben Experten einen Lockdown für Shanghai zunächst ausgeschlossen. Doch die derzeitige Corona-Lage bringt die Kehrtwende: Bereits ab morgen fährt die Metropole das Leben herunter. Die Auswirkungen dürften selbst hierzulande spürbar sein.


    Die chinesische Wirtschafts- und Finanzmetropole Shanghai verhängt einen Lockdown zur Bekämpfung der Corona-Pandemie. Um die Bevölkerung zu testen, werde das öffentliche Leben in zwei Stufen von diesem Montag (28. März) bis zum 05. April heruntergefahren, teilte die Stadtverwaltung mit. Der Betrieb öffentlicher Verkehrsmittel werde eingestellt. Mitarbeiter der meisten Unternehmen dürften nur noch im Homeoffice arbeiten. Ausgenommen seien öffentliche Dienste und die Lebensmittelversorgung.


    Im Großraum Shanghai leben mehr als 26 Millionen Menschen. Allein für Samstag wurden in Shanghai 2631 Corona-Fälle gemeldet. Das entspricht fast 60 Prozent aller Neuinfektionen in China. Mehr als 14 Millionen Einwohner hatten sich zuletzt Antigentests unterzogen, wie die Gesundheitskommission der Stadt mitteilte.
    Die Bezirke östlich des Huangpu-Flusses sollen zwischen dem 28. März und dem 01. April abgeriegelt und getestet werden. Die westlichen Bezirke folgen vom 01. bis zum 05. April. Die Behörden der Metropole Shanghai hatten bisher auf weniger harte Maßnahmen gesetzt. Es gab etwa rotierende zweitägige Lockdowns für einzelne Stadtviertel.

    Ukrainische Kriegsverbrechen dokumentiert:
    Russischen Soldaten wird in Kniescheiben geschossen, dann lässt man sie verbluten

    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com…ne-Kriegsverbrechen-2.jpg]


    In den Wirren des Ukrainekrieges kommt es immer häufiger zu grausamen Kriegsverbrechen. Auffällig ist, dass diese primär von ukrainischen Streitkräften begangen und auch noch per Video dokumentiert werden. Wir berichteten bereits über den öffentlichen Umgang mit „Marodeuren“ und russischsprachigen Bürgern. Nun schockiert ein Video, welches zeigt, wie ukrainische Soldaten russische Kriegsgefangene brutal foltern.


    Gefesselte Soldaten werden angeschossen

    In dem Video, welches derzeit tausendfach geteilt wird, sind gefangene russische Soldaten zu sehen, die bereits schwer gezeichnet auf dem Boden liegen und stark bluten. Ukrainische Soldaten misshandeln die gefesselten und schwer verwundeten Männer und machen sich über sie lustig. Zu sehen ist, wie manchen die Beine gebrochen wurde.
    Wenig später wird ersichtlich, warum die Gefangenen derart stark bluten (und vermutlich auch ohne jede Hilfe verbluten): Man schießt den russischen Soldaten aus nächster Nähe in die Knie und lässt sie danach liegen. Vermutlich macht man dies, abseits des reinen Sadismus, um sie – falls sie überleben – kampfunfähig und zu lebenslangen Krüppeln zu machen, eine bekannte und äußert grausame Guerillataktik in Kriegen.


    Ukrainische Kriegsverbrechen dokumentiert: Russischen Soldaten wird in Kniescheiben geschossen, dann lässt man sie verbluten | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)
    Videoinhalt auf eigene Gefahr! <X