es kann nicht schaden, die Fallhöhe für sich selbst schon einmal zu reduzieren.
Und auch schon mal mit dem Kaltwasser duschen anfangen ![]()
27. Februar 2026, 00:11
es kann nicht schaden, die Fallhöhe für sich selbst schon einmal zu reduzieren.
Und auch schon mal mit dem Kaltwasser duschen anfangen ![]()
Alles anzeigenIch habe mir einen Videoblogger aus RU angesehen, der über Chatroulette mit fremden Ukrainern spricht.
Es kann natürlich eine Filterung sein - aber gefühlt 99% sind gegen RU eingestellt.
Es gab vielleicht einen, der neutral bis Pro-RU war und der wurde unscharf gemacht, um ihn zu schützen.
Was mir aufgefallen ist:
-Ukrainer verstehen nicht, warum RU angreift
-Ukrainer verstehen nicht, warum UKR nicht in NATO darf
-Ukrainer glauben, dass RU seit 8 Jahren Krieg im Osten führt
-RU hat Minsker Abkommen nicht eingehalten
-RU hat Krim gestohlen und UKR wird diese zurückholen
-Ukrainer sind absolut fester Überzeugung zu gewinnen - die Russen sind chancenlos
-Ukrainer glauben, dass RU die Leute wahllos massakriert
-Russland wird zur 2. Nordkorea - wg. den Sanktionen
-die ganze Welt ist gegen Russland - und UKR kriegt Waffen und Unterstützung des Westens
-Rubel wird wertlos, keiner wird Öl/Gas kaufen
-Putin ist Putler, Russen sind Nazis
-Russen sind Propaganda verfallen (Zombies oder Orks)
-Ukrainer glauben, dass 15.000 RUS Soldaten ausgefallen sind, während nur 1500 UKR Soldaten ausgefallen sind
Das sagt doch alles über unsere westlichen Qualität's Medien aus.
Bei denen läuft alles nach Plan.
Lauterbach:
Vierte Impfung oder Massensterben
Von Karel Meissner27. März 202211 KommentareBundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD). Foto: Juergen Nowak. Shutterstock.com.
Lauterbach-Logik: Was tun, wenn die Omikron-Variante auch nach dritter Impfung für Inzidenz-Rekorde sorgt? Ganz einfach: nochmal die Brühe reinjagen.
Vielleicht ist Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) ungewollt die letzte Hoffnung der Impf-Skeptiker. Denn er treibt den Wahnsinn so weit, dass selbst gutgläubigste Untertanen irgendwann ins Zweifeln kommen.
Nach Dem Versprechen seines Vorgängers Jens Spahn (CDU), Deutschland „in die Freiheit” zu impfen, machte Lauterbach sofort klar: Ohne Boosterung (dritte Spritze) läuft gar nichts, unterstützt durch 2G und 2G+ Regelungen in öffentlichen Räumen. Jetzt, in Zeiten staatlicher „Lockerung”, der Verschiebung der Verbotsmacht in die einzelnen Bundesländer, stellt Lauterbach neue Impfstandards in Aussicht: den Booster-Booster – die zweifache Boosterung.Oder: die vierte mRNA-Spritzung.
Auf Twitter schrieb Pharma-Fan
Tja, was macht man, wenn in Deutschland trotz hoher Impf-und Booster-Quoten die Omikron-Variante für Rekord-Inzidenzen (angeblich 300.000 Neuinfektionen pro Tag) sorgt? Lauterbachs Lösung: einfach nochmal impfen! Besonders empfiehlt er allen Menschen ab 70, Risikopatienten und Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegediensten die vierte Dosis. Selbst wenn die Inzidenzzahl zurückgehe, drohe (wieder mal) ein Massensterben:
warnt der Viren-Apokalyptiker. Außerdem scheint er besorgt, dass die Notwendigkeit weiterer Spritzungen bei den Bürgern auf mangelnde Begeisterung stoßen könne. Daher seine Forderung:
Jede Wette: Im Herbst kommen Bundesdeutsche nur noch nach vierter Impfung ins Restaurant.
Lauterbach: Vierte Impfung oder Massensterben - COMPACT (compact-online.de)
Russisches Verteidigungsministerium veröffentlicht Geheimbefehl des ukrainischen Militärs zu geplanten Donbass Übernahme
27. 03. 2022
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Das russische Verteidigungsministerium hat am 25. März den Text des geheimen Befehls des Kommandeurs der ukrainischen Nationalgarde, Generaloberst Balan, zur Vorbereitung einer Offensive gegen die Volksrepubliken Donezk und Lugansk veröffentlicht, berichten gut informierte bulgarische Medien.
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Das geheime Dokument wurde vom russischen Militär übergeben. Sie enthält Beweise dafür, dass Kiew eine gewaltsame Lösung des Konflikts im Donbass vorbereitete. Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow:
„Der Befehl beschreibt im Detail den Plan, eine der Kampfgruppen für offensive Aktionen im Bereich der sogenannten gemeinsamen Truppenoperationen im Donbass vorzubereiten.“
Der Plan einer groß angelegten Offensive der ukrainischen Nationalisten wurde durch die Einleitung der militärischen Sonderoperation durch die russischen Streitkräfte vereitelt. Der Generalmajor:
„Dadurch konnten Zehn‑, wenn nicht Hunderttausende von Zivilisten im Donbass gerettet werden, auf die Kiew in den letzten Jahren methodisch mit großkalibriger und reaktiver Artillerie geschossen hat, wodurch ältere Menschen, Frauen und Kinder in die Keller getrieben wurden“.
Das Verteidigungsministerium der Russischen Föderation veröffentlichte auch Daten über die Verluste der ukrainischen und der russischen Seite während einer speziellen Militäroperation. Die Verluste der ukrainischen Truppen beliefen sich auf etwa 30.000 Menschen, von denen mehr als 14.000 getötet und etwa 16.000 verwundet wurden. Auf russischer Seite wurden 1.351 Soldaten getötet und 3.825 verwundet.
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Österreichischer Truppenübungsplatz: Waldbrand nach „Scharfschießen“ mit deutschen Nato-Truppen — Löschversuche mittels Gülle-Fässern durch Landwirte – VIDEO
27. 03. 2022
Von unserem Osteuropa-Korrespondenten Elmar Forster
400 Hektar zerstört – 3 km Feuerwalze
Laut offizieller Mitteilung des österreichischen Militärkommandos (des größten österr. Truppenübungsplatzes im niederösterreichischen Allensteig, vom 26.3.22) heißt es (MeinBezirk![]()
„Durch ein Scharfschießen der Artillerie ist ein Flurbrand durch eine Sprenggranate ausgebrochen, der auf ein Waldstück übergegriffen hat.“ Danach wäre das „Scharfschießen sofort eingestellt“ worden. Ein erster Brandlöschversuch durch ein (!) splittergeschütztes Löschfahrzeug scheiterte vorerst. Aktuell sind alle vor Ort zur Verfügung stehenden örtlichen 19 Freiwilligen (!) Feuerwehren mit insgesamt 220 Mann sowie Rettungskräfte im Einsatz…
Hier zu den Videos:
Großbrand am Truppenübungsplatz Allentsteig: Drei Kilometer lange Feuerwalze bewegt sich auf Wassergürtel zu – Zwettl (meinbezirk.at)
Kein Helikopter-einsatz möglich
Allerdings dürften diese gegen das riesige Brandgeschehen kaum Wirkung entfalten können: Befindet sich doch der Brandherd im sogenannten „blindgänger-gefährdeten Raum“, weswegen auch keine Helikopter eingesetzt werden können, wegen „Gefährdung auch nach oben“ (Dietmar Butschell, Öffentlichkeits-Offizier)
Landwirte im Gülle-Fässern im Einsatz
Große Hoffnung legt das österreichische Bundesheer auf die Unterstützung durch die örtlichen Landwirte, die „zusätzlich Wasser in Güllefässern herantransportieren“, um die umliegende Natur mittels eines „Wassergürtels“ durch Befeuchtung zu schützen.
Österreichische Neutralität: Scharfschießen mit deutschen Nato-Truppen zur „Einsatzvorbereitung“
Warum es trotz der „Einschränkungen (etwa bestimmter Munitionsarten sowie Einschränkung auf gewisse Zielräume) und besonderen Sicherheitsvorkehrungen aufgrund der herrschenden Waldbrandgefahr“ (der größten Trockenheit seit mehr als einem halben Jahrhundert) zum Ausbruch eines Feuers kommen konnte, scheint den österreichischen Militärs wohl schleierhaft. Offenbar hat das österr. Militärkommando nicht damit gerechnet…: Dass das am Manöver beteiligte deutsche NATO-Artillerie-Bataillon (aus dem benachbarten Weiden / Bayern) mit scharfer Munition die todbringende Wirkung von Explosion und Feuer übt – und zwar zur „Einsatzvorbereitung“ – wie es ominös hieß. Man braucht unter der derzeit herrschenden brand-gefährlichen geopolitischen Lage nicht viel Phantasie, dass es sich hier nicht um einen vor-österlichen Funken-Umzug handeln dürfte. Nur böswilligen Zeitgenossen käme es also in den Sinn, das Militär-Manöver als eine Art getarnte Truppenaufmarsch-Übung an der tschechischen NATO-Grenze zu interpretieren…
Ob sich das jetzige Militärmanöver im Einklang mit der österreichischen Neutralität befindet, kann wohl nur der Oberbefehlshaber des österr. Bundesheeres, der grüne Bundespräsident van der Bellen, klären – unter intensiver Durchsicht des zugrunde liegenden österr. Staatsvertrages (1955). Aber der ist wohl schon über die Jahre in Vergessenheit gekommen.
Hochprofessionelle Bundesheertruppe auf Feuerwehr-Niveau
Stolz ist man in der provinzial-örtlichen Militärkommandantur auch auf die Verankerung im niederösterreichischen Freiwilligen-Feuerwehrs-Verband (FFW): Wären doch „zahlreiche Bedienstete des Bundesheeres“ sowohl beim Militär als auch dem FFW „im Brandschutz tätig“. Weiters: Der Landesfeuerwehrverband Niederösterreich hätte „einige (!) Bedienstete des (militärischen !)
Brandschutzzuges einer Waldbrandausbildung unterzogen“.
„Tu felix Austria nube…“
Österreichs offizielle außenpolitische Doktrin scheint sich also an Bewährtes zu halten: „Andere mögen Kriege führen, du, glückliches Österreich heirate.“ – Diese reicht nämlich auf die Heiratspolitik des österreichischen Kaisers Maximilian I zurück, nämlich ins 15. Jahrhundert…
Die medial zensurierte „andere Seite der Medaille“: Rede Putins an die „westlichen Bürger“
27. 03. 2022
Wladimir Putin · BIldquelle: Magyar Nemzet
In einer Rede wendet sich der Präsident der Russischen Föderation an die Bürger der westlichen Staaten und zeichnet ein Bild der Situation, das von den westlichen Mainstream-Medien seit Wochen bewusst unter Zensur gestellt wurde.
Wir möchten ihnen das nicht vor enthalten und auch die russische Position an Hand von Darstellungen und Veröffentlichungen der russischen Seite, sowie einer Darstellung seitens des ukrainischen Botschafters in Deutschland, zum “Nachdenken“ freigeben.
Rede Putins und Zensur im Westen
In einer kurzen Zusammenfassung, sowie dem Video hier zum Nachhören, erläutert Putin die russische Position und Sichtweise klar.
„Ich möchte, dass mich auch normale Bürger westlicher Staaten hören. Sie versuchen, Sie jetzt davon zu überzeugen, dass all Ihre Schwierigkeiten das Ergebnis einiger feindseliger Aktionen Russlands sind. Dass Sie aus Ihrer Brieftasche für den Kampf gegen die mythische russische Bedrohung bezahlen müssen. Es ist alles eine Lüge!
Und die Wahrheit ist, dass die Probleme, mit denen Millionen von Menschen im Westen konfrontiert sind, das Ergebnis jahrelanger Aktionen der herrschenden Eliten im Westen sind. Ihre Fehler, Kurzsichtigkeit und Ambitionen. Diese Eliten denken nicht darüber nach, wie sie das Leben ihrer Bürger verbessern können, sie sind besessen von ihren egoistischen Interessen und Superprofiten.“
Diese Sichtweise zeigt wohl unmissverständlich die „Kehrseite der Medaille“ und macht daher einiges verständlich. Vor allem warum derlei „Analysen“ ausnahmslos von allen westlichen Mainstream-Medien, etwa in Österreich „gesetzlich geregelt“, unter strengste Zensur geraten sind.
Alleine diese Tatsachen macht die Manipulation seitens des Westens, die bewusst in eine Solche durch Putin umgekehrt wird, mehr als transparent. Den Menschen wird von Staatswegen die eigene Meinungsbildung gesetzlich untersagt und (wie in Österreich) mit Strafandrohung von bis zu € 50.000 belegt.
Ukrainischer Botschafter in Deutschland verherrlicht das Asow Regiment
In einem Interview das auf Twitter nach zu hören ist, verherrlicht der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andreij Melnyk, die Vorgehensweise des als rechtsextrem bekannten ukrainischen Asow-Regiments. Dieses wird (sogar im Westen) unmittelbar mit den Völkerrechtsverbrechen und ethnischen Säuberungen im russischen Teil der Ukraine seit 2014 in Verbindung gebracht. Damit in Zusammenhang steht der Genozid an 14.000 Russen, darunter Frauen, Kinder und alte Menschen, seit 2014 im Donbass.
Die Reporterin Dunja Hayali konfrontiert Melnyk im ZDF Morgenmagazin mit, wie sie sagt, drastischen Formulierungen sowie dem von ihm ausgesprochenen Lob für das rechtsextreme Asow-Regiment, wodurch er unter Kritik geraten sei. Er behauptete dabei, das Regiment würde Mariopol mit nur 2000 Mann mutig verteidigen. Damit, so die Reporterin, würde er eine paramilitärische Einheit loben, der in der Vergangenheit Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen vorgeworfen wurden.
Auf die Frage ob er sich mittlerweile von diesem Regiment distanzieren würde, antwortete er sehr bestimmt, „die Diskussion müsste hier anders geführt werden und die Deutschen müssten darauf schauen wie man hier mit Rechtsextremen umgeht“. Es gäbe nämlich in jeder Einheit, auch in der Bundeswehr, Menschen die rechtsextrem seien.
Daraufhin unterbricht Hayali mit den klaren Worte, „entschuldigen sie bitte Herr Botschafter aber kein Minister oder Politiker würde jemals auf die Idee kommen, Rechtsextreme zu loben oder zu unterstützen“. Darauf erklärt Melnyk, „ das Asow Regiment ist dem Innenministerium unterstellt, es gab in den letzten Jahren viele Journalisten die das Regiment besucht hatten, auch die FAZ und die Menschen interviewt hatten, es gibt da vielleicht einzelne Fälle wo Menschen dieses Gedankengut haben aber das Regiment wird von der Regierung kontrolliert und sorgt dafür, dass die Rechtsradikalen dort keine Rolle spielen“.
„Das ist eine Einheit, die seit vielen Wochen für die Stadt Mariopol kämpft, ich glaube das diese Diskussion eine Scheindiskussion ist, wo man versucht ein Thema heraus zu greifen und das zu verallgemeinern, so Melnyk weiter. Damit spielen sie leider in die Hände der russischen Propaganda und wollen damit die Ukraine entnazifizieren, fährt er in regimetreuer Doktrin fort.
Indem man dieses Thema aufgreift und hier versucht ein Bild zu malen für die gesamte Ukraine, ist nicht nur unfair sondern auch falsch wie ich glaube, so der Botschafter.
Die Reporterin erklärt daraufhin, dass es Aufgabe des unabhängigen Journalismus sei, alles Facetten zu beleuchten, wie sie das eben getan hätte und der militärische Arm (Asow) sei also tatsächlich dem Innenministerium unterstellt, der politische offenbar nicht und der hat Verbindungen zu Rechtsextremen in Europa.
Daraufhin fühlt sich der Botschafter bemüßigt zu betonen, dass er nur über den militärischen Teil des Regimentes gesprochen habe, für den politischen Teil trage die Regierung allerdings keine Verantwortung. Nachdem der Präsident selbst Jude ist, würde alles unternommen um Rechtsradikalität keine Chance zu geben, es gäbe auch keine rechtsradikale Partei in der Ukraine seit 201 und das sei der kleine Unterschied zu Deutschland wo diese Kräfte auch im Bundestag vertreten seien, so Melnyk mit einem verbalen Tiefschlag gegen sein Gastland. Um damit ab zu schließen, zu erklären, dass diese Diskussion hier fehl am Platz sei.
Anbei noch ein paar Kostproben von „Melnyk Statements“ auf Twitter:
Es ist doch immer wieder erhebend zu erkennen, welcher Art Diplomaten deren Ideologien und Einschätzungen über ihr Gastland man in Deutschland „huldigt“.
Dabei könnte man beinahe versucht sein, von mangelndem Selbstbewusstsein der deutschen Nation zu sprechen, sofern man sich nicht die Worte von Minister Habeck in Erinnerung ruft, der da erklärt hatte, „es Deutschlands Aufgabe für die Zukunft, zu dienen“.
Angaben über ukrainische „Verlustzahlen“ von russischer Seite
Da es ja bereits zu unserem TV-Alltag gehört, beinahe unaufhörlich mit Zahlen und Fakten über russische Verluste, stockenden Vormarsch der Russen und angeblich gescheiterte Vorstöße, vom Mainstream geflutet zu werden, versuchen wir hier kurzen Blick zur anderen Seite.
Abschließend fügen wir eine Aufstellung von russischer Seite über gegnerische Verluste mit Stand Mitte März 2022 an.
Dabei handelt es sich um Angaben des russischen Verteidigungsministeriums über Verluste, die dem ukrainischen Militär zugefügt wurden.
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Zum Abschluss unserer “Reise“ an beide Fronten dieses „Kriegsschauplatzes“, einschließlich eines Blickes hinter die Darstellungen beider Seiten, bleibt uns nur zu hoffen, dass es der Zensur nicht gelingen möge, uns von der Möglichkeit einer eigenen Einschätzung der „Lage“ fernhalten zu können.
Katar blamiert deutschen Wirtschaftsminister Habeck: „Niemand kann russisches Gas ersetzen, das ist Blödsinn!“
26. 03. 2022
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Man erinnert sich an die unterwürfige Verbeugung des deutschen Wirtschaftsministers Robert Habeck vor den autoritären Machthabern der Golfmonarchien, allen voran Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate, um anlässlich seines Besuches um Gas für Deutschland zu betteln. Denn auch in den kommenden Jahren werden die Wirtschaftssanktionen gegen Russland vor allem die Deutschen treffen, am Energiemarkt am härtesten. Nun holte sich Habeck eine veritable Abfuhr aus den Emiraten.
Gaslieferungen aus dem Nahen Osten nur PR-Bluff
Bereits im Januar betonte Katar, dass es nicht in der Lage sein wird, Ersatz für möglicherweise ausbleibende Gaslieferungen aus Russland an Europa zu kompensieren. Das hielt jedoch deutsche und auch österreichische Regierungsverterter nicht davon ab, mit großen Delegationen in die Golfmonarchien zu reisen, um dort um Flüssiggas (!) zu betteln.
Nicht nur, dass das benötigte Gas nicht in den benötigten Mengen gelifert werden kann, denn laut Angaben von Katars Energieminister Saad al-Kaabi hat Qatar Energy erst von 2025 an die Möglichkeit, maßgebliche Mengen bereitzustellen. Fast das gesamte katarische Gas sei zudem bis 2026 durch bestehende Lieferverträge gebunden.
Auch die Infrastrukturen sind in Deutschland und Europa kaum auf arabisches Flüssiggas ausgelegt. Somit wären Importe und weitere Verarbeitungen erst in Jahren möglich. Es handelte sich somit um einen großen PR-Bluff, um den Bürgern vorzugaukeln, dass man die Sanktionen gegen Russland problemlos verkraften kann und sogar Ersatz finden würde. Das bestätigte nun sogar Katar selbst.
„Niemand kann russisches Gas ersetzen“
Der katarische Energieminister legte noch nach und strafte die euphorischen Jubelmeldungen Habecks, wonach Deutschlands Energieversorgung gesichert sei, Lügen. Er sehe nicht, dass jemand kurzfristig die Kontingente Russlands ersetzen könne: ![]()
„Niemand allein kann das. Zu sagen, ich kann heute auf Russland verzichten, und zu behaupten, Katar oder andere könnten das ersetzen, ist lächerlich. Das ist Blödsinn. Das wird nicht passieren.“
al-Kaabi negierte zu dem eine geschlossene, langfristige Energiepartnerschaft zwischen Deutschland und Katar. Diese gebe es schlicht nicht.
Hallo, an alle
Ich brauche mal eure Hilfe
Frage: Welche Vitamintabletten sind empfehlenswert für den täglichen Bedarf bei einer eventuellen Krise.
Schönes WE, Grüße aus FR
Danke ![]()
UKRAINE:
MACRON KÜNDIGT INTERNATIONALE HUMANITÄRE OPERATION ZUR EVAKUIERUNG VON MARIUPOL AN
Emmanuel Macron kündigt eine groß angelegte humanitäre Operation an, um "diejenigen, die Mariupol verlassen wollen", zu evakuieren. Diese solle in Verbindung mit der Türkei und Griechenland durchgeführt werden.
Lebensmittel werden die neue Waffe des Westens
chaptera-news: Auf Russland und die Ukraine entfällt fast ein Drittel der weltweiten Weizenexporte. Die westlichen Länder warnen vor einer bevorstehenden kolossalen Getreideknappheit und noch höheren Preisen. Werden die Hauptabnehmer — die Länder Nordafrikas und des Nahen Ostens — in der Lage sein, eine Alternative zu russischem Weizen zu finden? Und warum bleiben die großen westlichen Agrarunternehmen in Russland?
Die amerikanischen Landwirte sind besorgt über eine noch nie dagewesene Dürre im Süden des Landes, insbesondere in Kansas. Dies wird der Getreideernte einen schweren Schlag versetzen. Das Wetter ist ein traditioneller Faktor, auf den der Mensch keinen Einfluss hat und der die Getreideernte beeinflusst. Die diesjährige Dürre in den USA ist jedoch bei weitem nicht der Hauptfaktor für Defizite und höhere Getreide- und Weizenpreise. Die Situation in der Ukraine und die westlichen Sanktionen gegen Russland stellen eine weitere Bedrohung für die bestehende Ordnung auf dem Weltgetreidemarkt dar. Amerikanische und russisch-ukrainische Anbieter haben unterschiedliche Märkte. Ein Versorgungsengpass in mehreren Regionen gleichzeitig ist jedoch ein weitaus negativeres Zeichen für die Welt.
Die Europäische Union und Griechenland sollten sich auf eine Getreideknappheit auf dem Markt vorbereiten, sagte der erste stellvertretende griechische Außenminister Miltiadis Varvitsiotis am Dienstag. Die Getreidepreise sind in Europa bereits gestiegen. Ein Defizit würde zu erheblichen Preissteigerungen und Unruhen in der gesamten Region, insbesondere in Nordafrika und im Nahen Osten, führen, so der griechische Minister.
Russland steht auf der Liste der größten Getreidelieferanten der Welt, und Sanktionen in diesem Bereich werden zu «Engpässen und Preissteigerungen führen und vor allem die ärmsten Länder treffen», betont der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft, in dem deutsche Unternehmen in Osteuropa und der GUS zusammengeschlossen sind. Sie sind der Meinung, dass Sanktionen nicht zur völligen Zerstörung der russischen Wirtschaft und Verarmung der Bevölkerung führen dürfen. Denn ein vollständiger Abbruch der europäisch-russischen Wirtschaftsbeziehungen ist völlig kontraproduktiv für die friedliche Zukunft Europas.
Lebensmittel werden die neue Waffe des Westens – uncut-news.ch (uncutnews.ch)
Wie der Ukraine-Krieg Sie von der Regierung abhängig machen wird
Wie der Ukraine-Krieg Sie von der Regierung abhängig machen wird – uncut-news.ch (uncutnews.ch)
Der Artikel zeigt „verschiedene Möglichkeiten auf, wie der aktuelle Konflikt zwischen Russland und der Ukraine der nächste Katalysator für die Great Reset-Agenda des Weltwirtschaftsforums ist, die durch ein zusammenhängendes Netz globaler Akteure und ein diffuses Netzwerk öffentlich-privater Partnerschaften erleichtert wird“.
Deutsche Regierung plant Impfpflicht-Sanktionen: Von Zwangsimpfung (!) bis zu 5 Jahre Gefängnis!
25. 03. 2022
[Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2021/11/Impfplicht.png]
Die Impfpflicht-Debatte in Deutschland reißt nicht ab, auch dank der sektenartigen Propaganda-Show von SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach. Obwohl die allgemeine Impfpflicht noch nicht beschlossen wurde, plant man von Seiten der linken Ampel-Koalition bereits die Sanktionsmechanismen für „Verweigerer“ – und die haben es in sich und stellen so manche Gesetzgebung aus fernöstlichen Diktaturen in den Schatten. Hier ist der Entwurf „druckfrisch“ aus dem Bundestag einsehbar.
Mehrfach 25.000 Euro Strafe oder bis zu 5 Jahre Gefängnis
Unter den Sanktionsmöglichkeiten wird festgehalten, dass man bei einem Vergehen gegen die Verordnung bis zu 25.000 € (!) Strafe zahlen muss und das mehrmals, sofern keine Impfung erfolgt.
Wer die Strafen nicht bezahlen kann oder „bewusst der Impfpflicht zuwiderhandelt“ kann mit bis zu fünf Jahren Haft (!) bestraft werden:
[…] Mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer eine […] vorsätzliche Handlung begeht und dadurch eine […] genannte Krankheit, einen […] genannten Krankheitserreger […] verbreitet.“ […]
Zwangsimpfung soll ermöglicht werden!
Weiters soll auch die künftige Zwangsimpfung „unter hohen Hürden“ ermöglicht werden:
„Wenn die Festsetzung eines Zwangsgeldes nicht zur Vornahme der Handlung durch den Pflichtigen führt, könnte diese nach dem Verwaltungsvollstreckungsrecht grundsätzlich auch durch unmittelbaren Zwang (§ 12 VwVG) vollstreckt werden. Unmittelbarer Zwang ist die Einwirkung auf Personen oder Sachen durch körperliche Gewalt, Hilfsmittel oder Waffen. Kann ein Zwangsgeld beim Pflichtigen nicht eingebracht werden, so ist unter weiteren Voraussetzungen auch eine Ersatzzwangshaft möglich (§ 16 VwVG).“
Deutsche Regierung plant Impfpflicht-Sanktionen: Von Zwangsimpfung (!) bis zu 5 Jahre Gefängnis! | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)
Digitale Gesundheit: Was sind die nächsten Schritte?
online gestellt am: 22/03/2022 14:00
Die digitale Gesundheit hat sich während der Covid-19-Pandemie erheblich weiterentwickelt. Viele europäische Experten möchten diese Transformation heute fortsetzen. Gleichzeitig erinnern sie an die Notwendigkeit, die digitale Gesundheit sicherer zu machen. Entschlüsselung.
Was ist digitale Gesundheit? E-Health, wie es auch genannt werden kann, verbindet die Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) mit allen Bereichen des Gesundheitswesens. Die Plattformen für Telekonsultationen oder das kürzlich eingeführte europäische Covid-Zertifikat sind direkt daraus hervorgegangen. In Europa boomt dieser Bereich. Hier gibt es über 600 Unternehmen im Bereich digitale Gesundheit, von denen 63 % in den letzten fünf Jahren gegründet wurden.
Anlässlich der französischen EU-Ratspräsidentschaft fand im Februar 2022 online das Symposium "Ein Multi-Akteurs-Ansatz zur Beschleunigung der digitalen Transformation im Gesundheitswesen in Europa, über Covid-19 hinaus" statt. Es wurde von der G20 Health & Development Partnership organisiert, einer gemeinnützigen Organisation, die die G20-Länder bei der Koordinierung ihrer Gesundheitspolitik unterstützt.
Rund 20 Experten, Wissenschaftler, Unternehmer und Führungskräfte versuchten, eine Antwort auf die Frage "Wie lässt sich das Gesundheitswesen durch digitale Technologien umgestalten?" zu finden. Ihrer Meinung nach hat die e-Gesundheit während der Pandemie einen Quantensprung gemacht und dazu beigetragen, viele Leben zu retten. Um ihre Entwicklung zu unterstützen, müsse sie nun reguliert werden, um sie sicherer zu machen.
Online Gesundheitsdaten sammeln, um die Forschung zu unterstützen.
Für die am Symposium teilnehmenden Ärzte ist es wahrscheinlich, dass neue Infektionskrankheiten - oder sogar neue Pandemien - auftreten werden. Um diesen zu begegnen, ist die Schaffung eines Europäischen Raums für Gesundheitsdaten nach Ansicht dieser Experten von entscheidender Bedeutung. Der Austausch von Zahlen über Ansteckungen, die Zirkulation eines Virus oder die Symptome von Kranken erweist sich bei einer Gesundheitskrise in der Tat als entscheidend. Ebenso wie das Feedback zu Behandlungen und Schutzmaßnahmen. "Diese Daten müssen einfach zugänglich und interoperabel sein, d. h. jeder muss seinen Beitrag leisten können", sagt Philippe Duneton, Exekutivdirektor von Unitaid, einer auf Innovation spezialisierten internationalen Gesundheitsorganisation.
Für den ehemaligen Vorsitzenden der Europäischen Arzneimittel-Agentur ist der Aufbau einer Gesundheitsdatenbank, die in Echtzeit gespeist wird, notwendig. Da jeder über die gleichen Informationen verfügt, wird die internationale Koordinierung der Gesundheitspolitik erleichtert. Egal, ob es sich um eine Pandemie oder eine eher endemische (stabilisierte) Viruszirkulation wie Hepatitis A handelt.
In Zukunft könnten auch Algorithmen die gesammelten Informationen nutzen. "Künstliche Intelligenz ermöglicht es uns, eines Tages Screenings und Behandlungen zu geringeren Kosten in Aussicht zu stellen. Einige Algorithmen sind derzeit in der Lage, präkanzeröse Zellen mit einer Genauigkeit von 85 % zu erkennen", erklärt Philippe Duneton.
Erleichterung der Freizügigkeit durch ein digitales Gesundheitsnetzwerk.
Das digitale Covid-Zertifikat der EU wird derzeit in 62 Ländern* anerkannt. Es handelt sich um den QR-Code, der in Frankreich Passe sanitaire oder Passe vaccinale genannt wird. "Dieses Zertifikat hat es ermöglicht, weiterhin zwischen den Ländern zu zirkulieren, was sich sehr positiv auf das Vertrauen der Bevölkerung ausgewirkt hat", meint Ioana-Maria Gligor, Referatsleiterin für digitale Gesundheit bei der Europäischen Kommission. Ein weiteres Ziel des Zertifikats ist die Rückverfolgung von positiven Fällen, um sie isolieren zu können. Dank dieses Instruments konnten die Nationen die Pandemie gemeinsam bekämpfen. "Viele Menschenleben wurden wahrscheinlich gerettet", sagte die EU-Chefin.
Neben den Menschen wurde auch der Warenverkehr durch das digitale Zertifikat erleichtert. Durch die Unterstützung des Handels konnte die Europäische Union laut Ioana-Maria Gligor sehr hohe finanzielle Verluste vermeiden. "Fast sechs Milliarden Euro wurden durch das System eingespart. Die rumänische Geschäftsführerin stellt sich bereits vor, wie eine solche internationale Zusammenarbeit weitergehen könnte: ein gemeinsames digitales Gesundheitsnetzwerk, das für alle zugänglich ist. "Es liegt an uns, eine sichere Struktur aufzubauen, damit die Menschen mit ihren Gesundheitsdaten reisen können, die zugänglich und übersetzt sind. Und warum nicht eines Tages auf ihr Rezept oder ihre Krankengeschichte am anderen Ende der Welt zugreifen?
Regulierung und Sicherung des zukünftigen Netzwerks sind unerlässlich.
"Die Sicherheit muss bei zukünftigen Werkzeugen an erster Stelle stehen", sagt Ray Pinto, Direktor für Politik der digitalen Transformation bei Digitaleurope. Dieser Berufsverband begleitet Industrien im Übergang zur Digitalisierung. Nach Ansicht des Leiters wird die Akzeptanz der Bürger für eHealth nur durch Vertrauen entstehen.
Um dieses zu fördern, wünscht sich Ioana-Maria Gligor von der Europäischen Kommission eine Reflexion über ethische Fragen und die DSGVO**. "Wir müssen eine Verordnung aufbauen, die einen Rahmen für diesen gemeinsamen Raum bildet und eine sichere Nutzung der Daten für die Forschung ermöglicht." Während der Pandemie fanden bereits über 400 Treffen zu diesem Thema statt. Gesetzgebungsvorschläge sollten von der Europäischen Kommission während der französischen EU-Ratspräsidentschaft formuliert werden.
Schließlich erinnert Ray Pinto von Digitaleurope daran, dass eHealth allen gleichermaßen zugute kommen muss. "Das Konzept der Gesundheitsgerechtigkeit muss unbedingt gewährleistet werden. Niemand darf aufgrund der Technologie ausgegrenzt werden".
Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
Österreich – per Krisensicherheitsgesetz Tür und Tor zur Enteignung geöffnet
24. 03. 2022
[Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Ausnahmezustand_heisst_Kontrolle.jpg]Bild: creative commons (CC BY-SA 4.0) Das geplante Krisensicherheitsgesetz schafft de facto den dauerhaften Ausnahmezustand in Österreich
„Wer also in der Demokratie schläft wird in der Diktatur erwachen“, diesen Satz hatte ein Kollege des Mainstream mutigerweise zu Papier gebracht und es trifft den Punkt.
Die Regierungen Mitteleuropas und wieder einmal allen voran die Alpenrepublik Österreich planen sogenannte „Krisensicherheitsgesetze“. Diese beinhalten massivste Einschränkungen der Bürger-und Grundrechte.
Grundrechte kein „Thema mehr“
Wie uns der „Probelauf“ der Pandemie-Politik gezeigt hatte, kam es trotz enormer Einschnitte in Bürger-und Grundrechte, sowie „Beugung von Verfassungsgesetzen“ zu keiner Revolte in auch nur einem europäischen Land. Trotz massivster Proteste und deren in Abrede stellen durch den Mainstream, versuchten die Regierungen immer noch ein „Schäufelchen“ nach zu legen.
Ganz nach dem typisch österreichischen Motto, „gut is gangen, nix is gschehn“, drängte man die Bürger an die „demokratische“ Wand.
Nun wird also, vorerst offenbar wieder mal als Testlauf in Österreich, ein bereits im Oktober 2021 beschlossenes „Krisen-Sicherheitsgesetz“ auf den Weg gebracht. An der Umsetzung wird intensiv gearbeitet. Darin soll also erstmals rechtlich definiert werden, was man unter „Krise“ zu verstehen hat, die Entscheidung liegt bei der Politik.
Drastische Eingriffe in Grund-und Freiheitsrechte
Dieses neue Gesetz soll massivste Einschränkungen wie Enteignungen und Mobilitätseinschränkungen (bereits Pandemie erprobt) beinhalten. Der Sicherheits-und Schutzvorwand der Regierungen, der sich mittlerweile bereits als „Maßnahmen – Begründung“ erwiesen hat, wird nun erneut für die Einführung des „Krisen-Sicherheitsgesetzes“ strapaziert. Ganz nach dem Motto, mehr Krise erfordert mehr Sicherheit.
Damit hätte die Regierung nun die ultimative Deutungshoheit über den Begriff „Krise“, die dadurch flexibel auf sämtliche Lebensbereiche an zu wenden wäre samt gesetzlicher Legitimation für Selbige.
Wären da nicht unzählige Regierungsumbildungen und Ministerrochaden bis dato im Wege gestanden, hätte dieses Gesetz bereits den Weg durch das Parlament erfolgreich absolviert.
Ein wiederum vergeblicher Versuch war erst im Februar, offenbar an der bevorstehenden „Ablaufzeit“ von Ex-Gesundheitsminister Wolfgang Mückstein, gescheitert.
Zweidrittelmehrheit im Parlament erforderlich
Für die Umsetzung dieses Gesetzes ist eine parlamentarische Zweidrittelmehrheit erforderlich. Von Seiten der Regierung strebt man selbstredend einen breiten Konsens aller Parteien an, schon alleine um die Verantwortung „verteilen“ zu können.
Angesichts des „überwältigenden“ Zustimmung zum Impfpflicht-Gesetz“ durch NEOS und SPÖ, darf wohl kaum daran gezweifelt werden, dass auch diesmal auf Regierungslinie mit marschiert wird. Angeblich zeigte man sich hier bereits gesprächsbereit.
Ein selbstverständlich im Innenministerium angesiedeltes „Krisenlagezentrum“ samt dazu gehörigem Krisenkoordinator soll auch in „Nicht-Krisen-Zeiten“ für die gesamte Legislaturperiode seitens der Regierung installiert werden. Wenig verwunderlich dabei im Nehammer-Regime, der militärische Touch des Ganzen.
Ähnlichkeit des Gesetzes mit „Ausnahmezustandsregelungen“
Die Auswirkungen nach Umsetzung des Gesetzes und der damit verbundenen „Regierungs-Willkür“ wären vielfältig. Sollte also der „Krisenfall“ (Definition liegt bei der Regierung) eintreten, ist mit Notverordnungen seitens der Regierung über die Gesetzesbevollmächtigung zu rechnen.
Im Entwurf ist unter anderem zu lesen, „Gefahr öffentlichen Ausmaßes für das Leben und die Gesundheit der Allgemeinheit, die öffentliche Ordnung und Sicherheit, Umwelt oder das wirtschaftliche Wohl.“ Beispiele sind hierbei angeführt als, Pandemien, Terrorismus oder massive Menschenbewegungen.
Kurz betrachtet, Pandemien ruft die Regierung quasi selbst „ins Leben“, desgleichen gilt für Terrorismus der sich entweder durch Zuwanderung oder per „Definition“ aus dem zum Feindbild erklärten „rechtsdenkenden Sektor“ ergibt und schlussfolgernd wären da dann noch die Massenbewegungen Derer, die aus Protest über derlei Gesetzeswillkür dann auf die Straßen gehen.
Alles in allem also eine Bestandsaufnahme der „demokratischen“ Situation im Land, würde also alleine schon die Umsetzung des Gesetzes nach Regierungsansicht, rechtfertigen. Um allerdings noch die Klimaretter zufrieden zu stellen würde ebenfalls die Problematik der Erderwärmung unter die Rechtfertigung dieses Gesetzes fallen, die momentan „galoppierende“ Inflation nicht zu vergessen.
Die vielgepriesene „schwarze Null“ ist plötzlich verschwunden
Ganz abgesehen davon, wie in Deutschland „die schwarze Null“ oft scherzhaft interpretiert wurde ( ja auch Angela Merkel ist nun weg), wurde besagte „schwarze Null“ Jahre wenn nicht Jahrzehnte lang als absolut und unausweichlich erstrebenswert, politisch gepredigt.
Nun aber scheint es als käme die „Pandemie“ gerade zur rechten Zeit, das Geld von den Regierenden, mit beiden Händen „zum Fenster hinaus“ zu schleudern.
Am Ende des Tages scheint es offenbar darauf hinaus zu laufen, dass der Bürger, durch die Pandemie-Politik an „Kummer herangeführt“, schlussendlich den maroden Staatshaushalt mit dem „sauer Ersparten“ zu sanieren hat. Die rechtliche Handhabe dafür wird mit dem Krisensicherheitsgesetz in jedem Falle geschaffen.
In Folge wären da auch Zwangsabgaben (etwa von „Gold- und Silberersparnissen“), Strafzinsen oder Konsumbeschränkungen denkbar. Im Falle von „Menschenbewegungen“ im Sinne der ohnehin mit „Hochdruck“ vorangetriebenen Zuwanderung (von „Fachkräften“), wäre freilich die Beschlagnahme leerstehenden Wohnraumes oder anderwärtige „Solidaritätsabgaben“ durchaus im Bereiche des Wahrscheinlichen.
Desgleichen wird auch bereits in Deutschland gefordert, wo man etwa angesichts der „Energie-und Klimakrisen-Politik“ etwa Sonntagsfahrverbote diskutiert.
Die europäischen Regierungen, die sich durch ihre Pandemie-Politik bereits den Weg in eine totalitäre Staatsführung geebnet haben und es bis dato noch immer geschafft haben die Macht in Händen zu behalten, gehen nun noch einen Schritt weiter. Leider ist abermals davon aus zu gehen, dass Deutschland dem „Beispiel“ Österreichs übereifrig folgen könnte.
Mit einem Bein also stehen wir bereits in der Diktatur. Selbst ein politisches Armutszeugnis und offenkundige Signal eines Totalversagens, in Form der Einführung von „Notstandsgesetzen“, kratzt scheinbar kein bisschen an der offenkundig nicht mehr vorhandenen „Politikerehre“.
Alles anzeigenWer Augen hat, zu sehen, der sehe...!
Hier Auszüge aus einem guten Artikel, was die Schwab-Bande da so in der Ukraine vorbereitet!
Der US-Vasallenstaat testet das neue digitale Sklavengeld
Nein, Nein, es hängt nichts mit nichts zusammen .... Die WEF-Bande gehört hinter Gitter!
Überwachungs-Apps und Smartphones für Rentner zur Covid-Impfung: Ukraine als Vorzeigeland der digitalen Überwachung
#19
MMA-Legende stirbt „unerwartet“ an schwerem Herzinfarkt
UPDATE v. 22.03.2022
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Der ehemalige britische MMA-Profi Barrington Patterson starb im Alter von 56 Jahren „völlig unerwartet an einer schweren Herzattacke“.
Ich glaube, es ist noch viel schlimmer als Sie uns sagen ![]()
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Nur mal so bei uns in FR haben wir jetzt die Möglichkeit einer digitalen Krankenakte.
Alles wird darauf gespeichert, vor allem auch was die Impfungen betrifft.
Wir haben von der Krankenkasse eine Benachrichtigung bekommen, wo wir 6 Wochen Zeit haben
diese nicht zu akzeptieren. Ansonsten wird die digitale Krankenakte automatisch für jeden eingeführt. ![]()
1/2 OT
Wir sind am Wochenende so 250 Km mit dem Auto unterwegs gewesen und ich habe noch nie so viele Sendemasten gesehen, das Funknetz ist hier drastisch aus gebaut worden. Sogar an der Küste (Bretagne) sitzen die Leute und sind am Telefonieren.
Hier sind sie also bereit für die totale Überwachung. ![]()