Beiträge von Goldbecher

    Russische Armee bedankt sich: für Deutsches Kriegsgerät
    20. 03. 2022


    — UPDATE —
    Weiteres Kriegsgerät aus Deutschland kam nun in den Besitz der russischen Armee und pro-russischer Milizen, da sich ukrainische Truppen in der Nähe von Kiew zurückziehen. Dabei wurden die Waffen samt Kisten und Begleitheften (!) aus Deutschland zurückgelassen. Man kann Dank deutscher Gründlichkeit den gesamten Weg des Kriegsmaterials nachverfolgen:


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    Russische Armee bedankt sich: Deutsches Kriegsgerät für Ukraine bereits nach drei Tagen verloren - Söldner fliehen in Scharen - UPDATE | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Habe ich gestern in dem Cyber Polygon - die nächste WEF Simulation faden eingestellt


    Überwachungs-Apps und Smartphones für Rentner zur Covid-Impfung: Ukraine als Vorzeigeland der digitalen Überwachung | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Getreidezug in Zentral-Bretagne blockiert:
    Mehrere zehntausend Euro Schaden


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    24 Stunden nach den Ereignissen steht die von dem Umweltkollektiv errichtete Mauer aus Betonsteinen immer noch. Ebenso wie der Zug und die rund 1.500 Tonnen Getreide, die auf den Boden geschüttet wurden und am Montag wieder verladen werden sollen.


    Nach der überraschenden Blockade eines Getreidezuges durch das Kollektiv "Bretagne gegen Fabrikfarmen" am Samstagmorgen in Noyal-Pontivy (56) ist die Welle der Empörung entsprechend groß, ebenso wie die wahrscheinlichen Kosten des Schadens: Am Sonntag lagen immer noch Betonblöcke, Zug und verschüttetes Getreide auf den Gleisen.



    Auch in FR werden wir von Morgens bis Abends verarscht
    guckt euch mal die Blockade an die hab ich in 5 Min mit der Hand beseitigt der Zug steht seit 24 Stunden auf dem Gleis :hae:

    Überwachungs-Apps und Smartphones für Rentner zur Covid-Impfung: Ukraine als Vorzeigeland der digitalen Überwachung


    19. 03. 2022
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    Weitgehend unbemerkt von der Weltöffentlichkeit, entwickelte sich die Ukraine in den vergangenen Jahren nicht nur zu einem Tummelplatz diverser US-Bio(waffen)labore, sondern auch zu einem Vorzeigeland in puncto „Digitalisierung“ und Überwachung. Damit erfüllt der „Global Young Leader“ des World Economic Forum und zufälligerweise derzeitige Präsident der Ukraine, Wolodimir Zelensky, ganz die Agenda seines Mentors Klaus Schwab.


    Eine Überwachungs-App für alle Bürger

    Während der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine diese beiden Länder in den Vordergrund der internationalen Bühne gerückt hat, haben Recherchen ergeben, dass das zweitgenannte Land ein „Meister der Digitalisierung“ ist. In der Logik, alles zu digitalisieren und zu zentralisieren, hat die Regierung 2020 eine Anwendung namens Diia eingeführt, die Personalausweis, Reisepass, Führerschein, Impfpass, Zulassungen, Versicherungen, Gesundheitserstattungen, Sozialleistungen und vieles mehr vereint.
    Ein Modell, das man bislang nur aus China mit dem berühmten Sozialkredit kannte. Die Ukraine ist mit der App Diia ein europäischer Vorreiter digitaler Identitäten und damit zusammenhängender staatlicher Überwachung.
    Es war schon lange im Gespräch und wurde dann durch die COVID-Krise überstürzt: Die Regierungen wollen eine Digitalisierung des Alltags anstreben, indem sie fast alle Dienstleistungen auf dem sogenannten Smartphone bündeln – wir kennen diese Pläne von Klaus Schwab und seinem WEF. Während die Europäische Union für 2018 einen Test zur Digitalisierung des Impfpasses (siehe offizielles PDF), der Geldbörse und der Identitäten angekündigt hatte, reagierte die Ukraine sehr schnell mit einer Diia-App, die vor fast zwei Jahren von der Regierung eingesetzt wurde. Seitdem wird die Plattform ständig weiterentwickelt.


    Behördengänge und Sozialleistungen, gekoppelt an den Impfstatus

    Ukrainer können Diia herunterladen und eine Vielzahl der oben erwähnten offiziellen Informationen speichern, um die meisten Behördengänge „zu vereinfachen“, von der Zahlung von Steuern über die Erneuerung von Ausweispapieren bis hin zur Zahlung von Bußgeldern und der Beantragung von Sozialleistungen. Insgesamt sind fast 50 Dienste über die App erreichbar und neun offizielle Dokumente haben den gleichen Wert wie ihre Papierdokumente.


    Auf lange Sicht wird es bald unmöglich sein, einen offiziellen Antrag auf traditionellem Weg zu stellen. Im Übrigen hat die ukrainische Regierung im Zuge der COVID-19-Pandemie sogar angekündigt, die Auszahlung von Sozialleistungen vom Vorliegen eines Impfnachweises abhängig zu machen. Darüber hinaus sollte ein Programm mit dem nüchternen Namen „Geld für Impfstoffe“, das Zelensky im vergangenen Jahr ins Leben gerufen hatte, „die Menschen dazu ermutigen, sich gegen Covid-19 impfen zu lassen, und die Wirtschaftssektoren unterstützen, die am meisten unter den Quarantänebeschränkungen gelitten haben“. Ab 14 Jahren erhielt jede Person, die ein vollständiges Impfschema in der App hatte, 1000 Griwna (ca. 30 Euro).


    Wenn Rentner Smartphones zur Impfung bekommen

    Passend zu dieser digitalen Dystopie erscheint ein Bericht von VolynPost Ukraine aus dem Februar.
    „Geimpfte ukrainische Rentner, die vom Staat kostenlos ein Smartphone erhalten, dürfen dieses weder verkaufen noch weitergeben.“
    Das teilte der stellvertretende Minister für digitale Transformation Oleksiy Vyskub mit. Er sagte, dass das Ministerium für digitale Transformation im April mit der Annahme von Anträgen für Smartphones beginne und die Geräte im Sommer verteilt werden sollen.
    Das Ministerium bespreche derzeit mit den Banken die Möglichkeit, Handys in den Filialen selbst zu verteilen, wo man den Senioren gleich den Umgang mit ihnen erklären werde. Verhandlungen mit Samsung und ukrainischen einheimischen Herstellern sind im Gange.
    Laut Vyskub sollten die Kosten für die Geräte 5.000 Griwna nicht überschreiten, das Ministerium plant sogar, 4.000 Griwna zu investieren.
    Das Finanzministerium fügte hinzu, dass Rentner ihre Smartphones nicht an andere übertragen oder verkaufen können. Die SIM-Karte wird beispielsweise an die IMEI des Telefons angehängt und im Reisepass registriert. Und die Nummer wird sofort zu einer an den Pass gebundenen Finanznummer, „um Betrug zu minimieren“.
    „Mobilfunkbetreiber bieten uns an, eine spezielle Anwendung zu installieren, die die Unveränderlichkeit der Nutzung des Geräts steuert. Das ist einer der Ansätze“, fügte der stellvertretende Minister hinzu.


    Wenn die Realität Orwell einholt

    Die Ukraine hatte sich also als Champion der Digitalisierung aufgespielt, bevor Ende Februar der Krieg ausbrach. Anfang 2021 behauptete man bereits, über 4,5 Millionen aktive Nutzer in der App zu haben. Bei näherer Betrachtung der aktuellen Entwicklungen stellte sich jedoch heraus, dass Polen über eine ähnliche mobile App wie die Ukraine verfügt, die Ende 2019 eingeführt wurde.
    Diese polnische App zeigt sieben digitale Dokumente an und ermöglicht es den Nutzern, sich an Orten, an denen ein Papierpass nicht gesetzlich vorgeschrieben ist, mit einem digitalen Personalausweis zu identifizieren. Im Vereinigten Königreich und in den Vereinigten Arabischen Emiraten können Bürger an Flughäfen elektronische Reisepässe zum Einchecken und für die Sicherheitskontrolle verwenden. Dies geschieht dank Apple Wallet bald auch in den USA. In China haben die Bürger Zugang zu virtuellen Personalausweisen, die in eine mobile Anwendung integriert sind. Die Nutzer können sich damit identifizieren, wenn sie in einem Hotel einchecken oder bestimmte staatliche Dienstleistungen in Anspruch nehmen, und zwar regelrecht mit einem Punktesystem, das bei „gutem Benehmen“ zusätzliche Rechte verleiht. In Estland verwenden 70 % der Bevölkerung digitale Personalausweise, während 99 % der öffentlichen Dienstleistungen online verfügbar sind.


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    Ich pack das mal hier rein [smilie_blume]



    Künstliche Intelligenz: 40 000 tödliche Moleküle in sechs Stunden




    Gute Nachricht für alle Fans des Lockdowns, der Zwangsimpfung und sonstiger Maßnahmen. Auf der der Spiez Convergence (Zürich), die sich mit Biowaffen beschäftigte, präsentierten Forscher der Collaborations Pharmaceuticals, Inc. ein neues Schreckens-Szenario.


    Collaborations Pharmaceuticals, Inc. – das ist ein „privat geführtes Unternehmen”, das laut Selbstdarstellung „Forschung und Entwicklung an innovativen Therapeutika für mehrere seltene und infektiöse Krankheiten” betreibt.
    Wissenschaftler dieses Unternehmens demonstrierten die Umprogrammierung einer Software, die man normalerweise zur Minimierung der Giftigkeit von Wirkstoffen einsetzt. Nach ihrer Drehung lässt sie sich zum Gegenteil, zur Produktion von maximaler Giftigkeit, einsetzen.


    In diesem “Bad Actor”-Modus schlägt das KI-Programm in weniger als sechs Stunden 40.000 potenziell tödliche Moleküle vor. Letal bereits in geringster Dosierung. Angeblich war diese Demonstration als Warnung, als Weckruf vor Missbrauchsgefahr intendiert.


    Laut der Collaborations Pharmaceuticals, Inc.-Forscher könne jeder Irre mit Erfahrung in Chemie und Toxikologie so in kürzester Zeit apokalyptische Wirkungen erzielen – berichtete das Fachmagazin Nature Machine Intelligence. Problematisch sei vor allem:


    Die Produktion könne ganz unauffällig verlaufen: Man müsse nur neue Moleküle von unterschiedlichen Firmen herstellen lassen. Bei gänzlich neuen, unbekannten – weil von einer KI erdachten – Molekülen greifen auch die Sicherheitsbestimmungen nicht.
    Diese KI verspricht Biowaffenlaboren eine goldene Zukunft. Vielleicht lässt sich der eine oder andere Kampfstoff auch gegen die eigene Bevölkerung loslassen?


    Künstliche Intelligenz: 40 000 tödliche Moleküle in sechs Stunden - COMPACT (compact-online.de)

    Auch ich habe jetzt 1 1/2 Stunden mit meinem Freund telefoniert
    wir hatten seit 8 Monaten kaum Kontakt wegen C
    er war am heulen, dass ich ihn gar nicht verstanden habe
    Ich was ist, los er sein Sohn ist heute um 11Uhr verstorben einfach umgefallen
    Sein Sohn war ein sehr guter trailläufer /Radfahrer also richtig fit, wenn ich lese, was hier los ist und so in meiner Nachbarschaft höre, was die auf einmal so für Probleme haben dan ist das ganz große Merde X(

    Vom Krieg gegen Covid zur Eskalation des Krieges in der Ukraine – eine Analyse von Fabio Vighi




    Verschiedene Autoren haben sich hier auf tkp.at schon mit den Hintergründen der Eskalation der kriegerischen Auseinandersetzungen in der Ukraine befasst. Dort herrscht seit mindestens 2014 Krieg in der Ostukraine und im Donbass. Es kam zu zwei Machtwechseln, die die Ukraine an die Nato heranführten. Die EU reagierte, der NATO folgend, sehr scharf mit Sanktionen und als Kriegstreiber. Der Zusammenhang mit der Pandemie wurde immer offensichtlicher.



    Von Dr. Peter F. Mayer


    In einem Artikel mit dem Titel „Der Zentral-Banker Long Covid: ein unheilbarer Zustand“ analysierte Fabio Vighi, Professor für Critical Theory and Italian an der Cardiff University im UK, die Hintergründe und Ursachen, was unter dem Vorwand des Schutzes vor Covid seit 2 Jahren passiert.
    Vighi stellt fest, dass inzwischen klar sein sollte, dass COVID-19 im Wesentlichen ein Symptom des Amok laufenden Finanzkapitals ist. Im weiteren Sinne ist es ein Symptom für eine Welt, die nicht mehr in der Lage ist, sich durch den Gewinn aus menschlicher Arbeit zu reproduzieren, und sich daher auf eine Logik des permanenten Gelddopings verlässt. Während die strukturelle Schrumpfung der arbeitsbasierten Wirtschaft den Finanzsektor aufbläht, kann dessen Volatilität nur durch globale Notfälle, Massenpropaganda und Tyrannei durch Biosicherheit eingedämmt werden.


    In einem neuen Essay mit dem Titel „From Covid-19 to Putin-22: Who Needs Friends with Enemies Like These?“ analysiert Vighi nun die Verbindungen zwischen der Pandemie und der Eskalation des Konflikts in der Ukraine.
    Hier der übersetzte Text aus dem The Philosophical Salon:


    Von Covid-19 bis Putin-22: Wer braucht schon Freunde mit solchen Feinden?

    Die Deeskalation des Krieges gegen Covid ging nahtlos in die Eskalation des Krieges in der Ukraine über, wobei Wladimir Putin das Virus als Staatsfeind Nummer eins ablöste, wie aus dem Lehrbuch der Hollywood-Kontinuität. Auch wenn die Umstellung auf den Ernstfall vorhersehbar war, schien der Zeitpunkt der Überschneidung fast zu glatt, um glaubwürdig zu sein. Die kreative Choreografie der Konzernmedien hat jedoch für eine eindimensionale Darstellung von Putins Krieg gesorgt und bei Bedarf sogar Spezialeffekte hinzugefügt: von Videospielen wie War Thunder, Arma 3 und Digital Combat Simulator bis hin zu Ausschnitten aus vergangenen Katastrophen. Rückblickend erscheinen die apokalyptischen Aufnahmen von Menschen, die im Januar 2020 in der Stadt Wuhan zusammenbrechen, heute ausgesprochen amateurhaft.


    Als Jean Baudrillard schrieb, dass der „Golfkrieg nicht stattgefunden hat“, meinte er damit, dass seine Gewalt als Medienspektakel (Simulakrum) überschrieben wurde, das ihn in eine Hyperrealität verwandelte: etwas, das so eindeutig und überwältigend real ist, dass es jede Frage, jeden Zweifel und jeden Unglauben in Bezug auf die inhärente Undurchsichtigkeit des Referenten ausschließt. Covid und die russische Invasion sind emphatische Explosionen der Hyperrealität. Als solche fallen sie auf uns wie eine Decke, die die gesamte Realität in ihrer Komplexität zudeckt und sie durch ein vorgefertigtes Modell falscher binärer Gegensätze ersetzt: gesund/krank, wahr/falsch, demokratisch/faschistisch, gut/böse. Wie sonst ließe sich die Entscheidung der Meta-Plattformen (Facebook und Instagram) erklären, ihren Nutzern zu erlauben, zur Gewalt gegen Russen aufzurufen (offenbar eine vorübergehende Änderung ihrer Hassreden-Politik)? Oder die Aussetzung eines Universitätskurses über Fjodor Dostojewski, weil er Russe war? Oder die Weigerung einer Privatklinik, Russen und Weißrussen zu behandeln? Ist es nicht klar, dass die Pandemie und die ukrainische Affäre die gleiche Kriegsstrategie mobilisieren?


    Es gibt keine Verbindung mehr zwischen der Realität und ihrer hyperrealen Karikatur im gesellschaftlichen Metaversum. Putins Krieg ist die ideale Fortsetzung des „Kriegs gegen Covid“. Das übergeordnete Ziel besteht darin, das eigentliche Problem zu verschleiern, das darin besteht, Berge von billigem Geld in die schuldensüchtige Wirtschaft zu schleusen. Der Notkreislauf ist das makroökonomische Ereignis unserer Zeit. Lassen Sie uns diese Behauptung näher untersuchen.


    Die Zeitbombe Ukraine

    Zwei Fragenkomplexe werden in der hyperrealen Darstellung von „Putins Krieg“ ausgeklammert. Erstens, die (offensichtliche) geopolitische Frage: Die Ukraine war eine tickende Zeitbombe, die jederzeit explodieren konnte. Die Osterweiterung der NATO gipfelte in der Inszenierung des ukrainischen Regimewechsels von 2014, bei dem, wie der US-amerikanische Politikwissenschaftler John Mearsheimer es kürzlich formulierte, „ein pro-russischer Führer gestürzt und ein pro-amerikanischer Führer eingesetzt“ wurde, als Teil eines Plans, „die Ukraine in ein westliches Bollwerk an Russlands Grenze zu verwandeln„. Im Klartext: ein Staatsstreich (mit Folgen wie dem Massaker von Odessa am 2. Mai 2014). Falls jemand eine Bestätigung braucht, hilft das durchgesickerte Telefongespräch zwischen Nuland und Pyatt vom Februar 2014: Es zeigt, dass das US-Außenministerium der Obama-Regierung die Zusammensetzung der neuen ukrainischen Regierung nur wenige Tage vor dem Aufstand auf dem Maidan-Platz plante, der den Sturz der Regierung Janukowitsch auslöste.
    In den letzten Jahren – während die selbsternannten Donbass-Republiken und die Roma-Minderheiten von den ultranationalistischen Milizen der Ukraine ständig angegriffen wurden (was Tausende von Opfern forderte) – hatte die US-geführte NATO ihre Militarisierung des Landes intensiviert und dabei auch mit ukrainischen Neonazis zusammengearbeitet, deren Rolle in einem Land, dessen Parlament beschlossen hat, den Geburtstag des Nazi-Kollaborateurs Stepan Bandera als Nationalfeiertag zu begehen, alles andere als marginal ist. Die NATO handelte in vollem Bewusstsein, dass ihr Abkommen mit der Ukraine für Russland einer Kriegserklärung gleichkäme – wie Putin in seiner berühmten Rede auf der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik am 11. Februar 2007 betonte. NATO-Truppen und Militärstützpunkte, die mit defensiven antiballistischen Raketen (die in offensive Atomwaffen umgewandelt werden können) ausgestattet sind, wurden weiterhin in verschiedenen Regionen Osteuropas stationiert. An dieser Stelle stellt sich die rhetorische Frage: Würde Joe Biden (oder jeder andere an seiner Stelle) es tolerieren, wenn Russland die Vereinigten Staaten von Kuba, Mexiko oder Kanada aus mit solchen Artilleriegeschützen umzingelt? Aus diesem Grund war die ukrainische Bombe nach jahrzehntelangen Provokationen bereit zu explodieren.


    Weiter mit Link da über 10 000 Zeichen


    Vom Krieg gegen Covid zur Eskalation des Krieges in der Ukraine - eine Analyse von Fabio Vighi (tkp.at)

    Vor allem Kaffee wird teurer
    Aldi erhöht die Preise deutlich

    Einige Produkte gleich einen Euro teurer



    Die Preissprünge fallen laut "Lebensmittel Zeitung" je nach Produkt unterschiedlich aus. Mal gehe es um 10 Cent, andere Artikel wiederum würden gleich um einen Euro teurer. Besonders auffällig seien die Preissprünge bei Kaffee. Doch seien auch diverse Drogerieartikel, Backwaren, Waschmittel, salzige Snacks und Tiefkühlprodukte teurer geworden.


    Zahlreiche Branchen hatten den Handel zuletzt aufgefordert, die Preise zu erhöhen, unter anderem wegen der hohen Energie- und Rohstoffkosten und gestiegener Logistikaufwendungen. Am heutigen Donnerstag verlangte etwa die kartoffelverarbeitende Industrie eine "Neukalkulation" vom Handel. Neben den exorbitant hohen Energiepreisen treffe die Branche auch der Preisanstieg aufgrund der Engpässe wichtiger Agrarrohstoffe wie Sonnenblumenöl- und Rapsöl, klagte der Bundesverband der obst-, gemüse- und kartoffelverarbeitenden Industrie.


    Der Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks hatte zuvor bereits gewarnt, dass die Ukraine-Krise und der seit Dienstag geltende russische Ausfuhrstopp für Weizen, Roggen und Gerste die Getreidepreise noch oben treibe. Sorgen bereiten den Bäckern außerdem die steigenden Energiekosten. Es sei absehbar, dass die Bäckereien die höheren Preise an die Kunden weitergeben müssten.


    Auch die Fleischindustrie klagte über die explodierenden Kosten und will von Edeka, Rewe, Aldi und Co. mehr Geld für ihre Produkte. Die Verbraucherpreise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke lagen im Februar nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allerdings bereits um 5,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.


    Vor allem Kaffee wird teurer: Aldi erhöht die Preise deutlich - n-tv.de

    Ich habe heute ein wenig aufgeräumt und 4 so kleine Dosen Tomatenmark gefunden die waren mal von Lidl.


    MHD 23/07/2013.


    Farbe: nicht mehr so rot als üblich


    Geschmack: einwandfrei sogar etwas süßlicher als frisches


    Morgen gibt es Bolo :thumbup:


    Bei uns in FR ( Bretagne ) Carrefour/Leclerc/super u/Lidl alles wie gehabt nicht ein einziges Regal ohne Ware. :hae:


    schönes WE aus FR nach überall [smilie_blume]


    „Also“-Dauerkatastrophe: Lauterbach als Prophet einer apokalyptischen Endzeitsekte



    (David Berger) Alleine das fast ehrgeizige Hängen an seinem Amt kann es wirklich nicht sein, das die immer stärker pathologisch klingenden Aussagen Karl Lauterbachs rechtfertigt. Ob von 200 Toten täglich die Rede ist, von Ausnahmezuständen, Klimakatastrophen oder Hungersnöten.
    Hier eine gute Zusammenfassung der Grundeinstellung, die sein politisches Handeln antreibt.
    Video-PlayerSolche Not kennt kein Gebot. Der Ausnahmezustand macht alles legitim: den Verfassungsbruch, das permanente Lügen, das Täuschen und den Massensuizid durch chemische Substanzen. Denn auch der der der Impfpflicht folgt, folgt ihr freiwillig, wird nicht gezwungen…


    Prophet einer apokalyptischen Endzeitsekte

    Dieses neurotische Beschwören der Apokalypse hängt eng mit der Destruktionswut des great reset zusammen, der auf den Zusammenbruch des bisher Dagewesenen setzt, um dann darauf sein neues sozialistisches Reich zu bauen.
    Wolfgang Sofsky hat diese treffend schon 2010 charakterisiert: „Dramatisch schnurrt die Frist zusammen, das Weltvertrauen zerbricht, die Plage steigert sich zu unerträglicher Drangsal. Die Geschichte stürzt dem Ende zu. Die Natur sendet Zeichen des nahen Untergangs: Schlammregen, Hitzeschübe, Sturmfluten, Erdbeben, Vulkanausbrüche. Die Endschlacht steht kurz bevor, der große Streit zwischen Gut und Böse, zwischen den Heerscharen des Lichts und den Horden der Finsternis. Danach öffnet sich das Tor zum neuen Paradies. Mythen der Endzeit, wie sie in Hochreligionen, totalitären Ideologien, manchen Globaldiagnosen, auch in populären Filmen oder Computerspielen überliefert werden, folgen stets demselben Muster: Krisenverschärfung, Entscheidung, Erlösung. Die mythische Endzeit hat ein Ziel. Nach der Katastrophe wird alles gut.“


    „Lasst uns essen, trinken, huren, denn morgen sind wir tot“

    „Unerträgliche Drangsal“: Was gibt diese Stimmung besser wieder als das Gesicht und die Mimik von Lauterbach? Nur an die irdische Erlösung kann keiner derzeit aufrechten Sinnes so recht glauben. Da bleibt nur die Hoffnung auf das Endstadium solch apokalyptischer Gesellschaftszustände, wenn die Devise gilt: „Lasst uns essen, trinken, huren, denn morgen sind wir tot.“ Aber auch das dürfte uns schwer fallen, wenn unsere Regierung weiter darauf hinarbeitet, dass wir alle bald hungernd und frierend im Dunkeln das Ende unserer Tage herbeisehnen.


    "Also"-Dauerkatastrophe: Lauterbach als Prophet einer apokalyptischen Endzeitsekte (philosophia-perennis.com)

    Es scheint, die haben es wieder getan, Streubomben in Donetsk, ein Reporter filmt das Massaker. Das Video ist hart, bitte nicht ansehen, wenn man das nicht gut erträgt.



    Was für eine verkommene kranke Welt abscheulich. <X


    Danke für das Video <X


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    Warnung vor dem E-Auto: Nach Renault-Chef mahnt jetzt auch der Kopf des Opel-Konzerns


    Veröffentlicht am März 15, 2022
    Noch vor wenigen Tagen sorgte der Renault-Geschäftsführer Luca de Meo für ein Aufsehen erregendes Echo in den internationalen Medien. Er appellierte an die Öffentlichkeit, sich kein E-Auto zuzulegen. Mit derselben Meinung trat nun auch ein Chef des Opel-Unternehmens vor die Presse. Zwar grundierten beide Geschäftsmänner die Motivationen ihrer Appelle mit verschiedenen Aspekten, bei beiden warnenden Aussagen lief es letztendlich auf den gleichen und mutmaßlich entscheidenden Faktor hinaus: das Geld.
    WerbungKann das E-Auto tatsächlich eine realistische und finanzierbare Alternative sein?
    Über viele Jahrzehnte hinweg hat die Lobby der Automobil-Branche ganze Arbeit geleistet. An einem Verbrenner im Wagen gab es für die Autofahrer/innen kein Vorbeikommen. Mittlerweile sind Benziner und Diesel jedoch zu Auslaufmodellen avanciert. Die Öffentlichkeitsarbeit der Bundesregierung hat diese Ressourcen zur Mobilität der Menschen aufgrund ihrer die Umwelt schadenden Effekte als nicht zukunftsfähig stigmatisiert. Für die Schaffenden in der Politik steht es längst fest, dass ein Aufhalten des Klimawandels nur mit E-Autos funktionieren kann.
    [Blockierte Grafik: https://blackout-news.de/wp-content/uploads/2022/02/xRenault_Zoe_charging.jpg.pagespeed.ic.ugOYgWsrr8.webp]Warnung vor dem E-Auto: Nach Renault-Chef mahnt jetzt auch der Kopf des Opel-Konzerns. Entscheidender Faktor sei das Geld. Bild: werner hillebrand-hansen, CC BY-SA 2.0, via Wikimedia CommonsDie Automobilindustrie hat sich weitestgehend auf diesen Einfluss auf ihre potenziellen Kunden fokussiert. Beinahe alle Autobauer orientieren sich bei Konzeption und Produktion ihrer neuen Modelle auf einen elektronischen Antrieb. Parallel raten auch noch einflussreiche Geschäftsführer, wie etwa der Renault-Chef Luca de Meo, vom Erwerb eines E-Autos entschieden ab.
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    E-Auto stellt viele Menschen vor eine finanzielle Herausforderung
    Auch Carlos Tavares, Oberhaupt von Stellantis, teilte seine Missgunst über die anstehende Zukunft des Elektroautos jüngst öffentlich. Als Geschäftsführer von Stellantis warnte der portugiesische Geschäftsmann, hinter dessen Firma für die Mittelschicht produzierende und global vermarktete Fahrzeugmarken wie Fiat, Peugeout und Opel stehen, vor dem Push des Trends von elektronisch betriebenen Vehikeln.
    Mit Nachdruck äußerte dieser seine Angst davor, dass sich die Mittelschicht in naher Zukunft kein Automobil mehr leisten könne. Habe ein Wagen bisher 25 000 Euro gekostet und der Kaufpreis steige nun auf 45 000 Euro, dann sei dies eine der Mittelschicht Schmerzen bereitende Entwicklung.
    Ebenfalls das Einkommen von Staaten durch Steuergelder könne immense Verluste einfahren
    Tavares wies darauf hin, dass die Produktionskosten eines E-Autos gegenwärtig beinahe mehr als die Hälfte der Kosten für die Herstellung von Autos mit einem Verbrennungsmotor übersteigen würden. Auf eine realisierbare Anpassung der Ausgaben müsse noch lange gewartet werden.
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    Zwar könne die Politik mittels Subventionen die Erwerbskosten eines E-Autos senken und somit die derzeit sehr stark steigenden Preise für Rohstoffe annähernd lindern, dennoch müsste die Regierung auf eine Menge Geld verzichten – sollte sich eine Mehrheit der Menschen innerhalb einer kurzen Zeit für die Nutzung eines E-Autos entscheiden.
    Werden Autos mit Verbrenner verbannt, dann seien die Folgen schnell spürbar
    Der Stellanis-Vorsitzende berechnete die jährlichen Steuereinnahmen durch den Verbrauch von Benzin und Diesel auf 450 Milliarden Euro in Europa. Offen stellte er die Frage, wodurch eine solche plötzlich fehlende Summe ausgeglichen werden sollte.
    Dies gelinge womöglich ausschließlich durch die Streichung von Subventionen und den Erlass von höheren Steuern. Diese Kosten würden dann direkt an die Autofahrer der Mittelschicht zurückfallen. Als Endergebnis hielt er fest: Dass ein E-Auto für viele Frauen und Männer unerschwinglich würde, dies sei letztendlich zu erwarten.


    :thumbup: :thumbup: :thumbup:


    Warnung vor dem E-Auto: Nach Renault-Chef mahnt jetzt auch der Kopf des Opel-Konzerns - Blackout News (blackout-news.de)

    Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 5,9% gestiegen; Anstieg in der EU auf 6,2%


    11:26 Uhr | Presse
    Die jährliche Inflationsrate im Euroraum lag im Februar 2022 bei 5,9%, gegenüber 5,1% im Januar. Ein Jahr zuvor hatte sie 0,9% betragen. Die jährliche Inflationsrate in der Europäischen Union lag im Februar 2022 bei 6,2%, gegenüber 5,6% im Januar. Ein Jahr zuvor hatte sie 1,3% betragen. Diese Daten werden von Eurostat, dem statistischen Amt der Europäischen Union, veröffentlicht.


    Die niedrigsten jährlichen Raten wurden in Malta, Frankreich (je 4,2%), Portugal, Finnland und Schweden (alle 4,4%) gemessen. Die höchsten jährlichen Raten wurden in Litauen (14,0%), Estland (11,6%) und Tschechien (10,0%) gemessen. Gegenüber Januar ging die jährliche Inflationsrate in zwei Mitgliedstaaten zurück und stieg in fünfundzwanzig an.


    Im Februar kam der höchste Beitrag zur jährlichen Inflation im Euroraum von "Energie" (+3,12 Prozentpunkte, Pp.), gefolgt von "Dienstleistungen" (+1,04 Pp.), "Lebensmitteln, Alkohol und Tabak" (+0,90 Pp.) sowie"Industriegütern ohne Energie" (+0,81 Pp.).


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    Jährliche Inflationsrate im Euroraum auf 5,9% gestiegen; Anstieg in der EU auf 6,2% (goldseiten.de)

    Russische Armee bedankt sich: Deutsches Kriegsgerät für Ukraine bereits nach drei Tagen verloren – Söldner fliehen in Scharen


    15. 03. 2022
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    Die westlichen Waffenlieferungen an die ukrainische Armee geraten zusehends zu einem Fiasko. Nicht nur sind viele schlecht ausgebildete Soldaten und zum Teil auch Zivilisten nicht in der Lage, das schwere, technisch versierte Kriegsgerät zu bedienen, es fällt auch reihenweise in die Hände der russischen Armee, weil es im Kampf erbeutet oder einfach zurückgelassen wird. Die russische Armee sowie pro-russische Milizen haben sich nun offiziell für die „Waffenspenden“ bedankt.
    Deutsche Panzerfäuste und Raketen nach drei Tagen erbeutet


    Vor knapp zwei Wochen genehmigte die Ampel-Koalition in Berlin die Lieferung von schwerem Kriegsgerät an die Ukraine. Es waren dies 500 Stinger-Flugabwehrraketen und 1.000 Panzerfäuste an die ukrainischen Truppen, viele davon für den Einsatz „untauglich“, wie spätere Meldungen aus der Ukraine berichteten. Nach drei Tagen landeten die Waffen jedenfalls im Großraum Kiew, wo sie allerdings rasch von der russischen Armee erbeutet wurden – zumindest teilweise.
    Wie Videos zeigen und auch die russische Armee bestätigte, erbeutete man zumindest ein Dutzend der deutschen Panzerfäuste und weitere Flugabwehrraketen. Kurze Zeit später hatten russische Truppen und Donbass-Milizen einige westliche Panzerabwehrsysteme vom Typ Javelin und NLAW erbeutet und versprachen, diese nun GEGEN die ukrainische Armee einzusetzen. Nun ereilt das gleiche Schicksal wohl auch die deutschen Panzerfäuste. Hier das Video:
    Ausländische Söldner berichten „von der Hölle“
    Ein ähnliches Fiasko erlebt man in der Ukraine derzeit mit den tausenden ausländischen Söldnern, die für „ein Abenteuer“ in das Kriegsgebiet reisten. Immer mehr Videos zeigen verzweifelte Soldaten aus Großbritannien, Kanada oder den USA, die noch nie in ihrem militärischen Leben mit einer derartigen Kriegsführung konfrontiert waren und nun von blankem Entsetzen gezeichnet sind. Das sprichwörtliche I‑Tüpfelchen war der russische Luftangriff auf einen mutmaßlichen NATO-Ausbildungsstützpunkt in der Westukraine, wo sich dutzende westliche Söldner befanden.
    In Kriegen wie im Irak war man gewohnt, Luftunterstützung zu haben und gegen technologisch schwache Armeen zu kämpfen, doch in der Ukraine ist dies anders. Die russischen Luftangriffe und der Artelleriebeschuss setzt den Söldnern zu. Viele reisen bereits wieder ab, sofern sie noch können. Denn die ukrainische Regierung zwingt die ausländischen Soldaten in Knebelverträge von mindestens drei Jahren (!) Kampfeinsatz. Zudem werden fliehenden Söldnern die Pässe abgenommen und diese wieder an die Front geschickt. Insiderberichten zufolge nutzt die ukrainische Armee die auslädnischen Söldner, um aussichtslose Kämpfe zu führen, also als Kannonenfutter.


    Russische Armee bedankt sich: Deutsches Kriegsgerät für Ukraine bereits nach drei Tagen verloren - Söldner fliehen in Scharen | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Metall-Verunreinigungen in der Impfbrühe – durch neue Studie bestätigt


    Von Karel Meissner16. März 2022


    Pünktlich zur Bundestagsdebatte über Zwangsimpfung: Forscher belegen gefährliche Verunreinigungen in den mRNA-Impfstoffen.


    Der Bundestag debattiert über Impfzwang. So eine „Chance” konnte sich Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) nicht entgehen lassen: erneut appellierte er an die Nadel-Skeptiker, visionierte von 300 bis 400 Omikron-Toten pro Tag. Jetzt meldet sich auch Hofwirrologe Christian Drosten zu Wort: Er warnte, die Omikron-Variante zu unterschätzen, zumal in Deutschland noch 2 Millionen Ungeimpfte über 60 durch die Straßen liefen.
    Natürlich bleibt unerwähnt, was die Impfbrühe bei über 60jährigen (und jüngeren) anrichten kann. Darüber haben mehrere Wissenschaftler kürzlich eine Studie publiziert, die private Daten auswertet. Dass die Autoren anonym bleiben wollen, ist ein deutlicher Indikator für die „Meinungsfreiheit” in diesem Land. Immerhin wird das Papier als „Vorab-Veröffentlichung” deklariert, so dass report 24 die Hoffnung hegt, dass eine spätere Publikation mit Nachfrage-Option „unter der Schirmherrschaft einiger benannten Wissenschaftler” stattfinden könne.


    Die Untersuchung hat sich die Spitzenreiter unter den Chargen vorgeknöpft. Also jene, die angeblich die meisten Todesfälle verursacht haben, darunter: AstraZeneca (Vaxzevria): lot 210101 und lot 1423474; Biontech-Pfizer (Cormirnaty) lot FE7011, lot FE8045, und lot 1F1010A sowie Moderna (Spikevax), lot 3004217. So fanden sich in der AstraZeneca lot 210101-Brühe diverse Verunreinigungen durch Kobalt, Cerium, Silber, Schwefel und Gadolinium.


    Auch deren zweite Charge, lot 1423474, enthielt Spuren von Schwefel, Eisen, Aluminium, Kalzium sowie Titan. In der Star-Brühe von Pfizer-Biontech lot FE7011 fanden sich Verunreinigungen aus Eisen sowie Silizium. Die Charge lot 1F1010A wies Verunreinigungen durch Aluminium, Silizium, Calcium, Eisen, Schwefel und sehr viel Titan auf.
    Wem das nicht ausreicht, bitte sehr: lot FE8045 kann den Gespritzen sogar Verdreckung aus Aluminium, Schwefel, Kalium, Titan, Calcium, Silizium, Magnesium und Eisen anbieten. Auch Moderna lot 3004217 stellt den Kunden manches Unreine zur Verfügung: Silizium, Natrium, Magnesium, Aluminium, Schwefel, Chlor, Phosphor, Calcium, Caesium, Chrom, Eisen und Kupfer.


    Was diese Stoffe problematisch macht: besonders die Metalle sind mit dem Körper inkompatibel. Sie werden nicht abgebaut, sondern gelagert oder via Blutkreislauf verteilt und können entzündliche Reaktionen hervorrufen. Ob die Mengen mancher Dreckzugaben ausreicht, um eine direkt giftige Wirkung zu erzielen, ist noch nicht geklärt.


    Metall-Verunreinigungen in der Impfbrühe - durch neue Studie bestätigt - COMPACT (compact-online.de)