Beiträge von Goldbecher

    Russland beliefert Ukraine weiterhin mit Gas: Bevölkerung soll nicht erfrieren


    16. 03. 2022


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    Von PETER HAISENKO


    Russland liefert durchgehend Gas an die Ukraine. Ohne dieses Gas wären schon unzählige Ukrainer erfroren. Kiew kann auf dieses Gas nicht verzichten, fordert aber von Deutschland, Gasimporte aus Russland einzustellen.

    Die Gasleitung durch die Ukraine, die auch Gas nach Deutschland bringt, läuft mit 100 Prozent Auslastung. Die Ukraine kassiert Durchleitungsgebühren und versorgt sich selbst mit Gas aus dieser Pipeline. Dennoch werden die Aufforderungen ukrainischer Politdarsteller immer lauter, frecher, anmaßender, Deutschland solle sofort den Energieimport aus Russland einstellen. Der Punkt ist aber, dass es Kiew selbst in der Hand hat, zumindest den Fluss des Gases durch ihr eigenes Land abzustellen. Das würde zwar die Versorgung durch Nord-Stream1 nicht stoppen, aber den Gesamtimport deutlich reduzieren. Genau das wird von Seiten Kiew nicht einmal angedeutet.
    Russland hat gesagt, es wolle mit seiner Operation in der Ukraine die Zivilbevölkerung so weit wie irgend möglich von Auswirkungen verschonen. Nachdem Russland nach wie vor Gas in die Ukraine liefert, obwohl überhaupt nicht klar ist, wie das bezahlt werden wird, kann man nur feststellen, dass Russland konsequent handelt im Bestreben, die Zivilbevölkerung vor schweren Unbilden zu bewahren. In der Ukraine herrschten während der letzten Wochen strenge Minustemperaturen. Hätte man dort nicht das Gas aus Russland, wäre auch Kiew schon zu einem großen Eisschrank geworden. Mit all den Folgen, nämlich durch Frost geplatzte Wasserleitungen und Heizungsanlagen. Die Schäden wären enorm und nachhaltig.


    Die Gasleitung durch die Ukraine hat sich oft als unzuverlässig erwiesen

    Nachdem sich Kiew als Kriegspartei sieht, als im Krieg mit Russland befindlich, kann man sich nur wundern, warum Russland nicht entsprechend handelt und das Gas abdreht. So, wie man es erwarten müsste, wenn sich zwei Kriegsparteien gegenüber stehen. Bedarf es da noch eines anderen Beweises, dass es Russland wirklich ernst meint mit der Ansage, die Zivilbevölkerung so wenig wie möglich die Auswirkungen seiner Spezialoperation spüren zu lassen? Nachdem das Gas aber weiter fließt, weiß Kiew, dass Russland das Land nicht vernichten, nicht ins endgültige Chaos stürzen will. Wie perfide ist es da, wenn Kiew Deutschland drängt, energiepolitischen Selbstmord zu begehen?


    Das Argument, man würde Russland seine Armee mit dem Import von Gas finanzieren, ist so unsinnig wie alles andere, was jetzt im Westen als “Sofortmaßnahmen” angesprochen wird. Nichts davon ändert etwas an der aktuellen Lage. So müsste gerade Deutschland Kiew streng ermahnen, alles dafür zu tun, dass der Gasfluss durch die Ukraine nicht abreißt. Gasfluss durch die Leitung, die bislang schon immer wieder dadurch aufgefallen ist, dass sie unzuverlässig ist. Das wegen der schlechten Wartung und wohl auch wegen der grassierenden Korruption, unter der das ganze Land leidet.


    Warum wurde die Produktion von Kabelbäumen eingestellt?

    Jetzt hat Selenskij seine Landwirte aufgefordert, an die Aussaat zu denken, um eventuelle Hungersnöte abzuwenden. Das reiht sich ein in die Zustände, die manche dazu veranlassen, Hilfsgüter in die Ukraine zu bringen. Oder den Fakt, dass wichtige Güter nicht mehr produziert werden. Zum Beispiel Kabelbäume, deren Fehlen gerade die deutsche Autoproduktion stilllegt. Dazu sollte man wissen, dass zum Beispiel die Firma OWD-Elektrik diese Kabelbäume in einer Fabrik herstellt, die, 2003 gegründet, etwa 60 Kilometer südöstlich von Lemberg angesiedelt ist. Diese Gegend ist bislang nicht von der russischen Operation betroffen. Und zwar weiträumig. Warum also ist dort die Produktion eingestellt worden?


    Ich sehe zwei mögliche Erklärungen. Die eine wäre, dass die Arbeiter dort jede Gelegenheit ergreifen, sich einen Extra-Urlaub zu genehmigen. Das würde dann auch mit dem Fakt zusammenpassen, dass das BIP der Ukraine seit 30 Jahren nur bergab gegangen ist. Das würde auch erklären, warum sofort nach Beginn der Operation überall der Notstand ausgebrochen ist und jetzt Hilfslieferungen auf den Weg gebracht werden, obwohl etwa 80 Prozent der Ukraine nicht von militärischen Operationen betroffen sind. Wohl deswegen muss Selenskij seine Landwirte ermahnen, ihre Arbeit weiterhin zu verrichten.


    Die andere korrespondiert mit der Forderung Kiews, das Gas aus Russland abzudrehen. Kann es sein, dass die Produktion dieser Kabelbäume ganz gezielt eingestellt worden ist, ohne praktische Notwendigkeit, um dem Westen, speziell Deutschland, die Botschaft zu senden, dass es in dieser Sache Partei ist, sein muss? Dass Kiew in der Lage ist, die deutsche Industrie stillzulegen, wenn man nicht im Interesse Kiews handelt? Dass man also in Kiew Erpressungspotential nicht nur bereit hält, sondern schon anwendet? Man bedenke, dass die Grenzen der Ukraine Richtung Westen offen sind, es also keinen Grund gibt, in der (West-)Ukraine produzierte Güter nicht mehr zu exportieren und so auch keine Devisen mehr bekommt, die man so dringend braucht. Aber braucht man die wirklich? Der Westen schiebt ja so oder so seine Milliarden in den korrupten Saustall in Kiew, wo sie in den Taschen der Oligarchen landen.



    Kiew präsentiert Deutschland sein Erpressungspotential

    Mit der Globalisierung gibt es praktisch kein Land, das nicht auf Lieferungen aus anderen Ländern angewiesen ist. Einzig Russland, vielleicht auch China, hat sich nach acht Jahren ansteigenden Sanktionsregimes so weit wie möglich autark gemacht. Aber insbesondere Deutschland ist für seine Existenz als Industrieland auf weltweite Lieferungen angewiesen, wie die “Chip-Krise” so deutlich gezeigt hat. Mit der Abwrackung der sichersten Atomkraftwerke ist Deutschland schon darauf angewiesen, Strom von seinen Nachbarn zu beziehen, wenn die Lichter ohne Unterbrechung leuchten sollen. Da kann man noch so viele Windräder oder Solarpaneele aufstellen, und es wird sich daran nichts ändern, Nachts oder bei Windstille. Obwohl Habeck das mittlerweile verstanden haben könnte, blökt er weiterhin, der Ausbau der alternativen Energien wäre die Lösung. Dass wir auf russisches Gas für viele Jahre nicht verzichten können, weiß er und sagt es auch vorsichtig.


    Wenn die Ukraine jetzt also offensiv fordert, Deutschland müsse seine Energieimporte aus Russland einstellen, tut sie das in dem Wissen, dass sie unsere Heimat auf dasselbe Niveau bringen wollen, wie ihr kaputtes Land. Bezüglich der Autoindustrie haben sie das schon geschafft, denn es würde verdammt lange dauern, bis die Kabelbaumproduktion wo anders hin verlagert werden kann. Wie gesagt, gibt es zur Zeit keinen Grund, die Kabelbaumproduktion einzustellen. So muss ich feststellen, dass zwar immer die Abhängigkeit von Russland thematisiert wird, die Erpressbarkeit von dort, aber eben von dieser Seite nach wie vor vertragsgemäß geliefert wird. Selbst in die Ukraine. So ist es Kiew, das ohne Vorwarnung Deutschland sein Erpressungspotential präsentiert. Und wieder gibt es keine Politiker in Deutschland, die Kiew ermahnen, sich vertragstreu zu verhalten. So, wie auch niemand Kiew ermahnt hat, die Minsk-Verträge endlich einzuhalten.


    Die Ukraine hat nichts mehr zu verlieren – wir schon

    Die russische Operation in der Ukraine zeigt dem Westen schmerzlich auf, wie weit er sich mit seinen unbegründeten Aggressionen gegen Russland selbst beschädigt hat. Außer Kabelbäumen und Sonnenblumenöl gibt es wenig, worauf wir auf Lieferungen aus der Ukraine angewiesen wären. Der Wertewesten hat auf ein Pferd gesetzt, das nur wenigen Kapitalisten Gewinne bringt, aber ansonsten nur unsere Milliarden im Sumpf versickern lässt. Einzig der Hass auf Russland, das sich partout nicht den Diktaten der USA unterordnen will, das seine nationale Identität behalten will, kann erklären, warum sich Deutschland derart selbstvergessen der Seite Kiews verpflichtet hat.


    Da sollte man aber noch einmal gründlich nachdenken, wenn Kiew jetzt immer frecher und intensiver dazu auffordert, man solle Deutschland ruinieren mit der Abschaltung der russischen Energieimporte. Und das, obwohl Kiew nicht einmal daran denkt, mit gutem Beispiel selbst voranzuschreiten. Kiew importiert mit großer Selbstverständlichkeit vom erklärten Feind, worauf es nicht verzichten kann. Eben Gas. Das können sie, weil sie wissen, dass sie sich darauf verlassen können, wenn Russland gesagt hat, man wolle der Zivilbevölkerung keinen Schaden zufügen.


    Wie verlogen, wie perfide ist es da, wenn sie andere dazu auffordern etwas zu tun, was sie selbst nicht tun wollen? Vergessen wir nicht, wer sich mit solchen Leuten gemein macht, läuft Gefahr, mit ihnen unterzugehen. Die Ukraine in ihrem seit Jahrzehnten ständig schlechter werdenden Zustand hat nichts mehr zu verlieren – wir schon. Eine demilitarisierte und entnazifizierte Ukraine kann einigermaßen schnell wieder auf die Beine kommen, ohne die Last für Militärausgaben. Sind die Oligarchen in Kiew entmachtet, wie es Putin in Russland schon vor 20 Jahren gemacht hat, besteht die Chance, dass sich die Ukraine ähnlich schnell erholen kann, wie es Putin in Russland vorgeführt hat. Aber ich bezweifle, dass der Westen das will. Da würde ihm die Geldwaschmaschine abhanden kommen und das nächste Billiglohnland wäre keines mehr.


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    „Europäische Werte“ verteidigen? Nein danke!


    Von Phil Mehrens16. März 20227


    Würden Sie gegen Putin eine Waffe in die Hand nehmen? Ich nicht. Ein Bekenntnis. Wie tickt Putin? Wie funktioniert das von ihm regierte Land?


    Ich muss ehrlich zugeben: Für mich sind sie Helden. Ich bewundere sie: all die Männer, die gerade in der Ukraine, in Kiew, Charkow, Mariupol und anderswo die Waffe in die Hand nehmen, um ihr Vaterland zu verteidigen. Und ich muss ehrlich zugeben: Ich könnte das nicht.


    Um für sein Land freiwillig in den Tod zu gehen, muss man es mehr lieben als das eigene Leben. Ich dagegen liebe mein Leben mehr als mein Land. Viel mehr. Genau genommen liebe ich mein Land überhaupt nicht. Vielleicht sollte ich lieber sagen: meinen Staat. Jedenfalls würde ich für das Land, in dem ich lebe, keine einzige Kugel auf einen herannahenden Feind abfeuern. Um die Waffe in die Hand zu nehmen, braucht man Mut. Mut und den festen Glauben, dass es sich lohnt, das Bedrohte zu retten. Diesen Glauben habe ich nicht.


    Eigene Armee zur Lachnummer gemacht

    Das klingt jetzt vielleicht nach Vaterlandsverrat, nach Wehrkraftzersetzung. Aber es ist auch nicht wehrkraftzersetzender, als die eigene Armee drei Frauen (von der Leyen, Kramp-Karrenbauer, Lambrecht) anzuvertrauen, die eine Haubitze nicht von einem Ofenrohr unterscheiden können. Oder als die eigene Armee in eine Lachnummer zu verwandeln und statt über die eigene Blödheit über einen US-Präsidenten zu spotten, der mit seinen Warnungen von früher heute dasteht wie Trojas weise Prophetin Kassandra.


    Es tut mir leid, das so offen aussprechen zu müssen, aber ich kann kein Land, das allen Ernstes Männer mit Männern verheiratet, gegen ein anderes Land verteidigen, das sich einem solch eklatanten Zivilisationsbruch verweigert. Ich kann kein Land ernst nehmen, das solchen „Ehemännern“ gestattet, Kinder zu erziehen, und das, was dabei rauskommt, dann auch noch Familie nennt. Man braucht Achtung vor einem Land, das man vor dem Feind retten soll.


    Wie aber soll ich Achtung empfinden für ein Land, das seine eigenen Bürger hart arbeiten und trotzdem verarmen lässt, weil mit dem durch sie erwirtschafteten Geld die Infusionsflasche befüllt werden muss, die unsolide wirtschaftende Nachbarländer künstlich am Leben erhält, damit deren Bürger genug Geld in der Tasche haben, um Produkte zu kaufen, die internationale Großkonzerne noch reicher machen, als sie sowieso schon sind, und die Umwelt noch mehr zerstören, als sie sowieso schon ist?


    Kein Respekt vor dem eigenen Volk

    Wie soll ich Achtung empfinden für ein Land, das keinen Unterschied macht zwischen „denen, die schon länger hier leben“, und denen, die hier zwar ihr Geld verdienen, aber keine Ahnung haben, wer Friedrich der Große, Goethe oder Bismarck waren, weil ihre Identitätsfindung sich historischen Gestalten wie Mohammed, Kemal Atatürk oder Ayatollah Khomeini verdankt? Respekt vor dem eigenen Volk, den eigenen Traditionen, dem eigenen Gott und der eigenen historisch gewachsenen Identität sind die Grundvoraussetzung dafür, dass sich Bürger mit ihrem Staat identifizieren und folglich auch bereit sind, es gegen einen äußeren Feind zu verteidigen.





    Wenn eine Gesellschaft kollektiv zu den Waffen greifen soll, muss sie wissen, wofür. Dieses Wofür repräsentiert ein Symbol, auf das sich alle, die zu ihr gehören, einigen können. Ein solches Symbol sind für die Ukrainer die Nationalfarben Blau und Gelb. In Deutschland sind es gleich alle Farben auf einmal. Der Eindruck drängt sich jedenfalls auf, nachdem im vergangenen Jahr deutschlandweit öffentliche Gebäude mit der hässlichen Flagge der Beliebigkeit geschändet worden sind.


    Lebende bekämpfen, um Zombies zu retten

    Seit ich überall die Regenbogenfahne flattern sehe, das Erkennungssignal gemütskranker Ideologen, bin ich mir nicht mehr sicher, auf welches nationale Symbol sich die Deutschen verständigt haben. Etwas Abwegiges, Selbstzerstörerisches scheint den Platz erobert zu haben, der eigentlich für Nationalstolz reserviert war. Von mir aus können deren Anhänger, die ja auch sonst gern das Licht öffentlicher Plätze suchen, für ihre Vielfaltsreligion in die Schlacht ziehen. Sollen sie ihren ganz eigenen Volkssturm mobilisieren und mit wehenden Regenbogenfahnen auf den herannahenden Feind lospreschen. Ich bin garantiert nicht dabei. Ich würde mir vorkommen wie jemand, der Lebende bekämpft, um Zombies zu retten.


    Ich weiß natürlich, dass die bunten Fähnchen für das stehen sollen, was Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron und all die anderen edlen Europäer gern „europäische Werte“ nennen. Nur was für Werte sollen das sein? Die Menschenrechte scheiden aus: Ein Europa, das Andersdenkende nicht toleriert, sondern diskreditiert, ein Europa, das in einer groß angelegten Willküraktion elementare Freiheitsrechte eliminiert, weil seine Gesellschaften unter einer staatlich angeordneten Angststörung leiden, und die, die sich dagegen zur Wehr setzen, als „Demokratiefeinde“ diffamiert, steht moralisch entblößt da, schuldig der Todsünde der Heuchelei.


    Scheinheiligkeit statt Ehrlichkeit

    Es ist absurd anzunehmen, dass sich eine Gesellschaft freiwillig bewaffnen und für ein System ins Feld ziehen würde, das seine Bürger schikaniert, wirtschaftlich ruiniert und sippeninhaftiert mit Hochbetagten, Drogenkranken und gesundheitlich angeschlagenen Zuwanderern, die nicht mal die deutsche Staatsangehörigkeit haben.
    Ich finde es traurig, wenn Krankenhäuser bombardiert werden, in denen sich Kinder befinden, und wenn dadurch Kinder ums Leben kommen. Aber ich finde es auch traurig, wenn Kinder, die sich noch im Mutterleib befinden, diesem entrissen und getötet werden und man dafür auch noch einen infamen Framingbegriff erfindet, der diesen Angriff auf die Würde des ungeborenen Menschen und seine körperliche Unversehrtheit zum „Menschenrecht“ deklariert.
    Ich finde es grotesk und verlogen, sich über Putins aggressive Rhetorik zu empören und gleichzeitig klaglos hinzunehmen, dass mit einem zynischen Propagandabegriff wie „reproduktive Rechte“ ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit bemäntelt wird. Ich finde es scheinheilig, über die Toten in Osteuropa zu weinen und nahezu zeitgleich im eigenen Land ein Gesetz zu streichen, das Werbung für Tötungen untersagt. Nicht von „Werten“ sollte man hier der Ehrlichkeit halber sprechen, sondern mit Nietzsche von einer Umwertung aller Werte, von der hybriden Kreation eines neuen Menschen, der Gott spielen will, anstatt sich der gegebenen göttlichen Ordnung zu fügen.


    Keine einzige Kugel abfeuern

    Ich möchte für einen Staat, der all diese Perversionen nicht nur hinnimmt, sondern sogar aktiv fördert, nicht eine einzige Kugel abfeuern. Ich möchte ihn nicht einmal rhetorisch unterstützen.
    Ich möchte lieber daran glauben, dass nicht alles schlimmer wird, wenn ein äußerer Feind ein System, das so viel Böses zulässt, zerstört. Ich möchte lieber daran glauben, dass sich aus den Trümmern einer dekadenten Zivilisation etwas Neues, Stolzeres erheben würde. Vielleicht könnte ich ja dieses Neue so lieben wie all die tapferen Ukrainer, die jetzt die Waffe in die Hand nehmen, ihr geschundenes Land.


    „Europäische Werte“ verteidigen? Nein danke! - COMPACT (compact-online.de)

    Österreich: Anzeige gegen Ärztekammer-Präsident Szekeres – Doktorarbeit erfüllt keine wissenschaftlichen Standards


    16. 03. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Szekeres.jpg]Bild: creative commons (CC BY-SA 2.0) Ärztekammer-Präsident Szekeres unter "Plagiatsverdacht"




    Über den im Zuge der Pandemie zu trauriger Berühmtheit gelangten österreichischen Ärztekammer-Präsidenten Thomas Szekeres hatten wir in diversen Beiträgen bereits berichtet.
    Nun scheint sich das Blatt für den „obersten Mediziner“ der Alpenrepublik zu seinen Ungunsten zu wenden.


    MFG bringt Disziplinaranzeige gegen Szekeres ein

    Man möchte fast meinen, die in Mode gekommene Politkarriere mittels „akademischer Plagiatstitel“ befördere nun einen neuen „Trend“, dem des Aufdeckens Selbiger.
    In Österreich ist dieser Trend zum Beruf des Kommunikationswissenschaftlers und Unilektors Stefan Weber geworden. In Ausübung dieser „Berufung“ hatte er bereits ÖVP-Arbeitsministerin Christine Aschbacher zum Rücktritt „bewegt“. Aktuell steht auch die grüne Justizministerin Alma Zadic unter Plagiatsverdacht, ein Prüfverfahren wurden an der Universität Wien eingeleitet.


    Zur Erinnerung, geht es nun im „Fall Szekeres“ darum, dass er 2003 an der Universität Trnava (Slovakei) zum Dr. der Philosophie promovierte. Bei näherer Betrachtung ergaben sich allerdings zahlreiche (bis dato) unbeantwortete Fragen. Alleine die Auflistung der wissenschaftlichen Mängel dieser Arbeit ist stattlich. Anbei eine kurze Auflistung der gravierenden Defizite von Szekeres‘ Arbeit.


    Es gibt darin keine Einleitung, kein Inhaltsverzeichnis und kein Literaturverzeichnis, sowie
    keine übergeordnete wissenschaftliche These (ergo auch nicht bewiesen),
    keinen übergreifenden Themenbereich mit präziser Forschungsfrage,
    weiters keine Angaben zu einem Betreuer oder einer betreuenden Abteilung,
    auch keine Angaben zu einem Rigorosum und zur Veröffentlichung,
    ebenfalls fehlt die Durchnummerierung – die Arbeit beginnt mit der Seite 118 (!).
    Auch findet sich kein Datum, außer der Jahreszahl 2003, unklar ist auch wann die Unterlagen eingereicht, wann geprüft, wann genehmigt, wann publiziert wurden?
    Keine einzige wissenschaftliche Arbeit in der „Dissertation“ beruht auf Forschung an der Universität Trnava oder wurde mit einem Kooperationspartner aus dieser Universität erstellt. Alle Arbeiten sind an der Universität bzw. MedUni Wien entstanden.
    So weit so gut, würde es sich dabei nicht um den „obersten Hüter der medizinischen Wissenschaft“ in Pandemie-Zeiten, Sanktionierer impfkritischer Ärzte und obersten Corona-Maßnahmen Hardliner der Republik handeln. Selbstverständlich gilt im Zuge all dieser erhobenen Vorwürfe seine „wissenschaftliche“ Arbeit betreffend die Unschuldsvermutung.


    Widerstand der „oppositionellen Ärzte“ geht in die nächste Runde

    Die österreichische „Polit-Quereinsteigerpartei“ MFG (Menschen, Freiheit, Grundrechte), die nicht nur in Oberösterreich, sondern auch zuletzt in Tirol respektable Erfolge erzielen konnte, geht nun in die Offensive.
    Einige der Ärzte, die gegen die diktatorische Vorgangsweise des Ärztekammer-Präsidenten mit einem offenen Brief und in weiterer Folge mit „Gegenkandidatur“ bei der bevorstehenden Neuwahl der Ärztekammer-Präsidentschaft reagiert hatten, sind ebenfalls in den Reihen der MFG beheimatet.
    Die MFG brachte nun eine Disziplinaranzeige wegen der, wie sie in einer Aussendung schreibt, „fragwürdigen slowakischen PhD-Arbeit“ des Ärztekammer-Präsidenten Thomas Szekeres ein. Auch eine slowakische Behörde wurde eingeschaltet.


    Szekeres, der andersdenkenden Ärzten mit Disziplinarverfahren gedroht und diese wohl auch initiiert hatte, muss nun womöglich selbst vor die Disziplinarkommission der Ärztekammer.
    Dies gab die MFG in einer Presseaussendung mit der Überschrift „Droht nun ÄK-Präsident Szekeres selbst Disziplinarverfahren bei der Ärztekammer?“ am Dienstag bekannt.


    Dabei werden die obig erwähnten „Anklagepunkte“ noch einmal detailliert dargelegt. Weiters heißt es darin, „vor ein paar Wochen wurde bekannt: Szekeres promovierte 2003 an der slowakischen Privatuni Trnava, während er an der MedUni beschäftigt war. Befremdlich ist, dass in dieser „Dissertation“ kein neues Thema bearbeitet wurde.
    Stattdessen handelt es sich um eine bloße Zusammenheftung von elf Publikationen, die zuvor schon zwischen 1994 und 2002 publiziert worden waren. Nur bei vier Arbeiten ist Szekeres überhaupt Erstautor. Zwei davon sind „Reviews“, d.h. Zusammenfassungen von Studien anderer Wissenschaftler, somit keine eigenständige Studie oder übergreifende Abhandlung, wie es für eine Dissertation Standard ist bzw. für ein PhD gefordert wird.
    In vier Studien ist sogar Szekeres‘ Ehefrau Erstautorin. Diese Literatursammlung wurde dann unter dem Titel „Enzyme targeted chemotherapy by inhibition of key enzymes of DNA synthesis“ nachlässig kopiert und zusammengeheftet.


    Nun hat die MFG den Fall just vor jene Disziplinar-Kommission der ÄK gebracht, vor der sich viele Ärzte, die eine andere Corona-Meinung als ihr Präsident haben, in den letzten Monaten hatten verantworten müssen.“
    In der Begründung der Anzeige der MFG heißt es im Wortlaut:


    „Der Verdächtige führt den Titel „PhD“ und weist in diversen Darstellungen seines Lebenslaufs – unter anderem in jener auf der Website der Österreichischen Ärztekammer, auf den Erwerb des Doktorats der Philosophie (PhD) an der Universität Trnava hin.

    Der Verdächtige hat dadurch den Eindruck erweckt, eine weit über das bei einem Arzt vorausgesetzte Maß hinausgehende wissenschaftliche Qualifikation nachgewiesen zu haben. Dieser Eindruck hält jedoch einer tiefergehenden Überprüfung nicht stand. Die Dissertation erfüllt offenkundig nicht die für derartige Schriften gebräuchlichen internationalen wissenschaftlichen Standards.
    Sie kann schwerlich als Nachweis einer das Doktorat der Philosophie rechtfertigenden wissenschaftlichen Qualifikation angesehen werden.“

    Auch slowakische Behörde wurde eingeschaltet

    Die MFG-Ärztegruppe hat schließlich auch dem slowakischen Bildungsministerium die ganze Arbeit von Szekeres zur Überprüfung vorgelegt.
    Insbesondere solle geklärt werden, ob Szekeres überhaupt je an dieser Uni studiert hat, so die MFG. Die Möglichkeit einer strafrechtlichen Verfolgung in der Slowakei werde indes noch geprüft, für Präsident Szekeres gilt hierbei die Unschuldsvermutung.


    Österreich: Anzeige gegen Ärztekammer-Präsident Szekeres - Doktorarbeit erfüllt keine wissenschaftlichen Standards | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Eklat im Bundestag: BKK-Daten zeigen, dass die Arbeitsunfähigkeit bei den Geimpften explodiert!


    Im Rahmen des Gesundheitsausschusses vom 14. März 2022 lieferte der Einzelsachverständige Tom Lausen (Informatiker) umfangreiche Daten, die einmal mehr zeigen, dass wir in Bezug auf das wirkliche Ausmass der Impfschäden nicht korrekt informiert werden:


    Frage der AfD in der Anhörung zum Infektionsschutzgesetz des Gesundheitsausschusses: „Das PEI berichtet über knapp 250.000 Fälle von Nebenwirkungen und knapp 30.000 Fälle schwerer Nebenwirkungen nach Impfung. Wissen Sie, wie viele Menschen im Nachgang einer Corona-Impfung arbeitsunfähig wurden, bzw. wie viele Arbeitsunfähigkeitstage entstanden sind?“


    GKV-Spitzenverband: „Wir haben keine aktuellen Auswertungen zur Arbeitsunfähigkeit nach Impfung.“Nachfrage, wie es nach Corona-Infektionen aussieht: „Auch hier habe ich keine aktuelle Auswertung, dies müsste jeweils vorgenommen werden in Analysen aber uns liegen keine aktuellen Auswertungen vor.“ Frage an Tom Lausen: „Können Sie uns vielleicht etwas dazu sagen?“Tom Lausen: „Die Anzahl der Arbeitsunfähigkeitstage nach Impfung ist nach Auswertung der BKK-Daten (10,9 Mio Versicherte) deutlich gestiegen, um etwa das hundertfache von Impfnebenwirkungen, auf 383.170 Tage, allerdings nur in Q1, Q2 und anteilig Q3. Die Tage für Corona-Krankschreibungen sind nur 374.000 Arbeitsunfähigkeitstage, die von Ärzten bescheinigt worden sind. Darüber hinaus beziehen wir auch noch Daten von der InEK. Dort haben wir allein 23.000 schwerwiegende Fälle im Jahre 2021, die mit einer Impfnebenwirkungskodierung im Krankenhaus gelandet sind und darüber hinaus 3000, die mit einer Impfnebenwirkungskodierung auf der Intensivstation gelandet sind und auch 282 gestorbene Menschen, die mit einer Impfnebenwirkungscodierung gestorben sind.“



    Fazit: Die BKK-Daten belegen, dass Menschen nach der Impfung vermehrt arbeitsunfähig werden, sogar öfter als durch Corona (aka Grippe) selbst. Die BKK-Daten bestätigen zudem den Verdacht, dass die Impfschäden nicht korrekt kommuniziert werden. Zu dem Schluss kam übrigens auch eine brisante Harvard-Studie aus dem Jahr 2010:


    Interessanterweise decken sich die BKK-Daten mit der zitierten Harvard-Studie, denn beide zeigen, dass praktisch nur ein Impfschaden von hundert korrekt registriert wird.


    Eklat im Bundestag: BKK-Daten zeigen, dass die Arbeitsunfähigkeit bei den Geimpften explodiert! (legitim.ch)

    Treibstoff-Skandal: Die EU will Yachten & Privatjets von hohen Treibstoffpreisen entlasten


    In den sogenannten Leitmedien wird berichtet, dass der Ukraine-Krieg und die Sanktionen gegen Russland die Treibstoffpreise auf ein Rekordniveau ansteigen lassen. Ein Blick auf die Barrel-Preisentwicklung zeigt jedoch, dass die Erdölpreise noch keine Rekordwerte erreicht haben. (vgl. Statista)
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    Wer ist wirklich für die hohen Treibstoffpreise verantwortlich? Es ist der der Staat. In Deutschland beträgt die Energiesteuer beispielsweise 46 %, dazu addieren sich 19 % Mehrwertsteuern und obendrauf noch die sogenannte Klimasteuer, die in Deutschland von 2021 auf 2022 um satte 20 % erhöht wurde. (vgl.NA)Es gibt keinen Grund zur Sorge, denn laut Argus hat die EU-Kommission eine Revision vorgeschlagen, die hilfsbedürftige Privatjet-Nutzer von den Treibstoffpreiserhöhungen entlasten wird. Die Ausnahme gilt sowohl für geschäftliche wie auch für private Flüge:


    Transport & Environment (T&E) bezeichnete den Vorschlag als „allgemein gut“. Im Januar 2022 berichtet T&E, dass die EU-Kommission sogar Ausnahmen für Yachten vorschlägt:



    Wer Yachten und Privatjets benutzt, braucht in der Regel auch einen Ferrari. Auch hier gibt es keinen Grund zur Sorge, denn laut der Handelszeitung hat die EU-Kommission sogar ein Herz für arme Sportwagenbesitzer:



    Fazit: Ja du hast richtig gelesen. Die EU-Kommission schlägt vor, dass Yachten, Privatjets und Sportwagen von den Klimasteuern verschont werden, während die Steuerlast für die Allgemeinheit immer grösser wird. Ich frage mich, wie lange die Menschen da noch mitmachen ...


    Treibstoff-Skandal: Die EU will Yachten & Privatjets von hohen Treibstoffpreisen entlasten (legitim.ch)

    Gesundheitspolitiker von Union und FDP: Impfpflicht ist überholt
    Von Karel Meissner13. März 2022


    Gesundheits-Politiker aus Union und FDP halten die Impflicht für überholt oder für verfassungsrechtlich bedenklich. Der Impf-Wahnsinn ist nur ein Teil eines globalen Projekts. In der März-Ausgabe von COMPACT mit dem Titelthema „Von der Spritze zum Chip: Der Feind in meinem Körper“ lesen Sie, was Transhumanisten außerdem vorhaben. Hier mehr erfahren.


    Lockdown- und Impf-Fans wittern wieder Morgenlüftchen: kaum hatte Deutschland ein paar Lockerungen umgesetzt, schon meldete das Robert Koch-Institut steigende Infektionszahlen: die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz habe die 1500 pro 100.000 Einwohner überschritten. Dabei muss die Frage lauten: wie schwer verläuft die brandneue Omikron-Geschwistervariante? Und: sind die Intensivstationen (angeblich) wieder überfüllt?
    Zum Glück zaubert Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), seit zwei Wochen unter Schlagzeilen-Entzug leidend, ein passendes Panik-Szenario aus dem Hut: 300 bis 400 Tote pro Tag. Da könne man den Freedom-Day vergessen. Schuld daran sind laut Mainstream-Medien die Lockerungen sowie unverantwortliche Bürger, deren Kontaktlust zur Fahrlässigkeit verführe.


    Auch der Spiegel warnt: bloß nicht die Maske fallen lassen!
    Bleibt die Frage, inwieweit der Inzidenz-Anstieg der Impf-Lobby nutzt. Oder will man trotzdem die Zwangsimpfung nach österreichischem Vorbild erst einmal aussetzen? Tatsächlich spricht einiges für letztere Variante.
    FDP-Gesundheitspolitiker Andrew Ullmann, der den Antrag über einen Impfnachweis-Zwang ab 50 verbrochen hat, will dieses Vorhaben jetzt als „Brücke” verstanden wissen. Gegenüber der Bild am Sonntag erklärte er:


    „Idealerweise brauchen wir die Impfpflicht im Herbst nicht mehr.“
    [/quote]Laut Ullmanns Antrag müssen Nicht-Geimpfte ab dem 15. September einer „Beratungspflicht” nachkommen. Sollte die Impfbegeisterung danach nicht ansteigen und das Gesundheitswesen überlastet sein, könne man einen Impfnachweis-Zwang ab 50 diskutieren.


    Auch die Union möchte die Abstimmung über Impfzwang gerne verschieben. Außerdem lehnt sie Ullmanns vorherige Zwangsberatung ab. Tino Sorge, gesundheitspolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion fragt ebenfalls in Bild am Sonntag:


    „Bei der Beratungspflicht ist fraglich, ob Druck wirklich zielführend wäre“.
    [/quote]Außerdem sei selbst eine Zwangsimpfung „auf Vorrat” verfassungsrechtlich bedenklich. Deshalb rechnet Sorge nicht mehr mit ihrer Einführung. Blieben die Fanatiker aus SPD und den Grünen. Ob die noch eine Mehrheit stellen können?


    Gesundheitspolitiker von Union und FDP: Impfpflicht ist überholt - COMPACT (compact-online.de)

    EU-Parlament:
    Bitcoin-Verbot steht wieder zur Disposition
    Im Europäischen Parlament versuchen derzeit Grüne, Linke und Sozialdemokraten erneut ein Bitcoin-Verbot durchzusetzen. Die Konsequenzen eines solchen Verbots wären verheerend.

    BTC-ECHO schreibt: „Vor ein paar Tagen dann die Erleichterung. Der problematische Paragraph im Regulierungsvorhaben MiCA (Markets in Crypto Assets) konnte gestrichen werden, wie wir ausführlich berichteten.
    Der Krypto-Sektor schien sich vorerst in Sicherheit. In letzter Sekunde gingen gestern noch Änderungseinträge ein, die, wenn auch etwas umgeschrieben, letztlich zu einem Verbot von Bitcoin-Dienstleistungen führen würden. Zwar wird nicht mehr explizit von einem Proof-of-Work-Verbot gesprochen, doch wäre das Resultat das Gleiche. So möchten die entsprechenden EU-Abgeordneten Kryptowährungen, die als nicht nachhaltig eingestuft werden, verbieten.“ (Quelle)


    Völliges Verbot würde EU-Markt lahmlegen

    Und weiter: „Die Konsequenzen eines positiven Votums wären verheerend. Ein völliges Verbot von Proof-of-Work-Assets wird den EU-Markt lahmlegen, die Umgehung von Gesetzen fördern, den Verbraucherschutz verschlechtern und die Branche aus der EU drängen – und das alles ohne Nutzen für die Umwelt.


    Es scheint, als ob viele Abgeordnete nicht wissen, wofür sie da eigentlich abstimmen. Gerade Geldwäsche und Steuerhinterziehung würde man dadurch massiv begünstigen, während eine gesamte Industrie gezwungen ist abzuwandern. Eine Krypto-Börse, die keinen Bitcoin-Handel anbieten kann, ist praktisch obsolet. Mit über 40 Prozent Marktanteil kann Bitcoin bei keinem derartigen Dienstleister fehlen.“


    Skandalöser Versuch der staatlichen Regulierung

    Die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Bundestagsfraktion, Joana Cotar, und die digitalpolitische Sprecherin der AfD-Delegation im EU-Parlament, Christine Anderson, haben sich klar gegen ein erneut drohendes Bitcoin-Verbot durch die EU ausgesprochen.


    Der nunmehr zweite Vorstoß von Links sei „ein skandalöser Versuch der staatlichen Regulierung des freien Netzes und der Krypto-Währungen. Nachdem ein entsprechender Antrag zunächst vom Tisch schien, droht nun schon am Montag eine Vorentscheidung der EU für ein Verbot. Die AfD-Bundestagsfraktion stellt sich mit Nachdruck gegen jede weitere Einschränkung bürgerlicher Freiheiten.“


    Bitcoin-Verbot dem Vorbild Chinas

    Ähnlich äußert sich ihre Kollegin Christine Anderson: Der konstruierte Vorwurf, der Bitcoin-Handel sei „ökologisch nicht nachhaltig, ist absurd und durch nichts aufrecht zu halten. Tatsache ist, dass das EU-Parlament mit einem Bitcoin-Verbot dem Vorbild Chinas folgen würde. Das ist politisch und moralisch unhaltbar.
    Zudem fehle den Initiatoren jeder Realitätssinn, denn der Bitcoin würde natürlich weiter existieren. Lediglich EU-Bürgern und Unternehmen würde der Zugang erschwert. Das habe keinen Sinn.


    EU-Parlament: Bitcoin-Verbot steht wieder zur Disposition (philosophia-perennis.com)

    Pfizer wurde von der New Yorker Börse genommen!


    Genau zwei Jahre, nachdem zur überschwänglichen Freude der Pharma-Industrie die „sogenannte Pandemie“ ausgerufen wurde, ist der Spaß für einen der Hauptakteure dieser „Panik-Show“ offenbar vorbei. Zwei Jahre ungebremstes „Abcashen“ und monetäre Höhenflüge in „Milliardenregionen“ enden nun abrupt in einer unerwartet raschen Vollbremsung.


    Notbremsung nach Offenlegung der Pfizer-Daten in USA


    Man ist beinahe versucht in schallendes Lachen zu verfallen, ist es doch auf den Tag genau zwei Jahre (11.3.2020) nach Ausrufen der Pandemie, als Pfizer von der New York Stock Exchange (NYSE) entfernt wurde.
    Pfizer reichte am 7. März 2022 ein sogenanntes Formular 25 bei der Securities and Exchange Commission (SEC) ein. Mit diesem Formular wurde beantragt, die Notierung der Wertpapiere des Unternehmens an der NYSE aufzuheben und den offenen Markt zu verlassen.


    Aus der Mitteilung der Nasdaq (National Association of Securities Dealers Automated Quotations) über das „Delisting“ geht hervor, dass der letzte Handelstag des Unternehmens am 10. März 2022 war.


    Pfizer hält sich bedeckt


    Ein Sprecher von Pfizer bestätigte die Nachricht am 10.3.2022 mit den Worten: „am 7. März 2022 hat die New York Stock Exchange (NYSE) ein Formular 25 (Notification of Removal from Listing and/or Registration under Section 12(b) of the Securities Exchange Act of 1934) im Zusammenhang mit dem Delisting der 0,250% Notes von Pfizer, fällig 2022, eingereicht“.


    Die von Pfizer zitierten 0,250%-Schuldverschreibungen mit Fälligkeit 2022, waren auf Euro lautende Schuldverschreibungen, die am 7. März 2022 in Übereinstimmung mit ihren Bedingungen und dem Fälligkeitsdatum vollständig zurückgezahlt wurden.


    Infolgedessen sind die 0,250%-Schuldverschreibungen mit Fälligkeit 2022 nicht mehr im Umlauf und werden daher von der NYSE abgesetzt. Die Stammaktien von Pfizer, mit einem Nennwert von $,05 („PFE“) und die 1,000%-Anleihen von Pfizer mit Fälligkeit 2027 („PFE27“), sind weiterhin an der New Yorker Börse notiert, erklärt der Pfizer Sprecher.


    Über weitere Details, wie etwa zu den Hintergründen, gab Pfizer keine weiteren Kommentare ab. Es darf hierbei dahingehend spekuliert werden, dass man seitens Pfizer diesen Schritt gesetzt hat, um nach weiteren Veröffentlichungen aus den „Pfizer Leaks“ einen Totalabsturz der Aktie und somit ungehahnte Verluste der Anleger zu verhindern.


    Zusammenhang mit „zwangsveröffentlichen“ Pfizer-Dokumenten möglich


    Rund um das „fleißige“ Impfunternehmen brauen sich dunkle Wolken zusammen, diese dürften sich mittlerweile zu einem veritablen Sturm entwickeln.


    Nachdem letzte Woche, die US Food and Drug Administration (FDA) gerichtlich angeordnet hatte, alle Dokumente zur Überprüfung klinischer Versuche im Zusammenhang mit der Covid-19 Impfstofflizenz von BioNTech/Pfizer freizugeben und zu veröffentlichen, brennt offenbar dort der sprichwörtliche Hut. Wir berichteten als eines der ersten deutschsprachigen Medien über den Fall.


    Pfizer wurde von einem texanischen Gericht verpflichtet, jeden Monat 55.000 Seiten an Daten frei zu geben, die für die Genehmigung des mit BioNTech hergestellten Impfstoffs Covid-19 verwendet wurden.
    Der Pfizer Partner BioNTech ist ein deutsches Biotechnologieunternehmen mit Sitz in Mainz und einer Niederlassung in Kapstadt Südafrika (www.radbiontech.com/), das aktive Immuntherapien für patientenspezifische Ansätze zur Behandlung von Krankheiten entwickelt und herstellt.


    Sowohl Pfizer als amerikanisches Unternehmen, als auch BioNTech als deutsches Unternehmen, stellten den Impfstoff Pfizer-BioNTech Cominarty Covid-19 her. In den strittigen Dokumenten sind 1291 unerwünschte Ereignisse (oder ganze neun Seiten!) im Zusammenhang mit dem Pfizer-BioNTech-Impfstoff aufgeführt und nun aufgrund der US-Gerichtsanordnung auch allgemein ersichtlich.


    Noch bleibt unklar, ob das von der Börse genommene Unternehmen Pfizer von BioNTech übernommen wird, und wenn ja, welche Formel für die Abfüllung der von BioNTech vertriebenen Covid-19-Impfstoffe verwendet wird und ob BioNTech weiterhin die Südafrikaner mit Covid-19-Impfstoffen versorgen wird.


    Der „ganz große“ Mantel des Schweigens ist momentan noch über diese Vorgänge gebreitet. Bleibt auch ab zu warten wie die „deutsche Seite“ des Unternehmens damit umgehen wird. Möglicherweise könnte da auch „alles beim Alten“ verbleiben, zumal ja noch keine europäischen Gerichte mit der „Causa der Offenlegung“ befasst wurden.


    Pfizer wurde von der New Yorker Börse genommen! | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Neuer WEF-Plan: Mit der Blutprobe zum biometrischen, klimaneutralen (!) Covid-Pass – für „Reisen, Kino und Co.“


    11. 03. 2022
    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/csrhtrgef.jpg]


    Das World Economic Forum (WEF) gibt wieder einmal seine dystopischen Zukunftsvisionen preis. Im Zuge der „Great Reset“-Agenda wird der biometrische und digitalisierte Covid-Pass beworben, der ab Herbst in den westlichen Industrienationen Einzug halten soll. Die Ankündigung dürfte auch erklären, weshalb plötzlich in vielen Staaten die Corona-Maßnahmen auf „Sparflamme“ zurückgedreht wurden: es wird im Hintergrund mit Hochdruck an der technischen Umsetzung der Totalüberwachung gearbeitet und das dürfte bis zum Ende des Jahres dauern.


    Mit der Blutprobe zum digitalen Covid-Pass

    Mittels einer App soll den (vermutlich bis dahin vier bis fünfmal) gegen Corona geimpften Bürgern die „Freiheit“ wieder ermöglicht werden, etwa um zu reisen oder Konzerte zu besuchen. Soweit, so bekannt. Die „revolutionäre Neuerung“ aus Sicht der WEF: Man muss vorab eine Blutprobe abgeben und diese in einem Labor untersuchen lassen. Danach bekommt man einen QR-Gesundheitscode auf sein Smartphone gesendet. Die Blutprobe wird laut WEF entnommen, um ein „100-prozentig sicheres Ergebnis“ zu erhalten.


    Dieser „blutbasierte QR-Code“ wird künftig DAS zentrale Mittel, um Eintritt und Freiheiten zu erlangen. Dass man extra betont, der „digitale Pass“ beinhalte keine Tracking-Funktion (also die Möglichkeit, Bewegungsdaten aufzuzeichnen), lässt bereits die Alarmglocken schrillen. Denn wieso müsste man dies extra erwähnen, wenn man es nicht ohnehin im Schilde führt.


    „Klimaneutral“ Reisen nur mehr als „Nichtinfektiöser“


    Die von der WHO und dem WEF angestrebte digitale, globale Gesundheitsdiktatur hat dabei unter anderem zum Ziel, dass nur mehr „nichtinfektiöse Menschen“ reisen dürfen. Mittels Abgleich von Echtzeitdaten und Zutrittsinformationen, dank des gescannten QR-Codes, können Staaten stetig und immer „epidemiologische Daten“ erfassen und entsprechend darauf reagieren. Für die „nächsten Covid-19-Ausbrüche oder andere Epidemien“, so das WEF.


    Doch dem nicht genug: wie bereits von vielen Seiten gewarnt, wird die Überwachungstechnologie im Zuge der Corona-Pandemie künftig benutzt, um die Menschen auch im Sinne der Klimadiktatur zu erziehen. Denn der „Covid-Pass“ soll auch einen verpflichtenden „Carbon-Fussabdruck-Messer“ beinhalten. Das wird künftig verhindern, dass der Bürger x‑beliebig mit dem Flugzeug um die Welt reisen kann und darf:


    Neuer WEF-Plan: Mit der Blutprobe zum biometrischen, klimaneutralen (!) Covid-Pass - für "Reisen, Kino und Co." | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Die MSM berichten seit ungefähr einer Stunde, weil man es jetzt wohl ohnehin nicht mehr verschweigen kann.Wie üblich, wird dabei wieder gelogen.
    Man wisse nicht, von wem die Drohne ist und schriebt dabei dann gleich wieder von einer "Drohne sowjetischer Bauart", womit die Presse ihren Dummlesern natürlich etwas suggerieren will.

    Es ist nur noch zum Kotzen, was in DE abgeht. Gerade die FR Medien gelesen nicht ein Wort darüber
    zu finden. Ich weiß nicht, welche Rolle DE bei dem Spiel zugeteilt wurde. ?(

    Weltwirtschaftsforum friert "alle Beziehungen" zu Russland und Putin ein


    11 Mär. 2022 17:09 Uhr


    Das Weltwirtschaftsforum teilte mit, dass es alle Beziehungen zu russischen Einrichtungen sowie zum russischen Präsidenten Wladimir Putin mit sofortiger Wirkung einfriert. Klaus Schwab, der eine langjährige Freundschaft mit Putin pflegt, äußerte sich indes nicht.



    <source media="(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)" data-srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…b135348fbef592f4b436e.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…b135348fbef592f4b436d.jpg 1960w, " srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…b135348fbef592f4b436e.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…b135348fbef592f4b436d.jpg 1960w, " sizes="726px" style="box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; appearance: none; text-size-adjust: none;">[Blockierte Grafik: https://cdni.russiatoday.com/deutsch/images/2022.03/thumbnail/622b135348fbef592f4b436e.jpg]


    Der russische Präsident Wladimir Putin und Klaus Schwab bei einer Videokonferenz


    Wegen der anhaltenden russischen Sonderoperation in der Ukraine hat das umstrittene Weltwirtschaftsforum (WEF) seine Beziehungen zu Russland und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin, aber auch langjährig bestehende Partnerschaften des WEF mit von Oligarchen geführten Konglomeraten vorerst auf Eis gelegt. Das gab Amanda Russo, eine Sprecherin des Wirtschaftsforums, am Mittwoch bekannt. Auch ein von der russischen Regierung unterstütztes Moskauer Forschungszentrum im Bereich der künstlichen Intelligenz wurde torpediert.
    "Wir arbeiten mit keiner der sanktionierten Personen zusammen und haben alle Beziehungen zu russischen Unternehmen eingefroren", sagte Russo am Mittwoch dem Nachrichtenmagazin Politico. So seien die Beziehungen zwar vorerst eingefroren, aber nicht tot, betonte die WEF-Sprecherin und erklärte, das WEF werde sich weiterhin die Möglichkeit offenhalten, zu einem späteren Zeitpunkt als "Brückenbauer" zwischen Russland und der Ukraine zu fungieren.


    Der Schritt des WEF folgte auf eine Reihe schwerer, zuvor von den USA, der Europäischen Union (EU), Kanada und weiteren Ländern verhängter Sanktionen gegen den russischen Bankensektor, russische Oligarchen und Putin selbst. Auch viele Großkonzerne hatten sich mit Verweis auf den Krieg in der Ukraine aus Russland zurückgezogen und die gemeinsamen Geschäftsbeziehungen beendet.


    <source media="(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)" data-srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…d40a8b480cc30d66b18b9.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…d40a8b480cc30d66b18b9.jpg 1960w, " srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…d40a8b480cc30d66b18b9.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…d40a8b480cc30d66b18b9.jpg 1960w, " sizes="218px" style="box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; appearance: none; text-size-adjust: none;">
    Bei dem sanktionierten Forschungszentrum handelt es sich um eine Moskauer Zweigstelle des WEF-Zentrums für die "Vierte Industrielle Revolution", die erst im Oktober 2021 eröffnet wurde. Das Zentrum konzentrierte sich auf aufkommende Technologien in den Bereichen künstliche Intelligenz und Internet und wurde auf der Grundlage einer zuvor zwischen Russland und dem WEF erfolgten Vereinbarung betrieben.


    Der Schritt des Weltwirtschaftsforums kommt durchaus überraschend. Blicken Putin und WEF-Gründer Klaus Schwab doch auf eine seit 1990 bestehende enge Beziehung zurück. So war Schwab von jeher stolz darauf, "allen" Interessierten die Teilnahme an seinen alljährlichen, in Davos stattfindenden Treffen offenzuhalten. So genoss er jahrelang die Aufmerksamkeit des Kremls, schreckte aber gleichzeitig vor den Eskapaden russischer Oligarchen zurück.


    Erst im Januar 2021 hatte Schwab den russischen Präsidenten im Rahmen einer virtuellen Versammlung des WEF als "unverzichtbar" für das Weltgeschehen bezeichnet. Damit wiederholte er eine Bemerkung aus dem Jahr 2009, wonach ihm kein einziges Problem von globaler Bedeutung einfalle, das ohne Russlands Beteiligung gelöst werden könne.


    Bei dem virtuellen Treffen im vergangenen Jahr, das inmitten der COVID-19-Pandemie stattgefunden hatte, hatte Putin noch vor einem Krieg "aller gegen alle" gewarnt. "Die COVID-19-Pandemie ist zu einer großen Herausforderung für die Menschheit geworden, und sie hat strukturelle Veränderungen beschleunigt, deren Voraussetzungen bereits gegeben waren", sagte das russische Staatsoberhaupt damals:


    <source media="(-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) and (min-resolution: 120dpi)" data-srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…99bd7b480cc28957f6296.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…99bd7b480cc28957f6296.jpg 1960w, " srcset=" https://cdni.russiatoday.com/d…99bd7b480cc28957f6296.jpg 850w, https://cdni.russiatoday.com/d…99bd7b480cc28957f6296.jpg 1960w, " sizes="218px" style="box-sizing: border-box; margin: 0px; padding: 0px; appearance: none; text-size-adjust: none;">Auf die berechtigte Kritik an der Agenda-Kampagne entgegnete das WEF, die Beiträge seien aus dem Zusammenhang gerissen worden. Bei der Agenda 2030 gehe es stattdessen um das Ziel, dass alle Menschen Zugang zu Eigentum und Kontrolle über das sich in ihrem Eigentum befindliche Land und andere Formen von Eigentum haben sollen.


    Das letzte der Öffentlichkeit bekannte Treffen der beiden hatte Mitte 2021 stattgefunden. Bei der Zusammenkunft hatte der WEF-Gründer gegenüber Putin zugegeben, dass er der Teilnahme russischer Vertreter an den Veranstaltungen des Forums in Davos "besondere Bedeutung" beimesse. Zu seiner aktuellen Beziehung zu Putin wollte sich Schwab dem Politico-Bericht zufolge nicht äußern.


    Im Zuge der Pandemie hatte der Ruf des WEF erheblichen Schaden genommen. Grund dafür war eine Reihe überaus umstrittener Initiativen des von Schwab angeführten Weltwirtschaftsforums. So sorgte besonders die sogenannte "Great Reset"-Agenda für Unmut bei der Weltbevölkerung, für die das WEF auf seiner Website und bei Twitter mit dem Slogan "Willkommen im Jahr 2030. Ich besitze nichts, habe keine Privatsphäre, und das Leben war noch nie besser" warb.


    Weltwirtschaftsforum friert "alle Beziehungen" zu Russland und Putin ein — RT DE

    Hinter der Kriegskulisse:
    Beschließt Bundestag bald Impfpflicht?


    11. 03. 2022
    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2021/11/Impfplicht.png]


    Während mediale Kriegshetze die Bürger in Atem hält, droht hinter den Kulissen die Durchsetzung der allgemeinen Zwangsimpfung.


    Der Russland-Ukraine-Konflikt muss westlichen Machthabern und deren Propagandisten wie ein Geschenk vorkommen. Früher verlegte das Establishment umstrittene Entscheidungen in den Zeitraum einer Fußball-WM. Dann war die Bevölkerung abgelenkt. Jetzt, wo die Bundestagsdebatte zur allgemeinen Zwangsimpfung bevorsteht, kommt sogar ein Krieg. Der reißt nicht nur die komplette Aufmerksamkeit an sich. Nein, der Mainstream nutzt die Gelegenheit, der gespaltenen Bevölkerung ein neues „Wir” anzubieten. Die „anderen”, das sind jetzt die Russen.


    Stichtag für den potentiellen Impfbeschluss ist der 17. März. Der angeblich favorierte Gesetzentwurf soll alle volljährigen Bürger des Landes ab dem 1. Oktober die Nadel treiben. Es gibt freilich Alternativen, die zwar keine Impfpflicht, stattdessen aber verstärktes „Anpeitschen” der Impfbereitschaft vorschlagen. In jedem Falle: mehr Druck für Nicht-Geimpfte.


    Dass die Regierung aus den Erkenntnissen des BKK zu potentiellen Nebenwirkungen der mRNA-Brühe keine Konsequenzen ziehen wird, belegte die Bundespressekonferenz am vergangenen Dienstag. Laut BKK- Analyse ist die Anzahl der Impfnebenwirkungen keineswegs so niedrig, wie das Paul Ehrlich-Institut behauptet, sondern liegt bei 2,5 Millionen bis 3 Millionen. Die Stellungahme der Bundespresse-Konferenz liest sich wie ein schlechter Witz:
    Nicht alle erfassten Impfnebenwirkungen würden von der Regierung als solche anerkannt. Als Beispiel wurde – so Journalist Boris Reitschuster – der Fall erwähnt, „dass sich jemand schlapp gefühlt hat und nicht zur Arbeit gegangen ist. Das entspricht aber nicht der Definition von Impfreaktionen.” Welcher Definition? Wenn der goldene Schuss jemanden so erschöpft, dass er nicht arbeiten kann – dann ist das keine Nebenwirkung? Übersetzt bedeutet das: Was eine Impfreaktion ist, das bestimmt die Regierung.


    Auf solcher Grundlage wird in knapp zwei Wochen die Entscheidung über Impfzwang an den Bürgern entschieden… Der Widerstand darf jetzt nicht nachlassen.


    Hinter der Kriegskulisse: Beschließt Bundestag bald Impfpflicht? | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)