Beiträge von Goldbecher

    Kroatien:
    Ukrainische Drohne schlägt in Zagreb ein





    Eine 14 Meter lange Drohne schlug in Kroatiens Hauptstadt Zagreb ein. Die Mainstream-Medien schweigen. Was hätten sie wohl geschrieben, wenn dieser Unfall von russischer Seite passiert wäre? Der mediale Konformismus blüht – da kommt die neue COMPACT-Spezial mit Fakten gegen die NATO-Kriegshetze als Gegengift gerade recht.


    In den vergangen Tagen kam die Frage auf: was würde geschehen, wenn eine russische Rakete oder Bombe beim Ukraine-Konflikt in einem NATO-Land einschlagen würde. Ob versehentlich oder nicht: wäre dann der Weltkrieg fällig? Nun hat sich eine 6200-Kilo-Drohne nach Zagreb verflogen und schlug dort ein. Aber Mainstream-Medienwald aber steht still und schweigt. Weshalb? Weil sie aus der Ukraine kam.


    Für einen tiefen Krater sorgte laut Exxpress.at eine Tu-141 Drohne in der kroatischen Hauptstadt. Auch zwei Fallschirme fanden sich in der Nähe der Einschlagstelle. Nach ersten Ermittlungen soll das Geschoss außer Kontrolle geraten sein, habe gänzlich ungestört und unbemerkt Ungarn überflogen, bevor es Kroatien erreichte.
    Was das österreichische Nachrichtenportal vor allem beunruhigt: Die Luftlinie zwischen Wien und Zagreb beträgt 260 Kilometer, von der ukrainischen Grenze bis nach Zagreb sind es 570 Kilometer. Die Drohne hätte, so die Spekulation, also auch in Österreich landen können.


    Seltsam ist nur das Beschweigen des Vorfalls durch die Mainstream-Medien. Man will nicht wissen, was die berichtet und kommentiert hätten, wenn so ein Unfall von russischer Seite passiert wäre.


    Kroatien: Ukrainische Drohne schlägt in Zagreb ein - COMPACT (compact-online.de)

    Hallo, an alle!


    Bitte denkt auch alle an einen Vorrat für eure Tiere. [smilie_blume]



    Sollte das WWW durch welche Gründe auch immer ausfallen
    möchte ich mich von ganzem Herzen bei Euch / GS bedanken für die unbezahlbaren Infos
    egal in was für einem Faden.


    DANKE, echt ernst gemeint. <3 [smilie_blume] <3


    Hoffentlich ein schönes WE, Grüße aus FR.

    Edelmetalle: Produktangebot schmilzt, Aufgeld steigt


    Lage im Edelmetall-Handel


    Derweil meldet der deutsche Edelmetall-Handel eine anhaltend hohe Nachfrage bei Goldanlage-Produkten und eine deutliche Verknappung des Angebots. Laut Dominik Lochmann, Geschäftsführer der ESG Edelmetall-Service GmbH & Co. KG, haben die Panikkäufe unmittelbar nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine aber wieder etwas nachgelassen. Zwischenzeitlich sei man bei vielen Produkten ausverkauft gewesen. Nun füllten sich wieder die Lager. Gegenüber Goldreporter sagt Lochmann aber auch, dass die Nachfrage- und Angebotssituation mit dem immensen Boom vor dem ersten Corona-Lockdown im Februar 2020 bislang nicht vergleichbar sei.


    Angebotsverknappung

    Dennoch, das Angebot verknappt sich und die Lieferzeiten werden länger. So schilderte uns Henry Schwarz, Geschäftsführer der GfM GmbH (Anlagegold24) am Freitagvormittag ein detailliertes Bild: „Die Lieferzeiten haben sich dramatisch nach hinten geschoben, die Läger der Prägestätten und Barrenlieferanten sind restlos leer. Nur wenige Münzen sind gleich bestellbar und sofort lieferbar. Einzelne Prägestätten haben geschrieben, dass Goldunzen erst wieder im Mai bestell- und lieferbar sind. Andere liefern noch innerhalb von 2-3 Wochen. Silber und Goldfractionals [Goldmünzen mit Nominalen unter einer Unze, Anm. d. Red] sind so gut wie gar nicht mehr zu bekommen. Wir rechnen hier mit steigenden Aufgeldern, denn auch Großhändler verkaufen Ihre Ware im Moment nicht mit normalen Aufgeldern, weil sie wissen, dass sie die nächste Lieferung erst in einigen Wochen oder Monaten bekommen. Kunden müssen hier etwas Geduld aufbringen und notfalls auf die Ware etwas warten.“


    Edelmetalle: Produktangebot schmilzt, Aufgeld steigt - Goldreporter


    Reuters: Facebook erlaubt Beiträge, die zur Gewalt gegen die Russen und Putin aufrufen



    (David Berger) Dünn ist die Decke der Zivilisation. Und in Krisenzeiten wie der Corona-Krise und nun dem Ukraine-Konflikt zeigen viele Menschen ihr wahres Gesicht. Aber auch Facebook beweist nun, was von seinen Richtlinien gegen Hassrede und Diskriminierung zu halten ist. Sogar gegen Putin-Mordaufrufe hat man dort, wo man sonst schon Wetterberichte wegen Verdacht auf Hassrede zensierte, nichts mehr einzuwenden.

    Reuters gilt auch nach seinem Umzug nach New York als größte Nachrichtenagentur der Welt. Heute Morgen macht dort eine Pressemeldung die Runde, die man kaum glauben mag: In einer Nachricht gibt Reuters bekannt, dass Facebook und Instagram ihren Nutzern in vielen Ländern gestatten, zu Gewalt gegen Russen und russische Soldaten aufzurufen.
    Gerechtfertigt wird dies im Zusammenhang mit der Invasion in der Ukraine. Dies gehe aus internen E-Mails an „Inhaltsmoderatoren“ (Zensoren) hervor, die man gestern einsehen konnte, so Reuters.


    Mordaufrufe an Putin und Lukaschenko gern gesehen

    Aber es geht noch weiter: Das immer mehr zum asozialen Netzwerk werdende Unternehmen möchte vorübergehend auch Posts zulassen, die zum Mord an dem russischen Präsidenten Wladimir Putin oder des weißrussischen Präsidenten Alexander Lukaschenko aufrufen.
    „Als Folge der russischen Invasion in der Ukraine haben wir vorübergehend Formen der politischen Meinungsäußerung zugelassen, die normalerweise gegen unsere Regeln verstoßen würden, wie z. B. gewalttätige Äußerungen wie ‚Tod den russischen Invasoren‘. Glaubwürdige Aufrufe zur Gewalt gegen russische Zivilisten werden wir nach wie vor nicht zulassen“, so ein Meta-Sprecher in einer Erklärung gegenüber Reuters.
    Auch Mordaufrufe gegen die genannten Staatsoberhäupter würden zugelassen, sofern sie nicht allzu konkret würden.


    Die während Corona misshandelten dürfen jetzt auch mal jemand treten

    Henning Rosenbusch weist darauf hin, dass Reuters, den Text, der zunächst über den „Ticker“ lief später noch einmal verändert hat:



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    (c) Henning Rosenbusch




    Er zitiert zu den unglaublichen Enthüllungen Aldous Huxley: „Der sicherste Weg, einen Kreuzzug zugunsten einer guten Sache anzuzetteln, ist, den Leuten zu versprechen, dass sie die Möglichkeit haben, jemanden zu malträtieren. Mit gutem Gewissen zerstören zu können, sich schlecht benehmen zu können und sein schlechtes Verhalten ‚gerechte Empörung‘ zu nennen – das ist der Gipfel des psychologischen Luxus, der köstlichste aller moralischen Leckerbissen.“
    Hier werde genau diese Gebrauchsanweisung in vollem Bewusstsein angewendet. Die Überschrift wurde einmal korrigiert: „Guter Hass. Gute Gewalt. Die Masken fallen. Der Faschismus wird aber trotzdem nicht sagen: „Ich bin der Faschismus…“


    Hass: Facebook spielt seit Jahren ganz üble Rolle

    Ich gewinne zunehmend den Eindruck, dass die Ukrainekrise den westlichen Politikern gerade recht kommt: Für die katastrophalen Folgen ihres erbärmlichen Versagens in der Coronakrise haben sie nun Sündenböcke gefunden, an denen die Malträtierten ihre angestauten Aggressionen und ihre Wut, die sich eigentlich gegen die verantwortlichen coronafaschistoiden Politiker richten müsste, auslassen können.
    Und ein angeblich soziales Netzwerk macht da mit? Die machen nicht nur dabei mit, sie sind seit Jahren bei dem perfiden Treiben der „neuen Normalität“ längst ganz vorne mit dabei! Jetzt fragt man sich nur noch, wann auf Twitter von den „Zensoren gegen Hass und Hetze“ zur große Treibjagt aufgerufen wird…


    Reuters: Facebook erlaubt Beiträge, die zur Gewalt gegen die Russen und Putin aufrufen - Philosophia Perennis (philosophia-perennis.com)

    Ukraine-Krieg im Liveticker+++ 08:33
    WHO: Ukrainische Labore sollen Krankheitserreger zerstören +++



    Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt nach Informationen der Nachrichtenagentur Reuters der Ukraine, hoch gefährliche Krankheitserreger in ihren Laboren zu zerstören. So sollen mögliche Ausbreitungen nach militärischen Angriffen verhindert werden. Der Vormarsch Russlands und die Bombardierung der Städte erhöhten die Gefahr, dass Krankheitserreger, an denen in Laboren geforscht werde, durch Zerstörungen der Gebäude freigesetzt würden und sich in der Bevölkerung verbreiten könnten


    Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 08:33 WHO: Ukrainische Labore sollen Krankheitserreger zerstören +++ - n-tv.de

    Mysteriöser Truppen-Transport durch Wien


    Am vergangenen Sonntag und Montag früh Morgens beobachteten Anwohner in der Wiener West-Einfahrt einen „Besorgnis erregenden Truppen-Transport“, auf einer Straße, auf der sich seit Jahrzehnten frühmorgens die PKW-Kolonnen zur Arbeit Richtung Innenstadt mühen.


    Ein Leser des Wiener „Gratis-Blättchen“ Heute, sandte die Fotos daraufhin an die Redaktion. Selbige allerdings, wie nicht anders von einem „gratis-Mainstream- Medium“ zu erwarten, mit „angelernten“ Kräften an der Tastatur, versuchte zu recherchieren.


    Postwendend wurden die diesbezüglich eingeholten „Auskünfte“ eines Oberst Michael Bauer vom österreichischen Bundesheer, seines Zeichens Ministeriumssprecher des Ministeriums für Landesverteidigung und einer der Pressesprecher von Verteidigungsministerin Claudia Tanner, offenbar unhinterfragt gedruckt.


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    Titel- „Militärkonvois rollen jetzt auch durch Wien“

    Hierbei könnte man beinahe meinen, dank der, auf Grund der österreichischen Neutralität, völlig sinnbefreiten Provokationen von Kanzler Nehammer in Richtung Russland, hätte er seinen sehnlichsten Wunsch bereits durchgesetzt und Österreich in dieses Kriegskonstrukt involviert.
    Weiter schreibt das Qualitätsblatt, „Heute-Leserreporter beobachteten am Sonntag und auch am Montagmorgen einen Militärkonvoi in Wien-Penzing. Selbst bei derart einfach zu recherchierenden Dingen scheitert man bereits kläglich, dank ein wenig Ortskenntnis kann man deutlich erkennen, dass es sich dabei um Wien Hietzing und nicht Penzing, handelt, dies nur zur Qualität, am Rande bemerkt.
    In den Militär-Kolonnen, die bereits am Sonntagabend von Passanten beobachtete werden konnten, fuhren als Geleitfahrzeuge österreichische PKW des Bundesheeres voran. Ein weiterer Konvoi wurde am Montagmorgen von Anwohnern beobachtet.


    Abstruse Beschwichtigung seitens Militär-Presseabteilung

    Seitens besagten Oberst Bauer hieß es in seiner Stellungnahme gegenüber Heute, „ solche Art Transporte seien völlig normal“.
    Heute meinte hingegen, Oberst Bauer konnte, „das Rätsel um die gepanzerten Fahrzeuge schnell auflösen, „es handelte sich dabei um 13 Fahrzeuge des französischen Militärs, das auf dem Weg nach Ungarn war“, und „basta“ mit dieser völlig abstrusen Erklärung gab sich das Qualitätsmedium auch gleich zufrieden und atmete offenbar erleichtert durch.
    Weiter hieß es dann noch von Seiten Bauers, dem offenbar diese Erklärung selbst ein wenig dünn und wenig nachvollziehbar erschien, „auf Grund der derzeitigen Lage in der Ukraine sei die Bevölkerung natürlich sensibilisiert auf solche Ereignisse. Grund zur Sorge gibt es allerdings keinen“ ( ach wie denn, Österreich ist ja blos neutral, Anm.d.Red.)
    „Meist fahren solche Transporte mit der Eisenbahn durch Österreich. Es handelt sich hierbei aber um nichts Außergewöhnliches und dies komme immer wieder vor“, so der Oberst in seiner „Rechtfertigung gegenüber dem „leichtgläubigen“ Staatsblättchen.


    Warum fahren Truppen durch Wien- es gibt hier eine Umfahrungsstrecke

    Die erste Frage, die sich angesichts dieser haarsträubenden Erklärung stellt ist folgende, Westlich von Wien gibt es eine eigene Umfahrungsroute, um die Großstadt zu entlasten, warum wurde diese nicht benutzt?
    Zum Hintergrund sollte gesagt werden, dass es ca. 30 Kilometer vor der Wiener West-Grenze eine Umfahrungsvariante, als Verbindung von West- zu Südachse gibt. Sollte es sich also tatsächlich um französische Truppen-Kontingente gehandelt haben, die verständlicher Weise aus dem Westen anreisen, warum hat man nicht diese Route gewählt?
    Des Weiteren würde die Umfahrungsvariante die direkte Verbindung zur Autobahn A4 in Richtung Ungarn darstellen, wohin der Konvoi angeblich unterwegs war.


    Nach Ungarn ? Orban lässt keine Waffen mehr „ins Land“

    Angesichts der Tatsache, dass Ungarns Präsident Orban bereits vor einer Woche verkündet hatte, keinerlei Waffenlieferungen an das Kriegsgebiet durch „sein Land“ zu gestatten, erscheint die „österreichische Erklärung“ des Truppen-Konvois noch dubioser.
    Was würden all diese Armeefahrzeuge dann transportieren? Wären es Hilfsgüter, dann wohl kaum in Militär-Fahrzeugen, da gibt es eigene von UN, rotem Kreuz und diversen NGOs, die ohnedies bereits emsig tätig sind.
    Es sind also nach Angaben des Österreichischen Verteidigungsministeriums, französische Militärfahrzeuge, auf „Sightseeing-Tour“ Mitten durch Wien, ohne Militär und ohne Waffen? (die Orban ja nicht rein lässt) auf dem Weg nach Ungarn.
    Nun ja klingt plausibel, für all Diejenigen, die nach „ Jahren Corona-Dichtkunst des Staates und seiner Presse, die Dinge einfach verlernt haben zu hinterfragen.
    Abschließend sei noch ernüchternd erwähnt, für all Diejenigen, die sich (berechtigt) wundern sollten, wie das denn geht, dass fremdes Militär so „mir nichts dir nichts“ durch das neutrale Österreich fahren könne, früher ein absolutes „no go“, seit 2001 möglich!!!
    Im Zuge des „ruhmreichen Beitrittes“ , zur Erinnerung damals mit aller Kraft von der gleichen Partei forciert, die das heutige Politdesaster zu verantworten hat (ÖVP), hat Österreich so ganz nebenbei Nachstehendes unterzeichnet.


    Die Grundlage für die Durchfahrt von ausländisch Armeen und „Angehörigen ausländischer Truppen ist das „Truppenaufenthaltsgesetz 2001“. Ein entsprechender Antrag wurde auf (militär-)diplomatischer Ebene gestellt und durch das Bundesministerium für Landesverteidigung im Einvernehmen mit dem Bundesministerium für europäische und internationale Angelegenheiten genehmigt“.

    Bisher war diese „Praxis“ allerdings lediglich im Zusammenhang mit Truppen-Übungen, jedoch nicht im „Kriegseinsatz“ gehandhabt worden.
    Der tatsächliche „Grund“ dieses Militär-Konvois bleibt somit im Dunkeln der „Abgründe“ der Informations-Verschleierung seitens des österreichischen Verteidigungsministeriums. Der Versuch die Bevölkerung „für dumm zu verkaufen“ geht also in eine nächste Runde.


    Mysteriöser Truppen-Transport durch Wien | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Köln: Sterbende werden selbst kurz vor ihrem Tod noch geimpft und geboostert


    (David Berger) Die Seniorenvertretung Köln-Innenstadt beschreibt in einem offenen Brief an Oberbürgermeisterin Henriette Reker unglaubliche Zustände. Selbst Sterbende habe man – ohne deren Einverständnis – noch eine letzte Boosterimpfung verpasst.

    Der Offene Brief stützt sich auf Schilderungen von Pflegepersonal aus Kölner Heimen. Eine Pflegerin schrieb der Seniorenvertretung per Mail:


    „Was ich beim besten Willen nicht verstehe: Warum werden Menschen, die maximal noch eine oder zwei Wochen zu leben haben, weder schlucken noch sprechen können, (…) während des Sterbens zum vierten Mal gegen Corona geimpft?“ Das einzige, was sich ihre Patienten wünschten, sei es, schmerzfrei zu sein, ausreichend Luft zu bekommen und jemanden zu haben, der ihnen ab und zu die Hand halte. Was sie nicht bräuchten, sei eine vierte Impfung.“ (Quelle)


    Problematische Rolle der Ärzte

    Dabei scheinen auch Ärzte eine äußerst problematische Rolle zu spielen. Es habe Ärzte geben, die gar nicht zum Impfen gerufen worden seien und die zum Beispiel eine Patientin geimpft hätten, die zu diesem Zeitpunkt nicht mehr entscheidungsfähig gewesen sei. Dies sei freilich kein Einzelfall. sondern Pfleger aus Köln berichten aus verschiedensten Einrichtung von soll schockierenden Fällen.
    Es soll sogar mehrere Fälle geben, in denen Patienten zwölf Stunden vor ihrem Tod noch geimpft worden seien; v.a. Sterbende, die „ohne Vormundschaft und stets ohne Angehörige oder Bekannte“ in den Einrichtungen betreut werden.


    Langsam fragt man sich, wann diese Verbrecher in den Leichenhallen anrücken, um dort ihren verstorbenen Patienten den 8. Booster zu drücken: Schämt Euch und alle, die zu solch schweren Menschenrechtsverletzungen mitten unter uns schweigen!


    =O =O =O <X <X <X


    Köln: Sterbende werden selbst kurz vor ihrem Tod noch geimpft und geboostert (philosophia-perennis.com)

    Sorge um russische Übernahme: USA bestätigen offiziell Existenz von Bio(waffen)laboren in der Ukraine – China verlangt Antworten


    Bisher wurde es totgeschwiegen oder als „Fake News“ von den selbsternannten „Faktencheckern“ abgetan, nun bestätigten es die USA höchst persönlich und offiziell: In der Ukraine existieren unzählige Bio(waffen)labore, die von den USA finanziert und betrieben werden, dazu berichteten wir mehrmals exklusiv. Zuletzt über vom FSB veröffentlichte Geheimdokumente, die belegten, woran in den Labors geforscht wurde und dass alle Forschungen auf Drängen der USA zerstört werden sollten. Nun regt sich große Sorge, dass diese Labore in die Hände der Russen fallen könnten – oder besser gesagt, deren dubiose Forschungsprojekte.


    US-Vize-Außenministerin bestätigt Existenz

    Die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland betonte bei einer Kongressanhörung:
    „Es gibt biologische Forschungseinrichtungen in der Ukraine, und wir befürchten, dass Russland die Kontrolle über sie übernehmen wird.“
    Zudem wurde betont, dass man eng mit der ukrainischen Regierung und dem Militär zusammenarbeite, um diese Einrichtungen „zu schützen“. Bekannt wurde auch, dass die USA Geheimdienstinformationen mit der Ukraine „teilen“ würden.
    Auch China will Antworten zu Biolaboren

    Dass die USA international immer weiter in Bedrängnis geraten, vor allem ob ihrer Biowaffenlabore weltweit, zeigt auch China. Schon in der Vergangenheit kritisierte man die USA ob dieser gefährlichen „Forschungstätigkeit“ an den Grenzen zu Russland und China. Nun erneuerte man die Kritik und forderte öffentlich Antworten.
    Das chinesische Außenministerium forderte die USA auf, mehr Informationen über die Bio-Labors, die sie in der Ukraine betreiben, offenzulegen und ihre Sicherheit zu gewährleisten:


    „Die USA haben 336 Labors in 30 Ländern unter ihrer Kontrolle, darunter allein 26 in der Ukraine. Es sollte umfassend Rechenschaft über seine biologischen militärischen Aktivitäten im In- und Ausland ablegen und sich einer multilateralen Überprüfung unterziehen.“, so der Sprecher des chinesischen Außenministeriums.


    ASB News / MILITARY〽️@ASBMilitaryBREAKING: China — “The US has 336 labs in 30 countries under its control, including 26 in Ukraine alone. It should give a full account of its biological military activities at home and abroad and subject itself to multilateral verification.“


    Sorge um russische Übernahme: USA bestätigen offiziell Existenz von Bio(waffen)laboren in der Ukraine - China verlangt Antworten | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Sorge um russische Übernahme: USA bestätigen offiziell Existenz von Bio(waffen)laboren in der Ukraine – China verlangt Antworten


    Bisher wurde es totgeschwiegen oder als „Fake News“ von den selbsternannten „Faktencheckern“ abgetan, nun bestätigten es die USA höchst persönlich und offiziell: In der Ukraine existieren unzählige Bio(waffen)labore, die von den USA finanziert und betrieben werden, dazu berichteten wir mehrmals exklusiv. Zuletzt über vom FSB veröffentlichte Geheimdokumente, die belegten, woran in den Labors geforscht wurde und dass alle Forschungen auf Drängen der USA zerstört werden sollten. Nun regt sich große Sorge, dass diese Labore in die Hände der Russen fallen könnten – oder besser gesagt, deren dubiose Forschungsprojekte.


    US-Vize-Außenministerin bestätigt Existenz

    Die stellvertretende US-Außenministerin Victoria Nuland betonte bei einer Kongressanhörung:
    „Es gibt biologische Forschungseinrichtungen in der Ukraine, und wir befürchten, dass Russland die Kontrolle über sie übernehmen wird.“
    Zudem wurde betont, dass man eng mit der ukrainischen Regierung und dem Militär zusammenarbeite, um diese Einrichtungen „zu schützen“. Bekannt wurde auch, dass die USA Geheimdienstinformationen mit der Ukraine „teilen“ würden.
    Auch China will Antworten zu Biolaboren

    Dass die USA international immer weiter in Bedrängnis geraten, vor allem ob ihrer Biowaffenlabore weltweit, zeigt auch China. Schon in der Vergangenheit kritisierte man die USA ob dieser gefährlichen „Forschungstätigkeit“ an den Grenzen zu Russland und China. Nun erneuerte man die Kritik und forderte öffentlich Antworten.
    Das chinesische Außenministerium forderte die USA auf, mehr Informationen über die Bio-Labors, die sie in der Ukraine betreiben, offenzulegen und ihre Sicherheit zu gewährleisten:


    „Die USA haben 336 Labors in 30 Ländern unter ihrer Kontrolle, darunter allein 26 in der Ukraine. Es sollte umfassend Rechenschaft über seine biologischen militärischen Aktivitäten im In- und Ausland ablegen und sich einer multilateralen Überprüfung unterziehen.“, so der Sprecher des chinesischen Außenministeriums.


    ASB News / MILITARY〽️@ASBMilitaryBREAKING: China — “The US has 336 labs in 30 countries under its control, including 26 in Ukraine alone. It should give a full account of its biological military activities at home and abroad and subject itself to multilateral verification.“


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    Aus FR (Bretagne)

    Nach dem Stromausfall um Perros sucht Enedis nach Heizöl [smilie_denk]


    [Blockierte Grafik: https://www.letelegramme.fr/im…_6229507_676x339p.jpg?v=1]


    Die 130 Stromaggregate, die seit Montag, dem 7. März, nach dem gigantischen Stromausfall an der rosa Granitküste eingesetzt wurden, verschlingen täglich 80 m3 Heizöl. Enedis bittet die örtlichen Kraftstofflieferanten um Hilfe. Mehrere weigern sich. In Perros-Guirec (22) appelliert der Bürgermeister an den Staat.
    Enedis gibt zu, dass die Inbetriebnahme am Montag, den 7. März 2022, mühsam war. Von den 130 Stromaggregaten, die in Perros-Guirec, Pleumeur-Bodou, Saint-Quay-Perros, Trégastel und Trébeurden (22) eingesetzt wurden, um die von dem gigantischen Stromausfall betroffenen Nutzer mit Energie zu versorgen, gingen vielen schnell die Lichter aus. "Die sehr kühlen Temperaturen haben nicht geholfen, die Gruppen wurden überbeansprucht", begründet die Konzernkommunikation. Die großen Geschütze wurden schnell aufgefahren: vier Tanks, um die Gruppen, die alle zusammen täglich 80 m3 Treibstoff schlucken, mit Heizöl zu versorgen.


    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)

    Aus FR (Bretagne)

    Nach dem Stromausfall um Perros sucht Enedis nach Heizöl [smilie_denk]


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    Die 130 Stromaggregate, die seit Montag, dem 7. März, nach dem gigantischen Stromausfall an der rosa Granitküste eingesetzt wurden, verschlingen täglich 80 m3 Heizöl. Enedis bittet die örtlichen Kraftstofflieferanten um Hilfe. Mehrere weigern sich. In Perros-Guirec (22) appelliert der Bürgermeister an den Staat.
    Enedis gibt zu, dass die Inbetriebnahme am Montag, den 7. März 2022, mühsam war. Von den 130 Stromaggregaten, die in Perros-Guirec, Pleumeur-Bodou, Saint-Quay-Perros, Trégastel und Trébeurden (22) eingesetzt wurden, um die von dem gigantischen Stromausfall betroffenen Nutzer mit Energie zu versorgen, gingen vielen schnell die Lichter aus. "Die sehr kühlen Temperaturen haben nicht geholfen, die Gruppen wurden überbeansprucht", begründet die Konzernkommunikation. Die großen Geschütze wurden schnell aufgefahren: vier Tanks, um die Gruppen, die alle zusammen täglich 80 m3 Treibstoff schlucken, mit Heizöl zu versorgen.


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    Bericht: Hunderte syrische Islamisten sickern über die Türkei in die Ukraine ein


    08. 03. 2022




    Die Ukraine droht zu einem „europäischen Syrien“ zu werden, vor allem aufgrund des aggressiven Anwerbens der ukrainischen Regierung von auslädnischen Söldnern, um gegen die russische Armee zu kämpfen. Angeblich sollen bereits 20.000 Ausländer in die Ukraine gereist sein, um dort zu kämpfen, was die Sicherheitslage nicht nur vor Ort enorm verschlechtert. Nun mehren sich Meldungen, wonach auch Islamisten aus Syrien an den Kämpfen teilnehmen.


    Syrische Islamisten mit neuem Schauplatz

    So sollen laut syrischem Staatssender SANA nahezu 500 Islamisten des IS und anderer Splittergruppen aus dem syrischen Idlib, einer der letzten Terroristenhochburgen, über die Türkei ungehindert in die Ukraine gereist sein. Dort will man gegen das verhasste Russland kämpfen, welches in Syrien auf Bitten der Regierung Assad den Bürgerkrieg entschieden zum Nachteil der Islamisten drehte.


    Der stellvertretende syrische Außenminister Baschar al-Dschafari erklärte, dass er sich gut vorstellen kann, dass die USA hinter der Aktion stecken, da man ja auch schon in Syrien zehntausende Islamisten und Regierungsgegner bewaffnete und zum Morden losschickte.


    Islamisten als Flüchtlinge? Europa droht katastrophale Sicherheitslage

    Sollte den Islamisten in der Ukraine die Lust am Kämpfen vergehen, so können die vom ukrainischen Staat schwerbewaffneten Gotteskrieger womöglich auch über die „Fluchtkorridore“ unbemerkt nach Westeuropa weiterreisen. Schon jetzt mischen sich unter die ukrainischen Flüchtlinge hunderte Afrikaner und Araber, die von den offenen Grenzen profitieren wollen – wir berichteten mehrmals. Europa droht somit auch an dieser Front eine Katastrophe.


    Bericht: Hunderte syrische Islamisten sickern über die Türkei in die Ukraine ein | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)


    Die 3 wichtigsten medizinischen Fakten, die gegen die Impfpflicht sprechen


    Zum ersten Mal in der der Geschichte der deutschen Medizin sollen Menschen gezwungen werden, sich ein Medikament, welches weder in seinen Wirkungen noch in seinen Nebenwirkungen ausreichend untersucht wurde, verabreichen zu lassen.

    Kürzlich veröffentlichte Untersuchungen von Pathologen und Immunologen haben nun wahrlich erschreckende Befunde über Wirkungsweise und Nebenwirkungen der sog. Corona-RNA-Impfungen ergeben. Sie stehen in eindeutigem Widerspruch zu den Versprechungen von Politikern und industrie-gesponsorten Wissenschaftlern.
    Hier die wichtigsten Ergebnisse in Kürze:


    1.Die Ansteckungsgefahr mit SARS-COV 2 durch Geimpfte wie Ungeimpfte ist absolut identisch. Der verfassungswidrige Ausschluss Ungeimpfter vom sozialen Leben ist durch kein Argument zu rechtfertigen. (Beleg: https://www.thelancet.com/journals/laninf/article/PIIS1473-3099(21)00768-4/fulltext .
    Das RKI hat diesbezüglich inzwischen seine Informationen auf der Internetseite still und heimlich verändert:




    2.Sowohl der gentechnisch hergestellte RNA-Impfstoff wie auch die über diesen hergestellten Virusbestandteile (Spike-Proteine) überleben wesentlich länger im Körper, als uns von Herstellern und der Politik weisgemacht wird. Es existieren nun unwiderlegbare pathologisch-anatomische Befunde, welche diese Substanzen bis zu mehreren Monaten in den Lymphknoten, Blutgefäßen und einer Vielzahl von Organen nachweisen konnten. Die jetzt nachgewiesenen pathologischen Befunde von an der Impfung Verstorbenen weisen auf mögliche chronische, durch die Impfung verursachte, Organschäden hin.


    Belege: https://www.pathologie-konferenz.de/ und https://www.cell.com/cell/full…22000769%3Fshowall%3Dtrue)
    3.Die wohl erschreckendste Nachricht erreichte uns Anfang März 2022:


    Das durch die RNA-Impfung in die Zelle eingebrachte „Rezept“ (RNA) zur Herstellung von Virusbestandteilen wird innerhalb der Zelle in DNA umgeschrieben. Die Möglichkeit besteht, dass diese DNA in das menschliche Erbgut eingebaut werden kann und so zu dauerhaften, vererbbaren Veränderungen des menschlichen Genoms führt. Die massive Erhöhung des Auftretens bestimmter Krebs-Arten ist ein Indiz dafür, dass dies tatsächlich geschieht.
    (Beleg: https://sciprofiles.com/public…7d839b08d06f0cb2758781718)


    Wir stehen nun in der ersten Frontlinie gegen den Angriff auf unsere körperliche Unversehrtheit und die unserer Kinder. Wenn wir uns jetzt nicht gegen diese rein macht- und wirtschaftspolitischen Erwägungen entsprungene Vergewaltigung unserer Gesundheit wehren, ist das letzte Bollwerk gegen die allgemeine Impfpflicht, über die bereits im März dieses Jahres entschieden wird, gefallen.
    Selbstverständlich gibt es noch zahlreiche weitere Argumente gegen die Impfpflicht, sowohl im medizinischen, besonders aber auch im epidemiologischen, ethischen und v.a. auch im juristischen Bereich. Der Text stammt von der Vereinigung der „Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie“ (MWGFD e.V.).



    Die 3 wichtigsten medizinischen Fakten, die gegen die Impfpflicht sprechen (philosophia-perennis.com)

    Neueste Infos zum Corona-Wahn – Anteil von Geboosterten auf den Intensivstationen explodiert


    08. 03. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2021/06/Corona-update.png]



    Wie unsere Leser wissen, bringen wir seit Beginn der sogenannten „Pandemie“ vor mehr als einem Jahr laufend Artikel und Studien zum Thema „Corona“. Nachdem sich die Berichte über Widersprüche und Irrwitzigkeiten rund um das Virus in letzter Zeit geradezu häufen, wollen wir ab jetzt (Juni 2021) teilweise Meldungen aus den Medien in gekürzter und chronologischer Form hier wiedergeben. Diese Sammlung soll auch eine kleine Hilfe für künftige Historiker darstellen, wenn es gelten wird, diesen Jahrhundertbetrug aufzuarbeiten.


    08.03.2022


    Anteil von Geboosterten auf den Intensivstationen explodiert


    Um den „unabhängigen Faktencheckern“ die Arbeit zu erleichtern und um nicht in Verdacht zu geraten hier Meinungen zu verbreiten, die von „Verschwörungstheoretikern“ stammen, zitieren wir wörtlich aus


    „mdr WISSEN“


    „Anteil von Geboosterten auf den Intensivstationen nimmt rasant zu
    Mittlerweile liegen fast genauso viele Geboosterte auf Intensivstation wie Ungeimpfte. Der Anstieg pro Woche ist immens. Aber das RKI sieht „keine starken Hinweise, dass die Booster-Effektivität deutlich nachlässt“. Gibt es da einen Denkfehler?
    Nach Berechnungen von MDR WISSEN ist die Effektivität der Booster-Impfung, was den Schutz vor der Notwendigkeit einer Aufnahme auf eine Intensivstation angeht, von 89 auf 62 Prozent gesunken – und das in nur sieben Wochen. […].


    Neueste Infos zum Corona-Wahn – Anteil von Geboosterten auf den Intensivstationen explodiert | UNSER MITTELEUROPA (unser-mitteleuropa.com)

    Biowaffenforschung in der Ukraine – Presseerklärung des russischen Verteidigungsministeriums



    “Putins Biowaffen-Lüge” schreit es seit heute Mittag von der Webseite der “Bild”. Im Text heißt es: “Am Montag dann die nächste bizarre These: In der Ukraine gebe es ein Netzwerk von Bio-Laboren, die im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums arbeiteten, behauptete der Kreml. Internationale Faktenchecker haben diese Behauptung längst als Lüge entlarvt.” Mit diesem Sätzchen endet die “Beweisführung” der Springer-Presse… Schauen wir uns also einmal an, was das Moskauer Verteidigungsministerium nach Untersuchung kürzlich von russischen Soldaten besetzter Laboreinrichtungen zu Tage gefördert hat. Hier die Original-Presseerklärung.


    Das russische Verteidigungsministerium hat wiederholt auf die militärisch-biologischen Programme hingewiesen, die das Pentagon auf dem post-sowjetischen Gebiet durchführt.
    Unter anderem wurde in der Ukraine ein Netz von mehr als 30 biologischen Laboratorien gebildet, die sich in Forschungs-, Sanitäts- und epidemiologische Laboratorien unterteilen lassen.
    Die Arbeiten werden im Auftrag des US-Verteidigungsministeriums von der Defense Threat Reduction Agency (DTRA) durchgeführt. Mit dem Militär verbundene Unternehmen, vor allem Black and Veatch, ist an den Projekten beteiligt.


    Es gibt drei Hauptarbeitsbereiche. Der erste ist die Überwachung der biologischen Situation in, wie das Pentagon erklärt, den vorgesehenen Einsatzgebieten der Militärkontingente der Staaten des NATO-Blocks. Der zweite ist die Sammlung und Ausfuhr von Stämmen gefährlicher Mikroorganismen in die USA. Der dritte Bereich ist die Erforschung potenzieller regionsspezifischer biologischer Kampfstoffe, die natürliche Herde haben und auf den Menschen übertragen werden können.
    So führt das Pentagon seit 2021 das Projekt „Diagnose, Überwachung und Prävention von Zoonosen in den Streitkräften der Ukraine“ durch, das mit 11,8 Millionen Dollar finanziert wird.


    Auch Bundeswehr beteiligt


    In den Jahren 2020 und 2021 führte das deutsche Verteidigungsministerium im Rahmen der Umsetzung der ukrainisch-deutschen Initiative zur Gewährleistung der biologischen Sicherheit an den Außengrenzen der Europäischen Union eine Untersuchung der Erreger von hämorrhagischem Krim-Kongo-Fieber, Leptospirose, Meningitis und Hantaviren in der Ukraine durch.


    Unter dem Vorwand, Mittel zur Behandlung und Vorbeugung von Coronavirus-Infektionen zu testen, wurden mehrere tausend Serumproben von Patienten, hauptsächlich slawischer Herkunft, aus der Ukraine zum Walter Reed Research Institute der US-Armee gebracht.


    Gleichzeitig haben die Aktivitäten der biologischen Labors, deren Tätigkeit wir seit 2014 beobachten, und das von den Vereinigten Staaten durchgeführte Programm zur sogenannten „Reform“ des ukrainischen Gesundheitssystems zu einem unkontrollierbaren Anstieg der Inzidenz besonders gefährlicher und wirtschaftlich bedeutender Infektionen geführt.


    Die Zahl der Röteln-, Diphtherie- und Tuberkulosefälle ist in der Ukraine gestiegen. Die Inzidenz von Masern hat sich um mehr als das Hundertfache erhöht. Die Weltgesundheitsorganisation hat die Ukraine zu einem Land erklärt, in dem ein hohes Risiko für den Ausbruch von Polio besteht. (Anm. d. Übers.: Über diese merkwürdigen Häufungen ungewöhnlicher Infektionskrankheiten in der Nähe der Labore hat die ukrainische Presse in den letzten Jahren immer wieder berichtet)


    Wir meinen, dass im Jahr 2007 in einem georgischen Biolabor, das vom Pentagon betrieben wird, ein Stamm der Afrikanischen Schweinepest mit erhöhter Ansteckungsfähigkeit hergestellt wurde. Seine Ausbreitung hat einer Reihe von Staaten, darunter der Ukraine und Polen, erheblichen wirtschaftlichen Schaden zugefügt und sie vom Schweinefleischexport ausgeschlossen.


    Das Büro des Chefs der ABC-Abwehrtruppen der russischen Streitkräfte analysiert ständig die biologische Situation auf dem Territorium der Ukraine.


    Pest und Milzbrand


    Unseren Daten zufolge findet eine ungeplante Beendigung der Bioprogramme statt. Die analysierten Dokumente bestätigen, dass das ukrainische Gesundheitsministerium den Auftrag erteilt hat, die Bio-Agenzien in den Labors ab dem 24. Februar vollständig zu vernichten.


    Gleichzeitig zeigt die Analyse der Anweisungen an die Verantwortlichen in den Labors, dass die Anordnung zur Auflösung der Sammlungen auf deren unwiederbringliche Vernichtung abzielt. Offenbar ist alles, was für die Fortsetzung des militärisch-biologischen Programms notwendig ist, bereits aus der Ukraine abgezogen worden.
    Die Analyse der Vernichtungsprotokolle zeigt, dass im Biolabor in Lwiw mit Erregern von Pest, Milzbrand und Brucellose gearbeitet wurde, in den Labors in Charkiw und Poltawa mit Erregern von Diphtherie, Salmonellose und Dysenterie. Hier einige Beispiele: 232 Behälter mit Leptospirose-Erregern, 30 mit Tularämie, 10 mit Brucellose und 5 mit Pest wurden allein in Lwiw vernichtet. Insgesamt wurden mehr als 320 Container zerstört. Die Nomenklatur und die große Zahl der Biopathogene zeugen von einer Arbeit, die im Rahmen militärischer biologischer Programme geleistet wurde.


    Die Verantwortlichen im Pentagon sind sich darüber im Klaren, dass es sehr wahrscheinlich ist, dass ein Verstoß der Ukraine und der USA gegen das Übereinkommen über biologische Waffen und Toxinwaffen bestätigt wird, wenn diese Sammlungen an russische Experten gelangen. Es geht um Arbeiten zur Verbesserung der pathogenen Eigenschaften von Mikroorganismen mit Hilfe von Methoden der synthetischen Biologie.
    Nur das allein kann die Eile erklären, mit der die Liquidationsaktion durchgeführt wurde.


    Das ist nur ein kleiner Teil der Dokumente, wir setzen unsere Arbeit fort und werden Sie auf dem Laufenden
    halten. (Übersetzung: anti-spiegel.ru; Zwischenüberschriften: COMPACT)


    Biowaffenforschung in der Ukraine – Presseerklärung des russischen Verteidigungsministeriums - COMPACT (compact-online.de)

    Deutschland und Österreich als „Musterschüler“ der neuen Ordnung


    08. 03. 2022


    [Blockierte Grafik: https://unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Pandemie-Krieg.jpg]Deutschland und Österreich einig im, zur Lachnummer verkommenen Krieg gegen die Pandemie


    Sei es in punkto Covid-Politik oder dem „hippen Ablenkungsmanöver“ Ukraine-Konflikt, die beiden siamesischen Zwillingskinder der Großfamilie Soros-Schwab, agieren in wohlerzogenem Gehorsam, Hand in Hand.
    Unsereins würde sich wohl ab und an derart folgsamen Nachwuchs gewünscht haben.
    Österreich sichert sich Platz an der „Soros-Sonne“
    In Österreich wird ja in „Erziehungsfragen“ seitens des Soros-Elternteiles richtig Gas gegeben. Ende November letzten Jahre stattete Alexander Soros (Sohn von George Soros) der Wiener Regierung einen Besuch ab. Böse Zungen behaupteten, es hätte sich um eine Befehlsausgabe gehandelt. Da wundert sich wohl keiner mehr ob des hyperrigorosen, völlig überzogenen Covid-Kurses des Wiener Bürgermeisters Michael Ludwig (SPÖ), auch Unterrichtsminister Pollaschek soll einen Terimin beim Soros „Spross“ bekommen haben.
    [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Soros-Sohn-in-Wien.jpg?resize=220%2C300&ssl=1] [Blockierte Grafik: https://i0.wp.com/unser-mitteleuropa.com/wp-content/uploads/2022/03/Soros-Sohn-und-Ludwig-Wien.jpg?resize=218%2C300&ssl=1]
    Erst letzte Woche wurde gemunkelt, dass Kanzler Nehammer ein Treffen mit Vater Soros in Wien absolviert hatte. In Zeiten der „politischen Not“ tut es offenbar gut sich an die starke Schulter des „Vaters“ lehnen zu dürfen.
    Dank hörigem Gehorsam wird man da wohl bald eine gangbare Lösung für die, in der Bredouille von Neuwahlen schlitternde österreichische „Corona-Diktatoren-Riege“ gefunden haben.
    Österreichs Impfpflicht Gesetz – Vorbildwirkung für Deutschland
    Bar jeglicher Vernunft, entgegen unzähliger wissenschaftlicher Belege über die „Gefährlichkeit“ der sogenannten Impfung und taub auf beiden Ohren für den Willen des Volkes, plant Deutschland nun tatsächlich ebenfalls die Einführung eines Impfpflicht-Gesetzes.
    Die Begründungen dafür lesen sich wenig überraschend, wie aus der Feder der PR-Abteilung von BioNTech. Gelten soll das Gesetz allerdings erst ab Herbst.
    Auch in Österreich ist es zwar bereits ab 1.2.2022 in Kraft, wird aber nicht exekutiert. Ganz nach dem Ösi-Vorbild, wartet man in Deutschland also geduldig die „Winteroffensive“ ab, während sich das Volk ob der Maßnahmen-Lockerungen, in Sicherheit glaubt. Um dann freilich zum Schutze vor wieder einmal hoch gefährlichen Covid- Varianten (bis dahin werden sich wohl hier oder da welche „Finden“ lassen), mit der nächsten und diesmal gesetzlich vorgeschriebenen „Stichfolge“, zu beginnen.
    Heute nachmittags wird sich weisen, was die, von Kanzler Nehammer jüngst eingesetzte „neue Experten-Runde“, ironischer Weise bestehend aus einigen Mitgliedern der „alten Experten-Runde“ in ihrem „sehnlichst“ erwarteten Analyse-Statement zur Verhältnismäßigkeit des Impfpflichtgesetzes, von sich geben wird.
    Erwartet wird dabei selbstredend ein regierungskonformes „Befürworten“ Selbiger. Damit kann dann auch die Vorgehensweise des „großen Bruders“ Deutschland gleich vorgegeben werden.
    „Whistleblower“ entlassen – Nebenwirkungen ignoriert
    In den letzten Tagen und Wochen konnte man, als mündiger Bürger, von nachgewiesenen mehr als 3,1 Millionen Nebenwirkungen, 412.000 davon schwer und über 31.000 Impf-Todesfällen hören und lesen.
    Genau diese Zahlen wurden auch vom absolut integren Vorstand der BKK ProVita aus den Abrechnungsdaten der Betriebskrankenkassen genau ermittelt.
    Nach einem, bis dato nur aus diktatorischen Regimen bekannten, jedoch mittlerweile in Deutschland durchaus üblichen Vorgehensweise, wurde er deshalb vom Verwaltungsrat gefeuert, denn die zutage geförderten Daten und Erkenntnisse würden die Einführung der Impfpflicht gefährden.
    Gesetzesentwurf gleicht einem Pharma-Werbespot
    Darin heißt es etwa, „zur Prävention gegen Sars-Cov‑2 stünden gut verträgliche, sichere und hochwirksame Impfstoffe zur Verfügung“. Dagegen stehen nun allerdings sowohl die Abrechnungen der Krankenkassen, als auch beispielsweise die Daten des Instituts für das Entgeltsystem im Krankenhaus (InEK) wie die Auswertung von Corona-Datenanalyse zeigt.
    Heftig, im Sinne der Pharma, wird auch weiter „geschwurbelt“, „Studien zeigten, dass Impfungen nicht nur die geimpfte Person wirksam vor einer Erkrankung und vor schweren Krankheitsverläufen schützten, sondern auch dazu führten, dass geimpfte Personen weniger zur Ausbreitung des Erregers beitrügen“, so die Gesetzesvorlage.
    Das völlig abstruse Festhalten an derlei abgedroschenen und mittlerweile völlig unglaubwürdig gewordenen Behauptungen aus der Feder der Pharma, ist selbst von Studien des Centers for Disease Control and Prevention (CDC) widerlegt worden.
    So absurd, wie „vorbauend“ im Hinblick auf eine „notwendige“ Winteroffensive, sind Schutzbehauptungen von Minister Lauterbach und „Kollegen“, dass es im Herbst eine Covid-„Killervariante“ geben soll.
    Dass man sich da mal nicht im Übereifer verplappert und am Ende bereits preisgegeben hat, an einer Solchen bereits zu „basteln“.
    Wie allgemein bekannt, da muss man wohl weder Epidemiologie noch Virologe oder irgendein anderer in den letzten Jahren zu „Ruhm“ gelangter Experte sein, dass die natürliche Evolution immer zu zwar ansteckenderen, aber weniger gefährlichen Varianten übergeht.
    Eben genauso, wie sich das auch bei SARS-CoV‑2 gezeigt hat. Sie wurde von Variante zu Variante weniger gefährlich. Zu Beginn vergleichbar mit einer mittelschweren Grippe und seit Omicron mit einem Schnupfen.
    Netzwerk Evidenzbasierte Medizin übt scharfe Kritik
    Nach einer Stellungnahme des Netzwerkes EbM, seien die Voraussetzungen für eine rationale Diskussion über eine Impfpflicht nicht gegeben. Vielmehr sei es dringend von Nöten, die klare Benennung und Definition vom Zweck und Ziel ihrer möglichen Einführung.
    Die umgehende Beantwortung dreier Kernfragen wurde gefordert:
    Was genau sind der Zweck und das Ziel einer Impfpflicht?
    Mit welcher Sicherheit wird angenommen, dass dieses Ziel erreicht werden kann?
    Welche Evidenz begründet die Einschätzung der Sicherheit?
    Abschließend erklärte man seitens des EbM, ohne klare Antworten auf diese drei Fragen sei eine sachgerechte Diskussion und evidenz-basierte Entscheidungsfindung unmöglich.
    Das muss dann wohl im „offiziellen“, gerne recht nebulos gehaltenen Sprachgebrauch von Lauterbach und seinen „regierenden Gefolgsleuten“ ein wenig konkretisiert werden. Erklärte Ziele wie, das „Ende der Pandemie“ oder die „Kontrolle der Pandemie“ sowie das „Erreichen einer Impfquote“ oder die „Vermeidung von Lockdowns und Maßnahmen“, erfordern einer dinglichen Überarbeitung und vor allem Konkretisierung seitens der Ampel-Regierung und ihres launigen „Showtalent-Gesundheitsministers“.


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    EILT: NATO-Konvois auf dem Weg in die Ukraine? – Ist Präsident Selenskyj bereits in US-Botschaft nach Warschau geflüchtet? – UPDATE


    08. 03. 2022— UPDATE —

    Die Verlegung von schwerem Kriegsmaterial der Nato in Richtung Osten geht unvermindert weiter. Immer mehr Berichte und Videos erreichen unsere Redaktion. Sowohl aus Deutschland, Österreich als auch jüngst aus Bosnien!
    NATO-Militär in Wien
    Auch in Österreich werden immer mehr Nato-Fahrzeuge und Panzer gesichtet – von Oberösterreich bis Wien. Die fadenscheinige Begründung des Bundesheeres: Französische Militärkonvois wären auf dem Weg nach Ungarn. Die Sache hat jedoch zwei Haken: Wären die Konvois auf dem Weg nach Ungarn, würden sie nicht eine Route quer durch die Bundeshauptstadt nehmen, sondern diese auf den Autobahnen umfahren. Zudem hat Ungarn betont, kein Nato-Kriegsgerät über seine Grenzen in die Ukraine transportieren zu lassen…
    Nato-Convoi in Deutschland: Dieses Video wurde in Kirch Göns (Hessen) bei der Main-Weser-Bahn aufgenommen:




    Dieser Nato-Convoi zieht wiederum gerade durch den Balkanstaat Bosnien und Herzegowina:






    Unsere Redaktion erreichen seit mehreren Stunden diverse Meldungen über eine bereits erfolgte Flucht des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj in die US-Botschaft nach Warschau (Polen). Sowohl die ukrainische Opposition sowie der Vorsitzende der russischen Staatsduma Vyacheslav Volodin behaupten dies. Zudem erreichen uns Berichte aus Tschechien, die dieses Gerücht „vorsichtig“ bestätigen:

    • Der ukrainische Oppositionelle Ilya Kiva behauptete, der Präsident sei „dringend“ nach Polen abgereist und verstecke sich dort in der US-Botschaft.
    • „Zelensky hat die Ukraine verlassen. Die Abgeordneten der Werchowna Rada sagten, dass sie ihn in Lemberg nicht erreichen könnten“, schrieb Volodin wiederum auf seinem Telegram-Kanal. „Er ist jetzt in Polen“.

    Die ukrainische Regierung weißt diese Gerüchte hingegen zurück und behauptet, der Präsident befinde sich immer noch im umkämpften und eingekesselten Kiew. Die US-Botschaft in Warschau gab bisher keinen Kommentar zu den Vorwürfen ab, ebenso wie die polnische Regierung.
    Ukrainische Insider berichten hingegen, Selenskyj befinde sich in der westukrainischen Stadt Lemberg (nahe zu Polen) und werde dort vom US-Auslandsgeheimdienst CIA „geschützt“.


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    Kinder dürfen ihre sterbende Mutter wegen COVID-Krankenhausregeln nicht besuchen


    • uncut-news.ch
    • Aufgrund der neuen sogenannten COVID-Maßnahmen in Westaustralien wurde einer todkranken 47-jährigen Mutter von fünf Kindern mitgeteilt, dass ihre Kinder sie nicht im Krankenhaus besuchen dürfen.

    Obwohl ihre gesamte Familie gegen COVID-19 geimpft ist, wurde Jo Gittos mitgeteilt, dass ihre Kinder und ihre Mutter sie in den wahrscheinlich letzten Wochen ihres Lebens nicht besuchen dürfen, da der Staat Westaustralien für Krankenhäuser die „Alarmstufe Rot“ eingeführt hat.




    Kinder dürfen ihre sterbende Mutter wegen COVID-Krankenhausregeln nicht besuchen – uncut-news.ch (uncutnews.ch)