Beiträge von Wandor

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    In diesem Video spreche ich über die aktuelle Verunsicherung an den Märkten. Viele Anleger sind durch die Turbulenzen rund um den Iran-Konflikt nervös geworden. Die Märkte haben korrigiert, einzelne Aktien sogar deutlich stärker. Besonders in den Schwellenländern sehen wir aufgrund der steigenden Energiepreise und der drohenden Energiekrise teils spürbare Rücksetzer.


    Auch mein eigenes Depot ist davon nicht verschont geblieben. Seit Beginn des Monats März habe ich in meinen langfristigen Depots über 100.000 Euro an Buchverlusten gesehen. Doch genau in solchen Phasen entscheidet sich, wer langfristig erfolgreich an der Börse ist und wer nicht.

    Ich erkläre Euch in diesem Video ganz offen, wie ich persönlich mit dieser Situation umgehe, welche Fehler viele Anleger jetzt machen und wie Ihr solche Marktstürme besser überstehen könnt. Außerdem zeige ich Euch anhand von Statistiken, warum es gerade in schwierigen Phasen so entscheidend ist, einen klaren Plan zu haben und nicht emotional zu handeln. Ein wichtiges Video für alle, die langfristig erfolgreich investieren wollen.


    Inhaltsverzeichnis:
    00:00 – Intro & Begrüßung
    00:35 – Iran-Krieg und Energiekrise: Marktupdate
    03:11 – 100.000 Euro Verlust im Depot – so sieht es aus
    05:49 – Mein ETF-Depot: Sektoren und Regionen analysiert
    10:42 – Blick auf mein Aktiendepot
    13:31 – So gehe ich mit 100.000€ Depotverlust um
    16:33 – Dieser Fehler kostet Anleger am meisten Geld



    UPDATE 12:34 Uhr: Das erste Posting hat Trump vorhin gelöscht und durch diesen Text ersetzt (übersetzt): Ich freue mich, berichten zu können, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und der Iran in den letzten zwei Tagen sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige und umfassende Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten geführt haben. AUFGRUND DES CHARAKTERS UND DES TONS DIESER GRÜNDLICHEN, DETAILLIERTEN UND KONSTRUKTIVEN GESPRÄCHE, DIE SICH DIE GANZE WOCHE ÜBER FORTSETZEN WERDEN, HABE ICH DAS VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM ANGEWEISEN, ALLE MILITÄRISCHEN SCHLÄGE GEGEN IRANISCHE KRAFTWERKE UND DIE ENERGIEINFRASTRUKTUR FÜR EINEN ZEITRAUM VON FÜNF TAGEN AUFZUSCHIEBEN, VORBEHALTLICH DES ERFOLGS DER LAUFENDEN TREFFEN UND GESPRÄCHE. VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT IN DIESER ANGELEGENHEIT! PRÄSIDENT DONALD J. TRUMP

    UPDATE 12:44 Uhr: Die Energie-Expertin Amena Bakr twittert aktuell (übersetzt): Iranische Medien berichten, es habe weder direkten noch indirekten Kontakt zu Trump gegeben, und behaupten, er habe sich zurückgezogen, nachdem er gedroht hatte, Energieanlagen in Westasien anzugreifen


    Trump über gute Gespräche mit Iran - Öl stürzt und Aktien jubeln

    In einem Gespräch mit Tasnim am Montag erklärte ein hochrangiger Sicherheitsbeamter aus dem Iran, Trump habe angesichts glaubwürdiger militärischer Drohungen des Iran bezüglich Angriffen auf kritische Infrastruktur einen Rückzieher gemacht. Die Quelle erklärte, dass der Druck seitens der Finanzmärkte und die Bedrohung für Anleihen in den USA und im Westen zugenommen hätten, und bezeichnete dies als einen weiteren wesentlichen Faktor für Trumps Rückzug.


    Es finden derzeit keine Verhandlungen statt und es haben auch keine stattgefunden, betonte die Quelle und fügte hinzu, dass angesichts des aktuellen Zustands der psychologischen Kriegsführung weder die Straße von Hormus zu den Bedingungen vor dem Krieg zurückkehren werde, noch Stabilität auf den Energiemärkten herrschen werde. Trumps fünftägiges Ultimatum bedeute die Fortsetzung des Programms von Verbrechen des US-Regimes gegen das iranische Volk, warnte der Beamte und fügte hinzu, dass der Iran seine Reaktionen und die umfassende Verteidigung des Landes fortsetzen werde.


    Iran dementiert Trump-Aussagen über Gespräche - Märkte glauben Trump (noch)

    UPDATE 12:34 Uhr: Das erste Posting hat Trump vorhin gelöscht und durch diesen Text ersetzt (übersetzt): Ich freue mich, berichten zu können, dass die Vereinigten Staaten von Amerika und der Iran in den letzten zwei Tagen sehr gute und produktive Gespräche über eine vollständige und umfassende Beilegung unserer Feindseligkeiten im Nahen Osten geführt haben. AUFGRUND DES CHARAKTERS UND DES TONS DIESER GRÜNDLICHEN, DETAILLIERTEN UND KONSTRUKTIVEN GESPRÄCHE, DIE SICH DIE GANZE WOCHE ÜBER FORTSETZEN WERDEN, HABE ICH DAS VERTEIDIGUNGSMINISTERIUM ANGEWEISEN, ALLE MILITÄRISCHEN SCHLÄGE GEGEN IRANISCHE KRAFTWERKE UND DIE ENERGIEINFRASTRUKTUR FÜR EINEN ZEITRAUM VON FÜNF TAGEN AUFZUSCHIEBEN, VORBEHALTLICH DES ERFOLGS DER LAUFENDEN TREFFEN UND GESPRÄCHE. VIELEN DANK FÜR IHRE AUFMERKSAMKEIT IN DIESER ANGELEGENHEIT! PRÄSIDENT DONALD J. TRUMP

    UPDATE 12:44 Uhr: Die Energie-Expertin Amena Bakr twittert aktuell (übersetzt): Iranische Medien berichten, es habe weder direkten noch indirekten Kontakt zu Trump gegeben, und behaupten, er habe sich zurückgezogen, nachdem er gedroht hatte, Energieanlagen in Westasien anzugreifen


    Trump über gute Gespräche mit Iran - Öl stürzt und Aktien jubeln

    wie kann die stimmung innerhalb weniger stunden von einem extrem ins andere kippen, das ist es was ich einfach nicht kappier, nicht bei edelmetall, nicht in zeiten wie diesen 😔

    "Die Leute" brauchen in den komenden 3-5 Jahren immer mehr Liquidität, und das geht, nach einem Jahr Haltedauer steuerfrei, mit Gold. Erst wenn alles re-investiert und verbrannt wurde DANN kommen sie bei 8000Dollar die Unze wieder zurück in Gold.


    Quelle: Meine Glaskugel.

    meiner Meinung nach eines seiner besten Videos:


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    Teachers are DONE and speaking out about the alarming behavior, attitudes, and moral decline they are witnessing among America’s youth. With classrooms increasingly challenging and students showing signs of disrespect, disengagement, and lack of responsibility, educators are raising the alarm about the cultural and moral shifts impacting the next generation. In this video, we explore the root causes of these issues, including societal changes, parenting trends, the influence of technology and social media, and economic pressures like the cost of living crisis, inflation, and rising financial strain on families. This discussion highlights the struggles teachers face daily and why so many feel overwhelmed and unsupported. Discover what educators are saying about the state of America’s youth and why these trends could have long-term consequences for communities, families, and society as a whole.

    Dann solltest du dir evtl mal Videos darüber anschauen wie das in den USA funktioniert, denn was dort funktioniert schwappt demnächst zu uns. Dort verschulden Sie sich über beide Ohren für einen Besuch im Disneyland oder für die tägliche Essenslieferung.

    Hier ist ein schöner Zusammenschnitt:


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    Habe das Video noch nicht gesehen, aber sehe ähnliche Sachverhalte hier und da beim Händler und auch wenn ich selten genug mal Bares für Rares schaue. Gerade bei Schmuck aus EM bin ich immer fassungslos, wie leichtfertig Leute heute diesen für wertloses Papier verkloppen. Gerade bei älterem Schmuck, der seit Generation in den Familien bewahrt wurde, kann ich das verkaufen nicht nachvollziehen. Das stammt aus Generationen, die unvergleichliche Not und Elend miterleben mussten, Hunger, Vertreibung, Bombennächte, Kriegsverwundete oder Gefallene in der Familie uvm. Und sie haben nichts verkauft, auch im Angesicht dieser Notlagen. Und heute, die verwöhnte, meist wenig gebildete Spaßgesellschaft, verkloppt so etwas achtlos. Für mich ist das wie eine Ohrfeige für die toten Vorfahren.


    Zumal Schmuck nichts kostet, keinen großen Platz braucht, nicht umgelagert werden muss und somit null Kosten oder Aufwand benötigt.


    :wall:

    Dann solltest du dir evtl mal Videos darüber anschauen wie das in den USA funktioniert, denn was dort funktioniert schwappt demnächst zu uns. Dort verschulden Sie sich über beide Ohren für einen Besuch im Disneyland oder für die tägliche Essenslieferung.

    ### Erweiterte Zusammenfassung des Inhalts


    Der X-Post von **James Riney** (CEO von Coral Capital, einem Venture-Capital-Fonds in Japan) teilt einen Artikel mit dem Titel **"Japan's Semiconductor Comeback: Why Hokkaido is Becoming the New Taiwan"** (vermutlich über einen Link zu einem Artikel oder einer Plattform wie X Articles). Er beleuchtet Japans strategische Rückkehr in die Halbleiterindustrie, die nie vollständig verloren ging – Japan hält weiterhin eine dominante Position in der Lieferkette (z. B. über 50 % der globalen Anteile bei Materialien und nahezu 100 % bei bestimmten High-End-Komponenten wie EUV-Photoresists).


    Der Mythos vom "Verlust vor 30 Jahren" wird korrigiert: Japan wurde durch US-Interventionen (Tarife, Übernahmeverbote, SEMATECH-Gründung) behindert, verlor aber nicht durch mangelnde Innovation, sondern durch geopolitische und wirtschaftliche Druckmittel. Japan erfand sogar den ersten Logic-Chip (Busicom/Intel 4004-Vorgänger 1968).


    Im Zentrum steht das **Rapidus-Projekt** in Chitose, Hokkaido: Ein staatlich gefördertes Unternehmen (gegründet 2022, mit Beteiligung von Toyota, Sony, SoftBank, NEC u. a. sowie massiver Regierungsförderung von über 5–7 Billionen Yen), das 2-nm-Chips (Gate-All-Around-Technologie) produzieren will – ein extrem ambitioniertes Ziel, das nur TSMC und Samsung bisher beherrschen. Stand Februar 2026 hat Rapidus enorme Fortschritte gemacht: Erste 2-nm-Process-Design-Kits (PDK) an Early-Access-Kunden versendet, erfolgreiche elektrische Tests von GAA-Prototypen, Installation von High-NA-EUV-Lithografie-Maschinen (von ASML) im Cleanroom, und weitere Milliarden-Investitionen von SoftBank und Sony.


    Hokkaido wird als "neues Taiwan" positioniert – dank stabiler Energie- und Wasserversorgung, geopolitischer Sicherheit (als US-Verbündeter fernab Taiwan-Straße-Risiken), kurzer Lieferzeiten (Rapidus verspricht 50 Tage statt 120 für Wafer-Cycles, sogar 15 Tage für Hot-Lots) und Fokus auf AI/Custom-Chips. Ergänzend baut TSMC in Kyushu (Kumamoto) 3-nm- und Legacy-Chips (12–28 nm) aus, was Japan quasi "zwei Taiwans" gibt.


    Herausforderungen bleiben: Energie (abhängig von Atomkraft-Neustarts), Fachkräftemangel, Yield-Ramp-up und Wettbewerb. Dennoch sehen Beobachter Hokkaido als "Just-in-Case"-Backup für die globale Chip-Versorgung, besonders für AI und Hochleistungscomputing.


    Der Thread enthält Korrekturen zu "Chip War" (Buch von Chris Miller), Lob für den Fortschritt und Diskussionen zu Investitionsmöglichkeiten (z. B. über Rapidus-Investoren).


    ### Die 6 erweiterten Hauptpunkte

    1. **Historische Korrektur und Japans anhaltende Stärke**

    Japan hat den Halbleitermarkt nicht "verloren", sondern wurde durch US-Maßnahmen (Tarife, M&A-Verbote, Exon-Florio-Amendment) ausgebremst. Es hält heute 50 %+ bei Materialien und fast Monopole in Schlüsselbereichen – der Verlust lag bei Logic-Chips (von 50 % auf <10 %), nicht durch fehlende Innovation, sondern durch externe Blockaden.


    2. **Rapidus als nationales Moonshot-Projekt**

    Rapidus zielt auf Massenproduktion von 2-nm-Chips ab 2027 (Pilot-Phase läuft, Full-Scale 2028). Stand Februar 2026: Erste PDKs versendet, GAA-Prototypen mit korrekten elektrischen Werten, High-NA-EUV installiert. Partnerschaften mit IBM, Keysight, Siemens; AI-Tools (Raads) für Design-Optimierung.


    3. **Massive Investitionen und Momentum**

    Private Investitionen über 1 Mrd. USD (SoftBank/Sony je ~135 Mio. USD neu 2026), Regierungsförderung in Billionenhöhe. Rapidus will Kapazität schnell skalieren (z. B. 4-fach im ersten Jahr), Fokus auf schnelle Turnaround-Zeiten (50 Tage Cycle, 15 Tage Hot-Lots) für AI-Startups und Custom-Chips.


    4. **Hokkaido als strategisches Zentrum**

    Stabile Strom-/Wasserversorgung, geopolitische Sicherheit (als Backup zu Taiwan), kurze Transportwege in Asien. Entstehung eines "Betsu/Hokkaido Valley" als neues Tech-Hub. Kyushu (TSMC-Fabriken) ergänzt mit 3-nm-Produktion – Japan schafft Diversifikation.


    5. **Geopolitische und wirtschaftliche Bedeutung**

    Als "Just-in-Case"-Lösung gegen Taiwan-Risiken (US-China-Spannungen). Japan nutzt Allianz-Status, um Resilienz zu schaffen – Fokus auf AI/HPC-Chips, nicht nur Volumen. Korea und Taiwan beobachten genau.


    6. **Herausforderungen und offene Fragen**

    Energie (Kernkraft-Neustarts nötig), Arbeitskräftemangel (Rekrutierung schwierig), Yield- und Qualitätsramp-up. Dennoch: Hoher Optimismus durch aktuelle Meilensteine und wachsende Investoren-Confidence.


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